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Mediale Lebenswelten von Jugendlichen Musik im Web 2.0 und mit mobilen Endgeräten Bundesakademie für musikalische

Mediale Lebenswelten von Jugendlichen

Musik im Web 2.0 und mit mobilen Endgeräten

Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen Symposium

Jugend Musik Schule

Aktiv Musizieren in Schule und Musikschule 28. 30. Januar 2011

Matthias Krebs

29.01.2011

– Musik – Schule Aktiv Musizieren in Schule und Musikschule 28. – 30. Januar 2011 Matthias
Creative-Commons-Lizenz für diese Vortragsfolien Was sind Creative-Commons-Lizenzen?

Creative-Commons-Lizenz für diese Vortragsfolien

Creative-Commons-Lizenz für diese Vortragsfolien Was sind Creative-Commons-Lizenzen?

Was sind Creative-Commons-Lizenzen? http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/

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http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/ Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 2

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Intro • Neben persönlichen Kontakten in körperlich erfahrbaren Räumen, Erlebnissen und Aktivitäten vor Ort tritt

Intro

Neben persönlichen Kontakten in körperlich erfahrbaren Räumen, Erlebnissen und Aktivitäten vor Ort tritt die virtuelle Welt mit einigen neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Das Internet erweitert den Erfahrungshorizont und beeinflusst auch unser Tun in der realen Welt.

und beeinflusst auch unser Tun in der realen Welt. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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beeinflusst auch unser Tun in der realen Welt. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net

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Intro – virtuelle Straßenecken – Schauplätze einer Alternativkultur • Im Hinblick auf die Entwicklung

Intro virtuelle Straßenecken Schauplätze einer Alternativkultur

Im Hinblick auf die Entwicklung jugendkultureller Praktiken gilt es zu untersuchen, inwieweit die Nutzung des Internets (Web 2.0-Plattformen) im Sinne „virtueller Straßenecken“ als Schauplätze einer Alternativkultur betrachtet werden können.

einer Alternativkultur betrachtet werden können. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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Alternativkultur betrachtet werden können. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 5

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Selbstverständlichkeit – Unterwegs im Netz • Das Web 2.0 erweitert den Erfahrungshorizont und beeinflusst auch

Selbstverständlichkeit Unterwegs im Netz

Das Web 2.0 erweitert den Erfahrungshorizont und beeinflusst auch das Handeln in der realen Welt. Auf kollektiven Internet-Plattformen werden Gestaltungsspielräume erprobt und als Inspirationsquelle für ästhetisch- gestalterische Experimente genutzt.

Das Web 2.0 ist für Jugendliche insbesondere Raum der Selbstdarstellung, Partizipation, Vernetzung und Beziehungspflege.

Dieser scheinbar unbegrenzter Raum garantiert Sichtbarkeit und bietet als Ort

mehrgleisiger Interaktion nicht zuletzt auch das Potenzial zum

Provokationsraum.

Literatur (aus dem Bereich der Soziologie und der Kunstpädagogik):

Richard, Grünwald, Recht, Metz (Hg.): „Flickernde Jugend – Rauschende Bilder“, Netzkulturen im Web 2.0, Campus

Verlag, 2010

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Netzkulturen im Web 2.0, Campus Verlag, 2010 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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Musiklernen im Web 2.0 Noch wissen wir wenig darüber wie sich Jugendliche mittels der Angebote

Musiklernen im Web 2.0

Noch wissen wir wenig darüber wie sich Jugendliche mittels der Angebote im Web 2.0 medialer Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten bedienen.

medialer Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten bedienen. Während Medienpädagogen nur wenig an der Musik selbst
medialer Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten bedienen. Während Medienpädagogen nur wenig an der Musik selbst

Während Medienpädagogen nur wenig an der Musik selbst interessiert zu sein scheinen, fühlen sich Musikpädagogen

von der technischen Komplexität über-

fordert oder stellen den musikalischen

Wert der Ergebnisse in Frage.

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den musikalischen Wert der Ergebnisse in Frage. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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Zur Bedeutung von Musik im Internet • Insbesondere das „Social Web“ (Online Communities und Web

Zur Bedeutung von Musik im Internet

Insbesondere das „Social Web“ (Online Communities und Web 2.0- Plattformen) hat einen hohen Stellenwert im Medienrepertoire jugendlicher Lebenswelten.

Erfahrungen im Zusammenhang mit Musik waren stets ein sehr entscheidender Bestandteil der Netzkultur. Dies zeigt z. B. die Anziehungskraft der ersten große Online-Community MySpace.com. Bis 2009 orientierte sich diese ganz deutlich an einer musikbezogenen Nutzung. Heute haben sich die

Möglichkeiten Musik zu gestalten durch viele neuartige Möglichkeiten stark

erweitert.

Neue mediale Strukturen erfordern eine Neuentwicklung von Forschungsmethoden für die neuartigen jugendlichen Netzkulturen.

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für die neuartigen jugendlichen Netzkulturen. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 8

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► In Anknüpfung an (bisherige) Beiträge/Gespräche in Trossingen 2011 • Ziel: Aktivierung des Musikunterrichts

In Anknüpfung an (bisherige) Beiträge/Gespräche in Trossingen 2011

Ziel: Aktivierung des Musikunterrichts (Koop)

Musik kann im Gestalten subjektiv bedeutsam werden (Busch)

Ziel: Gemeinsames Musizieren!

Musikprojekte in der Schule auch in den Nachmittag hinein

Kein Ersatz für Musikunterricht

Unsicherheit ist nahe am Missverständnis, Präsenz schafft vertrauen

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am Missverständnis, Präsenz schafft vertrauen Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 9

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► Um Missverständnissen etwas vorzubeugen… • Das Internet ist kein (reines) Jugendmedium. • Das Internet

Um Missverständnissen etwas vorzubeugen…

Das Internet ist kein (reines) Jugendmedium.

Das Internet ist Leitmedium der Jugendlichen (siehe folgende Folien).

Wer das Internet ausschließt/ignoriert, schließt Jugendliche aus.

Musikunterricht kann keine „Gegenwelt“ darstellen, da Musik immer nur im

Kontext von Gesellschaft und Kultur seine Berechtigung erfährt.

Kein Aktionismus: Wo das Internet noch keine Rolle spielt, muss es auch nicht künstlich installiert werden.

Im Zentrum steht der gemeinsame Umgang mit Musik das Musizieren.

Dieser Beitrag soll auf Grundlage empirischer Befunde sowie erster Erfahrungen im Umgang mit den neuen Musiktechnologien auch dazu beitragen, dass Vorurteile gegenüber den neuartigen Kommunikationstechnologien sowie über

die gegenwärtige Mediennutzung der Jugend überdacht und revidiert werden.

