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Gott

und seine Absicht kennen lernen


Die

Reise
BE G I N N T
Die meisten Menschen haben sich über die
Existenz Gottes schon einmal Gedanken gemacht.
Dabei spielen die Vorstellung von Gott und das Fragen
nach seinen Absichten eine wichtige Rolle.
Sehr oft ist das eigene Bild, das man von Gott hat,
durch Erfahrungen,von Wahrnehmungen und
Erwar tungshaltungen geprägt.
Die Auseinandersetzung mit der Frage nach Gott
ist auch eine Auseinandersetzung mit der Frage
nach dem Ursprung des Lebens.
Ein Blick in die Welt…
und ein Blick in die eigenen Lebensumstände

Es braucht nicht viel,um wahrzunehmen, dass sich unsere


Welt in einem bemitleidenswer ten Zustand befindet.
Eine Ursache für diesen Zustand ist sicherlich
das egoistische Verhalten der Menschen.
Jeder Moment im Leben ist an eine Er war tungshaltung geknüpft.
Die Er war tungshaltung kann ausgewogen und gesund sein,
oder aufgrund von negativen Erfahrungen und falschen Motiven
von vornherein schon Probleme mit sich bringen.
Das Verhalten des Menschen ist immer eine Reaktion
auf die Umstände, in denen er sich gerade befindet.
Dabei spiegelt sich oft das wider,wie mit dem Menschen
umgegangen worden ist, oder wie er gerade behandelt wird.
Genau das prägt den Menschen.
Zum Ausdruck kommt dann das,was in seinem Herzen ist.
Wenn es einen Gott gibt, was war dann seine Absicht?

Die Frage, nach Gottes Absicht für diese Welt und für
den einzelnen Menschen setzt die Anerkennung voraus,
dass Gott auch der Schöpfer ist.
Als Schöpfer sprach Gott sein Ur teil über alles was er geschaffen hat:
Dann betrachtete Gott alles,was er geschaffen hatte,
und es war sehr gut! 1. Mose 1:31

Die höchste Instanz des Lebens spricht ihr Ur teil.


Dieses Ur teil gibt dem Menschen seine von
Gott gegebene Identität.
Wie kommt Gott zu diesem Ur teil?

So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild,


als Mann und Frau schuf er sie. 1. Mose 1:27
Gott ist vollkommen gut. Psalm 119:68
Gott ist gerecht und er liebt Gerechtigkeit. Psalm 11:7
Gott ist bedingungslose Liebe. 1. Johannes 4:8
Das Ebenbild Gottes spiegelt Gott in seinem
vollkommen guten Wesen wider.

Was ist die Bestimmung des Menschen?


Er segnete sie und sprach: „Seid fruchtbar, bevölker t die Erde
und nehmt sie in Besitz! Ihr sollt Macht haben über alle Tiere,
über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde!
1. Mose 1:28
Gott gibt die Verantwor tung für alles was er auf der Erde
geschaffen hat, dem Menschen.
Der Mensch soll in allem,was ihn ausmacht, fruchtbar sein.
Dabei sollte die bestimmende Größe im Menschen
der Geist Gottes sein.
Der Geist Gottes erfüllte den Menschen
mit den Charaktereigenschaften Gottes,
der Gemeinschaft mit Gott und
dem selbstverständlichen Zugang
zu den Möglichkeiten Gottes.
Die Menschen begegneten einander mit dem Ausdruck Gottes!
Gott selber konnte ihnen seine Möglichkeiten
nicht vorenthalten,weil der Mensch in allem
der Absicht Gottes entsprach.
Die Entscheidung des Menschen.

Gott und seine Absicht werden von dem Menschen hinterfragt.


