Sie sind auf Seite 1von 5

Modulübersicht für den Studiengang Art der Min / Semester Prüfungsleistung Prüfungsanforderungen

Bachelor of Music – Violine LV Woche Leistungspunkte je Modul


Nr. Stand: 01. April 2016 1 2 3 4 5 6 7 8
1 Hauptfach Violine I: öffentliches Vorspiel Erfolgreiche Teilnahme an einem öffentlichen Vorspiel
- Violine 1. Sem. KE 90 (ca. 10 Minuten) oder (Vortragsabend oder freies Vorspiel) vor zwei Prüfenden
- Korrepetition 1. Sem. KE 60 24 praktische Prüfung oder erfolgreiche Teilnahme an der praktischen Prüfung
- Violine 2. Sem. KE 90 (ca. 15 Minuten) vor drei Prüfenden. Die Wiederholungsprüfung findet
- Korrepetition 2. Sem. KE 60 immer als praktische Prüfung vor drei Prüfenden statt.
2 Hauptfach Violine II: praktische Prüfung Praktische Prüfung Hauptfach: Vortrag von mindestens
- Violine 3. Sem. KE 90 (ca. 20 Minuten) und drei Werken aus verschiedenen Stilepochen,
- Korrepetition 3. Sem. KE 60 mündliche Prüfung Orchesterstellen (3 aus 6).
- Wissenschaftliche Grundlagen des V 60 (10-15 Minuten) Mündliche Prüfung Wissenschaftliche Grundlagen des
Instrumentalspiels 3. Sem. 26 Streichinstrumentenspiels: freier Vortrag über zwei selbst
- Violine 4. Sem. KE 90 gewählte Themen, ergänzend Beantwortung von Fragen
- Korrepetition 4. Sem. KE 60 aus dem gesamten Stoffgebiet.
- Kammermusik III G4 60
- Wissenschaftliche Grundlagen des V 60
Instrumentalspiels 4. Sem.
3 Hauptfach Violine III: öffentliches Vorspiel Erfolgreiche Teilnahme an einem öffentlichen Vorspiel
- Violine 5. Sem. KE 90 (ca. 10 Minuten) oder (Vortragsabend oder freies Vorspiel) vor zwei Prüfenden
- Korrepetition 5. Sem. KE 60 28 praktische Prüfung oder erfolgreiche Teilnahme an der praktischen Prüfung
- Violine 6. Sem. KE 90 (ca. 15 Minuten) vor drei Prüfenden. Die Wiederholungsprüfung findet
- Korrepetition 6. Sem. KE 60 immer als praktische Prüfung vor drei Prüfenden statt.
4 Hauptfach Violine IV: praktische Prüfung Praktische Prüfung: Repertoireprüfung von
- Violine 7. Sem. KE 90 (Repertoireprüfung ca. 45 Minuten Dauer mit dem Vortrag von Werken nach
- Korrepetition 7. Sem. KE 45 26 ca. 45 Minuten) Auswahl der Prüfungskommission.
- Violine 8. Sem. KE 90
- Korrepetition 8. Sem. KE 45
5 Projekt I für Instrumentalisten: keine
- Orchesterprojekt I P 180 5
- Kammermusik I G4 60
- Chorprojekt I P 120
6 Projekt II für Instrumentalisten: keine
- Orchesterprojekt II P 180
- Orchesterprojekt III P 180 8
- Kammermusik II P 60
- Alte Musik, Kurs, Echo oder Wahlprojekt n.a. n.a.
7 Projekt III für Instrumentalisten: keine
- Orchesterprojekt IV P 180
- Orchesterprojekt V P 180 8
- Alte Musik, Kurs, Echo oder Wahlprojekt n. a. n. a.
- Alte Musik, Kurs, Echo oder Wahlprojekt n. a. n. a.
8 Projekt IV für Instrumentalisten: keine
- Orchesterprojekt VI P 180 6
- Alte Musik, Kurs, Echo oder Wahlprojekt n. a. n. a.
- Alte Musik, Kurs, Echo oder Wahlprojekt n. a. n. a.

