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INTELLIGENTE SYSTEME

POWDER WORKGROUP ACTIVITIES


TECHNOLOGIE DES
PROTOCOL OF WEB DESCRIPTION RESOURCE
Agenda

I. POWDER in der Theorie II. POWDER in der Praxis


 Semantik Web  Webservice
 Neuer Standard Architektur-Modell
 Anvisierte Ziele  Serviceorientierte
Architektur-Modelle
 POWDER (-S)
 Theorie  Anwendungsbeispiel
 Workflow = Live-Beispiel
 Fazit

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I. POWDER in der Theorie

 Semantik Web Thema W3C Arbeitsgruppe


 Ebene 1: www
Semantik Web  Informationen in Form von Dokumenten
Neuer Standard  Durchsuchen dieser durch Computer
 Nützliche Informationen nur durch Lesen und Interpretation
Anvisierte Ziele durch Menschen, weil keine Relevanzbestimmung durch
Computer möglich
POWDER (-S)  Ebene 2: Semantik Web-Ausbau
Theorie  „Netz von Daten, die direkt und indirekt von Maschinen
verarbeitet werden können.“
Workflow  Daten selbst Teil des Web, Verarbeitung unabhängig von
Applikationen, Plattformen oder Domains
 Daten und Dokumente so, dass von Maschinen gelesen,
verarbeitet, transformiert und sinnvoll zusammengestellt und
Maschinen mit Daten sogar operieren

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I. POWDER in der Theorie
 Besonderheit:
 Weiterentwicklung bestehender Standrads, z.B.:
 RDF
Semantik Web  OWL

Neuer Standard  NEU: Offizielle Standardisierung von POWDER


Anvisierte Ziele  Allgemeine Schwierigkeiten:
 Bewertung der Quellen
 Automatisierte Relevanzbestimmung
POWDER (-S)
 Zusammenhänge und Beziehungen
Theorie  Automatisiertes Verfahren zur Dateninterpretation und
Workflow Datenweiterverwertung
 Lösung:
 POWDER (Semantik Web-Aktivität von W3C)
 Standard zur Indizierung von Inhalten
 => Protokoll für strukturierte Metadaten "Description Resources"

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I. POWDER in der Theorie
 Möglichkeiten: Szenario Semantik Web
 Reiseplanung von Semantic Web Agent
 Verbrechensaufklärung, wissenschaftliche Forschung, literarische
Semantik Web
Analyse, Einkauf, Suche
Neuer Standard
 Sinnvolle Datendarstellung und –operierung allein von
Anvisierte Ziele Computer durch Datenkombination und -Filter
 Datenquellen:
POWDER (-S)  www
Theorie  Relationale Datenbanken
Workflow  Andere Informationssysteme (EDV)
  Chance, weil z.B. Basis von Unternehmen
  Semantische Informationen gegeben
 Probleme
 Informationssicherheit

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I. POWDER in der Theorie
 POWDER
 HTTP-basierte Methode um Metadaten mit Web-Ressourcen zu
annotieren.
Semantik Web
 RDF = Basis der Metadaten
Neuer Standard
 Annotationen entweder durch RDFS oder OWL
Anvisierte Ziele  Mechanismus zur Bereitstellung von Beschreibungen
 Bildung von Gruppen von Onlineressourcen möglich
POWDER (-S)  Vorantrieb der Authentifizierung dieser Beschreibungen

Theorie
 Primäre Informationseinheit = Description Ressource
Workflow
 Zuordnung (Umstände der eigenen Erzeugung und über die
Erzeuger-Einheit)
 Scope (geltender Anwendungsbereich der Beschreibung)
 Beschreibung selbst

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I. POWDER in der Theorie
 Es gibt zwei Varianten von POWDER:
 eine komplexe, semantisch variantenreiche POWDER-S und
 eine wesentlich einfachere Version, kurz POWDER.
Semantik Web
Neuer Standard
Anvisierte Ziele  Mittels POWDER können bspw. Folgende Fragen
beantwortet werden:
 Welche Ressource wird durch die DR beschrieben?
POWDER (-S)
 Welche Aussagen trifft die Beschreibung?
Theorie (1)  Wer ist der Autor der DR?
Workflow  Wann wurde die DR erstellt?
 Bis wann kann die Beschreibung als gültig betrachtet werden?
 Seit wann wird die Beschreibung als gültig betrachtet?
 Stimmt irgendwer mit der Aussage der Beschreibung überein?
 Existieren andere Beschreibungen für diese Ressource-Gruppe?

