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der FLUequal – work iT!

RUndbrief 05 (2007)
ISSN 1993-4580 Fluru (Print)
ISSN 1993-4599 Fluru (Online)

war: Subnet-Veranstaltung
war: ORF zu Besuch
war: letztes PP
Herausgeben und hergestellt im
Für MitleserInnen: zur Anonymität
Rahmen der Entwicklungspartner-
Viele Flüchtlinge haben Angst. Dass Angehörige in der Heimat bedroht
schaft
fluequal
werden. Dass Engagement in Österreich negative Konsequenzen haben könnte.
Lasserstr. 17 Dass Bilder von Frauen ohne Kopftuch in die Hände von Männern geraten, die
5020 Salzburg glauben, die Familienehre wiederherstellen zu müssen. Und so weiter.
von Wir respektieren daher den Wunsch nach Anonymität. D. h. viele
Mag. Rosario Pires TeilnehmerInnen sind auf Bildern ausgepixelt. Viele Namen
Diakonie – Flüchtlingsdienst werden nicht genannt. Und Bilder und Namen geben einen nur
gemeinnützige GmbH unvollständigen Einblick in unsere Arbeit.
fluequal–work iT!
Lehener Str. 26
A-5020 Salzburg

gefördert von
BMWA und EU

Rechtsträger:
> Liebe TeilnehmerInnen,
Diakonie – Flüchtlingsdienst
gemeinnützige GmbH

> &
Steinergasse 3/12 erst einmal einen ganz herz-
1170 Wien
lichen Dank an Noorullah
FN 272779x
Geschäftsführer:
> liebe und vor allem Farid, die
Mag. Christoph Riedl
Organträger:
> Mit- im Augenblick anderen
Flüchtlingen Computer und
Evangelisches Hilfswerk in
Österreich
> leserInnen Deutsch beibringen.
Steinergasse 3/12
1170 Wien Dieser fluru ist dicker als
Bankverbindung sonst, und hat viel mehr
Erste Bank, 28722045600,
Blz 20111 Text – er enthält nämlich
IBAN: AT692011128722045600
BIC: GIBAATWW
alle Kurse, die wir hatten.
Spendenkonto In PP haben Sie ja selbst
PSK 90006423 Blz 60000 diese genau eingeschätzt
und bewertet. Hier nun die
fluru veröffentlicht die aktuellen Pro-
gramminformationen von fluequal –
Daten.
work iT! für die TeilnehmerInnen
der Maßnahme und für Interessierte. Heben Sie sich ihn einfach
fluru erscheint zur Zeit monatlich. auf und schauen Sie sich
später wieder an, was wir
ISSN 1993-4580 „damals“ so gemacht haben.
Fluru (Print)
ISSN 1993-4599 Ihr
Fluru (Online)
Rosario Pires
Das Titelbild zeigt Wajma K. im In-
terview mit ORF Salzburg heute.

2
links: Sher Ali Khan zeigt Besucher
Dzimitry Kalesnikau die Webseite
www.asylhilfe.at

Dzimitry Kalesnikau gehört zu den


TeilnehmerInnen, die die
Einführungskurse mitgemacht hatten.

Aus Zeitgründen jedoch hatte er nicht


weiter an der Seite gearbeitet.

unten: beim Flüchtlingsfest von


TalkTogether durften wir dank der
Organisatorin Beate Wernegger
Werbung für Ihre Webseite
www.asylhilfe.at machen.

Außerdem konnten wir Flüchtlinge auf


kostenlose Internetzugänge (Subnet,
ABZ) in Salzburg aufmerksam machen.

Liebe Beate von TalkTogether, Am 23.06.2007 hatten wir den letzten Computerkurs. Thomas
ganz ganz herzlichen Dank für das
tolle Fest, das gute Essen, die Koll (http://tomk32.de ) gab uns eine Einführung in Ubuntu
spannenden Aufführungen – und Linux. So konnten wir danach anderen Flüchtlingen den
dafür, dass wir bei dieser
Gelegenheit Flüchtlinge auf Computerraum von Subnet zeigen und die Webseiten vor-
Computerzugänge und die Website
von Flüchtlingen für Flüchtlinge stellen, die Sie gemacht haben.
aufmerksam machen durften.
DANKE! Und natürlich auch eine schöne Art, sich vor Ende des Pro-
jektes zum letzten Mal alle wieder zu treffen.

3
Die Sendung kann im Internet unter
http://salzburg-heute.conova.com/sbg-
stream/frmDetail.aspx?showDate=15.0
5.2007
angesehen werden.

Behnam Aparviz macht in Minute 4:56


deutlich, wie schwer Flüchtlingen die
lange Warterei in dieser "zweiten
Heimat" fällt.

Wir waren gemeinsam beim ORF Salzburg. Am 06.03.2007.


Erinnern Sie sich? Wir saßen gemeinsam im Fernsehstudio.
Und im Regieraum.
ORF berichtet
über fluequal

Sie haben es schon auf dem Titelbild gesehen: Jetzt war der
ORF bei uns und hat in der Nachrichtensendung „Salzburg
heute“ am 15.05.2007 um 19 Uhr berichtet. Die Sendung
können Sie sich immer wieder im Internet anschauen.

Anlass war eine Tagung im Bildungshaus St. Virgil zu Migra-


tionsfragen.

Nachrichtenmoderator Michael Mair


stellt die Hauptthemen von "Salzburg
Heute" am 15.05.2007 vor und sagt:

„Österreich lässt Asylwerber nicht


arbeiten und damit viele Talente
brachliegen.

Das haben auch Wirtschaftsexperten


kritisiert auf einer Tagung.“

4
Links: Sher Ali Khan und Joseph
Kamalu mit Mag.a Ramona Kankal, der
Expertin für computergestützte Lehr-
und Lernsysteme.

Rechts oben und Rechts:


Bilder vom Besuch beim ORF am 6.3.

Wer mehr wissen will:


Im fluru 3/2007 auf Seite 12.

Das Bild rechts


mit Noorullah Rashidi war
-etwas bearbeitet ;-) -
Titelbild des fluru 3/2007.

Oben:
Als Nachrichtensprecherin beim ORF-
Besuch: Sarifa M. aus Afghanistan.
Allerdings inkognito. Aus berechtigten
Gründen der persönlichen Sicherheit.

Wir bereiten AsylwerberInnen mit guten


Chancen auf einen positiven Bescheid
auf eine (berufliche) Zukunft in
Österreich vor. Von den 5 fluequal-
TeilnehmerInnen auf dieser
Doppelseite, die alle bei uns als
AsylwerberInnen anfingen, haben
mittlerweile 4 einen positiven
Bescheid (einschließlich der
„Nachrichtensprecherin“).

Deshalb ist unsere Arbeit so wichtig.

fluequal – work iT!


WE INTEGRATE.

5
European Policy

Ich –Rosario Pires– war beim European Policy Forum zum Equal-Thema
Asyl in Malmö vom 22.5.-24.5.07. Viel gäbe es zu erzählen, aber das wird
Sie vielleicht nicht so interessieren. Also fragen Sie mich direkt nach dem
Forum Malmö

Bericht, den ich dazu geschrieben habe.

In Großbritannien beraten AsylwerberInnen selbst die Hilfsorganisationen


bei Equal-Anträgen, prüfen diese und geben kritisches Feedback (oben Ka-
numuangi von EASI). Unser Antrag, dass dies für alle EU-Fördermaßnahmen
verpflichtend würde, kam leider nicht durch. Anders allerdings als bei der
fluequal-Tagung in St. Johann gab es in Malmö einige Sprecher und eine
Sängerin, die selbst AsylwerberInnen waren, z. B. der Journalist Khaled
Abdu aus Eritrea.

6
PP.24 @Virgil
21.06.2007

Nicht im EDV-Raum, nicht im Seminarraum (links oben),


sondern im gemütlichen Clubraum des Bildungshauses St.
Virgil fand das Abschluss-PP statt am 21.06.2007 von 15 bis
20 Uhr statt (oben).

Neben viel persönlichem Austausch ging es vor allem um


den Rückblick (wie war Fluequal = Bild), Jetzt-Zustand (ein
Plüschtier, gespendet von Frau Fink, zum Mitnehmen) und
die persönliche und Projekte-Zukunft. Der persönliche Ge-
winn wurde von allen hervorgehoben. Aber auch Ideen für
zukünftige Projekte wurden gesponnen. Die Webseiten sind
wichtig und sollen weiter gepflegt werden. Besonders heftig
wurde allerdings diskutiert, welchen Sinn diese EU-Projekte
machen, wenn viele Rahmenbedingungen – Deutsch-Kurse,
ein zuverlässiges österreichisches Rechtssystem, usw. –
fehlen. Außerdem wurde engagiert debattiert, wie stark
Arbeit und Bildung von Land zu Land unterschiedlich sind –
und ob und wie österreichische Ideen dazu vermittelt und
österreichische Methoden eingesetzt werden sollen.

Und dann gab es natürlich feierlich Unmengen Zertifikate.

7
Was wollten Sie erreichen?
Warum war das Projekt eine gute Was haben Sie über sich selbst und „Ich wollte lernen, Webseite zu
Idee? Ihr Verhalten (Neues) gelernt? Viele schaffen, es ist gut, den Computer zu
verschiedene Antworten, wie etwa: wissen und von ihm zu verstehen, zu
„Es ist eine gute Idee, weil die benutzen. Und haupt-wesentlichst ich
Flüchtlinge zeigen, was sie machen „Ich habe der Aufmerksamkeit, der
wollte wissen, dass meine Arbeit im
können.“ Verantwortung gelernt. Ich habe
Projekt den Nutzen für andere
tatsächlich gelernt, seine Möglichkeiten
„Da die Flüchtlinge selbst die Webseite Menschen gebracht hat.“
zu bewerten.“
gemacht haben, ist [es] leicht für die Ähnlich Ihre Antworten auf:
andern Flüchtlinge, es zu „Mit Lehrer und anderen
verstehen. Es zeigt auch, daß die TeilnehmerInnen [sic!] zu Was wollten wir zusammen
Flüchtlinge in der Lage sind, etwas zu harmonieren.“ erreichen?
machen.“ „Zusammenarbeit mit anderen „Wir wollten Webseiten für die
„Es war eine gute Idee, durch Flüchtlingen“ Flüchtlinge zusammen schaffen, in
Flüchtlinge für andere Flüchtlinge eine denen jeder Flüchtling alle Antworten
„Ich lese viel Buch und schreibe ich viel
Webseite zu [er]stellen. Weil wir auf die aktuellen Fragen finden wird.
Deutsch.“
wissen, welche Information braucht Wo jeder für sich die Unterstützung
ein Flüchtling.“ und die Hilfe finden wird.“
„Die anderen Flüchtlinge haben jetzt
viel Information über Arbeit, Kultur,
Gesetz, Religion und Bildung in
Österreich. Und die
ÖsterreicherInnen wissen auch über
Flüchtlinge und welches Recht haben
die Flüchtlinge in Österreich.“ Ihr Feedback und Ihre
„Wir haben eine tolle Webseite
gemacht, und ich denke, das ist eine Kritik
Information für andere.“
„Weil neue Flüchtlinge am Anfang
wissen nicht in unbekannte Land,
welche Gesetze und welche In den letzten PP's haben wir ganz ausführlich unsere Arbeit
Möglichkeit ist erreichbar, zum
Beispiel Platz Sprachkurs,
reflektiert. Dazu haben Sie auch viel geschrieben. Auf dieser
Taschengeld, Familienhilfe ... Natürlich und der nächsten Seite finden Sie Zitate aus Ihren Refle-
ändern sich immer die Regeln.“
xionen.
„Ich hoffe, die ÖsterreicherInnen jetzt
wissen mehr über Leben, Kultur und
Tradition Flüchtlinge. Und Flüchtlinge Alle Zitate, die Sie hier finden, haben wir für den Jahresbericht
jetzt wissen mehr über seine Rechte
und Pflichten.“ verwendet – das heißt, diese Informationen werden an das
„Auf unseren Webseiten können die BMWA gesandt, das Bundesministerium für Wirtschaft und
Flüchtlinge viele nützliche
Information finden, es ist viel
Arbeit.
Antworten auf seine Fragen, auf
unserer Webseite ist viele wichtige Und auch Ihre Kritik fanden wir sehr gut und haben das auch
Information, die man wissen muss..
Und besonders ist davon [betroffen?,] dem BMWA geschrieben. Aber auch wir haben Kritik zu Ihrer
wer zu Österreich gerade erst
angekommen. Die Österreicher auf
Kritik: üben müssen Sie
unserer Webseite können über die selbst, organisieren müssen
Kultur der Flüchtlinge, über ihre Sorgen
und die Probleme erkennen. Unsere Sie selbst. Dafür war das Pro-
Probleme verstanden, könnten sie uns jekt da. Aber Anwälte bezahlen
in etwas helfen, ist sogar moralisch zu
unterstützen.“ – auch wenn es notwendig
wäre, das ist leider nicht unser
Job ;-)

Für all Ihr Rückmeldungen


GANZ DICKEN DANK!
Bilder: Feedbacks vor einem Jahr (Juli
2006).