9 Klavier Basis: praktische Prüfung Zwei Klavierstücke und eine Begleitung aus der Literatur
- Klavier für Instr., Gesang u. Regie 1. Sem. KE 45 5 (mindestens des Hauptfachinstrumentes (die gewählten Stücke sollen
- Klavier für Instr., Gesang u. Regie 2. Sem. KE 45 10 Minuten) aus verschiedenen Epochen sein).

10 Musiktheorie I für Instrumentalisten/ Regie: Tonsatz: Tonsatz:


- Tonsatz I – 1. Sem. G4 60 Portfolio (unbenotet) - Vorlage von mindestens 2 schrift. Arbeiten, die während
- Tonsatz I – 2. Sem. G4 60 Gehörbildung: des Moduls entstanden sind
- Gehörbildung Grundstufe 1. Sem. G4 60 Notendiktat (max. Gehörbildung:
- Gehörbildung Grundstufe 2. Sem. G4 60 90 Minuten/50 %) - Klausur: zweistimmiges Musikdiktat (polyphon),
8 und mündliche einstimmiges Gedächtnisdiktat, Rhythmus-,
Prüfung (ca. Funktionsdiktat; Intervalle, Drei- und Vierklänge –
10 Minuten/50 %) ersatzweise ein einstimmiges Musikdiktat (20. Jhd.)
- mündliche Prüfung: Erkennen und Singen von
Intervallen, Tonl. und Drei- und Vierklängen; Rhythmus
klopfen; Blattsingen einer mittelschweren Chorstimme;
Singen einer freitonalen Intervallreihe
11 Musiktheorie II für Instrumentalisten/Regie: Tonsatz: Tonsatz :
- Tonsatz I – 3. Sem. G4 60 Klausur (max. - schriftlicher Teil: Generalbass (Klaviersatz);
- Tonsatz I – 4. Sem. G4 60 180 Minuten/50 %) homophoner Chorsatz (15.-17. Jhd.; Kantionalsatz) oder
- Gehörbildung Mittelstufe 3. Sem. G4 60 und praktische zweistimmiger kontrapunktischer Satz; harmonische
- Gehörbildung Mittelstufe 4. Sem. G4 60 Prüfung (ca. Analyse eines Werkes oder Werkausschnittes (18.-19.
10 Minuten/50 %) Jhd.); dazu die Vorlage von mindestens zwei
Gehörbildung: unterschiedlichen Volksliedsätzen, die im Verlauf des
Notendiktat bisherigen Studiums entstanden sind
(max. 90 Minuten/ - praktischer Teil am Klavier: Spielen von mindestens je
50 %) und zwei erweiterten Kadenzen und Modulationen
mündliche Prüfung Gehörbildung:
8 (ca. 10 Minuten/50 %) - Notendiktat: dreistimmiges Musikdiktat (polyphon,
17./18. Jhd.), zweistimmiges Musikdiktat (20. Jhd.),
zweistimmiges Gedächtnisdiktat, Rhythmusdiktat,
Funktionsdiktat
- mündliche Prüfung: - Erkennen und Singen von
Intervallen, Tonleitern und Drei- und Vierklängen (auch
außerhalb des Oktavraums); Rhythmus klopfen;
Blattsingen einer mittelschweren Chorstimme; Singen
einer freitonalen Intervallreihe;
Höranalyse eines musikalischen Themas
12 Musiktheorie III: Tonsatz: Tonsatz
- Tonsatz II – 5. Sem. G4 60 Klausur (max. Klausur:
- Tonsatz II – 6. Sem. G4 60 180 Minuten/33 %), - Anfertigung einer Studie in einer Kompositionstechnik
Hausarbeit (Frist des 20./21. Jahrhunderts nach konkreter Vorgabe
eine Woche/33 %), Hausarbeit:
Portfolio - Analyse eines Werkes oder Werkausschnitts aus dem
5 (benotet/33 %) 20./21. Jahrhundert
Portfolio:
- Vorlage mindestens einer Studie und einer Analyse zu
einer Kompositionstechnik des 20./21. Jahrhunderts, die
