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Ernährung und Lebensenergie

Grundlage des Lebens: Energie


In ganzheitlich orientierten Hochkulturen wusste man schon vor Jahrtausenden, dass die
Fähigkeit des Körpers zu funktionieren und sich zu bewegen direkt mit der frei
zirkulierenden Energie (Qi) im Körper in Zusammenhang steht. So baut die traditionelle
Medizin Chinas und Indiens auf der Idee eines dem Körper übergeordneten
Energiesystems auf. Die energetische und thermische Wirkung von Lebensmitteln ist in
diesen Kulturen fest verankertes Wissen. Anders ausgedrückt: die Lebendigkeit des
menschlichen Organismus hängt vor allem damit zusammen, inwieweit wir in der Lage
sind, uns mit Energien aus der Natur zu verbinden und diese für uns nutzbar zu machen.
Mensch und Tier sind direkt oder indirekt vom natürlichen Austausch von Energien aus
der Erde, Sonne, Luft und Wasser abhängig.

Die komplexe Körperregulation ist kein biochemischer Zufall


Alle biochemischen Funktionsprozesse des menschlichen Körpers sind bioenergetisch
gesteuert. Im Bereich des Nervensystems fließen Energien, die als Ströme im
Millivoltbereich (messbar durch EEG, EMG, EKG) unser Leben steuern und medizinisch
genutzt werden. Noch geringer, aber dennoch messbar, sind die fließenden
biomagnetischen Energien, die alle Funktionen und Organe des Körpers verbinden und
die über ein System vernetzter Kanäle, die sogenannten Meridiane, zirkulieren. Jeder
Mensch hat ein individuelles Schwingungsspektrum, das man auch therapeutisch nutzen
kann (Akupunktur, EAV, Bioresonanz). Am wenigsten bekannt und genutzt ist die
einpolige Energie des Chakren- Systems, die über unser Hormonsystem in den Körper
regulierend eingreift.

Ordnende Kraft des Lebens


Der Nobelpreisträger Dr. Rubbia entdeckte bereits 1984, dass jede Form von Materie
übergeordneten energetischen Wechselwirkkräften unterliegt. Einstein, Tesla und M.
Planck bezeichneten diese ordnende Kraft des Lebens auch als Nullpunkt-Energie oder
Kosmische Energie. Haben wir genügend Lebensenergie, laufen die natürlichen
Funktionsprozesse des Körpers ordnungsgemäß und reibungslos ab, was die Grund-lage
für körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist (optimale Körperregulation=
Homöostase).

Konventionelle Ernährungslehre
In der konventionellen Ernährungslehre greift man hauptsächlich auf die Erkenntnisse der
biochemischen Wissenschaft zurück. Die meisten der heute bekannten
Ernährungsempfehlungen bauen auf dieser Basis auf. Die Biochemie untersucht
diejenigen Vorgänge in Lebewesen, die materiell nachweisbar sind. Hier bedeutet
gesunde Ernährung ein ausreichendes Vorhandensein an Eiweiß, Kohlenhydraten,
essentiellen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, Faserstoffen,
Enzymen usw. Die Erforschung von bioaktiven Substanzen und sekundären
Pflanzenstoffen, also solchen mit Heilwirkung wie etwa Farb- und Bitterstoffe, steht erst
am Anfang. Der empfohlene Bedarf an Nähr-, Aufbau- und Vitalstoffen zum Erhalt
wichtiger Lebensprozesse ist je nach Forschungsinstitut oft völlig unterschiedlich.

Die Umsetzung neuer Erkenntnisse braucht Zeit


Wenig Beachtung innerhalb der konventionellen Ernährung findet die Sichtweise der
modernen Biophysik, wonach alles in der Natur eine Manifestation von
Schwingungsenergie (Qi) ist. Obwohl einige Physiker das Modell der Schwingungstheorie
und somit das Wissen der Hochkulturen längst bestätigt haben, findet dies weder in der
medizinischen Ausbildung noch in der heutigen Ernährungslehre eine angemessene
Würdigung. Die einseitige Betrachtung hängt dem tatsächlichen und vielschichtigen
Prozess des Lebens und dem Erfahrungswissen der Hochkulturen hinterher. Erschwerend
kommt hinzu, wie wir am Beispiel der Anerkennung der Akupunktur als Kassenleistung in
Deutschland sehen konnten, dass zwischen neuesten Forschungsergebnissen und deren
Umsetzung oft mehrere Jahre bis Jahrzehnte liegen.
Einen Großteil der Lebensenergie erhalten wir durch pflanzliche Lebensmittel
Wenn alles in der Natur eine Manifestation von Energie ist, dann gibt es auch in der
Nahrung mehr zu entdecken als nur Enzyme, Vitamine, Eiweiße oder Spurenelemente.
Offenbar kommt es nicht (nur) auf den Kaloriengehalt an, um den Menschen gesund zu
erhalten, sondern auf die Natürlichkeit und die Qualität der Nahrung. Naturbelassene
pflanzliche Lebensmittel garantieren ein Höchstmaß an Energie, für deren Vorhandensein
Vitamine, Mineralien und Spurenelemente lediglich Indikatoren sind. Mit diesem Wissen
können wir unsere Ernährung unter neuen Gesichtspunkten beleuchten.

