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Характеристика частей речи:

прилагательное, наречие, числительное, артикль, местоимение

Схема:
1) категориальное значение
2) структурно-семантические субклассы (классификации)
3) категории
4) функции в предложении
5) насколько однозначно выделяется как ЧР, каким образом, каковы критерии?

ПРИЛАГАТЕЛЬНОЕ

1) Die kategorielle Bedeutung:
die Bedeutung der Eigenschaft im weitesten Sinne des Wortes: äußere Merkmale und 
innere Eigenschaften von Menschen, Tieren, Pflanzen, Bäumen, Gegenständen.

Das Adjektiv verfügt über 4 gr. Kategorien:
- Kategorie der Steigerung
- Kategorie des Geschlechts
- Kategorie des Numerus
- Kategorie des Kasus

Sie sind aber nicht absolut wie beim Substantiv, sondern relativ, denn das Adjektiv richtet sich
in Kasus, Geschlecht und Zahl nach dem Beziehungswort. Außerdem ist vielen Adjektiven eine
absolute grammatische Kategorie eigen: die grammatische Kategorie der Steigerung.
Alle anderen – sind relativer Natur und gehören zu den strukturell-grammatischen Kategorien.

Man unterscheidet:
schwache, starke und gemischte Deklination der Adjektive (das neue Kleid (schwach),
roter Wein (stark), ein interessantes Buch (gemischt))

2) –
Es gibt heutzutage keine befriedigende Klassifikation der Adjektive. Sie ist auch kaum möglich,
weil es sich um verschiedene Aspekte der grammatischen Charakteristik der Adjektive handelt.
Die Klassifikation der Adjektive nach der Valenz, d.h. aus syntaktischer Sicht (von Otto Behagel).
Die etymologisch-morphologische Klassifikation. Die Klassifikation nach der Beziehung zur
Kategorie der Komparation. Das Adjektivfeld.

– Man teilt Adjektive in:
steigerungsfähige und steigerungsunfähige (groß — größer — am größten), (rund, tot, lebendig,
sterblich, stumm, nackt, maximal, minimal u. a.); 
deklinierbare und nicht deklinierbare (lila, rosa, beige), 
attributiv oder prädikativ verwendbare Adjektive.

– Der Bedeutung nach unterscheidet man qualitative und relative Adjektive.


Die qualitativen Adjektive bezeichnen verschiedene physische Eigenschaften: Maß (groß,
klein, schmal, lang), Gewicht (leicht, schwer), Alter (jung, alt), Farbe (rot, grün) und manche
anderen (heiß, zornig, kalt, sauber, schmutzig, blind, feucht usw.), auch innere
Eigenschaften (gut, müde, stolz, klug, zornig, sparsam). Die qualitativen Adjektive sind meist
Stammwörter.

Die relativen Adjektive nennen Eigenschaften von Dingen durch deren mannigfaltige


Beziehungen zu anderen Dingen. So bezeichnen sie den Stoff, woraus ein Ding gemacht ist
(silbern, wollen, eisern), kennzeichnen ein Ding in bezug auf Zeit oder Ort (jetzig, jährlich,
hiesig, Hamburger) oder drücken verschiedene andere Eigenschaften aus (bäuerlich,
städtisch, elektrisch, vorfristig, tierisch). Die relativen Adjektive sind abgeleitete Wörter.

– Klassifikation der Adjektive (nach der Valenz):

o Die Adj. mit nur einer Leerstelle (einwertige Adjektive) bezeichnet man
als «absolute Adjektive», die Angaben über die Form, die Größe, die Farbe, den Geschm
ack undseelische Eigenschaften machen. 
(Die Farbe ist rot. Das rote Auto. Er sieht rot aus)

o Mehrwertige Adj. werden als «relative» bezeichnet. 
Die Relativität bezieht sich nicht auf die Semantik. Nach Admoni – syntaktisch-relativ. Sie 
haben mindestens zwei obligatorische Leerstellen, 
sie fordern den syntaktischen Zusammenschluß von zwei Größen: er ist dem Vater
ähnlich.

o Dreiwertige Adj. sind noch seltener: (sich) mit … über… einig

3) – (категории)

4) Die Grundfunktion – die FU des Attributs.
Andere FU:
- Die FU des Prädikativs (Die Rose ist schön)
- Die FU des Prädikats (Ich alt? Sie und naiv?)
- Die FU des prädikativen Attributs (der Junge trägt das Haar kurz)
- Die FU des Subjekts (Rot ist meine Lieblingsfarbe)

5) Das Adjektiv ist die drittgrößte Wortart nach Substantiv und Verb (macht einen Sechstel des
Gesamtwortschatzes aus).
Das Adjektiv verbindet sich mit anderen autosemantischen Wortarten oder mit einem anderen
Adjektiv, um sie näher zu bestimmen.
In Verbindung mit einem Verb, Adjektiv oder Adverb erscheint das Adjektiv als Umstands-
ergänzung. Die flexionslose Form des Adjektivs ist die 1. Besonderheit der Adjektive.Die 2.
Besonderheit der Adjektive ist die variable Flexion.
НАРЕЧИЕ

1) Die kategorielle Bedeutung:

Der verallgemeinerte Bedeutungsgehalt der Adverbien ist die Bedeutung eines charakterisieren
den Merkmals eines Vorganges, seltener – eines Gegenstandes oder einer Eigenschaft.