in der Klausur und Hausarbeit nicht enthalten ist
(Die beiden Kompositionstechniken müssen
verschiedenen Genres, „Schulen“ oder deutlich zu
unterscheidenden kompositorischen Grundsätzen
zugeordnet werden können.)
13 Analyse Basis: mündliche Prüfung Akustik/Psychoakustik:
- Einführung in die Akustik/Psychoakustik V 90 (ca. 40 Minuten) ggf. mündliche Prüfung von ca. 10 Minuten
1. Sem. aus drei Teilen Instrumentenkunde:
- Instrumentenkunde 2. Sem. V 90 8 bestehend mündliche Prüfung von ca. 10 Minuten
- Formenlehre 3. Sem. V 90 Formenlehre: mündliche Prüfung mit der Präsentation
- Formenlehre 4. Sem. SE 60 eine Werkanalyse (Dauer ca. 20 Minuten)
14 Musikphysiologie I: keine Klausur zur Vorlesung in Lehrveranstaltung 1
- Musikphysiologie Grundlagen 1. Sem. PSE 90
- Musikphysiologie Praxis 2. Sem. G10 90 8
- Musikphysiologie Praxis 3. Sem. G10 90
- Musikphysiologie Praxis 4. Sem. G10 90
15 Geschichte und Ästhetik der Musik I: Referat (ca. Kurzreferat (ca. 15 Minuten) oder schriftliche Hausarbeit
- Geschichte und Ästhetik der Musik 1. Sem. V/SE 90 30-45 Minuten) oder (ca. 10 Seiten) oder mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)
- Geschichte und Ästhetik der Musik 2. Sem. V/SE 90 schriftliche Haus- zu einem Thema aus LV 1 oder LV 2.
5 arbeit (ca. 10 Seiten)
oder mündliche
Prüfung (ca. 10 Min.)
16 Geschichte und Ästhetik der Musik II: Klausur (90 Minuten) Das Modul wird mit einer Klausur (1,5 Stunden) oder
- Geschichte und Ästhetik der Musik 3. Sem. V/SE 90 oder mündliche einer mündlichen Prüfung von 20 Minuten
- Geschichte und Ästhetik der Musik 4. Sem. V/SE 90 5 Prüfung (20 Minuten) abgeschlossen, in denen Inhalte des Moduls abgefragt
werden.
17 Historische Stilkunde I: (alternativ zu Nr. 15) Referat (ca. 30-45 Pro Lehrveranstaltung 1 schriftl. Hausarbeit (ca. 5 Seiten)
- Historische Stilkunde 1. Sem. V/SE 90 Minuten) oder oder 1 mündl. Prüfung (ca. 15 Min.) jeweils zur Thematik
- Historische Stilkunde 2. Sem. V/SE 90 schriftliche Haus- der Lehrveranstaltung
5 arbeit (ca. 10 Seiten)
oder mündliche
Prüfung (ca. 10 Min.)
18 Historische Stilkunde II: (alternativ zu Nr. 16) Klausur (90 Minuten) Das Modul wird mit einer Klausur (1,5 Stunden) oder
- Historische Stilkunde 3. Sem. V/SE 90 oder mündliche einer mündlichen Prüfung von 20 Minuten
- Historische Stilkunde 4. Sem. V/SE 90 5 Prüfung (20 Minuten) abgeschlossen, in denen Inhalte des Moduls abgefragt
werden.
19 Wahlbereich Schwerpunktbildung Pädagogik I: Lehrprobenkonzept schlüssiger Aufbau des Lehrprobenkonzeptes
- Grundlagen der pädagogischen Psychologie V/SE/ 90 und Lehrprobe einschließlich Beurteilung des Schülers; individuelles
BU (Teilunterrichts- Eingehen auf den Schüler im Unterricht; Erzielung von
- Musikpädagogische Psychologie V/SE/ 90 8 stunde) Lernerfolgen in der Lehrprobe.
BU
- Konstruktion von Lehr- und Lernprozessen I G6/BU 60
- Lehrpraxis I G4/BU 60

