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Erschaffung einer Corona-Demonstration in Hamburg

Pia Schmidt wurde 9. Juli 1993 geboren. Sie ist mit Ihrer Familie auf Hamburg aufgewachsen.
Seit Anfang des Monates beschäftigen Sie sich mit Organisation der Demonstration wegen der
Corona Maßnahmen. Sie haben vor ihrem Erfolg einige Zeit Fridays For Future - eine
ökologische Initiative - in Berlin organisiert. Mittlerweile schreiben Sie Artikeln über die Corona
Restriktionen in verschiedenen Ländern. Im Interview besprechen Sie Ihre aktuellen
Erfahrungen, die Auswirkungen der Corona-Restriktionen und was Ihnen Sozialaktivismus
gebracht hat.

Beobachterin: Lassen Sie mir bitte zu meiner ersten Frage kommen. Warum machen Sie heute
den Job, den Sie heute machen? Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß?
Pia Schmidt: Als ich ein Teenager war, wusste ich, dass mein Beruf die Welt verändert. Ich
wollte die kollektive Verantwortung zu fördern, damit die Menschen ihre Rechten kennen. Was
mir besonders Spaß macht, ist die Möglichkeit sich zu trauen, die Entwicklung von
Meinungsfreiheit in Deutschland zu fördern.

Beobachterin: Was ist Ihre Meinung über die Redewendung “Ohne Fleiß kein Preis?” Sind sie
damit einverstanden?
Pia Schmidt: Das stimmt, denke ich. Wäre ich nicht so fleißig, könnte ich so größer Einfluss auf
die Gesellschaft nicht ausüben. Als eine Aktivistin habe ich unglaublich viele Projekten zum
Zwecke der Erreichung von meinem beruflichen Ziel durchgeführt. Ich kann mit Sicherheit
sagen, dass der Erfolg für die Schufterei ein Synonym ist.

Beobachterin: Wären Sie so nett, mir zu erklären, was der größte Unterschied zwischen
Demonstration und Protest ist?
Pia Schmidt: „An der Demo teilzunehmen“ bedeutet in der Öffentlichkeit besondere Meinung zu
äußern. Über 70% Menschen in Deutschland sich mit friedlichen Demonstranten identifizieren.
Pro Kontrast versuchen die Protestierende zu schnellen Veränderungen zu veranlassen. Es
wird manchmal mit der Hilfe von aggressiven Verhalten erreicht. Man muss aber darauf achten,
dass es immer schwierig ist, diese zwei Begriffe zu trennen.

Beobachterin: Ich habe noch eine letzte Frage. Was ist Ihre Strategie für nächsten Wochen?
Pia Schmidt: Die nächste Demonstration findet am 1. Oktober in Hamburg statt. Meine Aufgabe
besteht darin, diese Information im Internet zu verbreiten, damit so viel wie möglich Menschen
mitmachen. Außerdem, übernehme ich die Verantwortung für die Gesundheitssicherheit. Ich
habe schon ein Team von 200 Freiwilliger gesammelt, die kontrollieren werden, ob
Demonstranten die Maske anhaben und den Abstand halten. Es ist für unsere Organisation
sehr bedeutend, dass diese Versammlung keine negativen Konsequenzen hinterlässt.

Beobachterin: Es war mir Vergnügen, Ihre persönliche Meinung zu hören. Vielen Dank für das
Interview.
Yeva Stepanova, Beobachterin und Journalistin