18 Gleichspannungswandler
Zur Anpassung einer Spannungsquelle an einen Verbraucher mit geringerer Spannung kann
man einen einfachen Spannungsteiler verwenden. Wegen des ungünstigen Wirkungsgrades ist
diese Maßnahme jedoch auf kleine Leistungen beschränkt. Legt man Wert auf einen hohen
Wirkungsgrad, was besonders bei batteriebetriebenen Geräten der Fall ist, oder benötigt man
höhere Leistungen, so erfolgt die Spannungswandlung durch periodisch schaltende Wandler.
Als Schalter kommen für Leistungen bis ca. 1 kW im Allgemeinen MOSFET-Leistungstransis-
toren zum Einsatz. MOSFETs ermöglichen Schaltfrequenzen ļ100 kHz. Die komplette
Baueinheit eines schaltenden Spannungswandlers wird als Gleichspannungswandler bezeich-
net. Nachfolgend werden die verschiedenen Prinzipien der Wandlerschaltungen vorgestellt.
18.1 Tiefsetzsteller
Das Prinzip eines schaltenden Spannungswandler zeigt Abb. 18-1 am Beispiel des Tief-
setzstellers. Der Schalter S stellt am Ausgang der Schaltung eine pulsierende Gleichspannung
u2 zur Verfügung. Der Schalter S arbeitet periodisch mit der Periodendauer T und wird mit der
Schaltfunktion s beschrieben (siehe Tabelle 13-1), die Einschaltzeit ist mit TE angegeben.
u2
u2 = s · u1
1 u1
u1 C s=1
0 S u2
TE Mittelwert
s=0
0
T t
Abbildung 18-1 Prinzip des Tiefsetzstellers
Die Spannung u2 wechselt mit der Schaltfunktion s zwischen u1 (s = 1) und 0 (s = 0). Die
Gleichspannung U2 erhält man als zeitlichen Mittelwert von u2 nach Gl. (18-1).
TE TE
u2 U2 u1ŏ mit: Aussteuerung a (18-1)
T T
In der Praxis treten parasitäre Induktivitäten auf, die für die Funktion der Schaltung berück-
sichtigt werden müssen. Man kann von 1 nH/mm Leiterlänge ausgehen. Nachfolgende Schal-
tung zeigt Induktivitäten auf der Gleichspannungsseite, im Transistor und in der Diode.
306 18 Gleichspannungswandler
a) b) c)
iD i2 LT iD i2
iD SiC-Diode
Lı
D u2
T D u2 iD
U1 C LD Si-Diode
LD Id
18.3 Gleichstromsteller
id
Abbildung 18-3
S
L Gleichstromsteller mit passiver Last
U0 u2 D R D: Freilaufdiode
L: Glättungsinduktivität
Wendet man den Tiefsetzsteller auf eine ohmsch induktive Last an, so kann mit dem Schalter S
in der Schaltung nach Abb. 18-3 der Gleichstrom id gesteuert werden. Diese Schaltung ist
durch zwei Arbeitstakte des Schalters S gekennzeichnet. Ist der Schalter S geschlossen
18.3 Gleichstromsteller 307
(Stellung 1 in Abb. 18-1), so wird der Gleichstrom id von U0 aufgebaut. Der Gleichstrom id
wird beim ersten Schaltvorgang durch Gl. (18-2) beschrieben.
t
ė U0 L
id I 0ŏʛ 1 ė e
˃
ʜ mit: I 0 und ˃ (18-2)
R R
Den Gleichstromverlauf zeigt Abb. 18-5. Wird der Schalter S bei t = t1 geöffnet (Stellung 0 in
Abb. 18-1), so fließt der Strom id über die Freilaufdiode D und die Spannung u2 ist Null. Der
Gleichstrom id fällt nach Gl. (18-4) vom Anfangswert I1 ausgehend auf Null ab.
tėt1
ė
˃ (18-3)
t ĺ t1 : id I1 e mit: I1 id ʛ t1 ʜ
Durch Wiedereinschalten von S bei t = t2 kann id nach Gl. (18-4) wieder aufgebaut werden.