Die persönliche Entscheidungsmöglichkeit,
zeigt mit aller Deutlichkeit den Reichtum des eigenen Willens.
Als die Menschheit sich entschied,unabhängig von Gott zu leben,
war der Mensch von dem Moment an, auf sich allein und
seine menschlichen Möglichkeiten gestellt.
Die selbstverständliche Gemeinschaft mit Gott ging verloren.
Nicht der Geist Gottes, sondern der Egoismus
wurde die beherrschende Größe.
Damit verlor die Menschheit den Ausdruck Gottes.
Die für das Leben so wichtigen göttlichen Möglichkeiten
müssen aus eigener Kraft erarbeitet werden.
Die Ich-Bezogenheit ist eine wichtige Größe bei der Betrachtung
des Zustandes dieser Welt.
Die Entscheidung des Menschen
hat ihn selbst veränder t aber nicht Gott.
Gott ändert sich und seine Absicht für den Menschen nicht.
Wie kann der Mensch den Ausdruck Gottes wiederbekommen?
Zunächst muss der Mensch erfahren,was der Wille Gottes überhaupt ist.
Darum finden sich im Alten Testament die Gesetze Gottes.
Diese Gesetze regeln alle gesellschaftlichen Fragen und
bringen die Absicht und die Er war tungshaltung
Gottes zum Ausdruck.
Nur wer dieser Er war tung entspricht,
indem er das gesamte Gesetzt einhält,
spiegelt das Bild Gottes wider.
Gott widerzuspiegeln,war vor der Trennung von Gott
eine Selbstverständlichkeit.Ohne seinen Geist
ist das Erreichen der Absicht Gottes unerfüllbar.
Alle Bemühungen sind fehlgeschlagen,
weil nicht der Geist Gottes die bestimmende Größe,
sondern der Egoismus die Antriebskraft war.
Die Trennung von Gott hat einen hohen Preis.

Die Betrachtungs- und Lebensweise aus der Ich-Bezogenheit


bringt Unrecht, Leiden und Schuld.
Im Grunde genommen beschreibt das Alte Testament,
wie der Mensch sich seiner Situation bewusst wird und
von sich aus versucht, den Preis der Schuld zu begleichen.
Wie hoch ist der Preis?
Welches Opfer ist groß genug?
Wer wird diesen Preis für die ganze Menschheit bezahlen?
Gott selber sandte seinen Sohn,
der erfüllt ist mit dem Geist Gottes.

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,


er war als Erster vor Beginn der Schöpfung da.
Durch ihn ist alles erschaffen,was im Himmel und auf der Erde ist:
Sichtbares und Unsichtbares, Königreiche und Mächte,
Herrscher und Gewalten.
Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen.
Denn Christus war vor allem anderen;
Der Mensch braucht Gnade und alles besteht durch ihn.
Er ist das Haupt der Gemeinde, die sein Leib ist.
Dieser ausweglosen Situation des Schuldigseins Er ist der Ursprung allen Lebens, der auch als Erster
kann nur mit Gnade begegnet werden. von den Toten zu neuem Leben auferstand,
Diese Gnade kann nur von dem kommen, damit er in jeder Hinsicht der Erste sei.
dessen Absicht der Mensch hintergangen hat. Denn Gott hat beschlossen, mit seiner ganzen Fülle
in ihm zu wohnen.
Gnade zeigt sich in der Person Jesus Christus.
Alles im Himmel und auf der Erde sollte durch Christus
Eure Rettung ist wirklich reine Gnade, mit Gott wieder versöhnt werden,
und ihr empfangt sie allein durch den Glauben. alles hat Frieden gefunden,
Ihr selbst habt nichts dazu getan, sie ist Gottes Geschenk. als er am Kreuz sein Blut vergoss.
Ihr habt sie nicht durch irgendein Tun verdient; Kolosser 1:15-20
denn niemand soll sich mit irgendetwas rühmen können.
Jesus ist Gott, durch ihn ist alles erschaffen.
Epheser 2:8+9 (GN)
Er hat den gleichen Wer t wie die gesamte Menschheit,
und darum konnte er für alle etwas tun.