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Lösungen Kursbuch

Moduleinstiegsseite Luca

1 individuelle Lösung
2 individuelle Lösung

Lektion 1
A1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: A den Führerschein machen, zum ersten Mal Auto fahren, … B in eine neue Wohnung ziehen, zum
A2a
ersten Mal alleine wohnen, … C Geld verdienen, Finanzen aufbessern, einen Job suchen, …
b 1C2A3B
c 1 Anouk 2 Steve 3 Luca 4 Anouk 5 Luca 6 Anouk 7 Steve 8 Luca 9 Steve
Nomen + Nomen: Fußballstadion (Fußball + Stadion), Mutprobe (Mut + Probe), Straßenrand (Straße + Rand)
A3
Verb + Nomen: Wechselgeld (wechseln + Geld), Fahrstunde (fahren + Stunde), Parklücke (parken + Lücke)
A4 1d2a3e4f5b6c
A5 1 keine Erklärung 2 mir 3 einen Job 4 ihn 5 mir
Lösungsvorschlag: 1 Luca gibt dem Kunden das Geld zurück. 2 Anouk hat ihrem Vater den Autoschlüssel wieder auf den
A6a
Tisch gelegt. 3 Steve möchte seine Freundin seinen Eltern vorstellen.
Lösungsvorschlag: 1 Luca: Ich gebe sie ihnen. (den Fans, die Snacks / Getränke) 2 Anouk: Ich wollte es ihnen beweisen. (es
b / ihren Eltern) 3 Steve: Ich musste es ihr versprechen. (es / seiner Mutter) 4 Steve: Ich kann ihn euch nicht bringen. (den
Einkauf / den Eltern), …
Lösungsvorschlag: Das Thema ist „Digitale Diät“. Im Studio sind der Medienpädagoge Dr. Robert Falke, die Lehrerin
B1
Stefanie Kärcher und Melanie und Luca, ihre Schüler. Melanie und Luca haben eine Woche ihr Smartphone nicht benutzt.
B2 1c2c3a4c5c6a7c
B3 individuelle Lösung
Was ist sein Problem? Lucas Problem ist, dass nicht jeder seine Emojis so versteht, wie er sie meint.
C1 Wann und wie verwendet ihr diese Emojis? Lösungsvorschlag: Wenn ich verwundert bin, verwende ich das Gesicht mit
den hochgezogenen Augenbrauen. Das Gesicht mit den herzförmigen Augen verwende ich, wenn ich verliebt bin.
Frage 1:
Im Jahr 1962 entwirft H. Ball, Werbegrafiker, den Smiley für eine Versicherung. Im Jahr 1972 schlägt Franklin Loufrani dem
Besitzer einer Zeitung vor, gute Nachrichten mit einem Smiley zu kennzeichnen. Er verändert Balls Figur ein wenig und gibt
ihr den Namen „Smiley“. 1982 verschickt Scott Fahlmann zum ersten Mal einen digitalen Smiley. :-) für witzige
Nachrichten, :-( für traurige. Heute gibt es sehr viele Figuren und Piktogramme, viele davon kommen aus Japan. Deshalb
C2 nennt man sie auch Emojis („Bild und Schrift“). Sie können mittlerweile auch Texte illustrieren oder ersetzen.
Frage 2:
Es gibt zwei Gründe: Zum einen sind die Emojis nicht immer eindeutig, da sie in ihrer Darstellung je nach Plattform
variieren können. Zum anderen gibt es kulturelle Unterschiede, die dafür sorgen, dass Emojis eine andere Bedeutung
haben können.
1 Andere wiederum können das Bild nicht verstehen. 2 Er hatte damals nicht an das Copyright gedacht. 3 (…) bei der sie
C3 nicht an irgendeiner Stelle stehen. 4 (…) ist er allerdings nicht reich geworden. 5 (…) dass es bei ihm nicht nur negative
Nachrichten gab.
kostenpflichtig – kostenfrei, verständlich – missverständlich, wortreich – wortlos, angenehm – unangenehm
C4 Lösungsvorschlag: Alle Adjektive haben entweder eine Vor- oder Nachsilbe, die eine Verneinung ausdrückt. Bei Adjektiven
kann durch die Veränderung der Nachsilbe (-pflichtig > -frei, -reich > -los) oder durch das Anfügen einer Vorsilbe (miss-,
un-) das Gegenteil ausgedrückt werden.
C5 individuelle Lösung

Lektion 2
Lösungsvorschlag: Entscheidend ist für mich, dass ich Freundschaften schließe und pflege. Ich möchte unbedingt eine
A1
Familie gründen. Ich halte es für weniger wichtig, beruflich erfolgreich zu sein.

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Lösungen Kursbuch

A2 1 eher kritisch 2 zeigt Verständnis 3 eher kritisch 4 eher kritisch


A3 1C2A3B4A5D6C7D8B
eher positiv: rebellisch, einzigartig
A4
eher negativ: pragmatisch, angepasst, ehrgeizig, unpolitisch, gleichgültig, orientierungslos, überfordert, überbehütet
Lösungsvorschlag: Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihrem Zeitungsartikel berichten Sie über ältere Menschen und ihre
Sicht auf die heutige Jugend. Der Artikel „Die aktuelle Umfrage – Wie sehen Sie die Jugend von heute“ spricht viele
wichtige Themen an und ich möchte gern zu einigen davon Stellung nehmen. Wahr ist, dass sich die ältere Generation
schon immer über die nachfolgenden Generationen beschwert hat. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass
A5
es vielen Menschen offenbar nicht darum geht, etwas Konkretes zu kritisieren, sondern einfach nur darum Kritik zu üben.
So widersprechen sich beispielsweise die Argumente von Frau Kerstin P. und Herrn Thomas H. Ich bezweifle auch, dass es
nur der heutigen Jugend so geht, dass sie nach dem Schulabschluss orientierungslos ist, wie Frau Gabriele W. behauptet.
Es stimmt sicherlich, dass es die Jugend, heute wie damals, nicht immer leicht hat. Mit freundlichen Grüßen Helena Tobias
A Rolle der Medien / sozialen Netzwerke und Stars B Eigene Meinung C Bereiche, in denen sich Jugendliche Vorbilder
B1
suchen D Studie E Alter F Stars als Vorbild? G Beispiele
B2a DAFGECB
b 1a2b3b4a5b6b
B3 1 aus 2 Aufgrund 3 vor
1 Aus Interesse an sozial benachteiligten Kindern in Deutschland und Südafrika, hat Lahm 2007 eine Stiftung gegründet.
2 Aufgrund seiner Unterstützung können die Kinder Ausflüge zu Fußballspielen machen und an Turnieren teilnehmen.
B4
3 Dank seiner Popularität kann er andere Menschen auf die Probleme benachteiligter Kinder aufmerksam machen.
4 Die Kinder lachen vor Stolz, dass sie mit Philipp Lahm ein Foto machen dürfen.
B5 individuelle Lösung
C1a positiv: a, c, d, h negativ: b, e, f, g
b c, g, a, e, b, f, d, h
a neue Straßenbahnen sind so, dass man gut einsteigen kann; Aufzüge und Rampen b Leute schieben einfach den
c Rollstuhl, ohne zu fragen c Straßenbahnen, Ämter, Unis d Barrieren aus dem Weg räumen e Menschen benehmen sich
völlig anders f normales Leben führen und nicht ausgeschlossen werden g Treppen und Stufen h -
C2 1 vor Bewunderung 2 überraschend 3 auf der Straße
1 Patrick kann dank seiner Mitschüler mit Freunden ins Kino gehen. 2 Finn kann wegen der Stufen allein nicht mit der
Straßenbahn fahren. 3 Die Erich-Kästner-Schule hat dieses Jahr in der Schule eine Rollstuhlrampe gebaut. 4 Maria hat
C3
Probleme, ohne Hilfe mit ihrem Rollstuhl auf vereistem Gehweg zu fahren. 5 Der Aufzug funktioniert aufgrund einer
Störung im Winter nicht. 6 Kilian geht jeden Montag trotz seiner Behinderung zum Rollstuhlbasketball.
C4 individuelle Lösung