Bei t3 wird der Schalter wieder geöffnet.
tėt 2 t ė t2
ė ė
˃ ˃ (18-4)
t 2 Ĺt Ĺ t3 : id I 0 ʛ1 ė e ʜ ʅ I2 e mit: I2 id ʛ t 2 ʜ
Der Gleichstrom id verläuft exponentiell zwischen den Grenzwerten I1 und I2. Die Differenz I1
- I2 wird als Schwankungsbreite ǻid bezeichnet.
ʧ id I1 ė I2 (18-5)
Die Zustände (Aufladen (s = 1) und Entladen (s = 0) der Speicherdrossel L) zeigt Abb. 18-4.
S L S L
U0 u2 D R U0 u2 D R
u, i
u2 I1 s=1 s=0
ǻid id U0
I2 Id R
˃ t1 t2 TE t3 t
T
Abbildung 18-5 Stromverlauf eines Gleichstromstellers mit passiver Last (IJL < T)
308 18 Gleichspannungswandler
Zur Bestimmung der Schwankungsbreite ǻid wird I1 und I2 (oberer und unterer Grenzwert des
Gleichstromes id) berechnet.
Mit der Ausschaltzeit TA = T í TE folgt:
TA TE TE
ė ė ė
˃ ˃ ˃ (18-6)
I2 I1 e I1 I0 ʛ 1 ė e ʜ ʅ I2 e
Aus Gl. (18-6) und (18-7) folgt für die Grenzwerte I1 und I2:
TE TA T
ė ė ė
˃ ˃ ˃
1ėe e ėe (18-8)
I1 I0 und I2 I0
T T
ė ė
˃ ˃
1 ėe 1 ėe
Die Einführung der Aussteuerung a liefert mit TE = a T und TA = (1 í a) T schließlich für die
Schwankungsbreite ǻid :
aT T T
ė ėʛ1 ė a ʜ ė
1 ėe
˃
ėe
˃
ʅe
˃ TE U0
ʧi d ʛaʜ I0 mit a und I 0 (18-9)
ė
T T R
˃
1 ėe
Den Verlauf von ǻid in Abhängigkeit von der Aussteuerung a zeigt Abb. 18-6 in normierter
Form für konstante Schaltfrequenz fS bei nichtlückendem Strom. Bei a = 0,5 ist ǻid maximal,
so das dieser Aussteuerungswert Grundlage für eine Dimensionierung der Induktivität L ist.
S L S L
R R
U0 u2 D U0 u2 D M
e e
t tėt1 tėt1
ė
U0 ė e ˃L ė ė
id ŏʛ 1 ė e ʜ
˃L e ˃L
R id i d ʛ t1 ʜ e ė ʛ 1ėe ʜŏ
R
u2 = U0 u2 = 0
Freilaufdiode
u2 leitet Lücken
U0
e
tL t2 t
id Laden Entladen
t
uL
Wird die Tiefsetzstellerschaltung nach Abb. 18-3 um einen Schalter (SG) und eine Diode (DG)
erweitert, so kann der Gleichstromsteller auch für die Energierückspeisung eingesetzt werden.
Die im Bremsbetrieb des Motors anfallende generatorische Energie kann in das Gleichstrom-
netz zurückgespeist werden. Der Gleichstromsteller erhält dadurch den bereits in Abb. 4-60
vorgestellten Brückenzweig.
À Im motorischen Betrieb wird die Schaltung als normaler Gleichstromsteller betrieben, SM
taktet, SG bleibt gesperrt, die Diode DG ist stromlos.
À Im generatorischen Betrieb wird nur SG getaktet, SM bleibt gesperrt.
