Sie sind auf Seite 1von 6

Joy

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “körperliche Einschränkungen im Alter” sprechen,
und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen
Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt
blaue Arbeitskleidung und um ihren Hals hängt ein Stethoskop. Sie ist dabei, die Vitalwerte ihrer Patientin zu
messen. Die Bewohnerin trägt ein weißes Nachthemd und liegt auf einem bequemen Klinikbett. Es scheint als
würden sich die beiden wunderbar verstehen. Die Fenster dahinter machen ein helles Licht im Raum,
deswegen würde ich vermuten, dass es sich um Patientenzimmer handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege älterer Menschen gesammelt.
Viele unserer Patienten litten an Schlaganfall, deshalb unterstützten wir sie bei der Körperpflege z.b beim
Waschen, Duschen, Zahnhygiene, im Bereich Essen, Hilfe beim Aufstehen, Spaziergängen usw. (und so
weiter). Bevor wir den Patienten bei den täglichen Aktivitäten unterstützten, mussten wir um Erlaubnis bitten.
Einige von ihnen waren kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb
brauchten wir viel Geduld mit ihnen.

Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass mir persönlich die Arbeit mit den älteren Menschen immer sehr
gefallen hat, denn man kann unwahrscheinlich viel von ihnen lernen.
Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

JOY OK

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Medikamente richten” sprechen, und damit beginnen
das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine neue Krankenschwester und eine Oberschwester, die sie unterstützt. Die
Oberschwester trägt blaue Arbeitskleidung. Sie ist dabei, die Medikamente ihrer Patienten vorzubereiten. Die
neue Krankenschwester trägt einen weißen Arbeitskittel und steht vor dem Medizinschrank. Es scheint als
würden sich die beiden wunderbar verstehen. Hinter ihnen hängt der Dienstplan an der Wand, deswegen
würde ich vermuten, dass es sich um den Meditationsraum handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Verabreichung von Medikamente
gesammelt. Bevor wir den Patienten die Medikamente gaben, mussten wir um Erlaubnis bitten. Einige von

ihnen waren kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten wir viel
Geduld mit ihnen.

Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass mir persönlich die Arbeit mit meiner Oberschwester während der
Verabreichung der Medikamente immer sehr gefallen hat, denn man kann unwahrscheinlich viel von ihnen
lernen.

Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

JOY OK

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Wundversorgung und Dekubitusprophylaxe”
sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen
Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich einen Arzt, einen Bewohner und eine Krankenschwester, die den Arzt unterstützt. Das
Pflegepersonal trägt einen Schutzkittel, Mundschutz und Einmalhandschuhe. Sie sind dabei, die Wunde des
Patienten zu versorgen. Der Bewohner trägt ein braunes Hemd und sitzt auf einem bequemen Sofa. Es
scheint als würden sich alle wunderbar verstehen. Die Umgebung sieht entspannt aus, deswegen würde ich
vermuten, dass es sich um den Wohnbereich handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Wundversorgung und
Dekubitusprophylaxe gesammelt. Viele unserer Patienten litten an Schlaganfall und hatten Dekubitus, deshalb
unterstützten wir sie bei der Wundversorgung und gaben Prophylaxe Clexane einmal täglich subkutan. Bevor
wir den Verband des Patienten wechselten, mussten wir um Erlaubnis bitten. Einige der Patienten waren
kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten wir viel Geduld mit
ihnen.

Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass mir persönlich die Arbeit mit meiner Oberschwester während der
Wundversorgung immer sehr gefallen hat, denn man konnte unwahrscheinlich viel von ihr lernen.

Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

JOY

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Strenge Hygiene gegen resistente Erreger”
sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen
Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich einen Arzt und eine Krankenschwester, die den Arzt unterstützt. Die Krankenschwester
trägt einen Schutzkittel, einen Mundschutz und Einmalhandschuhe. Sie ist dabei, das Laborergebnis des
Patienten mit dem Arzt anzuschauen. Der Arzt trägt eine weiße Arbeitskleidung und halt ein Laborergebnis. Es
scheint als würden sich alle wunderbar verstehen. Ich würde vermuten, dass es sich um den Flur des
Krankenhaus handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Versorgung der Patienten mit
Krankheitserregern gesammelt. Viele unserer Patienten litten an MRSA, deshalb mussten wir sie auf
Kontaktsicherheit setzen. Bevor man in den Raum kam, musste man Händehygiene machen und
Schutzkleidung und Einmalhandschuhe tragen.

Hygiene ist sehr wichtig in der Krankenhausumgebung, um Kontamination und Ausbreitung von Krankheiten
zu verhindern.

Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Joy OK

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Altenpflege’’ sprechen, und damit beginnen das Bild
und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt
weiße Arbeitskleidung und um ihren Hals hängt ein Stethoskop. Sie ist dabei, die Vitalwerte ihrer Patientin zu
messen. Die Bewohnerin trägt ein blaues Hemd. Sie sitzt auf einem Stuhl und hält eine Gehhilfe. Es scheint
als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Die Fenster dahinter machen ein helles Licht im Raum,
deswegen würde ich vermuten, dass es sich um die Altenheim handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege älterer Menschen gesammelt.
Viele unserer Patienten hatten keine Angehörigen, deshalb unterstützen wir sie bei der Körperpflege z.b beim
Waschen, Duschen, Zahnhygiene, im Bereich Essen, Hilfe beim Aufstehen, Spaziergängen usw. (und so
weiter). Bevor wir den Patienten bei täglichen Aktivitäten unterstützen, mussten wir um Erlaubnis bitten. Einige
von ihnen waren kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten
wir viel Geduld mit ihnen.

Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass mir persönlich die Arbeit mit den älteren Menschen immer sehr
gefallen hat, denn man kann unwahrscheinlich viel von ihnen lernen.

Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

JOY OK Teil 1

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Sich als Mann oder Frau fühlen" sprechen, und
damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen
eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt
weiße Arbeitskleidung. Sie ist dabei, die Vitalwerte ihrer Patientin zu messen. Die Seniorin trägt ein blaues
Hemd und sitzt auf einem Rollstuhl. Es scheint als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Ich würde
vermuten, dass es sich um ein Altenheim handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege von männlichen und weiblichen
Patienten gesammelt. Viele unserer Patienten hatten keine Angehörigen, deshalb unterstützten wir sie bei der
Körperpflege und Intimpflege. In Saudi-Arabien, wo ich gearbeitet habe, musste die PFK das Geschlecht der
Patienten beachten. Das weibliche Pflegepersonal kümmerte sich um weibliche und männliche Patienten, aber
das männliches Pflegepersonal kümmern sich nur um männlichen Patienten. Ich denke, es ist wichtig, ihre
Präferenz bei der Auswahl von männlichem oder weiblichem Pflegepersonal zu achten, um ihre Religion und
ihren Glauben zu respektieren.

Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass mir persönlich die Arbeit mit männlichen und weiblichen
islamischen Patienten immer sehr gefallen hat, denn man kann unwahrscheinlich viel von ihnen lernen.

Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

JOY OK Teil 2 Kurzvortrag

Ich mochte Sie ganz herzlich begrüßen und werde jetzt beginnen, einen Kurzvortrag über das Thema
"Bartpflege" zu halten

Rasieren ist eine der täglichen Aufgaben einer Pflegefachkraft, um die Hygiene des Patienten zu erhalten. Ich
werde das Verfahren zur Rasur des Patienten klären. Zuerst muss man alle notwendigen Dinge vorbereiten,
wie Rasierapparat und Rasiercreme. Vor jedem Verfahren muss die PFK um die Erlaubnis des Patienten
bitten. Fragen Sie den Patienten, ob er eine Nass- oder Trockenrasur möchte. Trockenrasur ist mit dem
Rasierer, während Nassrasur mit Rasierapparat durchgeführt wird. Rasieren Sie den Patienten vorsichtig, um
Schnitte im Gesicht zu vermeiden. Der Bart wird normalerweise nach einer Woche wieder wachsen.

Ich habe die Bartpflege bei meinen männlichen Patienten erlebt, weil die meisten unserer Patienten bettlägerig
waren und keine Angehörigen hatten. Wenn der Patient seinen eigenen Rasierapparat hatte, waren wir
glücklich, weil wir den Patienten leichter rasieren konnten. Aber wenn der Patient keinen hatte, hatten wir nur
das Rasiermesser und verursachten manchmal Verletzungen. Wenn der Patient Schnitte hatte, trug ich
Vaseline auf.
Ich denke, während der Bartpflege müssen wir sicherstellen, dass die Rasur sorgfältig durchgeführt wird, um
Schnitte im Gesicht zu vermeiden.

Das ist alles. Danke fürs Zuhören.

JOY

Teil1

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Sturz’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und
die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin, die auf dem Boden liegt. Sie trägt einen rosa Pullover und hält einen
Gehstock. Sie ist vielleicht auf dem Boden ausgerutscht. Ich würde vermuten, dass es sich um ein
Wohnzimmer im Altenheim handelt.

