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Didaktischer Plan für den Lernbereich 12 Informatik (LK)

Thomas Klein
30. Januar 2011
Lernschleife für den Lernbereich 12: Projekte (Leistungskurs)
' $
K: Kennenlernen und Absprachen ' $
B
Die SuS und der Lehrer lernen sich R: Reflexion des Projektverlaufs
kennen und treffen Absprachen bezüglich
P1 Die SuS reflektieren den Verlauf des
des Unterrichtverlaufs, der Kompetenzent-
Projektes, die Konsequenzen wichtiger
wicklung, Benotung, Klausuren etc.
& %
Entscheidungen, ihre Zusammenarbeit in
' $ der Gruppe und ihre Entwicklung in den
SPE3
einzelnen Kompetenzen.
&
 %

A: Anschlussbildung SPE2
Die SuS und der Lehrer erörtern die Idee
der Programmierung eines Computerspiels P2 : Präsentation der Ergebnisse
und bringen diese in Zusammenhang mit
SPE1 Die Teams präsentieren ihre Ergebnisse
den zu fördernden Kompetenzen, dem
den anderen Teams.

' 
$
bisherigen Unterricht sowie ihren eigenen
Erfahrungen mit Programmierung und R
Computerspielen.
&
' %
$
SPE3 : Auswahl und Beschreiben des
P2 Spiels
SPE1 : Vertraut machen mit der Die Teams arbeiten nach ihrem selbst-
Entwicklungsumgebung gewählten Prozessmodell selbstständig
A an ihrem Software-Produkt. Je nach
Die SuS machen sich mit der Entwick-
gewähltem Prozessmodell erstellen sie
lungsumgebung durch eine Reihe von
K Dokumentationen, Anforderungen, Skiz-
Übungsaufgaben vertraut.
& %
zen, Diagramme und Code. Parallel
' $ können die SuS Übungsaufgaben bearbei-
ten und abgeben, um einerseits zusätzliche
SPE2 : Auswahl und Beschreiben des Noten zu erhalten und andererseits spezi-
' '
$ $
Spiels elle Fertigkeiten ausbauen zu können, die
ihnen bei der Programmierung des Spiels
Die SuS wählen in Teams ein Spiel, das
P1 : Präsentationen der gewählten B: Wahl des Prozessmodells und hilfreich sein können.
sie für den PC umsetzen möchten und
Spiele und der Prozessmodelle Vereinbarung der Meilensteine
fertigen eine Spiel-Beschreibung sowie
Diese Arbeitsphase wird durch regel-
Skizzen für die grafische Umsetzung an. Die Teams stellen die Beschreibungen Im Plenum legen sich die Teams auf ein mäßige Meetings strukturiert, in denen
ihrer Spiele in einer kurzen Präsentation bestimmtes Prozessmodell fest. Anschlie- die Teams den Stand ihrer Entwicklung
Parallel dazu befasst sich eine Kleingruppe vor. Die Gruppe, die sich mit den Prozess- ßend werden Termine und zu erreichende aufzeigen und sich mit den anderen Teams
aus zwei bis drei SuS der verschiedenen modellen befasst hat, stellt ihre Ergebnisse Meilensteine vereinbart. austauschen können.
& %
Teams mit Prozessmodellen und bereitet vor.
& %& %
eine Präsentation ihrer Ergebnisse vor.
& %
Abkürzungen: K=Kennenlernen, L=Leistungsüberprüfung, A=Anschlussbildung, B=Besprechung, P=Präsentation, SPE=Selbstständiges produktives Erschließen, R=Reflexion,