20 Wahlbereich Schwerpunktbildung Pädagogik II: Lehrprobenkonzept schlüssiger methodischer Aufbau des


- Elementare Musikpädagogik I V/SE/ 120 und Lehrprobe (volle Lehrprobenkonzeptes einschließlich Beurteilung des
BU Unterrichtsstunde) Schülers; geplantes und spontanes individuelles
- Elementare Musikpädagogik II V/SE/ 120 8 Eingehen auf den Schüler im Unterricht; Erzielung von
BU Lernerfolgen in unterschiedlichen Werken innerhalb der
- Konstruktion von Lehr- und Lernprozessen II G6/BU 60 Lehrprobe.
- Lehrpraxis II G4/BU 60

21 Wahlbereich Schwerpunktbildung Kammermusik zwei öffentliche


I: Vorspiele in
- Kammermusik SP 5. Sem. G4 60 8 Hochschulkonzerten
- Kammermusik SP 6. Sem. G4 90 und
- Barockkurs 5.-6. Sem. G8 60 Kammermusikreihen
22 Wahlbereich Schwerpunktbildung Kammermusik zwei öffentliche
II: Vorspiele in
- Kammermusik SP 5.-7. Sem. G4 90 8 Hochschulkonzerten
- Kammermusik SP 6.-8. Sem. G4 90 und
- Barockkurs 7.-8. Sem. G8 60 Kammermusikreihen
23 Wahlbereich Schwerpunktbildung Orchester I: praktische Prüfung
- Orchesterstudien/Probespieltraining I G6 45 (ca. 10 Minuten)
8
- Ensemblespiel I G15 180
- Barockkurs 5.-6. Sem. G8 60
24 Wahlbereich Schwerpunktbildung Orchester II: praktische Prüfung
- Orchesterstudien/Probespieltraining II G6 45 (ca. 10 Minuten)
- Orchesterstudien/Probespieltraining III G6 45
- Korrepetition SP1 KE 15
8
- Korrepetition SP2 KE 15
- Barockkurs 7.-8. Sem. G8 60
25 Musikmanagement: keine
- Selfmanagement V 90 5
- Projektmanagement V 90
26 Fachübergreifende Professionalisierung: keine
Wahlveranstaltung im Umfang von 5 LP, frei
wählbar aus den Schwerpunkten „Praktische
5
Vertiefung“, „Kombifach – interdisziplinäre
Praxis“ und „Theoretischer Diskurs“

27 Wahlbereich Profilbildung:
Wahlveranstaltungen im Umfang von 11 LP, frei
wählbar aus den Bereichen „Musikvermittlung“
(Seminar + Projekt + Reflexion) und „Individuelle 11
Profilbildung“ (z.B. Musikphysiologie,
Kombifach, Musiktheorie, Musikgeschichte,
Klavier Vertiefung, Orchesterstudien,
Kammermusik, …)
28 Bachelorarbeit Violine: Konzert (90 %) und Konzert: Öffentliches Kammerkonzert bzw. Soloabend
- künstlerische Bachelorarbeit P schriftliche von ca. 45 Minuten Dauer. Das Programm wird von der
Bachelorarbeit Kandidatin oder dem Kandidaten ausgewählt und hat
(10 %) repräsentative Werke verschiedener Stilepochen zu
enthalten. Eins der Werke muss vollständig aufgeführt
werden.
Im Gesamtprogramm (Konzert + Praktische Prüfung HF)
müssen Werke der für das Instrument wesentlichen
Stilepochen (mindestens vier, darunter ein
zeitgenössisches Werk oder ein Werk Neue Musik)
1 enthalten sein – darunter ein Konzert und ein Werk
2 virtuosen Charakters. Ein Pflichtstück und
Orchesterstellen (3 aus 6). Als Werke Neuer Musik gelten
Werke von Carter, Holliger, Crumb, Kurtág,
Zimmermann, Henze, Yun etc.
Werke der II. Wiener Schule (z. B. Schönberg, Webern,
Berg und Bartók (Sonaten und Konzerte) können auch
vorgetragen werden. Als Werk virtuosen Charakters
gelten beispielsweise eine Caprice von N. Paganini oder
ein Werk der romantisch-virtuosen Literatur mit
Klavierbegleitung (z. B. Saint-Saëns – Introduktion und
Rondo capriccioso).
Schriftliche Bachelorarbeit: Die schriftliche Bachelorarbeit
wird in Form eines Programmheftes zum
Prüfungsprogramm von ca. 3–5 Seiten erbracht.