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 1) Welches Ereignis zählt nicht zu den Ereignistypen?

a) genuin
b) mediatisiert
c) inszeniert
d) generalisiert
Antwort: d

2) Was ist eine Theorie?


a) Summe von Annahmen, die sich in der Praxis(wirklichkeit) bewährt
haben.
b) Summe von Hypothesen, die sich in der Praxis(wirklichkeit) bewährt
haben.
c) wissenschaftliches Lehrgebäude
d) Zusammenwirkung von Erfahrung (Empirie) und Denken
Antwort: a, c, d

3) Was sind nach Klaus Merten elementare Eigenschaften der


Kommunikation?
a) Profanität
b) Universalität
c) Flüchtigkeit und Relationalität
d) keine Antwort ist richtig
Antwort: a, b, c

4) Was ist/sind Paul Watzlawicks „berühmteste“ Aussage/n?


a) Man kann nicht kommunizieren.
b) Alles Verhalten ist Kommunikation.
c) Man kann nicht nicht kommunizieren.
d) Man kann sich nicht verhalten.
Antwort: b, c

5) Was versteht man unter dem Begriff „Rolle“?


a) Summe der Erwartungen, die dem Inhaber einer sozialen Position
entgegen
gebracht werden.
b) Summe der Erwartungen, die der Inhaber einer sozialen Position besitzt
c) Verhaltenserwartung
d) Kommunikationspartner
Antwort: a, c

6) Welche der folgenden Aussagen treffen auf die „Kopernikanische


Perspektive“ zu?
a) Medien sind passive Vermittler.
b) Massenmedien greifen aktiv in die gesellschaftliche Konstruktion von
Wirklichkeit
ein.
c) Kein Gegensatz zwischen Medien und Gesellschaft/Wirklichkeit.
d) Auswahl und Interpretation sind die Kennzeichen medialer
Berichterstattung.
Antwort: b, c, d
7) Welche der folgenden Aussagen treffen auf die „ptolemäische
Perspektive“ zu?
a) Aufgabe der Medien ist es, die Wirklichkeit widerzuspiegeln.
b) Es wird ein prinzipieller Gegensatz zwischen Medien und
Gesellschaft/Wirklichkeit
gesehen.
c) Medien sind aktive Vermittler.
d) Kein Gegensatz zwischen Medien und Gesellschaft/Wirklichkeit.
Antwort: a, b

8) Was sind die Kernaussagen der Gatekeeper-Forschung?


a) Dieser Ansatz versucht Unausgewogenheiten und politische Tendenzen in
der
Berichterstattung zu messen.
b) Dieser Ansatz versucht Einseitigkeiten in der Medienberichterstattung zu
messen.
c) Der Journalist fungiert als Schleusenwärter.
d) Journalist ist kein isoliertes Individuum sondern Mitglied einer
Nachrichtenbürokratie.
Antwort: c, d

9) Welche der folgenden Nachrichtenfaktoren gehören zu den


„Nachrichtenfaktoren nach
Östgaard“?
a) Einfachheit, Identifikation, Zeit
b) Zeit, Dynamik, Identifikation, Einfachheit
c) Einfachheit, Identifikation, Sensationalismus
d) Zeit, Identifikation, Status, Dynamik
Antwort: c

10) Welche der folgenden Nachrichtenfaktoren gehören zu den


„Nachrichtenfaktoren
nach Schulz“?
a) Dauer, Nähe, Status, Sensationalismus
b) Zeit, Einfachheit, Dynamik
c) Zeit, Nähe, Status
d) Dynamik, Valenz, Identifikation
Antwort: c, d

11)Wann liegt ein Spannungsloser Zustand vor?


a) Wenn kognitives Gleichgewicht herrscht.
b) Liegt dann vor, wenn zwei miteinander verbundene Bewusstseinsinhalte
im
Einklang stehen.
c) Liegt dann vor, wenn Individuum Informationen vermeidet.
d) Liegt dann vor, wenn Individuum Informationen sucht.
Antwort: a, b

12)Wie lautet die Lasswell-Formel?


a) Who says what to whom with what effect in which channel?
b) Who says to whom what with what effect in which channel?
c) Who says what with what effekt in which channel to whom?
d) Who says what in which channel to whom with what effect?
Antwort: d

13)Was sind primäre Erfahrungen?


a) Ich habe einen Tsunami überlebt.
b) Ich habe in der Zeitung über einen Tsunami gelesen.
c) Meine Freundin erzählt mir, dass sie einen Tsunami überlebt hat.
d) In den Nachrichten wird über einen Tsunami berichtet.
Antwort: a