1
Kompetenzraster für das Fach Informationsverarbeitung
Thomas Klein

29. Januar 2011

Kompetenz Informieren Planen Entscheiden Durchführen Kontrollieren Bewerten


Inf-1: Den Computer als Ich kann mein Wissen über Ich kann Wege aufzeigen, Ich kann mich situativ für Ich kann den Computer ef- Ich kann kriteriengeleitet Ich kann reflektieren, wie
Werkzeug effektiv ein- die Fähigkeiten von Soft- wie mir der Computer in passende Soft- oder Hard- fektiv als Werkzeug einset- kontrollieren und entschei- hilfreich mein Einsatz des
setzen können und Hardware abrufen und meiner Situation von Nut- ware entscheiden. zen. den, ob bzw. inwiefern ich Computers bei der Arbeit
erweitern. zen sein kann. meine Ziele erreicht habe. war und mein Vorgehen
gegenenfalls modifizieren.
Inf-2: Ein Computersys- Ich kann meine Kenntnis- Ich kann theoriegeleitet Ich kann entscheiden, wel- Ich kann das Computer- Ich kann das Computer- Ich kann bewerten, wie gut
tem bauen und warten se über Hard- und Softwa- ein Modell des Compu- che Optionen ich für das system bauen und warten. system auf Funktionalität, mein Vorgehen war und es
können re verfügbar machen und tersystems entwickeln und Computersystem wähle. Sicherheit und Effizienz gegebenenfalls anpassen.
erweitern. aus verschiedenen Optio- überprüfen und es gegebe-
nen auswählen. nenfalls weiter modifizie-
ren.
Inf-3: Prozesse verstehen Ich kann meine Kenntnis- Ich kann Wege aufzeigen Ich kann mich für ei- Ich kann den Prozess ver- Ich kann mein Verständnis Ich kann reflektieren, was
und beschreiben können se über verschiedene Be- und Ideen entwickeln, wie ne Herangehensweise an stehen bzw. so beschrei- bzw. meine Beschrei- das Verständnis des Pro-
schreibungssprachen abru- ich mich der Prozessbe- den Prozess sowie gege- ben, dass eine andere Per- bung auf Vollständigkeit zesses in mir bewirkt hat,
fen und erweitern. schreibung nähern kann. benenfalls geeignete Be- son oder der Computer den und Fehlerfreiheit durch den Prozess verallgemei-
schreibungssprachen ent- Prozess verstehen kann. verschiedene Methoden nern und auf ähnliche Pro-
scheiden. überprüfen. zesse übertragen.
Inf-4: Die Möglichkeiten Ich kann mein Wissen Ich kann Argumentations- Ich kann entscheiden, Ich kann die Möglichkei- Ich kann meine Darstel- Ich kann überprüfen, wie
und Risiken von Com- darüber, in welchen Berei- ketten entwerfen, die zur welche Argumente im je- ten von Computersyste- lung auf Vollständigkeit überzeugend meine Dar-
putersystemen darstellen chen Computer hilfreich, Darstellung des Themas weiligen Zusammenhang men unter verschiedenen und Schlüssigkeit überprü- stellung war und welche
können nutzlos oder gefährlich geeignet sind. schlüssig erscheinen. Aspekten darstellen. fen. Faktoren dazu in welcher
sein können, abrufen und Weise beigetragen haben.
weiter ausbauen.
Inf-5: Mit Geschäftspro- Ich kann mein Wissen über Ich kann Prozesse für mei- Ich kann mich situativ Ich kann meine Tätigkei- Ich kann die Effektivi- Ich kann meinen erarbeite-
zessen umgehen können Geschäftsprozesse abrufen ne konkrete Situation ent- für einen Geschäftsprozess ten in den Geschäftspro- tät meines Geschäftspro- ten Geschäftsprozess eva-