8
Was haben Sie an Inhalten Neues Wie geht es weiter? Wie schaut die
gelernt? Ihre Antworten waren alle Zukunft aus? Ihre Kritik: (und ein paar Antworten
etwa gleich: „Hoffentlich können wir einen Verein dazu)
„Ich habe gelernt, auf dem Computer, gründen und einander treffen.“ „Wenig Zeit zum Üben“
im Internet zu arbeiten, mit „Wir können auch den anderen Richtig - fluequal – work iT! war ein
verschiedenen Programmen zu Flüchtlingen beibringen, was wir sehr anspruchsvolles Projekt mit viel
arbeiten, hat das Hauptwissen für die gemacht haben.“ Zeitdruck. Aber: Üben tut man (auch)
Bildung der Webseite bekommen, hat „Wir können andere Flüchtlinge lernen, selbst! Wenige Sachen aussuchen, viel
den Kurs der deutschen Sprache den Computer, das Internet, nach darin (selbst) lernen, so kommen Sie
beendet, hat sehr viel über das Möglichkeit zu bentuzen, die weiter!
Werktätige und Ausbildungssystem Information zu gewähren, wenn ich
in Österreich erkannt.“ „Kurs war zu lange, viel soll man
solchen besitze. Im allgemeinen schreiben.“
können wir andere Flüchtlinge lehren,
was [man] auf diesem Projekt selbst Richtig – denn Sie wollten ja eine
gelernt hat.“ Internetseite schreiben.
„Computerwissen überhaupt ist wichtig „So viel Plätze für unsere Arbeit,
für Flüchtlinge in Österreich, für gute z.B. vormittags Into, nachmittags
Arbeit und Leben. Ich will gute Arbeit Virgil usw. Es war schwierig.“
finden und für Österreich Nutzen Das ist richtig – hat das Projekt aber
bringen.“
Eine Teilnehmerin schrieb: erst möglich gemacht. Ein wenig wie
an einer Universität mit vielen
verstreuten Instituten.
„fluequal – „Die Deutschkurse für
TeilnehmerInnen wurden zu spät
Kurs ist organisiert.“
Richtig – aber Deutschkurse waren gar

ein super Projekt! nicht mehr vorgesehen, dafür war


Modul 1 / Biber zuständig, wir haben
also gar keine organisiert. Außer als
Vielen Dank! Berufsvorbereitung durch die Coaches,
aber die haben Sie mir Ihren Coaches
organisiert . Haben Sie hier zu langsam
gearbeitet?

Das ist eine große Ein Problem der


„Rahmenbedingungen“ - ähnlich wie
die folgende Kritik (haben wir ja in
Hilfe für Flüchtlinge – PP.24 auch ausgiebig diskutiert):
fluequal – work iT! „war gut, aber:
für unser Leben, Meine Meinung ist: während besser
wenn das Projekt für die Leute

Arbeit,Integration.“ geben (gab) 1) Deutschkurs, 2)


einen kurzen Berufskurs (für
Arbeit) 3) 2-3 Tausend Euro für
privaten Anwalt, um positiven
Bescheid zu bekommen. Wäre viel
billiger und besser für die Leute.“

9
Die offizielle Kursliste
Liebe TeilnehmerInnen – Sie haben ja in PP bereits Ihre eigene Kursliste gemacht, geschätzt,
wieviele Veranstaltungen mit welchen Themen usw. - Hier ist nun die offizielle Kursliste, die
wir beim BMWA eingereicht haben. (Stand 30.04.2007 – es gibt noch einige kleinere
Änderungen. Für Ihre Zertifikate haben wir z. B. noch Namen geändert: „Ersteinführung“ in
„Einführung“ usw. , oder z. B. die UE genauer berechnet – PP hat z.B. 113, nicht 115, BO 45,
nicht 40. UE = Unterrichtseinheiten, im Allgemeinen 45 Minuten)

Titel/Art/Beschreibung des Kurses/Ort Dauer UE Anzahl AbsolventInnen


TeilnehmerInnen (mind 75% TN)

Schnupperkurs Einführung in IT und fluequal – work iT! für 22.3.2006– 20 13 12


AnfängerInnen (ohne jede Vorkenntnis) 1 [A1 - Salzburg] 30.3.2006

Schnupperkurs Einführung in IT und fluequal – work iT! für 27.3.2006– 20 11 11


AnfängerInnen (ohne jede Vorkenntnis) 2 [A2 - Salzburg] 30.3.2006

Schnupperkurs Einführung in IT und fluequal – work iT! für 3.4.2006– 20 6 4


AnfängerInnen (ohne jede Vorkenntnis) 3 [A3 – Salzburg] [dieser 17.5.2006
Kurs musste wegen der Fahrtkostenabsprachen für 5 Wochen
unterbrochen werden]

Schnupperkurs Einführung in IT und fluequal – work iT! für 11.5.2006– 20 8 7


Anfängerinnen (nur Frauen, ohne jede Vorkenntnis) 5 [A4 - 17.5.2006
Salzburg]

Schnupperkurs Einführung in IT und fluequal – work iT! für 11.5.2006– 20 4 4


AnfängerInnen (ohne jede Vorkenntnis) 1 [A5 - Salzburg – später 17.5.2006
zusammengelegt mit A3]

Schnupperkurs Einführung in IT und fluequal – work iT! (für 27.3.2006– 20 6 6


EinsteigerInnen, die bereits einmal einen Computer benutzt haben) 31.03.2006
2 [F2 - Salzburg]

TN A1, A2, A3, A4, F2 summiert ohne SchnuppererInnen und 45, davon Frauen: 42, davon Frauen
Mehrfachteilnahme 18 (=40%) 15 (=36%)

Ersteinführung in Desktop- und Webanwendungen 1 [BL1 - 31.3.2006- 20 27, davon Frauen 20, davon Frauen
Salzburg] 16.5.2006 18 (=33%) 7 (=35%)

Ersteinführung in Desktop- und Webanwendungen 2 [BL2 – 05.04.2006- 20 siehe in BL1 siehe in BL1
Salzburg] [wegen einer 5 wöchigen Unterbrechung zur 30.5.2006 aggregiert aggregiert
Fahrtkostendiskussion kam es zu Kurswechseln innerhalb der BL-
Reihe, die KursteilnehmerInnen sind daher summarisch unter BL1
aufgeführt]

Ersteinführung in Desktop- und Webanwendungen 3 [BL3 – 18.5.2006- 20 siehe in BL1 siehe in BL1
Salzburg] [wegen einer 5 wöchigen Unterbrechung zur 30.5.2006 aggregiert aggregiert
Fahrtkostendiskussion kam es zu Kurswechseln innerhalb der BL-
Reihe, die KursteilnehmerInnen sind daher summarisch unter BL1
aufgeführt]

Ersteinführung in Desktop- und Webanwendungen 4 [BL4 – 19.5.2006- 20 siehe in BL1 siehe in BL1
Salzburg] [wegen einer 5 wöchigen Unterbrechung zur 30.5.2006 aggregiert aggregiert
Fahrtkostendiskussion kam es zu Kurswechseln innerhalb der BL-
Reihe, die KursteilnehmerInnen sind daher summarisch unter BL1
aufgeführt]

Workshop Ersteinführung Grafikbearbeitung 25.5.2006- 15 5, davon 1 Frau 2, davon 1 Frau


[GR1 – Salzburg, am 2. Tag zusammengelegt mit GR2] 26.5.2006 (=20%) (=50%)

Workshop Ersteinführung Grafikbearbeitung 25.5.2006- 15 8, davon Frauen 2 6, davon Frauen 2


[GR2 – Salzburg, am 2. Tag zusammengelegt mit GR1] 26.5.2006 (=25%) (=33%)

Berufsbezogene Coachinggruppe: - Lebenslauf Europass, 19.5.2006- 50 5, davon Frauen 2 3, davon 1 Frau


Kompetenzanalyse DJI, Bildungsfahrplan DW, Berufsorientierung, 6.3.2006 (=40%) (=33%)
Bewerbungstraining und Individuelle Qualifizierung [LL1 -
Salzburg]

10
Berufsbezogene Coachinggruppe: - Lebenslauf Europass, 22.5.2006- 42 11, 3,
Kompetenzanalyse DJI, Bildungsfahrplan DW, Berufsorientierung, 21.11.2006 davon Frauen 2 davon 1 Frau
Bewerbungstraining und Individuelle Qualifizierung [LL2 - (=19%) (=33%)
Salzburg]

Berufsbezogene Coachinggruppe: - Lebenslauf Europass, 2.11.2006- 21 7, 5


Kompetenzanalyse DJI, Bildungsfahrplan DW, Berufsorientierung, 23.11.2006 davon keine Frau
Bewerbungstraining und Individuelle Qualifizierung [LL3 -
Salzburg]

Berufsbezogene Coachinggruppe: Lebenslauf Europass, 7.6.2007- 71 4, 3,


Kompetenzanalyse DJI, Bildungsfahrplan DW, Berufsorientierung, 6.2.2007 davon 4 Frauen davon 3 Frauen
Bewerbungstraining und Individuelle Qualifizierung [LL4 - (=100%) (=100%)
Salzburg]

Berufsbezogene Coachinggruppe: Bildungsfahrplan, Individuelle 30.11.2006- 71 7, 5,


Qualifizierung, Integration am regionalen Arbeitsmarkt, [CG1 - 10.4.2007 davon 1 Frau davon 0 Frauen
Salzburg] (=14%)

Berufsbezogene Coachinggruppe: Bildungsfahrplan, Individuelle 28.11.2006- 67 8, 0


Qualifizierung, Integration am regionalen Arbeitsmarkt, [CG2 - 10.4.2007 davon 1 Frau
Salzburg] (=13%)

Projektgruppe zur Erstellung von Content für die Homepage 1.6.2006- 150 m Quereinsteig.24, m Quereinsteig.
[PH1 – Salzburg] 28.11.2006 davon Frauen 8 16, davon Frauen
[TN aggregiert mit PH2, ohne 5 SchnuppererInnen zu 1 bis 2 (=33%) 5 (=31%) (ohne Q:
Probeterminen] 11, davon Frauen
5 (=45%))

Projektgruppe zur Erstellung von Content für die Homepage 2.6.2006- 140 aggregiert in PH1 aggregiert in PH1
[PH2 - Salzburg] 30.11.2006

Grundlagen der EDV-Anwendung [LD1 (ursprünglich LD4)- 8.6.2006- 115 26, davon Frauen 13, davon Frauen
Salzburg] [TeilnehmerInnen aggregiert mit LD3] 31.10.2006 10 (=38%) 4 (=31%)