14)Was sind sekundäre Erfahrungen?


a) Ich war im Urlaub und habe mich dort mit Einheimischen unterhalten.
b) Ich lese über fremde Länder und versuche etwas über deren Kultur zu
lernen.
c) Meine Freundin erzählt mir etwas über Südafrika, dort hat sie ihren
letzten Urlaub
verbracht.
d) Ich schaue mir TV-Sendungen an, in denen über ferne Länder berichtet
wird.
Antwort: b, c, d

15)Was versteht man unter einem „Formalobjekt“?


a) Massenmedien
b) Zeitung
c) eine Sichtweise (im wissenschaftlichen Denken)
d) Radio
Antwort: c

16)Was versteht man unter einem „Materialobjekt“?


a) eine besondere Blickrichtung (im wissenschaftlichen Denken)
b) Massenmedien
c) eine Sichtweise (im wissenschaftlichen Denken)
d) eine Form der Wirklichkeit
Antwort: b

17)Was versteht man unter „News Bias“?


a) Eine Forschungstradition, die besagt, dass der Journalist entscheidet über
was
geschrieben wird.
b) Einen Ansatz, der besagt, dass der Journalist über Themen, die für ihn
nicht
interessant erscheinen, nicht berichtet.
c) Einen Ansatz, der versucht Aufschluss darüber zu geben, inwieweit der
Journalist
Einfluss auf die Berichterstattung hat.
d) Einen Ansatz, der versucht Unausgewogenheiten, Einseitigkeiten und
politische
Tendenzen in der Medienberichterstattung zu messen.
Antwort: d
18)Was ist Merkmal vom wissenschaftlichen Wissen/Wissenserwerb?
a) Entdecken und Erklären
b) allgemeingültige Aussagen hervorzubringen
c) Entdecken von allgemeinen Beziehungen hinter Zusammenhängen.
d) Entdecken, Erklären, Vorhersagen
Antwort: b

19)Was versteht man unter „Entdecken“?


a) Begründung von Zusammenhängen
b) Hypothesen zu bewähren
c) Einsehbarmachen
d) Feststellen von Zusammenhängen zwischen empirisch erfassbaren
Phänomenen
Antwort: d

20)Wozu benötigt man Theorien?


a) Theorien wollen Realitätsausschnitt verstehbar und interpretierbar
machen.
b) Durch Theorien ergeben sich die Möglichkeit Prognosen zu erstellen.
c) Durch Theorien versteht man den Ablauf von Vorgängen.
d) Alle Aussagen sind wahr.
Antwort: d

21) Was sind empirische Hypothesen?


a) Diese stellen den Zusammenhang zwischen verschiedenen Einstellungen
her.
b) Summe der Gesetzesmäßigkeiten
c) Annahmen über Zusammenhänge
d) Begründungen
Antwort: c

22)Was versteht man unter theoretischen Hypothesen?


a) Annahmen über Zusammenhänge
b) Annahmen über Wirklichkeit
c) Diese stellen den Zusammenhang zwischen verschiedenen Einstellungen
her.
d) Summe von Gesetzesaussagen
Antwort: c

23) Was ist kein Medium?


a) Tageszeitung
b) Radio
c) Internet
d) Fernsehen
Antwort: c

Sodale... nochmal, i hoff das hilft was! Zumindest kann ma sich so amal
vorstellen, wie das so ungefähr ausschauen wird bei der Prüfung. Vü
Spass/Angst damit! ;-)
Lg, A
vor über einem Jahr · melden

Stephanie Stephinski

super danke :)

ich hab hier auch noch was....

hab das aus dem IG Publizistik Forum kopiert, sind aber manchmal nur die
richtigen Antworten angegeben oder eben einfach nur so ohne zu wissen, was
jetzt richtig ist. Aber man kann sich ja mal durchkämpfen ;)

Wann arbeitet man quantitativ?


- erklären
- prüfen mittels empirischer Erhebung

Was ist ein Korrespondenzproblem?


- Operationalisierung im „Wenn“- Teil oder im „Dann“- Teil einer
Hypothese ist nicht optimal gewählt

Eine Inhaltsanalyse kann eine … Funktion haben


- prognostische
- diagnostische
- kommunikationstheoretische

Was ist der Halo- Effekt und welche Wirkung beschreibt er?
- das gegebene Antwortverhalten wird durch stereotypische Merkmale der
Vpn in der Auswertung verzerrt

Was bewirkt die affektive Komponente?