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der Jugend überdacht und revidiert werden. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 10

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Agenda 1. Mediennutzung in der Freizeit • Welche Nutzung spielt im Alltag der Jugendlichen eine

Agenda

1. Mediennutzung in der Freizeit

Welche Nutzung spielt im Alltag der Jugendlichen eine Rolle?

2. Internetnutzung

Welche der zahlreichen Angebote und Dienste des Internets werden genutzt und entsprechen den Bedürfnissen der Jugendlichen?

3. Musikmachen im Web 2.0 (Vertiefung im Workshop)

Welchen Prinzipien prägen die Nutzung des Web 2.0? Welche

musikbezogenen Praktiken finden im Internet statt?

Musikmachen auf mobilen Endgeräten (Vertiefung im Workshop)

Gemeinsame Musizieren auf dem Hosentaschen-Instrument.

Diskussion

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dem Hosentaschen-Instrument. • Diskussion Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 11

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MEDIENNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 12
MEDIENNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 12

MEDIENNUTZUNG

MEDIENNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 12

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MEDIENNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 12

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JIM-Studie – Gerätebesitz Jugendlicher Geräte-Ausstattung im Haushalt 2010: ► • Vollausstattung (Handy,

JIM-Studie Gerätebesitz Jugendlicher

JIM-Studie – Gerätebesitz Jugendlicher Geräte-Ausstattung im Haushalt 2010: ► • Vollausstattung (Handy,

Geräte-Ausstattung im Haushalt 2010:

Vollausstattung (Handy, Computer/Laptop, Fernseher, Internet, DigiCam, MP3)

Geräte-Ausstattung Jugendlicher:

79 Prozent haben einen eigenen Computer bzw. Laptop zur Verfügung.

Einen Fernseher haben gut die Hälfte der Jugendlichen (58 %).

Jeder Zweite hat einen eigenen Internetzugang (52 %).

Differenzen:

Mädchen: DigiCam

Jungen: Spielkonsolen, Smartphones

Jüngere auch schon sehr gut ausgestattet - Vollausstattung bei Mobiltelefonen

Geringerer Bildungshintergrund: Pay-TV, DVD, Spielkonsolen

formal höherer Bildung: Computer, Internet, DigiCam

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höherer Bildung: Computer, Internet, DigiCam Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 13

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► JIM-Studie 2010 • Hg.: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest • Medienumgang der 12- bis 19-Jährigen

JIM-Studie 2010

Hg.: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Medienumgang der 12- bis 19-Jährigen

Südwest • Medienumgang der 12- bis 19-Jährigen - Langzeitstudie (13. Ausgabe) - Fokus: Communities,

- Langzeitstudie (13. Ausgabe)

- Fokus: Communities, Datensparsamkeit,

Wahrnehmung von

Gefahrenquellen im Internet, Glaubwürdigkeit von Quellen

Gerätebesitz, Freizeitaktivitäten, Alltagsbedeutung von Medien, Radio, TV, Bücher, Zeitschriften, Computer, Konsolen, Handynutzung

Methode

Telefonische Befragung

Grundgesamtheit umfasst knapp 7 Millionen Jugendliche in Telefon-Haushalten

Repräsentative Stichprobe von 1208 Jugendlichen, Zeitraum Mai - Juli 2010

Hauptschule/Ausbildung, Realschule, Gymnasium

Download-Link: http://www.mpfs.de/?id=181

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Download-Link: http://www.mpfs.de/?id=181 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 14

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JIM-Studie – Freizeitaktivitäten (non-medial) über die Jahre relativ stabil Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche

JIM-Studie Freizeitaktivitäten (non-medial) über die Jahre relativ stabil

Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche

relativ stabil Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 15

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JIM-Studie – Freizeitaktivitäten (medial) mit markanten Unterschieden w/m Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche

JIM-Studie Freizeitaktivitäten (medial) mit markanten Unterschieden w/m

Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche
Häufigkeit
täglich/mehrmals pro Woche

Aus Sicht der Jugendlichen sind die wichtigsten Medienaktivitäten Musik hören (MP3 & CD) und die Nutzung des Internets.

Jugendliche lesen weiter regelmäßig Bücher oder Tageszeitung bzw. deren

Onlineangebote.

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oder Tageszeitung bzw. deren Onlineangebote. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 16

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JIM-Studie – Nutzungsentwicklung von Medien • Während non-mediale Freizeitaktivitäten stabil relativ sind, spielt

JIM-Studie Nutzungsentwicklung von Medien

Während non-mediale Freizeitaktivitäten stabil relativ sind, spielt bei den Jugendlichen das Konvergieren der Medien
Während non-mediale Freizeitaktivitäten stabil relativ sind, spielt bei den
Jugendlichen das Konvergieren der Medien eine große Rolle.

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das Konvergieren der Medien eine große Rolle. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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JIM-Studie – Medienwichtigkeit im Kontext ist mir am wichtigsten ist mir am wichtigsten ist mir

JIM-Studie Medienwichtigkeit im Kontext

JIM-Studie – Medienwichtigkeit im Kontext ist mir am wichtigsten ist mir am wichtigsten ist mir am
ist mir am wichtigsten ist mir am wichtigsten ist mir am wichtigsten
ist mir am wichtigsten
ist mir am wichtigsten
ist mir am wichtigsten

Bedürfnisse auch von der sozialen Situation abhängig. So ist beim

Zusammensein mit Freunden vor allem das Handy und der MP3-Player/CDs

von Bedeutung. Das Internet spielt dann keine Rolle.

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Das Internet spielt dann keine Rolle. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 18

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Mediennutzung Jugendlicher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung ► • Große Unterschiede in der Mediennutzung • Der

Mediennutzung Jugendlicher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung

►

Große Unterschiede in der Mediennutzung

Der zunehmende Videoabruf (Youtube) führt bei den meisten Nutzern zu der Erwartung, dass die Medien zum zeit- und ortssouveränen Abruf im Netz bereitgestellt werden.

Diese Erwartungen offenbaren sich besonders deutlich bei der jüngeren

Mediengeneration.

Q: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010

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Mediengeneration. Q: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 19

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► Mediennutzung anderer Altersgruppen Basis: 1006 Befragte (14-49 Jahre) Q: SevenOne Media • Bei der

Mediennutzung anderer Altersgruppen

► Mediennutzung anderer Altersgruppen Basis: 1006 Befragte (14-49 Jahre) Q: SevenOne Media • Bei der allgemeinen

Basis: 1006 Befragte (14-49 Jahre) Q: SevenOne Media

Basis: 1006 Befragte (14-49 Jahre) Q: SevenOne Media • Bei der allgemeinen Mediennutzung ist ein deutlicher

Bei der allgemeinen Mediennutzung ist ein deutlicher Schwerpunkt beim Fernsehen.

Insbesondere das Radio scheint seine Rolle als Informationsmedium an das Internet abzutreten.