Grundlagen der EDV-Anwendung 9.6.2006- 115 aggregiert in LD1 aggregiert in LD1


[LD3 - Salzburg] 30.10.2006

Einführung in Projektmanagement und Partizipative 10.7.2006- 115 24, davon Frauen 8 10, davon Frauen
Projektplanung 26.4.2007 (=33%) 2 (=20%)
[PP – Salzburg] (ohne
Quereinsteig.: 6,
davon 1 Frau)

Einführung in die Jobsuche im Internet 3.8.3006- 8 22, davon Frauen 7 16, davon Frauen
[JI - Salzburg] 9.8.2006 (=32%) 4 (= 25%)

Vertiefung - Internet für Bildung und Arbeit 28.8.2006- 45 14, davon Frauen 9, davon Frauen 6
[JV - Salzburg] 24.10.2006 6 (=43%) (=67%)

Einstieg in die Berufsorientierung 11.9.2006- 40 10, davon Frauen 6 9, davon 5 Frauen


[BO1 - Salzburg] 17.10.2006 (=60%) (=56%)

Einstieg in die Berufsorientierung 11.9.2006- 40 13, davon 1 Frau 9, davon 1 Frau


[BO2 - Salzburg] 17.10.2006 (=8%) (=11%)

Einführung Zeit- und Selbstmanagement für Flüchtlinge 18.9.2006- 10 9, davon Frauen 5 8, davon Frauen 5
[ZM1 - Salzburg] 19.9.2006 (=56%) (=63%)

Einführung Zeit- und Selbstmanagement für Flüchtlinge 21.9.2006- 10 11, davon Frauen 2 11, davon Frauen 2
[ZM2 - Salzburg] 22.9.2006 (19%) (19%)

Deutsch für AnfängerInnen - Konversationskurs von 18.10.2006- 65 17, davon Frauen 6 1,


AsylwerberInnen für AsylwerberInnen [DA - Salzburg] 12.02.2007 (=35%) davon Frauen 0

Deutsch Online: Erstellen von Deutsch-Übungen und Content für 20.10.2006- 15 3, 3,


das Internet [DO - Salzburg] 5.12.2006 davon Frauen 0 davon Frauen 0

Erstellen einer Webseite (techn. Umsetzung) = 29.11.2006- 132 13, davon Frauen 6 11,
Vorbereitungskurs ECDL Imagemaker und ECDL Webstarter 22.3.2007 +8 (=46%) davon Frauen 4
[BS - Salzburg] nur f (=36%)
Frau

Lerngruppe Fertigstellung Content 7.12.2006- 40 21, davon Frauen 7 11, davon Frauen
[FC1 – Salzburg] [TN-Zahl mit FC2 aggregiert] 5.2.2007 (=33%) 3 (=27%)

11
Lerngruppe Fertigstellung Content 9.12.2006- 40 aggregiert unter aggregiert unter
[FC2 - Salzburg] 6.2.2007 FC1 FC1

Einführung in reflektiertes Lernen: das Lerntagebuch 7.12.2006 4 8, davon Frauen 3 8, davon Frauen 3
[E-LTB] (=38%) (=38%)

Zusatzgruppe Content für QuereinsteigerInnen – Intensivkurs 11.12.2006- 60 8, davon Frauen 2 0,


[ZC - Salzburg] 21.3.2007 (=25%) davon 0 Frauen

Online Kurs Web 2.0 [WO – Salzburg] [von den TN wegen zu 11.12.2006 5 10, davon Frauen 4 10, davon Frauen
vielen Kursen abgewählt] (=40%) 4 (=40%)

Erstellen eines EDV- Einführungsmanuals für Flüchtlinge 12.12.2006- 39 6, davon 1 Frau 3, davon 1 Frau
[EM – Salzburg] 20.3.2006 (=17%) (=33%)

Extrakurs zu Grafikbearbeitung - Transferkurs von 16.12.2006- 27 20, davon Frauen 6 3, davon Frauen 1
Flüchtlingen für Flüchtlinge [BE - Salzburg] 21.02.2007 (=30%) (=33%)

Videoschnitt und Filmnachbearbeitung für Videocasts 15.12.2006- 18 8, davon Frauen 5 8, davon Frauen 5
[VS – Salzburg] 18.1.2007 (=63%) (=63%)

Tastschreiben für den Computer 2.2.2007- 10 14, davon Frauen 4 1, davon 0 Frauen
[TS - Salzburg] 11.4.2007 (=29%)

Deutsch lernen als Webredaktion 2.2.2007- 40 18, davon Frauen 6 3, davon 1 Frau
[DH – Salzburg] 11.4.2007 (=33%) (=33%)

Hardwarereperatur, Installation und aufbau im ABZ Itzling 27.2.2007 5 3, davon 1 Frau 3, davon 1 Frau
[HA – Salzburg] [weitere gecancelt wegen mangelndem TN- (=33%) (=33%)
Interesse]

Computertestung und Hardware-Aufbau 13.2.2007 3 1, davon Frauen 0 1, davon


[ROA – Salzburg] [weitere gecancelt wegen mangelndem TN- Frauen 0
Interesse]

Bildung für den Beruf – von Hauptschule und Universität bis zur 13.2.2006- 10 14, davon Frauen 5 4, davon 1 Frau
Nostrifizierung: welche realen Möglichkeiten habe ich und wie 16.2.2006 (=36%) (=25%)
checke ich sie im Internet (zusammen mit BiBer) [BB - Salzburg]

Wie komme ich in den Arbeitsmakrt - vor und nach 16.3.2006 4 12, 12,
Asylanerkennung? (mit der arbeitsmarktpolitischen davon Frauen 4 davon Frauen 4
Beratungseinrichtung Vebbas) [VB - Salzburg] (=33%) (=33%)

Einführung in Eventmanagement und Tourismuswirtschaft 20.2.2007 5 11, davon Frauen 4 11, davon Frauen 4
[EV – Salzburg] (mangels Interesse der TN eingestellt) (=36%) (=36%)

Die eigene Organisationsfähigkeit stärken durch 23.4.2007 4 3, davon 1 Frau 3, davon 1 Frau
Arbeitspaketplanung [FP – Salzburg] (=33%) (=33%)

Einführung ins Podcasting (zusammen mit der Radiofabrik 6.3.2006- 26 9, davon Frauen 2 1, davon Frauen 0
Salzburg) [PC - Salzburg] 13.4.2006 (=22%) (=0%)

Einführung ins Medienrecht 30.3.2006 4 9, davon Frauen 2 9, davon Frauen 2


[MR - Salzburg] (=22%) (=22%)

Workshop Integration in den Arbeitsmarkt: Asyl – was dann? 19.4.2007 7 8, davon Frauen 3 8, davon Frauen 3
[WI - Salzburg] (=38%) (=38%)

Workshop Wie mache ich mich selbständig? 31.7.2006 5 5, davon 1 Frau 5, davon 1 Frau
[KS – Salzburg] (mangels Interesse der TeilnehmerInnen nicht (=20%) (=20%)
fortgeführt)

Einzelcoaching ECDL Modul 2 12.10.2006- 10x1 12, 12,


[EW - Salzburg] 3.11.2006 ,5 davon Frauen 4 davon Frauen 4
UE (=33%) (=33%)

Selbstlernmöglichkeiten (LD-Selbst) [LD.S] 12.07.2006- 35 wechselnd wechselnd


(nicht in TN-Statistik einbezogen) 18.4.2007

Einzelcoaching 27.07.2006- 179 23, davon 23, davon


[EC.F, EC.K, EC.S] 24.4.2007 Frauen 7 (=30%) Frauen 7 (=30%)

12
Präsentieren mit PowerPoint (Praxis Tagung St. Johann) 16.4.2006- 8 2, davon 0 Frauen 2, davon 0 Frauen
[SJ. - Achtung: unter SJ auch Teilnahme im Rahmen der dortigen 21.4.2006
gemn. Besch.]

Exkursionen zur Qualifizierungszwecken 12.7.2006- 12 wechselnd wechselnd


[EXB - Salzburg] 26.4.2007

Exkursionen zu Coachingszwecken [EXC – Salzburg] 17.8.2006- 7 wechselnd wechselnd


23.3.2007

Individuelle Qualifizierungen 17.10.2006- unter 18, 18,


[IQ + zwei Kennziffern] 26.06.2007 schie davon Frauen 6 davon Frauen 6
dll. (=33%) (=33%)

Themenspezifische Arbeitsgruppen (CRA, CRI, usw.) oA. oA. oA. oA.

Einführung ins Bloggen [BLO – Salzburg] - - - -


Typo und Layout in Printmedien [FL – Salzburg]
und andere: mangels TN ausgefallen

Geplant waren 3.900 Euro. Aber


Kinderbetreuung während aller
fluequal-Veranstaltungen ist nicht
nur Ihnen, sondern auch uns
wichtig. So haben wir die Kinderbe-
treuung ausgebaut. Und so haben
wir für die Betreuung von 15

d
en

an
M n
„Kurskindern“ (im Schnitt 6
e

ut
n: g i

fw
od

in
nd

de un

au
-C

Stunden am Tag = ) 959 Stunden


Ki

un eu

en
TN
Erfolg: Kinderbetreuung

St etr

st
Kinderbetreuung an 161
Ko
B

Kurstagen 15.882,55 € ausgegeben, at7po 1 Tochter 94:30 696,50 €


mehr als 4 mal so viel wie geplant. ra5ra, le5ra 1 Sohn 329:45 2.517,75 €
Jede Stunde hat also pro Kind 4,73 ej6at 1 Sohn 669:15 5.264,37 €
€ gekostet. as6lo 1 Tochter 515:15 3.051,08 €
1 Sohn 526:15 2.590,58 €
Dazu berechnen wir pro Kind & 1 Sohn 269:30 1.190,63 €
Stunde einen Verwaltungsaufwand Zusammen 1311:00 6.832,29 €
vervierfacht!

von 1 €. Rechts sehen Sie, für wel- aw5uo 1 Sohn 202:00 779,83 €
che Kinder welcheR TeilnehmerIn 1 Tochter 210:45 823,57 €
bei wievielen Stunden welches Geld 1 Tochter 195:30 728,32 €
Zusammen 608:15 2.331,72 €
ausgegeben wurde. Stand:
ab6ba, im4la 1 Tochter 119:45 485,86 €
30.04.2007! Wieviel eine Stunde
1 Tochter 119:45 485,86 €
kostet, hängt davon ab, wieviele
Zusammen 239:30 971,72 €
fluequal-Kinder gleichzeitig betreut
at7va 1 Tochter 29:30 219,23 €
werden. Im Schnitt waren 3,5
1 Tochter 19:30 120,22 €
Kinder anwesend, aber häufig nur Zusammen 49:00 339,45 €
ein Kind, manchmal 9–danach rich- zd7la, av1la 1 Sohn 34:00 134,00 €
ten sich die Kosten pro Kind. ya5la 1 Sohn 20:00 150,00 €

13
Als TeilnehmerIn von fluequal – work iT! haben Sie von uns
eine Übersicht über die kalkulatorischen Beiträge erhalten,
die wir für Sie berechnet haben. Diese Kosten wurden vom
BMWA und ESF bezahlt. Rechts finden Sie die Aufstellung
über alle TeilnehmerInnen von fluequal – work iT!

In der Aufstellung, die Sie erhalten haben, finden Sie Ihren


TN-Code. So können Sie in der Tabelle vergleichen.

Nähere Angaben zu Fahrtkosten und zur Individuellen


Qualifizierung finden Sie im letzten fluru 04/2007.

Nähere Angaben zur Kinderbetreuung finden Sie auf Seite


13.

Nähere Angaben zu den einzelnen Kursen finden Sie auf


den nächsten Seiten.