- Qualität, der Wiedererinnerung
- Aufmerksamkeitsniveau

Bei einer repräsentativen Stichprobe…


- … hat jedes Element der Grundgesamtheit die gleiche Chance in die
Stichprobe zu kommen
- … wird versucht, die Verteilung einer oder mehrerer Variable in der
Grundgesamtheit zu erheben

Was sind die drei Basisregeln der Kommunikation und Interaktion nach
Schütz?
- Reziprozitätskonstitution
- Einheitskonstitution
- Handlungsfigurkonstitution

Was sind die Grundprinzipien zur Auswertung mit objektiver Hermeneutik?

- Grundhaltung bei der Interpretation: Selektivität erschließen


- Gedankenexperimentelle Explikation von Lesart und Kontextvariation
- sequentielle Interpretation

Self- Report Daten können erhoben werden durch…


- strukturierte Interviews
- Befragung
- Inhaltsanalyse
- Gruppendiskussion
- Tiefeninterviews

Ein Stichprobenfehler…
- lässt sich statistisch darstellen
- ist nicht vermeidbar
- ist Stichprobenimmanent

Ein Ex post facto- Plan


- ist ein Versuchsplan ohne Pre- Test mit Kontrollgröße

Eine Sequenzuntersuchung untersucht…


- …die gleiche Alterskohorte zu mehreren verschiedenen Zeitpunkten

Problematik bei Längsschnittuntersuchungen


- Zeitaufwand ist hoch
- Versuchspersonen können ausfallen
- Messwiederholung kann zu Verfälschungen der Ergebnisse führen

Was ist eine Operationalisierung?


- das messbar machen der Variablen
- Indikatoren für latente Variablen bestimmen
- Bedeutungsanalyse
- theoriegeleitete Begriffsdefinition

Eine schriftliche Befragung ist…


- standardisiert
- reaktiv
- theoriegeleitet
Ich stelle hier die Fragen der Gruppe D online, jedoch sind diese lediglich
mit den richtigen Antworten versehen.

F1. Der Begriff Operationalisierung bedeutet...


A1.1: messbar machen
A1.2: Indikatoren für latente Vriablen bestimmen
A1.3: eine Beobachtungsanalyse
A1.4: eine Begriffsgeleitete Begriffsdefinition

F2: Latente Variablen sind....


A2.1: über Indikatoren messbar
A2.2: Konstrukte
A2.3: aufwendig zu operationalisieren

F3: Bei einer repräsentativen Stichprobe....


A3.1: wird versucht die Verteilung einer oder mehrererVariablen in der
Grundgesamtheit zu erheben
A3.2: hat jedes Element in der Grundgesamtheit die gleiche chance in die
Stichprobe zu gelangen

F4: Mit welchem Längenmaß können intervallskalierte Daten am präzisesten


gemessen werden?
A4.1: arithmetisches Mittel

F5: Was bewirkt die affektive Komponente?


A5.1: Qualität der Wiedererinnerung.
A5.2: Aufmerksamkeitsniveau

F6: Welche Wirkung beschreibt der Halo-Effekt?


A6.1: das gegebene Antwortverhalten wird durch stereotypische Merkmale
der Versuchspersonen in der Auswertung verzerrt.

F7: Was versteht man unter dem Korrespondenzproblem?


A7.1: Die Operationalisierung im Wenn - Teil oder im Dann - Teil einer
Hypothese ist nicht optimal gewählt

F8: In welcher Form wird das Konfidenzintervall angegeben?


A8.1: in Prozentpunkten.

F9: Zu den Bedingungen der Felderschließung gehören...


A9.1: sich reflexiv mit den Bedingungen des Forschungsfeldes und dessen
Ausdehnungen vertraut zu machen
A9.2: sich im Vorfeld bereits mit bestehender Literatur zum Thema
auseinanderzusetzen

F10: Welcher Begriff wird als "systematische Erfassung und Deutung


sozialer Tatbestände" beschrieben?
A10.1: empirische Sozialforschung

F11: Welche der folgenden Angaben trifft auf Realdefinitionen zu?


