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Band 6 Rena Thormann

D e u t s c h a l s
Zw e i t s p ra c h e
in Vor b e re it u n g s k la s s e n

Wort s c h at z t ra in in g Te il 5
• Grundwortschatzerarbeitung in
Wochenplänen mit Alltagsthemen
• Grundschule & Sekundarstufe
www.kohlverlag.de
Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.
Deutsch als Zweitsprache
Band 6: Wortschatztraining / Teil 5

1. Digitalauflage 2016

© Kohl-Verlag, Kerpen 2016


Alle Rechte vorbehalten.

Inhalt: Rena Thormann


Coverbild: © clipart.com
Illustrationen: © Seite 90, 91, 92, 95 & 97: Scisetti Alfio - fotolia.com;
alle weitere Illustrationen: clipart.com
Grafik & Satz: Kohl-Verlag

Bestell-Nr. P11 837

ISBN: 978-3-95686-415-5

www.kohlverlag.de
© Kohl-Verlag, Kerpen 2016. Alle Rechte vorbehalten.

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Kohl-Verlag, Kerpen 2016


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Inhalt

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Inhalt

Vorwort 6

Methodisch-didaktische Überlegungen 7 - 10

1 Die verschiedenen Berufe 11 - 26


- Einstieg „Kennst du schon diese Berufe?“ 11
- Freiarbeit & Wochenplan 12
- Die Berufe 13 - 14
- Wortschatzliste 15
- Weibliche & männliche Berufsbezeichnungen 16
- Ausschneiden 17
- Sortieren 18 - 19
- Text „Berufe in Deutschland“ 20
- Aufgaben zum Text 21
- Kleine Auswahl von Berufen
aus verschiedenen Bereichen 22
- Traumberuf 23
- Schulsystem & Abschlüsse in Deutschland 24 - 25
- Wo arbeiten sie? Wo? + Dativ 26

2 Die Berufe & ihr Zubehör 27 - 69


Einstieg „Verkehrte Welt“ 27

- Handwerk 28 - 38
• Freiarbeit & Wochenplan 28
• Werkzeuge & Tätigkeiten 29 - 31

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• Wortschatzliste 32 - 33
• Womit kann man...? & Dativ 34 - 35
• Wir erstellen Berufsprofile aus dem Handwerk 36
• Wir sprechen über die Berufe 37
• Berufsszenen – Rollenspiel „In der Autowerkstatt“ 38

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

- Gastronomie & Lebensmittel 39 - 49


• Freiarbeit & Wochenplan 39
Deutsch als Zweitsprache

• Gastronomie & Lebensmittel 40 - 42


• Wortschatzliste 43 - 44
• Womit kann man...? & Dativ 45 - 46
• Wir erstellen Berufsprofile aus der Gastronomie 47
• Wir sprechen über die Berufe 48
• Berufsszenen – Im Restaurant 49

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Inhalt

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Inhalt

- Büro 50 - 59
• Freiarbeit & Wochenplan 50
• Geräte, Zubehör und Tätigkeiten 51 - 52
• Wortschatzliste 53 - 54
• Was kann mit ... machen? & Dativ 55 - 56
• Wir erstellen Berufsprofile / Büro 57
• Wir sprechen über die Berufe 58
• Berufsszenen – Sekretärin & Chef 59

- In der Medizin 60 - 69
• Freiarbeit & Wochenplan 60
• Geräte, Zubehör & Tätikeiten 61 - 62
• Wortschatzliste 63 - 64
• Was kann man mit ... machen? & Dativ 65 - 66
• Wir erstellen Berufsprofile aus dem Bereich Medizin 67
• Wir sprechen über die Berufe 68
• Berufsszenen – Arzt und Patient 69

3 Berufliche Kompetenzen 70 - 79
Was ist eine Kompetenz? 70
Freiarbeit & Wochenplan 71
Berufsspezifische Kompetenzen 72 - 74
Wortschatzliste 75
Meine Kompetenzen 1 – Kompetenzkarten 76 - 78
Meine Kompetenzen 2 – persönliche Hitliste 79

4 Das Berufspraktikum 80 - 107

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Wir legen ein Berufsportfolio an 80
- Die Vorbereitung
• Mein Kompetenzprofil 81
• Kleine Auswahl von Berufen – Übersicht 82

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

• Mein Wunschberuf 83
• Praktikumsplatz: Informieren 84
Deutsch als Zweitsprache

• Praktikumsplatz: Bewerben 85
• Informationen für Eltern, Schüler & Arbeitgeber 86
• „10 goldene Regeln“ für das Praktikum 87
• Text: Lernen ist uncool? 88

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Inhalt

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- Die Bewerbung 89 - 96
• Das Deckblatt 89
• Der Lebenslauf – Muster 90
• Der Lebenslauf – Übung 91
• Das Anschreiben – Muster 92
• Das Anschreiben – Textbausteine 93 - 94
• Das Anschreiben – Übung 95
• Die Anlagen:
• Zeugnisse, Praktikumsberichte, Referenzen 96

- Der Praktikumsbericht 97 - 105


• Das Deckblatt 97
• Das Inhaltsverzeichnis 98
• Der Betrieb und dein Arbeitsplatz 99
• Die Arbeit 100
• Die Chefin/Der Chef und die Mitarbeiter 101
• Tagesberichte für zwei Wochen 102 - 103
• Abschließende Beurteilung 104
• Fotos und Prospekte – Gestalte diese Seite! 105

- Die Praktikumsbeurteilung 106 - 107


• Rückmeldebogen 106
• Beurteilungsbogen 107

5 Sprechanlässe 108 - 110


Berufe – Heiteres Beruferaten: Was bin ich? 108
Die Berufe & Zubehör – Pantomime 109
Kompetenzen – Ein außergewöhnlicher Beruf: der König 110

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6 Lese- und Diktattexte 111 - 113
Text 1 / Die Berufe 111
Text 2 / Werkzeuge & Zubehör 112
Text 3 / Kompetenzen für den Beruf 113

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

7 Deutschtests 114 - 120


Test 1 – Die Berufsbezeichnungen 114 - 115
Test 2 – Werkzeuge, Geräte & Zubehör 116 - 118
Test 3 – Die Kompetenzen 119 - 120

8 Die Lösungen 121 - 131

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Vorwort

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Kultusministerkonferenz vom 20.10.2011 hat insbesondere die individuelle Förde-
rung und Sprachbildung hervorgehoben. In den Bildungsplänen und -vereinbarungen
aller Länder wird der Erwerb grundlegender Sprachkompetenzen festgehalten, wobei
die interkulturelle Bildung fester Bestandteil der Lehrpläne ist. Für zugewanderte Schü-
lerinnen und Schüler werden besondere Vorbereitungsklassen und Vorkurse angebo-
ten. Der Migrationshintergrund dient dabei als Ansatzpunkt für eine besondere pädago-
gische Förderung, wobei Grundschulen und weiterführende Schulen besonderen Wert
auf differenzierte Lernangebote und zusätzlichen Förderunterricht legen.
Gemeinsam ist allen Lernenden in Vorbereitungsklassen, die deutsche Sprache als
Zweitsprache in maximal zwei Jahren soweit zu erwerben, dass sie dem Regelunter-
richt in der Regelklasse folgen können. Einstiegsvoraussetzungen sind in den meisten
Fällen keine Deutschkenntnisse, zum Teil sogar ein Analphabetismus in dem Sinne,
dass die deutschen Buchstaben des lateinischen Alphabetes vom Schreibablauf her
unbekannt sind.
Lehrerinnen und Lehrer sind nun vor die große Herausforderung gestellt, Deutsch als
Zweitsprache (DaZ) innerhalb eines angemessenen Zeitraumes bei einer mehrfachen
Heterogenität für jede Schülerin und jeden Schüler so zu vermitteln, dass eine schnelle
Integration in die Regelklasse erfolgversprechend ist. Wie baut man das Unterrichts-
konzept nun in einer solchen Klasse auf? Tragende Säule ist hierbei die Binnendiffe-
renzierung und soweit es die schulischen Möglichkeiten erlauben, die äußere Differen-
zierung.
Dieses Arbeitsheft möchte Kolleginnen und Kollegen bei dieser differenzierenden Ar-
beit in Vorbereitungsklassen eine praktische Arbeitshilfe sein. Daher sind die Unter-
richtseinheiten in Wochenplänen abgefasst und damit für die Schülerinnen und Schüler
in individuellem Lerntempo bewältigbar. So bleibt für Lehrerinnen und Lehrer Zeit, um
sich individuell den Sprach- und Sprechbedürfnissen der Schüler mit unterschiedlichen
Hürden beim Spracherwerb DaZ zu widmen.
Viel Freude und Erfolg bei der Arbeit mit Ihrer Vorbereitungsklasse wünschen Ihnen der
Kohl-Verlag und

Rena Thormann Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Bedeutung der Symbole: Einzelarbeit Partnerarbeit


EA PA

Schreibe ins Heft/ Arbeiten in Arbeiten mit der


in deinen Ordner kleinen Gruppen GA ganzen Gruppe
GA

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Allgemeine methodisch-didaktische Hinweise

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Binnendifferenzierung

Zunächst bezieht sich die Binnendifferenzierung auf die Einteilung der Vorbereitungs-
klasse in Lerngruppen nach der Profilanalyse von Grießhaber 2009 und den Europäi-
schen Referenzrahmen für Sprachen.

A1 – Anfänger: Stufe 0 und Stufe 1


A2 – Mittlere: Stufe 2 und Stufe 3
B1 (F) – Fortgeschrittene: Stufe 4, Stufe 5 und Stufe 6

a) Vorbereitungsklasse und Lerngruppen


Die Heterogenität der Klassenstruktur erfordert sowohl das Arbeiten in frontalen
Phasen, z.B. zum Einschleifen der Aussprache deutscher Wörter, Laute und Laut-
kombinationen oder Sprachübungen mit der Lehrkraft als Sprachvorbild (z.B. Dialo-
ge) aber auch offene Lernformen wie

• Wochenplan
• Partner- und Gruppenarbeiten
• Lerntheke
• Freiarbeitsmaterial

b) Individuelle Förderung
In Vorbereitungsklassen der Sekundarstufe I werden Schülerinnen und Schüler
jeder Leistungsstufe eingeordnet, Haupt- und Werkrealschule, Realschule und
Gymnasium aus den verschiedensten Ländern mit den unterschiedlichsten Erst-
sprachen, z.B. Arabisch, Chinesisch, Polnisch, Russisch usw.. Schülerinnen und
Schüler müssen sich zum Teil mit anderen Schriftzeichen, Grammatikstrukturen,

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Lauten und Lautverbindungen in Bezug auf Deutsch auseinandersetzen. Daher er-
folgt der Spracherwerb auch in unterschiedlichem Lerntempo und mit unterschiedli-
chen Schwierigkeiten im Spracherwerb des Deutschen.
Auf diese individuellen Unterschiede geht ein Unterricht ein, in dem die Lehrkraft

zum einen als Sprachpartner zur Verfügung steht, der aber andererseits Schülerin-
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

nen und Schüler miteinander in Kommunikation treten lässt.


Deutsch als Zweitsprache

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Allgemeine methodisch-didaktische Hinweise

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Aufbau einer Unterrichtseinheit zum Spracherwerb

1. Bild-Wort-Material
Einführungssituationen erfolgen – je nach Sprachstand – in der Lerngruppe A, M
oder F. Bei fortgeschrittenem Spracherwerb können Einführungssituationen auch in
zusammengefassten Teilgruppen oder im Klassenverband erfolgen.
Hierbei wird der neue Wortschatz entweder mit konkretem Material (z.B. Nahrungs-
mittel, Kleidungsstücke) oder mit dem Bildmaterial (Berufe, Fahrzeuge) eingeführt,

- Substantive jeweils mit bestimmtem Artikel,


- Verben im Infinitiv
- Adjektive

Aus dem Bildmaterial können Wortkarten erstellt werden, mit denen verschiedene
spielerische Übungsformen möglich sind: Gruppenabfrage, „Mensch-ärgere-dich-
nicht“ mit Wortkarten, Sortierübungen nach verschiedenen Kriterien.

Aufbau einer Unterrichtseinheit zum Spracherwerb

2. Die Wortschatzliste
Sie ist in drei Spalten aufgeteilt: Deutsches Wort – Schreibe es ab! – In deiner
Sprache.
Aufgeteilt ist die Tabelle in Substantive, Verben, Adjektive. Substantive werden
mit bestimmtem Artikel aufgeführt und Verben im Infinitiv.
Die Schüler schreiben die deutschen Vokabeln zunächst in Spalte 2 ab und
übersetzen sie dann in ihre Sprache. Die Abschreibübung ist eine Rechtschreib-

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übung, die Übersetzung dient der Festigung des deutschen Wortschatzes.

3. Übungen zur Einübung von neuem Wortschatz



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Für die Einübung des neuen Vokabelschatzes bieten sich noch folgende Möglich-
keiten an. Erstellen Sie für die Tafel folgende Aufgabenkarten:
Deutsch als Zweitsprache

Such dir ein Steigere Schreibe


Sortiere
Suche dir Erkläre Substantiv, die die Verben Diktiere
die
10 Wörter diese ein Verb Adjektive, in den drei deinem
Wörter
aus und Wörter und ein z.B. schön Zeitformen: Partner
nach
bilde mit einem Adjektiv aus – schöner - Infinitiv 10
dem
Sätze! Satz! und bilde – am - Präteritum Wörter.
ABC!
einen Satz. schönsten - Futur

(Entsprechende Wörter aus dem Vokabelblatt an die Tafel. 3 Sätze)

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Allgemeine methodisch-didaktische Hinweise

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Einzelarbeit Partnerarbeit GA Gruppenarbeit
EA PA

Ergänzen Sie die Übungskarten für die Tafel mit den Symbolen für die Sozialformen.
Diese Übungen sind immer wieder für verschiedenes Wortmaterial verwendbar.

4. Arbeitsblätter zur Unterrichtseinheit


Die Übungen zur thematischen Unterrichtseinheit enthalten Übungsmaterial zu
folgenden Bereichen:

1. Übungen zum Wortschatz


2. Lesetext zum Wortschatz
3. Fragen zum Text
4. Einführungen und Übungen zu grammatikalischen Themen
5. Übungen zu Rechtschreibschwerpunkten
6. Übungen für Sprechanlässe und zur Satzbildung (Dialoge, Bilder,
Aufsatzübungen
7. Möglichkeiten für praktische Übungen (Lerngänge wie z.B. Supermarkt,
Bahnhof, Zoo / Interviews / Restaurantbesuch / Spiele usw.)
8. Zum Teil Diktattexte und vorbereitende Arbeitsblätter
9. Deutschtest zur thematischen Einheit

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

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Allgemeine methodisch-didaktische Hinweise

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VKL Deutsch
Aufbau & Übungen zu den Bereichen einer Unterrichtseinheit

Thema Neue Einheit


1. Einführung • Bilder ohne Worte – Erarbeitung des Wortschatzes
• Lerngang (z.B. bei Lebensmitteln)
• Lesetext (z.B. „Wie feiern Christen Weihnachten“)
2. Wortschatz • Vokabelheft in Bildern (AB mit Bild und Wort)
• Wörterkartei zu den einzelnen Themengebieten
• Spiele: „Mensch-ärgere-dich-nicht“ mit Wortkartei (Gruppe abfragen)
• Lückentext

3. Rechtschreibung • Wort-Bild-Karten (abfragen, aufschreiben, diktieren, im Spiel)


• Spaltentraining
• Übungen in 3-4 Arbeitsblättern
- In der Tabelle suchen
- Purzelwörter
- Buchstaben fehlen
- Geheimschrift (mit Zahlen oder Kästchen)
• Dosendiktat
• Rückwärts schreiben
• Aus Verben Substantive machen
• Zusammensetzungen (Substantiv + Substantiv oder Substantiv + Adjektiv)
• Substantiv- / Adjektivendungen
• Rechtschreibschwerpunkte (Doppelte Konsonanten/Vokale, ie, sch, ch,
st / sp etc.)
• Schlangenwörter oder –sätze
• Lückentexte
4. Lesetexte • Erlesen des Textes – Schlüsselwörter
• Fragen zum Text
• Aussagen wahr oder falsch
• Meinung verfassen
5. Satzbildung • Purzelsätze

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• geteilte Sätze zusammenfinden
• Fragen und Antworten
• Satzschieber
• Satzbaukästen
6. Diktatübungen • Partnerdiktat

• Laufdiktat
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

• Würfeldiktat
7. Weitere Übungen • Einbau von Lagebeziehungen (Wo ist...? auf, unter, neben...)
Deutsch als Zweitsprache

• Substantive, Verben, Adjektive suchen


• Verben in den Zeiten
• Der, die, das ersetzen durch er, sie, wir etc.
8. Aktionen / • Z.B. Lebensmittel: Obstsalat machen
Anwendungen • Weihnachten: Plätzchen backen
• Rollenspiel (z.B. „Im Restaurant)
• Aufsatz – Bildergeschichte
• Briefe / Email / Karten an die Familie schreiben
• ein Interview machen

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1 Die verschiedenen Berufe

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Einstieg: Kennst du schon diese Berufe?

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

der Frisör

der Bäcker

der Computerfachmann

die Lehrerin

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1 Die verschiedenen Berufe

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Freiarbeit & Wochenplan

Name:

Datum:

Themen Was sollst du bearbeiten? erledigt

AB 1, 2, 3 Wortschatz „Die Berufe“


Deutsch

Die männliche (masculine) und weibliche


AB 4
Wortschatz (feminine) Berufsbezeichnung
Die Berufe
AB 5 Berufe wiederholen, eintragen, ausschneiden

Grammatik AB 6, 7 Berufe in verschiedene Bereiche einteilen


Maskuline & feminine
Berufsbezeichnung AB 8 Lesetext: „Berufe in Deutschland“

AB 9 Fragen zum Lesetext: „Berufe in Deutschland“


Wo? & Dativ

Übersicht – Kleine Auswahl von Berufen in


AB 10
Sprechanlass verschiedenen Bereichen
Ich möchte … werden.
Wo arbeitet …? Wir suchen unsere Traumberufe und sprechen
AB 11
darüber
Der … arbeitet …..
Das Schulsystem in Deutschland & Fragen
AB 12, 13
Texte zum Schulsystem

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Berufe in Deutschland
AB 14 Wo? & Dativ? Wo arbeiten die Leute?

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Die Berufe aus


verschiedenen Bereichen

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1 Die verschiedenen Berufe

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Die Berufe

der Bäcker der Maler der Frisör

der Installateur die Gärtnerin der Architekt

der Metzger der Kfz-Mechatroniker der Maurer

die Kosmetikerin der Optiker die Schneiderin

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5

der Tischler
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der Elektriker der Arzt


der Holzmechaniker

der Kellner die Bankkauffrau der Musiker

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1 Die verschiedenen Berufe

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Die Berufe

der Stahlbauer der Busfahrer der Koch

der Computerfachmann
der Lkw-Fahrer die Lehrerin
der IT-Spezialist

die Stewardess der Kameramann der Mediendesigner

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die Erzieherin der Dachdecker die Krankenschwester

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

der Chemielaborant der Tierpfleger der Rechtsanwalt

die Sekretärin die Verkäuferin der Ingenieur

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1 Die verschiedenen Berufe

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Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
1 der Architekt
2 der Arzt
3 der Bäcker
4 die Bankkauffrau
5 der Busfahrer
6 der Chemielaborant
7 der Computerfachmann /
der IT-Speziaist
8 der Dachdecker
9 der Elektriker
10 die Erzieherin
11 der Frisör
12 die Gärtnerin
13 der Ingenieur
14 der Installateur
15 der Kameramann
16 der Kellner
17 der Kfz-Mechatroniker
18 der Koch
19 die Kosmetikerin
20 die Krankenschwester
21 die Lehrerin

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22 der Lkw-Fahrer
23 der Maler
24 der Maurer
25 der Mediendesigner
26 der Metzger

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

27 der Musiker
28 der Optiker
Deutsch als Zweitsprache

29 der Rechtsanwalt
30 die Schneiderin
31 die Sekretärin
32 der Stahlbauer
33 die Stewardess
34 der Tierpfleger
35 der Tischler / Holzmechaniker
36 die Verkäuferin

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1 Die verschiedenen Berufe

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Die weiblichen & männlichen Berufsbezeichnungen

Bei der weiblichen (femininen) Form für die Berufsbezeichnung hängst du in


der Regel einfach nur: - in an den männlichen (maskulinen) Namen an.
Beispiel: der Maler – die Malerin

Aufgabe 1: Schreibe die maskuline oder feminine Bezeichnung dazu.


EA
maskuline Bezeichnung feminine Bezeichnung
1 der Architekt die Architektin
2 der Bäcker
3 der Busfahrer
4 der Chemielaborant
5 der Dachdecker
6 der Elektriker
7 die Erzieherin
8 der Frisör
9 die Gärtnerin
10 der Ingenieur
11 der Installateur
12 die Verkäuferin
13 der Kellner
14 der Kfz-Mechatroniker
15 die Kosmetikerin
16 die Lehrerin
17 der Lkw-Fahrer
18 der Maler
19 der Maurer
20 der Mediendesigner
21 der Metzger
22 der Musiker

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23 der Optiker
24 die Schneiderin
25 die Sekretärin
26 der Stahlbauer
27 die Stewardess

28 der Tierpfleger
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

29 der Tischler / Holzmechaniker


Bei manchen femininen Berufsbezeichnungen ändert sich der Vokal in einen
Deutsch als Zweitsprache

Umlaut und: - in wird angehängt


30 der Arzt die Ärztin
31 der Koch
32 der Rechtsanwalt
Endet die Berufsbezeichnung auf: - mann, hängst du einfach: - frau ans Ende.
33 der Kameramann die Kamerafrau
34 die Bankkauffrau
35 der Computerfachmann die
Aus: - schwester wird in der maskulinen Bezeichnung: - pfleger.
36 der Krankenpfleger die Krankenschwester

Seite 16
1 Die verschiedenen Berufe

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Ausschneiden

Aufgabe 2: Trage die Namen der Berufe ein. Schneide die Bilder danach aus.
EA

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 17
1 Die verschiedenen Berufe

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Sortieren

Aufgabe 3: Ordne die Berufe aus Aufgabe 2 richtig zu und klebe sie ein.
EA

Im Handwerk / Auf dem Bau (12)

Im Büro / Auf der Bank (5)

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In der Gastronomie / Im Bereich Lebensmittel (4)



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
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In der Medizin (3)

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1 Die verschiedenen Berufe

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Sortieren

Im Verkehr / Im Bereich Flug (4)

In der Pädagogik / Soziales (2)

Weitere Bereiche (jeweils 1)


Verkauf Television (TV) Tiere Recht / Jura

Musik Chemie Welche Bereiche findest du selbst noch?