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Informationsmedium an das Internet abzutreten. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 20

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INTERNETNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 21

INTERNETNUTZUNG

INTERNETNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 21

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INTERNETNUTZUNG Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 21

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Wie wird das Internet in diesem Moment genutzt? Q: http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count/ Matthias

Wie wird das Internet in diesem Moment genutzt?

Wie wird das Internet in diesem Moment genutzt? Q: http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count/ Matthias
Wie wird das Internet in diesem Moment genutzt? Q: http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count/ Matthias

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JIM-Studie – Nutzungsdauer • Über 90% der Jugendlichen nutzen das Internet täglich (2003 – 66%)

JIM-Studie Nutzungsdauer

Über 90% der Jugendlichen nutzen das Internet täglich (2003 66%).

Jungen schätzen ihre Nutzung mit 144 Minuten etwas höher ein als Mädchen (131 Minuten). (TV etwa 120 Minuten)

Mit zunehmendem Alter der Jugendlichen steigt die Online-Nutzung von 91 Minuten (12-13 Jahre) auf 172 Minuten (18-19 Jahre) täglich an.

Die Nutzungsdauer wird aufgrund der hohen Bedeutung des Mediums

überschätzt. (vgl. Studie SevenOne Media)

138 117 99 2006 2008 2010
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SevenOne Media) 138 117 99 2006 2008 2010 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net

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► JIM-Studie – Nutzungsfrequenz und Nutzungsorte • In der subjektiv empfundenen Wichtigkeit der verschiedenen

JIM-Studie Nutzungsfrequenz und Nutzungsorte

In der subjektiv empfundenen Wichtigkeit der verschiedenen Medien liegt das Internet ganz vorne: Für 86% der Jugendlichen ist es sehr wichtig bzw. wichtig, das Internet zu nutzen (unabhängig vom Nutzungsweg) nur Musik hören (91 %) nimmt einen höheren Stellenwert ein.

Der regelmäßige Zugang zur Online-Welt (täglich/mehrmals pro Woche) erfolgt beim Großteil der Jugendlichen vom eigenen Zimmer (71 %) bzw. generell von zu Hause aus (39 %). Weitaus weniger ritualisiert ist die Internet-Nutzung bei Freunden (11 %)

oder in der Schule bzw. am Arbeitsplatz (13 %).

Mobiles Internet oder Netzzugang über Spielkonsolen nehmen zu, sind aber vergleichsweise bedeutungslos.

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zu, sind aber vergleichsweise bedeutungslos. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 24

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JIM-Studie – Inhaltliche Verteilung der Internetnutzung Q: JIM-Studie 2010 Häufigkeit der Nutzung in Prozent

JIM-Studie Inhaltliche Verteilung der Internetnutzung

Q: JIM-Studie 2010
Q: JIM-Studie 2010

Häufigkeit der Nutzung in Prozent

Unterhaltung: Computer und Internet fungieren als Musik-/Videoabspielstätte

Informationssuche: Printmedienportale und Suchmaschinen

Spiele: Soll hier nicht weiter betrachtet werden. Kommunikation: Trend vom Instant Messenging zu Online Communities

Trend vom Instant Messenging zu Online Communities ► ► ► Matthias Krebs | Universität der Künste

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Messenging zu Online Communities ► ► ► Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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► allgemeine Internetnutzung Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 26

allgemeine Internetnutzung

► allgemeine Internetnutzung Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 26

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► allgemeine Internetnutzung Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 26

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► JIM-Studie – Internetnutzung: Schwerpunkt Unterhaltung Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche • Computer (68

JIM-Studie Internetnutzung: Schwerpunkt Unterhaltung

Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche

Unterhaltung Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche • Computer (68 %) bzw. Internet (60 %) ist

Computer (68 %) bzw. Internet (60 %) ist Musikabspielstätte

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bzw. Internet (60 %) ist Musikabspielstätte Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 27

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► Das Internet als Informationsmedium • Glaubhafteste Quellen im Internet sind für Jugendliche an erster

Das Internet als Informationsmedium

► Das Internet als Informationsmedium • Glaubhafteste Quellen im Internet sind für Jugendliche an erster Stelle
► Das Internet als Informationsmedium • Glaubhafteste Quellen im Internet sind für Jugendliche an erster Stelle

Glaubhafteste Quellen im Internet sind für Jugendliche an erster Stelle die

Internetseiten von Zeitungen und Zeitschriften.

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von Zeitungen und Zeitschriften. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 28

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JIM-Studie – Internetnutzung: Schwerpunkt Kommunikation Q: JIM-Studie 2010 Häufigkeit der Nutzung in Prozent •

JIM-Studie Internetnutzung: Schwerpunkt Kommunikation

Q: JIM-Studie 2010 Häufigkeit der Nutzung in Prozent
Q: JIM-Studie 2010
Häufigkeit der Nutzung in Prozent

Mädchen haben das „Ritual“ stärker verinnerlicht als Jungen.

Privacy Awareness: 2010 nutzen zwei Drittel Privatsphäreneinstellungen.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Internet eben auch hinsichtlich der

negativen Erfahrungen im Alltag der Jugendlichen angekommen ist.

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Alltag der Jugendlichen angekommen ist. ► Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 29

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► Cybermobbing = Beleidigen, Bedrohen oder Verunglimpfen Anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel • Dass

Cybermobbing

= Beleidigen, Bedrohen oder Verunglimpfen Anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel

Dass jemand schon einmal peinliche oder beleidigende Bilder oder Videos des Befragten im Internet verbreitet hat, bestätigen Mädchen (17 %) nur etwas häufiger als Jungen (13 %).

Jeder vierte Internet-Nutzer berichtet, dass es bei Personen aus dem Freundeskreis schon Ärger gegeben hat, sei es weil es zu Beleidigungen im Internet kam, weil Bildmaterial entweder unerlaubt eingestellt wurde oder die Betroffenen unvorteilhaft auf dem Bildmaterial dargestellt waren. Auch Lügen, Verunglimpfung, Fake-Accounts unter falschem Namen…

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Fake- Accounts unter falschem Namen… Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 30

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► JIM-Studie – Gibt es jemanden in Deinem Bekanntenkreis, der im Internet fertig gemacht wurde?

JIM-Studie Gibt es jemanden in Deinem Bekanntenkreis, der im Internet fertig gemacht wurde?

Q: JIM-Studie 2010 Häufigkeit der Nutzung in Prozent
Q: JIM-Studie 2010
Häufigkeit der Nutzung in Prozent

Ernst zu nehmen sind die Angaben darüber, dass das Internet innerhalb der peer group dazu eingesetzt wird, um gezielt jemanden fertig zu machen.

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wird, um gezielt jemanden fertig zu machen. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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► Formen der persönlichen Interaktion Social Network Face2Face 2008 2009 2010 Q: http://www.universalmedia.nl/fil

Formen der persönlichen Interaktion

► Formen der persönlichen Interaktion Social Network Face2Face 2008 2009 2010 Q: http://www.universalmedia.nl/fil
Social Network Face2Face 2008 2009 2010
Social Network
Face2Face
2008
2009
2010

Q:

Kommunikation steigt

Auch die persönlichen Treffen werden positiv beeinflusst.