und erweitern. wickeln. entscheiden. zess einordnen und nach zesses einschätzen. luieren und gegebenfalls
dem Prozessmodell arbei- modifizieren.
ten.
Inf-6: Daten auswerten Ich kann meine Kenntnis- Ich die Daten vorab Ich kann mich für eine Ich kann große Daten- Ich kann meine Auswer- Ich kann mein Vorgehen
und darstellen können se über Software, die der strukturieren, interessante Darstellungsform und be- mengen nach verschiede- tung auf Korrektheit und reflektieren, bewerten und
Auswertung und Darstel- Kenngrößen ausmachen stimmte Kenngrößen ent- nen Aspekten auswerten, Vollständigkeit überprü- modifizieren.
lung von Daten dient, ab- und verschiedene Darstel- scheiden. strukturieren und darstel- fen.
rufen und erweitern. lungsformen überdenken. len.
KOMPETENZRASTER: FÄCHERÜBERGREIFENDE KOMPETENZEN
Informieren Planen Entscheiden Ausführen Kontrollieren Bewerten
FK-1 Ich kann Wesen und Bedeu- Ich kann beziehungs- Ich kann mein Handeln an Ich kann beziehungs- Ich kann mein Handeln und Ich kann mein Handeln im
Beziehungen entwickeln tung sozialer Beziehungen förderliche Aspekte situati- beziehungsförderlichen förderliche Aspekte aktiv und dessen Auswirkungen im Kontext bestehender Bezie-
erläutern onsbezogen deuten. Aspekten ausrichten. situationsbezogen in Interak- Rahmen von Interaktionspro- hungsstrukturen reflektieren
tionsprozesse einbringen. zessen einschätzen. und bei Bedarf modifizieren.
FK-2 Ich kann unterschiedliche Ich kann unterschiedliche Ich kann meine Aufgaben Ich kann, im Bewusstsein Ich kann Prozess und Resul- Ich kann die Teamarbeit
Im Team arbeiten Aufgaben und Ansprüche Ansprüche im Kontext von stimmig zur Teamstruktur meiner spezifischen Aufga- tat von Teamarbeit einschät- reflektieren und mein Han-
innerhalb eines Teams be- Kommunikationsprozessen ableiten. ben, mit meinen Teammit- zen. deln gegebenenfalls modifi-
schreiben. innerhalb eines Teams wahr- gliedern zusammenarbeiten. zieren.
nehmen.
FK-3 Ich kann die Gliederung des Ich kann Bezüge zwischen Ich kann Ideen und Vor- Ich kann lernfeldorientierte Ich kann die Viabilität eines Ich kann lernfeld-orientierte
Lernfeldorientierte Lernpro- Unterrichts in Lernfelder Lernfeldern, Beruf und schläge zur Gestaltung Lernprozesse gemäß meinen Lernprozesses vor dem Lernprozesse reflektiert
zesse gestalten sowie die Intention des Gesellschaft herausstellen. konkreter Lernsituationen Vorstellungen aktiv gestalten. Hintergrund der Lernfeld- nachbereiten und didaktisch
Lernfeldkonzepts erläutern. auswählen. konzeption einschätzen. stimmig modifizieren.
FK-4 Ich kann verschiedene Me- Ich kann Methoden auf Ich kann Methoden zur Ich kann passende Methoden Ich kann die Viabilitiät einer Ich kann angewandte Metho-
Methoden anwenden thoden beschreiben. spezifische Lehr-Lern- Gestaltung von Lernsituatio- zur Bearbeitung spezifischer angewandten Methode im den im Kontext spezifischer
Situationen übertragen. nen auswählen. Problem- und Aufgabenstel- Kontext einer spezifischen Lehr-Lern-Situationen reflek-
lungen anwenden. Lehr-Lern-Situation ein- tieren und meine Auswahl bei