Lektion 3
A1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: Auf einem Berggipfel wäre ich wahrscheinlich sehr einsam. Wenn ich auf einem Berggipfel wäre, würde
ich mich möglicherweise sehr glücklich fühlen, weil ich es bis zum Gipfel geschafft hätte. Ich könnte mir gut vorstellen,
c
dass ich mich auf der Bühne sehr aufgeregt fühlen würde, denn ich spreche nicht gern vor vielen Leuten. Im Kino fühle ich
mich oft entspannt, da ich gern Filme schaue. Wenn ich allein im Wald bin, bin ich manchmal sehr glücklich.
B1 individuelle Lösung
B2a Das Thema ist Heimat und wie man Heimat in Sprache findet.
1 der Vater ist in Dortmund geboren, seine Großeltern sind 1964 aus Sizilien nach Deutschland gekommen, später sind sie
wieder zurück nach Italien gegangen; Vater und Mutter haben sich während des Studiums in Dortmund kennengelernt, sie
b sind später zusammen nach Bochum gezogen 2 Italienisch: zu Hause, bei den Großeltern; Deutsch: außerhalb der Familie
3 Italienisch: Sprache seiner Herkunft, vertraut, zu Hause; Deutsch: Freunde, Schule, auch zu Hause 4 es gibt nicht nur eine
Heimat, Heimat ist dort, wo man sich zu Hause fühlt
c positiv: 1, 4; negativ / skeptisch: 2, 3, 5

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1 unter Landsleuten 2 fremdsprachige Lektüre 3 in dieser Hinsicht 4 der so darauf beharrt wie ich 5 beherrsche ich es weiß
B3
Gott nicht perfekt … meine Muttersprache.
Lösungsvorschlag: Fremdsprache / fremdsprachig, Muttersprache, Familiensprache, Aussprache / aussprechen,
B4a
Sprachschule, sich versprechen, Zweitsprache, zweisprachig, …
b individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: In Text 1 fragt sich Luca Marino, warum es nur eine Heimat geben soll. Er beschreibt seine familiäre
Situation. Seine Familie hat italienische Wurzel, lebt aber in Bochum. Bei ihm Zuhause wird nur italienisch gesprochen.
Außerhalb der Familie spricht er nur Deutsch. Für Luca ist klar, dass er nicht nur eine Heimat hat, sondern zwei. Auch in
Text 2 berichtet Navid Kermani davon, dass er nicht nur eine Heimat hat, sondern zwei. Für ihn ist, ähnlich wie für Luca.
B5 nicht der Ort entscheidend, sondern die Sprache. Für Navid ist das gesprochene Persisch heimatlich, weil er damit Gefühle,
Vertrautheit und Wärme verbindet. Hingegen ist das geschriebene Deutsch, die Sprache, auf der er schreibt und die er am
liebsten liest, also auch eine Art Heimat. Beide Texte sind meiner Meinung nach spannend. Meines Erachtens war
besonders erstaunlich, dass man zwischen der gesprochenen und der geschriebenen Sprache ein anderes Gefühl haben
kann.
Die Schüler haben dieses Projekt in der Foto AG gemacht, weil in diesem Monat Schüler der französischen Partnerschule
C1a zu Besuch kommen und sie wollten ihnen gleich bei der Ankunft in einer Ausstellung der Stadt zeigen. Dafür haben sie
nicht nur das fotografiert, was für Touristen interessant ist, sondern das, was ihnen selbst wichtig und vertraut ist.
b 1E2B3F4C5D6A
1 richtig 2 richtig 3 falsch; Der Geruch und Geschmack von Currywurst erinnern Luca an seine Kindheit. 4 falsch; Im Krieg
wurden viele Gebäude zerstört. 5 falsch; Die Luft in Bochum ist viel sauberer als früher. 6 richtig 7 falsch; Der Sänger
C2
Herbert Grönemeyer singt, dass Bochum nicht schön ist. 8 falsch; Im Erholungsgebiet Kemnader See gibt es viele Tierarten,
obwohl er künstlich angelegt ist.
C3 1 der Geruch 2 der Geschmack 3 das Gebäude
1 Fragt mal eure Eltern, wenn ihr das Lied von Herbert Grönemeyer nicht kennt. 2 Die Ausstellung solltet ihr euch
C4a
unbedingt ansehen, wenn ihr das noch nicht getan habt.
3 Wenn gutes Wetter ist, fahren wir morgen mit dem Rad rund um den See. 4 Wenn ihr dort noch nie eine Currywurst
b
probiert habt, dann solltet ihr das unbedingt mal machen.
c 1 sofern 2 Habt ihr noch nie eine Currywurst probiert 3 Bei
1 a Bei gutem Wetter machen wir eine Bootstour auf dem Kemnader See. b Sofern es stark regnet, gehen wir ins
Bergbaumuseum. 2 a Bei Interesse sehen wir uns das Heimspiel des VfL Bochum im Stadion an. b Falls ihr Fußball nicht
C5
mögt, gehen wir in das bekannte Kneipenviertel „Bermudadreieck“. 3 a Bei Nichtteilnahme müsst ihr absagen. b Falls ihr
nicht mitkommt, müsst ihr in den Unterricht gehen.
C6 individuelle Lösung
D1a Emigration: A, D Immigration: B, C
Emigration: ausreisen, aufbrechen, seine Heimat verlassen, eine neue Heimat suchen, fliehen, auswandern
b
Immigration: ankommen, einwandern, eine neue Heimat finden, einreisen, Asyl beantragen, sich integrieren, zuwandern
D2a A1B3C4D2
Frage 1:
A 1850 – 1930: über 8 Millionen Menschen aus Deutschland und Österreich emigrieren in die USA;
B 1945 – 1975: 135 000 Menschen wandern nach Australien aus;
C Ende der 1950er Jahre: Gastarbeiter aus Italien, Griechenland, Spanien und der Türkei kommen nach Deutschland;
D 1994 – 1996: mehr als 300 000 Flüchtlinge aus Bosnien-Herzegowina leben in Deutschland 2
b
Frage 2:
1 Ur-ur-Großvater 2 Großvater / Opa 3 Großvater/ Opa 4 Eltern
Frage 3:
1 Onkel bietet Job in Amerika an 2 in Australien gab es zu wenig Arbeitskräfte 3 deutsche Firmen suchten Arbeitskräfte
4 Krieg in Bosnien-Herzegowina
D3
1 Viele Europäer mussten im 19 Jahrhundert ihr Land verlassen, weil sie von Hunger oder Armut bedroht waren. 2 Mitte
D4 des 19. Jahrhunderts wollten viele junge Männer in den USA ein Stück Land kaufen. 3 Viele deutsche Auswanderer
konnten sich in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren ein neues Leben aufbauen. 4 Anfang der 1960er Jahre sollten viele

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Gastarbeiter nur für zwei Jahre nach Deutschland kommen. 5 Während des Balkankonflikts duften viele Menschen aus
Bosnien in Deutschland leben.
D5 individuelle Lösung

Modul 1 Literatur
1 1 Kermani 2 Kermani, Kaminer 3 Kaminer 4 Kaminer 5 Kermani
2 1c2b3b4b5a6b
3 individuelle Lösung

Modul 1 Landeskunde
1 Zur Dialektgruppe Niederdeutsch. 2 In Frankfurt spricht man Hessisch, in Dortmund Westfälisch. 3 Aus dem
1
Oberdeutschen. 4 In Baden-Württemberg spricht man neben Schwäbisch auch Alemannisch.
2 1
3 1a2b3a4b5c
4 individuelle Lösung

Moduleinstiegsseite Elisa
Lösungsvorschlag: Elisa Kaufmann hat die Umwelt-AG an ihrer Schule mitgegründet. Sie lebt sehr umweltbewusst und
1 geht oft ins Kino, am liebsten in Science-Fiction-Filme. Außerdem geht sie joggen und interessiert sich für
Zukunftsforschung.
2 individuelle Lösung