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Welche Bereiche findest du selbst noch?

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Deutsch als Zweitsprache

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1 Die verschiedenen Berufe

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Text „Berufe in Deutschland“

Aufgabe 4: a) Lies den Text.


EA

In Deutschland kannst du viele verschiedene Berufe erlernen.


Zuerst musst du eine abgeschlossene Schulausbildung haben, z.B.
a) einen Hauptschulabschluss (9 Schuljahre)
b) einen Realschulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss,
10 Schuljahre)
c) Abitur (12 oder 13 Schuljahre)

Wenn du einen Hauptschulabschluss hast und gut bist, kannst du einen Realschulab-
schluss machen und wenn du einen Realschulabschluss hast und gut bist, kannst du das
Abitur machen.
Die Ausbildung in einem Beruf dauert meistens ca. 2 bis 3 Jahre und endet zum Abschluss
mit einer Prüfung. Diese musst du gut bestehen, damit du dich für eine Arbeitsstelle be-
werben kannst. Wenn du durch die Prüfung durchfällst, kannst du sie einmal wiederholen.
Welche Berufe kannst du nun mit welchem Schulabschluss machen?
Hier ein paar Beispiele:

Realschulabschluss /
Hauptschulabschluss Abitur
Mittlerer Bildungsabschluss
in der Hauptschule
in der Realschule auf dem Gymnasium
oder Werkrealschule

• Bürokaufmann/-frau Alle Berufe, die du auch mit Alle Berufe, die du auch mit
• Bäcker/-in dem Hauptschulabschluss dem Realschulabschluss
• Bauer/Bäuerin machen kannst und: machen kannst und:

Bestell-Nr. P11 837


• Kellner/-in
• Sekretär/-in Studium an einer Universität:
• Frisör/-in
• Krankenschwester/
• Mechaniker/-in • Lehrer/-in
Krankenpfleger/-in
• Metzger/-in • Architekt/-in
• Arzthelfer/-in
• Maler/-in • Ingenieur/-in
• Kfz-Mechatroniker/-in
• Maurer/-in • Rechtsanwalt/

• Optiker/-in
• Reinigungskraft Rechtsanwältin
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

• Elektroniker/-in
• Koch/Köchin • Arzt/Ärztin
• Kaufmann/-frau
• Psychologe/-in
Deutsch als Zweitsprache

• Busfahrer/-in
• Elektrotechniker/-in
• LKW-Fahrer/-in • Wirtschaftswissen-
• Mediendesigner/-in
• Einzelhandels- -schaftler/-in
• Polizist/-in
kaufmann/-frau • Bauingenieur/-in
• Elektrotechnikingenieur/-in

b) Schreibe alle unterstrichenen Wörter heraus und übersetze sie in


deine Sprache.
c) Schreibe alle Wörter heraus, die du nicht verstehst und schau sie
in deinem Wörterbuch nach.

Seite 20
1 Die verschiedenen Berufe

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Aufgaben zum Text

Aufgabe 5: Beantworte die Fragen zum Text „Berufe in Deutschland“.


EA
a) Welche drei Schulabschlüsse gibt es in Deutschland?

b) Wie viele Jahre dauert eine Ausbildung für einen Beruf meistens?

c) Was kannst du tun, wenn du durch eine Prüfung durchgefallen bist?

d) Welchen Schulabschluss braucht man für die Ausbildung zum:

1. Bäcker:

2. Maler:

3. Arzt:

4. Elektrotechniker: Bestell-Nr. P11 837

5. Rechtsanwalt:

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

6. Polizist:
Deutsch als Zweitsprache

e) Was tut eine Schülerin/ein Schüler, wenn sie/er den Schulabschluss


hat?

Seite 21
1
Kleine Auswahl von Berufen aus verschiedenen Bereichen

Handwerk & Bau Kfz-Bereich Büro Medizin Gastronomie/Hotel


Bau: • Kfz-Mechatroniker • Bürokaufmann (-frau) • Krankenschwester/ • Koch / Köchin
• Karosseriebauer • Bankkaufmann (-frau) Krankenpfleger • Servicekraft (= Kellner/-in)
• Maurer/-in
• Servicemechaniker • Industriekaufmann (-frau) • Arzthelfer/-in • Hotelfachmann/-frau
• Maler/-in
• Automobilkaufmann • Kaufmann (-frau) für Büro- • Altenpfleger/-in • Restaurantfachmann/ -frau
• Beton- und Stahlbauer/-in
kommunikation • Arzt / Ärztin
• Dachdecker/-in
Mode, Beauty & Kleidung • Kaufmann (-frau) für Groß- • Assistent/-in für
• Stuckateur/-in
und Einzelhandel medizinische
• Schornsteinfeger/-in • Kosmetiker/-in • Sozialversicherungs- Gerätetechnik
• Architekt/-in • Kaufmann/-frau im Einzel- fachangestellte/-r • Medizinisch-technischer
• Bauingenieur/-in handel für Kleidung Assistent/-in
Metall: • Friseur/-in • Hebamme
Die verschiedenen Berufe

• Schneider/-in • Optiker/-in
• Anlagenmechaniker für
• Apotheker/-in
Sanitär-, Heizungs- und
• Zahntechniker/-in
Klimatechnik
• Metallbauer
• Elektroniker
Holz:

Seite 22
• Tischler/Schreiner
• Holzmechaniker
• Drechsler

IT und Medientechnik Verkehr Kinder & Gesellschaft Chemie/Physik/ Biologie Natur und Landschaft
• Assistent/-in Informatik • Assistent/-in für Logistik • Erzieher/Erzieherin • Chemielaborant/-in • Florist/-in
• Fachberater/-in Software- • Berufskraftfahrer • Lehrer/-in • Physiklaborant/-in • Gärtner/-in
technik (z.B. für Lkw) • Sozialpädagoge/-in • Biologisch-technischer • Landschaftsgärtner/ -in
• Film und Fernsehwirt/-in • Bus- und Straßenbahn- • Sozialarbeiter/-in Assistent/-in • Forstwirt/-in
• Informatikkaufmann/-frau fahrer/-in • Psychologe/-in • Pharmazeutisch- • Ingenieur für Agrartechnik
• Fachkraft für Audiotechnik • Lokführer/-in technischer Assistent/-in • Landwirt/-in
• IT-System-Elektroniker/-in • Pilot • Textillaborant/-in • Jäger/-in
• Kamera-Assistent/-in • Stewart/Stewardess
Tiere
• Mediengestalter/-in (= Flugbegleiter/-in)
• Mediendesigner/-in • Kaufmann/-frau für Kurier- • Tierpfleger/-in
• Fotograf/-in und Postdienstleistung • Hufschmied/-in
• Journalist/-in • Tankwart/-in • Tierarzt/Tierärztin
• Pferdewirt/-in

Deutsch als Zweitsprache


Band 6: Wortschatztraining Teil 5 – Bestell-Nr. P11 837 Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.
1 Die verschiedenen Berufe

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Traumberuf

Aufgabe 6: Wir sprechen über meinen Traumberuf ... Schau dir die Tabelle und
EA Übersicht über die Berufe in den verschiedenen Bereichen an.

a) Nimm einen Stift und streiche alle Bereiche durch, die dich nicht
interessieren.
b) Kreise in den interessanten Bereichen die Berufe ein, die dich
interessieren.
c) Nummeriere deine möglichen Berufe nun von 1 (größter Wunsch-
beruf) bis .... (Beruf, der für dich nicht ganz so attraktiv ist).
d) Notiere, welchen Schulabschluss du für deine Traumberufe benötigst.

Dazu brauche ich diesen Schulabschluss


Meine Traumberufe könnten sein
„Berufe in Deutschland“)
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.

Aufgabe 7: Wir sprechen über unsere Traumberufe:

Bestell-Nr. P11 837


EA Wenn du sagen möchtest, was du vielleicht werden möchtest,sprichst du so:

Ich möchte werden.

Sprich nun über deine Traumberufe. Beispiel:


1. Computerfachmann Ich möchte Computerfachmann werden oder


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

2. Verkäufer ich möchte Verkäufer werden oder


3. Installateur ich möchte Installateur werden oder
Deutsch als Zweitsprache

4. ……. ich möchte …….

Aufgabe 8: Wir sprechen darüber, ob Berufe interessant sind.


EA
Beispiel:
interessant – interessanter – am interessantesten

Architekt finde ich interessant.


Verkäufer finde ich interessanter als Architekt.
Computerfachmann finde ich am interessantesten.

Suche dir nun drei Berufe aus deinen Traumberufen aus und sprich darüber wie im Beispiel.

Seite 23
1 Die verschiedenen Berufe

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Schulsystem & Abschlüsse in Deutschland (vereinfachte Darstellung)

Universität

Aufgabe 9: Beantworte die Fragen in vollständigen Sätzen.

Bestell-Nr. P11 837


EA
a) Wie viele Schuljahre dauert die Grundschule? –

b) Welche Klassen umfasst


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

i) die Primarstufe?
Deutsch als Zweitsprache

ii) die Sekundarstufe I ?

iii) die Sekundarstufe II ?

c) In welche Schulen kann ein Schüler gehen, wenn er einen


Hauptschulabschluss machen möchte?

Seite 24
1 Die verschiedenen Berufe

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


d) In welche Schulen kann ein Schüler gehen, wenn er einen Real-
schulabschluss machen möchte?

e) Ein Schüler geht in die Werkrealschule. Er möchte aber einen


Realschulabschluss machen. Welche Möglichkeiten hat er?

f) Ein Schüler hat den Realschulabschluss. Er möchte aber Abitur


machen. Welche Möglichkeiten hat er?

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

g) Ein Schüler hat das Abitur gemacht. Welche Möglichkeiten


der Ausbildung hat er nun?

Seite 25
1 Die verschiedenen Berufe

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Wo arbeiten sie? / WO? + Dativobjekt

Dativ Dativ Beispiel


der – dem ein – einem der Laden: in dem Laden = im Laden / in einem Laden
die – der eine – einer die Küche: in der Küche / in einer Küche
das – dem ein – einem das Büro: in dem Büro = im Büro / in einem Büro

Aufgabe 10: a) Lies die Beispiele in der Tabelle.


EA

Ort Wo? Bilde einen Satz, schreibe und sprich!


der Laden im Laden Die Verkäuferin arbeitet in einem Laden.
(die Verkäuferin) Die Verkäuferin arbeitet im Laden.
das Büro im Büro Die Sekretärin arbeitet in einem Büro.
(die Sekretärin) Die Sekretärin arbeitet im Büro.
die Küche in der Küche Der Koch arbeitet in einer Küche.
(der Koch) Der Koch arbeitet in der Küche.

b) Ergänze die Tabelle.

Ort Wo? Bilde einen Satz, schreibe und sprich!


1 a) der Supermarkt
(der Verkäufer)
1 b) das Geschäft
(die Verkäuferin)
1 c) die Kanzlei
(die Rechtsanwältin)
2 a) der Haushalt
(die Hausfrau)
2 b) das Restaurant
(der Kellner)

Bestell-Nr. P11 837


2 c) die Werkstatt
(der Mechaniker)
3 a) der Bus
(die Busfahrerin)
3 b) das Krankenhaus
(der Krankenpfleger)

3 c) die Metzgerei
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

(die Metzgerin)
Deutsch als Zweitsprache

4 a) der Frisörladen
(die Frisörin)
4 b) das Einkaufscenter
(der Praktikant)
4 c) die Schule
(der Lehrer)
5 a) der Handyshop
(die Handyverkäuferin)
5 b) das Gericht
(die Richterin)
5 c) die Praxis
(die Ärztin)

Seite 26
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Einstieg „Verkehrte Welt“

Der Maler braucht einen Kochlöffel. Die Sekretärin braucht einen Pinsel.

Bestell-Nr. P11 837


Der Koch braucht ein Stethoskop. Der Arzt braucht eine Büroklammer.

Schreibe die Sätze unter den Bildern richtig auf:



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

1. Der Maler braucht


Deutsch als Zweitsprache

2. Die Sekretärin braucht

3. Der Koch braucht

4. Der Arzt braucht

Seite 27
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk

Freiarbeit & Wochenplan

Name:

Datum:

Themen Was sollst du bearbeiten? erledigt

Im Handwerk
AB 1, 2, 3
Deutsch Vokabelblätter Werkzeuge und Tätigkeiten

Wortschatz AB 4,5 Wortschatzliste Werkzeuge und Tätigkeiten

Berufe
AB 6 Womit kann man...? & Dativ (1)
im Handwerk

Grammatik AB 7 Womit kann man...? & Dativ (2)


Womit kann man
...? & Dativ AB 8 Wir erstellen Berufsprofile aus dem Handwerk

Sprechanlass Wir sprechen und schreiben über die


AB 9
Über Berufsprofile Berufsprofile aus dem Handwerk
sprechen
AB 10 Dialog: In der Autowerkstatt

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Die Berufe und das Zubehör


Deutsch als Zweitsprache

1. Im Handwerk

Seite 28
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk

Werkzeuge & Tätigkeiten

das Werkzeug der Werkzeugkasten der Hammer


benutzen einräumen, ausräumen hämmern, klopfen

der Schraubenzieher
der Nagel die Zange
der Schraubendreher
nageln schrauben / drehen / ziehen

die Schraube die Rohrzange die Wasserwaage


schrauben, aufschrauben, zuschrauben justieren

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die Säge das Kabel die Bohrmaschine


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

sägen verlegen bohren


Deutsch als Zweitsprache

der Hobel der Schraubenschlüssel die Spachtel


hobeln aufschrauben, zuschrauben spachteln

Seite 29
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk

Werkzeuge & Tätigkeiten

die Feile das Taschenmesser die Kelle


feilen schneiden verputzen

der Malerpinsel die Motorsäge die Leiter


hinaufsteigen, raufsteigen
pinseln zersägen
hinuntersteigen, runtersteigen

die Farbrolle das Rohr der Anschlagwinkel


rollen, abrollen verlegen anlegen

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das Gerüst der Zollstock der Eimer
klettern messen füllen, leeren, ausschütten –
Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

die Schaufel der Spaten der Rechen


schaufeln schaufeln, graben rechen

die Schubkarre der Schraubstock die Werkbank


schieben einspannen ordnen, werken

Seite 30
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk

Werkzeuge & Tätigkeiten

das Klebeband das Teppichmesser der Draht


kleben schneiden verdrahten

die Axt die Mutter das Maßband


fällen anschrauben, abschrauben messen

die Schieblehre
das Schweißgerät der Kran
der Messschieber
messen schweißen lenken

Bestell-Nr. P11 837


das Schleifgerät die Schutzbrille der Schutzhelm


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

schleifen aufsetzen, absetzen


Deutsch als Zweitsprache

der Gehörschutz die Arbeitshandschuhe die Sicherheitsschuhe


aufsetzen, absetzen anziehen, ausziehen

Seite 31
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk
Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
1 der Anschlagwinkel
2 die Arbeitshandschuhe
3 die Axt
4 die Bohrmaschine
5 der Draht
6 der Eimer
7 die Farbrolle
8 die Feile
9 der Gehörschutz
10 das Gerüst
11 der Hammer
12 der Hobel
13 das Kabel
14 die Kelle
15 das Klebeband
16 der Kran
17 die Leiter
18 der Malerpinsel
19 das Messband
20 die Motorsäge
21 die Mutter
22 der Nagel
23 das Rohr
24 die Rohrzange
25 die Säge
26 die Schieblehre, Messschieber

Bestell-Nr. P11 837


27 das Schleifgerät
28 die Schraube
29 der Schraubenschlüssel
30 der Schraubenzieher

31 der Schraubstock
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

32 die Schubkarre
33 die Schutzbrille
Deutsch als Zweitsprache

34 der Schutzhelm
35 das Schweißgerät
36 die Sicherheitsschuhe
37 die Spachtel
38 das Taschenmesser
39 das Teppichmesser
40 die Wasserwaage
41 die Werkbank
42 das Werkzeug

Seite 32
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
43 der Werkzeugkasten
44 die Zange
45 der Zollstock
Verben
46 anziehen, ausziehen
47 aufsetzen, absetzen
48 ausschütten
49 benutzen
50 bohren
51 drehen
52 einräumen, ausräumen
53 einspannen
54 fällen
55 feilen
56 füllen
57 graben
58 hämmern, klopfen
59 hobeln
60 justieren
61 kleben
62 klettern
63 leeren
64 lenken
65 messen
66 nageln
67 ordnen
68 pinseln

Bestell-Nr. P11 837


69 rechen
70 sägen
71 schaufeln
72 schieben
73 schleifen

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

74 schneiden
75 schrauben, auf- & zuschrauben
Deutsch als Zweitsprache

werken
76 anschrauben, abschrauben
77 schweißen
78 spachteln
79 streichen
80 verdrahten
81 verlegen
82 verputzen
83 zersägen
84 ziehen
Seite 33
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Handwerk

Womit kann man ....? + Dativ

Dativ „mit“ + Dativ: Nach der Präposition „mit“ folgt der Dativ!
der dem einem mit dem Hammer mit einem Hammer
die der einer mti der Zange mit einer Zange
das dem einem mit dem Messer mit einem Messer

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du fragen kannst:


1. Mit was kann man den Nagel in die Wand schlagen? Mit dem Hammer!
(eher gesprochene Sprache)
2. Womit schlägt man den Nagel in die Wand? Mit dem Hammer!
(schriftliche Sprache, Standarddeutsch)
Da das Fragewort „womit“ deutsche Standardsprache ist, wollen wir es hier benutzen
und üben. Außerdem benutzen wir das allgemeine Wort für Personen „man“. Gemeint
ist mit dem Wort „man“ irgendeine beliebige Person, jemand.

Aufgabe 1: Frage und antworte.


EA

Womit kann man ... Werkzeug Antwort

... ein Loch bohren? Mit einer Bohrmaschine kann man ein
Loch bohren.
Womit kann man ein Loch bohren?
Beispiel

Mit der Bohrmaschine kann man ein


Loch bohren.
(Benutze den bestimmten oder unbe-
stimmten Artikel! Antworte nur mit einem

Bestell-Nr. P11 837


Satz!)

... eine Schraube aufdrehen?


a) Womit

... eine Wand streichen?


b)
Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

... ein Loch graben?


c)

... Holz zersägen?


d)

... Material tragen?


e)

Seite 34
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Handwerk

Womit kann man ....? + Dativ

Womit kann man ... Werkzeug Antwort

... sehr genau messen?


f)

... Sand wegfahren?


g)

... Metalle zusammenschweißen?


h)

... Holz spalten?


i)

... seine Augen schützen?


j)

... etwas einspannen?


k)

... einen Raum ausmessen?


l)

Aufgabe 2: Was kann man damit tun? Antworte.


EA
Beispiel: Was kann man mit einer Kelle tun?
Mit einer Kelle kann man verputzen.

Bestell-Nr. P11 837


a) Was kann man mit einer Rohrzange tun?

b) Was kann mit einem Maßband tun?



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

c) Was kann man mit einer Feile tun?


Deutsch als Zweitsprache

d) Was kann man mit einem Teppichmesser tun?

e) Was kann man mit einer Leiter tun?

f) Was kann man mit einer Wasserwaage tun?

Seite 35
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Handwerk

Wir erstellen Berufsprofile aus dem Handwerk

Aufgabe 3: Ergänze die Tabelle zu den Berufen aus dem Handwerk.


EA

a) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug
Arbeitsplatz
b) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug
Arbeitsplatz
c) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug
Arbeitsplatz
d) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug
Arbeitsplatz
e) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug

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Arbeitsplatz
f) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Arbeitsplatz
g) Beruf
Deutsch als Zweitsprache

Tätigkeiten
Werkzeug
Arbeitsplatz
h) Beruf
Tätigkeiten
Werkzeug
Arbeitsplatz

Seite 36
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Handwerk

Wir sprechen über die Berufe

Aufgabe 4: Wir sprechen über Berufe.


EA
Beispiel:

Beruf: Nummer 1 ist ein Maler.


Tätigkeiten: Er muss tapezieren und Wände streichen.
Werkzeuge: Er benutzt einen Pinsel, eine Malerrolle, einen Eimer,
Tapeten und Tapetenkleister.
Arbeitsplatz: Er arbeitet in einer Wohnung oder an einem Gebäude.

a) Suche dir 3 Berufe aus der Tabelle von Aufgabe 3 aus


und schreibe Sätze über sie.

Beruf

Tätigkeiten
I
Werkzeuge

Arbeitsplatz

Beruf

Tätigkeiten

Bestell-Nr. P11 837


II
Werkzeuge

Arbeitsplatz

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Beruf
Deutsch als Zweitsprache

Tätigkeiten
III
Werkzeuge

Arbeitsplatz

Seite 37
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Handwerk

Berufsszenen – In der Autowerkstatt

In der Autowerkstatt sind die Auszu-


bildende und der Kfz-Mechaniker.
Sie reparieren gerade ein großes
Auto. Etwas ist am Motor kaputt.
Nun muss der Kfz-Mechaniker mit
der Hilfe der Auszubildenden das
Auto reparieren. Die Auszubildende
muss dem Kfz-Mechaniker immer
die Werkzeuge reichen.

Aufgabe 5: Schreibe einen Dialog zwischen der Auszubildenden und dem


EA Kfz-Mechaniker auf und spielt den Dialog.

