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OriginalAstrologie Edeltraud Lukas Moeller http://www.lukasmoeller.com/original.

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OriginalAstrologie

Edeltraud Lukas Moeller

© 2003, 2005 Edeltraud Lukas Moeller


Eines steht fest: Wir kennen den Ursprung unserer Originalastrologie genau.
Alles begann in Mesopotamien, im Land Kaldu (später Chaldaea genannt) im Süden der Siedlung <arah-ki>, die
sich im Laufe der Jahrtausende, zu einer großen und mächtigen Stadt entwickelte, die als Babylon in die
Geschichte einging. WAS dort begann, und WIE sich die Anfänge jener Struktur weiterentwickelten, die erlaubt,
Dynamiken im Mensch in Analogie zu Dynamiken zu verstehen, die im Weltall herrschen, ist uns schriftlich
überliefert worden:
*zunächst in einem mathematisch beschreibendes Überlieferungssystem der Sumerer und Assyrer
* danach im literarisch - esoterisch beschreibenden System der Ägypter.
Beide Überlieferungssysteme enthalten alle Aufzeichnungen die Gelehrte fernster Epochen der Nachwelt
übergeben wollten.
Aufzeichnungen, die Astrologie betreffen, sind durch besondere Schlüsselcodes zu erkennen.
Im mathematisch beschreibendes Überlieferungssystem mesopotamischer Gelehrter leiten uns geometrische

Code-Schlüssel zu Aufzeichnungen, die Astrologie betreffen,


während die Ägypter, als sie das literarisch –esoterisch-beschreibende Überlieferungssystem in Zusammenarbeit
mit griechischen Gelehrten in Griechischer Sprache rekonstruierten, eine esoterische Schaubild-Schlüssel-
Hieroglyphe schufen, die Eingang in die ägyptisch-griechische Rekonstruktionsarbeit zur Erhaltung der
Originalastrologie gewährt.

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Unter dem Namen <Zodiak von Dendera>


ist das esoterische Schaubild ja wohlbekannt – obgleich die Schlüsselfunktion der verzwickten Darstellung
anscheinend nur mir aufgefallen ist.
In meinen Buch <ASTROLOGISCHE MENSCHENLEHRE> im Kapitel <Zählsysteme für Menschengruppen> ist
alles ausführlich beschrieben
Dank des ägyptischen Schlüsselschaubildes im Tempel in Dendera können wir die literarisch-esoterischen
Überlieferungen der Ägypter, in Hieroglyphen und in Griechischer Sprache, bis ins kleinste Details verstehen –
und damit erhalten wir auch Zugang zum mesopotamischen Teil der Überlieferungen, die Astrologie betreffen-
obgleich wir Astrologen die geometrischen Code-Schlüssel mesopotamischer Gelehrter bisher nicht entschlüsseln
konnten, weil dazu besondere Mathematikkenntnisse erforderlich sind- wie sie zum Beispiel Albert Einstein und
sein Mitarbeiter Minkowski hatten, der in seinem Buch <Geometrie der Zahlen> erklärt und belegt, dass in
Denkschemen ferner Epochen Mathematik nicht Resultate in realen Zahlen oder in Symbolentsprechungen realer
Zahlen angibt (wie die Pythagoreer behaupten) sondern Resultate in Zahlentheorien, die Zahlenformen sind.
Agrippa, der Allround-Gelehrte des Mittelalters, hat in seinem Buch: DE OCCULTA PHILOSOPHIA , Buch II, im
23.-und 24.-Kapitel, offensichtliche Nachrechnungen mesopotamisch-geometrisch kodifizierter Angaben zur
Originalastrologie veröffentlicht.

Nur- Agrippa machte aus dem Geheimnis, das er aufgefunden hatte – ein Geheimnis: Die <hebräischen

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Buchstaben>, die er angibt, sind nicht Code-Beschreibungen, sondern Agrippas Kodifizierungen seiner
Code-Entdeckungen! um unbedarfte Leser in die Irre zu führen. Mesopotamische Code-Schlüssel sind, wie
gesagt, nicht literarischer Art, wie die Buchstaben vermuten lassen sollen, sondern sie sind immer mathematisch
beschreibend gewesen:

Das hat Dr. Hermann Scheffler nachgerechnet:

„Die auf der Zerlegung der Zahl-<n> in Faktoren beruhenden magischen Quadrate bilden Klassen. Man
nennt sie Quadrate mit symmetrischen Abteilungen.“
(Hermann Scheffler, MAGISCHE FIGUREN, Lösung aus dem Altertum stammender Probleme, 1882)
Nachrechnen bedeutet hier: aufgefundene Rechenoperationen mesopotamischer Zeit, die ja keilschriftlich
erfolgten, in heutige Ziffern zu übersetzen um sie, anhand geometrischer Figuren, die den Rechenoperationen
zugeordnet waren, zu verstehen.
Ja, verstehen- Wenn wir heute in die uralten Denkschemen hinabsteigen, die uns das Astrologiesystem verstehen
lassen, unternehmen wir Zeitreisen, die uns 8000 Jahre in die Vergangenheit zurückführen. Griechen, die um
400/300 v.Chr. begannen, in ägyptischen Klöstern, zusammen mit ägyptischen Priestern, uralte hieroglyphische
Aufzeichnungen zu übersetzen und neu zu kodifizieren, reisten 5500-2500 Jahre in die Vergangenheit zurück.
Ägyptische Priester-Astrologen-Mathematiker, die um 3000v.Chr. begannen, Astrologiesysteme der Chaldäer der
ägyptischen Astrologiestruktur einzugliedern, reisten bis zu 2000 Jahre in die Vergangenheit zurück- Alle
lauschten- und lauschen wir- den Erzählungen der Menschen fernster Epochen, so als lebten sie unter ihnen-
wenn wir trainiert sind, um Zeitreisen zu unternehmen.
Wer eine Zeitreise zu den Quellen unserer Originalastrologie unternehmen will, muss erlernen, Symbole
astrologischer Symboleinheiten zu entschlüsseln. Und hierin liegt ein Haken, ein verrosteter Haken, der seit
hunderten von Jahren im Mark der Astrologie steckt, und fatale Krebsgeschwülste verursacht hat, denn esoterisch
kodifizierte Aussagen fallen aus den Schemata moderner, wissenschaftlicher Untersuchungen heraus. Sie sind
Esoteristen und Hermeneuten überlassen, die mit ihnen die krausesten Dinger treiben. Da werden dann
Keilschriftzeichen zu Runen- .
Die Symbole ägyptisch-astrologischer Symboleinheiten stellen purste Esoterik dar – und Esoterik gilt unter
Wissenschaftlern als verpönt. Es gibt überhaupt keine wissenschaftlichen Maßstäbe, die sie erfassen könnten.
* Sie sind zwar figürlich, also in Bildern dargestellt, sie sind aber keine Bildersprache, die der
Wissenschaftszweig Semiotik untersucht
• auch sind sie nicht bildliches Ausdrucksmittel logischer Zusammenhänge, das Semiologen interessieren könnte,
die sich, wie sie sagen, mit der Logik der Zeichen beschäftigen-
Symbole astrologischer Symboleinheiten sind kleine, intellektuelle Welten, für die sich die Wissenschaft bisher

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noch nicht interessiert hat.


Esoterik – Bezogen auf das literarisch - esoterisch beschreibenden Überlieferungssystem der Ägypter ist Esoterik
der visuell verobjektivierte Symbolträger alter Denkrichtungen schlechthin, um den Empfänger einer Mitteilung z
u z w i n g e n, die Botschaft so aufzunehmen, wie sie erdacht worden ist. Das wird durch eine Kodifizierung
erreicht, die auf wegweisenden Spiegelbildern beruht, die step-by-step die Denkrichtung vorschreiben. Auf diese
Weise erhält der Leser klare Vorgaben, die Auslegungen nicht zulassen.
Um astrologische Informationen ausgeben zu können, sind Kenntnisse der astrologischen Originalregeln nötig.
Das hört sich einfach an - ist es aber nicht, denn heute werden unter dem Begriff <Astrologie> alle Aussage-
Methoden zusammengefasst, die auf der Verbindung <Himmel <--> Erde> beruhen. Die meisten haben nichts mit
dem Astrologiepaket zu tun haben, das uns als Originalastrologie überliefert wurde- aber die nunmehr eingeführte
Begriffserweiterung erübrigt jede Diskussion um <wahre> und <falsche> Astrologie. Fest steht aber, dass
Astrologie-Information nur nach Regeln der Originalastrologie möglich sind.

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22.08.2003 letzte Änderung 13/04/07

lukas@astrologiaegiziana.com

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