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Treffen werden positiv beeinflusst. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 32

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► Selbstdarstellung „Eine Studie an der Mainzer Universität hat ergeben, dass Profile auf sozialen Netzwerken

Selbstdarstellung

„Eine Studie an der Mainzer Universität hat ergeben, dass Profile auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ weniger inszeniert sind, als vielfach

angenommen. Tatsächlich hat die Psychologin Juliane Stopfer

herausgefunden, dass die Selbstbeschreibungen ziemlich genau den Persönlichkeitsprofilen der Nutzer entsprechen.“

"Die Urteile sind nicht durch die Selbstidealisierungstendenzen der Profilbesitzer verzerrt."

Weitere Literatur:

Richard, Grünwald, Recht, Metz (Hg.): „Flickernde Jugend – Rauschende Bilder“, Netzkulturen im Web 2.0, Campus Verlag, 2010

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Netzkulturen im Web 2.0, Campus Verlag, 2010 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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► Facebook „Sollte Facebook nicht bereit sein, seine Firmenpolitik zu ändern und die eklatanten Missstände

Facebook

► Facebook „Sollte Facebook nicht bereit sein, seine Firmenpolitik zu ändern und die eklatanten Missstände zu

„Sollte Facebook nicht bereit sein, seine Firmenpolitik zu ändern und die eklatanten Missstände zu beheben, sehe ich mich gezwungen, meine Mitgliedschaft zu beenden“ (Ilse Aigner, 05.04.2010).

Die Lawine donnerte ins Tal. Da stellte sich die kleine Ilse mutig in den Weg und sagte: „Ich finde Schnee blöd“ (Prof. Peter Kruse)

( Prof. Peter Kruse ) ► www.seheichmichgezwungen.de Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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Kruse ) ► www.seheichmichgezwungen.de Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 34

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JIM-Studie – Internetnutzung: Schwerpunkt Schule/Freizeit Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche • Während ein

JIM-Studie Internetnutzung: Schwerpunkt Schule/Freizeit

JIM-Studie – Internetnutzung: Schwerpunkt Schule/Freizeit Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche • Während ein

Häufigkeit

täglich/mehrmals pro Woche

Während ein Drittel regelmäßig nach Informationen für die Schule bzw. Ausbildung sucht, zählt der Umgang mit Computer und Internet in der Schule nur für halb so viele zum Alltag.

Noch weniger verbreitet ist die Erstellung von Referaten und Präsentationen.

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Erstellung von Referaten und Präsentationen. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 35

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Wo informieren sich Jugendliche zu bestimmten Themen? • Das Internet stellt gleich für 7 von

Wo informieren sich Jugendliche zu bestimmten Themen?

Das Internet stellt gleich für 7 von 13 Themengebieten das Leitmedium dar. Es hat

also alle anderen Medien als Informationsquelle überflügelt.

alle anderen Medien als Informationsquelle überflügelt . Q:

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Kurze Zusammenfassung 1. Die häufigste Tätigkeit „ Mit Freunden treffen “ (2005 -2010) hat sich

Kurze Zusammenfassung

1.

Die häufigste Tätigkeit „Mit Freunden treffen“ (2005-2010) hat sich kaum

verändert. (siehe auch: Bitkom, Studie Jugend 2.0, Jan. 2011)

2.

Allen kulturpessimistischen Befürchtungen zum Trotz, hat Lesen keinen Bedeutungsverlust hinnehmen müssen.

3.

Musikhören (91 %) ist die wichtigste Medienbeschäftigung (Internet (86 %) und Handy (80 %)).

4.

Computer und Internet sind Realität und Alltag“ (JIM 2010).

Medienkonvergenz: Die Erwartungen an die multimediale Vernetzung der Inhalte in den klassischen Medien steigen (Stichwort: zeitunabhängige Verfügbarkeit).

Q: JIM-Studie 2010

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

Verfügbarkeit). Q: JIM-Studie 2010 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 37

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Kurze Zusammenfassung 1. Fast 98% der 12-19-Jährigen haben Zugang zum Internet. 2. Seit 2008 besitzen

Kurze Zusammenfassung

1.

Fast 98% der 12-19-Jährigen haben Zugang zum Internet.

2.

Seit 2008 besitzen Jugendliche erstmals eher Computer als Fernseher.

3.

Sie sind 110 Minuten pro Tag online

dagegen 107 Minuten vor dem

Fernseher.

4.

Internet ist das Medium, auf das die meisten Jugendlichen am wenigsten

verzichten könnten.

5.

Für den Großteil gehören Online- Communities selbstverständlich zum Alltag.

Tägliche Mediennutzung in Deutschland 250 244 Min./Tag insgesamt 200 14-19jährige 150 110 107 Min./Tag
Tägliche Mediennutzung in Deutschland
250
244
Min./Tag
insgesamt
200
14-19jährige
150
110
107
Min./Tag
Min./Tag
77
100
Min./Tag
50
0
Fernsehen
Internet

Q: ARD/ZDF-Onlinestudie, 2010; JIM-Studie 2010

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Q: ARD/ZDF-Onlinestudie, 2010; JIM-Studie 2010 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 38

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► Das Internet hat sich zum selbstverständlichen Alltagsmedium entwickelt. Man sagt nicht mehr „Ich bin

Das Internet hat sich zum selbstverständlichen Alltagsmedium entwickelt.

Man sagt nicht mehr „Ich bin im Internet.“ http://www.youtube.com/watch?v=4X11JCrq1V0

im Internet.“ http://www.youtube.com/watch?v=4X11JCrq1V0 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
im Internet.“ http://www.youtube.com/watch?v=4X11JCrq1V0 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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http://www.youtube.com/watch?v=4X11JCrq1V0 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 39

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WEB 2.0 3/2007 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 40

WEB 2.0

WEB 2.0 3/2007 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 40

3/2007

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WEB 2.0 3/2007 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 40

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Grundlegende Prinzipien des Internets Es werden in erster Linie auf technisch-formaler Ebene drei Eigenschaften bedeutsam:

Grundlegende Prinzipien des Internets

Es werden in erster Linie auf technisch-formaler Ebene drei Eigenschaften bedeutsam:

1. die kommunikative Verbindung räumlich getrennter Menschen,

2. der Zugriff auf große Datenmengen sowie

3. die Multimedialität.