Lektion 4
A1 individuelle Lösung
A2a individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: 1 Wie ist das Wasser weltweit verteilt? 2 Wofür / In welchen Bereichen wird Wasser verbraucht? 3 Was
b ist der direkte Wasserverbrauch? 4 Was ist der indirekte Wasserverbrauch? 5 Wie verteilt sich der Wasserverbrauch auf
tierische und pflanzliche Nahrungsmittel? 6 Warum ist der indirekte Wasserverbrauch in Deutschland so hoch?
c individuelle Lösung
A3 individuelle Lösung
B1 Elisa interessiert sich für den Studiengang von Nora und möchte mehr darüber erfahren.
B2a d, c, e, a, b
b 1d2c3e4a5b
c individuelle Lösung
B3 1 sowohl - als auch 2 weder - noch 3 entweder - oder 4 zwar - aber
1 Nach dem Abitur möchte ich weder eine Ausbildung noch ein Freiwilliges Soziales Jahr machen. 2 Ich könnte mir
vorstellen ein Bachelorstudium entweder in Wirtschaft oder in Informatik zu machen. 3 Das Masterstudium
B4a „Zukunftsforschung“ hört sich zwar interessant an, aber ich weiß noch nicht, ob ich in Berlin studieren möchte. 4 Während
des Studiums möchte ich sowohl Berufserfahrung sammeln als auch reisen. 5 In meinem zukünftigen Beruf möchte ich
nicht nur eigene Ideen entwickeln, sondern sie auch in die Praxis umsetzen.
b individuelle Lösung
C1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung

c 1 Maurice Maggi war die Stadt zu grau. Er wollte den Pflanzen wieder ihren Lebensraum zurückgeben. 2 Wichtig ist, dass
es heimische und standortgerechte Pflanzen sind, also Pflanzen, die ursprünglich dort wachsen. 3 Sie sind unkompliziert,

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blühen lange und wirken beruhigend. 4 In den Kochbüchern wird erklärt, wie man gut mit Pflanzen aus der Stadt kochen
kann. 5 Die Stadt hat gemerkt, wie wichtig die Aktion ist und unterstützt ihn bei vielen Aktionen.
Die Bewegung gab es dort (…), bevor das Konzept in Europa überhaupt verbreitet wurde.
C2 Während sie blühen, verhalten sich die Autofahrer entspannter.
In dem Moment, wo die Städte wieder bepflanzt werden, verbessert sich dort die Lebensqualität (…)
C3 1 ehe 2 ehe 3 Sobald 4 sobald 5 Solange oder Sobald
C4 individuelle Lösung

Lektion 5
Lösungsvorschlag: Meiner Meinung nach sollte Elisa auf der Party keine Wanderschuhe tragen, weil sonst beim Tanzen
ihre Füße zu warm werden. An ihrer Stelle würde ich auf der Hochzeit ihres Bruders keine Gummistiefel tragen, weil sie
A1 nicht zu ihrem Kleid passen. Beim Referat in der Schule kann ich ihr nur davon abraten, Pumps zu tragen, die sind nämlich
viel zu unbequem. Elisa sollte beim Wandertag keine Flip-Flops tragen, weil sie darin keinen festen Halt hat. Zum Shoppen
rate ich Elisa davon ab, Pumps zu tragen, weil man nicht lange in diesen Schuhen gehen kann.
1 Elisa muss ein Referat halten und weiß nicht, was sie anziehen soll. 2 Wanderschuhe und Gummistiefel  es wird heiß;
A2
Sandalen  nicht für Situation geeignet 3 individuelle Lösung
A3 1 soll 2 sollen
1 In Japan soll es üblich sein, auf Toiletten besondere Schuhe zu benutzen. 2 Viele Deutsche sollen ihre Straßenschuhe vor
A4 der Wohnungstür ausziehen. 3 Schuhe sollen in Ägypten als schmutzig gelten. 4 In England sollen offene Schuhe im Büro
ein Tabu sein.
Lösungsvorschlag: A Auf dem Bild sind eine Kleiderpuppe und ein Mann mit Maßband abgebildet. Ich könnte mir
vorstellen, dass dieses Bild in Italien gemacht wurde und die Herstellung eines Anzugs ca. 3 Monate dauert. Ich schätze,
dass der Anzug viel Geld kosten wird. B Auf dem Bild sieht man eine Frau vor einer Nähmaschine in einer großen Fabrik.
Ich denke, dass das Foto in Asien entstanden ist und die Produktion dort wenige Stunden für ein T-Shirt dauert. Die T-
B1
Shirts werden vermutlich wenig kosten. C Auf diesem Bild ist eine junge Frau abgebildet, die etwas häkelt. Das Bild könnte
in Deutschland entstanden sein und dich denke, dass es mehrere Wochen dauert, bis die Frau die Mütze gehäkelt hat. Die
Mütze wird sicherlich wenig kosten. D Das letzte Bild könnte in einer Fabrik der Zukunft entstanden sein und man sieht
zwei weiße Drucker. Die so gedruckten T-Shirts werden wahrscheinlich sehr günstig sein und schnell produziert werden.
B2 a, b, c, e, f, g, i, j
1 f, Handarbeit liegt voll im Trend. 2 r 3 f, Der Trend beschränkt sich nicht nur auf Frauen und Mädchen. 4 r 5 r 6 f, In einer
B3
globalisierten Welt wünschen sich die Menschen immer öfter, etwas Besonderes zu sein. 7 r
Das ist in: Das liegt voll im Trend. Das ist angesagt. Das ist trendy. Das ist in Mode. Das ist der letzte Schrei.
B4
Das ist out: Das ist von gestern. Das ist aus der Mode gekommen. Das ist altmodisch.
B5 individuelle Lösung
C1 individuelle Lösung
C2a Vorstellung von Ratgebern zum Thema gesunde und nachhaltige Ernährung
b 1b2c3a

Autor/in: Titel Thema Empfehlung(en) des Autors / der


Autorin
J. Kurtz: Satt und fit Ernährung und Gesundheit Funktionelle Lebensmittel
C3 M. Färbinger: Natur schmecken natürliche Ernährung frische Kräuter, Beeren und Pilze aus
der freien Natur
A. Schelling: Zu wertvoll zum Wegwerfen Vermeidung von Reste Supermärkte und Essensretter
Lebensmittelverschwendung
C4 individuelle Lösung
C5 1 könne 2 sei 3 hätten gefunden 4 würden anbauen
C6 1 seien 2 habe, müsse 3 gelte 4 kommen würden 5 könne
C7 individuelle Lösung

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Lektion 6
1 Science-Fiction 2 Zwei Freunde reisen in die Zukunft. 3 Sie findet es toll, wie nah die Filmemacher an die Realität
A1a
herangekommen sind.
Top 5: Reaktor am Auto Top 4: Hydrator zum Backen von Pizza Top 3: Brillen zum Telefonieren Top 2: Selbstschließende
b
Schuhe, futuristische Jacke Top 1: Hoverboard
Gegenstände: so ist es im Film: so ist es heute:
Reaktor am Auto Auto fährt mit Küchenabfällen man kann aus Biomüll Strom gewinnen
Hydrator Hydrator verwandelt trockenes Stück Teig in Pizza Mikrowelle erwärmt Essen
spezielle Brillen mit Brillen kann man mobil telefonieren und den über Internet kann man mobil
c Gesprächspartner sehen videotelefonieren
futuristische Jacke passt sich automatisch an die Größe des Trägers an bisher nichts Vergleichbares, aber in
und trocknet sich von selbst Zukunft Schuhe
Hoverboard schwebendes Skateboard erste Entwürfe zu magnetischen
Skateboards
A2 1 anfangen sich zu bewegen 2 können 3 nicht wichtig sein 4 sich bemühen 5 einsetzen 6 versprechen
A3 1 Wem 2 Wen
Lösungsvorschlag: 1 Wer gern shoppen geht, könnte eine riesige Tasche gut gebrauchen 2 Wen das Aufräumen nervt,
könnte einen Aufräumroboter gebrauchen. 3 Wem oft etwas weh tut, könnte eine alles heilende Salbe gebrauchen.
A4
4 Wem immer die Zeit fehlt, könnte eine Zeitmaschine gebrauchen. 5 Wer ständig Musik auf dem Smartphone hört,
könnte einen ewigen Akku gebrauchen.
B1 Münster liegt in Nordrhein-Westfalen, in Deutschland. Die Stadt gilt als die Fahrrad-Hauptstadt Deutschlands.
B2a C, B, E, A, D
b 1a2b3b4c5c
B3 1 verboten 2 in beide Richtungen befahren werden 3 an den richtigen Platz stellen 4 nicht schneller als 30 km/h fahren.
B4 individuelle Lösung
C1 1 Selbstoptimierung 2 sich selbst kontrollieren
C2a 1 Vor- und Nachteile 2 nur Vorteile 3 Vor- und Nachteile 4 nur Nachteile 5 nur Nachteile 6 nur Vorteile

