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KÁLMÁN KÁLLAY

- Das Leben und Dienste des kirchenbauenden Professors –

Dr. Pótor Imre

1. EINLEITUNG

Kálmán Kállay ist an 11. Oktober 1890 in Preßburg geboren. Sein Vater ist Franz
Kállay Amtsinhaber gewesen. Als Kind einer alten reformierten Familie hat er in seiner
Geburtsstadt seine Ausbildung in der Grundschule und Oberschule absolviert. Er hat sein
Abitur im evangelischen Lyzeum im Jahr 1909 mit ausgezeichnetem Erfolg gemacht, wo in
Preßburg sein Religionslehrer und Pastor Elmar Balogh /1806-1938/, der später Bischof
geworden ist, die Liebe der Wissenschaft und die treue Anhänglichkeit für seine Kirche in
ihm ermuntert hat.

Seine theologischen Studien hat er auch in Preßburg, an der Evangelischen


Theologische Akademie angefangen, und nachdem er seine zwei Studienjahre beendet
hat, hat er mit ausgezeichnetem Erfolg seine Grundprüfung abgelegt. Sein ehemaliger
Religionslehrer in Gymnasium hat dem Junge mit 20 Jahre das Stipendium Barnardinum
bewirkt, der drei Studienjahre /1911/212 – 1913/14/ an der Universität in Utrecht verbracht.
Gleichzeitigkeit war er auch einschreibender Student an der Reformierten Theologische
Hochschule in Pápa gewesen. Er hat sein erste und auch seine zweite Prüfungen für das
Diplom – in 1913 und in 1915 –in Kollegium Pápa mit großartigem Erfolg abgelegt hat. In
1922 hat man ihn für Pastor ordiniert.

Seine Laufbahn als diplomierter Vikar und Pastor zwischen 1914 – 1918 ist
abträglich abwechslungsreich, auch schon in geographischer Bedeutung. In
Hontfüzesgyarmat war er 17. November 1914 – 24. April 1921 Hilfspastor gewesen, wo er
für die reformierte Mission gearbeitet hat. In derselber Zeit war er auch Religionslehrer,
später aber Administrator-Pastor in Bukarest. Davon ist er in 1916 mit dem Austauschzug
für die bulgarische Diplomatie durch Rußland, Finnland und Sweden heimgekommen, aber
von September bis Oktober im Jahr 1917 war er in Wien cäsarischer und königlicher
Ergänzungspastor, danach aber wurde er leidender Feldpastor in Brünn.
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Wann er als Feldpastor entlastet wurde, hat er als Pastor von 17. Oktober 1917 an
Sirmonien, in ungarischen national Gebiet in Kórógy gearbeitet. Aber er betätigt wie
Senior-Landesschulinspektor ab Oktober 1918 wieder in Bukarest in der ungarischen
Mission. Nach dem Friedensdiktat von Trianon hat er wieder als Flüchtling von Bukarest
entfernt. Danach in Pápa war er Hochschullehrer, später aber von Frühling 1921 bis
September 1923 war er Sekretär für Konvent, und in 1922-23 hat an der Theologischen
Hochschule in Budapest, wie Referent für die hebräische Sprache gearbeitet.

Kálmán Kállay hat mit Anna Vadas 12. Oktober 1916 in Preßburg geheiratet. Seine
Frau war die Direktorin der reformierten Schulen in Bukarest. Eure Ehe hat Gott mit einem
Mädchen und mit einem Sohn gesegnet. Wann ihr Sohn Franz geheiratet hat, hat in
Debrecen Herr Professor László Pákozdy im Namen des Professorarmes den Gottessegen
für Leben von Familie Kállay gebeten. Anna Vadas ist im Januar 1949 gestorben. Kálmán
Kállay hat im Jahr 1952 mit Elisabeth Csánki geheiratet, die die Witwe des Professors Dr.
Ludwig Tóth gewesen war. Sie ist nach ihrer kurzfristigen Krankheit an 12. Juli 1959
gestorben.