Sie sind auf Seite 1von 1

Der Oper in der Romantik

Die Romantik war eine Epoche in der sich die Künste wandelten, und die Musik war keine
ausnahme zu dieser Phänomen. Am anfang dieser Periode, die gewöhnliche Handlungen waren
entweder mytologisch, komisch oder ernst. Diese Themen waren der Ausgangpunkt, der die
Komponisten benutzen haben, um solche veränderungen zu machen. Mit dieser, suchten die
komponisten die Idealen und Gefühlen der Gesellschaft zu repräsentieren. Bellinis Norma und
Cherubinis Medea sind klaren beispiele davon. Obwohl die Handlung von diesen Opern in der
Antike stattfindet, sind die behandelten Themen realistisch und gewalttätig. Manche Komponisten
waren damit jedoch nicht zufrieden, und versuchten die seine Zeitgenösische realität darzustellen.
Dieser war der Ausgangpunkt von Verismo. Beispielsweise, obwohl Verdis La Traviata basiert auf
einem Roman, die Handlung zeigt die Probleme von damäligen zeitgenosichen Geselschaft.
Dasselbe pasiert mit anderen Opern, wie zum beispiel Bizets Carmen, die in Frankreich geschrieben
wurde. Man kann es daher bemerken, dass Verismo nicht nur ein Phänomen der Italienischen Oper
ist, sondern auch kosmopolitisch.

Andere Veränderungen passierten nicht nur in den Libretti, sonder auch in der Musik. Am anfang
des 19. Jahrhunderts die Opern wurde in nummern komponiert, bzw Rezitativen und Arien. Diese
Nummern entwicklen sich zur langen Szenen in die belcanto Opern, aus Accompagnato Rezitativen,
Arien und Kaballeten gemacht. Dennoch, Komponisten wie Richard Wagner versuchten eine lange
Einheit zu schreiben, ohne Pausen, in der alles vermischt wurde. Seine Dramen sind ein klares
Beispiel davon: mann kann die Musik nicht trennen, alles ist verbunden durch komplexe
harmonische und thematische Beziehungen. Die Harmonie in seinen Kompositionen ist deswegen
sehr komplex. Man kann sehr chromatische Akkorden und Modulationen finden, die vermitteln dem
Hören den Eindruck eines kontinuirlichen musikalischen Fluss. Obwohl seinen Dramen basieren
auf der Deutsche Mythologie, die Musik vermittelt den eindruck von realismus.

Das wagnerianische Konzept ist ein Fakt, dass bleibt von vielen Menschen unbemerkt.
Es ist ein verführerisches Phänomen (verführt die Sinne). das Zentrum der Oper hier ist die
Kohäsion zwischen Musik als Hörphänomen ( Sinnlichkeit oder Sinnphänomen) und Drama, mit
Elementen aus den anderen Künsten. in Richtung der Nutzung der Kraft der Musik:
Es fängt man, und läst man an undenkbare Orte reisen, mit dem Gefühl der Erfüllung, das im Alltag
fehlt.Wagner konzipiert das Gesamtkunstwerk Höhepunkt aller Künste.
wagner ist das Bild der Verwendung kompositorischer Ressourcen, zum Beispiel das Leitmotiv im
Rheingold. Wagner bringt dem leitmotiv und der musik ein hohes Maß an Zusammenhalt,
Unermesslichkeit und Komplexität, die die Grundlagen der Tonalität in Frage stellen.
Das Leitmotiv in seiner Grundform verstanden, als die Art, jemandem an einem Ort etwas zu
zeigen, ein Konzept, das metaphysisch gesprochen wird. Das Leitmotiv ist auch als unvergessliche
musikalische Bilder konzipiert

Wagners Musikstil ist einzigartig und authentisch, fällt nicht in die Trivialitäten(Banalitäten) der
französischen oder italienischen Oper zu Beginn des Jahrhunderts, überflüssige Schönheit.
im Gegenteil, Ausdruck, Mündlichkeit und das Wort als befruchtendes Element der Musik, ein
tieferes Drama hervorbringen, Präzedenzfälle schaffen und zu den Wurzeln des griechischen
Theaters zurückkehren.

Verismo Komponisten nahmen auch Ideen von Wagner, aber mann kann jedoch noch Arien in die
Opern von denen Finden. Puccini ist ein Beispiel von der Mischung der Ideen aus den Italienischen
und Deutschen Opern: Die Handlungen von seinen Stücken sind realistisch, seine Musik fluss durch
ein Kontinuum, aber man kann auch Arien aus bestimten Momenten herauslösen. Zu diesem
Zeitpunkt wurde die Oper völlig verändert, und ist deswegen näher bei uns. Meiner Meinung nach
ist dies der Treffpunkt zwischen Oper und Filmmusik.