Pro Kontra
- sich selbst besser kennenlernen - übertriebenes Sammeln  Sucht!
- effizienter werden - Menschen nicht nur nach Leistung beurteilen
b
- Messbarkeit und Kontrolle wichtig - Profilerstellung von Risikopatienten von Krankenkassen
- Motivation - nicht mehr auf Intuition verlassen
- permanente Suche nach Bestätigung

Lösungsvorschlag: 1 bekommt 2 gleich gut zu sein 3 die Apps sind von nun an verantwortlich 4 wird nach Anerkennung
C3
gesucht 5 etwas was einem schwerfällt trotzdem tun
C4a 1 die Erkenntnis 2 die Bestätigung 3 die Motivation
1 bewegen  die Bewegung: Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit. 2 kontrollieren  die Kontrolle: Eine gute
Kontrolle der Zähne ist zweimal im Jahr wichtig. 3 erlauben  die Erlaubnis: Du hast die Erlaubnis bis 24 Uhr auszugehen.
4 organisieren  die Organisation: Wir gründen eine Organisation zum Schutz der Umwelt. 5 optimieren  die
b
Optimierung: Mit der Optimierung unserer Geräte erreichen wir immer bessere Ergebnisse. 6 leisten  Leistung: Die
Leistung meines PCs hat in den letzten zwei Monaten sehr abgenommen. 7 informieren  Information: Seit Stunden gibt
es keine neuen Informationen zu dem Unfall. 8 verstehen Verständnis: Er hat viel Verständnis für die Situation.
C5 individuelle Lösung
D1a Bienen sind für das Überleben der Menschheit wichtig.
b individuelle Lösung

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D2a 1 Massentierhaltung 2 Klimawandel 3 Monokulturen 4 Pestizide 5 Parasiten 6 Fortpflanzung


1 wenig Platz  Stress für die Bienen  Bienen sterben 2 Pflanzen blühen früher 3 nur eine Pflanzenart  Bienen haben
nur dann Nahrung, wenn diese blüht 4 Bienen verlieren Orientierung 5 Virus stammt aus Asien  für heimische Bienen
b
unbekannt 6 50 % aller Pflanzenarten brauchen Bienen zur Fortpflanzung  Pflanzen verschwinden  Tiere, die sich von
diesen Pflanzen ernähren, finden kein Futter mehr  Ökosystem verändert sich
D3 1 so … dass 2 also 3 folglich 4 infolgedessen 5 so 6 infolge
Lösungsvorschlag: 2 Der Klimawandel wird immer deutlicher, sodass der Nordpol eisfrei sein wird. 3 Immer mehr Pestizide
sind im Einsatz, sodass die Lebensmittel immer stärker belastet werden. 4 In Südeuropa gibt es seit Monaten kein Regen
D4
mehr, folglich könnte das Wasser knapp werden. 5 Ein gefährlicher Parasit verbreitet sich, also müssten viele Bäume
gefällt werden.
D5 individuelle Lösung

Modul 2 Literatur
1 1c2b3a
1 Siri will herausfinden, wer sie wirklich ist und warum Iris sie geklont hat. 2 Weil Siri das Wort „Klon“ nicht mag,
2 bezeichnet sie sich als Blueprint (Blaupause). 3 Sie fühlt sich seelenkrank. 4 Iris fühlt, dass ihre Situation plötzlich nicht
mehr ausweglos ist und beschließt zu handeln.
3 individuelle Lösung

Modul 2 Landeskunde
1 A Blumen gießen B Äpfel pflücken C Unkraut ausrupfen D Gemüse ernten E Hecke schneiden F Rasen mähen
Lösungsvorschlag: Im Schrebergarten hat man einen Platz draußen, um sich zu erholen. Die Gartenarbeit ist körperliche
2
Arbeit und damit etwas anderes als die Theorie an der Universität. Man braucht kein Fitness-Center mehr.
3 1 Kai 2 Maria 3 Maria 4 Kai 5 Reiner
1865: Der erste Schrebergarten wird eingeweiht. 1870: In Leipzig gibt es schon über 100 Schrebergärten. von den 1960er-
4
Jahren bis in die 2000er: Schrebergärten gelten als spießig. heute: Schrebergärten gelten als hip und cool.
5 2, 3, 4, 6, 7

6 individuelle Lösung

Moduleinstiegsseite Jakob
Jakob Brenner ist Schüler der 11a und ein Medientutor. Er glaubt, dass man Konflikte durch Kommunikation lösen kann. Er
1 möchte gerne nach Berlin. Er ist gerne in den Bergen und er ost glücklich, wenn er andern helfen kann. Er hat
Heuschnupfen und Höhenangst.
2 individuelle Lösung

Lektion 7
Lösungsvorschlag: 1 Eine Arbeit, die man freiwillig und ohne Bezahlung zum Nutzen der Gesellschaft macht. 2 Mediator,
A1a freiwillige Feuerwehr, Flüchtlingshilfe, Naturschutzorganisationen, Jugendfußballtrainer 3 Anerkennung in der
Gesellschaft, bessere Chancen bei Bewerbungen
b individuelle Lösung
c 1B2E3D4G5A
A2 1 Dazu 2 Für 3 zum
A3a 3 der Einsatz 4 der Wandel 5 das Lernen 6 das Lesen
1 zum Sammeln von Erfahrungen: Ehrenamtliche Arbeit eignet sich zum Sammeln von Erfahrungen. 2 zur Erweiterung von
Kompetenzen: Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hilft bei der Erweiterung von sozialen Kompetenzen. 3 zum Erwerb
von Wissen: Die Arbeit als Medientutor trägt zum Erwerb von Wissen bei. 4 zum Kennenlernen von Menschen mit
b ähnlichen Interessen: Ehrenämter helfen beim Kennenlernen von Menschen mit ähnlichen Interessen. 5 zum Aufbau von
Kontakten für die spätere Karriere: Ein erster Einblick in die Berufswelt verbessert den Aufbau von Kontakten für die
spätere Karriere. 6 zur Verbesserung von Bewerbungschancen: Das Mitwirken in einem ehrenamtlichen Verein hilft bei der
Verbesserung der Bewerbungschancen.