A11.1 Sie drückt das Wesen eines Sachverhalts aus und will diesen auch
beschreiben

F12: Welche der folgenden Bezeichnungen trifft auf die Aussage: "Wenn alle
Schwäne weiß sind, und hinter mir ein Schwan steht, ist dieser auch weiß"?
A12.1 Deduktion

F13: "Die Dokumentarische Methode verortet sich theoretisch als eine


vermittelnde dritte Position zwiscehn objektivistischen und
subjektivistischen Herangehensweisen,
+weil+
sich die Beobachterposition in der dokumentarischen methode auf die
Differenz zwischen zwei Wissensformen bzw. Sinnebenen, einer
handlungspraktischen Ebene und einer begrifflich explizierten Ebene, stützt

A13.1: weil beide Aussagen stimmen, gilt die Verknüpfung als zulässig
F14: Was sind die Basisregeln der Kommunikation und Interaktion nach
Schütz?
A14.1 Reziprozitätskonstitution
A14.2: Einheitskonstitution
A14.3: Handlungsfigurkonstitution

F15: Welche der folgenden Antwortmöglichkeiten beschreiben Verfahren


zur Datenanalyse?
A15.1 grounded theory nach Glaser
A15.2: objektive Hermeneutik nach Oevermann

F16: Welche theoretischen Grundprinzipien zählen zur Auswertung mit der


objektiven Hermeneutik?
A16.1: Grundhaltung bei der Interpretation: Selektivität erschließen
A16.2: gedankenexperimentelle Explikation von Lesearten und
Kontextvariationen

F17: Welches Skalenniveau hat die Variable Schultyp? (Volksschule,


Hauptschule, Gymnasium)
A17.1: ordinal (weil aufsteigend... verarsche was?)

F18: Self-Report Daten erhält man durch ....


A18.1: strukturierte Interviews
A18.2: Befragung
A18.3: Inhaltsanalyse
A18.4: Gruppendiskussion
A18.5: Tiefeninterviews

F19: Eine schriftliche Befragung ist....


A19.1: standardisiert.
A19.2: reaktiv.
A19.3: theoriegeleitet

F20: Ein Stichprobenfehler ist....


A20.1: statistisch darstellbar.
A20.2: nicht vermeidbar.
A20.3: Stichprobenimmanent.

F21: Ist der unten angeführte T-Test zulässig?


F21.1: Ja.

F22: Sind die Gruppenvarianzen des Items Film homogen?


A22.1: Wahr.

F23: Die Altersgruppen unterscheidne sich signifikant in ihrem Interesse an


Film?
A23.1: Falsch.

F24: Durch hohe interne und hohe externe Validität zeihcnet sich ein ....
A24.1: Feldexperiment aus.
F25: Ein ex-post-facto-Plan ist....
A25.1: ein Versuchsplan ohne pretest jedoch mit einer Kontrollgruppe

F26: Bei einem Pretest...


A26.1: wird die Reliabilität eines Messinstruments untersucht.
A26.2: wird die Validität eines Messintruments überprüft.

F27: Eine Sequenzuntersuchung untersucht...


A27.1: die gleiche Alterskohorte

F28: Durch die Randomisierung kann die externe Validität eines


Experiments erhöht werden
+weil+
durch die Randomisierung der Einfluss intervenierender variablen reduziert
wird.
A28.1:die erste Aussage ist falsch, die zweite ist korrekt, eine Weil -
Verbindung ist also nicht zulässig.

F29: Ein Vorteil der Verwendung von naiven Versuchspersonen ist ....
A29.1: geringere Konfundierung.

F30: Welche Problematik tritt bei einer teilnehmenden offenen Beobachtung


auf?
A30.1: Tendenz der sozialen Erwünschtheit im Verhalten der Beobachteten.

F31: Eine Inhaltsanalyse einer Tageszeitung nach dem Thema XY soll mit
dem
Schwerpunkt Text- und Themenanalyse durchgeführt werden. Hierbei
spricht man von
einer.....
A31.1: deskriptiven Inhaltsanalyse.
Step 4 Prüfung
Gurppe D
Teil 1
(Teil 2: Fragen 20 bis 31 stellt Katharina Eibensteiner rein)

Fragen+Antworten+Lösungen: (richtig sind die fett gedruckten Antworten)

1. Operationalisierung (4)
• Messen der Variablen
• Das messbar mchen der Variablen
• Das Verknüpfen der Variablen
• Indikatoren für latente Variablen bestimmen
• Indikatoren für manifeste Variablen bestimmen
• Prädikatoren bestimmen
• Eine Bedutungsanalyse
• Eine Theoriegeleitete Begriffsdefinition

2. latente Variablen sind (3)


• direkt messbar
• über Indikatoren messbar
• als Index messbar
• Konstrukte
• Eindeutig operationalisierbar
• Aufwendig zu operationalisieren

3. Bei einer repräsentativen Stichprobe...(2)


• Gibt es viele Konfundierungselemente
• Wird versucht die Verteilung einer oder mehrerer Variablen in der
Grundgesamtheit
zu erheben.
• Kann der Stichprobefehler vermieden werden.
• Hat jedes Element der Grundgesamtheit die gleiche Chance in die
Stichprobe zu
kommen.