Wer spricht? Was sagt sie/er?

Kfz-Mechaniker

Auszubildende

...

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 38
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Gastronomie
& Lebensmit
te l
Freiarbeit & Wochenplan

Name:

Datum:

Themen Was sollst du bearbeiten? erledigt

Gastronomie & Lebensmittel


AB 1, 2, 3
Vokabelblätter Geräte, Zubehör und Tätigkeiten
Deutsch
Wortschatzliste Geräte, Zubehör
AB 4, 5
Wortschatz und Tätigkeiten
Berufe in der
Gastronomie und AB 6 Womit kann man...? & Dativ (1)
im Bereich Le-
bensmittel
AB 7 Womit kann man...? & Dativ (2)
Grammatik
Womit kann Wir erstellen Berufsprofile aus der Gastronomie
man...? & Dativ AB 8
und dem Bereich Lebensmittel

Sprechanlass Wir sprechen und schreiben über die Be-


AB 9 rufsprofile aus der Gastronomie und dem
Über Berufsprofile Bereich Lebensmittel
sprechen
AB 10 Dialog:

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Die Berufe und das Zubehör


Deutsch als Zweitsprache

2. Gastronomie & Lebensmittel

Seite 39
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
tel
Gastronomie und Lebensmittel

die Tasse &


das Geschirr der Teller
die Untertasse
bringen, hinstellen, den Tisch decken, abräumen

die Schale, die Schüssel die Kanne das Besteck


füllen hinstellen bringen, hinlegen

das Messer die Gabel der Löffel


schneiden stechen löffeln

Bestell-Nr. P11 837


die Tischdecke die Serviette das Glas


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

auflegen hinlegen
Deutsch als Zweitsprache

das Weinglas das Sektglas das Bierglas


eingießen, ausschenken

Seite 40
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
tel
Gastronomie und Lebensmittel

die Speisekarte das Salz der Pfeffer


bringen streuen, würzen

das Sieb der Topf die Pfanne


sieben kochen braten

die Küchenwaage der Messbecher die Gemüsereibe


wiegen, abwiegen messen, abmessen reiben

Bestell-Nr. P11 837

das Nudelholz,

der Trichter der Teigschaber


das Wellholz
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

einfüllen ausrollen ausschaben


Deutsch als Zweitsprache

der Schneebesen der Pfannenwender die Suppenkelle


rühren, verrühren wenden herausschöpfen

Seite 41
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
te l
Gastronomie und Lebensmittel

die Knoblauchpresse die Zitronenpresse das Rührgerät


pressen auspressen rühren, verrühren

das Schneidebrett der Schäler das Blech


(in den Ofen) hinein-
darauf schneiden schälen schieben, (aus dem Ofen)
herausholen

der Korkenzieher der Flaschenöffner der Kochlöffel


öffnen, entkorken öffnen rühren

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

der Pürierstab die Eieruhr die Kuchenform


Deutsch als Zweitsprache

pürieren einstellen befüllen

die Küchenmaschine der Nussknacker das Tablett


zerkleinern, mixen knacken daraufstellen

Seite 42
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
te l
Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
1 das Besteck
2 das Bierglas
3 das Blech
4 die Eieruhr
5 der Flaschenöffner
6 die Gabel
7 die Gemüsereibe
8 das Geschirr
9 das Glas
10 die Kanne
11 die Knoblauchpresse
12 der Kochlöffel
13 der Korkenzieher
14 die Kuchenform
15 die Küchenmaschine
16 die Küchenwaage
17 der Löffel
18 der Messbecher
19 das Messer
20 das Nudelholz, das Wellholz
21 der Nussknacker
22 die Pfanne
23 der Pfannenwender
24 der Pfeffer
25 der Pürierstab
26 das Rührgerät
27 das Salz
28 die Schale, die Schüssel

Bestell-Nr. P11 837


29 der Schäler
30 der Schneebesen
31 das Schneidebrett
32 das Sektglas

33 die Serviette
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

34 das Sieb
35 die Speisekarte
Deutsch als Zweitsprache

36 die Suppenkelle
37 das Tablett
38 die Tasse & die Untertasse
39 der Teigschaber
40 der Teller
41 die Tischdecke
42 der Topf
43 der Trichter
44 das Weinglas
45 die Zitronenpresse
Seite 43
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
te l
Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Verben
1 auflegen
2 aus dem Ofen herausholen
3 ausrollen
4 ausschaben
5 ausschenken
6 befüllen
7 braten
8 bringen
9 daraufstellen
10 den Tisch abräumen
11 den Tisch decken
12 einfüllen
13 einschenken
14 einstellen
15 füllen
16 herausschöpfen
17 hinlegen
18 hinstellen
19 in den Ofen hinein schieben
20 knacken
21 kochen

Bestell-Nr. P11 837


22 messen, abmessen
23 öffnen, entkorken
24 pressen, auspressen
25 pürieren

26 reiben
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

27 rühren, verrühren
Deutsch als Zweitsprache

28 schälen
29 sieben
30 streuen, würzen
31 wenden
32 wiegen, abwiegen
33 zerkleinern, mixen

Seite 44
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
te l
Womit kann man ....? + Dativ

Dativ „mit“ + Dativ: Nach der Präposition „mit“ folgt der Dativ!
der dem einem mit dem Topf mit einem Topf
die der einer mit der Waage mit einer Waage
das dem einem mit dem Nudelholz mit einem Nudelholz

Aufgabe 1: Frage und antworte.


EA

Womit kann man ... Zubehör Antwort

... salzen? Mit einem Salzstreuer kann man


Beispiel

salzen.
Womit kann man salzen?
Mit dem Salzstreuer kann man salzen.
(Benutze den bestimmten oder un-
bestimmten Artikel! Antworte nur mit
einem Satz.)

... kochen?
a)
Womit …

b) .. den Teig ausrollen?

c) ... Wasser abmessen?

d) ... Gemüse reiben?

e) ... braten? Bestell-Nr. P11 837

f) ... die Suppe herausschöpfen?



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

g)
Deutsch als Zweitsprache

... Knoblauch pressen?

h) ... Geschirr tragen?

i) ... Obst pürieren?

... einen Korken aus der


j)
Weinflasche ziehen?

Seite 45
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
tel
Womit kann man ....? + Dativ

Aufgabe 2: Was kann man damit tun? Antworte.


EA

Beispiel: Was kann man mit einem Schäler tun?


Mit einem Schäler kann man Gemüse schälen.

a) Was kann man mit einer Zitronenpresse tun?

b) Was kann mit einem Nussknacker tun?

c) Was kann man mit einem Sieb tun?

d) Was kann man mit einem Pfannenwender tun?

e) Was kann man mit einem Rührgerät tun?

f) Was kann man mit einem Kochlöffel tun?

Bestell-Nr. P11 837


g) Was kann man mit einer Küchenmaschine tun?

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

h) Was kann man mit einem Trichter tun?


Deutsch als Zweitsprache

i) Was kann man mit einer Küchenwaage tun?

j) Was kann man mit einem Schneebesen tun?

Seite 46
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
tel
Wir erstellen Berufsprofile aus der Gastronomie

Aufgabe 3: Ergänze die Tabelle zu den Berufen aus der Gastronomie.


EA

a) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
b) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
c) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
d) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
e) Beruf der Page, der Boy, der Gepäckträger
Tätigkeiten
Zubehör

Bestell-Nr. P11 837


Arbeitsplatz
f) Beruf das Zimmermädchen
Tätigkeiten
Zubehör

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Arbeitsplatz
g) Beruf der Hotelfachmann, der Rezeptionist
Deutsch als Zweitsprache

Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
h) Beruf der Hotelmanager
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz

Seite 47
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
te l
Wir sprechen über die Berufe

Aufgabe 4: a) Wir sprechen über die Berufe.


EA
Beispiel:

Beruf: Nummer 1 ist ein Koch.


Tätigkeiten: Er muss Speisen kochen.
Zubehör: Er benutzt Töpfe, Pfannen und viele Küchengeräte.
Arbeitsplatz: Er arbeitet in der Küche.

b) Suche dir 3 Berufe aus der Tabelle aus Aufgabe 3 aus


und schreibe Sätze über sie.

Beruf

Tätigkeiten
I
Zubehör

Arbeitsplatz

Beruf

Tätigkeiten

Bestell-Nr. P11 837


II
Zubehör

Arbeitsplatz

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Beruf
Deutsch als Zweitsprache

Tätigkeiten
III
Zubehör

Arbeitsplatz

Seite 48
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Gastronomie
& Lebensmit
tel
Berufsszenen – Im Restaurant

Du bist Kellnerin in einem Restau-


rant. Eine Mutter kommt mit ihrem
Sohn ins Restaurant und möchte
zu Mittag essen. Der Sohn hat
nämlich Geburtstag und darf sich
ein Essen wünschen. Was emp-
fiehlst du den beiden?

Aufgabe 5: Schreibe einen Dialog zwischen der Kellnerin und euch beiden
EA Gästen auf:

Wer spricht? Was sagt sie/er?

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 49
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro

Freiarbeit & Wochenplan

Name:

Datum:

Themen Was sollst du bearbeiten? erledigt

Im Büro
AB 1, 2, 3
Vokabelblätter Geräte, Zubehör und Tätigkeiten

Deutsch Wortschatzliste Geräte, Zubehör


AB 4, 5
und Tätigkeiten
Wortschatz
Berufe im Büro AB 6 Womit kann man...? & Dativ (1)

Grammatik
AB 7 Womit kann man...? & Dativ (2)
Womit kann
man...? & Dativ
Wir erstellen Berufsprofile für Berufe
AB 8
im Büro
Sprechanlass
Über Berufsprofile Wir sprechen und schreiben über die Be-
sprechen AB 9
rufsprofile aus dem Bereich „Büro“

AB 10 Berufsszenen: Sekretärin und Kollegin

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Die Berufe und das Zubehör


Deutsch als Zweitsprache

3. Im Büro

Seite 50
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro

Geräte, Zubehör und Tätigkeiten

das Büro der Bürostuhl der Aktenschrank


empfangen sitzen ablegen

der Locher die Kartei die Akte


lochen nachschauen, nachschlagen, abheften

die Ablage,
der Hefter, der Tacker die Büroklammer
der Ablagekasten
heften, zusammenheften, klammern,
ablegen
tackern zusammenheften

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5

die Reißzwecke(n)
der Textmarker der Stempel
die Reißnägel
Deutsch als Zweitsprache

anheften markieren stempeln

der Notizblock das Klemmbrett der Ordner


notieren klemmen ablegen, einordnen

Seite 51
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro
Geräte, Zubehör und Tätigkeiten

der Tesafilm
der Terminkalender der Kopierer
das Klebeband
kleben, befestigen einen Termin ausmachen kopieren

der Aktenvernichter
der Drucker der Scanner
der Papierschredder
drucken, ausdrucken Akten vernichten scannen

der Computer
der Overhead-Projektor
das Diktiergerät die Tastatur
der OHP
der Bildschirm die Maus
diktieren, das Diktat
den Computer bedienen projizieren
abschreiben

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

die Leinwand der Beamer das Flipchart


aufstellen projizieren notieren

die Konferenz die Präsentation die Rede, der Vortrag


einberufen, abhalten präsentieren die Rede halten

Seite 52
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro
Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
1 die Ablage, der Ablagekasten
2 die Akte
3 der Aktenschrank
4 der Beamer
5 der Bildschirm
6 das Büro
7 die Büroklammer
8 der Bürostuhl
9 der Computer
10 der Drucker
11 das Flipchart
12 der Hefter, der Tacker
13 die Kartei
14 das Klemmbrett
15 die Konferenz
16 der Kopierer
17 die Leinwand
18 der Locher

Bestell-Nr. P11 837


19 die Maus
20 der Notizblock
21 der Ordner
22 der Overhead-Projektor

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

23 die Präsentation
Deutsch als Zweitsprache

24 die Rede, der Vortrag


25 die Reißzwecken
26 der Stempel
27 die Tastatur
28 der Terminkalender
29 der Tesafilm, das Klebeband
30 der Textmarker

Seite 53
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro
Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Verben
abhalten
1
ein Meeting abhalten
2 abheften
3 ablegen
abschreiben
4
das Diktat abschreiben
5 anheften
6 aufstellen
ausmachen
7
einen Termin ausmachen
bedienen
8
den Computer bedienen
9 befestigen
10 diktieren
11 drucken, ausdrucken
einberufen
12
eine Konferenz einberufen
13 einordnen
14 empfangen
15 heften, tackern
16 klammern
17 kleben

Bestell-Nr. P11 837


18 klemmen
19 kopieren
20 lochen
21 markieren

22 nachschauen, nachschlagen
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

23 notieren
Deutsch als Zweitsprache

24 projizieren
25 scannen
26 sitzen
27 stempeln
28 vernichten Akten vernichten

29 vortragen, halten
die Rede halten, einen Vortrag halten

30 zusammenheften

Seite 54
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro

Was kann man mit .... machen? + Dativ

Dativ „mit“ + Dativ: Nach der Präposition „mit“ folgt der Dativ!
der dem einem mit dem Computer mit einem Computer
die der einer mit der Akte mit einer Akte
das dem einem mit dem Textmarker mit einem Textmarker

Aufgabe 1: Frage und antworte.


EA

Womit kann man ... Zubehör Antwort

Mit einem Locher kann man lochen


Beispiel

oder Löcher machen.


Mit dem Locher kann man lochen oder
Was kann man mit einem Locher
Löcher machen.
machen?
(Benutze den bestimmten oder un-
bestimmten Artikel! Antworte nur mit
einem Satz.)

a) ... mit einer Kartei ..

b) ... mit einem Tacker ...

c) ... mit einer Büroklammer ...

d) ... mit einer Akte ...

e) ... mit Reißnägeln ... Bestell-Nr. P11 837

f) ... mit einem Stempel ...



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

g)
Deutsch als Zweitsprache

... mit Tesafilm ...

h) ... mit einem Ordner ...

i) .. mit einem Beamer ...

j) ... mit einem Flipchart ...

Seite 55
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Büro

Was kann man mit .... machen? + Dativ

Aufgabe 2: Was kann man damit tun? Antworte.


EA

Beispiel: Wofür braucht man einen Locher?


Einen Locher braucht man zum Lochen.

ACHTUNG! Aus Verben werden Substantive:


lochen (Verb) – das Lochen (Substantiv) – zum Lochen

a) Wofür braucht man eine Kartei?

b) Wofür braucht man einen Tacker?

c) Wofür braucht man eine Büroklammer?

d) Wofür braucht man eine Akte?

e) Wofür braucht man Reißnägel?

f) Wofür braucht man einen Stempel?

Bestell-Nr. P11 837

g) Wofür braucht man Tesafilm?



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

h) Wofür braucht man einen Ordner?


Deutsch als Zweitsprache

i) Wofür braucht man einen Beamer?

j) Wofür braucht man ein Flipchart?

Seite 56
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Büro

Wir erstellen Berufsprofile aus dem Bereich Büro

Aufgabe 3: Ergänze die Tabelle zu den Berufen aus dem Bereich Büro.
EA

a) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
b) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
c) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
d) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
e) Beruf der Architekt
Tätigkeiten
Zubehör

Bestell-Nr. P11 837


Arbeitsplatz
f) Beruf die Computerfachfrau
Tätigkeiten
Zubehör

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Arbeitsplatz
g) Beruf der Beamte
Deutsch als Zweitsprache

Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
h) Beruf die Telefonistin
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz

Seite 57
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Büro

Wir sprechen über die Berufe

Aufgabe 4: a) Wir sprechen über die Berufe.


EA

Beispiel:

Beruf: Nummer 1 ist eine Sekretärin.


Tätigkeiten: Sie muss telefonieren, Termine ausmachen und tippen.
Werkzeuge: Sie benutzt das Telefon und den Computer.
Arbeitsplatz: Sie arbeitet im Büro.

b) Suche dir 3 Berufe aus der Tabelle aus Aufgabe 3 aus und
schreibe Sätze über sie.

Beruf

Tätigkeiten
I
Zubehör

Arbeitsplatz

Beruf

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Tätigkeiten
II
Zubehör

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Arbeitsplatz
Deutsch als Zweitsprache

Beruf

Tätigkeiten
III
Zubehör

Arbeitsplatz

Seite 58
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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Büro

Berufsszenen – Sekretärin & Chef

Du arbeitest in einem Büro und hast viel


Arbeit. Ständig klingelt das Telefon oder ein
Kunde oder eine Kundin kommt herein. Nun
bittest du deine Kollegin oder deinen Kolle-
gen, dass er alle Anrufe und Kunden über-
nehmen soll. Du möchtest in Ruhe deine
Arbeit fertig machen, weil du am Abend auf
einer Geburtstagsfeier eingeladen bist.

Aufgabe 5: Schreibe einen Dialog zwischen dir und deiner Kollegin/deinem


EA Kollegen auf.

Wer spricht? Was sagt sie/er?

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 59
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


In der Mediz
in

Freiarbeit & Wochenplan

Name:

Datum:

Themen Was sollst du bearbeiten? erledigt

In der Medizin
AB 1, 2, 3
Vokabelblätter Geräte, Zubehör und Tätigkeiten

Deutsch Wortschatzliste Geräte, Zubehör


AB 4, 5
und Tätigkeiten
Wortschatz
Berufe in der AB 6 Womit kann man...? & Dativ (1)
Medizin

Grammatik AB 7 Womit kann man...? & Dativ (2)


Womit kann
man...? & Dativ Wir erstellen Berufsprofile für Berufe
AB 8
in der Medizin
Sprechanlass
Über Berufsprofile AB 9 Wir sprechen und schreiben über die Be-
sprechen rufsprofile aus dem Bereich „Medizin“

AB 10 Dialog – In der Arztpraxis

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Die Berufe und das Zubehör

4. In der Medizin

Seite 60
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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In der Mediz
in

Geräte, Zubehör und Tätigkeiten

die Untersuchung das Pflaster die Tablette


untersuchen aufkleben, bedecken einnehmen, verabreichen

das Medikament die Spritze die Pinzette


verschreiben, verabreichen spritzen zupfen, ablösen

die Kompresse die Salbe das Stethoskop


draufdrücken, aufkleben einreiben abhören

Bestell-Nr. P11 837

die medizinischen die Desinfektion


das Blutdruckmessgerät
Handschuhe das Desinfektionsmittel
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

messen anziehen, ausziehen desinfizieren


Deutsch als Zweitsprache

die Binde / der Verband die Wunde, die Verletzung das Fieberthermometer
anlegen, verbinden bluten Fieber messen

Seite 61
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


In der Mediz
in

Geräte, Zubehör und Tätigkeiten

die Krücke
der Rollstuhl das Rezept
der Gehstock
stützen, aufstützen fahren, schieben verschreiben, abholen

das Röntgengerät die Bandage den Puls messen


röntgen anlegen, ablösen messen

die Nierenschale die Prothese das Krankenbett


hinhalten anziehen, ausziehen das Bett machen

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

die Bettpfanne das Skalpell die Operation


reichen schneiden, aufschneiden operieren
Deutsch als Zweitsprache

die Infusion der Arztkittel der Patient


anlegen, verabreichen anziehen, ausziehen pflegen

Seite 62
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


In der Mediz
in
Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
1 der Arztkittel
2 die Bandage
3 die Bettpfanne
4 die Binde, der Verband
5 das Blutdruckmessgerät
die Desinfektion,
6
das Desinfektionsmittel
7 das Fieberthermometer
8 die Infusion
9 die Kompresse
10 das Krankenbett
11 die Krücke, der Gehstock
12 das Medikament
13 die medizinischen Handschuhe
14 die Nierenschale
15 die Operation
16 der Patient
17 das Pflaster
18 die Pinzette

Bestell-Nr. P11 837


19 die Prothese
20 den Puls messen
21 das Rezept

22 der Rollstuhl
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

23 das Röntgengerät
Deutsch als Zweitsprache

24 die Salbe
25 das Skalpell
26 die Spritze
27 das Stethoskop
28 die Tablette
29 die Untersuchung
30 die Wunde, die Verletzung

Seite 63
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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In der Mediz
in

Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


Nomen/Substantive
1 abholen
2 abhören
3 ablösen
4 anlegen
5 anziehen
6 aufkleben
7 ausziehen
8 bedecken, abdecken
9 Bett machen
10 bluten
11 desinfizieren
12 draufdrücken
13 einnehmen
14 einreiben
15 fahren
16 Fieber messen
17 hinhalten
18 messen
19 operieren

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20 pflegen
21 reichen
22 röntgen

23 schieben
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

24 schneiden, aufschneiden
Deutsch als Zweitsprache

25 spritzen
26 stützen, abstützen
27 untersuchen
28 verabreichen
29 verbinden
30 verschreiben
31 zupfen

Seite 64
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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In der Mediz
in

Was kann man mit .... machen? + Dativ

Dativ „mit“ + Dativ: Nach der Präposition „mit“ folgt der Dativ!
der dem einem mit dem Rollstuhl mit einem Rollstuhl
die der einer mit der Spritze mit einer Spritze
das dem einem mit dem Pflaster mit einem Pflaster

Aufgabe 1: Frage und antworte.


EA

Womit kann man ... Instrumente Antwort

Mit einem Pflaster kann man eine


Wunde bedecken.
Beispiel

Mit dem Pflaster kann man eine


Was kann man mit einem Pflaster
Wunde bedecken.
machen?
(Benutze den bestimmten oder un-
bestimmten Artikel! Antworte nur mit
einem Satz!)

a) ... mit einer Tablette ...

b) ... mit einer Pinzette ...

c) ... mit einer Spritze ...

d) ... mit der Salbe ...

e) ... mit dem Blutdruckmessgerät ... Bestell-Nr. P11 837

f) ... mit dem Fieberthermometer...



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

g) ... mit dem Rezept ...

h) ... mit dem Röntgengerät ...

i) ... mit der Bettpfanne ...

j) ... mit der Infusion ...

Seite 65
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


In der Mediz
in

Wofür braucht man ....? Antworte

Aufgabe 2: Was kann man damit tun? Antworte.