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Lösungen Kursbuch

Lösungsvorschlag: Häufig wird die Frage gestellt: Sollen sich Jugendlich ehrenamtlich engagieren? Meiner Meinung nach
ist ehrenamtliches Engagement in einer Gesellschaft sehr wichtig. Zwar stimmt es, dass man für eine ehrenamtliche Arbeit
keinen Lohn bekommt, man muss aber auch bedenken, dass etwas Sinnvolles zu tun, auch eine Form von Lohn ist. Sich für
andere Mitglieder der Gesellschaft zu engagieren macht Spaß, und man selbst lernt auch noch viel dazu. Ein Beispiel
A4
hierfür ist die Flüchtlingshilfe, bei der Flüchtlinge Deutsch lernen und die „Lehrer“ eine andere Kultur und viele neue
Perspektiven kennenlernen. Natürlich stimmt es, dass man viel Zeit für ein Ehrenamt braucht, aber man lernt dadurch
auch viele Menschen mit den gleichen Interessen kennen. Es spricht also vieles dafür, dass man als Jugendlicher ein
Ehrenamt ausübt.
B1 individuelle Lösung
B2 1 C 2 A 3 B und D
B3 Marlies Wedra d Jakob Brenner b Bernd Pfeiffer a Vera Christof e
B4a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
B5 individuelle Lösung
C1 individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: 1 Lebenserwartung höher, älter, gesünder, Rente 2 Kinokomödie, WG, Studentenleben, Konflikte, Jung-
C2 Alt 3 niedrige Geburtenrate, steigendes Durchschnittsalter, Landflucht 4 unabhängiges Leben, intelligente Technik,
attraktiv für Unternehmen 5 Zusammenarbeit der Generationen, Mentoring, Berufserfahrung und neue Ideen
C3 1F2A3G4C5H
C4 1 angesichts 2 wegen 3 aufgrund 4 infolge 5 trotz 6 statt 7 mithilfe 8 mittels 9 während 10 innerhalb
1 Angesichts des demografischen Wandels wird es in den Industrieländern viele alte Menschen geben. 2 Innerhalb des
letzten Jahrhunderts ist in Deutschland die Zahl der Kinder pro Frau von mehr als fünf auf knapp ein Kind gesunken. 3
C5 Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung werden die Menschen in Zukunft später in Rente gehen. 4 Wegen genauer
Prognosen versucht man für die Zukunft zu planen. 5 Innerhalb Deutschlands ist die Situation regional unterschiedlich. 6
Trotz der hohen Mieten sind die Großstädte gerade für junge Menschen sehr attraktiv.
C6 individuelle Lösung

Lektion 8
A1 individuelle Lösung
A2a C: Alpenüberquerung von zwei Schülern, von Oberstdorf nach Meran, Bericht über ihre eigenen Grenzen, an die sie stoßen
b 1 Jakob 2 Moderator 3 Miriam 4 Miriam 5 Jakob 6 Moderator 7 Jakob 8 Miriam
A3a 1e2d3f4c5b6a
Lösungsvorschlag: 1 Wenn ich im Sportunterricht 1000 Meter laufen muss, dann bin ich außer Atem. 2 Bei Temperaturen von -
20 Grad Celsius zittere ich vor Kälte. 3 Wenn ich von einem hohen Berg heruntersehe, ist mir schwindelig. 4 Wenn ich zwei
B Stunden am Strand in der Sonne liege und zu wenig trinke, habe ich einen Sonnenstich. 5 Wenn ich eine Prüfung schreiben
muss und nichts gelernt habe, bin ich vor Angst gelähmt. 6 Wenn ich nach einer langen Wanderung nach Hause komme und ins
Bett gehe, schlafe ich wie ein Stein.
A4 1 entlang 2 von aus 3 oberhalb 4 unterhalb
A5 Individuelle Lösung
B1 Jakob hat einen Schnupfen und kann nicht mit zum See kommen.
Der Artikel handelt vom Heuschnupfen und kann helfen den Unterschied zwischen einer Erkältung und Heuschnupfen zu
B2a
erkennen.
Heuschnupfen/ Allergie Erkältung
1. Was sind die Ursachen? Pollen Viren oder Bakterien
2. Wie oft oder wann tritt das jedes Jahr wieder um dieselbe Zeit, unabhängig von der Jahreszeit, häufig bei
b auf? sehr plötzliches Auftreten draußen, nasskaltem Wetter
Besserung in geschlossenen Räumen
3. Was sind die Symptome? Juckreiz in der Nase und juckende Schluckbeschwerden, kratzender Hals,
Augen trockener Husten
B3 1 juckende 2 kratzender

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Lösungen Kursbuch

1 Lachende Menschen sind glücklicher. 2 Positiv denkende Menschen leben im Schnitt sieben Jahre länger. 3 Für jeden gibt es
B4 eine passende Sportart. 4 Mehr Glücksgefühle bei singenden Menschen. 5 Eine vitaminreiche Ernährung: Ein entscheidender
Faktor für ein langes Leben. 6 Der Energiebedarf körperlich arbeitender oder Sport treibender Menschen ist höher.
C1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
C2a a
1 bewusste und unbewusste Entscheidungen 2 Intuition ist ein sehr starkes Gefühl, das blitzschnell im Bewusstsein auftaucht
und die Entscheidung stark beeinflusst. 3 Intuition beruht auf den unterbewusst wahrgenommenen Informationen, die mit
dem Verhalten in ähnlichen Situationen abgeglichen werden. 4 Das vielzitierte Beispiel ist die Reaktion des argentinischen
Rennfahrers Juan Manuel Fargio 1950 bei einem wichtigen Autorennen. 5 Man sollte sich auf die eigene Intuition verlassen,
b
wenn man mit der jeweiligen Situation bereits viel Erfahrung gesammelt hat. Auch objektive Gründe, Wachsamkeit,
Gedächtnis oder Sehschärfe spielen bei der Intuition eine große Rolle. 6 Man sollte an der eigenen Intuition zweifeln, wenn
man mit Situationen wenig oder keine Erfahrung hat, da dann das Bauchgefühl dazu tendiert, bestimmte Informationen zu
ignorieren.
Lösungsvorschlag: -bewusst: bewusst / unbewusst eine Entscheidung treffen, jemandem ist etwas bewusst, das Bewusstsein
C3a
verlieren, verantwortungsbewusst, unbewusste Intelligenz, ins Bewusstsein vordringen, umweltbewusst
Lösungsvorschlag: Er traf eine bewusste Entscheidung, indem er nicht zum Abendessen ging. Mir ist bewusst, dass durch
Fleischkonsum Tiere sterben müssen. Weil sie mit dem Kopf auf einen Stein schlug, verlor sie das Bewusstsein. Tamara ist für
b ihr Alter sehr verantwortungsbewusst und kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister. Ein anderer Ausdruck für Intuition ist
unbewusste Intelligenz. Erst nach einigen Minuten drang der Unfall bis in ihr Bewusstsein vor. Eine umweltbewusste
Lebensweise beinhaltet die Vermeidung von zu viel Müll.
C4 1 selbst wenn 2 Allerdings 3 Dennoch 4 selbst bei
Lösungsvorschlag: 1 Selbst wenn es peinlich ist, schreibe ich dir einen Liebesbrief. 2 Auch wenn etwas viel Spaß macht, sollte
ich keine Zeit verlieren und meinen Träumen folgen. 3 Selbst wenn es gefährlich ist, man sollte auch mal allein abends
C5 weggehen. 4 Schule ist nicht immer schön, dennoch ist sie wichtig für meine Zukunft. 5 Selbst wenn es schwierig ist, wenn
etwas falsch läuft, sollte man sich beschweren. 6 Es ist verrückt, wie teuer der neue Laptop ist, allerdings brauche ich ein gutes
Gerät zum Arbeiten.
Lösungsvorschlag: Sehr geehrte Frau Eichhammer, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass ich den Ferienjob zum angegebenen
Termin nicht annehmen kann, weil ich eine Reise machen werde. Ich kann mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, weil
ich wahrscheinlich sehr lange nicht mehr die Möglichkeit haben werde, eine so spannende Reise anzutreten. Ich hoffe, Sie
verstehen mich. Meine Frage ist jetzt, ob ich den Job auch nach meiner Rückkehr beginnen könnte. Es ist nämlich so, dass ich
C6
im Bereich soziale Medien sehr viel Erfahrung habe und auch anhand meines erfolgreichen Profils kann ich zeigen, dass ich
besonders gut für die Aufgaben des neuen Jobs geeignet bin. Außerdem arbeite ich sehr gerne im Team und bin sehr
zuverlässig. Ich würde mich also sehr freuen, wenn Sie den Beginn des Sommerjobs um zwei Wochen verschieben könnten. Mit
freundlichen Grüßen Hannes Wader