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I. POWDER in der Theorie
 POWDER-XML kann mittels GRDDL-Transformation in
die sog. Semantische POWDER-Beschreibung
Semantik Web POWDER-S in OWL/RDFS übersetzt werden.
Neuer Standard
Anvisierte Ziele  Elemente einer XML POWDER-Beschreibung:
 Exakt ein Attribution-Element (Urheberschaft der Beschreibung)
 Mehrere Description Resource (DR) mit jeweils mindestens
POWDER (-S) einem: Anwendungsbereich (scope)
Theorie (2)  einer Menge von IRIs (iriset)
Workflow  Beschreibungen der Metadaten in XML oder RDF (descriptorset)

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I. POWDER in der Theorie
 Workflow von Webservices
 Viele Möglichkeiten einer Objektanfrage an einen Webservice
 Üblicher Verlauf einer Webservice Interaktion:
Semantik Web
Neuer Standard
Anvisierte Ziele

POWDER (-S)
Theorie (2)
Workflow

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II. POWDER in der Praxis
 „ The service-oriented architecture approach [web
Webservice services] is the latest in a long series of attempts in
Architektur- software engineering that try to foster the reuse of
Modell software components.” [Leymann et al. 2002]
Service-
orientierte
Architektur-  Mittels der W3C Webservice-Techniken
Modelle  wird auf der Grundlage standardisierter Internet-Protokolle
 der entfernten Zugriff auf wohl definierte, gekapselte
Anwendungsdienste (Web Services) ermöglicht
Anwendungs-  dient damit als universelle Basis für die dynamische Kopplung
beispiel global verteilter Anwendungssysteme bzw. entsprechender
Dienste
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis
 POWDER setzt auf Basis des Ressourcenorientierten
Webservice Modells an
Architektur-
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle (1)

Anwendungs-
beispiel
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis
 Das Ressourcenorientierte Modell:
Webservice
Architektur-
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle (2)

Anwendungs-
beispiel
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis
 Live-Beispiel:
Webservice
Architektur-  PHP POWDER Prozessor
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle

Anwendungs-
beispiel (1)
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis

Webservice
Architektur-
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle

Anwendungs-
beispiel (2)
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis

Webservice
Architektur-
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle

Anwendungs-
beispiel (3)
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis
 Erzeugter Code:
Webservice
Architektur-
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle

Anwendungs-
beispiel (4)
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis
 Klink auf: retreive RDF/XML wird diese
Webservice Struktur ausgegeben
Architektur-
Modell
Service-
orientierte
Architektur-
Modelle

Anwendungs-
beispiel (5)
= Live-Beispiel
Fazit

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II. POWDER in der Praxis
 Beweis Schichtenkuchen:
Webservice  POWDER an höchster Ebene
Architektur-
Modell  Neuer, erfolgversprechender Standard zur Indizierung
Service- von Inhalten erzeugt und ist damit eine neue Richtung
orientierte innerhalb des Semantic Web
Architektur-
Modelle  Realisierung realistisch, gute Vorarbeit,
Ausgangssituation (rel. DB...)
 Spezifikation von Metadaten über Web-Description-
Anwendungs-
beispiel Resources (Kriterien: inhaltlich + technisch)
= Live-Beispiel  Authentizität der Web-Ressourcen (Vertrauenssiegel)
Fazit  Bewertung & Relevanz bestimmter Quellen
 Eigene Qualitätsansprüche automatisch für Suche

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Noch Fragen?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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