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Korallenriffe
Bedeutung und Gefährdung
Aufgabe: Markieren Sie die richtige Lösung (A, B oder C).

0. Tropische Regenwälder und Korallenriffe 5. Es gibt bereits


sind
A) Antibiotika aus Korallenriffen.
A) hinsichtlich der Artenvielfalt vergleichbar. B) Erreger, die gegen Antibiotika resistent sind.
B) hinsichtlich der dort lebenden Tierarten C) Antibiotika für Korallenriffe.
vergleichbar.
C) hinsichtlich der Bedrohung der 6. Korallenriffe
Pflanzenarten vergleichbar.
A) kann man mit Satelliten nicht fotografieren.
Lösung: A B) werden auch aus dem All geschädigt.
C) kann man im Gegensatz zu Regenwäldern
1. Die meisten Arten in Korallenriffen sind nicht so leicht aus dem All beobachten.
A) bedroht. 7. Man vermutet, dass
B) noch nicht bekannt.
A) 10 % der Riffe noch gesund sind.
C) besonders aktiv.
B) 10 % der Riffe verloren sind.
2. In den Riffen entstehen viele neue C) 10 % der geschädigten Riffe sich wieder
Lebensformen, erholen werden.
A) weil es immer weniger Arten gibt.
8. Fische in den Riffen werden von Touristen
B) weil es weniger Symbiosen gibt. gefüttert,
C) weil es sehr viele Arten auf wenig Raum A) um sie besser fotografieren zu können.
gibt.
B) damit sie die Riffe besser reinigen können.
3. Korallenriffe schützen Küstenbereiche, C) damit sie mehr Algen fressen.
A) weil sie verhindern, dass Stürme an Land
9. Beim so genannten »Korallenbleichen«
ziehen.
B) weil sie verhindern, dass starke Wellen an A) sterben zuerst die Korallen ab und es
Land kommen. bleiben »bleiche« Algen übrig.
C) weil sie verhindern, dass Stürme entstehen. B) sterben zuerst bestimmte Algen ab, die mit
den Korallen in Symbiose leben.
4. Riffe sind für die Medizin bedeutsam, C) sterben Korallen und Algen gleichzeitig ab.
A) weil es dort medizinisch nutzbare Stoffe
10. Korallenriffe
gibt.
B) weil man dort Medikamente praktisch A) sind für den Menschen kaum von Nutzen.
erproben kann. B) werden durch direkte und indirekte
C) weil man dort mit Medikamenten viele menschliche Einflüsse geschädigt.
Milliarden Euro verdienen kann. C) sind das wichtigste Ökosystem der Erde.

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Sahara-Staub macht Anden-Regenwälder fit
Markieren Sie die richtige Antwort.

Text
sagt
Ja Nein
dazu
nichts

Der Sahara-Staub kann maximal den brasilianischen Re-


(01) X (01)
genwald erreichen.

(02) Tropische Bergregenwälder gibt es nur in Südamerika. X (02)

Das El Niño-Phänomen trägt wesentlich dazu bei, dass der


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Sahara-Staub bis in die Berge der Anden fliegen kann.

Die Wissenschaftler wissen sehr viel über tropische Berg-


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regenwälder.

Wegen der geologischen Hotspots gibt es in den ecuadoria-


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nischen Anden viele Erdbeben.

Vier Prozent aller Regenwälder in Südamerika werden


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jährlich abgeholzt.

Bergregenwälder können auf nährstoffarmen Böden wach-


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sen.

Die Sahara ist für die Hälfte der weltweiten jährlichen


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Staubproduktion verantwortlich.

7 Der Sahara-Staub blockiert die Strömung im Amazonas. 7

8 Ein El Niño ereignet sich sieben Mal pro Jahr. 8

Der Sahara-Staub beeinflusst den Pflanzenstoffwechsel der


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ecuadorianischen Bergregenwälder zur Zeit positiv.

Infolge der Klimaerwärmung dürfte in Zukunft noch mehr


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Sahara-Staub nach Südamerika kommen.

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