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Datenmengen sowie 3. die Multimedialität. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 41

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Grundlegende Prinzipien des Web 2.0 Verarbeitung (Processing) Verschlagwortung (Indexierung) Verbreitung (Sharing)

Grundlegende Prinzipien des Web 2.0

Verarbeitung (Processing)

Verarbeitung

(Processing)

Verarbeitung (Processing)
Verarbeitung (Processing)
Prinzipien des Web 2.0 Verarbeitung (Processing) Verschlagwortung (Indexierung) Verbreitung (Sharing)

Verschlagwortung

(Indexierung)

Verbreitung

(Sharing)

Verschlagwortung (Indexierung) Verbreitung (Sharing) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
Verschlagwortung (Indexierung) Verbreitung (Sharing) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
Verschlagwortung (Indexierung) Verbreitung (Sharing) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
Verschlagwortung (Indexierung) Verbreitung (Sharing) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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► Verarbeitung - Was macht das Web 2.0 aus den Daten? www.inbflat.net

Verarbeitung - Was macht das Web 2.0 aus den Daten?

► Verarbeitung - Was macht das Web 2.0 aus den Daten? www.inbflat.net
► Verarbeitung - Was macht das Web 2.0 aus den Daten? www.inbflat.net
- Was macht das Web 2.0 aus den Daten? www.inbflat.net

z.B. Mashup (engl. für Vermanschung, „vermischen“)

bedeutet auch Remix

Erstellung neuer Webinhalte durch (Re-)Kombination bestehender Webinhalte und angebote aus verschiedenen Quellen

Inhalte der Mashup-Website werden über Programmierschnittstellen (API), per Web- Feed (z.B. RSS) oder JavaScript eingebunden

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Feed (z.B. RSS) oder JavaScript eingebunden Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 43

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Web 2.0 = Social Web = Social Media? • Der Begriff Web 2.0 wind in

Web 2.0 = Social Web = Social Media?

Web 2.0 = Social Web = Social Media? • Der Begriff Web 2.0 wind in umfassenderem

Der Begriff Web 2.0 wind in umfassenderem Zusammenhang gebraucht. Hier können technische, ökonomische und rechtliche sowie soziale Aspekte mit einbezogen werden.

Das Social Web umfasst also webbasierte Anwendungen, die für Menschen den Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in sozialen Kontexten unterstützen (vgl. Hippner 2006).

Unter dem Schlagwort Social Media ist ein Schlagwort werden soziale Plattformen

verstanden werden, die zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen

und nutzergenerierten Inhalten dienen.

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und nutzergenerierten Inhalten dienen. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 44

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Neben persönlichen Kontakten in körperlich erfahrbaren Räumen, Erlebnissen und Aktivitäten vor Ort… • Reden

Neben persönlichen Kontakten in körperlich erfahrbaren Räumen, Erlebnissen und Aktivitäten vor Ort…

Reden

Schreiben

Musizieren

Malen

Fotografieren

Spielen

Sporttreiben

Lernen

Kuscheln, Berühren

Basteln

Kochen

 

…tritt die virtuelle Welt mit einigen neuartigen

und auch vielen „alten“ Möglichkeiten.

neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,
neuartigen und auch vielen „alten“ Möglichkeiten. Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info,

Gemeinsam, Inspiration, Austausch, Motivation, Info, Experten, Fans, Sprachen,

Hobbys , Wettkampf …

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Fans, Sprachen, Hobbys , Wettkampf … Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 45

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Social Media Spektrum ► Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 46

Social Media

Social Media Spektrum ► Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 46

Spektrum

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Social Media Spektrum ► Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 46

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► Das Twitter-Universum • Anwendungen rund um Twitter Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
► Das Twitter-Universum • Anwendungen rund um Twitter Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

Das Twitter-Universum

Anwendungen rund um Twitter

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• Anwendungen rund um Twitter Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 47

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► Kulturelle Praktiken (Auswahl) • Internetradio – z.B.: http://www.radio.de/ • Plattformen für Musikclips

Kulturelle Praktiken (Auswahl)

Internetradio z.B.: http://www.radio.de/

Plattformen für Musikclips z.B.: http://www.putpat.tv/

Musikspiele z.B.: http://www.jamlegend.com/

Musikdatenbanksysteme z.B.: http://www.musicline.de/

Musikforen z.B.: http://www.musiker-board.de/forum/

Empfehlungssysteme z.B.: http://www.lastfm.de/

Musik-Communities - http://musikernetz.cc/

Musikblogs z.B.: http://www.numblog.de/

Musik bei Twitter, Facebook etc. z.B.: http://blip.fm/

Soundtoys / Flash-Animationen mit Musik z.B.: http://www.sas.mdx.ac.uk/sweetshop/

Musik-Video-Livestream z.B.: http://www.ustream.tv/discovery/live/music

Musikvertrieb z.B.: http://www.musicload.de/

Musiktauschbörsen

Online-Musikmagazine z.B.: http://www.laut.de/

Veranstaltungsplattformen z.B.: http://www.livegigs.de/

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http://www.klassik.com/ Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 48

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Ausprägungen des Web 2.0 • Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Funktionalitäten zu systematisieren:

Ausprägungen des Web 2.0

Ausprägungen des Web 2.0 • Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Funktionalitäten zu systematisieren:
Ausprägungen des Web 2.0 • Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Funktionalitäten zu systematisieren:
Ausprägungen des Web 2.0 • Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Funktionalitäten zu systematisieren:

Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Funktionalitäten zu systematisieren:

Usergenerated Content

Social Software

Blogs (Internet-Tagebücher)

Virtual Communities

Social Network Services

(Nutzergenerierte Inhalte) (Gruppenbasierte Software)

(virtuelle Gemeinschaften) (Gruppenbasierte Netzwerke)

Siehe auch Wikipedia

Medienkonvergenz:

„Mit der technischen Entwicklung geht die Konvergenz der Geräte einher,

verschiedene Anwendungen können nun mit unterschiedlichen Geräten

genutzt werden“ (Jim 2010).

unterschiedlichen Geräten genutzt werden“ (Jim 2010). • Bei Software geht dieser Trend noch viel schneller!

Bei Software geht dieser Trend noch viel schneller!

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geht dieser Trend noch viel schneller! Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 49

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MUSIKMACHEN IM WEB 2.0 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 50
MUSIKMACHEN IM WEB 2.0 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 50

MUSIKMACHEN IM WEB 2.0

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MUSIKMACHEN IM WEB 2.0 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 50

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Beispiel – Musik aus viele kurzen musikalischen Gedanken • Auf www.thounds.com können Musiker kurze

Beispiel Musik aus viele kurzen musikalischen Gedanken

Beispiel – Musik aus viele kurzen musikalischen Gedanken • Auf www.thounds.com können Musiker kurze

Auf www.thounds.com können Musiker kurze musikalische Gedanken mit dem (Laptop-)Mikrophon direkt ins Internet aufnehmen. Befreundete Musiker können dann weitere Instrumente hinzuspielen.

