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Inhaltsangabe

Psychologie und Persönlichkeit

Gegenstand der Psychologie


Die Psychologie der Persönlichkeit ist ein Teilgebiet der Psychologie und es bezieht sich auf den
seelisch-geistigen Merkmale der Menschen und auf dem Vergleichen dieser mit denen anderer
Menschen. Charaktermerkmale hängen auch von dem Körperbau und die Familie, bezieh-
ungsweise der Umwelt sind wichtig in der Personalitätsentwicklung.
Definition Charakter und Persönlichkeit
Unter Charakter und Persönlichkeit wird seelisch-gesitigen Eigenart eines Menschen gemeint.
Charakter und Persönlichkeit sind eigentlich Synonyme. Also, der Charakter stellt die Gesamtheit
aller psychischen Anlagen, der entwickelten und unentwickelten, beziehungsweise alle gegebene
Möglichkeiten der psychischen Eigenart der Menschen, dar. Die Persönlichkeit aber, wird aus dem
Charakter unter dem Einfluß der Umgebung entstanden und ist veränderlich.
Die vier Typen nach der alten Typologie
Das Begriff Charakterologie steht für die Versuchung von der Unterschiede zwischen Menschen
oder Gruppen festzustellen und für den Erforschung der Ursachen für diese Unterschiedlichkeiten.
Die alte Typologie nach Hippokrates ist hier bekannt. Hyppokrate glaubte dass es vier
Temperaturausprängungen gibt, die sich auf verschiedene Körpersäfte beziehen und unterschieden
sich durch diese. Der Haupteinfluss wird also von Blut, Schleim, Galle oder schwarze Galle geübt.
Der Leichtblütige und Leichtansprechbare heißt Sanguiniker, der Tiefgründige und Schwermütige,
Melancholiker, der Heftige und Unbefriedigte, Choleriker und der Kaltblütige und schwer
Ansprechende, Phlegamtiger.
Die Körperbautypen nach Kretschmer
1. Ieptosome Typ=geringes Dickenwachstum, falches Brustkrob.
2. Athletische Typ=kräftige Entwicklung des Skelets und der Muskulatur.
3. Pykanische Typ=die Gestalt ist mittelgroß und gedrungen, weites und breiten Gesicht.
Die Typen nach Spranger
1. Der ökonomische Mensch oder Nützmensch=orientiert in erster Linie, das wichtigste in
seinem Leben ist seine Reichtum und Schönheit, beziehungsweise Willen sind wertlos.
2. Der theoretische Mensch=er handelt anhand des Verstandes und am Wichtigsten für ihn ist
dass er mit Erkenntnis und Wahrheit handelt, also ist objektiv.
3. Der ästetische Mensch=Schönheit ist am wertvolles in seinem Leben. Tritt in drei Formen:
1) der impresionistiche Mensch=genießt sich realitätsfroh, hinter und fröhlich dem
Augenblick zuwendet. Ist leicht oberflächlich.
2) der expressionistische Mensch=will die Welt so leben, wie er denkt.
4. Der soziale Mensch=zu dem Mitmenschen charakterisiert, sucht den anderen Wohl.
Armut, äußere Maßlichkeiten und Elend schrecken ihm nicht.
5. Der Machtmensch oder politische Mensch=Religion ist nicht wichtig für ihn und äußert
seine Macht durch das Ästetische.
6. Der religiöse Mensch=ist dauernd auf die Erzeugung des höchsten, restlos befriedigen
Weiterlebnisses gerichtet. Spranger findet 3 Formen: 1) der immanente Mysti-
ker=betrachtet alle Lebenswerte als Ausflüsse der Götlichen
2) der transzendente Mystiker (Gegenteil von 1)=der das Rrdische Verachtet und in seiner
ganzen Geisthaltung einer öberweltlichen Sphäre zugewandt ist.
3) der “Dualistische”=der das Irdische als Gut und notwendig lässt, es aber scarf vom
überirdischen trennt, in welchem das Göttliche lebt und herrscht.
Persönlichkeitstheorien
1. Faktorenanalytische Persönlichkeitstheorien
Verwenden statische Methoden und sind theoretischen Vorstellungen über den Aufbau der
Persönlichkeit. Der englischer Psychologe, Eysenck hat in seiner Forschung eine Theorie
aufgestellt und es bezieht sich auf dem Unterschied zwischen Eigenschaften und Typen,
aber auch auf dem Unterschied zwischen spezifische habituelle Reaktionen.
2. Psychosanalyse
Ist eine psychonalaytische Vorstellung des Aufbaus der Persönlichkeit. Das Hauptgewicht
der Persönlichkeitslehre Freuds liegt auf der Dynamik der Persönlichkeit und nicht aud fer
Beschreibung der Struktur.
3. Die systemtheoretische Auffassung der Persönlichkeit
Ist der moderne Versuch, die Persönlichkeit als eine zusammengesetzte, geordnete
Gnazheit darzustellen. Es ist gebildet aus drei Arten von Systemen: das erste kann offen
oder geschlossen sein, das zweite kann statistisch oder dynamisch sein und das dritte ist
ein fremdregulierten System.