In unserem Krankenhaus ist die Sturzgefahr sehr gering, weil wir immer unserem Sturzprotokoll folgen. Man
muss die verschiedenen Sturz Maßnahmen treffen wie rutschfesten Boden, Haltestangen an der Wand im
Flur, richtige Beleuchtung und Verwendung von Bettgittern sowie Hilfsmitteln um Sturzfall zu vermeiden.

Zum Schluss ist es wichtig, eine sicheres Umfeld in der Pflegeeinrichtung zu schaffen, um das Sturzrisiko zu
minimieren.

JOY

Teil 2

Ich werde jetzt beginnen, einen Kurzvortrag über das Thema "Dekubitus und Wundversorgung" zu halten.

Dekubitus entwickeln sich meistens in gefährdete Körperstellen wie Ellenbogen, Trochanter und Gesäß, wenn
man immobil ist und Durchblutungsstörungen oder feuchte Haut hat. Die Wunde muss gereinigt, desinfiziert
und mit ein Pflaster abgedeckt werden. Normalerweise wird die Wundversorgung von der PFK durchgeführt.
Verbandswechsel ist meistens einmal pro Tag oder bei Bedarf nötig.

Zu den verschiedenen Maßnahmen zur Vermeidung von Dekubitus gehören das Drehen der Position alle 2
Stunden, das Auftragen von Vaseline auf den Druckstellen und proteinreiche Nahrung. Das Pflegepersonal
muss die Wunde und ihre Verbesserung dokumentieren und folgt dem Wundprotokoll in der Pflegeeinrichtung.

Zum Schluss als PFK müssen wir Dekubitus für unseren Patienten verhindern, um eine hohe
Versorgungsqualität zu gewährleisten.

Ich denke das ist alles für diesem Thema. Danke fürs Zuhören.

JOY Teil 1

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die
Pflegefachkraft trägt blaue und rosa Arbeitskleidung und hält ein Glas Wasser. Sie ist dabei, die Medikamente
ihrer Patienten zu geben. Die Seniorin trägt ein weißes und rosa Hemd und hält ihr Medikament. Es scheint als
würden sich die beide wunderbar verstehen. Ich würde vermuten, dass es sich um ein Altenheim handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinen vorherigen Krankenhaus bei der Medikamentengabe gesammelt. Wenn
ich fünf Patienten hatte, bereitete ich die Medikamente vor und gab sie den Patienten. Ich erklärte die
Bedeutung der Medikation für ihre Gesundheit. Ich musste vor der Medikamentengabe die Medikation
überprüfen, um Fehler zu vermeiden.
Ich denke das ist alles für diesem Thema. Danke für ihre Aufmerksamkeit.

JOY Teil 2

Ich werde jetzt beginnen, einen Kurzvortrag über das Thema “Vitalzeichenkontrolle” zu halten.

Vitalzeichenkontrolle ist eine wichtige Aufgabe der PFK in der Pflegeeinrichtung. Die Vitalwerte bestehen aus
dem Blutdruck, dem Puls, der Temperatur, der Atemfrequenz. Vor der Vitalzeichenkontrolle muss man die

Händehygiene durchführen. Wenn die Ergebnisse unregelmäßig sind, muss die Vitalwertemessung wiederholt
werden. Wenn die Vitalwerte noch unregelmäßig sind, muss man den Arzt für die weitere Behandlung
informieren. Die Pflegefachkraft muss die Vitalwerte in der Patientenakte notieren.

Ich habe viele Erfahrungen bei der Vitalzeichenkontrolle gesammelt. Wir haben meistens alle vier Stunden die
Vitalwerte des Patienten in der Pflegeeinrichtung gemessen. Wenn der Patient sehr krank war, mussten die
Vitalwerte jede Stunde gemessen werden. Die Vitalwerte sind sehr wichtig, um den Gesundheitszustand des
Patienten zu erkennen.

Ich denke das ist alles für diesem Thema. Danke fürs Zuhören.

JOY OK Teil 1

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt
weiße Arbeitskleidung und sitzt auf einem bequemen Stuhl. Sie ist dabei, ihrer Patientin emotionale
Unterstützung zu geben. Die Patientin trägt ein weißes Nachthemd und liegt auf einem gemütlichen Klinikbett.
Es scheint als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Ich würde vermuten, dass es sich um ein
Patientenzimmer handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Palliativpflege gesammelt. Einige
unserer Patienten litten an Krebs und ihre Behandlungen waren bereits beendet, daher konnten wir nur
Palliativpflege durchgeführen. Diese Palliativpflege konzentriert sich auf die Linderung von Symptomen und
Stress einer schweren Krankheit. Zum Beispiel wenn mein Patient sich über Schmerzen beschwerte, gab ich
nur Schmerzmittel.

