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Papua-Neuguinea leistet der Marokkanität der Sahara gegenüber Beistand

New York-Papua-Neuguinea brachte am Donnerstag vor dem 4. Ausschuss der


Generalversammlung der Vereinten Nationen seinen Beistand zugunsten der
Marokkanität der Sahara und zugunsten der „lobenswerten“ marokkanischen
Autonomieinitiative zur Sprache, die „Realismus und Verständnis für eine
dauerhafte Lösung “des regionalen Konflikts um die marokkanische Sahara
aufweist.

In einer Anrede vor der Kommission stellte der ständige Vertreter von Papua-
Neuguinea bei den Vereinten Nationen, Max Hufanen Rai, die Erfolge,
Anstrengungen und Investitionen Marokkos in seinen südlichen Provinzen in
den Vordergrund. "Wir gratulieren Marokko zur weiteren Verstärkung der
nachhaltigen Entwicklung, zur Aufbesserung der politischen Partizipation, zur
Förderung der Menschenrechte und zum Kampf gegen Covid-19 in der Sahara",
schob er nach.

Er bekundete überdies den Beistand seines Landes für den politischen Prozess
unter der Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und dessen
persönlichen Beauftragten, zwecks dessen eine politische, verhandelte,
dauerhafte und für beide Seiten akzeptable Lösung für den Konflikt um die
marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

"Wir ermutigen den Nachfolger vom Herrn Köhler dazu, auf dieser wichtigen
Dynamik aufbauen zu können", stellte der Botschafter die Behauptung auf, die
Abhaltung der beiden Rundtische in Genf "zwischen Algerien, Marokko,
Mauretanien und der Front Polisario preisend. Wir loben auch die Vereinbarung
zwischen diesen Parteien, einen dritten Rundtisch abhalten zu wollen“.

Darüber hinaus lenkte Max Hufanen Rai die Aufmerksamkeit der Kommission
auf die Veranstaltung des 3. Marokko-Pazifik-Inselstaatenforums im
vergangenen Februar in Laâyoune.

"Die Erklärung von Laâyoune, die am 26. Februar 2020 während des 3. Forums
der marokko-pazifischen Inselstaaten verabschiedet wurde, stellte die
Bestätigung der Grundsätze der souveränen Gleichheit und der territorialen
Integrität der Staaten auf und erkannte in diesem Sinne die Sahara als integralen
Bestandteil des Königreichs Marokko an, stellte er die Betonung abschließend
auf.

Quellen:
http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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