Dort finden Sie immer eine Tabelle mit den Kursdaten. Oben
steht das Kurskürzel und die Kosten dieses Kurses pro Teil-
Kostenübersicht nach TeilnehmerIn

nehmerIn, außerdem die Soll-Unterrichtseinheiten. Darunter


für die TeilnehmerInnen die Anwesenheit (in Prozent,
Terminen, oder UE = Unterrichtseinheiten). Bei Prüfungen
auch, ob Sie sie bestanden haben. Oder die Note („na“ =
„nicht angetreten“)

Eine Teilnahmebestätigung darf nur bei 75% Anwesenheit


ausgestellt werden. Bei einigen Langzeitgruppen gab es die
Möglichkeit, später noch als „QuereinsteigerIn“ hinzuzu-
kommen. Dann haben Sie natürlich weniger „Soll-Termine“
(Bsp: LD auf der nächsten Doppelseite). Kommen Sie zu
diesen zu 75%, erhalten Sie eine Bestätigung als Querein-
steigerIn. Wichtig: Auch wenn Sie z. B. nur an 7 von 11
Terminen bei einem Kurs waren und daher keine Bestäti-
gung / Zertifikat erhalten, haben wir natürlich in der
Tabelle auf der nächsten Seite die vollen Kurskosten ange-
rechnet. Ausnahme: Sie haben nur geschnuppert. Diese
Möglichkeit gab es bei einigen Kursen. Bei PH 1 & 2 sind
diese z. B. mit einem „S“ gekennzeichnet.

Die angegebenen Kurskosten sind etwas niedriger als der tat-


sächlichen Kostenaufwand (Raum, Personal, Sachkosten,
Overhead, etc.). Würden Sie solche Kurse nämlich bei WIFI,
BFI usw. besuchen, wären die meisten teurer.

Zu den Kursen finden Sie meistens eine Beschreibung.


Diese steht auch in Ihrem Teilnahmezertifikat.

14
AuF, BL, LD, BS, BE, GR

EM, PC, MR, VS, EW, JI,

KS, ZM & Einzelcoaching

PH, FC, DH, DO, DA, ZC,


EV, FP, GEM, HA, ROA,

LL1, LL2, LL3, LL4, CG1,


Monatsbeitrag (u.a. CR,

JV, SJ, WO, PP, ELTB


LDS sowie Pläne usw.)

CG2, BO, BB, VB, WI,


CRI, CRA, EXB, EXC,
hatte insgesamt diese

TS, DN, ÖSD-Einst

Individuelle Qualifi
Kinderbetreuung

-
TeilnehmerIn

Fahrtkosten

zierungen
Kosten

af5db 4.402,70 € 550,00 € 694,20 € 0,00 € 445,00 € 620,00 € 1.163,50 € 930,00 € 0,00 €
ah6mh 4.455,70 € 700,00 € 579,70 € 0,00 € 745,00 € 550,00 € 848,00 € 1.033,00 € 0,00 €
eb6ap 8.248,90 € 700,00 € 731,50 € 0,00 € 2.075,00 € 810,00 € 1.626,00 € 1.363,00 € 943,40 €
ab6ba 8.624,16 € 700,00 € 1.281,80 € 485,86 € 2.075,00 € 860,00 € 1.189,50 € 1.363,00 € 669,00 €
at7po 7.528,10 € 550,00 € 1.154,10 € 696,50 € 1.775,00 € 440,00 € 1.353,50 € 933,00 € 626,00 €
ba7ce 8.645,00 € 700,00 € 825,00 € 0,00 € 2.075,00 € 670,00 € 2.226,00 € 900,00 € 1.249,00 €
la3oh 5.727,90 € 550,00 € 1.148,00 € 0,00 € 445,00 € 320,00 € 1.619,50 € 1.360,00 € 285,40 €
oj6ma 6.412,60 € 600,00 € 816,60 € 0,00 € 445,00 € 1.100,00 € 1.496,00 € 1.503,00 € 452,00 €
ra5ra 9.548,38 € 700,00 € 1.516,00 € 1.258,88 € 1.955,00 € 1.350,00 € 1.521,50 € 1.073,00 € 174,00 €
le5ra 7.292,48 € 350,00 € 527,20 € 1.258,88 € 1.400,00 € 1.250,00 € 1.838,50 € 470,00 € 197,90 €
ba1ra 5.214,90 € 700,00 € 25,40 € 0,00 € 745,00 € 810,00 € 1.571,50 € 1.363,00 € 0,00 €
hs8ah 6.855,80 € 550,00 € 1.098,30 € 0,00 € 445,00 € 1.100,00 € 1.887,50 € 1.520,00 € 255,00 €
aw5uo 10.433,62 € 750,00 € 1.108,90 € 2.331,72 € 1.945,00 € 550,00 € 2.103,00 € 933,00 € 712,00 €
im7xo 7.640,10 € 750,00 € 799,10 € 0,00 € 2.075,00 € 740,00 € 1.664,00 € 1.073,00 € 539,00 €
ej6at 14.703,17 € 700,00 € 1.695,80 € 5.264,37 € 2.015,00 € 930,00 € 2.103,00 € 1.133,00 € 862,00 €
on9sa 10.003,80 € 750,00 € 1.610,80 € 0,00 € 2.075,00 € 1.712,00 € 1.892,00 € 1.123,00 € 841,00 €
af5fa 8.830,00 € 700,00 € 1.428,00 € 0,00 € 2.075,00 € 1.002,00 € 1.161,00 € 1.330,00 € 1.134,00 €
la3ka 5.056,30 € 550,00 € 937,80 € 0,00 € 445,00 € 440,00 € 1.163,50 € 1.520,00 € 0,00 €
om8ah 6.032,90 € 550,00 € 1.106,80 € 0,00 € 445,00 € 320,00 € 1.619,50 € 1.520,00 € 471,60 €
as6lo 15.400,09 € 700,00 € 1.020,30 € 6.832,29 € 2.015,00 € 920,00 € 2.017,50 € 1.183,00 € 712,00 €
im4la 8.351,96 € 700,00 € 1.399,80 € 485,86 € 2.075,00 € 860,00 € 1.075,50 € 1.123,00 € 632,80 €
hk5ub 411,80 € 150,00 € 21,80 € 0,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ya1ed 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ra5mr 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
il5mr 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ja5uy 3.363,80 € 400,00 € 630,30 € 0,00 € 675,00 € 550,00 € 505,50 € 603,00 € 0,00 €
an8uy 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
hs9uh 408,40 € 150,00 € 18,40 € 0,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ya5la 320,00 € 50,00 € 0,00 € 150,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
lo9sa 574,00 € 400,00 € 54,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
hs5kn 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ha5da 50,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
am1ma 901,90 € 150,00 € 181,90 € 0,00 € 300,00 € 0,00 € 270,00 € 0,00 € 0,00 €
zd7la 407,00 € 100,00 € 0,00 € 67,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
av1la 287,00 € 100,00 € 0,00 € 67,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
la3ah 267,09 € 250,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 17,09 €
em1ri 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
at4uo 290,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
am9le 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
an5hu 985,00 € 100,00 € 0,00 € 0,00 € 615,00 € 0,00 € 270,00 € 0,00 € 0,00 €
ht8ug 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ht1ug 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ua1ab 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ep5om 198,20 € 50,00 € 28,20 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
at5te 390,00 € 150,00 € 0,00 € 0,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
or5ha 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
oj5ta 760,10 € 150,00 € 40,10 € 0,00 € 300,00 € 0,00 € 270,00 € 0,00 € 0,00 €
ma4ie 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ta9fa 2.660,30 € 400,00 € 106,80 € 0,00 € 615,00 € 490,00 € 445,50 € 603,00 € 0,00 €
ay5ha 369,80 € 100,00 € 29,80 € 0,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
at7va 1.727,55 € 150,00 € 53,10 € 339,45 € 615,00 € 0,00 € 0,00 € 570,00 € 0,00 €
uy5re 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
jp7qh 50,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
im5lo 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
hp3ma 195,40 € 50,00 € 25,40 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ra6ko 170,00 € 50,00 € 0,00 € 0,00 € 120,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
em9es 3.421,60 € 300,00 € 536,60 € 0,00 € 375,00 € 380,00 € 900,00 € 930,00 € 0,00 €
le5hc 311,80 € 50,00 € 21,80 € 0,00 € 240,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
ra6iu 750,70 € 150,00 € 105,70 € 0,00 € 495,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €

15
Computertestung und Hardwa- Hardwarereparatur, Installation Einführung in EDV-Anwendung
re-Aufbau (ROA) und -aufbau im ABZ Itzling (HA) & Internet (A/F)
am 13.02.2007. Im Praxisseminar am 27.02.2007. Das Praxissemi- zwischen dem 22.03.2006 und
im Umfang von insgesamt 3 Un- nar im Umfang von insgesamt 5 dem 17.05.2006 im Ausmaß von
terrichtseinheiten wurden Unterrichtseinheiten wurde zu- 20 Unterrichtseinheiten an 4
folgende Arbeiten praktisch sammen mit der EDV-Stelle der Seminarhalbtagen hatte folgende
durchgeführt und eingeübt: Erzdiözese Salzburg veran- Inhalte:
• Methoden der Diagnose von staltet. Anhand der praktischen • Der Aufbau des Computers,
Hardwareproblemen Durchführung folgender Arbeiten die Bezeichnung seiner
zusammen mit einem EDV-Spe- Bestandteile und verschiedene
• Diagnose des hardware- und zialisten dieser Stelle beim Auf-
softwareseitigen Zustands bei Felder des Einsatzes
bau von Computerzugängen
vier gespendeten Computern, wurden eingeübt: • Kennenlernen des GUI des Be-
des weiteren Scanner, Drucker, triebssystems Windows XP
Bildschirmen • die Diagnose von Hardware- (Fenster, Menüs, Taskleiste),
problemen und die Reparatur Dateimanagement sowie Ein-
• Möglichkeiten der Reparatur zweier Computer (Lüfter aus-
dieser Computer (Lüfter aus- führung in die Benutzer-, Pro-
tauschen, Festplatte einbauen zess- und Rechteverwaltung
tauschen, Festplatte einbauen usw.)
usw.) • Einstieg in Textverarbeitung
• der Aufbau von Rechnern, (Dokumente erstellen, editieren
• den Aufbau von Rechnern, Bildschirmen, Drucker, die
Bildschirmen, Drucker und die und Zeichenformatierung)
physikalische Vernetzung
physikalische Vernetzung derselben und die Einbindung • Einstieg in das Internet (ein-
• die Vor- und Aufbereitung in ein LAN schl. Geschichte, Protokolle,
von Rechnern zur späteren Dienste, Hypertextualität usw.)
• die Installation der Betriebs- sowie das Verwenden eines
Nutzung durch die EDV-Stelle systeme Windows und Linux
der Erzdiözese Salzburg. Webbrowsers und von Suchma-
• die Installation einer großen schinen im Internet
Anzahl grundlegender Pro- • Einrichten eines Email-Ac-
gramme counts und Arbeiten mit Email,
• die softwareseitige Ein- Forum und Newsletter
bindung in ein Netzwerk. • Bestellen im Internet
• Überlegungen zu Aufbau und
Inhalten einer sowie
HA & ROA-Tabelle auf letzter Erwartungen an eine eigene
Doppelseite Webseite
Die Arbeit erfolgte im Plenum
und in kleinen Lerngruppen mit
kreativen Methoden. Der Kurs

IKT-Kurse bildet Grundlage für eine Mit-


arbeit bei fluequal – work iT!

