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ARMUT

 Hören Sie die Tondokumente aufmerksam durch


 Notieren Sie zu folgenden drei Themenbereichen alles Wesentliche detailiert auf
 Organisieren Sie ihre Arbeit in de Gruppe

Gruppemitglieder Stephanie Neumann


Dokumente Die Armut der Jugend Kontext, DRS 2, 8.1.2007, 28:53
In den Schweizer Städten ist jeder zehnte junge Mensch Sozialhilfebezüger. Warum sind vor allem
Jugendliche in den Städten arm? Kann der soziale Abstieg ausgehebelt oder sogar verhindert werden?
Personen Lebenssituation
Wer? Name, Alter, Beruf .. Bemerkungen
Nur 40% sind nicht arm. Kaum Hilfe. 0-17 jährige sind sehr betroffen.
Junge Leute zwischen Das sind 70`000 Kinder, in Armut. Junge Leute gibt es mehr. Zu
18-25 Jahren haben wenige Sozialenhilfen. In der Stadt. Mehr Konsum in der Stadt. Die
keinen Beruf. Stadt trägt bei zur Armut. Jungenfürsorge für Kinder um Beruf zu
erlernen, aber 18 Jahren finden selbst wähl bare. Man findet nicht
schnell einen Beruf wen man neue anfangen will.

Persönlich Betroffenheit Weshalb beeindruckt mich hat


Was?

Ohne Ausbildung, Das so viele arm sind und es keiner wirklich mit bekommt.
späte zu Wanderung in Die Stadt hat einen grossen Anteil an diesen Unglück,
die Schweiz,
Gesundheit Probleme.

Fachbegriffe Erklärung

Prekäre Situation Eine Unangenehme Lage.

Soziale Sicherung Sicherheit der Lebensgrundlage.

Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen Umfeld.


Relative Armut

ein Leben am äußersten Rand der Existenz.


Absolute Armut
Menschen, die trotz Erwerbstätigkeit nicht vor Armut abgesichert
Working poor sind

Armutsgrenze bezeichnet ein Einkommen, unterhalb dessen der Erwerb aller


lebensnotwendigen Ressourcen nicht mehr möglich ist.
Gefährte Personen
Risikogruppen

Dimensionen der Armut

Grundbedürfnisse
Was der Mensch zum Leben Brauch

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