schätzen. Bedarf entsprechend modifi-
zieren.
FK-5 Ich kann die Notwendigkeit Ich kann spezifische Ziele im Ich kann mir konkrete Ziele Ich kann mein Handeln an Ich kann die Auswirkungen Ich kann mein Handeln
Eigene Persönlichkeit weiter- einer stringenten Zielsetzung Hinblick auf meine persönli- für meine persönliche Ent- meinen persönlichen Zielset- meines Handelns in Bezug gemäß meinen Interaktionen
entwickeln für die persönliche Entwick- che Entwicklung setzen. wicklung setzen zungen ausrichten. auf meine Professionalisie- reflektieren und bei Bedarf
lung eines Individuums rung einschätzen. modifizieren.
erläutern.
FK-6 Ich kann den (Kompetenz-) Ich kann in konkreten Situa- Ich kann Mittel und Wege Ich kann systematisch und Ich kann den Beitrag meiner Ich kann meine Arbeit in
Selbstgesteuert lernen Anspruch von Arbeitsauf- tionen und für spezielle situationsbezogen, bedarfs- zielorientiert Mittel zur Arbeit zur Aufgabenbewälti- Bezug auf mögliche Auslas-
trägen, Problem- und Aufga- Anforderungen Mittel und und personalorientiert aus- Aufgabenbewältigung nutzen gung innerhalb eines spezifi- sungen und Unstimmigkeiten
benstellungen beschreiben. Wege für eigenverantwortli- wählen. und adäquate (Lösungs-) schen Verwendungskontextes reflektieren und modifizieren.
ches Arbeiten aufzeigen. Wege gehen. einschätzen.
FK-7 Ich kann die verschiedenen Ich kann meine Wünsche, Ich kann meine Wünsche, Ich kann im Bewusstsein Ich kann den Erfolg eines Ich kann mich aktiv an der
Verschiedene Rollen wahr- Rollen und Aufgaben der am Absichten und Vorschläge im Absichten und Vorschläge meiner Rolle und gemäß von mir mitgestalteten Lern- Nachbereitung von Lernpro-
nehmen Lernprozess beteiligten Kontext der Gestaltung stimmig zu meiner Rolle meinen Wünschen, Absichten prozesses beurteilen und in zessen sowie an der Gestal-
Personen beschreiben. konkreter Lernprozesse innerhalb eines Lernprozes- und Vorschlägen Lernprozes- Beziehung zu den am Lern- tung neuer Lernprozesse
darlegen. ses herausstellen und gegen- se aktiv gestalten. prozess beteiligten Personen, unter Einbeziehung meiner
über anderen begründen. in Abhängigkeit ihrer Rolle, Wahrnehmungen beteiligen.
stellen.
FK-8 Ich kann Instrumente und Ich kann Instrumente und Ich kann Instrumente und Ich kann Instrumente und Ich kann die Ergebnisse einer Ich kann mein Handeln im
Instrumente und Verfahren Verfahren zur Leistungs- Verfahren zur Leistungs- Verfahren zur Leistungs- Verfahren zur Leistungs- Leistungsrückmeldung Bewusstsein zurückgemelde-
der Leistungsrückmeldung rückmeldung im Kontext von rückmeldung im Kontext rückmeldung kontextuell rückmeldung im Kontext von annehmen, kritisch hinterfra- ter Leistungen und in Bezug
anwenden Selbst- und Fremdeinschät- spezifischer Problem- und passend auswählen. Selbst- und Fremdwahrneh- gen und in Abhängigkeit auf meine Entwicklung sowie
zung beschreiben. Aufgabenstellungen darlegen. mung anwenden. meiner Lernbiografie einord- auf meine Lernbiografie
nen. modifizieren.
Handlungen Kompetenzförderung Konstrukte Methodisch-diadaktische Konstruk- Zuständigkeit
tionen und Zeit