Einführung in die Grafikbearbeitung (GR)


Der Lehrgang im Ausmaß von 15 Unterrichtseinheiten am 25. und
26.05.2006 hatte folgende Inhalte:
• verschiedene Bildformate und ihre Vor- und Nachteile, verlustbe-
haftete und verlustfreie Kompression, die Indizierung von Farben
LDS
• die Arbeit mit Auswahlwerkzeugen und Auswahlbereichen
Immer wieder boten wir begleite-
te Übungszeiten zum Wiederho-
• Füllwerkzeuge einschl. Farbverlauf
len und Selbstlernen an, insge- • Malwerkzeuge und der Umgang mit Pinseln
samt 35 UE – Gesamtkosten inkl. • Transformationswerkzeuge (Verschieben, Vergrößern, Beschneiden,
Raum, Overhead usw. 1.412,50 Spiegeln, Verzerren usw.)
€. Diese allerdings rechnen wir
nicht an, sie sind im Grundbei- • Textwerkzeuge
trag miteinkalkuliert. • Einführung in die Arbeit mit Ebenen und Transparenz

16
A1,2, Grundlagen der EDV-Anwendung (LD)
BL GR LD LD
34,5,
1,2,3,4 1&2 1&3 S Der Lehrgang im Ausmaß von 115 Unterrichts-
F2 120 € 60 € 375 €
120 € einheiten an 23 Seminarhalbtagen im Zeitraum

Prüfungsergebnis (in %)

Selbstlernmöglichkeit
A / F – Teilnahme (4

BL – BESTANDEN?
Juni bis Oktober 2006 mit Abschlussprüfung

LD – Soll Termine

LD – Teilnahme %
BL – Teilnahme –
Termine / 20 UE)

GR – Teilnahme
hatte folgende Inhalte:

Termine:

UE LD –
(Anzahl)
• IT-Grundlagen zu Hardware, Software und
m/w

Computernetze sowie Computersicherheit und


Code Neu

Recht
• Arbeiten mit dem GUI des Betriebssystems
af5db m ja 14 79% 47%
Windows XP, insbesondere auch Einrichten
der Arbeitsumgebung, Dateimanagement so-
78%
ah6mh w 50% 100% ja 100% 23 na 5 wie Grundlagen der Benutzer-, Prozess- und
eb6ap m 100% 100% ja 50% 23 96%
65% 10 Rechteverwaltung

ab6ba m 75% 125% nein 100% 23 91% 48% 5


• Erste Schritte der Bildbearbeitung (Bild-
at7po m ja 15 73% 36%
formate, Zeichen- und Malwerkzeuge, Ebenen
ba7ce m 75% 75% ja 50% 23 35% 31% 5 am Bsp. GIMP)
la3oh m ja 14 71% na
oj6ma m ja 15 80% 33% 15
• Textverarbeitung mit Word (Grundeinstel-
lungen und Extras, Dokumente editieren, Zei-
ra5ra m 100% ja 100% 23 87% 50% 15 chen- / Absatz- /Seitenformatierungen,
le5ra w Tabellen erstellen und formatieren, Bilder ein-
ba1ra m 100% 75% ja 100% 23 65% na
fügen und deren Eigenschaften bearbeiten)
hs8ah m ja 15 87% 53%

aw5uo w 100% 100% nein 23 96%


• Grundlagen des Internet (einschl. Protokolle,
45%
Dienste usw.) sowie das Verwenden eines
im7xo w 75% 100% ja 100% 23 91% 42% 5
ej6at w 75% 75% nein 23 61% 39% 10 Webbrowsers und von Suchmaschinen im In-
ternet, zudem erste Schritte in HTML
on9sa m 100% 100% ja 50% 23 70% 65% 15
• das Arbeiten mit Email, Newslettern,
af5fa m 75% 100% nein 100%
23 100% 64% 10 Mailinglisten
la3ka m ja 15 80% 24%
om8ah m ja 15 93% na • Web 2.0 Anwendungen, einschl. der Arbeit
as6lo w 100% 25% nein 23 74% 23% 10 mit einem eigenen Blog als CMS
im4la w 125% 125% nein 100% 23 83% 62% 5
Der Kurs bildet Grundlage für einen ECDL-Core
hk5ub w 100% 75% nein Vorbereitungskurs in M1, M2, M3 und M7.
ya1ed m 100%
ra5mr m 75% Einführung in Desktop- und Webanwendungen (BL)
il5mr w 100%
ja5uy m 100% 75% nein 50% 23 48% na Der Lehrgang im Ausmaß von 20 Unterrichtseinheiten
an8uy m 100% an 4 Seminarhalbtagen zwischen dem 31.03.2006 und
hs9uh m 175% 75% nein dem 30.05.2006 hatte folgende Inhalte:
ya5la w 50%
lo9sa w 100% • Die IT-Welt, ihre Terminologie und eine Taxonomie
hs5kn m 75% derselben
ha5da m 25%
am1ma m 100% 100% nein 100% • Wiederholung Web- und Internetnutzung einschl. Email,
zd7la m 100% 50% nein Wiederholung Windows XP
av1la w 75% 25% nein
la3ah m • Jenseits von Google: Recherchieren im Internet, mit
em1ri m 75% Schwerpunkt auf Blogsuche
at4uo m 100% 50% nein
am9le w 100% • Einführung in Word: Absatz- und Zeichenformatierung,
an5hu w 100% 100% nein 23 22% na Editieren, der Einsatz von Tabellen, Einfügen von Grafi-
ht8ug w 75% ken
ht1ug w 75%
ua1ab m 100% • Einführung in Content-Management-Systeme: das Bei-
ep5om m 75% spiel eines Blogs
at5te m 75% 100% nein
or5ha w 75% • Einrichten eines Weblogs und möglicher Templates,
oj5ta m 75% 50% nein 50% Einstellen von Beiträgen und deren Layout, Einfügen
ma4ie m 100% 25% nein von Bildern
ta9fa m 100% 100% nein 23 57% na
ay5ha m 100% 75% nein Die Arbeit erfolgte im Plenum und in kleinen Lerngruppen
at7va w 100% 50% nein 23 22% na mit kreativen Methoden. Alle TeilnehmerInnen
uy5re m 50% nein präsentierten im Plenum ihre Arbeit mit einer selbst ge-
im5lo m 75% 25% nein wählten Desktop- oder Webapplikation. Der/Die Teil-
hp3ma m 100%
nehmerIn führte ein Weblog / erstellte eine eigene Web-
ra6ko m 100% 25% nein
em9es w 15 73% na 5 seite.
le5hc m 100% 50% nein
ra6iu w 50% 23 17% na

17
Projektgruppe zur Erstellung PH 1&2 FC 1&2 DH TS ZC
von Content für eine Homepage 570 € 170 € 110 € 50 € 430 €
(PH)

Soll-Anwesenheit (<28 = Quer-

Okay, C = Nicht ausreichend)


In diesem Lehrprojekt im Ausmaß

Bewertung (A= sehr gut, B =

Zertifikat / TeilnBest / Nichts

Prüfung Bestanden? (=“p“)


von 150 Unterrichtseinheiten

FC-Anwesenheit in %

Ist-UE (Soll = 10,5)


(Q=Quereinst) / S

(von 32 Soll-UE)
(von 40 Soll-UE)

Anwesenheit %
(SchnuppererIn)
Ist-Anwesenheit
vom 01.06.2006 bis zum

Anwesenheit %

(von 60 UE)
einsteigerIn)
Code Neu
30.11.2006 wurden anhand von

m/w
journalistischen Arbeiten für On-
line-Medien folgende Inhalte ver-
mittelt:
• Das "Internet": Dienste,
Browsing, Suchmaschinen,
Meta-Suchmaschinen, multime-
diale Suche, Datensamm-
af5db m 12 75% 0 TQ 38%
ah6mh w 28 64% C n 8%
lungen, Mail, Chat, Neue Medi-
eb6ap m 28 96% A ZG 75% 75% p 4,5
en
ab6ba m 28 89% A ZG 100% 100% p 6
• Hypertext: Gestaltungsaspek- at7po m 17 100% B ZQ 75% 50% p 3
te, Probleme, kognitive Über- ba7ce m 28 79% B ZG 100% 50% p 6
lastung, Segmentierung, grund- la3oh m 13 46% 0 n 38% 33%
sätzliche Gestaltungsempfeh- oj6ma m 20 70% B n 75% 38% p 33%
lungen, Texterstellung/Hy- ra5ra m 28 89% A ZG 88% 63% p
pertext le5ra w 88% 63% p
• Journalistische Tätigkeiten: ba1ra m 28 71% A n 50% 50% p 9 67%

Formen von Recherche, Re- hs8ah m 18 100% B ZQ 100% 63% - 3 33%

chercheplan, Informationsauf- aw5uo w 28 86% B ZG 63% 38% p 6


bereitung im7xo w 28 79% B ZG 63% 13% -
ej6at w 28 79% C TG 75% 13% -
• Deutsch-Spezialtraining im on9sa m 28 89% A ZG 38% 63% p 4,5
Bereich EDV- und IKT-Termino- af5fa m 28 82% B ZG 50% 25% - 3
logie la3ka m 20 100% B ZQ 75% 25% - 4,5 25%
• Die TeilnehmerInnen arbeiteten om8ah m 14 93% C TQ 50% 25% p 3 42%

sich in selbst gewählte Facht- as6lo w 28 79% 0 TG 63% 25% - 3


hemen ein und produzierten im4la w 28 93% B ZG 88% 75% p 4,5
eigene Artikel zu diesen.
ja5uy m 28 54% 0 n
Die TeilnehmerInnen arbeiteten hs9uh m 28 4% 0 S
sich in ein Thema ein, ihre am1ma m 28 4% 0 S
journalistische Leistung auf an5hu w 28 7% 0 S
diesem Gebiet wurde mit einer at5te m 28 4% 0 S
Note bewertet (A = sehr gut, B = oj5ta m 28 7% 0 S
gut, ab C wird kein Zertifikat ta9fa m 28 61% 0 n
mehr ausgestellt). at7va w 28 11% 0 n
Contenterstellung

em9es w 22 64% C n 38%

Projektgruppe zur Fertigstellung von Content für eine Homepage (FC)


In diesem Lehrprojekt im Ausmaß von 40 Unterrichtseinheiten vom 07.12.2006 bis zum 06.02.2007
wurden anhand von journalistischen Arbeiten als Online-RedakteurIn folgende Inhalte vermittelt:
• journalistische Textgattungen und Möglichkeiten zur Umsetzung
• Übersetzung aus und in das Deutsche, Deutsch-Spezialtraining für journalistische Tätigkeiten
• ergänzende Recherche - Web und mehr: Internet, Bibliotheken, persönliche Recherche vor Ort
• Online-Redaktion mit Content Management-Systemen:
• Grundlagen und Aufbau von Typo 3
• Frontend & Backend, Modulbereiche des Backends, Navigationsansicht, Detailansicht, Rechte-
verwaltung
• Erstellen neuer Inhalte (Inhaltstypen), einbinden in die Menüstruktur und editieren von Texten
mittels Rich Text Editor, Seiten und Inhalte löschen,
Die TeilnehmerInnen arbeiteten sich in selbst gewählte Fachthemen ein, produzierten eigene Artikel
zu diesen und stellten sie ins Internet.