Ist SG geschlossen, so wird von der Motorspannung e in der Drossel ein Gleichstrom in
negativer Richtung aufgebaut. Wird anschließend der Schalter SG geöffnet, so fließt id von der
in der Drossel gespeicherten Energie getrieben zurück in die Gleichspannungsquelle. Die
Spannung an der Induktivität addiert sich zu e, so dass u2 auf U0 angehoben ist. Die Schaltung
arbeitet dann als Gleichspannungs-Hochsetzsteller. Die Energierichtung ist durch den
negativen Gleichstrom umgekehrt. Abb. 18-9 zeigt die beiden Arbeitstakte im
Rückspeisebetrieb.
Brückenzweig
Abbildung 18-8
DG L id Rückspeisefähiger Gleichstromsteller
SM
R Index M: Motorbetrieb
u2 Index G: Generatorbetrieb
U0 DM SG e
L aufladen
DG Nach dem Öffnen von SG fließt der durch L
L eingeprägte Motorstrom nun über die Diode
id
DG in das Gleichspannungsnetz. Die erfor-
R derliche Spannungsanhebung auf U0 erfolgt
U0 durch die in L induzierte Spannung. Für den
SG
e Fall, das die Batterie nicht mehr aufnahme-
fähig ist, muss ein zusätzlicher „Bremswi-
derstand“ parallel zu SG vorgesehen
Rückspeisung werden.
18.5 Hochsetzsteller
Soll die Ausgangsspannung U2 größer als die Eingangsspannung U0 sein, so wird in Abb.
18-10 mit Hilfe eines induktiven Energiespeicher L eine zusätzliche Spannung bereitgestellt,
deren Wert sich zur Eingangsspannung U0 addiert. Dabei gibt es wieder einen Arbeitstakt zum
Aufladen der Induktivität und einen Arbeitstakt zum Entladen der Induktivität. Am Ausgang
bildet ein Kondensator C den Mittelwert der Spannung. Der Kondensator C wird über eine
(Boost-)Diode gegen Entladung durch den Schalter geschützt. Die Ausgangsspannung ud ist
bei dieser Schaltung mindestens gleich der Eingangsspannung U0. Zur Vereinfachung ist die
Speicherdrossel L verlustfrei angenommen.
L: Speicherdrossel
id D: Boost-Diode
L D
U0
C: Glättungskondensator
S C ud
ud ĺ U 0
a) ud = 2 U0 b) ud = 3 U0
iL iL
iL ʧi L iL
uL uL
U0 U0
U0 – ud t t
TE U0 – ud
T
Laden Entladen
Abbildung 18-11 Die Größen der Speicherdrossel bei unterschiedlichen Ausgangsspannungen
312 18 Gleichspannungswandler
Die Schwankungsbreite des Stromes iL lässt sich für den Lade- und Entladevorgang dann mit
Gl. (18-10) beschreiben.
U0 U0 ė Ud
ʧ iL ŏT E ė ŏʛ T ė T E ʜ (18-10)
L L
Durch Umformung folgt Gl. (18-11) für die Ausgangsspannung Ud.
1 TE
Ud U 0ŏ mit a (18-11)
1ėa T
18.6 Hoch-Tiefsetzsteller
Damit die Ausgangsspannung auch für kleinere Werte als U0 eingestellt werden kann, muss
die Hochsetzstellerschaltung entsprechend Abb. 18-12 abgeändert werden. Diese Schaltung
erlaubt die Ausgangsspannung von 0 V an einzustellen. Wegen der gegenüber dem
Hochsetzsteller geänderten Anordnung der Bauelemente ist die Ausgangsspannung jedoch
invertiert. Ein typisches Anwendungsgebiet sind akkubetriebene Geräte, um die bei Lade- und
Entladevorgängen schwankende Gleichspannung auszugleichen.
