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Petcu Mihaela Cristina, XI-D

Die Merkmale des antiken Helden

Ein Held ist eine Person, die eine Heldentat, also eine besondere, außeralltägliche
Leistung vollbringt. Seine heroischen Fähigkeiten können von körperlicher Art (Kraft,
Schnelligkeit, Ausdauer usw.) oder auch geistiger Natur sein (Mut,
Aufopferungsbereitschaft, Kampf für Ideale, Tugendhaftigkeit oder Einsatzbereitschaft
für Mitmenschen). Sie leben zwischen den Menschen und den Göttern. 
Das Zedler-Lexikon aus der Mitte des 18. Jahrhunderts definierte: „Held, lat. Heros, ist
einer, der von Natur mit einer ansehnlichen Gestalt und ausnehmender Leibesstärcke
begabet, durch tapfere Thaten Ruhm erlanget, und sich über den gemeinen Stand derer
Menschen erhoben.“
Die Figur des Helden begegnet zuerst im antiken Heros. Bekannte Helden näherten sich
in einigen Kulturen dem Status von Göttern an. Viele waren Halbgötter, Nachkommen
von Sterblichen und Göttern. Das Wort Heros kommt aus dem altgriechischen und
bezeichnet den Kulturheros der Mythologie. Die griechischen Heroen waren häufig die
Gestalten, die als mythische Gründer der griechischen Städte, Staaten und Länder
galten. Diese mythischen Helden waren nicht immer tadellose Vorbilder. Rund um den
Trojanischen Krieg tauchen besonders viele Helden auf. Berühmte griechische Helden
sind Herakles, Odysseus und Theseus.
1. König Öedipus:
Das Drama ,,König Ödipus’’ von Sophokles wurde 425 v. Chr. uraufgeführt; es handelt
sich um, auf dem Sagenzyklus um das Geschlecht der Labdakiden. Sophokles konnte auf
viele Erzählvarianten und unterschiedliche literarische Bearbeitungen der Legende
zurückgreifen, nach der Ödipus prophezeit wird, seinen Vater zu töten und mit seiner
Mutter Kinder zu zeugen.
2. Antigone:
Antigone auch Antigonae oder Antigonä ist eine Tragödie des antiken
griechischen Dichters Sophokles. Die zentralen Fragen des Stücks behandeln Themen
wie die Wechselbeziehung von Gesetz und Glaube und suchen eine Antwort auf die
Frage nach dem Preis des Widerstandes für die einen oder anderen Grundprinzipien.