18
Projektgruppe Deutsch in der Tastschreiben für den Compu- Vertiefungskurs „Internet für
Webredaktion einer Homepage ter (TS) Bildung und Arbeit“ (JV)
(DH) In diesem Lehrgang im Ausmaß im Ausmaß von 47 Unterrichts-
Mit Abschlussprüfung (bestanden von insgesamt 10,5 Unterrichts- einheiten vom 28.08. bis
= „p“ in der Tabelle) einheiten wurden vom 24.10.2006.
In diesem Lehrprojekt im Ausmaß 02.02.2007 bis zum 11.04.2007 Ziel des Kurses war es, sich mit-
von 40 Unterrichtseinheiten die Grundlagen des 10-Finger- tels projektorientierter redakteu-
vom 02.02.2007 bis zum Systems auf der Sholes-Tastatur rieller Arbeit für ein Content Ma-
11.04.2007 wurden anhand von nach DIN 2137 vermittelt. nagement System in Einzelarbei-
journalistischen Arbeiten als On- Der Unterricht bestand aus Griff-, ten, Paarübungen und Klein-
line-RedakteurIn im Team Schreib- und Wortübungen, auch gruppen folgende Inhalte
folgende Inhalte vermittelt: in Übungen zur Verbesserung anzueignen:
• journalistisches Redigieren des Schreibflusses wurde einge- • Zusammenarbeit mittels kolla-
von Texten und die Verbesse- führt sowie Aspekte der borativer Software am Bei-
rung der eigenen Sprachkennt- Arbeitsplatz- und Schreibergono- spiel eines Wikis, Einführung
nisse mie erörtert. in die Wiki-Technologie
• der Workflow in einem On- • Zusammenarbeit mittels Email:
line-Redaktionsteam der professionelle Umgang
Zusatzkurs Content (ZC)
• die Kontrolle von Über- mit Emails (Ordner, Fristen,
Während ein Teil der Gruppe am Konten, Bearbeitung ...)
setzung und fremden Texten,
BIT-Schulungskurs BS teilnahm,
Anpassungen an lokale
gab es insbesondere unter den
• die Internetrecherche: vom
Wissenbestände Eingrenzen sinnvoller Ergeb-
SpäteinsteigerInnen einige mit
• ergänzende Recherche zur nisse
geringeren Deutschkennt-
redakteuriellen Nachbe- nissen, die zudem noch einen • Der Aufbau einer Homepage
arbeitung von Texten großen Teil von PH verpasst und Ablaufprozesse zu ihrer
• Layout, Anordnung und Usabili- hatten. inhaltlichen Erstellung:
ty von Texten Themensammlung, -be-
In diesem Kurs sollte dies ausge-
arbeitung, -schwerpunkt-
• leichter finden: Navigation un- glichen werden.
setzung usw.
ter Usability-Gesichtspunkten
• journalistisch-redakteurielle
• Vertiefung Online-Redaktion Bearbeitung von Arbeitspake-
mit Content Management-Sys- Einführung in die Jobsuche im
ten und ihre Reflexion (Quali-
temen: Internet (JI)
tätszirkel):
• Vertiefung Backend und Mo- am 03. und 09.08.2006 - der
• das österreichische Bil-
dulbereiche von Typo 3 Workshop im Ausmaß von 8 Un-
dungs- und Schulsystem
terrichtseinheiten hatte
• Inhaltstypen und die Ein-
folgende Inhalte: • der Lebenslauf und seine
bindung multimedialer In- Bestandteile
halte • Einführung in die themenbezo-
gene Internetrecherche: die • Kompetenzen und Fähigkei-
• Navigation und Finden: das
Angebote zu Bildung und Arbeit ten für den Arbeitsmarkt
Einbinden von Texten mit gu-
ten Überschriften und
im Internet • Auswahl Job, Interessen
passenden Menüpunkten • Datensicherheit, Datenschutz, • Bildungsberatung im Internet
Kostenpflicht & AGB im Inter-
• Search Engine Optimisation /
net, Spam
• Weiterbildung: Kurse, Kurz-
SEO: Metadaten und Über- ausbildung, Hochschule und
schriften • Angebote zur Berufs- Universität
orientierung im Internet: In-
Die TeilnehmerInnen stellten
teressenstests, Berufstests,
• Jobsuche im Internet
eigene Artikel ins Internet, redi- • Ansprechpartner und
EDV-gestützte Kompetenz-
gierten sie und werteten sie un- wichtige Links im Internet
analyse,
ter Usability- , Design-, seman-
tischen und SEO- • Angebote zur Information Die Ergebnisse der Arbeit wurden
Gesichtspunkten auf. Sie erarbei- über Berufsfelder im Internet im Internet der Öffentlichkeit zur
teten sich zusätzliche sowie Trends am Arbeitsmarkt Verfügung gestellt.
Deutschkenntnisse mittels Pai- • Stellensuche im Internet: Job-
ring-Methoden und Textarbeit. börsen und andere
• Terminologie und Wortschatz Tabelle zu JI und JV siehe einige
für Stellenausschreibungen Seiten weiter.
und Diagnosetests

19
Einzelcoachi
CG 1&2 LL3 LL2 LL4 LL1 EX.C 2 BO 1&2 ZM VB WI BB
410,00 € / TN 230,00 € 270,00 € 1.190,00 € 690,00 € ng (57.- € / UE 150 € 60 € 40 € 100 € 50 €
inkl. Overhead)

23.3.2007 / 9-11 EXC.2 (dvd) if +K?

Einzelcoaching Sochor (EC-S)


Einzelcoaching – Fink (EC-F)

Einzelcoaching Kranz (EC-K)


17.8.06 / 9-12 EXC.1 BIZ if
Anwesenheit Termine

ZM-UE (Soll: 10 UE)


Iststunden (Soll: 42)
Iststunden (Soll: 22)

Iststunden (Soll: 71)

Iststunden (Soll: 71)

BO-UE (Soll: 45 UE)

VB-UE (Soll: 4 UE)

BB – UE (Soll: 8)
Anwesenheit %

Anwesenheit %

Anwesenheit %

Anwesenheit %

Anwesenheit %
Anwesenheit %

(Soll: 7 UE)
(Soll = 14)

Iststunden
Code Neu

WI-UE
m/w

af5db m 2 10 14% 27 125% 5,5 35 78% 10

x
ah6mh w 2 10 14% x 4 45 100% 10
eb6ap m 12 58 86% 34 79% x x 8 35 78% 10 4 7 8
ab6ba m 50 100% x 1,5 2 40 89% 10 4 3
at7po m 11 54 79% 11 50% x 5,5 45 100% 10 4 7 5
ba7ce m 13 62 93% 4 10% 11 21% x 8 35 78% 5 4 7 8
la3oh m 8 40 57% 11 50% x 13,5 25 56% 10
oj6ma m 11 52 79% 16 75% 8 30 67% 10 4 7 5
ra5ra m 6 29 43% 28 65% x x 9,5 40 89% 10 4 5
le5ra w 16 23% x 1,5 9 0% 5
ba1ra m 5 24 36% 24 56% x x 9,5 15 33% 10 8
hs8ah m 6 30 43% 27 125% x x 17,5 35 78% 10 4
aw5uo w 54 75% x 9 30 67% 10 4 7 8
im7xo w 4 18 29% 34 79% x 12 45 100% 10
ej6at w 55 77% 1,5 7,5 35 78% 10 4 7 3
on9sa m 11 51 79% 29 68% x 16 40 89% 7 5
af5fa m 50 100% x 3 40 89% 10 4 5
la3ka m 4 20 29% 16 75% x 5,5 30 67% 10
om8ah m 9 44 64% 22 100% x 13,5 30 67% 10
as6lo w 66 92% x 1,5 6 35 78% 10 4 7 3
im4la w 48 95% x 1,5 40 89% 10 4 3

ja5uy m 24 56% x 1,5 25 56%


am1ma m 5 10%
an5hu w 5 10%
oj5ta m 5 10%
ta9fa m 9 21% x 1,5
em9es w 7 13% x 25 56% 10
Anwesenheiten & Kosten
Berufsorientierung &

Berufsbezogenen Einzel- und Gruppencoaching


Das Coaching vom 01.05.2006 bis 15.06.2007 (LL1, LL2, LL3, LL4, CG1,
CG2, Einzelcoaching = EC, usw.) beinhaltete folgende Schwerpunkte:
• Erstellung eines Lebenslaufes nach Vorlage „europass“
• Erstellung einer Kompetenzbilanz für MigrantInnen nach
Vorlage des Deutschen Jugend Institutes (Monika Jaeckel/
Wolfgang Erler)
• Erstellung eines Bildungsfahrplans nach Vorlage des EU-
Projekts „Don`t Wait – Arbeit und Ausbildung für Asylwerbe-
rInnen“
• Berufsorientierung und Jobsuche im Internet

Coaching

Interkulturelle Teamkompetenz
• Allgemeine Bildungsberatung
• Individuelle Qualifizierungen
• Integrationsberatung
Die Arbeit erfolgte im Plenum, Kleingruppen und Einzelarbeit und
schloss Methoden wie Brainstorming, Mindmaps, Visualisierungs-
übungen, andere kreative Methoden und begleitete Selbstreflexion mit
ein.

20
EXC.1 – Exkursion zu BIZ mit
Berufsinteressendiagnose, be-
gleitet durch Coach
EXC.2 – Exkursion zu Perso-
nalleasingfirma m. Eintrag
Exkursionen sind im Monatsbei-
trag enthalten.

Einführung Zeit- und Selbstma-


nagement (ZM)
im Ausmaß von 10 Unterrichts-
einheiten vom 18.09.2006 bis
22.09.2006 hatte folgende In-
halte:
• Sinn und Unsinn des Zeitma-
nagements
• zu Management, Organisati-
on, Zeit und Selbst (Selbst-
Berufliche Orientierung in management, Selbstorganisa-
Österreich (BO) tion, Selbstverantwortung)
vom 11. 9 bis 30.10.2006 im Aus- • Persönliche Analyse Ist-Si-
maß von 45 Unterrichtseinhei- tuation
ten hatte folgende Inhalte:
• Meine aktuelle Zeitplanung
• Fachbezogene Sprachvermitt-
lung Deutsch: Kompetenzen, • Zeitplanungsinstrumente:
Fähigkeiten und anderes für die • Zeitplaner, Taschenkalender
Bewerbung und andere Workshop Integration in den
Arbeitsmarkt:
• Anamnese und Orientierung: • Stressbarometer:
Biographiearbeit, Kompetenz- Asyl – was dann? (WI)
analyse und Visionsarbeit
• Mangel an Zeit versus
Mangel an Priorität
• Persönliche Ressourcen-
• Kurz-, mittel- und langfristige am 19.04.2007 im Umfang von 7
analyse nach Bolles: die Unterrichtseinheiten. Inhalte
Ziele – Prioritäten für die Zu-
eigenen Lebenserfolge als des Workshops waren:
kunft
Grundlage von aktuellen Kom-
petenzen und zukünftigen Be- • Zielklärung • Vom Asylsuchenden zur
Asylberechtigten – was
rufserfolgen • Schritte zum Ziel
ändert sich rechtlich?
• Einführung in das Mind-Map- • Mittel, Methoden, Personen
• Einstieg in den Beruf –
Modell und andere Kreativi- zur Verwirklichung Berufsorientierung und
tätstechniken
• Zeitkuchen: Arbeitssuche in Österreich
• Der Unterschied zwischen
• Ist-Analyse der Zeitaufteilung • Wie komme ich weiter?
Selbstbild und Fremdbild und
• Soll-Definition nach Prioritä- Aus- und Weiterbildungs-
seine Analyse für Arbeitsmarkt
ten und Rollen möglichkeiten in Österreich
und Beruf
• Arbeitsmarktanalyse und Analy- • Planung • Wovon lebe ich? Das liebe
Geld und andere
se von Stellenbeschreibungen • Übungen zur kurzfristigen Förderungsmöglichkeiten
• Einführung in die Lohn- Zeitplanung
• Von Behörde zu Behörde:
steuer: Steuer, Finanzamt, Ver- • die 80/20-Regel, ABC und Sozialamt, GKK, AMS, Fi-
schiedene Dienstgeber andere Instrumente nanzamt, ÖIF, der Antrag
Die Arbeit erfolgte im Plenum • Das Persönliche Universum auf Ausstellung eines Kon-
und in der Kleingruppe und nach Birkenbihl ventionsreisepasses
schloss Einzel- und Paararbeit
Die Arbeit in der Kleingruppe Der Workshop wurde in Zu-
sowie Methoden wie Brainstor-
beinhaltete Brainstorming, Vi- sammenarbeit mit Into – der In-
ming, Mindmaps, Visualisierungs-
sualisierungsübungen, kreative tegrationsberatung Salzburg von
übungen, andere kreative Metho-
Methoden und begleitete Selbst- Lisa Oberparleiter und Isabella
den und begleitete Selbstreflexi-
reflexion. Fink durchgeführt.
on mit ein.