S L: Speicherdrossel
D
C: Glättungskondensator
U0 C ud
L
D: Boost-Diode
id
S S
D
U0 u2 U0 u2 D
L C ud L C ud
id id
a) ud = í0,5 U0 b) ud = í2 U0
iL iL
iL ʧi L iL
uL uL
U0 U0
– ud t t
TE
– ud
T
Laden Entladen
U0 Ud
ʧ iL ŏT E ė ŏʛT ė T E ʜ (18-12)
L L
a TE
Ud U 0ŏ mit a (18-13)
1ė a T
3
Abbildung 18-14
2 3 Normierte Darstellung der
ĢU d Ģ Ausgangsspannungen
U0 1: Tiefsetzsteller
2
2: Hochsetzsteller
1
3: Hoch-Tiefsetzsteller
1ėa a
1ėa
1
1 Aussteuerung:
a TE
a
T
0
0,25 0,5 0,75 1
a
314 18 Gleichspannungswandler
18.7 Sperrwandler
Führt man die Speicherdrossel L in der Schaltung nach Abb. 18-12 als Übertrager T aus, so
erhält man den Sperrwandler nach Abb. 18-15. Wegen des Gleichstrombetriebes muss der
Transformator einen Luftspalt im magnetischen Kreis aufweisen. Beim Sperrwandler ist für
jeden Arbeitstakt eine Wicklung vorgesehen. Die Primärwicklung N1 dient zum Aufladen der
Induktivität, die Sekundärwicklung N2 dient zum Entladen der Induktivität. Die magnetische
Kopplung der Spulen des Übertrager sollte ideal sein, damit es bei Schaltvorgängen nicht zu
unerwünschten Hochspannungen durch die Streuinduktivität der Wicklungen kommt. Durch
die galvanisch getrennten Wicklungen steht eine potenzialfreie Gleichspannung zur Ver-
fügung. Das Verhältnis der Windungszahlen legt die Höhe der Ausgangsspannung fest. Durch
zusätzliche Sekundärwicklungen können mehrere potenzialfreie Gleichspannungen generiert
werden. In Abb. 18-15b sind die Ströme und Spannungen des Transformators T dargestellt.
Die Höhe der Schalterspannung uS ist bei dieser Schaltung von der Übersetzung des
Transformators bestimmt. Anwendungsbereiche des Sperrwandler sind z. B. Kfz-Zündanlagen,
die Energiesparlampe oder ein PC-Netzteil.
a) b)
uS
T i1
S
N1 N2 t
• •
U0 u1 u2 i2
C ud
i1 i2 D t
u1 U0
u1 N1 i2 Ud· ü t
Übersetzung:
u2 N2 i1
Schalterspannung: uS U 0 ė u2ŏü U0
u2
ü
Ud t
18.8 Durchflusswandler
Beim Schaltungskonzept des Durchflusswandlers nach Abb. 18-16 dient der Transformator Tr
nicht als Energiespeicher wie beim Tiefsetzsteller sondern nur zur Potenzialtrennung und der
Spannungsanpassung. Zur Vermeidung der magnetischen Sättigung des Trafo-Eisenkerns ist
jedoch eine zusätzliche Wicklung für die Entmagnetisierung erforderlich. Bei abgeschaltetem
Transistor T fließt der Magnetisierungsstrom über die Diode D3 zurück in den Eingangs-
kondensator CE und baut die magnetische Energie im Trafokern ab. Im Stromnulldurchgang ist
die magnetische Energie im Transformator abgebaut und D3 sperrt.
iD3 Tr iD1 D1 iLS LS Abbildung 18-16 Durchflusswandler
D2 RL Wenn T eingeschaltet ist, wird Energie auf die
uS C UA
D3 iD2 A Sekundärseite übertragen. Schaltet T ab, so
iT sperrt D1 und die Energieübertragung ist be-
Ud endet. Die Entmagnetisierung von Tr erfolgt
CE T uDS über D3. iLS fließt über D2 weiter.