Lektion 9
1 Mit der Besatzungszeit Deutschlands, im Juni 1948 2 Berlin und Deutschland sind nach dem Krieg in vier verschiedene
Besatzungszonen aufgeteilt (amerikanisch, britisch, französisch, sowjetisch). 3 Die Luftbrücke war eine Möglichkeit der
A1
westlichen Besatzungsmächte, Westberlin mithilfe von Flugzeugen mit Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen
Dingen zu versorgen.
A2a individuelle Lösung
A Zwei Millionen Menschen leben 1948 in Westberlin. B Im Mai 1945 verlor Deutschland endgültig den 2. Weltkrieg. C Am
26. Juni 1948 starten die ersten Flieger der Luftbrücke. D Alle zwei bis drei Minuten landet in den folgenden 11 Monaten ein
Flugzeug der Luftbrücke auf einem der Berliner Flughäfen. E Insgesamt werden über 250 000 Flüge durchgeführt. F Im Mai
b
1949 wird die Blockade durch die Sowjetunion aufgehoben. G Die sogenannten „Rosinenbomber“ haben fast 20 Tonnen
Süßigkeiten in die Stadt gebracht. H 1979 erhält der Pilot G. Halvorsen die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik
Deutschland verliehen: das Bundesverdienstkreuz.
1 Er entdeckt die Kinder bei Filmaufnahmen, die er für seine Freunde und Familie in Amerika in der Nähe des Flughafen
Tempelhofs macht. 2 Weil die Kinder wissen wollen, was das Flugzeug diesmal mitbringt und ob die Flugzeuge auch noch bei
schlechtem Wetter im Herbst und Winter landen können, sprechen sie ihn an. 3 Halvorsen sieht den Kindern an, dass sie
c Schlimmes erlebt haben und hungrig sind. 4 Halvorsen kommt auf die Idee, Süßigkeiten aus seinem Flieger für die Kinder
abzuwerfen und auch bei seinen Kollegen Süßigkeiten zu sammeln. 5 Die Aktion ist zuerst in Gefahr, weil er ohne Erlaubnis
seiner Vorgesetzen gehandelt hat. 6 Die Flugzeuge werden „Rosinenbomber“ genannt, weil sie anstatt Bomben Süßigkeiten
abwerfen.
1 ihre Familien  amerikanische, britische, französische Soldaten 2 es (…) verloren hatte  Deutschland 3 von einem der
d Alliierten  sowjetischem Gebiet; deshalb  sie sollte nicht nur von einem Alliierten kontrolliert werden 4 dabei entdeckte
er  bei Filmaufnahmen 5 damit rechnen  Probleme zu bekommen 6 nämlich  eine neue Währung
1 eine neue Währung einführen 2 etwas als Provokation empfinden 3 die Land- und Wasserwege sperren 4 die Stadt aus
A3a
dem Umland versorgen 5 die Blockade aufheben 6 eine Auszeichnung verleihen

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Lösungen Kursbuch

b individuelle Lösung
A4 1 Dadurch 2 durch
2 Albert Einstein erfand die Relativitätstheorie (E=mc²). Dadurch bestimmt er maßgeblich das heutige physikalische Weltbild.
A5
3 Dadurch, dass Martin Luther die Bibel übersetzt, prägte er nachhaltig die deutsche Sprache.
B1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
1 Am kürzeren Ende der Sonnenallee 2 Thomas Brussig 3 „Helden wie wir“ 4 das geteilte Berlin, die Sonnenallee im Ostteil
B2a
Berlins 5 Ende der 70er Jahre 6 Michael Kuppisch, seine Familie, Wuschel, Brötchen, Appel und Mario
b 1 richtig 2 falsch 3 richtig 4 richtig 5 richtig 6 Der Text sagt nichts dazu. 7 Der Text sagt nichts dazu.
B3 1 als wenn 2 als
1 Miriam sieht so aus, als bekäme sie gerade ein Kompliment. 2 Micha tut so, als ob er alles über Miriam wisse. 3 Es scheint,
B4
als fände Miriam Micha doch ganz interessant. 4 Micha fühlt sich, als ob ein Traum in Erfüllung ginge.
Lösungsvorschlag: Der Roman heißt Tschick. Der Autor ist Wolfgang Herrndorf. Tschick ist bisher sein bekanntestes Buch, mit
dem er auch berühmt geworden ist. Der Roman spielt in der heutigen Zeit in Ostberlin und handelt von der Freundschaft
zwischen dem aus bürgerlichen Verhältnissen stammenden Maik Klingenberg und dem Spätaussiedler aus Russland Tschick
(sein eigentlicher Name ist Andrej Tschichatschow). Maik ist ein Außenseiter in seiner Klasse und hat eine alkoholkranke
B5
Mutter, um die er sich liebevoll kümmert. Tschick kommt neu in die Klasse und wird auch zum Außenseiter. Da beide
Jugendlichen nicht zur Geburtstagparty des schönsten Mädchens der Klasse eingeladen werden, fahren sie mit einem
gestohlenen blauen Auto durch Ostdeutschland. Ich kann das Buch nur empfehlen, weil es lustig geschrieben ist und auch
viele Probleme von Jugendlichen behandelt.
C1 individuelle Lösung
C2a 2, 5, 6, 7
b 1c2a3c4b5c6b
1 Welttage sollen dazu motivieren, dass man sich Gedanken macht. 2 Wann wurde der erste Welttag ausgerufen? 3 Die
Weltorganisation will erreichen, den Frieden zu sichern. 4 Dieser erste Welttag weckte viel Interesse. 5 Ob eine Idee
C3
akzeptiert wird, darüber entscheiden die Menschen selbst. 6 Man kann diesen Tag dazu nutzen, um über
Kleiderkonventionen nachzudenken.
C4 individuelle Lösung

Modul 3 Literatur
Lösungsvorschlag: Thomas Brussig interessiert sich besonders für Menschen, die unter den Bedingungen des Realsozialismus
1
aufgewachsen sind. Wahrscheinlich weil er selbst unter diesen Bedingungen aufwuchs.
Lösungsvorschlag: 1 Frau Kuppisch versucht mit dem Pass von Helene Rumpel nach Westberlin zu kommen. Deshalb muss sie
2 Helene Rumpel sehr ähnlich sehen. 2 Nein, der Plan gelingt nicht, weil Frau Kuppisch Angst bekommt und die Grenze nicht
versucht zu überqueren.
3 1 richtig: Z. 6-7 2 richtig: Z. 7-8 3 falsch 4 richtig: Z.9-10 5 falsch 6 richtig: Z.10-11
Lösungsvorschlag:
Das Westpärchen Frau Kuppisch
locker zurückhaltend
4 selbstbewusst schüchtern
laut redend leise
gespielt lachend ehrlich lachend
raumgreifendes agieren
Lösungsvorschlag: Sie glaubt, dass sie selbst sich von den Westlern so sehr unterscheidet, dass sie nie werden könnte, wie
5
die Menschen aus dem Westen. Deswegen glaubt sie, dass sie nicht über die Grenze hinwegkommt.
6 individuelle Lösung

Modul 3 Landeskunde
1 die Quelle 2 das Gebirge 3 der Felsen 4 flussaufwärts 5 flussabwärts 6 der Nebenfluss 7 der Hafen 8 das Delta / die
1
Mündung 9 das Meer
2 A 1 der Rhein B 2 die Donau C 3 die Elbe
3 A der Rhein B die Elbe C die Donau

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4 1 Elbe 2 Rhein 3 Rhein 4 Donau 5 Rhein 6 Donau