EA

Beispiel: Was kann man mit einem Pflaster machen?


Mit einem Pflaster kann man eine Wunde bedecken.
Mit dem Pflaster kann man eine Wunde bedecken.

ACHTUNG! Aus Verben werden Substantive:


spritzen (Verb) – das Spritzen (Substantiv) – zum Spritzen

a) Wofür braucht man eine Tablette?

b) Wofür braucht man eine Pinzette?

c) Wofür braucht man eine Spritze?

d) Wofür braucht man eine Salbe?

e) Wofür braucht man ein Blutdruckmessgerät?

f) Wofür braucht man ein Fieberthermometer?

Bestell-Nr. P11 837

g) Wofür braucht man ein Rezept?



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

h) Wofür braucht man ein Röntgengerät?

i) Wofür braucht man eine Bettpfanne?

j) Wofür braucht man eine Infusion?

Seite 66
2 Die Berufe und ihr Zubehör

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In der Mediz
in

Wir erstellen Berufsprofile aus dem Bereich Medizin

Aufgabe 3: Ergänze die Tabelle zu den Berufen aus dem Bereich Medizin.
EA

a) Beruf
Tätigkeiten
Instrumente
Arbeitsplatz
b) Beruf
Tätigkeiten
Instrumente
Arbeitsplatz
c) Beruf die Laborantin
Tätigkeiten
Instrumente
Arbeitsplatz
d) Beruf der Optiker
Tätigkeiten
Instrumente
Arbeitsplatz
e) Beruf der Pharmazeut
Tätigkeiten
Instrumente

Bestell-Nr. P11 837


Arbeitsplatz
f) Beruf die Physiotherapeutin
Tätigkeiten
Instrumente

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Arbeitsplatz
g) Beruf der Sanitäter
Deutsch als Zweitsprache

Tätigkeiten
Instrumente
Arbeitsplatz
h) Beruf die Arzthelferin
Tätigkeiten
Instrumente
Arbeitsplatz

Seite 67
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


In der Mediz
in

Wir sprechen über die Berufe

Aufgabe 4: a) Wir sprechen über die Berufe.


EA

Beispiel:

Beruf: Nummer 1 ist ein Arzt.


Tätigkeiten: Er muss untersuchen und eine Diagnose erstellen.
Instrumente: Er benutzt medizinische Instrumente.
Arbeitsplatz: Er arbeitet in einer Praxis.

b) Suche dir 3 Berufe aus der Tabelle aus Aufgabe 3 aus und
schreibe Sätze über sie.

Beruf

Tätigkeiten
i
Instrumente

Arbeitsplatz

Beruf

Bestell-Nr. P11 837


Tätigkeiten
II
Instrumente

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Arbeitsplatz
Deutsch als Zweitsprache

Beruf

Tätigkeiten
III
Instrumente

Arbeitsplatz

Seite 68
2 Die Berufe und ihr Zubehör

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


In der Mediz
in

Berufsszenen – Arzt & Patient

Du machst ein Praktikum in einer


Arztpraxis. Du kannst auch schon den
Blutdruck und den Puls messen. Ein
Patient kommt in die Praxis. Er hat starke
Bauchschmerzen. Nun sollst du den
Patienten in einen Behandlungsraum
legen und vorbereiten bis der Arzt
kommt.

Aufgabe 5: Schreibe einen Dialog zwischen dir und dem Patienten auf.
EA

Wer spricht? Was sagt sie/er?

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 69
3 Berufliche Kompetenzen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Was ist eine Kompetenz?

• eine Fähigkeit • etwas gut können


• ein Talent • die Fähigkeit, Probleme zu lösen

Welche Kompetenzen braucht ein professioneller Fußballspieler?

1. In seiner 2. Im Sozialen, also


Persönlichkeit anderen gegenüber

Bestell-Nr. P11 837


3. In der Methode 4. Im Fußball als
Beruf

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 70
3 Berufliche Kompetenzen

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Freiarbeit & Wochenplan

Name:

Datum:

Themen Was sollst du bearbeiten? erledigt

Vokabelbilder: Kompetenzen für den Beruf


AB 1, 2, 3 persönliche, soziale, methodische und berufs-
spezifische Kompetenzen
Deutsch
AB 4, 5 Wortschatzliste Kompetenzen für den Beruf
Wortschatz
Meine Kompetenzen 1 –
Kompetenzen AB 6 Wir erstellen Kompetenzkarten
für den Beruf ...................

Sprechanlass AB 7 Überblicksdiagramm über die


Diese 1. persönlichen Kompetenzen
Kompetenzen 2. sozialen Kompetenzen
habe ich, AB 8 3. methodischen Kompetenzen
diese 4. berufsspezifischen Kompetenzen
Kompetenzen
möchte ich AB 9 Meine Kompetenzen 2 – Hitliste
verbessern

AB 10

Bestell-Nr. P11 837


Die Kompetenzen für den Beruf

Persönliche Kompetenzen z.B. Methodische Kompetenzen z.B.


1. Selbstständigkeit 1. Arbeitstempo

2. Durchhaltevermögen 2. Genauigkeit
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

3. Ordentlichkeit 3. Planungsfähigkeit
4. Konzentrationsfähigkeit 4. Problemlösefähigkeit
Deutsch als Zweitsprache

5. Zeitmanagement
6. Umgang mit Material
Soziale Kompetenzen z.B.
1. Hilfsbereitschaft
2. Beziehungsfähigkeit Berufsspezifische Kompetenzen z.B.
3. Empathie, Einfühlungsvermögen 1. Räumliches Vorstellungsvermögen
4. Flexibilität 2. Feinmotorische Fähigkeiten
5. Führungsqualität 3. Kondition
6. Kommunikationsfähigkeit 4. …
7. Kompromissfähigkeit
8. Kritikfähigkeit
9. Teamfähigkeit
10. Zuhören können

Seite 71
3 Berufliche Kompetenzen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Berufsspezifische Kompetenzen

1. Persönliche Kompetenzen

1. Ausdauer &
2. Freundlichkeit 3. Konzentrationsfähigkeit
Durchhaltevermögen

6. Misserfolge bewältigen
4. Pünktlichkeit 5. Leistungsbereitschaft
können

Bestell-Nr. P11 837


7. Motivation 8. Ordentlichkeit 9. Selbstständigkeit –
Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

12. Verantwortungsbe-
10. Kreativität 11. Humor
wusstsein

Seite 72
3 Berufliche Kompetenzen

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2. Soziale Kompetenzen

2. Empathie, Einfühlungs-
1. Beziehungsfähigkeit 3. Flexibilität
vermögen

4. Hilfsbereitschaft 5. Kommunikationsfähigkeit 6. Kompromissfähigkeit

7. Kritikfähigkeit 8. Teamfähigkeit 9. Zuhören können

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

10. Führungsqualität
Deutsch als Zweitsprache

Seite 73
3 Berufliche Kompetenzen

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3. Methodische Kompetenzen

1. Arbeitstempo 2. Genauigkeit 3. Planungsfähigkeit

4. Problemlösefähigkeit 5. Zeitmanagement 6. Umgang mit Material

4. Berufsspezifische Kompetenzen
Hier kannst du später noch Kompetenzen eintragen, die für deinen Traumberuf wichtig sind.

1. 2. 3.

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

4. 5. 6.

7. 8. 9.

Seite 74
3 Berufliche Kompetenzen

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Wortschatzliste

deutsches Wort Schreibe es ab! In deiner Sprache!


1. Persönliche Kompetenzen
1 Ausdauer & Durchhaltevermögen
2 Freundlichkeit
3 Humor
4 Konzentrationsfähigkeit
5 Kreativität
6 Leistungsbereitschaft
7 Misserfolge bewältigen können
8 Motivation
9 Ordentlichkeit
10 Pünktlichkeit
11 Selbstständigkeit
12 Verantwortungsbewusstsein
2. Soziale Kompetenzen
1 Beziehungsfähigkeit
2 Empathie, Einfühlungsvermögen
3 Flexibilität
4 Führungsqualität
5 Hilfsbereitschaft
6 Kommunikationsfähigkeit
7 Kompromissfähigkeit
8 Kritikfähigkeit
9 Teamfähigkeit
10 Zuhören können
3. Methodische Kompetenzen
1 Arbeitstempo

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2 Genauigkeit
3 Planungsfähigkeit
4 Problemlösefähigkeit
5 Umgang mit Material

6 Zeitmanagement
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

4. Deine berufsspezifischen Fähigkeiten


Deutsch als Zweitsprache

1
2
3
4
5
6
7
8
9

Seite 75
3 Berufliche Kompetenzen

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Meine Kompetenzen 1 – Wir fertigen Kompetenzkarten an

Aufgabe 1: Schneide die Tabelle in der Mitte durch. Links steht die Kompetenz,
EA rechts eine kleine Erklärung. Schneide dann jede Doppelkarte mit der
Kompetenz ab, knicke sie nach hinten und klebe sie zusammen.

1. Persönliche Kompetenzen
P1 P7

durchhalten,
Lust auf etwas
etwas fertig
haben
Ausdauer & machen
Durchhalte- Motivation
vermögen
P2 P8

alles an seinen
freundlich, nett,
Platz räumen,
sympathisch sein
Ordnung machen
Freundlichkeit Ordentlichkeit

P3 P9
sich lange mit
einer Sache etwas alleine,
beschäftigen ohne Hilfe
Konzentrations- können, nicht machen können
fähigkeit ablenken lassen Selbstständigkeit

P4 P10

genau zur angege- gute Ideen haben,

Bestell-Nr. P11 837


benen Zeit da sein kreativ sein
Pünktlichkeit Kreativität

P5 P11

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

auch mal lustig


sein können
fleißig sein
Deutsch als Zweitsprache

und einen Spaß


Leistungs-
machen
bereitschaft Humor

P6 P12
wissen, dass man
eine wichtige Aufga-
bei Fehlern nicht be erledigen muss,
aufgeben
Misserfolge Verantwortungs- etwas richtig ma-
bewältigen können bewusstsein chen wollen

Seite 76
3 Berufliche Kompetenzen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Meine Kompetenzen 1 – Wir fertigen Kompetenzkarten an

2. Soziale Kompetenzen
S1 S6
gemeinsam
eine Freundschaft eine gute
gut führen können Lösung für alle
Beziehungs- Kompromiss- finden können
fähigkeit fähigkeit

S2 S7
fühlen, was die die Meinung von
andere Person anderen Personen
fühlt, gut annehmen
Empathie, können, jemandem
Einfühlungs- jemanden gut meine Meinung gut
verstehen Kritikfähigkeit
vermögen sagen können

S3 S8
mit anderen gut
schnell auf eine
in einer Gruppe
neue Situation
zusammen
reagieren können
arbeiten können
Flexibilität Teamfähigkeit

S4 S9
jemanden nicht
unterbrechen,
jemandem gerne wenn dieser etwas
helfen erzählt, sich
merken, was die
Hilfsbereitschaft Zuhören können
Person gesagt hat

Bestell-Nr. P11 837


S5 S10
mit anderen gut andere Menschen
sprechen können führen können,
über ein Thema gut ein guter Chef

Kommunikations-
sprechen können sein können
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

fähigkeit Führungsqualität
Deutsch als Zweitsprache

Seite 77
3 Berufliche Kompetenzen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Meine Kompetenzen 1 – Wir fertigen Kompetenzkarten an

3. Methodische Kompetenzen
M1 M4

Findest du für ein


wie schnell und ge-
Problem schnell
nau arbeitest du
Problemlöse- eine Lösung?
Arbeitstempo fähigkeit

M2 M5
Kannst du die Zeit
für eine Aufgabe gut
eine Aufgabe genau einteilen?
und exakt erledigen
Wirst du zur rich-
Genauigkeit Zeitmanagement
tigen Zeit fertig?

M3 M6
gut auf die
die Zeit und die Sachen zum
einzelnen Schritte Arbeiten aufpassen,
für eine Aufgabe gut nichts kaputt
Planungs- Umgang mit
planen machen,
fähigkeit Materialien
ordentlich sein

Zusammenfassung und Übersicht über die Kompetenzen

Persönliche Kompetenzen z.B. Methodische Kompetenzen z.B.

Bestell-Nr. P11 837


1. Selbstständigkeit 1. Arbeitstempo
2. Durchhaltevermögen 2. Genauigkeit
3. Ordentlichkeit 3. Planungsfähigkeit
4. Konzentrationsfähigkeit 4. Problemlösefähigkeit
5. Zeitmanagement

6. Umgang mit Materialien


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Soziale Kompetenzen z.B.


Deutsch als Zweitsprache

1. Hilfsbereitschaft
Berufsspezifische Kompetenzen z.B.
2. Beziehungsfähigkeit
3. Empathie, Einfühlungsvermögen 1. Räumliches Vorstellungsvermögen
4. Flexibilität 2. Feinmotorische Fähigkeiten
5. Führungsqualität 3. Kondition
6. Kommunikationsfähigkeit 4. Mathematik
7. Kompromissfähigkeit 5. …
8. Kritikfähigkeit
9. Teamfähigkeit
10. Zuhören können

Seite 78
3 Berufliche Kompetenzen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Meine Kompetenzen 2 – Persönliche Hitliste

Aufgabe 2: Lege die Kompetenzkarten für ...


EA
a) ... persönliche Kompetenzen
b) ... soziale Kompetenzen
c) ... methodische Kompetenzen
... in einer Reihenfolge von oben nach unten hin. Position 1 ist die
beste, die letzte Position ist die schlechteste Kompetenz.
Notiere deine Kompetenzen in diesen Hitlisten:

Meine persönlichen Kompetenzen Meine sozialen Kompetenzen


1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11
12 Diese berufsspezifischen Kompe-
tenzen habe ich schon:
Hier notierst du alleine, was du denkst:
Welche Kompetenzen für deinen
Meine methodischen Kompetenzen Wunschberuf hast du schon?

Bestell-Nr. P11 837


1 1
2 2
3 3
4 4

5 5
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

6 6
Deutsch als Zweitsprache

Aufgabe 3: Welche Kompetenzen würdest du gerne verbessern? Wie?


Nimm dir erst einmal nur drei Kompetenzen vor:
EA

Diese Kompetenz
Wie?
möchte ich verbessern
1.
2.
3.

Seite 79
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Vorbereitung

Wir legen ein Berufsportfolio an

Vorbereitung
Kaufe dir ein Ringbuch und eine sechsteilige Registratur. Lege nun das Berufsportfolio so an:

1. Die Vorbereitung

2. Die Bewerbung

3. Der Praktikums-
bericht

4. Die Praktikums-
beurteilung

Deckblatt mit Inhaltsverzeichnis


Registratur Abteilung 1 – Die Vorbereitung
1. Mein Kompetenzprofil
2. Kleine Auswahl von Berufen – Übersicht
3. Wo finde ich eine Praktikumsstelle?
4. Was sage ich, wenn ich mich für eine Praktikumsstelle bewerbe?
5. Mein Wunschberuf und Alternativen
6. Informationsblatt für Eltern und Arbeitgeber
7. Text: „Lernen ist uncool“

Registratur Abteilung 2 – Die Bewerbung

Bestell-Nr. P11 837


1. Das Deckblatt
2. Der Lebenslauf
3. Die Anlagen (Zeugnisse, Praktikumsbeurteilungen, Referenzen)
4. Das Anschreiben

Registratur Abteilung 3 – Der Praktikumsbericht


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

1. Das Deckblatt meines Praktikumsberichtes


Deutsch als Zweitsprache

2. Das Inhaltsverzeichnis
3. Über den Betrieb, die Arbeit, den Chef und die Mitarbeiter
4. Die Tagesprotokolle
5. Abschließende Beurteilung
6. Fotos und Prospekte von meinem Praktikumsplatz

Registratur Abteilung 4 – Die Praktikumsbeurteilung


1. Die Praktikumsbeurteilung
2. So wurde dein Praktikum bewertet
3. …

Seite 80
4 Das Berufspraktikum

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Vorbereitung

Mein Kompetenzprofil

Übertrage die Kompetenzen von deinem Arbeitsblatt „Hitliste“ auf diese Seite und
hefte die Seite dann in deinem Berufsportfolio ab.

Meine persönlichen Kompetenzen Meine sozialen Kompetenzen


1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11
12
Diese berufsspezifischen Kompe-
tenzen habe ich schon:
Hier notierst du alleine, was du denkst:
Welche Kompetenzen für deinen
Meine methodischen Kompetenzen Wunschberuf hast du schon?

1 1
2 2
3 3

Bestell-Nr. P11 837


4 4
5 5
6 6

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Aufgabe 3: Welche Kompetenzen würdest du gerne verbessern? Wie?


Deutsch als Zweitsprache

EA Nimm dir erst einmal nur drei Kompetenzen vor:

Diese Kompetenz
Wie?
möchte ich verbessern:
1.
2.
3.

Seite 81
4
Handwerk & Bau Kfz-Bereich Büro Medizin Gastronomie/Hotel
Bau: • Kfz-Mechatroniker • Bürokaufmann (-frau) • Krankenschwester/ • Koch / Köchin
• Karosseriebauer • Bankkaufmann (-frau) Krankenpfleger • Servicekraft (= Kellner/-in)
• Maurer/-in
• Servicemechaniker • Industriekaufmann (-frau) • Arzthelfer/-in • Hotelfachmann/-frau
• Maler/-in
• Automobilkaufmann • Kaufmann (-frau) für Büro- • Altenpfleger/-in • Restaurantfachmann/ -frau
• Beton- und Stahlbauer/-in
kommunikation • Arzt / Ärztin
• Dachdecker/-in
Mode, Beauty & Kleidung • Kaufmann (-frau) für Groß- • Assistent/-in für
• Stuckateur/-in
und Einzelhandel medizinische
• Schornsteinfeger/-in • Kosmetiker/-in • Sozialversicherungs- Gerätetechnik
• Architekt/-in • Kaufmann/-frau im Einzel- fachangestellte/-r • Medizinisch-technischer
• Bauingenieur/-in handel für Kleidung Assistent/-in
Das Berufspraktikum

Metall: • Friseur/-in • Hebamme


• Schneider/-in • Optiker/-in
• Anlagenmechaniker für
• Apotheker/-in
Sanitär-, Heizungs- und
• Zahntechniker/-in
Klimatechnik
• Metallbauer
• Elektroniker
Holz:
• Tischler/Schreiner

Seite 82
• Holzmechaniker
• Drechsler

IT und Medientechnik Verkehr Kinder & Gesellschaft Chemie/Physik/ Biologie Natur und Landschaft
• Assistent/-in Informatik • Assistent/-in für Logistik • Erzieher/Erzieherin • Chemielaborant/-in • Florist/-in
• Fachberater/-in Software- • Berufskraftfahrer • Kindergärtner/-in • Physiklaborant/-in • Gärtner/-in
technik (z.B. für Lkw) • Lehrer/-in • Biologisch-technischer • Landschaftsgärtner/ -in
• Film und Fernsehwirt/-in • Bus- und Straßenbahn- • Sozialpädagoge/-in Assistent/-in • Forstwirt/-in
• Informatikkaufmann/-frau fahrer/-in • Sozialarbeiter/-in • Pharmazeutisch- • Ingenieur für Agrartechnik
• Fachkraft für Audiotechnik • Lokführer/-in • Psychologe/-in technischer Assistent/-in • Landwirt/-in
• IT-System-Elektroniker/-in • Pilot • Textillaborant/-in • Jäger/-in
• Kamera-Assistent/-in • Stewart/Stewardess
Tiere
• Mediengestalter/-in (= Flugbegleiter/-in)
Kleine Auswahl von Berufen in verschiedenen Bereichen

• Mediendesigner/-in • Kaufmann/-frau für Kurier- • Tierpfleger/-in


• Fotograf/-in und Postdienstleistung • Hufschmied/-in
• Journalist/-in • Tankwart/-in • Tierarzt/Tierärztin
• Pferdewirt/-in
Vorbereitung

Deutsch als Zweitsprache


Band 6: Wortschatztraining Teil 5 – Bestell-Nr. P11 837 Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.
4 Das Berufspraktikum

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Vorbereitung

Mein Wunschberuf

Über deinen Wunschberuf hast du dir schon Gedanken gemacht. Recherchiere


nun genauer über deinen Wunschberuf, z.B. unter: www.planet-beruf.de

1. Was macht man in diesem Beruf?

2. Wo arbeitet man?

3. In welchen Schulfächern muss ich für diesen Beruf gut sein?

4. Welchen Schulabschluss brauche ich?

5. Wie viel Geld verdiene ich?

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

6. Warum bin ich für diesen Beruf geeignet?


Deutsch als Zweitsprache

7. Wer kann mir mehr Informationen über den Beruf geben?

Seite 83
4

Im Internet
In der Zeitung Beispiele an deinem Ort: Bei der Familie und
Beispiele an deinem Ort: bei Freunden
Wen könntest du da fragen?
Das Berufspraktikum

Im Jobcenter
(BIZ =
Berufsinformationszentrum) Praktikumsplatz In Geschäften am Ort

Seite 84
Wo ist das an deinem Ort:
Beispiele an deinem Ort:

Bei Betrieben direkt: Bei Ämtern und Behörden


Beispiele an deinem Ort: Beispiele an deinem Ort:
Wo kannst du dich über einen Praktikumsplatz informieren?
Vorbereitung

Deutsch als Zweitsprache


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4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Vorbereitung

Was sage ich, wenn ich mich um einen Praktikumsplatz bewerbe?

Vorbereitung:
ittst, achte auf Folgendes:
Bevor du ein Geschäft oder eine Firma betr
ene Haare...)
• gepflegtes Aussehen (saubere Kleidung, gewasch
• Mützen oder Kappen absetzen!
• Kaugummis raus!
• Hände aus den Hosentaschen!
• Handys ausmachen!