21
Bildung für den Beruf (BB)
am 13.02.und 16.02.2007 im Um- Einführung in reflektiertes Ler-
fang von 10 Unterrichtseinhei- nen: das Lerntagebuch (E-LTB)
ten wurde in Zusammenarbeit mit In diesem Workshop am
BiBer Salzburg, der Bildungsbe- 07.12.2006 im Ausmaß von 4
ratungseinrichtung für Unterrichtseinheiten wurden
Erwachsene im Bundesland Salz- folgende Inhalte vermittelt:
burg, durch Dr. Friedrich Ferstl,
Wie komme ich in den Arbeits- • Reflektiertes Lernen:
Isabella Fink und Mag. Rosario
markt - vor und nach Asylan- • Grundlage jeden intentiona-
Pires durchgeführt und beinhalte-
erkennung? (VB) len Lernens: konkrete Ziele
te folgende Schwerpunkte:
am 16.03.2007 im Umfang von 4 und ihre Reflexion
Unterrichtseinheiten. Inhalte
• Deutsch als Fremdsprache –
Möglichkeiten und Chancen • Schritte zur Zielerreichung:
des Workshops waren: mögliche Lernwege im und
• die rechtliche Situation der
• Nachholen schulischer Ab-
außerhalb des Unterrichts
schlüsse – Pro und Contra
AsylwerberIn, die rechtliche Si- • die Reflexion des Erlernens
tuation der Asylberechtigten • die universitäre Ausbildung
neuer Inhalte
und die rechtliche Situation der und ihre Struktur in Österreich
Subsidiär Schutzberechtigten • die Reflexion des Erprobens
• berufliche und allgemeine
neuen Lernverhaltens
• Ausländerbeschäftigungsge- Fort- und Weiterbildung für
setz: Beschäftigungsbewilli- ZuwandererInnen • Kritik am eigenen Lernver-
gung, Arbeitserlaubnis und halten – Kritik an LehrerInnen
• die Nostrifikation schu-
– Kritik an den Bedingungen
Befreiungsschein lischer, beruflicher und uni-
des Lernens
• Saisonbeschäftigung und Vo- versitärer Abschlüsse – Her-
lontariate angehensweise und Schwierig- • Kritik, ihre Konsequenzen
keiten und Verbesserungsmöglich-
• Berufsorientierung und der keiten
Arbeitseinstieg im Bundes- • Möglichkeiten der Finanzierung
land Salzburg von Bildung und finanzielle • das Formulieren nächster
Förderungen Schritte und noch vor-
• Staatsangehörigkeitenrecht handener Unklarheiten
• Fördermöglichkeiten für
• Möglichkeiten der Recherche
berufs- und bildungsspezi- • das strukturierte Lerntage-
Deutsch-Kurs, Führerschein, buch als Möglichkeit dieser
fischer Fragen im Internet
Studium und Weiterbildung Reflexion
• Wohnung, Wohnungssuche
• Möglichkeiten der Bildungsbe-
ratung im Bundesland Salzburg • das freie Lerntagebuch als
und der Österreichische In- Möglichkeit dieser Reflexion
tegrationsfond • Auswahl von Schwerpunkten
für Flüchtlinge zur Weiterver- • das Weblog als Möglichkeit
Der Workshop wurde in Zu- dieser Reflexion
mittlung auf einer Website
sammenarbeit mit „VeBBAS - Die
Salzburger arbeitsmarktpolitische Die Arbeit erfolgte im Plenum Anhand von Vorlagen arbeiteten
Einrichtung zur Integration von und in Einzelarbeit und schloss sich die TeilnehmerInnen in ein
ZuwanderInnen in den österrei- Methoden wie Kartenabfrage und strukturiertes Lerntagebuch ein.
chischen Arbeitsmarkt“ unter begleitete Reflexion mit ein. Der Kurs dient zur Vorbereitung
Leitung von Frau Dr.in Öppmayr Außerdem wurde Einzelberatung auf eine spätere E-Portfolio-Fä-
durchgeführt. angeboten. higkeit.

22
BS – BitSchulung Die BIT-Schulung hatte einen
im Rahmen einer Firmenschulung Umfang von 132 UE, dazu 8 UE
BS (BitSchulung) im bit Schu- nur für Frauen, sowie 8 UE
lungscenter wurde die Home- Selbstlernmöglichkeit. ECDL-
page technisch umgesetzt – und Teilnahmezertifikate gab es
verantwortlich für das Webseiten- vom bit Schulungscenter.
Layout zeichnen sich Wolfgang
Rüting und Rüdiger Mausz zu-
sammen mit den Kursteilnehme-
rInnen. Zugleich bereitete der
Kurs auf den ECDL-Imagemaker
und den ECDL-Webstarter vor,
der am BIT-Schulungscenter Rechts eine
nach positiver Prognose durch Übersicht
BIT dort abgelegt werden konnte über die Kurs-
(p = bestanden, f = durch- inhalte von
gefallen, na = nicht angetreten, BS.
pw=Wdh-Prüf bestanden).

BS BE EM PC MR WO VS JV JI ELTB
1330 € 70 € 340 € 250 € 70 € 60 € 250 € 170 € 40 € 60 €
BE – Teilnahme Termine %

Anwesenheit (Termine) %
bestanden (pass / fail / in

(von 6 Terminen / 26 UE)


BS – ECDL Imagemaker

Note (1-5 wie in Schule)


BS – ECDL Webstarter

PC-Anwesenheit in %

IST-UE (Soll = 5 UE)


Lerntagebuch in % v

(6 Termine= 27 UE)

(von Soll = 47 UE)


Ist-UE (Soll = 4)
BS – Teilnahme

Wiederholung)

(soll = 39 UE)

(Soll = 8 UE)

E-LTB – UE
Iststunden
bestanden

Anwesend

(Soll = 18)
Code Neu

VS-UE

JV-UE

JI-UE
m/w

af5db m 33% 15 33%


ah6mh w 17% 35 8
eb6ap m 97% p f 66% 50% 50% 4 44 8
ab6ba m 94% f f 23% 50% 18 47 8 4
at7po m 91% pw p 117% 67% 5 2 8
ba7ce m 82% p f 70% 83% 5 3 11 8 4
la3oh m 17% 4
oj6ma m 33% 5 11% 33% 4 4 4
ra5ra m 85% f p 0% 83% 27 67% 17% 4 5 2 18 8
le5ra w 77% p p 0% 83% 32 78% 33% 4 5 2 18
ba1ra m 17% 83% 4 24 8
hs8ah m 33% 16 44% 33% 4 5 3 8 4
aw5uo w 83% f f 86% 36 4
im7xo w 37% p na 62% 17% 18 34 8
ej6at w 86% f f 30% 33% 4 5 3 18 41 4 4
on9sa m 85% p p 107% 50% 36 89% 67% 4 5 3 18 44 8 4
af5fa m 88% p p 52% 33% 67% 4 5 3 20 8
la3ka m 17% 5 5 8
om8ah m 17% 4
as6lo w 43% p na 67% 33% 5 4 18 36 4 4
im4la w 94% p f 15% 50% 18 47 8 4

ja5uy m 28 8
ta9fa m 26 8
em9es w 5 4 8

23
Extrakurs zu Web & Grafikbe- Filmen, Videoschnitt und Film- Online Kurs Web 2.0 (WO)
arbeitung (BE) nachbearbeitung für Video- am 11.12.2006. Auf einer Schul-
vom 16.12. bis 21.02.2007. Die casts (VS) notenskala von 1 (=sehr gut) bis
erfolgreichen TeilnehmerInnen In diesem Lehrprojekt im Ausmaß 5 (=nicht genügend) wurde die
haben dort zugleich als Peer-to- von 18 Unterrichtseinheiten Leistung im Kurs mit der Note
Peer-MultiplikatorIn gearbeitet. unter der Leitung der Expertin für bewertet.
Der Lehrgang im Ausmaß von 27 Lehr- und Lernsysteme Mag. a Ra- Der Online-Workshop im Ausmaß
Unterrichtseinheiten hatte mona Kankal und der freien Fil- von 5 Unterrichtseinheiten
folgende Inhalte: merin und Cutterin Conny Lech- hatte folgende Inhalte:
ner wurden vom 15.12.2006 bis
• Wiederholung des Lehrstoffes zum 18.01.2007 folgende Inhalte • die Geschichte von Web 2.0
Grafikbearbeitung für Teil- vermittelt: und des Begriffes
nehmerInnen am Kurs BS / Ein- • programmiertechnische Aspek-
führung des Lehrstoffes für • Dramaturgischer Aufbau
von Videocasts, Recher- te von Web 2.0: Ajax, APIs
TeilnehmerInnen, die nicht zu-
gleich an BS teilnehmen che, Drehbücher, Drehvor- • inhaltliche Aspekte von Web
bereitungen und Dreh, 2.0: User Generated Content,
• verschiedene Bildformate und „social“ software
ihre Vor- und Nachteile, • Quellmaterial optimieren,
verlustbehaftete und Batch-Capture und Ein- • Einführung in Mashups am
verlustfreie Kompression, die zelbildaufnahme, Arbeiten Beispiel von Google Maps und
Indizierung von Farben mit der Timeline, Szenen seiner API
sichten, arrangieren und
• die Arbeit mit Auswahlwerk- Der Kurs wurde vollständig on-
trimmen, Feinbearbeitung,
zeugen und Auswahlbereichen line, per Kursbuch und durch
Audio-Arbeitsbereich, Ty-
einen begleitenden Chat unter-
• Füllwerkzeuge einschl. Farb- pografie, Compositing und
richtet. Die TeilnehmerInnen lös-
verlauf die Nutzung von Keyframes
ten Online-Aufgaben, die sie ein-
bei nichtlinearem Vi-
• Malwerkzeuge und der Um- reichten und/oder im Netz publi-
deoschnitt, Vor- und Ab-
gang mit Pinseln zierten.
spann
• Transformationswerkzeuge
(Verschieben, Vergrößern,
• Video-Formate und ihre
Nutzung, unter besonderer
Beschneiden, Spiegeln, Verzer-
Berücksichtigung des Inter-
ren usw.)
nets, sowie Möglichkeiten
• Textwerkzeuge des Upload ins Netz
• Einführung in die Arbeit mit Die TeilnehmerInnen erarbeiteten
Ebenen und Transparenz in einem selbst gewählten
• Erste Anwendung von HTML Themen eine Feature, produ-
und CSS zierten einen Videocast und stell-
ten es ins Internet.
Als TeilnehmerIn des Fortge-
schrittenenkurses BS hat Abdulla
Gechaev AnfängerInnen im Kurs
die oben bezeichneten Leh-
rinhalte beigebracht und erfolg-
reich als MultiplikatorIn ge-
arbeitet.