5 individuelle Lösung
6 individuelle Lösung

Modul 4 Mira
Mira ist 17 Jahre alt, besucht die 11. Klasse des Margarete-Steiff-Gymasiums in Erfurt und möchte nach dem Abitur Politik
oder Wirtschaft studieren. Sie ist Sprecherin der Politik AG, das Thema Menschenrechte interessiert sie besonders.
1
Außerdem ist sie kontaktfreudig und interessiert sich sehr für andere Länder und Kulturen. Sie hat Erfahrung darin,
Themen zu recherchieren.
2 individuelle Lösung

Lektion 10
1 Ein Influencer ist eine Person, die in einem oder mehreren sozialen Netzwerken aktiv ist und viele Follower erreicht. 2 Sie
A1
nutzen soziale Netzwerke. 3 Individuelle Lösung
A2a a4b5c1d3e2
Lösungsvorschlag: 1 Funktionsweise von Influencer Marketing: der Influencer stellt ein Produkt vor und empfiehlt es für
eine Gegenleistung. 2 dem Influencer wird vertraut; durch Interaktivität gibt es eine schnelle Rückmeldung 3 größte
b
Zielgruppe: Jugendliche, die soziale Medien nutzen 4 strenge gesetzliche Regeln zur Kennzeichnung von Werbung in
Deutschland 5 Berufswunsch Influencer beruht auf falschen Vorstellungen; Authentizität vs. Unglaubwürdigkeit
1 Es ist ja nichts Neues, dass Vorbilder wie Prominente (…) in der Werbung auftreten. 2 Es ist also wirklich schwierig, eine
A3
Fangemeinde aufzubauen. 3 Denn viele Menschen vermeiden es inzwischen, mit Werbung in Kontakt zu kommen.
1 Es ist ja klar, dass das für einen Werbespezialisten aufregend ist. 2 Es ist gar nicht mehr nötig, mühsame und teure
Kundenumfragen zu starten. 3 Es ist bekannt, dass die 14- bis 19-Jährigen mehr Stunden im Internet verbringen als vor
A4
dem Fernseher. 4 Jeder Jugendliche findet es toll, aufregende Reisen zu machen (…) und dafür auch noch Geld zu
bekommen.
A5 individuelle Lösung
B1a 1E2B3A4C5D
b 1 richtig c 2 richtig b 3 falsch a 4 richtig b 5 falsch c
Verb + Präposition Nomen + Präposition Adjektiv + Präposition
erinnern an + Akkusativ die Suche nach + Dativ abhängig von + Dativ
(sich) spezialisieren auf + Akkusativ die Bereitschaft zu + Dativ geeignet für + Akkusativ
B2
entscheiden gegen + Akkusativ die Angst vor + Dativ zufrieden mit + Dativ
(sich) wünschen von + Dativ genervt von + Dativ
brauchen für + Akkusativ interessiert an + Dativ
Lösungsvorschlag: Liebe Frau Kaminski, ich habe für das Projekt „Wirtschaft und Schule“ das Thema „Personalmanagement
am Beispiel einer Reinigungsfirma“ gewählt. Heute kann ich leider noch keine Ergebnisse zu meinem Thema in den Online-
Kursraum hochladen. Ich hatte gestern einen Interviewtermin mit Frau Macek von der Reinigungsfirma, die an unserer
B3
Schule arbeitet, aber Frau Maceks Tochter ist krank geworden. Unglücklicherweise konnte Frau Macek deswegen nicht zu
unserem Termin kommen. Wäre es für Sie in Ordnung, wenn ich meine Ergebnisse Ende der Woche hochlade, da ich erst
für Freitag einen Ersatztermin mit Frau Macek verabreden konnte? Vielen Dank für Ihr Verständnis. Viele Grüße Mira
C1 individuelle Lösung
C2a 1c2a3g4e5d
Lösungsvorschlag:
Vorteile: Menschen wollen sich fair verhalten, Zugang zu Kultur für alle Interessenten, Anlocken von Neukunden
b
Grenzen: Menschen wollen ein Schnäppchen machen, bezahlen weniger als den Normalpreis, abhängig vom Produkt, evtl.
Abnutzung des Modells, wenn es zum Alltag wird
C3 1 Während 2 Dagegen 3 Im Gegensatz zu
1 Normalerweise setzt der Anbieter den Preis fest. Beim Zahl-soviel-du-willst-Modell hat dagegen der Kunde die Kontrolle
über den Preis. 2 Im Gegensatz zu Unternehmen haben Kunden mit dem Zahl-soviel-du-willst-Modell immer einen
C4
Preisvorteil. 3 Während das alternative Preismodell für Unternehmen mit hohen Fixkosten (z. B. Zoos und Museen)
funktionieren kann, ist es für Unternehmen mit hohen Stückkosten (z.B. Autohersteller) ein Risiko.
C5 individuelle Lösung

Lektion 11

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A1a individuelle Lösung


Felicitas Siebert: Schreinerin Manfred Walter: Beleuchter Bettina Maurer: Maskenbildnerin Dennis Roth: Schauspieler
b
Helme Hofmann: PR-Manager
Beruf Aufgaben erforderliche Fähigkeiten schulischer Bildungsweg
1. Schreinerin Holzkonstruktionen bauen Genauigkeit, Sorgfalt, gutes Realschulabschluss,
räumliches Ausbildung
Vorstellungsvermögen und
Kreativität
2. Beleuchter Lichttechnik in Zuschauerraum und auf Kenntnisse in Hauptschulabschluss,
Bühne, Anlagen bedienen und warten Elektrotechnik, keine Aushilfe am Theater,
Höhenangst Beleuchter
3. Masken- Maske und Frisur der Darsteller keine Berührungsängste, Abitur, Friseurausbildung,
bildnerin schnell Vertrauen aufbauen Weiterbildung zur
können, Ruhe ausstrahlen, Maskenbildnerin
c
handwerkliches Geschick
und Fingerspitzengefühl,
gut in Mathe und Chemie
4. Schauspieler in neue Rollen schlüpfen Beobachtungsgabe, viel Mittlere Reife
Einfühlungsvermögen (Realschulabschluss),
Schauspielschule
5. PR-Manager Interesse an Veranstaltungen wecken, kontaktfreudig, gute Abitur, Germanistik
für positives Image sorgen, für Berichte Kommunikationsfähig-keit, Studium, Volontariat, PR-
in den Medien sorgen, Interviews mit viel Organisationstalent, Agentur
den Hauptdarstellern organisieren, zur mit Stress umgehen können
öffentlichen Probe einladen
1 zählen: gehören 2 gelandet: gekommen 3 warte: überprüfen 4 mich (…) einzustellen: sich innerlich auf eine bestimmte
A2
Situation vorbereiten 5 anzuziehen: Anziehungskraft ausüben 6 besetzt sind: vergeben sind
A3a 1 ist geplant 2 waren erledigt
b 1 Von 2 Durch
1 Das Stück ist geschrieben. 2 Die Rollen sind besetzt. 3 Die Kostüme und Masken sind entworfen. 4 Das Bühnenbild ist
A4
aufgebaut. 5 Die Bühne ist beleuchtet. 6 Die Darsteller sind geschminkt.
A5 individuelle Lösung
Thema: Besuch der Universität für Studieninteressierte
B1
schnuppern: eigentlich riechen (meist von Tieren) hier: kennenlernen
B2a e, c, a, d, b
1 falsch; Mira weiß noch nicht genau, was sie studieren will. 2 Der Text sagt nichts dazu. 3 falsch; Die Ausleihe in der
b
Bibliothek funktioniert für jeden. 4 richtig 5 richtig 6 richtig
Lösungsvorschlag: Studium Lehrveranstaltung: Vorlesung, Seminar, Workshop, Tutorium Orte: Campus, Hörsaal,
B3
Seminarraum, Mensa, Cafeteria, Bibliothek Personen: Student/in, Professor/in, Dozent/in, Tutor/in
B4 1 so bequem nachgearbeitet werden 2 kaum längere Wege zurück gelegt werden 3 erreicht werden
1 Das Studienangebot ist auf der Uni-Homepage abzurufen. 2 Der Campusplan lässt sich aus dem Internet herunterladen. 3
B5 Ein Bachelorabschluss ist in den meisten Studiengängen nach sechs Semestern machbar. 4 Auslandssemester sind
rechtzeitig zu organisieren.
C1 individuelle Lösung
C2a individuelle Lösung
b 1 Diana, Fred 2 Oskar 3 Oskar, Fred 4 Diana, Fred 5 Fred 6 Oskar 7 Fred 8 Oskar 9 Fred
1. Arbeitsverhältnis 2. Gehalt 3. Arbeitszeit 4. Entwicklungsmöglich-keiten
sich selbstständig seinen Lebensunterhalt Feierabend haben (nicht) auf der Stelle treten
machen bestreiten
C3 angestellt sein sich das ein oder andere Überstunden machen sich weiterentwickeln
gönnen können
freiberuflich arbeiten ein festes Gehalt / Einkommen nicht auf die Uhr sehen sich an etwas beweisen können
haben
Lösungsvorschlag: Ein wesentlicher Punkt wäre für mich, dass ich eine gute Balance zwischen meiner Freizeit und meiner
Arbeit erreiche. Ich möchte nicht den Großteil meiner Zeit in einem Büro verbringen und abends ohne Energie ins Bett
C4
fallen. Ein festes Einkommen wäre für mich ebenfalls ein wichtiges Kriterium, weil ich dadurch Planungssicherheit haben
würde. Eine spannende Tätigkeit wäre für mich auch ein entscheidender Faktor, weil ich das Gefühl haben möchte, dass