Nachdem du das Geschäft/die Firma betreten hast:

1. Stelle dich vor

2. Sage, was du möchtest:

3. Frage nach der


zuständigen Person:

4. Wenn du an die zuständige Person gekommen bist, Nr. 1, Nr. 2 noch einmal!

Frage dann, ob du das


Praktikum an dieser Ar-

Bestell-Nr. P11 837


beitsstelle machen kannst:

5. Begründe, warum dich


gerade dieses Geschäft,
diese Firma interessiert:

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

6. Bitte den Arbeitgeber,


Deutsch als Zweitsprache

den Arbeitsvertrag von


der Schule auszufüllen:

7. Erkläre dann, dass die
Schule ein Kopie für
den Arbeitgeber anfertigt:

8. Bedanke dich und
verabschiede dich mit
einem Handschlag!

Seite 85
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Vorbereitung

Informationen für Eltern, Schüler & Arbeitgeber

Schule

Datum
Informationen für Eltern, Schüler und Arbeitgeber
Um Schülern/-innen schon frühzeitig die Anforderungen des Berufslebens nahe zu bringen,
findet ein vierzehntägiges Berufspraktikum in unserer Klassenstufe statt. Der Termin für das
Praktikum ist
Wochen von Montag bis Freitag
Die Schüler sollen an einem Arbeitsplatz ihrer Wahl die Berufswelt erkunden. Sie sollen den
Betrieb, den Arbeitsablauf, Anforderungen und Aufgaben eines Arbeitnehmers kennen lernen
und Aufgaben im Arbeitsprozess übernehmen.

Wir bitten die Arbeitgeber freundlichst, uns bei dieser Arbeitserkundung zu unterstützen
und den Schülern/-innen die Möglichkeit zu eröffnen, das Berufspraktikum in Ihrem Be-
trieb durchführen zu dürfen. Herzlichen Dank vorab!

Für die Schüler/-innen der VKL 9/10 Für den Arbeitgeber:


Name: Arbeitgeber:

Straße: Ansprechpartner:

PLZ/Wohnort: Straße:

Telefon: PLZ/Wohnort:

Telefon/Fax:
Für die Eltern
Arbeitszeit von/bis:
Wir bitten um die Unterschrift zum Ein-

Bestell-Nr. P11 837


verständnis mit dem Praktikum: Unterschrift Arbeitgeber:

Unterschrift der Erziehungsberechtigten


Versicherung / Unfall oder Sachschäden


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Die Schüler/-innen haben sich in der Schule versichert. Unfall oder Sachschäden bitte sofort
dem Betreuer/der Betreuerin melden, danach der Schule melden.
Deutsch als Zweitsprache

Sicherheit
Die Schüler/-innen wurden über Sicherheitsmaßnahmen (Kleidung, Beschilderung usw.) auf-
geklärt bzw. sind angewiesen, dem Personal Folge zu leisten.
Krankmeldung
Sollte ein Schüler/eine Schülerin an diesem Tag krank sein, informieren die Eltern bitte den
Betrieb und die Schule oder die Klassenlehrerin unter oben genannter Nummer.
Mit freundlichen Grüßen
Sie erhalten schnellstmöglich eine
ausgefüllte Kopie dieser Information.

Seite 86
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Vorbereitung

10 goldene Regeln für dein Praktikum

Kleide dich grundsätzlich ordentlich! Nicht zu schick oder


sexy, denn du gehst nicht zu einer Party, nicht zu unordent-
lich. Deine Kleider sollten sauber und gepflegt sein. Mädchen
1 Die Kleidung
ziehen keine Oberteile mit tiefem Dekolleté an oder zu kurze
Röcke. Jungen ziehen keine Muskelshirts, Trainingshosen
oder zu weite Jeans an.
Achte darauf, dass du am Tag vor dem Praktikum früh ins
Der erste Tag
Bett gehst. Eine Party am Abend davor geht nicht. Stell dir
&
2 den Wecker so früh, dass du genügend Zeit im Bad und zum
Pünktlichkeit
Anziehen hast. Fahre früh genug los, damit du pünktlich bei
der Arbeit bist.
Wenn du neu irgendwo bist, grüßt du und stellst dich grund-
Verhalten sätzlich vor: „Guten Tag, mein Name ist .... und ich bin der
gegenüber Praktikant/die Praktikantin.“ Alle Personen sprichst du mit der
3
Kolleginnen Höflichkeitsform „SIE“ an. Nur wenn dir eine Person das „DU“
und Kollegen anbietet, darfst du sie mit „DU“ und dem Vornamen anspre-
chen.
Dein Chef oder deine Chefin geben Anweisungen. Was sie
Verhalten
sagen, musst du tun, keine Diskussionen! Natürlich darfst du
4 gegenüber
nachfragen, wenn du etwas nicht verstanden hast. Deine Che-
dem Chef
fin oder deinen Chef sprichst du auf jeden Fall mit „SIE“ an.
Lass dir deine Aufgaben genau erklären. Frage höflich nach,
wenn du etwas nicht verstanden hast: „Können Sie mir das
Bei deiner bitte noch einmal erklären? Ich habe das nicht verstanden.“
5
Arbeit Arbeite dann möglichst selbstständig und genau. Während der
Arbeit wird nicht gegessen, nicht getrunken, nicht telefoniert
oder keine Privatgespräche mit den Kollegen geführt.
Das Handy ist ausgeschaltet und wird während der Arbeitszeit
6 Das Handy
nicht benutzt!

Bestell-Nr. P11 837


Frage nach, zu welcher Zeit Pausen sind. Früher in die Pause
gehen oder zu spät aus der Pause zurückkommen, geht nicht!
7 In den Pausen
Setze dich zu deinen Kollegen und beteilige dich ein wenig an
Gesprächen.
Private Angelegenheiten wie Liebesgeschichten oder familiäre

Privat- Streitereien sind kein Thema für den Arbeitsplatz. Du erzählst


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

8
angelegenheiten weder von dir Privates noch fragst du Kollegen nach privaten
Dingen.
Deutsch als Zweitsprache

In der Regel geht man respektvoll miteinander um. Sollte es


doch einmal zu einem Streit kommen, schreist du nicht herum
9 Konflikte und beleidigst deine Kollegen nicht. Du verlässt auch nicht
einfach den Arbeitsplatz. Sprich in ruhigem Ton mit deinem
Kollegen oder sprich mit deiner Chefin oder deinem Chef.
Ein paar Minuten (nicht eine halbe Stunde!!!) bevor der Ar-
Vor dem
10 beitstag zu Ende geht, räumst du deinen Arbeitsplatz auf und
Feierabend
verlässt ihn sauber und ordentlich.

Seite 87
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Vorbereitung
Lernen ist uncool? –
oder ... Die (fast) wahre Geschichte des Uwe K.

1 Uwe K. war echt ein cooler Typ. Er besuchte die Klasse 8 der Hauptschule in Oberswei-
2 er. In seine Klasse gingen 8 Mädchen und 13 Jungen. Alle fanden Uwe super. Er hatte
3 immer die neuesten Jeans und Turnschuhe an, besaß die coolsten Jacken, hatte immer
4 eine Mütze auf dem Kopf, einen Kaugummi im Mund und in seinen Ohren steckten
5 ständig die Kopfhörer seines Smartphones. Brauchtest du Tipps für die neuesten Songs
6 oder was an Klamotten in war, musstest du nur Uwe fragen.
7 Im Unterricht hing Uwe mehr auf seinem Stuhl als dass er saß. Es war die Regel und
8 keine Ausnahme, dass er für den Unterricht ständig irgendetwas vergessen hatte. Auf
9 diese Weise bekam er zwar eine 6 nach der anderen, aber das war ihm egal. Kam ein
10 Brief zu seinen Eltern nach Hause, gelobte er Besserung, aber kaum waren zwei Tage
11 vergangen, hatte er all seine Versprechen vergessen und machte weiter wie vorher.
12 Besonders cool fand Uwe es, sich während des Unterrichts mit ganz anderen Dingen
13 zu beschäftigen als er sollte. Er warf Papiere auf seine Mitschüler, quatschte mit Nach-
14 barn, schrie Sprüche in den Unterricht hinein, über die sich die anderen kaputt lachten,
15 bezeichnete Schüler, die lernen wollten als Streber und überhaupt: Schule war für ihn
16 eher ein Ort, an dem er sich wie ein Held aufführen konnte, was andere zunächst total
17 toll fanden.
18 Leider musste er den Englischunterricht wegen seiner schlechten Leistungen verlassen,
19 darüber waren seine Eltern überhaupt nicht erfreut. Uwe war es egal, Hauptsache, er
20 musste keine Vokabeln mehr lernen.
21 Tatsächlich schaffte Uwe seinen Hauptschulabschluss, aber ohne Englisch und gerade
22 mal mit einem Durchschnitt von 4,3. Seine Klassenkameraden waren wesentlich besser,
23 vor allem diejenigen, die er so verächtlich als „Streber“ bezeichnet hatte.
24 Alle aus seiner Klasse bekamen eine Ausbildungsstelle oder konnten auf eine weiter-
25 führende Schule gehen. Einen Ausbildungsplatz bekam er aufgrund seiner schlechten
26 Noten nicht, eine weiterführende Schule konnte er auch nicht besuchen, weil er kein
27 Englisch mehr gelernt hatte.
28 Uwe wurde mehr und mehr zum „Loser“. Während die anderen ihrer Lehre oder Schule
29 nachgingen, hing er nur zu Hause herum. Seine Freundin hatte ihn auch verlassen,
30 denn sie hatte sich in einen strebsamen Jungen verliebt, der eine Ausbildung als KFZ-
31 Mechatroniker machte, schon Geld verdiente und sie wenigstens ab und zu einmal zu

Bestell-Nr. P11 837


32 einer Cola einladen konnte. Das konnte Uwe nicht, denn sein weniges Taschengeld,
33 das er noch von den Eltern bekam, ging für sein Handy und seine coolen Klamotten
34 drauf.
35 Als er eines Tages einen seiner Kumpels traf, fragte der ihn: „Sag mal, was nützt dir dein
36 cooles Outfit, deine Sprüche und deine Angeberei, wenn du noch nicht einmal einen ver-
37 nünftigen Hauptschulabschluss zustande gebracht hast? Glaub mir, du hast es einfach

nicht drauf!“ Das hatte Uwe selbst schon gemerkt und er sah auch, dass seine Freunde
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

38
39 mehr und mehr alles ohne ihn machten.
Deutsch als Zweitsprache

40 Uwe K. ist heute 19 Jahre alt, hat keine Ausbildung, kein Geld. Seine Eltern können ihn
41 nicht mehr finanzieren, weil sie schon zu alt sind. Er bekommt Hartz-IV, seine Klamotten
42 sind vergammelt, denn er muss sie im Second-hand-Shop kaufen. Aussichten auf eine
43 Freundin oder Familie hat er nicht, denn wer will schon mit einem „Loser“ zusammenle-
44 ben, der nicht einmal eine Familie ernähren kann.
45
46 Uwe fragt sich jetzt oft: „Was habe ich nur falsch gemacht?“
Rena Thormann

Aufgabe: Kannst du Uwe diese Frage beantworten?


EA Schreibe deine Antwort in dein Heft/Ordner.

Seite 88
4 Das Berufspraktikum

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Bewerbung

Das Deckblatt

Bewerbung um eine Praktikumsstelle

Bewerbungsfoto

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Otto Mustermann
Deutsch als Zweitsprache

Musterstraße 01
76543 Musterstadt
Anlagen:
Tel: 0176/ 1234567
Lebenslauf E Mail: u.mustermann@email.com
Zeugnisse
Referenzen

Seite 89
4 Das Berufspraktikum

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Bewerbung

Lebenslauf
M u st er

Persönliche Daten

Name Otto Mustermann


Geburtsdaten 13. November 1995
in Bukarest, Rumänien
Familienstand ledig
Staatsangehörigkeit rumänisch
Adresse Musterstraße 01
76543 Musterstadt
Telefon: 0176/ 1 23 45 67
Emailadresse: u.mustermann@email.com

Schulische Ausbildung

9/2001 – 7/2005 Grundschule Musterstadt


9/2005 – dato Realschule Musterstadt

Lieblingsfächer Englisch, Sport

Sprachkenntnisse Rumänisch in Wort und Schrift


Deutsch in Wort und Schrift
Englisch in Wort und Schrift
Französisch Grundkenntnisse

Zusätzliche Kenntnisse
Bestell-Nr. P11 837
Computer Word 7.0 / Office / Excel
Smartphone Umgang mit verschiedenen Apps

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Interessen und Hobbys


Deutsch als Zweitsprache

Musikinstrument Geige, Unterricht seit 3 Jahren


Volleyball Jugendmannschaft des TSV Musterstadt

Musterstadt, 03.11.2015

(Unterschrift eigenhändig)

Seite 90
4 Das Berufspraktikum

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Bewerbung
Der Lebenslauf – Übung

Aufgabe: Schreibe nun deinen eigenen Lebenslauf nach dem Musterbeispiel.


EA

Lebenslauf Arial 16

1 leer
Persönliche Daten Arial 14
1 leer
Name Arial 12
Zeilenab-
Geburtsdaten stand 1,5
Bewerbungsfoto
Familienstand
Staatsangehörigkeit
Adresse

Telefon:
Emailadresse:

1 leer
Schulische Ausbildung Arial 14
1 leer

Arial 12
1 leer Zeilenab-
Lieblingsfächer stand 1,5
1 leer
Sprachkenntnisse



1 leer

Zusätzliche Kenntnisse
Bestell-Nr. P11 837
Arial 14
Arial 12
1 leer Zeilenab-
stand 1,5

1 leer
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Interessen und Hobbys Arial 14


Deutsch als Zweitsprache

1 leer

Arial 12
Zeilenab-
1 leer stand 1,5

1 leer
1 leer

Musterstadt, 03.11.2015

(Unterschrift eigenhändig)

Seite 91
4 Das Berufspraktikum

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Bewerbung

Das Anschreiben

Otto Mustermann
Musterstraße 01
deine eigenen Angaben
76543 Musterstadt
Tel.: 0534 / 38 57 39
Handy: 0176 / 1 23 45 67

Malerfachgeschäft Schulz
Abt.: Ausbildung
Schwarzstraße 11 Name und Adresse des Betriebs
56789 Musterstadt

Ort und Datum Musterstadt, 03.11.2015

Bewerbung um einen Praktikumsplatz Betreff, Thema

Sehr geehrte Damen und Herren, die Anrede

mein Name ist Uwe Mustermann und ich besuche zurzeit die Klasse 8 Stell dich vor.
der Realschule in Musterstadt.

Vom 5. bis 19. März 2016 findet unser vierzehntägiges Berufspraktikum Schreibe, was
statt. Hiermit möchte ich mich in Ihrem Betrieb um einen Praktikumsplatz du gerne wissen
in diesem Zeitraum bewerben. möchtest!

Bestell-Nr. P11 837


Ich interessiere mich für den Beruf des Malers, weil ich gerne Räume Schreibe, warum
gestalten möchte, kreativ bin und handwerkliches Geschick habe. dich dieser Beruf
interessiert.
Ihr Betrieb interessiert mich besonders, weil Sie Aufträge für sehr un- Schreibe, warum
terschiedliche Malerarbeiten annehmen und ich mich in verschiedenen dich dieser Be-

Richtungen orientieren möchte. trieb interessiert.


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich Abschlusssatz
Deutsch als Zweitsprache

sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen Grußformel

Schreibe, was
Anlagen: du mit deiner
- 1 Lebenslauf - Bewerbung
mitsendest.

Seite 92
4 Das Berufspraktikum

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Bewerbung

Textbausteine für das Anschreiben

1. Vorstellung deiner Person

Mein Name ist ..........................., ich bin .......... Jahre alt und gehe in die Klasse ........
der ................................................ Schule.

2. Anliegen (was du von dem Betrieb wissen möchtest)

• In diesem Schuljahr findet unser zweiwöchiges Berufspraktikum vom ................. bis


zum ............................. statt. Daher würde ich mich gerne in Ihrem Betrieb um einen
Praktikumsplatz bewerben.
• Ich würde gerne ein zweiwöchiges Praktikum im Bereich ........................ machen, um
meine Kenntnisse im Bereich ........................ zu erweitern. Nun würde ich gerne bei
Ihnen anfragen, ob dies in Ihrem Betrieb möglich ist.
• Wie Sie mir am Telefon bereits mitteilten, ist es möglich, in Ihrem Betrieb ein zwei-
wöchiges Praktikum zu absolvieren. Daher möchte ich mich gerne um einen Prakti-
kumsplatz bewerben.
• In Ihrer Anzeige im Internet (in der Zeitung) teilten Sie mit, dass Sie Plätze für Prakti-
kanten frei haben. Gerne möchte ich mich in Ihrem Betrieb um einen Praktikumsplatz
für vierzehn Tage bewerben.
• Ihre Mitarbeiterin/Ihr Mitarbeiter teilte mir mit, dass Sie auch Praktikanten betreuen.
Es würde mich sehr freuen, wenn ich in Ihrem Betrieb ein Praktikum absolvieren
könnte.

3. Warum bewirbst du dich für ein Praktikum in diesem Beruf?

• In meiner Freizeit
• helfe ich meinem Vater beim Reparieren von Autos

Bestell-Nr. P11 837


• habe ich bereits öfters als Babysitterin gearbeitet
• beschäftige ich mich sehr mit dem Thema Hunde (Computer, Mode, ...).
Dabei habe ich festgestellt, dass mich der Beruf der/des ........................... sehr inte-
ressiert.
• Durch das Internet und durch verschiedene Broschüren habe ich mich über den Be-

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

ruf des ................................. informiert. Diese Informationen haben mich sehr interes-
siert, sodass ich gerne in einem Praktikum einen tieferen Einblick in den Berufsalltag
Deutsch als Zweitsprache

bekommen würde.
• Ich habe gute Kenntnisse in ...............................................
• Da ich ein freundliches und offenes Wesen habe, habe ich Freude am Umgang mit
Menschen und am Kundenkontakt.
• Mein Lieblingsfach in der Schule ist ........................................... Da ich in diesem
Fach auch gute Leistungen habe, würde mich ein Beruf im Bereich ............................
....... sehr interessieren.

Seite 93
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Bewerbung

3. Warum bewirbst du dich für ein Praktikum in diesem Beruf? (Fortsetzung)

• Ich interessiere mich schon längere Zeit für eine Tätigkeit als ....................................
Im Internet und bei meinen Verwandten und Bekannten habe ich mich über den Beruf
als .......................... informiert. Nun würde ich im Rahmen eines Praktikums gerne
einen tiefen Einblick in den Berufsalltag bekommen.
• Da ich ein gutes handwerkliches Geschick habe, glaube ich, dass der Beruf des
......................... meinen Fähigkeiten entsprechen würde.
• Da ich sehr gut in einem Team mit anderen zusammen arbeiten kann, würde mir ein
Beruf im Bereich ................................ sehr liegen.

4. Warum interessiert dich genau dieser Betrieb?

• Da Sie ein weltweites Unternehmen sind und ich meine Sprachkenntnisse einbringen
kann, würde mich Ihr Unternehmen sehr interessieren.
• Ihr Betrieb interessiert mich besonders, weil Sie eine große Produktvielfalt anbieten.
• Gerne würde ich Ihren Betrieb näher kennenlernen, da viele meiner Bekannten und
Freunde und ich selbst von der Qualität Ihrer Produkte überzeugt sind.
• Ihr Betrieb wurde mir von mehreren Personen wegen der angenehmen Arbeitsatmo-
sphäre empfohlen.
• Ihr Betrieb wurde mir von ............................. empfohlen, da Sie eine gute Ausbildung
und gute Aufstiegsmöglichkeiten anbieten.
• Während einer Betriebsbesichtigung mit der Schule ist mir Ihr Betrieb mit vielfältigen
Tätigkeitsbereichen in Erinnerung geblieben und hat mein Interesse geweckt.
• Ihr Unternehmen würde mich besonders interessieren, da Sie auch eine Niederlas-
sung außerhalb von Deutschland in ............................. (Stadt) haben. Da ich noch
persönliche Verbindungen und Sprachkenntnisse in ............................. (Sprache)
habe, stelle ich mir die Arbeit in Ihrem Unternehmen sehr interessant vor.

Bestell-Nr. P11 837

5. Abschlusssätze

• Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich freuen.

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

• In einem persönlichen Gespräch erläutere ich Ihnen gerne mein Interesse näher.
• Über Interesse von Ihnen freue ich mich.
Deutsch als Zweitsprache

• Ich freue mich, wenn Sie mir die Möglichkeit geben, Sie in einem persönlichen Ge-
spräch von meinem Interesse (meinen Fähigkeiten, meinen Stärken) zu überzeugen.
• Ich freue mich, wenn ich Ihr Interesse geweckt habe und komme gerne zu einem per-
sönlichen Vorstellungsgespräch.
• Gerne möchte ich Ihren Betrieb näher kennenlernen und mich persönlich bei Ihnen
vorstellen.
• Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Seite 94
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Bewerbung

Das Anschreiben – Übung

Das Anschreiben

Formuliere nun ein Anschreiben


an einen Betrieb und bewirb
dich für eine Praktikumsstelle in
deinem Wunschberuf.

1 leer
1 leer

_________________________
Abt.: Ausbildung
Schwarzstraß4 11
56789 Musterstadt
1 leer
1 leer

Ort, Datum
1 leer
1 leer

Betreff, Thema
1 leer
1 leer
Sehr geehrte , die Anrede
1 leer
Stell dich vor.

1 leer
Schreibe, was
du gerne wissen
möchtest!

Bestell-Nr. P11 837


1 leer
Schreibe, warum
dich dieser Beruf
interessiert und
warum dich

dieser Betrieb
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

1 leer interessiert.
Abschlusssatz
Deutsch als Zweitsprache

1 leer
Grußformel
1 leer
1 leer
1 leer
1 leer Schreibe, was
Anlagen: du mit deiner
Bewerbung mit
sendest.

Seite 95
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Bewerbung

Die Anlagen

Zeugnisse
In der Regel möchte ein Arbeitgeber das letzte aktuelle Zeugnis sehen, dass du als
Kopie in deiner Bewerbungsmappe beifügst.