1. Einzelaufnahme
1. Einzelaufnahme
dann weitere Instrumente hinzuspielen. 1. Einzelaufnahme Video : http://www.vimeo.com/6295906 2. Kollaborative Musik
dann weitere Instrumente hinzuspielen. 1. Einzelaufnahme Video : http://www.vimeo.com/6295906 2. Kollaborative Musik

2. Kollaborative Musik

Video : http://www.vimeo.com/6295906 2. Kollaborative Musik • einzelne Spuren können auch stummgeschalten werden

einzelne Spuren können auch stummgeschalten werden

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Spuren können auch stummgeschalten werden Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 51

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Web 2.0- Begriff nach Tim O‘Reilly – Eigenschaften: O‘Reilly beschreibt die Kernkompetenzen von denen erfolgreiche

Web 2.0-Begriff nach Tim O‘Reilly – Eigenschaften:

Web 2.0- Begriff nach Tim O‘Reilly – Eigenschaften: O‘Reilly beschreibt die Kernkompetenzen von denen erfolgreiche

O‘Reilly beschreibt die Kernkompetenzen von denen erfolgreiche Firmen mindestens eine besitzen:

1.

Internet wird als Plattform benutzt (komplexe Programme im Internetbrowser ausführbar)

2.

Interaktion als Prinzip Mitmach-Internet

3.

die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis

4. perpetual beta ständige Weiterentwickelung von Anwendungen

5. wieder verwendbaren Komponenten, Verknüpfungen der Daten zwischen verschiedenen Seiten

6. die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert

7. die bekannten „Best Practices“ (Web-Standards) wurden umgesetzt

(vgl. Tim O‘Reilly, http://oreilly_com/web2/archive/what-isweb-20.html, Stand: 18.08.2010)

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, Stand: 18.08.2010) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 52

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1. Internet als Plattform • Das Internet wird als Plattform benutzt. Komplexe Programme werden direkt

1. Internet als Plattform

Das Internet wird als Plattform benutzt. Komplexe Programme werden direkt im Internetbrowser ausführbar.

Programme werden direkt im Internetbrowser ausführbar. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
Programme werden direkt im Internetbrowser ausführbar. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
Programme werden direkt im Internetbrowser ausführbar. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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direkt im Internetbrowser ausführbar. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 53

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2. Das Musikmach-Internet • Interaktion als Prinzip Beispiel: http://thounds.com/t/2397be Matthias Krebs |

2. Das Musikmach-Internet

Interaktion als Prinzip

2. Das Musikmach-Internet • Interaktion als Prinzip Beispiel: http://thounds.com/t/2397be Matthias Krebs |

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

Prinzip Beispiel: http://thounds.com/t/2397be Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 54

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3. einzigartige Datenbasis • Die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis Matthias Krebs | Universität der

3. einzigartige Datenbasis

Die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis

• Die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 55

/

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4. perpetual beta • perpetual beta – ständige Weiterentwickelung von Anwendungen Matthias Krebs | Universität

4. perpetual beta

perpetual beta ständige Weiterentwickelung von Anwendungen

beta – ständige Weiterentwickelung von Anwendungen Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
beta – ständige Weiterentwickelung von Anwendungen Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
beta – ständige Weiterentwickelung von Anwendungen Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

ständige Weiterentwickelung von Anwendungen Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 56

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5. wieder verwendbaren Komponenten (Module) • wieder verwendbaren Komponenten, Verknüpfungen der Daten zwischen

5. wieder verwendbaren Komponenten (Module)

wieder verwendbaren Komponenten, Verknüpfungen der Daten zwischen verschiedenen Seiten

Verknüpfungen der Daten zwischen verschiedenen Seiten Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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der Daten zwischen verschiedenen Seiten Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 57

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57

6. Gemeinschaften • die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert Beispiel: http://thounds.com/hummingmx Matthias

6. Gemeinschaften

die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert

• die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert Beispiel: http://thounds.com/hummingmx Matthias Krebs |
• die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert Beispiel: http://thounds.com/hummingmx Matthias Krebs |
• die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert Beispiel: http://thounds.com/hummingmx Matthias Krebs |

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Beispiel: http://thounds.com/hummingmx Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 58

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58

7. Best Practices • die bekannten „Best Practices“ (Web -Standards) wurden umgesetzt Matthias Krebs |

7. Best Practices

die bekannten „Best Practices“ (Web-Standards) wurden umgesetzt

„Best Practices“ (Web -Standards) wurden umgesetzt Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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Practices“ (Web -Standards) wurden umgesetzt Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 59

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Online-Musikplattformen – eine kleine Auswahl Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

Online-Musikplattformen eine kleine Auswahl

Online-Musikplattformen – eine kleine Auswahl Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

– eine kleine Auswahl Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 60

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► Beispiel – Notenschreiben und gemeinsame Kompositionen • Die Noten können auch in und aus
► Beispiel – Notenschreiben und gemeinsame Kompositionen • Die Noten können auch in und aus

Beispiel Notenschreiben und gemeinsame Kompositionen

Beispiel – Notenschreiben und gemeinsame Kompositionen • Die Noten können auch in und aus anderen

Die Noten können auch in und aus anderen Notationsprogrammen exportiert bzw. importiert werden

(MusicXML, MIDI, WAV)

Notenblätter können auf andere Seiten und z.B. Blogs angezeigt und abgespielt

Mit dem Notensatzprogramm Noteflight (http://www.noteflight.com) können Noten im

Internet-Browser mit intuitiver Noten-eingabe

gesetzt sowie fertige Kompositionen im Internet publiziert werden.

Die Noten können akustisch wiedergegeben

werden (auch einzelne Stimmen), Möglichkeit

zum Ausdrucken sowie Speicherfunktion

Kollaboratives Editieren von Noten ermöglicht Gemeinschaftskompositionen oder

das Unterstützen von Lehrern/Mitschülern

Die Nutzung von Noteflight ist kostenlos.

Siehe auch: Artikel in Üben & Musizieren 5/10

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

auch: Artikel in Üben & Musizieren 5/10 Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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► Beispiel – musikalisches Spielzeug • Unter www.inudge.net findet man das sehr reduzierte Musikprogramm

Beispiel musikalisches Spielzeug

► Beispiel – musikalisches Spielzeug • Unter www.inudge.net findet man das sehr reduzierte Musikprogramm

Unter www.inudge.net findet man das

sehr reduzierte Musikprogramm

iNudge, mit dem auch Nutzer ohne

musikalische Vorkenntnisse experimentieren können.

iNudge bietet eine einfache Version

und eine erweiterte Version, in der man die Zeitleiste um weitere Abschnitte verlängern kann.

Die entstehenden mehrstimmigen

Kompositionen können an Freunde verschickt werden, die ihrerseits musikalisch antworten können.

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

die ihrerseits musikalisch antworten können. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 62

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► Beispiel – Musikbegleitung aus der Box • Jamstudio ( http://www.jamstudio.com ) ist eine

Beispiel Musikbegleitung aus der Box

Jamstudio (http://www.jamstudio.com)

ist eine Online-Musikplattform auf der man Begleitungen entwickeln kann.

