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Pressemitteilung 201013

Corona zum Trotz


Mutige Pläne fürs 48. Eisspeedway Berlin im März 2021

Mit dem Herbstbeginn schießen einem unweigerlich wieder Gedanken zur


bevorstehenden Zwischensaison durch den Kopf, doch dieses Mal ist alles
anders. Klassische Indoor-Veranstaltungen, wie diverse Supercross, sind
schon vor langem vorsorglich abgesagt worden. Ein Lichtblick für den
diesjährigen Winter könnte das Eisspeedway in Berlin sein. Dieses könnte
nämlich, weil unter freiem Himmel, tatsächlich wieder stattfinden.

„Es stimmt. Da wir es bei uns im Horst-Dohm-Eisstadion in Berlin-Wilmersdorf mit


einer Freiluft-Veranstaltung zu tun haben, könnten wir nach aktuellem Stand pro Tag
vor bis zu 5.000 Zuschauern fahren“, erklärt Olaf Ehrke, der 1. Vorsitzende des
Veranstalters Eisspeedwayunion Berlin. Und weiter: „Natürlich ist uns bewusst, dass
sich der Rahmenbedingungen ständig ändern können, sodass wir die
Vorbereitungen derzeit lediglich mit angezogener Handbremse vorantreiben.“
„Wir haben ein Hygienekonzept ausgearbeitet und würden dieses gern schon mal
einreichen. Allerdings versuchen wir derzeit noch die Zuständigkeiten zu klären. Das
Gesundheitsamt schickt uns zum Sportamt und dieses verweist wieder auf das
Gesundheitsamt. Das ist im Moment zwar eine unbefriedigende Situation, aber auch
die ist sicherlich lösbar“, ergänzt dazu der 2. Vorsitzende der ESU und zugleich
Rennleiter, Bernd Sagert.
Die grobe Planung sieht für die 48. Ausgabe des Eisspeedway Berlin wieder das
erste Märzwochenende vor, welches 2021 auf dem 6. und 7. März datiert. Ob es
zudem wieder am Donnerstag zuvor eine Deutsche Meisterschaft geben kann, ist
derzeit ebenso ungewiss wie das Prädikat Einzel- oder Team-WM. Hierzu ist
natürlich die FIM gefordert, wobei die derzeit um ihren Job auch nicht gerade zu
beneiden ist. Da Hallenveranstalter wie Inzell in Bayern oder Heerenveen in den
Niederlanden in einer noch misslicher Situation stecken, ist ein weiteres
Gedankenspiel, sogar zwei Veranstaltungen an zwei aufeinanderfolgenden
Wochenenden durchzuführen. Es bleibt also spannend, was, wann und wo
überhaupt in Sachen Eisspeedway 2021 passieren kann.

Pressekontakt:
Eisspeedwayunion Berlin
Herr Thorsten Horn
Mobil: +49 (0)172 2575112
E-Mail: topspeed.horn@hb-werbung.de