Baden-Württemberg Mathematik: ____________


Musterschule Musterstadt Englisch: ____________
Grund- und Werkrealschule
Sachfächer:
Zeugnis der Werkrealschule
WZG: ____________
Klasse: Vorbereitungsklasse .............. Schuljahr ....................... MNT: ____________
Vor- und Zuname: _______________________________ WAG: ____________
MSG: ____________
O Anfänger (A1) O Fortgeschrittene (A2) O Fortgeschrittene (B1)

WZG / Welt-Zeit-Gesellschaft (Geschichte, Gemeinschaftskunde, Politik, Erdkunde, Wirtschaftslehre)


MNT / Materie-Natur-Technik (Biologie, Chemie, Physik, Technik, Hauswirtschaft/Textiles Werken)
In einer Vorbereitungsklasse seit: __________________ WAG / Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit (Wirtschaftslehre, Biologie, Hauswirtschaft/Textiles Werken)
MSG / Musik-Sport-Gestalten (Musik, Sport, Bildende Kunst, Biologie, Technik, Textiles Werken)
Verhalten: _____________

Mitarbeit: _____________
Bemerkungen:

Dieses Zeugnis eptspricht nicht dem Zeugnis einer


Deutsch als Zweitsprache Regelklasse.
_____________________________________________
Mündlicher Ausdruck: ____________
_____________________________________________
Schriftlicher Ausdruck: ____________
_____________________________________________
Hörverständnis: ____________
* = noch keine Benotung möglich (n.k.B.m.)
Grammatik: ____________
Lesen: ____________ Datum: ................. .......................................... ......................................
(Schulleitung/Dienstsiegel) Klassenlehrer/in
Rechtschreibung: ____________

Gesehen! Erziehungsberechtigte/r: ...............................................................

Notenstufen: sehr gut (1), gut (2), befriedigend (3), ausreichend (4), mangelhaft (5), ungenügend (6)

Bestell-Nr. P11 837


Praktikumsbeurteilungen Referenzen
Wenn du bereits ein Praktikum ge- Vielleicht hast du noch andere Unterlagen, die
macht hast und schon eine Beurteilung etwas über dich aussagen, z.B. eine Urkunde
hast, die gut ist, fügst du auch diese im Sport oder eine Beurteilung von einem Kurs,
deinen Bewerbungsunterlagen bei. den du einmal geleitet hast. Auch das kannst

du einer Bewerbung beifügen.


Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 96
4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Der Praktikumsbericht

Name:

Über den Betrieb meines Praktikums, die Arbeit, die Mitarbeiter und meine Tätigkeiten.

Bild

Mein Praktikum war bei

Bestell-Nr. P11 837


...................................................................................

vom .................................

bis ..................................
Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Realschule Musterstadt, Musterstraße 20, 76543 Musterstadt,


Tel.: 0765 / 543210
Betreuende Lehrkraft

..........................................................................................................

Seite 97
4 Das Berufspraktikum

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Praktikumsb
ericht

Inhaltsverzeichnis meines Praktikumsberichtes

Seite

1. Der Betrieb und mein Arbeitsplatz 1


2. Die Arbeit 2
3. Die Chefin / der Chef und die Mitarbeiter 3
4. Tagesberichte 4-5
5. Abschließende Beurteilung 6
6. Fotos, Prospekte usw. von meinem Betrieb 7-

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 98
4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Der Betrieb und dein Arbeitsplatz


(Sammle Prospekte, ergänze deinen Bericht durch Fotos.)

1. Betrieb

Name, Adresse,
Telefonnummer,
Lage des Betriebes
(Stadtteil)

2. Die Räumlichkeiten an deinem


Praktikumsplatz

Beschreibe oder zeichne eine


Skizze deines Arbeitsplatzes!

3. Die Materialien, die du benutzen


musstest:

(Schreibe auf: Werkzeuge,


Maschinen, Geräte, etc.)

4. Die Arbeitskleidung

Gibt es sie?
Wie sieht sie aus?
Warum wird sie getragen?

5. Sauberkeit und Ordnung

Bestell-Nr. P11 837


Fallen täglich Aufräumarbeiten an?
Erkläre, wie sie bearbeitet werden!

6. In den Pausen
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Machen alle gleichzeitig Pause oder


Deutsch als Zweitsprache

unterschiedlich? Wo und wie


verbringst du die Pausen?

7. Sicherheit am Arbeitsplatz

Erkläre die Sicherheitsvorschriften


oder Sicherheitskleidung!

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4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Die Arbeit

Welche Arbeitsaufträge musstest du regelmäßig erledigen?

Beschreibe einen Arbeitsauftrag genau!


Welche Arbeitsschritte musstest du nacheinander erledigen?

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 100
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Praktikumsb
ericht

Die Chefin/der Chef und die Mitarbeiter

Welche Aufgaben hat deine Chefin / dein Chef?


(Vielleicht kannst du ein kleines Interview machen!)

Welche Aufgaben haben die Mitarbeiter bzw. deine Kolleginnen und Kollegen?
(Vielleicht kannst du ein oder zwei Mitarbeiter interviewen!)

Bestell-Nr. P11 837



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Deutsch als Zweitsprache

Seite 101
4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Tagesberichte

Tagesberichte für die Woche vom bis .


(Schreibe kurz auf, was du am jeweiligen Tag getan hast!)

Zeit Beauftragt Benutzte


Datum Tätigkeit
von ... bis ... von ..... Materialien

Tag 1

Tag 2

Tag 3

Tag 4

Bestell-Nr. P11 837

Tag 5

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Meine Meinung zu dieser 1. Arbeitswoche:

Seite 102
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Praktikumsb
ericht

Tagesberichte

Tagesberichte für die Woche vom bis .


(Schreibe kurz auf, was du am jeweiligen Tag getan hast!)

Zeit Beauftragt Benutzte


Datum Tätigkeit
von ... bis ... von ..... Materialien

Tag 6

Tag 7

Tag 8

Tag 9

Bestell-Nr. P11 837

Tag 10

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Meine Meinung zu dieser 2. Arbeitswoche:

Seite 103
4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Abschließende Beurteilung

Wie hat dir das Praktikum gefallen? Begründe.

Was hast du im Praktikum gelernt? Erkläre.

Bestell-Nr. P11 837

Könntest du dir einen Beruf in dem Bereich vorstellen, in dem du dein Praktikum gemacht
hast? Begründe.

Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 104
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Praktikumsb
ericht

Fotos, Prospekte usw. vom Betrieb

Gestalte diese Seite!


Mache Fotos von Arbeitsabläufen,
von Maschinen oder Geräten,
von Personen, mit denen du zusammen
gearbeitet hast usw..

Sammle Prospekte, Flyer und Visitenkarten


von deinem Betrieb
und klebe sie hier auf.

Später wirst du dich sehr gerne an dein


erstes Praktikum in der Berufswelt erinnern.
Bestell-Nr. P11 837

Diesen Text einfach mit deinen Materialien überkleben.



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Seite 105
4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Rückmeldebogen

Sehr geehrte Damen und Herren,


für die weitere Förderung unserer Schüler
ist es wichtig für uns, eine kurze Rückmel-
dung zu erhalten, wie sich die Schülerin/
der Schüler im Praktikum bewährt hat. Wir
möchten Sie bitten, uns dazu folgende Be-
urteilung auszufüllen. Vielen Dank!

Klassenlehrer / -in

Frau/Herr ______________________________ , geboren am: _________________

war vom _____________ bis ___________________ als Praktikant/-in in unserem

Betrieb/Filiale beschäftigt.

zufrieden- nicht ganz nicht


Beurteilung sehr gut gut
stellend befriedigend ausreichend
Geht mit großem Erledigt die
Erledigt die
Engagement an Geht engagiert Erfüllt die Aufgaben noch
Einsatzbe- gestellten Auf-
die Aufgaben an die Aufgaben Aufgaben sehr schleppend
reitschaft gaben nur nach
heran. Entwickelt heran. bereitwillig. und ohne
Aufforderung.
Eigeninitiative. Engagement.
Auch bei sehr Lässt sich durch
Erledigt die Hat keine
großen Anfor- Wird den Anforde- auftauchende
Ausdauer / übertragenen Ausdauer,
derungen stets rungen stets voll Schwierigkeiten
Fleiß Aufgaben zufrie- macht nur das
fleißig und aus- gerecht. verunsichern und
denstellend. Notwendigste.
dauernd. entmutigen.
Arbeitet äußerst Arbeitet sorgfältig. Die übertragenen
Erfüllt die
sorgfältig. Die er- Die Qualität der Aufgaben werden
gestellten Arbeitet
Sorgfalt brachten Leistun- geleisteten Arbeit häufig nicht anfor-
Aufgaben oberflächlich.
gen übertreffen oft entspricht voll den derungsgerecht
sorgfältig.
die Erwartungen. Erwartungen. ausgeführt

Bestell-Nr. P11 837


Begreift auch Begreift auch Braucht mehrma-
schwierige Zu- schwierige Zu- Ist in der Lage, liges und inten-
Auffas- Begreift nur sehr
sammenhänge sammenhänge. Zusammenhänge sives Erklären. Ist
sungs- schwer und kaum
leicht und setzt Kann das Ge- zu erfassen und in der Lage, das
gabe nachhaltig.
sie sehr schnell in lernte gut in der zu verarbeiten. Wesentliche zu
die Praxis um. Praxis umsetzten. erkennen.

Wissbegierig,
Lernbereit- Zeigt großes Zeigt wenig Zeigt kein
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

zeigt sehr großes Interessiert


schaft Interesse. Interesse. Interesse.
Interesse.
Verhält sich stets Verhält sich Hat Schwie- Verhält sich
Deutsch als Zweitsprache

korrekt. Ist immer korrekt. Ist immer Verhält sich rigkeiten, sich unangemessen.
Verhalten
freundlich und freundlich und angemessen. angemessen zu Ist schwer
hilfsbereit. hilfsbereit. verhalten. zugänglich.
Pünktlich- Im Allgemeinen
Immer pünktlich. Oft unpünktlich.
keit pünktlich.

Fehltage: _______, davon unentschuldigt _______ Tage.

__________________________ _____________________________
(Ort / Datum) (Stempel und Unterschrift)

Seite 106
4 Das Berufspraktikum

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Praktikumsb
ericht

Beurteilungsbogen

Name: ............................................................

Mögliche Erreichte
Inhalt
Punkte Punkte
A. Äußere Form
A.1. Ordner & schön gestaltetes Deckblatt
A.2. Inhaltsverzeichnis, Einteilung vorhanden 6
A.3. Fotos, Broschüren
1. Der Betrieb und dein Arbeitsplatz
1.1 Name des Betriebes, Adresse, Lage
1.2 Räumlichkeiten am Arbeitsplatz
1.3 Materialien
1.4 Arbeitskleidung 7
1.5 Sauberkeit und Ordnung
1.6 Gestaltung der Pausen
1.7 Sicherheit am Arbeitsplatz
2. Die Arbeit
2.1 Die Arbeitsaufträge, regelmäßig
4
2.2 Ein Arbeitsvorgang - Arbeitsschritte
3. Die Mitarbeiter
3.1. Aufgaben des Chefs
4
3.2. Aufgaben der Mitarbeiter
4. Tagesberichte
4.1. Woche 1 5
4.2 Woche 2 5
5. Abschließende Beurteilung
5.1 Wie hat dir das Praktikum gefallen?

Bestell-Nr. P11 837


5.2 Was hast du gelernt? 6
5.3 Beruf in der Branche vorstellbar?
6. Fotos, Prospekte, Materialien
6.1 Fotos, Prospekte, Materialien vorhanden? 3

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Gesamtpunktzahl 40
Deutsch als Zweitsprache

Kommentar zu deinem Bericht

Note für das Praktikum


nach Beurteilung des Betriebes: ...................
Note für den Praktikumsbericht: .....................

Seite 107
5 Sprechanlässe

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Berufe – Heiteres Berufe raten: Was bin ich?

Heiteres Berufe raten – Was bin ich?


Bastelt euch von den Berufsbildern 36 Karten mit Berufsbild und Berufsbezeichnung.
Vier Personen raten und haben folgende Karte einmal (mit 20-mal dem Wort NEIN):

NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN

NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN

NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN

NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN

1 2 3 4

Eine Person erhält eine Berufskarte.


Diese Person darf nur mit JA
oder NEIN antworten.
Der Koch

Bestell-Nr. P11 837


Spielverlauf

Person 1 beginnt zu fragen, z.B. Person 5 antwortet


• „Arbeitest du im Handwerk?“ JA

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Person 1 darf nun eine weitere Frage stellen, z.B.


• „Brauchst du für deine Arbeit einen Hammer?“ NEIN
Deutsch als Zweitsprache

Nun wird auf der Karte ein NEIN durchgekreuzt.

Person 2 darf nun weiter raten. Wenn eine Person NEIN NEIN
den Beruf errät, bekommt sie einen Punkt. Auf der NEIN NEIN
Spielkarte gibt es 20-mal das Wort NEIN.
Erraten die vier Personen den Beruf innerhalb dieser 20-mal NEIN nicht, verrät Person 5
ihren Beruf. Dann wird eine neue Person 5 mit einem neuen Beruf gewählt. Von den vier
ratenden Personen macht diejenige weiter, die das letzte NEIN erhalten hat. Sieger ist,
wer die meisten Punkte bekommen hat.

Seite 108
5 Sprechanlässe

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Die Berufe & das Zubehör – Pantomime

Bastelt euch von den Bildern mit den Werkzeugen und dem Zubehör ca. 40 Karten.

Die Pfanne

Teilt eure Lerngruppe in zwei Teams auf.


1 2

Spielverlauf
Eine Person aus Team 1 bekommt von Team 2 oder dem Spielleiter eine Karte mit dem
Begriff aus „Werkzeug“ oder „Zubehör“. Diese Person darf nicht sprechen. Sie spielt
ihrem Team 1 den Begriff durch Pantomime vor.

Bestell-Nr. P11 837

Team 1 muss den Begriff innerhalb von ca. 2 Minuten erraten.


Wenn das Team 1 den Begriff erraten hat, bekommt es einen Punkt und darf weiterraten.

Kann das Team 1 den Begriff nicht innerhalb der Zeit erraten, wird er gesagt.
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Nun bekommt aber Team 2 die Chance, einen neuen Begriff zu erraten.
Deutsch als Zweitsprache

Die Pantomime-Spieler müssen sich in jedem Team bei einem neuen Begriff abwech-
seln.

Siegerteam ist, wer die meisten Begriffe erraten hat.

Seite 109
5 Sprechanlässe

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Kompetenzen – Ein außergewöhnlicher Beruf: der König

Welche Kompetenzen braucht ein solcher Beruf?

Teilt eure Lerngruppe in zwei Teams auf.

1 2

Jede Gruppe bearbeitet dieses Blatt. Vergleicht dann eure Ergebnisse und diskutiert.

Persönliche Kompetenzen Soziale Kompetenzen

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Methodische Kompetenzen Berufsspezifische Kompetenzen

Seite 110
6 Lese- und Diktiertexte

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Diktattext 1

Der richtige Beruf


1 Für junge Leute ist es gar nicht so einfach, den richtigen Beruf für sich zu finden. Schließlich
2 muss man manchmal ein Leben lang mit seinem Beruf auch zufrieden sein. Wie findest
3 du denn nun den richtigen Beruf für dich? Zunächst musst du dir einmal selbst überlegen:
4 „Welche Interessen und Talente habe ich persönlich? In welchen Schulfächern war ich
5 gut? Welche Schulfächer machen mir besonders Spaß?“ Vielleicht hast du aber auch
6 Interessen oder Hobbys außerhalb der Schule, die für einen Beruf wichtig sind. Wenn
7 du zum Beispiel sehr am Fotografieren interessiert bist, könntest du einen Beruf wählen,
8 der mit Fotografieren zu tun hat. Oder du bist schon öfter in anderen Ländern gewesen
9 und findest Reisen toll. Dann kann auch das eine Grundlage für dich sein. Sprich mit
10 vielen Leuten aus deiner Verwandtschaft, mit Bekannten und Freunden über ihre Berufe.
11 Manchmal werden auch im Fernsehen interessante Menschen mit ihrem Beruf vorgestellt
12 und du bekommst eine Idee. Am besten ist es jedoch, durch viele Praktika in verschiedene
13 Berufe hineinzuschauen und den Berufsalltag kennenzulernen. Der Beruf wird ein wichtiger
14 Teil von dir sein und muss dir Spaß machen. Nur dann wirst du auch gut sein.

Lernwörter:
Lies die deutschen Wörter! Schreibe es ab! In deiner Sprache
1 schließlich
2 ein Leben lang
3 zunächst
4 das Talent – die Talente
das Schulfach
5
– die Schulfächer
6 außerhalb
7 das Fotografieren
8 das Reisen

Bestell-Nr. P11 837


9 du findest Reisen toll
10 die Grundlage
11 die Berufswahl

12 die Verwandtschaft
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

13 die Bekannten
Deutsch als Zweitsprache

14 manchmal
vorstellen
15
– er hat sich vorgestellt
16 ein Praktikum – viele Praktika
17 hineinschauen
18 kennenlernen

Schau an die Tafel. Dort hängen die Übungen (Kreise),


die du mit den Lernwörtern erledigen sollst.

Seite 111
6 Lese- und Diktiertexte

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Diktattext 2 Werkzeuge & Zubehör

Ordnung ist das halbe Leben


1 „Oh mein Gott, wie sieht es denn hier wieder aus!“, könnte der Chefkoch sagen, wenn er die
2 Küche in seiner Gastronomie betritt. Da liegen nämlich noch verschiedene Küchengeräte
3 herum. Die Töpfe und Pfannen stehen auf der Spüle, das Rührgerät steckt noch in der
4 Steckdose und viele Kochlöffel und Pfannenwender liegen herum. Also ist noch nicht
5 Feierabend und alle Köchinnen und Köche müssen helfen, die Küche in Ordnung zu
6 bringen. Oder schauen wir einmal in eine Autowerkstatt. Während die Kfz-Mechaniker
7 ein Auto reparieren, liegt der Schraubenschlüssel auf dem Boden, die Schrauben liegen
8 auf der Werkzeugbank und das Schleifgerät ist gerade nicht da. Jeder Mitarbeiter ist aber
9 dafür verantwortlich, dass am Ende des Arbeitstages alles wieder sauber und an seinem
10 Platz ist. Kann es auch Unordnung in einer Arztpraxis geben? Nein, denn das wäre sehr
11 gefährlich. Hier kommt es sehr auf Hygiene an. Gebrauchte Spritzen müssen sofort in den
12 Müll geworfen werden. Gebrauchte Instrumente wie zum Beispiel ein Fieberthermometer
13 oder ein Stethoskop müssen desinfiziert werden, bevor man sie bei einem anderen
14 Patienten gebraucht. Sonst infizieren sich womöglich andere Patienten mit einer Krankheit.
15 Nicht umsonst heißt ein Sprichwort: „Ordnung ist das halbe Leben!“

Lernwörter:
Lies die deutschen Wörter! Schreibe es ab! In deiner Sprache
1 Oh mein Gott!
2 die Gastronomie
3 betreten – er betritt
4 nämlich
5 verschiedene Küchengeräte
6 der Feierabend
7 in Ordnung bringen
8 die Autowerkstatt

Bestell-Nr. P11 837


9 während
10 reparieren
11 verantwortlich
12 die Unordnung

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

13 die Arztpraxis
14 gefährlich
Deutsch als Zweitsprache

15 die Hygiene
16 desinfizieren
17 womöglich
18 die Krankheit
19 das Sprichwort

Schau an die Tafel. Dort hängen die Übungen (Kreise),


die du mit den Lernwörtern erledigen sollst.

Seite 112
6 Lese- und Diktiertexte

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Diktattext 3 Kompetenzen für den Beruf

Kompetenzen in „Soft Skills“ und „Hard Skills“


1 In vielen Texten zum Thema Beruf kannst du bei den Kompetenzen auch die Einteilung in „Soft
2 Skills“ und „Hard Skills“ finden. Die beiden Begriffe kommen aus dem Englischen. „Soft Skills“
3 bedeutet „weiche Faktoren“ und man meint die überfachlichen Kompetenzen, also solche, die für
4 alle Fächer und Bereiche wichtig sind. „Hard Skills“ bedeutet „harte Faktoren“, also Kompetenzen,
5 die du für einen bestimmten Beruf brauchst. So muss zum Beispiel ein Bankkaufmann in
6 Mathematik gut sein oder ein Arzt in Biologie und Chemie. Zu den „Soft Skills“ gehören die
7 persönlichen Kompetenzen wie zum Beispiel Freundlichkeit, Ausdauer oder Selbstständigkeit.
8 Dazu gehören auch die sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen oder
9 Kritikfähigkeit. Der dritte Bereich der „Soft Skills“ sind die methodischen Kompetenzen. Hat
10 eine Person zum Beispiel ein schnelles Arbeitstempo, stimmt die Genauigkeit bei der Arbeit
11 und vor allem stimmt das Zeitmanagement für eine Tätigkeit. Woher weiß man aber, ob eine
12 Person diese Kompetenzen hat oder nicht? Das kann man nur durch genaues Beobachten des
13 Verhaltens der Person feststellen. Wie geht die Person mit Kunden um? Wie ist ihr Verhalten
14 gegenüber Mitarbeitern und dem Chef? Kommt die Person häufig zu spät oder ist sie pünktlich?
15 „Soft Skills“ können für einen Erfolg im Beruf manchmal wichtiger sein als die „Hard Skills“.

Lernwörter:
Lies die deutschen Wörter! Schreibe es ab! In deiner Sprache
1 die Soft Skills
2 die Hard Skills
3 weiche Faktoren
4 harte Faktoren
5 überfachlich
6 Mathematik
7 Biologie
8 Chemie

Bestell-Nr. P11 837


9 die Teamfähigkeit
10 das Einfühlungsvermögen
11 die Kritikfähigkeit
12 der dritte Bereich
13 die methodischen Kompetenzen

14 das Zeitmanagement
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

15 die Tätigkeit
Deutsch als Zweitsprache

16 genaues Beobachten
17 das Verhalten
18 der Kunde – die Kunden
19 gegenüber
20 der Chef
21 häufig zu spät
22 der Erfolg

Schau an die Tafel. Dort hängen die Übungen (Kreise),


die du mit den Lernwörtern erledigen sollst.