À Der Transformator Tr wird mit einem
magnetischen Gleichfeld beansprucht.
iμ t
iD1 t
iD2 t
iLS
t
uS Ud
Ud t
Wird in der Schaltung nach Abb. 18-16 die Diode D3 durch einen weiteren Transistor (T1)
ersetzt, so kann der Primärstrom auch seine Polarität wechseln, wodurch der Kern mit einem
magnetischen Wechselfeld belastet ist. In diesem Fall werden beide Transistoren im Gegentakt
betrieben, weshalb dieser Wandler nach Abb. 18-18 auch als Gegentaktwandler bezeichnet
wird. Auf der Sekundärseite findet über eine Mittelpunktschaltung bei jedem Arbeitstakt eine
Energieübertragung statt. Bei symmetrischer Steuerung der Transistoren T1 und T2 kann sich
kein magnetischer Gleichfluss im Kern entwickeln und eine Sättigung wird vermieden. Der
Transformator Tr ist besser ausgenutzt als beim Durchflusswandler, so dass bei gleicher Trans-
formator-Baugröße mit dem Gegentaktwandler höhere Leistungen realisierbar sind.
316 18 Gleichspannungswandler
Tr Abbildung 18-18
iT1 D3 iD3 iL Gegentaktwandler
T1 D1 T2 D2
TS
Abbildung 18-19
2Ud Ströme und Spannungen des
uDS2 Ud Gegentaktwandlers
t Beide Transistoren arbeiten im
Gegentakt und haben gleiche
uDS1 Einschaltzeiten.
TS: Periodendauer der Schalt-
t
iT1 iT2 frequenz eines Transistors
iT1,2
t
iD3
t
iD4
t
ǻiL
iL
18.9 Schaltnetzteile
Aus Gründen der Betriebssicherheit wird von Netzteilen im Allgemeinen eine Potenzial-
trennung gefordert. Den Aufbau eines einfachen linear geregelten AC-DC-Netzteiles mit Ein-
gangstransformator zeigt Abb. 18-20. Der Stelltransistor T steuert die Ausgangsspannung UA
nach dem Prinzip eines ohmschen Spannungsteilers. Die Spannungsdifferenz ǻU = UE - UA
fällt am Stelltransistor T ab und wird in Wärme umgewandelt. Netzteile mit linearen Stell-
gliedern haben daher stets einen schlechten Wirkungsgrad. Abhilfe schafft da ein getaktetes
Netzgerät. Tauscht man in Abb. 18-20 den linearen Spannungsregler z. B. gegen einen
getakteten Tiefsetzsteller nach Abb. 18-2 aus, so erhält man ein Schaltnetzteil. Da sich der
18.9 Schaltnetzteile 317
Der Transistor T wird als Schalter betrieben, so dass nur die Verluste des Schalterbetriebes
(Durchlass- und Schaltverluste) entstehen. Die Differenz von Ein- und Ausgangsspannung
wird nicht in Wärme umgewandelt. Ein getaktetes Netzteil hat einen hohen Wirkungsgrad.
~ D1 ACDC-Wandler mit
D2 CA UA RL
T primärer Taktung
UN – + (Sperrwandler)
~ CE
Sperrwandler
Schaltnetzteilen. Auf der Sekundärseite erfolgt mit D1 die Gleichrichtung der hochfrequenten
Wechselspannung mit anschließender Glättung. Die primäre Taktung ist für primäre Gleich-
und Wechselspannungsnetze gleichermaßen geeignet (Universalnetzteil). Durch den Einsatz
unterschiedlicher Wandlertypen existiert eine große Anzahl von Schaltungsvarianten [21].
318 18 Gleichspannungswandler
a) b)
uN
uS
iN
10 μs
2,5 ms
iS
18.9.4 Energiesparlampe
Eine Energiesparlampe setzt sich aus mehreren bereits bekannten Komponenten zusammen.
Den typischen Aufbau einer Energiesparlampe zeigt Abb. 18-24. Die Eingangsschaltung
entspricht der in Kapitel 10 vorgestellten aktiven PFC-Schaltung. Der ausgangsseitige HF-
Lampengenerator besteht aus 2 im Gegentakt arbeitenden MOSFET (T2, T3) die über eine
Serien-Resonanz (Kapitel 11) die Brennspannung der Leuchtröhre erzeugen.
~ D T2
– + T1
~ T3