IKT

24
IKT
Erstellen eines EDV- Einfüh-
rungsmanuals (EM)
im Ausmaß von 39 Unterrichts-
einheiten vom 12.12.2006 bis
zum 20.03.2007:
Am Beispiel eines fiktiven Ein-
führungsmanuals wurden
folgende Inhalte eingeübt:
Einführung ins Podcasting (PC)
• Kollaboratives Arbeiten mit-
im Ausmaß von 26 Unterrichts- tels Forum auf einer Internet-
einheiten vom 06.03. bis zum plattform
13.04.2007.
• Vertiefung Word:
Der Kurs wurde in Zusammen-
arbeit mit der Radiofabrik Salz-
• alle Möglichkeiten von Zei-
chen- / Absatz- und Seiten-
burg, unter anderem dem Ton-
formatierung
techniker Anton Prlic und dem
Web2.0-Spezialisten David Röth- • der Umgang und das Seiten-
ler, durchgeführt und hatte layout mit Grafiken und
folgende Inhalte: Bildern
• der Podcast im Internet: seine • die (Team-) Arbeit mit
Geschichte, seine Protagonis- Formatvorlagen
tInnen, seine Technik • Typografie für Printmedien:
Einführung in das Medienrecht
(MR)
• Podcast-Suche: Verzeichnisse • Papier- und Druckformate
und Suchmaschinen
im Ausmaß von 4 Unterrichts- • der Satzspiegel und das ty-
einheiten am 30.03.2007.
• Podcasts außerhalb des deut- pografische Raster
schen Sprachraums
Der Kurs wurde in Zusammen- • manuelle Korrekturen, z.B.
arbeit mit dem Juristen und Un-
• Podcasts in Unterricht und Durchschuss und Laufwei-
Lehre te bei großen/kleinen
ternehmensberater Mag. David
Röthler durchgeführt und hatte • Podcasts für Flüchtlinge? Schriftgraden
folgende Inhalte: Themen und Ideen • Schriftfamilien und ihre un-
• Verfassungsrechtliche • Das Feature: Aufbau, Erstellen terschiedliche Lesbarkeit in
Grundlagen: Meinungsfreiheit eines Skripts, Erstellen von Print und am Monitor,
und Gesetzesvorbehalt Shownotes Schriftschnitte und ihre
Verwendung,
• Persönlichkeitsschutz im Me- • Das Interview: Themen und
dienbereich Techniken • Einarbeiten in ECDL-Inhalte
und deren Darstellung in
• Strafrechtlicher Ehrenschutz • Audio-Schnitt und -Nachbe-
einem Einführungsmanual:
arbeitung in Samplitude und
• Zivilrechtlicher Ehrenschutz
Audacity: Audioformate, • Modul 1: Grundlagen der
• Der Begriff der journalis- Importe / Exporte, Ansichten, Informationstechnologie
tischen Sorgfalt Schnitt, Editieren, Qualitätsver- • Modul 2:
• Überblick über das Medienge- besserungen, Normalisieren, Computerbenutzung und Da-
setz Umgang mit Tonspuren, erste teimanagement mit
Effekte Windows XP
• Die besonderen Bestim-
mungen für Webseiten, Email, • die Technologie des PodCas- • Modul 3: Textverarbeitung
Newsletter im Mediengesetz ting: RSS und Podcatcher mit Word
(Offenlegung, Impressum u.a.) • Podcasts einbinden: Flash- • Modul 7: Information und
• Das Urheberrecht, Wer- Player und Streaming Kommunikation mit Internet,
knutzungsarten und Bildnis- • Podcast-Hoster Web und Email
schutz Die TeilnehmerInnen produ-
Die TeilnehmerInnen produ-
• Die Wirkung des Urheber-, zierten zu einem selbst gewähl- zierten eigene Buchseiten zu
Marken- und Wettbewerbs- ten Thema eine je eigene einem selbst gewählten Thema.
rechts auf das Internet Sendung und stellen sie im In- Es erfolgte keine Einführung in
(Domainrecht u.a.) ternet zur Verfügung. ein DTP-Programm.

25
Deutsch für AnfängerInnen - Deutsch Online: Erstellen von Selbständigkeit und Kosten-
Konversationskurs von Asyl- Deutsch-Übungen und Content rechnung (KS)
werberInnen für Asylwerbe- für das Internet (DO) Der Lehrgang im Ausmaß von 4
rInnen In diesem Lehrprojekt im Ausmaß Unterrichtseinheiten am
In diesem Konversationskurs im von 15 Unterrichtseinheiten 31.07.2006 hatte folgende In-
Ausmaß von 65 Unterrichts- vom 20.10.2006 bis zum halte:
einheiten vom 18.10.2006 bis 05.12.2006 wurden folgende In- • Was heißt „Selbständig“?
zum 12.02.2007 waren folgende halte vermittelt:
Inhalte Gegenstand: • Haftung, Verantwortlichkeit
• Deutsch als Fremdsprache: In-
• Alltagssituationen bewältigen halte der Sprachvermittlung • Gewerbeschein (Regle-
mentierte, Freie Gewerbe)
• sich vorstellen • Deutsch als Fremdsprache: di-
daktische Überlegungen • „normale“ Selbständigkeit
• nach dem Weg fragen
• Deutsch als Fremdsprache: der • „Neue“ Selbständigkeit
• Busticket kaufen
Aufbau von Lehr- und Lern- • Voraussetzungen für die
• Lebensmittel einkaufen material unter besonderer Be- Selbständigkeit:
• beim Arzt rücksichtigung von Online-
• Persönliche Voraus-
Lehrmaterial
• Grammatik lernen: setzungen
• Artikel
• pädagogische Kompetenzen
• Allgemeine Voraussetzungen
und ihr Einsatz im Unterricht
• Personalpronomen • Besondere Voraussetzungen
• der kleine Bruder des Deutsch-
(Befähigungsnachweis)
• Satzaufbau (Frage und Ant- Unterrichts: der Konversa-
wort) tionskurs Deutsch • „Neue Selbständigkeit“ -
• Verben Der Teilnehmer arbeitete sich in • Werkvertrag, Möglichkeiten
• Konjugation Themen der Sprachvermittlung und Potentiale

Der Kurs wurde mit Konversa-


ein und produzierte eigene • Eigener Chef/ eigener Ange-
Übungen und Unterrichtsmate- stellter
tionsrunden, Theorie-Input,
rial zu diesen.
Präsentationen der Teilnehme- • Was erwarte ich von
rInnen, Wortschatzübungen, Der oben angegebene Teilnehmer „meinem“ Chef?
Sprachspielen, Grammatik- unterrichtete als praktische
Übung unter Aufsicht und spä-
• Was erwarte ich von
training , usw. durchgeführt. „meinem“ Angestellten?
ter alleine Teile des Kurses
„Deutsch für AnfängerInnen. Kon- • Ist geschäftliche „Partner-
versationskurs von Asylwerbe- schaft“ möglich?
rInnen für AsylwerberInnen“ (65 • Information zu den Rechts-
Unterrichtseinheiten) zwischen formen
dem 18.10.2006 und dem
12.02.2007.
• Buchhaltung / Steuerberater?
• Plankostenrechnung
• Einnahmen/ Ausgabenrech-
nung
• Haushaltsrechnung
• Konzeptentwicklung –
Brainstorming - Realistische
Geschäftsideen

GEM
= Gender Mainstreaming Treffen
2 UE mit Frau & Arbeit am
Gemeinnützige Beschäftigung Ihr Gesamtzertifikat 03.08.06, kalk. Kosten von 40 € /
TN in Monatsbeitrag enthalten
Hier nicht verzeichnet ist die Ge- Mehr über Ihre Beteiligung und
meinnützige Beschäftigung un- die Inhalte von fluequal – work FP
serer TN von 65 Stunden, für die iT! erfahren Sie in Ihrem Ge- 4 UE mit 3 TeilnehmerInnen am
260 Euro ausgezahlt wurden. samtzertifikat. 23.4.07

26
EW ÖSD-E PP Do DA HA- KS
EV CR EXB
60 € 33 € 280 € 240 € 190 € ROA 90 €

PP-Sollanwesenheit Termine
ÖSD-Einstufungsprüfungen

Bestätigung / Zertifikat für


Schöchl-Werft (Mattsee)
EXB.1 (Stadtbücherei)

(einmalige Teilnahme)
EXB.2 Unibibliothek
(unter 24: Quereinst)
EV (20.02.2007)

Anwesenheit %

Anwesenheit %
UE (Soll = Ist)

CR (13.9.06)

(Soll-UE: 15)

EXB.3 ORF
TN-Code

(64 UE)

EXB.4

KS-UE
Ist-UE
33 €
m/w

af5db m 18 44% 44%

x
ah6mh w 1,5 6 24 29% x
eb6ap m 5 6 24 88% 15 50% x x x 5
ab6ba m 5 1,5 3 6 24 83% 13,5 56% x x
at7po m 5 1,5 6 18 83% x ROA
ba7ce m 5 1,5 3 24 83% x x
la3oh m 3 18 39% 63% x
oj6ma m 5 1,5 6 18 78% 6% x x x
ra5ra m 5 1,5 6 24 79% 44% x HA
le5ra w 5 14 79% 31% HA
ba1ra m 6 24 58% x x x x 5
hs8ah m 3 18 67% 63% x HA
aw5uo w 5 1,5 6 24 63% x x x
im7xo w 6 24 71% 6% x x 5
ej6at w 5 6 24 71% 6% x x x x
on9sa m 1,5 6 24 67% 13% x x x x
af5fa m 3 24 83% 11 50% x x
la3ka m 5 1,5 18 44% 50%
om8ah m 3 18 83% 75% x x
as6lo w 1,5 6 24 54% 6% x x x
im4la w 5 1,5 3 6 24 79% 44% x x
ja5uy m 1,5 6 24 17%
ta9fa m 3 6 24 42% x x 5
at7va w 24 8%
em9es w 18 22% 25% x

Projektmanagement und Partizipative Projektplanung (PP) EW


im Ausmaß von 115 Unterrichtseinheiten vom 10.07.2006 bis zum = Einzelcoaching Computer
26.04.2007. Dieses Arbeitspaket hatte folgende Lehrinhalte: EV
• Vision und Mission, der Projektauftrag, die Formulierung von Zielen = Eventmanagement, nicht fort-
(mess-/erkennbar, erreichbar) und der Sinn von Widerständen geführt, kalk. Kosten von 34 € /
(Ökocheck) TN in Monatsbeitrag enthalten
• Grundlagen der Projektplanung nach DIN 69901: Projektdefinition, CR
Definition Projektmanagement, Aufbau- und Ablauforganisation (ein-
schl. Phasenplan), der Projektstrukturplan (Teilaufgaben, Arbeitspa- = Mithilfe Organisation und Auf-
kete), Ereignis und Meilenstein, Termine / Kosten / Ressourcen bei bau Computerzugänge, es gab
Arbeitspaketen und ihre gegenseitigen Abhängigkeiten, Controlling auch CRI (1 TN)/ und CRA (2 TN)
und Berichtswesen – mangels TN-Interesse aufgege-
ben
• das Umfeld des Projektes: Stakeholder-Analyse
ÖSD-E
• Selbst- und Zielreflexion auf dem Weg zur Leistungs- und Leitungs-
fähigkeit: eigene Ziele und Prioritäten in der Arbeit, Erwartungen an = Einstufungstest ÖSD für TN
die Leitung, Gefühle und Wünsche im Team, einschl. Prüfung an der EXB
Realität
= Exkursionen zu Stadtbibliothek,
• Gruppenreflexion, die Regeln des Feedback und Reflexion der Arbeit Universitätsbibliothek, ORF,
einschl. Fertigstellungsgrade, Evaluation von Arbeitspaketen / Schöchl-Werft, kalk. Kosten von
Kursen usw. 93 € in Monatsbeitrag enthalten
• Teamarbeit, Rollen im Team und Konfliktmanagement SJ
• Sitzungs- und Plenumsvorbereitung, -durchführung, -leitung, -nach- Hier ohne Tabelle. 2 TN
bereitung (& Protokoll), Arbeit und Leitung in Klein- und Arbeits- Präsentationscoaching, kalkula-
gruppen torische Kosten 132 €
• Kreativitäts- und Reflexionstechniken DN
Die Arbeit fand mit einem breiten Methodenarray von Theater, Video und 2 TN Deutsch-Nachhilfe 11 UE,
Malerei bis hin zu Vorträgen und in wechselnden Strukturen von Einzel- kalkulatorische Kosten pauschal
arbeit bis zum Plenum statt. 60 €

27
fluru – der fluequal work iT! Rundbrief
Diakonie – Flüchtlingsdienst gem GmbH
ISSN 1993-4580 Fluru (Print)
ISSN 1993-4599 Fluru (Online)
28
www.fluequal.at
gefördert von und