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Passivhaus wird Mainstream – ein einfaches,

erprobtes Rezept

Der Passivhausstandard ist der bestmögliche Beitrag zur Erreichung der


globalen Klimaziele.
Warum ist dieser Gebäudestandard nicht schon längst Mainstream?
Die Entscheidung über den Energiestandard eines Gebäudes muss
ganz am Anfang der Planungsphase aktiv vom Bauherrn eingefordert
werden.
Zur schnellen Veranschaulichung der Einsparpotentiale verwenden wir
im ersten Schritt eine zusammen mit dem
Passivhausinstitut entwickelte, einfach an-
wendbare Rechenscheibe. Der Planer oder
Handwerker geht mit dem Entscheidungs-
träger um das zu sanierende Gebäude oder
entlang der geplanten Ansichten und liest für
jede Hausseite sofort die einsparbaren
EURO/Jahr ab. Die smartdisk errechnet dabei
das Einsparpotential verschiedener
Ausführungen.
https://www.passivhausfenster.com/privatkunden/produkte/smartdisk

Im zweiten Schritt wird dem


Entscheidungsträger für die
verschiedenen Ausführungen eine, mit
Hilfe des PHPP erstellte grafische
Darstellung der jährlich zu bezahlenden
Betriebs- und Investitionskosten, an die
Hand gegeben. Auf Basis dieser
Informationen entscheiden sich rund zwei
Drittel unserer Bauherren dafür, ihre
Projekte im Passivhausstandard
auszuführen.
Bei der Ausführung braucht man im
dritten Schritt ausgefuchste, genau
dokumentierte und für alle beteiligten
Gewerke verständliche Details
(https://database.passivehouse.com/de/comp
onents/).
Diesen Schritt erreichen wir z.B. mit
unseren zertifizierten smartshell
http://www.passivhausfenster.com Wand- und Bausystemen.
So einfach sind die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen. Jetzt
kann jeder ein Passivhaus bauen?

Autoren: Franz Freundorfer, pro Passivhausfenster GmbH und Olaf Reiter, Reiter Architekten GmbH
Kontakt: ff@smartwin.eu, www.smartwin.eu

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