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ARMUT

 Hören Sie die Tondokumente aufmerksam durch


 Notieren Sie zu folgenden drei Themenbereichen alles Wesentliche detailiert auf
 Organisieren Sie ihre Arbeit in de Gruppe

Gruppemitglieder
Dokumente 01 Tag für Tag knapp dran Passage 2, DRS 2, 2.4.2004, 55:32
Erfahrungsberichte von Betroffenen geben einen Einblick in notwendige Rappenspaltereien einer Schweizer Familie.
Gedanken dazu gibt es von den Soziologieprofessoren Ueli Mäder und Peter Sommerfeld.
Personen Lebenssituation
Wer? Name, Alter, Beruf .. Bemerkungen
Nicole 17 Gymnasiastin Ursula / Nicole, 4 Zimmer, Wohnung, Internet, Fernsehen, Telefon,
Ursula 48 Wäscherin verdient knapp über mindest Lohn. Alleinerziehend. Ältere Schwester
Ueli Mäder Prof. Rechtswissenschaft. Keine Finanzielle Unterstützung,
Soziologie.
Peter Sommerfeld Leiter
Forschung Entwicklung

Persönlich Betroffenheit Weshalb beeindruckt mich das?


Was?
Wir fühlen uns nicht
betroffen. Die Familie Das die Familie sich immer als Arm bezeichnet. Doch den waren Sinn
könnte sich besser von Arm kennen sie nicht. Wen sie ihre Lebenseinstellung ändern,
organisieren und dann kämen sie viel weiter. Sie sollten nicht nur negative denken
Sparen nur bei kleinen sondern mehr positive. Sie haben Arbeit beide studieren sie haben
Sachen wie essen und eine Wohnung genug zu Essen Internet und ein Fernsehen. Ich finde
Kleider. Wen die sie sollten nicht direkt sagen das sie Arm sind sondern das sie mehr
Familie bei Auto haben als viele andere menschen.
fernsehen und
Wohnung sparen
würden hätten sie eine
bessere Chance.

Fachbegriffe Erklärung

Prekäre Situation Heikel schwierige Situation.


Soziale Sicherung Menschliche Stellung.
Relative Armut Nicht direkt Arm
Absolute Armut Leben mit knapset Existenz.
Working poor Armer arbeitender Mensch.
Armutsgrenze Bei einem gewissen einkommen ist man Arm.
Risikogruppen Süchtige z.B. Menschen die gefährdet sind schneller abhängig zu werden.
Dimensionen der Armut
Grundbedürfnisse

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