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ich etwas Sinnvolles mache. Nicht so wichtig wäre für mich, mir etwas beweisen zu können. Auch Zusatzangebote zur
Förderung der Gesundheit wären mir eher nebensächlich, weil ich das auch in meiner Freizeit erledigen kann.

Lektion 12
1 Der Internationale Tag der Menschenrechte. 2 Mira hat bei einer Kuchenaktion mitgemacht. 3 Alle Menschen sind frei
A1 und gleich, ohne einen Unterschied nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger
Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
A2a individuelle Lösung
b 1a2b3c4b5a
c individuelle Lösung
1 Dieses Geld spenden wir an (…) Organisationen, die sich öffentlich gegen Menschrechtsverletzungen äußern. 2 In dieser
Erklärung wir gefordert, dass niemand diskriminiert werden darf. 3 Manche Mitschüler haben die Einstellung, dass man die
A3
Politik nicht beeinflussen kann. 4 Da konnten wir viele Themen ansprechen. 5 Bestimmt gibt es aber auch Menschen, die
euer Engagement kritisieren.
A4 1 man 2 niemand 3 jemandem 4 jemanden 5 einem
A5 1 man, man 2 jemand 3 niemanden 4 einem
B1a 1 Das hat Lotte verpasst, während sie krank war. 2 Individuelle Lösung
b individuelle Lösung
c 1e2c3f4a5d6i7g8h9b
Lösungsvorschlag:
Pro Kontra
-höhere Wahlbeteiligung - Jugendliche interessieren sich eher für andere Themen als Po
d - Interesse in jungen Jahren an Politik bleibt auch im Alter - hohe Beeinflussbarkeit
- Ausbildung der moralischen und ethischen - Hang von Jugendlichen extreme Parteien zu wählen
Urteilfähigkeit schon mit 14 Jahren
- wachsendes Interesse an Politik der Jugendlichen
B2 1 sinkende 2 gesunkene
1 die sich an politischen Diskussionen beteiligenden Schüler 2 die ins Parlament gewählten Politiker 3 die im Bundestag
B3
diskutierten Themen 4 das passende Studium
Lösungsvorschlag: Betrachtet man die heutige Lage der zunehmenden Politikmüdigkeit, kann man sich die Frage stellen,
ob eine Senkung des Wahlalters auf unter 18 Jahre die Lösung ist. Die Ungerechtigkeit zwischen armen Menschen und
reichen wird immer größer. Geld wird nur noch für die Rentner ausgegeben und immer weniger in Bildung investiert.
Deswegen glaube ich, dass es sehr wichtig ist, dass Jugendliche unter 18 Jahren ein Stimmrecht bekommen. Denn ich
denke, dass sich sonst niemand für die Probleme und Ängste junger Menschen interessiert, wenn sie keine politische
B4
Stimme haben. Das Argument, dass sich Jugendliche nicht für Politik interessieren würden, weil sie andere Dinge im Kopf
hätten, halte ich für verkehrt. Ich denke, dass viele Jugendliche sich nicht für Politik interessieren, weil sie das Gefühl
haben, nichts ändern zu können. Gerade deswegen finde ich persönlich es umso wichtiger, Jugendlichen eine Stimme zu
geben und sie zur politischen Mitbestimmung zu motivieren. Zusammenfassend würde ich sagen, dass es sehr viel mehr
positive Aspekte gibt als negative.
C1 individuelle Lösung
C2a individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: die Montanunion: Gemeinschaft aus Frankreich, BRD, Italien, Belgien und Luxemburg zur Organisation
von Kohle- und Stahlproduktion der Binnenmarkt: Freiheit jedes EU-Bürgers in einem EU-Land zu wohnen, zu arbeiten
b
oder zu studieren der Schengen-Raum: an den Grenzen dieser Länder finden (normalerweise) keine Grenzkontrollen statt
die Währungsunion: Staaten mit einer gemeinsamen Währung
C3a Mira Schengen-Raum Luca kulturelle Vielfalt Jacob Binnenmarkt Elisa Erasmus-Programm
b A2B6C4D1
C4 individuelle Lösung

Modul 4 Literatur
Name Herkunft / Familie Beruf Besondere Ehrungen und Preise
1 Ereignisse in seinem
Leben

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Lösungen Kursbuch

Joachim Homburg, Schleswig- Schauspieler, mit 17 Jahren in die 2007 und 2017 Wahl zum
Meyerhoff Holstein / Vater: Arzt in Regisseur, Autor USA, Bruder starb besten Schauspieler an
psychiatrischer Klinik bei Autounfall deutschsprachigen Bühnen
2 1b2d3a4c
1 (…), das das genaue Gegenteil von dem war, was in Betracht kam. 2 Ich war aber alles andere als vom Theater infiziert.
3 3 (…) hier könntest du vielleicht ein Gesicht bekommen und nicht nur dieses vage Augen-Nase-Mund, ein richtiges Gesicht.
4 (…) was er wohl gesagt hätte, welche lustige Gemeinheit ihm wohl dazu eingefallen wäre, (…)
4 1b2a3b4b5a
5 individuelle Lösung

Modul 4 Landeskunde
1 1E2D3F4C5A6B
1 Sie / Er vertritt alle Bürgerinnen und Bürger des Landes im In- und Ausland, empfängt, eröffnet, begrüßt, ehrt, gratuliert
2 und ernennt, hält Reden 2 Sie / Er lässt Parteizugehörigkeit während der Amtszeit ruhen, hat eine repräsentative Funktion,
ist Staatsoberhaupt, ist aber nicht in der wichtigsten politischen Position
3 1a2b3a4b5a6b7a
Lösungsvorschlag: Lieber Mario, es gibt viele politische Organe. Dazu zählen der Bundestag, der vom Volk, also allen
wahlberechtigten Bürgern über 18 Jahre gewählt wird. Dann die/der Bundeskanzler/in, die vom Bundestag gewählt wird.
Die /der Bundeskanzler/in ernennt dann die Bundesminister und formt die Bundesregierung. Formell wird die
4 Bundesregierung von der /dem Bundespräsident/in ernannt. Diese/r wird von der Bundesversammlung gewählt. Die
Bundesversammlung besteht aus dem Bundestag und weiteren Vertretern der Länder. Der Bundesrat wird von den
Landesparlamenten gestellt. Das Bundesverfassungsgericht wird vom Bundesrat und Bundestag gewählt und von der/dem
Bundespräsident/in ernannt. Liebe Grüße Luise

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