Seite 113
7 Deutschtests

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Test 1 Die Berufsbezeichnungen

Name:____________________ Datum: ____________________



 Punkte:____/ 38 P Note: ______

Aufgabe 1: Wie heißen die Wörter? Schreibe sie mit „der – die – das “. 8P

Aufgabe 2: Maskuline und feminine Form – ergänze die Tabelle. 4P

Maskulin Feminin
1 der Bäcker
2 die Lehrerin
3 der Maurer

Bestell-Nr. P11 837


4 die Metzgerin
5 der Optiker
6 die Ärztin
7 der Computerfachmann
8 die Krankenschwester

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Aufgabe 3: Ordne folgende Berufe aus dem Kasten in die Tabelle ein. 4P
Deutsch als Zweitsprache

der Elektriker – der Arzt – der Metzger – der Kfz-Mechatroniker


– die Arzthelferin – der Koch – der Ingenieur – die Gärtnerin

Gastronomie &
Im Handwerk Im Büro In der Medizin
Lebensmittel-Bereich

Seite 114
7 Deutschtests

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


Aufgabe 4: Beantworte folgende Fragen in einem vollständigen Satz. 6P

a) Welche Schulabschlüsse gibt es in Deutschland?

b) Wie viele Jahre geht ein Kind in Deutschland in die Grundschule?

c) Wie lange dauert eine Berufsausbildung in Deutschland in der Regel?

Aufgabe 5: Formuliere Sätze zu: 4P


„interessant – interessanter als – am interessantesten“

Aufgabe 6: Wo arbeiten sie? Schreibe Sätze. 6P

Büro
a) der Verkäufer
Laden
b) der Rechtsanwalt im
Geschäft
c) die Frisörin in einem
Praxis
d) der Arzt in einer
Supermarkt
e) die Bäckerin in der
Kanzlei
f) der Maler
Haus

a)

Bestell-Nr. P11 837


b)
c)
d)

e)
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

f)
Deutsch als Zweitsprache

Aufgabe 7: Sprich über deinen Traumberuf! 6P


● Was möchtest du werden?
● Warum möchtest du diesen Beruf ergreifen?
● Was denkst du: Warum bist du für den Beruf geeignet?

Seite 115
7 Deutschtests

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Test 2 Werkzeuge, Geräte & Zubehör

Name:____________________ Datum: ____________________



 Punkte:____/ 44 P Note: ______

Aufgabe 1: Wie heißen die Wörter? Schreibe sie mit „der – die – das “. 8P

Aufgabe 2: Im Handwerk: Ergänze die Antwort oder die Frage. 4P

a) Womit kann man ein Loch bohren?

b) Womit kann man einen Raum ausmessen?

c) Mit der Säge kann man Holz sägen.

d) Mit dem Schweißgerät kann man Metalle zusammenschweißen. Bestell-Nr. P11 837

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Aufgabe 3: In der Gastronomie: Was kann man mit .... machen? 4P


Beantworte die Fragen in einem Satz.
Deutsch als Zweitsprache

a) Was kann man mit einem Schneebesen machen?

b) Was kann man mit einer Kuchenform machen?

c) Was kann man mit einem Tablett machen?

d) Was kann man mit einer Knoblauchpresse machen?

Seite 116
7 Deutschtests

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Aufgabe 4: Im Büro: Fülle die Lücken im Text mit den Wörtern aus 4P
dem Kasten aus.

lochen – einen Ordner – stempeln – einen Tacker – ablegen


– einem Aktenschrank – einen Termin – abschreiben

Im Büro muss man Ordnung halten. Zum Zusammenheften braucht man


. Viele Akten muss man erst mit dem Locher , bevor
man sie in kann. Mit dem Stempel muss
man manche Dokumente auch Die Sekretärin muss oft
mit Kunden vereinbaren. Vom Diktiergerät muss sie Diktate

Aufgabe 5: In der Medizin: Wofür braucht man...?


Beantworte die Fragen in einem Satz. 4P

a) Wofür braucht man ein Pflaster?

b) Wofür braucht man ein Fieberthermometer?

c) Wofür braucht man eine Krücke?

d) Wofür braucht man einen Verband?

Aufgabe 6: Ergänze folgende Tabelle. 8P

Bestell-Nr. P11 837


a) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz

b) Beruf
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Tätigkeiten
Deutsch als Zweitsprache

Zubehör
Arbeitsplatz
c) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz
d) Beruf
Tätigkeiten
Zubehör
Arbeitsplatz

Seite 117
7 Deutschtests

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Aufgabe 7: Schreibe nun über jeden Beruf aus Nr. 6 mindestens 3 Sätze. 12 P

a)

b)

c)

Bestell-Nr. P11 837



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

d)
Deutsch als Zweitsprache

Seite 118
7 Deutschtests

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Test 3 Die Kompetenzen

Name:____________________ Datum: ____________________



 Punkte:____/ 36 P Note: ______

Aufgabe 1: Welche Kompetenzen sind gemeint? 8P

Aufgabe 2: Ordne die Kompetenzen im Kasten in die Tabelle ein. 4P

Ausdauer – Flexibilität – Kritikfähigkeit – Genauigkeit – Hilfsbereitschaft


– Humor – Kommunikationsfähigkeit – Mathematik – Selbstständigkeit

4. Berufs-
1. Persönliche 2. Soziale 3. Methodische
spezifische
Kompetenzen Kompetenzen Kompetenzen

Bestell-Nr. P11 837


Kompetenzen


Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

Aufgabe 3: 3. Erkläre folgende Kompetenzen mit einem Satz. 9P

a) Motivation
b) Selbstständigkeit
c) Pünktlichkeit
d) Einfühlungsvermögen
e) Genauigkeit
f) Freundlichkeit

Seite 119
7 Deutschtests

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Aufgabe 4: a) Lies diesen kleinen Text.

Kompetenzen kann man in „Soft Skills“ und „Hard Skills“ einteilen


In vielen Texten zum Thema Beruf kannst du bei den Kompetenzen auch die Einteilung
in „Soft Skills“ und „Hard Skills“ finden. Die beiden Begriffe kommen aus dem Englischen.
„Soft Skills“ bedeutet „weiche Faktoren“ und man meint die überfachlichen Kompetenzen,
also solche, die für alle Fächer und Bereiche wichtig sind. „Hard Skills“ bedeutet „harte
Faktoren“, also Kompetenzen, die du für einen bestimmten Beruf brauchst. So muss zum
Beispiel ein Bankkaufmann in Mathematik gut sein oder ein Arzt in Biologie und Chemie.
Zu den „Soft Skills“ gehören die persönlichen Kompetenzen wie zum Beispiel Freund-
lichkeit, Ausdauer oder Selbstständigkeit. Dazu gehören auch die sozialen Kompetenzen
wie Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen oder Kritikfähigkeit. Der dritte Bereich der „Soft
Skills“ sind die methodischen Kompetenzen. Hat eine Person zum Beispiel ein schnelles
Arbeitstempo, stimmt die Genauigkeit bei der Arbeit und vor allem stimmt das Zeitma-
nagement für eine Tätigkeit. Woher weiß man aber, ob eine Person diese Kompetenzen
hat oder nicht? Das kann man nur durch genaues Beobachten des Verhaltens der Person
feststellen. Wie geht die Person mit Kunden um? Wie ist ihr Verhalten gegenüber Mit-
arbeitern und dem Chef? Kommt die Person häufig zu spät oder ist sie pünktlich? „Soft
Skills“ können für einen Erfolg im Beruf manchmal wichtiger sein als die „Hard Skills“.

b) Welche Kompetenzen gehören dazu? Fülle diese Tabelle aus. 7P

Soft Skills = weiche Faktoren Hard Skills = harte Faktoren

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c) Beantworte folgende Fragen zum Text in einem vollständigen Satz. 8P

1. Woher kommen die Begriffe „Soft Skills“ und „Hard Skills“?



Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

2. Welche Kompetenz braucht ein Bankkaufmann?

3. Wie kann man eine Kompetenz feststellen?

4. Warum sind „Soft Skills“ so wichtig?

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8 Die Lösungen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


1 Die verschiedenen Berufe
Lösung S. 11: 1. der Bäcker 2. die Lehrerin 3. der Friseur 4. der Computerfachmann

Aufgabe 1: 1. der Architekt die Architektin 19. der Maurer die Maurerin
2. der Bäcker die Bäckerin 20. der Mediendesigner die Mediendesignerin
3. der Busfahrer die Busfahrerin 21. der Metzger die Metzgerin
4. der Chemielaborant die Chemielaborantin 22. der Musiker die Musikerin
5. der Dachdecker die Dachdeckerin 23. der Optiker die Optikerin
6. der Elektriker die Elektrikerin 24. der Schneider die Schneiderin
7. der Erzieher die Erzieherin 25. der Sekretär die Sekretärin
8. der Frisör die Frisörin 26. der Stahlbauer die Stahlbauerin
9. der Gärtner die Gärtnerin 27. der Steward die Stewardess
10. der Ingenieur die Ingenieurin 28. der Tierpfleger die Tierpflegerin
11. der Installateur die Installateurin 29. der Tischler die Tischlerin
12. der Verkäufer die Verkäuferin der Holzmechaniker die Holzmechanikerin
13. der Kellner die Kellnerin 30. der Arzt die Ärztin
14. der Kfz-Mechatroniker die Kfz-Mechatronikerin 31. der Koch die Köchin
15. der Kosmetiker die Kosmetikerin 32. der Rechtsanwalt die Rechtsanwältin
16. der Lehrer die Lehrerin 33. der Kameramann die Kamerafrau
17. der LKW-Fahrer die LKW-Fahrerin 34. der Bankkaufmann die Bankkauffrau
18. der Maler die Malerin 35. der Computerfachmann die Computerfachfrau
36. der Krankenpfleger die Krankenschwester

Aufgabe 3: Im Handwerk / Auf dem Bau (12) Im Verkehr / Im Bereich Flug (4)

der Maler der Frisör der Installateur die Gärtnerin der KFZ-Mechatroniker der Busfahrer der LKW-Fahrer die Stewardess
In der Pädagogik / Soziales (2)

der Maurer die Schneiderin der Elektriker die Kosmetikerin


die Lehrerin die Erzieherin
Weitere Bereiche (jeweils 1)
Verkauf Television (TV) Tiere Recht / Jura

der Tischler der Stahlbauer der Dachdecker der Ingenieur


Im Büro / Auf der Bank (5)

die Verkäuferin der Kameramann der Tierpfleger der Rechtsanwalt


Musik Chemie Welche Bereiche findest du selbst noch?

die Sekretärin die Bankkauffrau der Computerfachmann der Mediendesigner individuelle


selbst malen
Lösung

der Musiker der Chemielaborant der Förster


Welche Bereiche findest du selbst noch?
der Architekt
In der Gastronomie / Im Bereich Lebensmittel (4) individuelle individuelle individuelle individuelle
Lösung Lösung Lösung Lösung

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der Bäcker der Metzger der Koch der Kellner
In der Medizin (3)

der Optiker der Arzt die Krankenschwester

Aufgabe 5: a) Hauptschulabschluss – Realschulabschluss / Mittlere Reife – Abitur



Band 6: Wortschatztraining Teil 5

b) Eine Berufsausbildung dauert in Deutschland im Durchschnitt 3 Jahre.


c) Man kann eine Prüfung wiederholen
Deutsch als Zweitsprache

d) 1. Bäcker – Hauptschulabschluss
2. Maler – Hauptschulabschluss
3. Arzt – Abitur
4. Elektrotechniker – Mittlere Reife
5. Rechtsanwalt – Abitur
6. Polizist – Mittlere Reife

e) Es gibt drei Möglichkeiten:


- Man beginnt eine Ausbildung.
- Man besucht weiter die Schule und macht einen höheren Abschluss.
- Nach dem Abitur kann man auch an einer Universität studieren.

Aufgabe 6-8: Individuelle Lösungen.

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8 Die Lösungen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


2 Berufe & ihr Zubehör
Seite 27: 1. Der Maler braucht einen Pinsel.
2. Die Sekretärin braucht eine Büroklammer.
3. Der Koch braucht einen Kochlöffel.
4. Der Arzt braucht ein Stethoskop.

Aufgabe 1: a) Mit einem Schraubenschlüssel kann man eine Schraube oder Mutter aufdrehen.
b) Mit einer Malerrolle kann man eine Wand streichen.
c) Mit einem Spaten kann man ein Loch graben.
d) Mit einer Säge kann man Holz sägen.
e) Mit einem Eimer kann man Material tragen.
f) Mit einer Schieblehre kann man sehr genau messen.
g) Mit einer Schubkarre kann man Sand wegfahren.
h) Mit einem Schweißgerät kann man Metalle zusammenschweißen.
i) Mit einer Axt kann man Holz spalten.
j) Mit einer Schutzbrille kann man seine Augen schützen.
k) Mit einem Schraubstock kann man etwas einspannen.
l) Mit einem Zollstock kann man einen Raum ausmessen.

Aufgabe 2: a) Mit einer Rohrzange kann man etwas aufschrauben oder zuschrauben.
b) Mit einem Maßband kann man etwas ausmessen.
c) Mit einer Feile kann man etwas feilen.
d) Mit einem Teppichmesser kann man etwas schneiden.
e) Mit einer Leiter kann man hochklettern.
f) Mit einer Wasserwaage kann man etwas justieren.

Aufgabe 3: a) Beruf: Maler


Tätigkeiten: malen, streichen, pinseln, tapezieren, ausmessen, verputzen
Zubehör: der Pinsel, die Malerrolle, die Farbe, die Leiter, die Tapete,
das Teppichmesser, das Klebeband, die Folie
Arbeitsplatz: in einem Raum, am Haus oder im Haus, im Gebäude

b) Beruf: Maurer
Tätigkeiten: mauern, ausmessen, spachteln, tragen, füllen, hämmern,
klopfen, verputzen
Zubehör: die Spachtel, die Bausteine, (der Mörtel), die Kelle, die
Wasserwaage, die Leiter, der Sand, der Zement
Arbeitsplatz: auf der Baustelle

c) Beruf: Installateur

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Tätigkeiten: aufschrauben, zuschrauben, ausbauen, einbauen,
reparieren, verlegen
Zubehör: die Rohrzange, das Rohr, der Hammer, die Zange,
der Schraubenzieher
Arbeitsplatz: im Haus, im Bad, in der Küche, im Keller

d) Beruf: Elektriker
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Tätigkeiten: verlegen, montieren, messen, löten, anschließen, prüfen


Zubehör: der Draht, das Kabel, das Messgerät, der Lötkolben, das Klebeband
Deutsch als Zweitsprache

(das Isolierband), der Schraubenzieher, der Schalter, die Steckdose,


der Stecker, die Lüsterklemme
Arbeitsplatz: im Haus, im Gebäude, auf der Baustelle

e) Beruf: Kfz-Mechatroniker
Tätigkeiten: schrauben, aufschrauben, zuschrauben, ausbauen, einbauen,
auswechseln, schweißen, reparieren
Zubehör: der Schraubenzieher, die Zange, der Schraubenschlüssel,
das Schleifgerät, die Schraube, die Mutter, der Hammer,
das Klebeband, der elektrische Schraubendreher
Arbeitsplatz: in der Kfz-Werkstatt

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8 Die Lösungen

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2 Berufe & ihr Zubehör

Aufgabe 3: f) Beruf: Stahlbauer


Tätigkeiten: ausmessen, schweißen, bohren, sägen, feilen, hobeln
Zubehör: das Schweißgerät, die Schieblehre, die Säge, die Bohrmaschine,
das Schleifgerät, die Schraube, die Mutter, der Hammer,
das Klebeband, der Zollstock
Arbeitsplatz: im Freien, in der Werkstatt

g) Beruf: Tischler/Holzmechaniker
Tätigkeiten: sägen, zersägen, bohren, ausmessen, schleifen, hobeln
Zubehör: die Säge, die Bohrmaschine, der Zollstock, der Schraubstock,
der Hobel, das Schleifgerät
Arbeitsplatz: in der Werkstatt

h) Beruf: Dachdecker
Tätigkeiten: ein Dach decken, hämmern, bohren, verlegen, ausmessen, sägen,
hobeln, nageln, klettern
Zubehör: der Hammer, der Nagel, die Bohrmaschine, die Säge, der Zollstock,
der Hobel, die Leiter, der Holzbalken, die Holzleiste, die Leiste
Arbeitsplatz: auf dem Bau/auf dem Dach von einem Haus

Aufgabe 4 a) I), II) & III) Individuelle Lösungen laut des Beispiels.

Aufgabe 5 Individuelle Lösungen mit Satzbausteinen:
• Gib mir bitte mal ... • Reich mir bitte mal ...
• Jetzt brauche ich ... • Was kann ich tun?

Gastronomie

Aufgabe 1: a) Mit einem Topf kann man kochen.


b) Mit einem Nudelholz kann man Teig ausrollen.
c) Mit einem Messbecher kann man Wasser abmessen.
d) Mit einer Gemüsereibe kann man Gemüse reiben.
e) Mit einer Pfanne kann man braten.
f) Mit einer Suppenkelle kann man Suppe aus einem Topf herausschöpfen.
g) Mit einer Knoblauchpresse kann man Knoblauch pressen.
h) Mit einem Tablett kann man Geschirr tragen.

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i) Mit einem Pürierstab kann man Obst pürieren.
j) Mit einem Korkenzieher kann man den Korken aus der Weinflasche ziehen.

Aufgabe 2: a) Mit einer Zitronenpresse kann man Zitronen auspressen.


b) Mit einem Nussknacker kann man Nüsse knacken.
c) Mit einem Sieb kann man Wasser abschütten.
d) Mit einem Pfannenwender kann man in der Pfanne etwas wenden oder umdrehen.

e) Mit einem Rührgerät kann man etwas verrühren oder mixen.


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

f) Mit einem Kochlöffel kann man umrühren.


g) Mit einer Küchenmaschine kann man mixen, zerkleinern, reiben, auspressen usw.
Deutsch als Zweitsprache

h) Mit einem Trichter kann man etwas einfüllen.


i) Mit einer Küchenwaage kann man Lebensmittel abwiegen.
j) Mit einem Schneebesen kann man etwas verrühren.

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8 Die Lösungen

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2 Aufgabe 3: a) Beruf: Koch
Tätigkeiten: kochen, braten, rühren, schälen, pressen, auspressen, schneiden,
messen, abmessen, würzen, in den Ofen schieben, anrichten,
wenden, einfüllen, herausschöpfen, sieben, wenden
Werkzeuge: der Topf, die Pfanne, der Backofen, der Pfannenwender, der Kochlöffel,
das Nudelholz, der Pürierstab, der Messbecher, die Knoblauchpresse,
das Brettchen, die Gemüsereibe, das Rührgerät, der Teller
Arbeitsplatz: in der Küche, in der Großküche

b) Beruf: Kellner
Tätigkeiten: bringen, servieren, bedienen, den Tisch decken, den Tisch
abräumen, eine Bestellung aufnehmen, öffnen, entkorken
Werkzeuge: der Block, der Kuli, das Geschirr, das Besteck, das Glas,
die Tisch decke, der Korkenzieher, die Flasche, das Tablett
Arbeitsplatz: im Restaurant, im Café

c) Beruf: Metzger
Tätigkeiten: schneiden, abwiegen, Wurst herstellen, bedienen
Werkzeuge: das Messer, die Gabel, die Schneidemaschine, das Schneidebrett,
das Rührgerät
Arbeitsplatz: in der Metzgerei

d) Beruf: Bäcker
Tätigkeiten: backen, kneten, Teig herstellen, in den Backofen schieben, rühren,
mixen, abwiegen
Werkzeuge: der Backofen, der Mixer, das Wellholz, die Schüssel, das Rührgerät,
der Schneebesen, das Schneidebrett, der Teigschaber
Arbeitsplatz: in der Bäckerei, in der Küche

e) Beruf: Page, Hotelboy, Gepäckträger


Tätigkeiten: empfangen, begrüßen, bedienen, tragen
Werkzeuge: der Schlüssel, der Gepäckwagen
Arbeitsplatz: im Hotel

f) Beruf: Zimmermädchen
Tätigkeiten: putzen, Ordnung machen, reinigen, Betten machen, Handtücher
wechseln, servieren
Werkzeuge: der Eimer, der Schrubber, der Lappen, der Besen, die Bettwäsche,
die Handtücher, die Gläser, das Tablett

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Arbeitsplatz: im Hotel

g) Beruf: Hotelfachmann/Hotelfachfrau, Rezeptionist


Tätigkeiten: empfangen, beraten, servieren, geben, bringen, den Computer bedienen
Werkzeuge: der Schlüssel, der Kuli, der Kalender, der Computer
Arbeitsplatz: im Hotel

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

h) Beruf: Hotelmanager
Tätigkeiten: planen, beraten, bestellen, empfangen, telefonieren
Deutsch als Zweitsprache

Werkzeuge: der Computer, das Telefon, der Kuli


Arbeitsplatz: im Hotel

Aufgabe 4: a) I), II) & III) individuelle Lösungen

Aufgabe 5: Individuelle Lösungen mit Satzbausteinen:


• Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
• Was hätten Sie gerne?
• Was kann ich Ihnen empfehlen?
• Was möchtest du ... / Was möchten Sie gerne trinken/essen?
• Wir hätten gerne die Speisekarte.
• Was können Sie empfehlen?
• Ich hätte gerne ....
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8 Die Lösungen

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2 Im Büro

Aufgabe 1: a) Mit einer Kartei kann man Informationen/Kunden verwalten/nachschlagen.


b) Mit einem Tacker kann man Blätter zusammenheften/zusammentackern.
c) Mit einer Büroklammer kann man Blätter zusammenheften.
d) Mit einer Akte kann man Papiere sammeln.
e) Mit Reißnägeln kann man etwas aufhängen/anpinnen.
f) Mit einem Stempel kann man etwas stempeln.
g) Mit Tesafilm/mit einem Tesafilm kann man etwas ankleben.
h) In einem Ordner kann man etwas abheften.
i) Mit einem Beamer kann man etwas projizieren.
j) Auf ein Flipchart kann man etwas schreiben.

