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Dr. Marius Ebert, Hauptstraße 127, 69117 Heidelberg, info@spasslerndenk.

de

per Fax vorab, sofort vorzulegen (4 Seiten Fax) 0241 4460-55215/-250

Giesela Kohl-Vogel
℅ IHK-Aachen
Theaterstr. 8 - 10
52062 Aachen

Referenz (immer anzugeben): UCC/IHK-A/130720 Datum: 13.07.2020

Sehr geehrter Giesela Kohl-Vogel,

warum ist die IHK Aachen unter der DUNS-NR: 34-208-6787 in einem Verzeichnis für pri-
vate Wirtschaftsunternehmen eingetragen, das gleichfalls von einem privaten US-Wirt-
schaftsunternehmen betrieben wird: Dun & Bradstreet? Warum gibt es dort eine „Firmen-
information“?

1. Wieso steht die IHK-Aachen in einem privatwirtschaftlichen


Firmen-Verzeichnis ?

Werden hier hoheitliche Befugnisse vorgetäuscht, die gar nicht existieren? Ist die IHK-Aa-
chen in Wahrheit eine sogenannte NGO? Dies ist meine erste Frage, die Sie in Ihrer Ste-
llungnahme sicher klar beantworten können.

Dies vorausgeschickt, komme ich zum eigentlichen Sachverhalt:

Meine Ehefrau Sigrid Ebert hat Strafantrag gegen Ihre Mitarbeiterin Nora Liebenthal ge-
stellt und auch Michael F. Bayer wurde bereits angeschrieben, der jedoch nicht reagiert
hat.

Ausgelöst wurde dies durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen,


die meine Ehefrau auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich hatte meine Frau lediglich
im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einsehbar) einen abgrundtief dummen
Beitrag eines anderen Twitter-Nutzers ironisch-sarkastisch kommentiert.

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Ansonsten enthalten die Twitter-Beiträge meiner Ehefrau selbstredend weder rassistische
noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äußerungen.

Twitter selber wurde rund zwanzigmal angeschrieben und hat meiner Ehefrau ebenso oft
bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien
verstoßen habe.

Dieser ironisch sarkastische Kommentar meiner Ehefrau wurde allerdings von der soge-
nannten „Antifa“ - einer Terrororganisation - benutzt, um dies in üblicher Manier mit dem
Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus dem Zu-
sammenhang zu reißen. Es begann eine Art virtuelle Hexenjagd:

So ziemlich jeder Online-Kontakt, den meine Ehefrau je hatte, wurde kontaktiert, ebenso
ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau Sigrid Ebert“ Stellung
beziehen.

Dienstbeflissen und gehorsam reagierten denn auch diverse IHKn und man versicherte
eilfertig, man sei „bunt, weltoffen und tolerant“, um damit brav genau die Parolen eben
jener Terrororganisation „Antifa“ nachzubeten, die diese auf Plakaten bei organisierten De-
monstrationen vor sich herträgt -- dabei einheitlich schwarz gekleidet und mit Sonnenbrill-
en getarnt.

Dies führt mich zu meiner zweiten Frage:

2. Solidarisiert sich die IHK-Aachen mit der Terrororganisation


„Antifa“?

Ihrer Mitarbeiterin Nora Liebenthal war dies aber offensichtlich noch nicht genug:

Auf dem Briefpapier der IHK-Aachen schreibt sie am 12.06.2020 einen Kooperationspart-
ner von mir und meiner Frau an, die Fa. Brainyoo, mit der klar erkennbaren Absicht diese
Kooperation zu zerstören. Sie behauptet dabei u. a. einen Zusammenhang zwischen
Brainyoo und dem Kommentar von Sigrid Ebert, der nachweislich nicht bestand.

Daneben führt Nora Liebenthal noch aus, dass sie diverse Behörden informiert habe und
Strafanzeige gegen meine Ehefrau erstattet habe. Dies erfüllt den Straftatbestand der fal-
schen Beschuldigung nach Paragraf 164 des Strafgesetzbuches.

Meine Frau hat ihren Wohnsitz im Ausland und kann allein schon deswegen weder
Schwarzarbeit noch Steuerhinterziehung betreiben, da keine Berührungspunkte mehr mit
deutschen Behörden bestehen. Der Brief zeigt klar, dass dies auch Nora Liebenthal be-
kannt war.

Und da - wie schon dargelegt - meine Frau bei Twitter auch in Zusammenhang mit den so
abgekürzten „Nazis“ gebracht wurde, sei hier mal Hermann Göring zitiert, dem die Aus-
sage zugeschrieben wird: „Wer Jude ist, bestimme ich.“

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Gilt für die IHK-Aachen nun der Satz: „Wer rassistisch ist, bestimmen wir?“ Gilt also bei
der IHK-Aachen wieder das Denunziantentum, bzw. die „Blockwart-Mentalität“, die man
dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt?

Deutlicher formuliert:

Nora Liebenthal von der IHK-Aachen hat - in bester Nazi-Art -

mit destruktiver Absicht gelogen, agitiert und bösartig

denunziert.

Meine dritte Frage lautet daher:

3. Benutzt die IHK-Aachen Nazi-Methoden?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Aachen, speziell Nora Liebenthal, eigentlich Zeit, sich
während der Dienstzeit auf Twitter rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen
der IHK-Aachen politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mit-
arbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt mich zur vierten Frage:

4. Benutzt die IHK-Aachen Mitgliedschaftsbeiträge für politische


Propaganda?

Tatsächlich haben die Geschäftsführer der von Nora Liebenthal angeschriebenen Firma
Brainyoo, die Verkaufslinks in unser beider Online-Shops gekappt. Hier besteht ein ein-
deutiger und nachweisbarer Zusammenhang zum Schreiben von Nora Liebenthal.

Sowohl meine Ehefrau, wie auch ich, wurden damit von einem unserer Geldzuflüsse abge-
schnitten. Man kann auch sagen, dass die Aktion von Nora Liebenthal darauf ausgerichtet
war, unsere Existenz zu zerstören, - dies unter Nutzung des Namens „IHK-Aachen“.

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Dies bringt mich zur fünften Frage:

5. Zielt die IHK-Aachen darauf, Existenzen von Mitgliedern zu


zerstören?

Wir werden, um den von Nora Liebenthal angerichteten Schaden auszugleichen, mit er-
heblichem finanziellen Einsatz ein neues System aufbauen müssen. Damit komme ich zu
meiner ersten Frage zurück: Wenn es keine hoheitlichen Befugnisse gibt, dann gibt es
stattdessen persönliche Haftung.

Ich versichere Ihnen bereits jetzt, dass ich Jeden für den angerichteten Schaden zur Ver-
antwortung ziehen werde.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme bis zum 22.07.2020

Danach mache ich den Sachverhalt als Offenen Brief an Sie auf diversen Internet-Plattfo-
rmen öffentlich und gebe ihn in die regionalen und überregionalen Presseverteiler.

Hochachtungsvoll

Dr. Marius Ebert