Zum Schluss spielen wir als Krankenschwestern eine große Rolle bei der Palliativpflege von sterbenden
Patienten und müssen nicht nur ihre gesundheitlichen Bedürfnisse unterstützen, sondern auch emotionale
Unterstützung geben.

JOY Teil 2

Ich werde jetzt beginnen, einen Kurzvortrag über das Thema "freiheitsentziehende Maßnahmen" zu halten.

Jeder Patient hat das Recht, sich frei zu bewegen. Freiheitsentziehende Maßnahmen werden diese Freiheit
einschränken, aber diese Maßnahmen verhindern Verletzungen oder Unfälle. Die Gängigsten in
Pflegeeinrichtungen sind die Verwendung von Bettgittern, Gurten oder Stühlen mit Tischvorrichtung. Auch
Medikamente wie Schlafmittel oder Psychopharmaka, die ohne medizinische Notwendigkeit eingesetzt
werden.

In unserem Krankenhaus waren Bettgitter notwendig, um Unfälle der Patienten zu verhindern. Wir hatten keine
Probleme bei den bettlägerigen Patienten. Aber die orientierten Patienten hatten das Recht, zu entscheiden,
ob sie sie benutzen wollten oder nicht. Als Krankenschwestern mussten wir ihnen erklärten,
wie wichtig es sei, Bettgitter zu benutzen und mussten auch um ihre Erlaubnis zu bitten, damit sie den
Eindruck hatten, dass ihre Freiheit eingeschränkt werde.

Als PFK müssen diese Maßnahme ständig durchgeführt (werden) und die Patienten überwacht (werden) und
in der Patientenakten dokumentiert werden, um weitere vom Patienten ausgehende Probleme zu vermeiden.

JOY

Teil1

Auf dem Bild sehe ich eine Patientin und einen Arzt, der sich um sie kümmert. Der Arzt trägt einen schwarzen
Kittel und sitzt auf einem Stuhl. Er ist dabei, ein Gespräch mit seiner Patientin zu führen. Die Patientin trägt
einen braunen Pullover und sitzt auf einem gemütlichen Sofa. Es scheint als würden sich die beiden
wunderbar verstehen. Ich würde vermuten, dass es sich um ein Patientenzimmer handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege von psychisch kranken
Patienten gesammelt. Die meisten psychisch kranken Patienten hatten keine Angehörigen bei sich, daher
unterstützen wir sie bei der Körperpflege sowie beim Essen. Einige von ihnen waren kooperativ, während es
andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten wir viel Geduld mit ihnen.

Als PFK müssen wir das unterschiedliche Verhalten von psychisch kranken Patienten verstehen, einschließlich
manchmal verwirrt, aggressiv, unfreundlich, fordernd und so weiter. Auch muss man therapeutische
Kommunikation erhalten, damit man kein negatives Verhalten auslöst.

JOY

Teil 2

Ich werde jetzt beginnen, einen Kurzvortrag über das Thema “Konflikte mit anderen Kollegen oder
Berufsgruppen” zu halten.

Jeder Kollege auf Station hat unterschiedliche Persönlichkeiten und unterschiedliche Meinungen, die
möglicherweise zu Konflikten führen können. Als Krankenschwester müssen wir professionell mit unserer
Arbeit umgehen, aber manchmal können wir die negative Situation nicht kontrollieren. Ständige
Kommunikation untereinander kann Probleme auf Station lösen.

Ich habe einen Konflikt mit meinem anderen Kollegen erlebt, als ich eine andere Laborabteilung anrief, um zu
fragen, ob und wann das Laborergebnis einer wichtigen Untersuchung verfügbar sein wird, weil der Patient
sehr krank war und die Ärzte sofort weitere Anpassungen in seinem Atemgerät wissen wollten. Der Ton der
Stimme im Telefon der Laborantin klang so, als sei sie wütend und sagte, dass ich die Situation nicht
verstehen könnte, weil es ein Problem mit ihrer Maschine gab, also mussten wir warten und sie sagte mir,
dass ich unhöflich sei. Ich fragte mich, warum sie das zu mir sagte, mir wurde klar, dass vielleicht auch der
Ton meiner Stimme eine andere Interpretation zuließ. Ich entschuldigte mich und verstand die Situation.

Wir sollten uns gegenseitig als professionelle Gesundheitsfürsorge verstehen, dass wir nicht unkontrollierbare
Situationen kontrollieren können, die in unserer Arbeitsumgebung auftreten können. Gute Kommunikation ist
ein effektiver Weg, um Konflikte zu lösen.