Aufgabe 2: Wofür braucht man...?


a) Eine Kartei braucht man: zum Verwalten/zum Notieren von Kundendaten/Kunden-
informationen.
b) Einen Tacker braucht man zum Zusammenheften/Zusammentackern.
c) Eine Büroklammer braucht man zum Zusammenheften.
d) Eine Akte braucht man zum Abheften von Dokumenten.
e) Reißnägel braucht man zum Aufhängen.
f) Einen Stempel braucht man zum Stempeln.
g) Tesafilm braucht man zum Kleben.
h) Einen Ordner braucht man zum Einordnen/zum Abheften von Dokumenten.
i) Einen Beamer braucht man zum Projizieren von Bildern/von Powerpointfolien.
j) Ein Flipchart braucht man zum Notieren von Informationen.

Aufgabe 3: a) Beruf: Sekretärin


Tätigkeiten: tippen, telefonieren, einen Termin ausmachen, empfangen, abheften,
zusammenheften, tackern, klemmen, scannen, kopieren,
ausdrucken, lochen, ordnen, ablegen, servieren, bedienen
Zubehör: der Computer, der Terminkalender, das Telefon, der Kuli, der Scanner,
der Kopierer/das Kopiergerät, der Locher, der Tacker, der Ordner,
die Akte, das Geschirr
Arbeitsplatz: im Sekretariat

b) Beruf: Computerfachmann
Tätigkeiten: installieren, programmieren, auseinander montieren, zusammen-
montieren, auseinander schrauben, prüfen
Zubehör: der Computer, die Tastatur, die Maus, das Programm, die Software,
die Hardware, der Draht, die Platine

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Arbeitsplatz: im Büro/am Computer/im Computergeschäft/im Computerfach-
geschäft

c) Beruf: Mediengestalter
Tätigkeiten: Layout gestalten, kreativ sein, designen, Design gestalten,
ausdrucken

Zubehör: der Computer, das Programm, das Zeichenprogramm, der Drucker,


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

die Tastatur, die Maus, das Papier


Arbeitsplatz: im Büro / im Institut
Deutsch als Zweitsprache

d) Beruf: Rechtsanwalt
Tätigkeiten: beraten, verteidigen, anklagen, Briefe schreiben, ins Gericht gehen,
sprechen, ein Plädoyer halten, befragen, Zeugen befragen
Zubehör: der Schreibtisch, der Computer, das Gesetzbuch, der Kuli, das Papier
Arbeitsplatz: in der Kanzlei/bei Gericht

e) Beruf: Architekt
Tätigkeiten: planen, entwerfen, zeichnen, konstruieren, designen, Design
gestalten, Modelle bauen
Zubehör: der Computer, das Zeichenbrett/das Reißbrett, das Lineal, der
Zirkel, der Bleistift, die Farben, die Holzleisten, das Styropor
Arbeitsplatz: im Büro/im Architekturbüro

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8 Die Lösungen

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2 Aufgabe 3: f) Beruf: IT-Spezialistin, Computerfachfrau
Tätigkeiten: beraten, zeigen, einlernen, Anwendungen zeigen, Programme
vorführen
Zubehör: der Computer, die Tastatur, die Maus, der Beamer, das Flipchart
Arbeitsplatz: im Büro in Unternehmen/in Betrieben/in Verwaltungen/in Geschäften

g) Beruf: Beamter
Tätigkeiten: verwalten, Daten eingeben, Dokumente anlegen, Dokumente
abheften, stempeln, tippen, telefonieren, einen Termin ausmachen,
empfangen, zusammenheften, tackern, klemmen, scannen,
kopieren, ausdrucken, lochen, ordnen, ablegen
Zubehör: der Computer, der Terminkalender, das Telefon, der Kuli, der Scanner,
der Kopierer/das Kopiergerät, der Locher, der Tacker, der Ordner,
die Akte
Arbeitsplatz: im Büro

h) Beruf: Telefonistin
Tätigkeiten: telefonieren, beraten, in den Computer eingeben
Zubehör: das Telefon, das Headset, der Computer, die Tastatur, die Maus
Arbeitsplatz: im Büro/im Callcenter

Aufgabe 4: a) I), II) und III) individuelle Lösungen

Aufgabe 5: Individuelle Lösungen mit Satzbausteinen:


• Das stresst mich!
• Das ist mir zu anstrengend!
• ständige Anrufe
• Meine Arbeit wird immer unterbrochen.
• Ich möchte in Ruhe weiterarbeiten!
• Könnten Sie bitte meine Anrufe übernehmen?
• Ich muss fertig werden, ich bin heute Abend zu einer Geburtstagsfeier eingeladen.

In der Medizin

Aufgabe 1: a) Eine Tablette kann man einnehmen.


b) Mit einer Pinzette kann man etwas herauszupfen.
c) Mit einer Spritze kann man spritzen.
d) Eine Salbe kann man einreiben. / Mit einer Salbe kann man etwas heilen.

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e) Mit dem Blutdruckmessgerät kann man den Blutdruck messen.
f) Mit dem Fieberthermometer kann man Fieber messen.
g) Mit dem Rezept kann man Medikamente holen.
h) Mit dem Röntgengerät kann man den Körper / die Organe röntgen.
i) In der Bettpfanne kann man auf die Toilette gehen. / In die Bettpfanne kann man
koten und urinieren.

j) Mit der Infusion kann man etwas verabreichen.


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Aufgabe 2: a) Eine Tablette braucht man, um gesund zu werden.


b) Eine Pinzette braucht man zum Zupfen.
Deutsch als Zweitsprache

c) Eine Spritze braucht man zum Spritzen / zum Injizieren.


d) Eine Salbe braucht man zum Heilen.
e) Ein Blutdruckmessgerät braucht man zum Blutdruck messen.
f) Ein Fieberthermometer braucht man zum Fieber messen.
g) Ein Rezept braucht man zum Medikamente kaufen.
h) Ein Röntgengerät braucht man zum Röntgen.
i) Eine Bettpfanne braucht man zum Auf-die-Toilette-gehen.
j) Eine Infusion braucht man zum Injizieren von Medikamenten, Flüssigkeiten oder
Blutkonserven.

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8 Die Lösungen

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2 Aufgabe 3: a) Beruf: Arzt
Tätigkeiten: untersuchen, diagnostizieren, spritzen, injizieren, abhören,
ein Rezept ausstellen, ein Medikament verschreiben, operieren
Instrumente: das Stethoskop, die Pinzette, der Holzspatel, die medizinischen Handschuhe,
die Spritze, das Skalpell, der Rezeptblock, der Computer
Arbeitsplatz: in der Praxis / in der Arztpraxis / im Krankenhaus

b) Beruf: Krankenschwester
Tätigkeiten: pflegen, einen Verband anlegen, ein Pflaster aufkleben, spritzen,
desinfizieren, verbinden, den Blutdruck messen, den Puls messen,
das Fieber messen, das Blut abnehmen, ein Krankenbett machen,
Essen austeilen, die Bettpfanne bringen, die Patientenkartei führen
Instrumente: das Pflaster, der Verband, die Spritze, das Blutdruckmessgerät, das Fieber-
thermometer, das Desinfektionsmittel, die medizinischen Handschuhe
Arbeitsplatz: im Krankenhaus

c) Beruf: Laborantin
Tätigkeiten: untersuchen, unter dem Mikroskop anschauen, messen,
in den Computer eingeben
Instrumente: die Probe (die Blutprobe, die Urinprobe, die Kotprobe), die Pipette,
das Mikroskop, der Computer, die medizinischen Handschuhe
Arbeitsplatz: im Labor / im medizinischen Labor

d) Beruf: Optiker
Tätigkeiten: Augen untersuchen, beraten, eine Brille anpassen, Kontaktlinsen bestellen
Instrumente: das Gerät zum Augen untersuchen, die Brillengestelle, die Brillengläser,
die Kontaktlinsen, der kleine Schraubenzieher, das Reinigungsgerät
Arbeitsplatz: im Optikergeschäft / beim Optiker

e) Beruf: Pharmazeut
Tätigkeiten: Medikamente produzieren, Maschinen für Medikamente überwachen
Instrumente: die Maschinen, die chemischen Stoffe, der Computer
Arbeitsplatz: im Chemieunternehmen/im pharmazeutischen Unternehmen

f) Beruf: Physiotherapeutin
Tätigkeiten: mit Patienten gymnastische Übungen machen, beraten,
Übungen zeigen, massieren
Instrumente: der Gymnastikball, die Gymnastikmatte, die Gymnastikgeräte, die Liege

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Arbeitsplatz: die physiotherapeutische Praxis

g) Beruf: Sanitäter
Tätigkeiten: untersuchen, den Blutdruck messen, den Puls messen, die Infusion
anlegen, die Spritze geben, die Herzmassage durchführen, den
Verband anlegen, das Pflaster aufkleben, ins Krankenhaus bringen,

den Krankenwagen fahren


Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Instrumente: die Trage, der Krankenwagen, die Arzttasche, das Blutdruckmess-


gerät, der Verband, das Pflaster, der Defibrillator, die Infusion, das
Deutsch als Zweitsprache

Stethoskop, die Spritze, die medizinischen Handschuhe


Arbeitsplatz: im Krankenhaus / im Krankenwagen / im Rettungshubschrauber

h) Beruf: Arzthelferin
Tätigkeiten: aufrufen, Termine vereinbaren, telefonieren, einen Verband anlegen,
ein Pflaster aufkleben, spritzen, desinfizieren, verbinden, den Blut-
druck messen, den Puls messen, das Fieber messen, das Blut
abnehmen, die Patientenkartei führen
Instrumente: das Pflaster, der Verband, die Spritze, das Blutdruckmessgerät, das
Fieberthermometer, das Desinfektionsmittel, die medizinischen
Handschuhe
Arbeitsplatz: in der Arztpraxis

Seite 127
8 Die Lösungen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


2 Aufgabe 4 a) I), II) & III) individuelle Lösungen

Aufgabe 5: Individuelle Lösungen mit Satzbausteinen:


• Was fehlt Ihnen?
• Wo haben Sie Schmerzen?
• Kommen Sie bitte hier hinein.
• Darf ich Ihren Blutdruck messen? Darf ich Ihren Puls messen?
• Machen Sie bitte Ihren Arm frei (... Ihren Oberkörper frei).
• Bitte warten Sie! Der Herr Doktor kommt gleich!
• Sie sind an der Reihe!

3 Berufliche Kompetenzen

Seite 70: Lösungsvorschläge:


1. In seiner Persönlichkeit: Willensstärke, Durchsetzungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit,
Ausdauer
2. Im Sozialen: Teamfähigkeit, kann andere motivieren, Zusammenspiel
3. In der Methode: kann genau aufs Tor zielen, rennt schnell, kann gut passen
4. Im Fußball als Beruf: Sportlichkeit, Bereitschaft täglich zu trainieren, hartes Fußball-
und Fitnesstraining, Geld verdienen wollen

Aufgabe 1-3: Individuelle Lösungen

4 Das Berufspraktikum

Die meisten Seiten in dieser Einheit werden individuell bearbeitet. Sinnvoll ist es, vom Abschnitt 2 „Die Bewerbung“
eine Bewerbungsmappe exemplarisch anlegen zu lassen.

Seite 85: Was sage ich, wenn ich mich um einen Praktikumsplatz bewerbe? – Möglichkeiten:
1. Guten Tag! Mein Name ist ............ und ich komme von der ................ – Schule.
2. Ich möchte mich bei Ihnen gerne um einen Praktikumsplatz bewerben.
Ich möchte bei Ihnen gerne ein Praktikum machen. Ist das möglich?
3. Wer ist dafür zuständig?
4. Guten Tag! Mein Name ist ............ und ich komme von der ................ – Schule
Ich möchte mich bei Ihnen gerne um einen Praktikumsplatz bewerben.
Ich möchte bei Ihnen gerne ein Praktikum machen. Ist das möglich?
5. Ihr Betrieb / Ihr Geschäft interessiert mich, weil ich gerne im Bereich ............ einen

Bestell-Nr. P11 837


Beruf wählen möchte.
Ich möchte einen Einblick in den Beruf als .............................. bekommen.
Ihr Betrieb / Ihr Geschäft hat eine gute Auswahl von Produkten.
6. Würden Sie bitte dieses Blatt von der Schule ausfüllen?
7. Ich bringe Ihnen so schnell wie möglich eine Kopie von diesem Blatt vorbei.
8. Vielen Dank! Auf Wiedersehen!

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

7 Deutschtests
Deutsch als Zweitsprache

Test 1

Aufgabe 1: der Maler – der Maurer – die Krankenschwester – der Dachdecker – die Erzieherin –
der Kellner – die Sekretärin – der Tierpfleger

Aufgabe 2: 1. der Bäcker – die Bäckerin


2. der Lehrer – die Lehrerin
3. der Maurer – die Maurerin
4. der Optiker – die Optikerin
5. der Arzt – die Ärztin
6. der Computerfachmann – die Computerfachfrau
7. der Krankenpfleger – die Krankenschwester

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8 Die Lösungen

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7 Aufgabe 3: Gastronomie &
Im Handwerk Im Büro In der Medizin
Lebensmittelbereich
der Elektriker der Metzger der Ingenieur der Arzt
der Metzger der Koch die Arzthelferin
der Kfz-Mechatroniker
der Koch
die Gärtnerin

Aufgabe 4: a) Es gibt drei Schulabschlüsse: der Hauptschulabschluss – der Realschulabschluss /


Mittlere Reife – das Abitur
b) Ein Kind geht 4 Jahre in die Grundschule.
c) Eine Berufsausbildung in Deutschland dauert ca. 3 Jahre.

Aufgabe 5: Lösungsvorschläge:
Der Beruf als Kfz-Mechatroniker ist interessant.
Der Beruf als Autoverkäufer ist interessanter als der Beruf des Kfz-Mechatronikers.
Der Beruf als Ingenieur ist am interessantesten.

Aufgabe 6: a) Der Verkäufer arbeitet in einem Geschäft / einem Laden / im Supermarkt.


b) Der Rechtsanwalt arbeitet in der Kanzlei.
c) Die Frisörin arbeitet im Laden / im Frisörladen.
d) Der Arzt arbeitet in der Praxis.
e) Die Bäckerin arbeitet im Laden / im Bäckereigeschäft.
f) Der Maler arbeitet im Haus.

Aufgabe 7: Individuelle Lösungen.


Mindestens 3 Aussagen, pro Aussage 2 Punkte
(Empfehlung: 1,5 Inhaltspunkte, 0,5 Rechtschreibung)

Test 2

Aufgabe 1: die Zange – der Locher – die Pfanne – der Stempel – die Spritze – die Gemüsereibe –
die Bohrmaschine / der Bohrer – das Stethoskop

Aufgabe 2: a) Mit der Bohrmaschine kann man ein Loch bohren.


b) Mit dem Zollstock / Mit dem Metermaß kann man einen Raum ausmessen.
c) Was kann man mit einer Säge machen?
d) Was kann man mit einem Schweißgerät machen?

Bestell-Nr. P11 837


Aufgabe 3: a) Mit einem Schneebesen kann man etwas verrühren / vermischen / mixen.
b) In eine Kuchenform kann man Teig einfüllen.
c) Mit einem Tablett kann man etwas tragen.
d) Mit einer Knoblauchpresse kann man Knoblauch pressen / auspressen.

Aufgabe 4: Im Büro muss man Ordnung halten. Zum Zusammenheften braucht man einen Tacker.

Viele Akten muss man erst mit dem Locher lochen, bevor man sie in einem Akten-
Band 6: Wortschatztraining Teil 5

schrank ablegen kann. Mit dem Stempel muss man manche Dokumente auch stem-
peln. Die Sekretärin muss oft einen Termin mit Kunden vereinbaren. Vom Diktiergerät
muss sie Diktate abschreiben.
Deutsch als Zweitsprache

Aufgabe 5: a) Ein Pflaster braucht man zum Aufkleben auf Wunden.


b) Ein Fieberthermometer braucht man zum Fieber messen.
c) Eine Krücke braucht man zum Abstützen / Aufstützen / Stützen.
d) Einen Verband braucht man zum Verbinden von Wunden.

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8 Die Lösungen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


7 Aufgabe 6: (Bei den Tätigkeiten und beim Zubehör reichen jeweils 2 Angaben)

a) Beruf: Installateur
Tätigkeiten: aufschrauben, zuschrauben, ausbauen, einbauen, reparieren, verlegen
Werkzeug: die Rohrzange, das Rohr, der Hammer, die Zange, der Schrauben-
zieher
Arbeitsplatz: im Haus im Bad, in der Küche, im Keller

b) Beruf: Metzger
Tätigkeiten: schneiden, abwiegen, Wurst herstellen, bedienen
Geräte: das Messer, die Gabel, die Schneidemaschine, das Schneidebrett,
das Rührgerät
Arbeitsplatz: in der Metzgerei

c) Beruf: Architekt
Tätigkeiten: planen, entwerfen, zeichnen, konstruieren, designen, Design gestalten,
Modelle bauen
Zubehör: der Computer, das Zeichenbrett / das Reißbrett, das Lineal, der
Zirkel, der Bleistift, die Farben, die Holzleisten, das Styropor
Arbeitsplatz: im Büro / im Architekturbüro

d) Beruf: Arzt
Tätigkeiten: untersuchen, diagnostizieren, spritzen, injizieren, abhören,
ein Rezept ausstellen, ein Medikament verschreiben, operieren
Instrumente: das Stethoskop, die Pinzette, der Holzspatel, die medizinischen
Handschuhe, die Spritze, die Pinzette, das Skalpell, der Rezeptblock,
der Computer
Arbeitsplatz: in der Praxis / in der Arztpraxis / im Krankenhaus

Aufgabe 7: Individuelle Lösungen ‒ mindestens 3 Aussagen, pro Aussage 2 Punkte


(Empfehlung: 1,5 Inhaltspunkte, 0,5 Rechtschreibung)
Beispiele:
a) Ein Installateur muss Rohre einbauen oder etwas an der Installation reparieren.
Er benutzt eine Rohrzange, einen Hammer oder einen Schraubenzieher. Sein
Arbeitsplatz ist im Haus oder in Gebäuden.
b) Ein Metzger muss Fleisch und Wurst herstellen. Er benutzt ein großes Messer und
zur Herstellung von Wurst ein Rührgerät. Sein Arbeitsplatz ist in der Metzgerei.
c) Ein Architekt muss Häuser entwerfen / planen und Modelle bauen. Er benutzt dazu
ein Reißbrett, Lineale und einen Bleistift. Sein Arbeitsplatz ist im Büro / im Architek-

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turbüro und auf der Baustelle.
d) Ein Arzt muss untersuchen, diagnostizieren und Medikamente verschreiben. Er
braucht dazu ein Stethoskop, medizinische Handschuhe oder einen Rezeptblock.
Sein Arbeitsplatz ist in der Praxis oder im Krankenhaus.

Band 6: Wortschatztraining Teil 5

Test 3
Deutsch als Zweitsprache

Aufgabe 1: Reihe 1: Leistungsbereitschaft (Konzentrationsfähigkeit) – Pünktlichkeit – Verantwortungs-


bewusstsein (Hilfsbereitschaft) – Beziehungsfähigkeit (Freundschaft)
Reihe 2: Zuhören können – Teamfähigkeit – Arbeitstempo – Planungsfähigkeit

Aufgabe 2:
1. Persönliche 2. Soziale 3. Methodische 4. Berufsspezifische
Kompetenzen Kompetenzen Kompetenzen Kompetenzen
Ausdauer Flexibilität Genauigkeit Mathematik
(Flexibilität) Kritikfähigkeit
Humor Hilfsbereitschaft
Selbstständig- Kommunikati-
keit onsfähigkeit

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8 Die Lösungen

Nur zum Gebrauch im Unterricht von Daniel Hobner, Weitergabe verboten.


7 Aufgabe 3: Individuelle Lösungen unter Rückgriff auf die kurzen Erklärungen auf den Kompetenzkarten.
(Empfehlung: 1 Punkt für den Inhalt, 0,5 Punkte für die Rechtschreibung)
Beispiele:
a) Motivation: Jemand hat Lust auf etwas.
b) Selbstständigkeit: Jemand kann etwas alleine/ohne fremde Hilfe machen.
c) Pünktlichkeit: Jemand ist genau zur angegebenen Zeit da / beim Treffpunkt / bei
der Arbeit.
d) Einfühlungsvermögen: Jemand kann fühlen, was eine andere Person fühlt.
Jemand kann die andere Person gut verstehen.
e) Genauigkeit: Jemand kann eine Aufgabe sehr exakt erledigen.
f) Freundlichkeit: Jemand ist zu anderen Menschen höflich, freundlich, nett,
sympathisch.

Aufgabe 4: b) Soft Skills Hard Skills


Freundlichkeit Mathematik
Ausdauer Biologie
Selbstständigkeit Chemie
Teamfähigkeit
Einfühlungsvermögen
Kritikfähigkeit
schnelles Arbeitstempo
Genauigkeit
Zeitmanagement

c) 1. Die Begriffe kommen aus dem Englischen.


2. Ein Bankkaufmann braucht Kompetenzen in Mathematik.
3. Eine Kompetenz kann man durch genaues Beobachten des Verhaltens
der Person feststellen.
(Zum Beispiel: Wie geht die Person mit Kunden um? Wie ist ihr Verhalten
gegenüber Mitarbeitern und dem Chef? Kommt die Person
häufig zu spät oder ist sie pünktlich?)
4. Soft Skills sind für den Erfolg im Beruf wichtig.
Soft Skills sind für den Erfolg im Beruf manchmal wichtiger als Hard Skills.

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Band 6: Wortschatztraining Teil 5
Deutsch als Zweitsprache

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