Echte Adverbien sind Inflexibilia. Sie bezeichnen lokale, temporale, modale, kausale und andere 
Beziehungen.

2) Eine funktional-semantische Klassifikation:
Adverbien haben benennende (nominative) oder verweisende (pronominale) Bedeutung.

Klassifikation nach der Bedeutung (rein semantisch):
- Lokaladverbien (da, dort, hier…)
- Temporaladverbien (jetzt, bald, gestern…)
- Modaladverbien (gern, anders, eilends…)
- Kausaladverbien (daher, deswegen, darum…)
- Finaladverbien (wozu, dafür, hierfür…)
- Adverbien der Intensität/Qualität (so, gar, sehr, allzu…)
- Adverbien der Art und Weise (gern, umsonst, schnell…)

Semantisch-grammatische Klassifikation nach Admoni:
1. adjektivische Adverbien
Sie haben ein gemeinsames GRUNDMORPHEM mit den Adjektiven. Sie können gesteigert werd
en (schön, leicht…)
2. Denominale Adverbien.
Adverbien, die von Substantiven und Adjektiven gebildet sind (rechts, abends, morgens, 
paarweise..) 
3. alte Lokaladverbien und Pronominaladverbien (oben, unten, hinten, draußen, wobei, hinaus)

3) – (категории)

4) FU im Satz - Umstandsergänzungen. 

5) Einige Experten begreifen Adverbien als keine selbständige


WA und betrachten sie als Komponente anderer WAn: des charakterisierenden Beiwortes (Adj.
+Adv.) (Erben), des Kennzeichnungswortes (Umstandswort+ Partikeln) (Schmidt).

In der russischen Germanistik betrachtet man die Adverbien als eine selbständige WA. 
Man geht davon aus; dass sie vorwiegend zur näheren Charakteristik eines Geschehens dienen, 
während die Adjektive die Eigenschaften der Gegenstände bezeichnen.
ЧИСЛИТЕЛЬНОЕ

1) Die kategorielle Bedeutung:

Das ist eine nominale WA. Sie vereint die Wörter, deren Aufdabe ist, die Substantive zahlmäßig 
zu bestimmen oder sie zu ersetzen.
Alle Numeralien gehören zu der Sachgruppe «Zahlwörter», die nicht nur Numeralien, sondern 
auch die Wörter aus anderen WA in sich vereinigt.

2) Die Gesamtheit der Subklassen bildet ein bestimmtes System.

- die reinen Zahlwörter (eins, zwei, drei... u.s.w.). Man nennt sie Grundzahlwörter (Kardinalia).

- die Ordnungszahlwörter (der erste, zweite, dritte). Vervielfältigungszahlen (einfach, zweifach,


dreifach).

Weitere Subgruppen sind:

- Wiederholungszahlen (einmal, zweimal, dreimal).

- Brauchzahlen (halb, Viertel, Fünftel).

- Vervielfältigungszahlen (einfach, zweifach…)

- Gattungszahlen (einerlei, zweierlei….)

3) – (категории)

4) FU – die zählende Bedeutung

5) Das ist eine nominale WA.
Numeralien als WA werden bestritten, weil sie ähnliche Semantik, syntaktische FU und 
morphologische Gestaltung mit Wörtern aus anderen WA haben.

So schreibt W. Jung, dass das Numerale „seinem Wesen nach ein Adjektiv der Menge oder ein
Substantiv oder ein Adverb ist“.

− W. Schmidt. schreibt, dass die gemeinsame kategoriale Bedeutung der Zahl allein nicht
genügt, die Numeralien für eine selbständige Wortart zu halten.
− In der sowjetischen Germanistik werden die Numeralien traditionell als eine selbständige
Wortart anerkannt.
АРТИКЛЬ

1) Was ist das?


Als Artikel werden eine Reihe von Wörtern bezeichnet, denen die Funktion
der Determination gemeinsam ist. Sie können zusammen mit
einem Nomen eine Nominalphrase bilden.

Artikel flektieren nach den Kategorisierungen: Genus (nur im Singular), Numerus und Kasus.