Wie wird die Pflanzenenergie auf den Körper übertragen?


Bei der Ernährung sind Mensch und Tier von der Pflanze abhängig, denn nur die Pflanze
ist in der Lage, innerhalb der Photosynthese Energie aus der Natur zu speichern und
organisch umzuwandeln. Lebende Organismen können Energie in Form von kleinen
Lichtteilchen, den sogenannten Biophotonen, speichern. Diese Biophotonen sind laut
dem in diesem Bereich führenden Wissenschaftler Professor Dr. Popp die
Informationsträger und Regulatoren des Stoffwechsels. Ohne diese Regulation ist kein
körperliches Leben möglich. Die in lebenden Zellen steuernden Elemente nennt man
Lebende Makromoleküle (LM), die übergeordnet mittels Biophotonen sämtliche
Stoffwechselprozesse in lebenden Zellen regulieren (Zellkommunikation im ultravioletten
Bereich). Diese lebenden Makromoleküle sind die Brücke zwischen Energie und Materie,
sozusagen der Schlüssel zum Leben.

Naturbelassene Lebensmittel besitzen die meiste Lebensenergie


Je naturbelassener die Lebensmittel sind, die wir zu uns nehmen, umso mehr messbare
Lichtenergie kann im Lebensmittel gespeichert und wieder abgegeben werden. Der
Gesundheitswert, die Qualität und somit die biologische Wertigkeit eines Lebensmittels
hängen ganz eng mit der Lichtspeicherfähigkeit zusammen und lassen sich nur über die
Auswirkung auf das Strahlungsfeld des menschlichen Organismus verstehen.
Lebensmittel sind Informationsträger, „Lebensvermittler“ = Vermittler von Energie
(Lichtquanten). Jetzt erst können wir in vollem Umfang verstehen, was bereits
Hippokrates sagte: “Die Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein”. Auch Jesus hat uns
darauf hingewiesen, dass nur lebendige Nahrung Leben erzeugt (Genesis1.29).
Buchtipp: Patrizia Pfister, Ernährung im Regenbogenzeitalter

Beispiele für hochwertige energiereiche Lebensmittel


Im Vergleich zu kommerziellen Nutzpflanzen besitzen wildgewachsene Pflanzen wie
Wildkräuter und Wildfrüchte zehn mal so viel Lebenskraft und Energie, und biologisch
erzeugtes Obst und Gemüse etwa fünf mal so viel. Beispiele für besonders energiereiche
Lebensmittel: Flüssige Bierhefe, Rohmilch, Gelee Royal, Blütenpollen, Keimlinge,
Knospen, Sprossen und Wurzelspitzen, AFA-Algen, Kefir, Getreidegrassäfte,
Frischpflanzensäfte aus Blattgemüse und Wildkräutern. Fazit: Naturbelassene
Lebensmittel aus dem Bioladen oder dem eigenen Garten sind besonders geeignet für die
Dauerernährung.

Ideales Körpergewicht durch energiereiche Lebensmittel


Übergewicht entsteht oft schon im Kindesalter. Degenerative säurehaltige Ernährung,
Bewegungsmangel, Umweltbelastungen sowie emotionale Stresssituationen können dazu
beitragen. Der freie Fluss von Lebensenergie wird blockiert, und es entsteht im Laufe der
Zeit eine für den Stoffwechsel belastende Situation (oxidativer Stress), was zu
Vitalstoffmangel, Verschlackung und Übergewicht beitragen kann. Abnehmen und
Entschlacken sind ein positiver Nebeneffekt einer individuell richtigen Ernährung mit
natürlicher Nahrung. Bei Menschen, die sich größtenteils vegetarisch ernähren, stellt sich
automatisch das ideale oder natürliche physiologische “Wohlfühlgewicht” (Z-Point) ein.
Zeitaufwendiges und kompliziertes Kalorienzählen, Berechnungen nach Broca und BMI
sowie Ihre Waage werden überflüssig.
Zusätzliche Hilfen
Neben der energiereichen Ernährung kann der Prozess des Abnehmens und der
Entschlackung des Körpers zusätzlich unterstützt werden. Durch bewusstes körperliches
Training, durch richtiges Atmen und die Fähigkeit, sich zu entspannen, können Sie die
Lebensenergie aktivieren und den Stoffwechsel beschleunigen. Ein freier Energiefluss im
Körper ermöglicht so eine natürliche Ordnung im Organismus (Homöostase) und ist
Grundlage für körperliche Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit.

Wenn Fragen zur Ernährung entstehen:


Es gibt viele gute Berater, die in Institutionen wie den Krankenkassen sowie in freien
Praxen tätig sind. Alternative Ernährungskonzepte findet man meistens bei Heilpraktikern
oder in Praxen für ganzheitliche Gesundheit. Natürliche, bioorganisch angebaute und
schadstofffreie Lebensmittel gibt es in Bioläden.

Buchtipp: Christian Echter, Neue Wege zur Gesundheit

Quelle: www.juergen-jungmann.de
Praxis für ganzheitliche Gesundheit und Geistiges Heilen Jürgen Jungmann
Bioenergetische Austestung von Lebensmitteln
Tel. 0 62 67.92 91 45