Sie sind auf Seite 1von 2

Patientin:

Name: Andreas Gewicht: 95 kg.

Vorname: Craemer Größe: 14 cm.

Alter: 53 J.
Aktuelle Beschwerden:

Seit dem Vorgestern bestehende belastungsabhaengige kraftige pulsierende staerke (8/10 NSR)
Hinterkopfschmerzen ohne Ausstrahlung

Begleitende Beschwerden:

Seit dem Vorgestern bestehende der Schwindel, die Zittern und Blitzen im Augen, die Nausea und 2 -
malige Emesis ,die Fingerkribbeln,die Appetitloesigkeit ,die Abgeschlagenheit und Konzentrationsstoerung ,
die Einschlafstoerung

Allergien/Unverträglichkeiten:
Keine deutliche Hinweise auf die medikamentoese Allergie und die Unvertraeglichkeiten

Genussmittel /Drogen:

Der Kontakt mit dem Drogen wurde verneint, gelegentliche Einnahme des Weins und Biers circa
ein Mal pro Tag und Nikotinkonsum circa 10 Zigg./Tag seit funf Jahren wurde bestaetigt.

Sozialanamnese:

Herr Craemer sei Redakteur im Theather von Beruf, sei verheiratet,habe eine Tochter und wohne
mit ihrer Frau in eigener Wohnung getrennt

Vorerkrankungsanamnese: -der Kopfschmerzenanfall vor zwei Monaten


- eine COPD seit 2 Jahren
Familienanamnese:

-eine Wirbelsaueleverkruemmung bei der Mutter des Patientes,


der Vater des Patientes wegen des Hirntumors schon gestorben

Medikamentoese Anamnese:

Gelegentliche Einnahme Parazetamol als Schmerzmittel

Der Impstatus:
Sei nicht aktuell

Die Anamnesedaten deuten am ehesten auf dem Arterie Vertebralis-Syndrom hin.

Differenzialdiagnostisch kommen folgende Erkrankungen in Betracht:


- Halsoetheohondrose

-TIHA

Zur weiteren Abklärungen wurde ich folg. diagnostische Maßnahmen vorschlagen:

- ausfuerliche KU mit dem Fokus auf das Nerven -und Muskelskelettsystem


-Labordiagnostik:-Allgemeines und differenziales Blutbild,BGA, Blutgerinnungswerte,
- Urinstatus
-EKG,
- Echokardiographie,Doppelsonographie des Herzens
-Roentgenuebersichtsaufnahme des Schaedels
- CT und MRT des Grosshehirns und der Wirbelsaeule

Falls meine Verdachtdiagnose gesichert wird, stehen folgende stationäre Therapien zur Verfügung:

-stationäre Aufnahme
- Nervenprotektive Therapie
- Infusionstherapie laut dem Volumenstatus und der Blutelektrolytenwerte
- Schmerztherapie
- Glykokorticoide durch I.v. Gabe
- Antikoagulanten: Heparinotherapie(NMG)
-Trombozytenaggregationshemmung: ASS, Clopidogrel
- symptomatische Behandlung (Spasmolytika,Antioemetika)

fuer weitere Fragen gehe ich Ihnen gerne zur Verfuegung

mit freundlichen kollegialen Gruessen

Ihar Skachko