Nur wenige Artikel können auch unflektiert gebraucht werden: all mein Sinnen und
Trachten, welch ein Zwitschern, solch Tun.

2) Subklassen:
- definiter Artikel (der/die/das…)
- indefiniter Artikel (ein/eine/einem...)
- Possessiv-Artikel (mein-, dein-/Ihr-, sein-/ihr-, unser-, euer-/Ihr-, ihr-)
- Demonstrativ-Artikel (der, dieser, derjenige, derselbe, jener, solcher)

- Quantifikativ-Artikel (all-, einig-, etlich-, (irgend)(et)was, irgendein-, irgendwelch-, jed-,


jedwed-, kein-, lauter, manch-, mehrer-, sämtlich-)

- W-Artikel (welch- und was für ein-)

3) – (категории)

4) Die Rolle des Artikels – die Gestaltung des Substantivs als grammatischer Kategorie

FU des Artikels:
- Strukturell-grammatische FU
Ein Mittel zur Bezeichnung der gr. Formen der Substantive. 

- Der Artikel beteiligt sich an der Monoflexion, und zwar:
Bezeichnet das gr. Geschlecht (das Geschlechtswort)
Der Artikel bezeichnet den Kasus
Der Artikel bezeichnet die Zahl  

Alle Artikel haben die Funktion der Determination. Sie erfüllen die Funktionen des Verweisens,
der Thematisierung oder der thematischen Fortführung.

5) Der Artikel „begleitet“ das Nomen und steht immer vor dem Nomen. Das ist keine
selbständige WA.
МЕСТОИМЕНИЕ

1) Die kategorielle Bedeutung:

Pronomen – eine verweisende WA. Sie nennen nicht die Erscheinungen der objektiven Realität, 
sondern verweisen auf sie. Sie werden auch Zeigewörter genannt. 

Ich – Verweisung auf einen Sprecher.
Du – Verweisung  auf den Gesprächspartner.
Er, sie, es – jede besprochene Person.
Jede unbekannte Person – jemand, auf eine beliedige Eigenschaft – solch.

2) Nach ihrer Bedeutung und ihren grammatischen Merkmalen teilen sich Pronomen in
folgende Kategorien auf:
persönliche (ich, du…0
reflexive (sich…)
fragende (wer, was für ein…)
relative (wessen, wie…)
unbestimmte (niemand, mancher…)
verneinende (keiner…)
possessive (mein, dein…)
hinweisende (dieser, so einer)
attributive (alle, jeder…)

3) Verwendugsbereiche (Klassifikation):
1.  Als  Stellvertreter  des  Substantivs.  Das  sind  substantivische  Pronomen:
a) Personalpronomen 
b) Reflexivpronomen «sich»
c)Demonstrativpronomen (der, die,das, dieser, diese, dieses, jener, jene, jenes, derjenige, dieje
nige, dasjenige, derselbe, dieselbe, dasselbe)

d) Relativpronomen (der, die, das, wer,was, welcher,welche, welches)
e) Reziprokpronomen «einander»
f) Interrogativpronomen (wer, was, welcher, welche, welches, was für einer, was für eine, was f
ür ein)
g) Ingefinitpronomen (alles, alle, jedermann, jedlicher, sämtliche, kein, nichts, jemand, einer, irg
endeiner, beide, einige, eteliche, manche, wenige, mehrere, ein paar, etwas, man, jemand) 
h) unpersönliches Pronomen «es»

2.  Als  Begleiter  des  Substantivs  (adjektivische  Pronomen)


a) Possesivpronomen (mein, dein, sein, …)
b)Demonstrativpronomen (der, die, das; dieser, diese, dieses, jener, jene, jenes, derjenige, dieje
nige, dasselbe, derselbe, dieselbe, selbst, selber, solcher, solche, solches)
c)Indefinitpronomen
d) Interrogativpronomen
3. Der morphologischen Gestaltung nach – 
deklinierbare und unveränderliche Pronomen.
Deklinierbare Pronomen: bestimmte gr. Kategorien a) bei den substantivischen Pronomen sind 
das die Kategorien des Substantivs und  haben einen absoluten Charakter; b) bei den adjektivisc
hen Pronomen ains das die Kategorien des Adjektivs und haben einen relativen Charakter.

4) Verwendugsbereiche - FU:
1. Als Stellvertreter des Substantivs. Das sind substantivische Pronomen :
2. Als Begleiter des Substantivs (adjektivische Pronomen)

5) Diese WA
vereinigt unterschiedliche Subklassen, die sich voneinander durch die morphologische Gestaltu
ng und die Art der grammatischen Kategorien unterscheiden.
Aus diesem Grund erkennen viele Linguisten dieser WA das Recht auf die Selbständigkeit ab.