Taktweise können Harmonien festgelegt

und dazu Perkussion- und

Begleitinstrumente in verschiedenen

Stilistiken arrangiert werden.

Harmoniewahl mit Grundakkorden und

erweiterten Akkorden (7, maj7

)

Transponieren der Akkordfolgen

8 Slots beliebig mit insgesamt 8 verschiedenen Instrumententypen

beliebig mit insgesamt 8 verschiedenen Instrumententypen • Jamstudio eignet sich z.B. wunderbar für das Hören

Jamstudio eignet sich z.B. wunderbar für das Hören von harmonischen Wendungen

(entdeckendes Lernen: Wie klingen

bestimmte Harmonieverbindungen?)

Zu eigenen Arrangements kann gesungen oder improvisiert werden.

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kann gesungen oder improvisiert werden. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 63

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► Beispiel – Tonstudio im Internet-Browser http://www.aviary.com/tools/Myna Matthias Krebs | Universität der

Beispiel Tonstudio im Internet-Browser

► Beispiel – Tonstudio im Internet-Browser http://www.aviary.com/tools/Myna Matthias Krebs | Universität der

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http://www.aviary.com/tools/Myna Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 64

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► Beispiel – komplexes Musikstudio mit Sequenzer http://www.audiotool.com Matthias Krebs | Universität der Künste

Beispiel komplexes Musikstudio mit Sequenzer

► Beispiel – komplexes Musikstudio mit Sequenzer http://www.audiotool.com Matthias Krebs | Universität der Künste

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mit Sequenzer http://www.audiotool.com Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 65

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► Beispiel – Lernen eines Instruments im Internet? • iPerform3D ( www.iperform3d.com/ ) ist eine

Beispiel Lernen eines Instruments im Internet?

iPerform3D (www.iperform3d.com/) ist eine kommerzielle Online-Gitarrenschule

Angefangen beim Spielen einfacher Akkorde und

Anschlagarten werden auch Notenkenntnisse vermittelt

Als Gitarrenlehrer fungiert eine Gruppe realer

Menschen, die über aufwendige Technik in allen Bewegungen digitalisiert wurden

Das virtuelles Modell eines Gitarrenlehrers kann frei

von allen Seiten betrachtet (auch durch das Griffbrett hindurch) und das Tempo kann frei gewählt werden

Das System sieht Stufen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades vor, die frei wiederholt oder übersprungen werden können

Der Gitarrenschüler, kann sein Spiel aufnehmen und bewerten lassen die realen Lehrer geben Feedback

Es gibt auch Funktionen um andere Schüler kennenzulernen um auch gemeinsam zu üben

um andere Schüler kennenzulernen um auch gemeinsam zu üben • Der iPerform-Gitarrenkurs ist ganz klar kein

Der iPerform-Gitarrenkurs ist ganz klar kein

Ersatz für eine Instrumentalausbildung an

einer Musikschule. Hier werden aber Ansätze deutlich, wie das Musiklernen im digitalen Zeitalter aussehen kann und welche Konsequenzen die neuen Technologien auch für den Instrumentalunterricht haben werden.

Üben muss jeder Gitarrenschüler noch selbst!

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

Üben muss jeder Gitarrenschüler noch selbst! Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 66

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Online-Musikplattformen Bisher wurden 43 Online-Musikplattformen untersucht. Um die Vielzahl an Möglichkeiten zur

Online-Musikplattformen

Bisher wurden 43 Online-Musikplattformen untersucht. Um die Vielzahl an Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit Musik zu beschreiben, werden folgende Klassen unterschieden:

1. (Step-)Sequenzer-Programme / Begleitungen / Musikproduktionen

2. Livejamming / Musizieren

3. Kollaborative Plattformen

4. Musik-Communities / Kommunikation

5. Soundtoys und Musikspiele

6. Notensatzprogramme / Gehörbildung / multimediale Nachschlagewerke

7. Kunst (Genre: Netzmusik)

8. Musik/Samplearchive und -bibliotheken

9. Recherche: Musikblogs, Expertenseiten

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9. Recherche: Musikblogs, Expertenseiten Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 67

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► Musikkulturen im Internet • An der Musikkultur teilzuhaben, schließt heute also auch mit ein,

Musikkulturen im Internet

An der Musikkultur teilzuhaben, schließt heute also auch mit ein, Angebote des Internets zu nutzen und damit umgehen zu können.

Da Online-Musikplattformen hauptsächlich durch Interaktion geprägt sind, ähneln sie aus dem traditionellen Repertoire der Unterrichtsgestaltung

besonders der Musikpraxis. Besondere Qualität ist es, dass sie sich sehr dazu eignet, Verbindungen zu anderen Bereichen im Musikunterricht zu ziehen.

Neben den produzierenden, mitteilenden Menschen existiert dabei natürlich auch die große Masse an „nichtpartizipierenden“, konsumierend-passiven

Teilnehmern der Online-Welten (Stichwort: partizipative Kluft). Der

unterschiedliche Umgang mit den neuen Anwendungen und Möglichkeiten der digitalen Kommunikationstechnologien könnte letztlich dazu führen, dass die rein konsumierende Masse die Chance verpasst, selbst die Inhalte und damit

die Substanz der Mediendienste mitzugestalten (vgl. Richard et al, 2010).

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mitzugestalten (vgl. Richard et al, 2010). Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 68

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Anmerkung • Im sozialen Web 2.0 existieren auch Problemfelder. Nicht zuletzt schafft die neue Mischung

Anmerkung

Im sozialen Web 2.0 existieren auch Problemfelder. Nicht zuletzt schafft die neue

Mischung von Öffentlichkeit und Privatem mit dem Paradox einer persönlichen Öffentlichkeit eine bisher kaum befriedigend gelöste Herausforderung. Als Grund der Verweigerung einer aktiven Untersuchung werden negative Beispiele wie zum Beispiel

Cyber-Mobbing genannt, doch überwiegen die positiven Erfahrungen mit den neuen

ästhetischen und kommunikativen Möglichkeiten.

„Insgesamt wird deutlich, dass es gilt trotz oder gerade der hohen Alltäglichkeit die jugendliche Mediennutzung gut zu beobachten“ (JIM-Studie 2010).

Doch viel wichtiger scheint mir, die neuartigen Musiktechnologien auf ihre Möglichkeiten zu Musizieren und in Bezug auf das Musiklernen praktisch zu erkunden.

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auf das Musiklernen praktisch zu erkunden. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 69

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Musik ist im Internet! Musik kann im Internet gestaltet werden! Wann, wie, mit wem und

Musik ist im Internet!

Musik kann im Internet gestaltet werden!

Wann, wie, mit wem und mit welchem musikalischem Ergebnis entscheidet der Musizierende, der es vor einem Publikum präsentieren kann.