4. Mit welchem Lagemass können intervallskalierte Daten am präzisesten


gemessen
werden? (1)
• Arithmetische Mittel
• Geometrisches Mittel
• Harmonisches Mittel
• Median
• Modus

5. Was bewirkt die affektive Komponente? (2)


• Qualität der Wiedererinnerung
• Prägung der Emotion
• Distraktion der kognitiven Verarbeitung
• Reflexive Betrachtung
• Aufmerksamkeitsniveau

6. Welche Wirkung beschreibt der Halo-Effekt? (1)


• Das gegebene Antwortverhalten wird durch Stereotypische Merkmale der
Versuchspersonen in der Auswertung verzerrt.
• Duch die Fragen nach einem Thema werden die Versuchspersonen zu einer
Reflexion
angeleitet, die das Antwortverhalten verändern kann.
• Die Versuchspersonen können danach trotzdem, als besonders gute
Versuchspersonen
gelten.
• Die Fragestellung an sich kann bereits entscheidendnen Einfluss auf das
Antwortverhalten ausüben.

7. Was versteht man unter dem Korrespondenzproblem? (1)


• Der Zusammenhang zwischen dem “Wenn”-Teil oder im “Dann”-Teil einer
Hypothese ist
nicht nachvollziehbar.
• Die Operationalisierung im “Wenn”-Teil oder im “Dann”-Teil einer
Hypothese ist
nicht optimal gewählt.
• Die Hypothese hat zwischen der Wirklichkeit des
Untersuchungsgegenstandes keinen
bezug.
• Die gewählte Hypothese entspicht nicht dem gewählten Forschungsthema.
• Die Sturktur der Hypothese erlaubt keinen Vergleich mit anderen
Forschungsergebnissen desselben Problemfeldes.

8. In welcher Form wird das Konfidenzintervall angegeben? (1)


• Prozente
• Prozentpunkte
• Absolutwerte
• Verhältnisangaben

9. Z u den Bedingungen der Felderschließung zählen (2)


• Sich in ein klar umrissenes Territorium mit einer Reihe kontrollierbarer
Variablen
zu begeben.
• Sich reflexiv mit den Bedingungen des Forschungsfeldes und dessen
Ausdehnungen
vertraut zu machen.
• Sich im Vorfeld mit bereits bestehender Literatur zum Thema
auseinandersetzten
• Sich intuitiv ins Feld zu begeben ohne sich durch zu großes Verwissen
beeinflußen
zu lassen.

10. -Welcher Begriff steht für “die systematische Erfassung und Deutung
sozialer
Tatbestände” (1)
• Empirizismus
• Empirische Sozialforschung
• Methodologie
• Phänomenologie

10. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Realdefinition zu? (1)
• Sie drück das Wesen eines Sachverhaltes aus und will diesen auch
beschreiben.
• Sie führt neue Begriffe unter Verwendung und Verknüpfung bereits
definiereter
Begriffe ein.
• Sie klärt einen Begriff durch Analyse einer Sematik und seiner
Gebrauchsweise.
• Sie stellt das Wesen eines Sachverhaltes als auch intrinsischen Heuristiken
abgeleitet da.
• Sie formt einen Begriff als Ausdruck des Wesens eines Common Sense.

12. Auf welche der Antwortmöglichkeiten trifft der folgende Satz zu?
“Wenn alle Schwäne weiß sind, und hinter mir ein Schwan steht, ist dieser
Schwan auch
weiß” (1)
• Abduktion
• Deduktion
• Falsifikation
• Induktion

13. Die dokumentarische Methode verortet sich theoretisch als eine


vermittelnde
dritte Position zwischen objektivistischen und subjektivistischen
Herangehensweisen
WEIL
sich die Beobachterposition in der dokumentatorischen Methode auf die
Differenz
zwischen 2 Wissensformen bzw. Sinnebenen, einer handlungspraktischen
Ebene und einer
(begrifflichen) explizierten Ebene, stützt.
• +weil+ beide Aussagen stimmen, die weil-Verknüpfung ist berechtigt
• +/+ beid Aussagen stimmen, deren weil-Verknüpfung ist falsch.
• +/- die erste Aussage ist falsch, die zweite ist korrekt.
• -/- beid Aussagen sind falsch