• AbeCedarien der Schü-


K: Kennenlernen und Absprachen: ler und Lehrer • Sitzkreis im Plenum (Gespräch
Die SuS und der Lehrer lernen sich kennen und treffen auch ohne Lehrer entwickeln)
FK-1, FK-5 • Übersichtsblatt zur Be-
Absprachen bezüglich des Unterrichtverlaufs, der Kom- 4 Ustd.
petenzentwicklung, Benotung, Klausuren etc. notung (unterschrieben • AbeCedarium
von Schüler und Lehrer)

A: Anschlussbildung:
Auswählen und Aneignen: Die SuS
Die SuS und der Lehrer erörtern die Idee der Program-
entwickeln selbstständig in Kleingrup-
mierung eines Computerspiels und bringen diese in Zu- • Beispiele zu den Kom-
FK-2, FK-3, Inf-4 pen Beispiele zu ausgewählten Kompe-
sammenhang mit den zu fördernden Kompetenzen, dem petenzen
tenzen und werden dadurch zu Exper-
bisherigen Unterricht sowie ihren eigenen Erfahrungen
ten.
mit Programmierung und Computerspielen.
SPE1 : Vertraut machen mit der Entwicklungsumge- • Freie Wahl der Sozialform
Lösungen zu den Übungsaufga-
bung
Inf-3 ben als Referenzen für spätere • Diskussion und Vorstellung der 4 Ustd.
Die SuS machen sich mit der Entwicklungsumgebung
Aufgaben Lösungen durch die SuS
durch eine Reihe von Übungsaufgaben vertraut.
SPE2 : Auswahl und Beschreiben des Spiels
Die SuS wählen in Teams ein Spiel, das sie für • Arbeit in festen Teams
den PC umsetzen möchten und fertigen eine Spiel- • Präsentationen der ein-
zelnen Spiele • Arbeit in einem Meta-Team
Beschreibung sowie Skizzen für die grafische Umset-
FK-2, FK-4, Inf-1, Inf-3, (Inf-5) • Einsatz von Standardsoftware 4 Ustd.
zung an. • Präsentation Prozessmo-
Parallel dazu befasst sich eine Kleingruppe aus zwei bis delle zur Erstellung von Präsentatio-
drei SuS der verschiedenen Teams mit Prozessmodellen nen und Beschreibungen
und bereitet eine Präsentation ihrer Ergebnisse vor.
P1 : Präsentationen der gewählten Spiele und der
Prozessmodelle • Kriterien für eine gute Präsenta-
Die Teams stellen die Beschreibungen ihrer Spiele in Inf-3, Ergebnisse verständlich tion erarbeiten und evaluieren
2 Ustd.
einer kurzen Präsentation vor. Die Gruppe, die sich mit präsentieren können • Kritik-Experten
den Prozessmodellen befasst hat, stellt ihre Ergebnisse • Einsatz verschiedener Medien
vor.
B: Wahl des Prozessmodells und Vereinbarung der
Dokumentation der begründe-
Meilensteine
ten Wahl des Prozessmodells Diskussion im Plenum, Erarbeiten in
Im Plenum legen sich die Teams auf ein bestimmtes Inf-5, FK-2 2 Ustd.
und der terminierten Meilen- Teams
Prozessmodell fest. Anschließend werden Termine und
steine
zu erreichende Meilensteine vereinbart.

4
SPE3 : Auswahl und Beschreiben des Spiels
Die Teams arbeiten nach ihrem selbstgewählten Pro-
zessmodell selbstständig an ihrem Software-Produkt.
• Selbstorganisation des Entwick-
Je nach gewähltem Prozessmodell erstellen sie Do-
lungsprozesses in Teams
kumentationen, Anforderungen, Skizzen, Diagramme • Dokumentationen
und Code. Parallel können die SuS Übungsaufgaben • Selbstgesteuertes Lernen durch
• Anforderungen freiwillige, vertiefende Übungen
bearbeiten und abgeben, um einerseits zusätzliche No-
ten zu erhalten und andererseits spezielle Fertigkeiten FK-2, FK-6, Inf-1, Inf-3, Inf-5 • Programmcode • Zwischendurch Präsentationen 26 Ustd.
ausbauen zu können, die ihnen bei der Programmierung • Tests von Lösungen von Übungsauf-
des Spiels hilfreich sein können. gaben
• Abschlusspräsentation
• Zwischenstände im Plenum dis-
Diese Arbeitsphase wird durch regelmäßige Meetings
kutieren
strukturiert, in denen die Teams den Stand ihrer Ent-
wicklung aufzeigen und sich mit den anderen Teams
austauschen können.

• Die Präsentation geht in die Note


ein.
P2 : Präsentation der Ergebnisse • Dokumentationen und Pro-
FK-8, Ergebnisse verständlich
Die Teams präsentieren ihre Ergebnisse den anderen grammcode werden abgegeben 2 Ustd.
präsentieren können
Teams.
• Kritik-Experten
• SuS bestimmen die Note mit

• Was war gut, was war schlecht?


• Was würde man anders machen?
R: Reflexion des Projektverlaufs
Die SuS reflektieren den Verlauf des Projektes, die Kon- • Welche Kompetenzen wurden
sequenzen wichtiger Entscheidungen, ihre Zusammen- FK-5, FK-8 • Reflexionsbogen gefördert (zurückkommen auf 2 Ustd.
arbeit in der Gruppe und ihre Entwicklung in den ein- jeweilige Kompetenzexperten)
zelnen Kompetenzen. • Wie sollte die Unterrichtsreihe
für den nächsten Durchlauf an-
gepasst werden?