Bei der Auseinandersetzung mit den neuartigen Musiktechnologien gilt nicht so sehr auf die „schöne neue Welt“ der potenziellen Möglichkeiten abzuheben, sondern die Jugendlichen mit ihren alltäglichen Umgangsweisen in den Blick zu nehmen und versuchen zu verstehen.

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Blick zu nehmen und versuchen zu verstehen. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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http://handymusik.wordpress.com MUSIKMACHEN AUF MOBILEN ENDGERÄTEN Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
http://handymusik.wordpress.com MUSIKMACHEN AUF MOBILEN ENDGERÄTEN Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

MUSIKMACHEN AUF MOBILEN

ENDGERÄTEN

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MUSIKMACHEN AUF MOBILEN ENDGERÄTEN Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 71

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JIM-Studie – Handy-Besitzer 2010 • Seit Mitte der 90er, Handy Alltagsgegenstand für fast alle Jugendlichen,

JIM-Studie Handy-Besitzer 2010

JIM-Studie – Handy-Besitzer 2010 • Seit Mitte der 90er, Handy Alltagsgegenstand für fast alle Jugendlichen,

Seit Mitte der 90er, Handy Alltagsgegenstand für fast alle Jugendlichen, Vollausstattung

Der aktuelle Trend zu multifunktionalen Handys (iPhone oder ähnliches) macht auch

vor Jugendlichen nicht halt

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macht auch vor Jugendlichen nicht halt Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 72

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JIM-Studie – Nutzung verschiedener Handy-Funktionen Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche • Inzwischen nutzen

JIM-Studie Nutzung verschiedener Handy-Funktionen

Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche
Häufigkeit täglich/mehrmals pro Woche

Inzwischen nutzen fast zwei Drittel das Handy regelmäßig als Musikabspielgerät (63%), 37 Prozent fotografieren oder filmen zumindest mehrmals die Woche. Per Bluetooth

überträgt ein Viertel MP3-Dateien, ein Fünftel Fotos oder Filme auf andere Geräte.

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Fünftel Fotos oder Filme auf andere Geräte. Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net /

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Smartphone-Nutzung • Im Schnitt haben Jugendliche 24 Apps auf dem Handy geladen. Am wichtigsten sind

Smartphone-Nutzung

Im Schnitt haben Jugendliche 24 Apps auf dem Handy geladen. Am wichtigsten sind hierbei Tools zur Nutzung von Communities und Computerspiele. Mit etwas Abstand folgen Apps, die die Kommunikation über Instant Messenger ermöglichen, Musikprogramme, Nachrichtendienste, Navigationsprogramme und Videoportale (siehe JIM-Studie 2010).

Anfang 2011 existieren in der Kategorie Musik des Apple App Store über 6600 Apps für iPhone und über 1200 Apps für iPad.

apple-app-store-in-numbers/ Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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apple-app-store-in-numbers/ Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 74

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Musikmachen auf Tablets (z.B. iPad) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 75

Musikmachen auf Tablets (z.B. iPad)

Musikmachen auf Tablets (z.B. iPad) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 75

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Musikmachen auf Tablets (z.B. iPad) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 75

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Beispielvideos – Musizieren auf mobilen Endgeräten Videosammlung unter: www.youtube.de/user/digiensemble
Beispielvideos – Musizieren auf mobilen Endgeräten
Videosammlung unter: www.youtube.de/user/digiensemble

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unter: www.youtube.de/user/digiensemble Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 76

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iPod/iPhone Apps (originale Größe) www.matthiaskrebs.net Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

iPod/iPhone Apps (originale Größe)

iPod/iPhone Apps (originale Größe) www.matthiaskrebs.net Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
iPod/iPhone Apps (originale Größe) www.matthiaskrebs.net Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
iPod/iPhone Apps (originale Größe) www.matthiaskrebs.net Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
iPod/iPhone Apps (originale Größe) www.matthiaskrebs.net Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin
www.matthiaskrebs.net
www.matthiaskrebs.net
iPod/iPhone Apps (originale Größe) www.matthiaskrebs.net Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

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Kurze Vorstellung Matthias Krebs Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Weiterbildung (UdK Berlin)

Kurze Vorstellung

Matthias Krebs Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Weiterbildung (UdK Berlin) Projektentwicklung „DigiMediaL – Strategisches Musikmarketing im Internet“

Studienrat (Musik, Physik), Dipl.-Musikpädagoge, Opernsänger

Medien- und Theaterpädagoge seit 2002

Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin und Universität Potsdam

Dissertationsvorhaben „Musiklernen im Web 2.0“

Gründer des „DigiMediaL iEnsemble Berlin“

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

| www.netzmusik.wordpress.com ► ► Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 78

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► Fragestellungen des Dissertationsvorhabens „Musiklernen im Web 2.0“ Ziel: Besser zu verstehen, was passiert, wenn

Fragestellungen des Dissertationsvorhabens „Musiklernen im Web 2.0“

Ziel: Besser zu verstehen, was passiert, wenn Jugendliche auf Online- Musikplattformen mit Musik umgehen?

Wie ist die Musik beschaffen, die unter den spezifischen Bedingungen des

Web 2.0 entsteht?

Welche Strategien lassen sich bei der kreativen Gestaltung von Musik auf Online-Plattformen unterscheiden?

Wie lässt sich die Vielzahl an Online-Musikplattformen unterscheiden?

Aus welchen Motiven nutzen Menschen Online-Musikplattformen?

In welcher Form findet Musiklernen durch die Nutzung von Online-

Musikplattformen statt?

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Nutzung von Online- Musikplattformen statt? Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 79

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► Extra: Musikvideos im Musikunterricht • Musikpädagogisches Proseminar UdK Berlin WS10/11 • Musikvideos im

Extra: Musikvideos im Musikunterricht

Musikpädagogisches Proseminar UdK Berlin WS10/11

Musikvideos im Musikunterricht - Videos in Eigenproduktion

Seminar wird auf eigenem Blog (www.muvipro.wordpress.com) begleitet

25. Januar 2011 - Unterrichtsprojekt MuviPro-LAB

29 Schüler

8 Studierende

6 verschiedene Projekte

12 Musikvideos

90 Minuten

Videoergebnisse unter

• Videoergebnisse unter www.youtube.de/user/muviprolab • Videobesprechungen mit den SuS in Folgestunden • Es

Videobesprechungen mit den SuS in Folgestunden

Es werden Skripte zu den einzelnen Videoprojekten veröffentlicht (Unterrichtsideen)

Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin

veröffentlicht (Unterrichtsideen) Matthias Krebs | Universität der Künste Berlin www.matthiaskrebs.net / 80

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80

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Hinweise Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) Matthias Krebs DigiMediaL

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Hinweise

Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) Matthias Krebs DigiMediaL Projektentwicklung krebs@udk-berlin.de

Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW)

Matthias Krebs

DigiMediaL

Projektentwicklung

krebs@udk-berlin.de

DigiMediaL Projektentwicklung krebs@udk-berlin.de www.matthiaskrebs.net www.handymusik.wordpress.com