14. Welches sind die drei Basisgrundregeln der Kommunikation und


Interaktion nach
Schütz? (3)
• Realitätskonstitution
• Reziprozitätskonstruktion
• Einheitskonstr uktion
• Erlebniskonstruktion
• Einbettungskonstruktion
15. Welche der folgenden Antwortmöglichkeiten beschreiben Verfahren zur
Datenanalyse? (2)
• Grounden Theory nach Glaser
• Objektive Hermeneutik nach Oevermann
• Classic Cunjuction nach Bernstein
• Empirizismus nach Popper
• Qualitative Summation nach Wayne/Schneider
• Inhaltsanalyse nach Winkelmann

16. Welche theoretischen Grundprinzipien zählen zur Auswertung mit der


Objektiven Hermeneutik? (3)
• Grundhaltung bei der Interpretation: Feld erschließen
• Grundhaltung bei der Interpretation: Forschungsvorhaben definieren
• Grundhaltung bei der Interpretation: Selektivität erschließen
• Simultane Interpretation
• Gedanken experimetelle Explikation von Lesarten und Kontexvariation
• Variation des Forschugsparadigmas und Versuche im Labor
• Sequentielle Interpretation

17. Welches Skalenniveau hat die Variable “Schultyp” (Bsp.: Volksschule,


Hauptschule, Gymnasium, HTL)? (1)
• Nominalskala
• Ordinalskala
• Intervallskala
• Rationalskala

18. Self-Report Daten bekommt man durch (5)


• Strukturierte Interviews
• Befragung
• Verdeckte Beobachtung
• Inhaltsanalyse
• Gruppendiskussionen
• Tiefeninterviews
• Psychophysiologiesche Messungen
• Nonreaktive Untersuchungsverfahren

19. Die schriftliche Befragung ist (3)


• Standarisiert
• Repräsentativ
• Reaktiv
• Theoriegeleitet
�� � Valide
• Reliable
Ka
Wann arbeitet man quantitativ?
- erklären
- prüfen mittels empirischer Erhebung

Was ist ein Korrespondenzproblem?


- Operationalisierung im „Wenn“- Teil oder im „Dann“- Teil einer
Hypothese ist nicht
optimal gewählt

Eine Inhaltsanalyse kann eine … Funktion haben


- prognostische
- diagnostische
- kommunikationstheoretische

Was ist der Halo- Effekt und welche Wirkung beschreibt er?
- das gegebene Antwortverhalten wird durch stereotypische Merkmale der
Vpn in der
Auswertung verzerrt

Was bewirkt die affektive Komponente?


- Qualität, der Wiedererinnerung
- Aufmerksamkeitsniveau

Bei einer repräsentativen Stichprobe…


- … hat jedes Element der Grundgesamtheit die gleiche Chance in die
Stichprobe zu
kommen
- … wird versucht, die Verteilung einer oder mehrerer Variable in der
Grundgesamtheit zu erheben

Was sind die drei Basisregeln der Kommunikation und Interaktion nach
Schütz?
- Reziprozitätskonstitution
- Einheitskonstitution
- Handlungsfigurkonstitution

Was sind die Grundprinzipien zur Auswertung mit objektiver Hermeneutik?

- Grundhaltung bei der Interpretation: Selektivität erschließen


- Gedankenexperimentelle Explikation von Lesart und Kontextvariation
- sequentielle Interpretation

Self- Report Daten können erhoben werden durch…


- strukturierte Interviews
- Befragung
- Inhaltsanalyse
- Gruppendiskussion
- Tiefeninterviews

Ein Stichprobenfehler…
- lässt sich statistisch darstellen
- ist nicht vermeidbar
- ist Stichprobenimmanent

Ein Ex post facto- Plan


- ist ein Versuchsplan ohne Pre- Test mit Kontrollgröße

Eine Sequenzuntersuchung untersucht…


- …die gleiche Alterskohorte zu mehreren verschiedenen Zeitpunkten

Problematik bei Längsschnittuntersuchungen


- Zeitaufwand ist hoch
- Versuchspersonen können ausfallen
- Messwiederholung kann zu Verfälschungen der Ergebnisse führen

Was ist eine Operationalisierung?


- das messbar machen der Variablen
- Indikatoren für latente Variablen bestimmen
- Bedeutungsanalyse
- theoriegeleitete Begriffsdefinition

Eine schriftliche Befragung ist…


- standardisiert
- reaktiv
- theoriegeleitet