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90smart/RT61

Betriebsanleitung
Instructions de service
Operating Instructions

BA 90smart 1011/dfe -1-


Betriebsanleitung
Seiten 3–12

Instructions de service
Pages 13–22

Operating Instructions
Pages 23–32

Deutsch Français English

Service
Seiten/Pages 33–39

Änderungen vorbehalten
Sous réserve de modifications
Subject to change without notice
Temperiergerät 90smart/RT61

1. Allgemeines 3

2. Inbetriebnahme 3

3. Störungen 7

4. Service 10

5. Reparaturen 11

6. Transport 12

7. Sonderausrüstung 12

Service
Richtlinien für das Anschliessen von Schläuchen
Technische Daten
Ersatzteile
Prinzip
Massblatt
1. Allgemeines

1.1 Einleitung
Diese Betriebsanleitung enthält eine Beschreibung des Gerätes sowie wichtige Hinweise für einen sicheren Betrieb und
für die Wartung. Die Anleitung soll in der Nähe des Gerätes aufbewahrt werden und für das Bedienungs- und Service-
personal immer zugänglich sein.
1.2 Symbole
Dieses Symbol finden Sie bei allen Arbeitssicherheitshinweisen in dieser Anleitung, bei denen Gefahr
für Leib und Leben von Personen besteht.
Bitte beachten Sie diese Hinweise und verhalten Sie sich entsprechend.
1.3 Hinweise
1 Kontrollen und Wartungsarbeiten sind von einem Sachkundigen auszuführen.
2 Ohne Zustimmung des Herstellers dürfen keine Veränderungen am Gerät vorgenommen werden, welche die Si-
cherheit des Gerätes beeinträchtigen.
3 Wartungsarbeiten an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft ausgeführt werden.
4 Vor Inbetriebnahme des Temperiergerätes sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen.

Not-Aus: Hauptschalter am Temperiergerät betätigen!

1.4 Einsatzbereich
Das Temperiergerät dient ausschliesslich zum Heizen oder Kühlen von Spritzgiess- und Druckgiessformen, Extrudern,
Kalandern, Mischern und weiteren Verbrauchern in nicht explosionsgefährdeten Bereichen. Andere Anwendungen müs-
sen zuerst mit Regloplas oder deren Vertreter abgestimmt werden. Der Hersteller haftet nicht bei unsachgemässer Ver-
wendung.
Das Gerät ist für Betrieb mit Wasser bis max. 90°C Vorlauftemperatur ausgelegt.
2. Inbetriebnahme

2.1 Aufstellen
Das Gerät ist für einen Umgebungstemperaturbereich von 10 bis 40 °C ausgelegt. Bei der Aufstellung ist für ausreichen-
de Belüftung zu sorgen.
Der Abstand zwischen den Geräten muss 4 cm bzw. zwischen Gerät und Mauer mindestens 10 cm betragen. Die Kühl-
schlitze dürfen nicht abgedeckt werden.
Gerät auf eine waagrechte Unterlage stellen und die Radbremse einrasten.
Gerät auf Beschädigung und Vollständigkeit überprüfen.
Gerät nicht kippen. Die sich vom Testlauf her im Gerät befindenden Wärmeträgerreste können auslaufen, und die Ge-
fahr besteht, dass sich die Wärmeisolation damit vollsaugt.

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– Gerät nie ohne Seitenbleche und Gehäuse in Betrieb nehmen.
– Gerät nicht in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzen.
– Gerät vor lösungsmittelhaltigen Sprüh- und Reinigungsmitteln schützen.
– Bei der Aufstellung sind die örtlich geltenden Vorschriften zu beachten.
– Gerät nicht in die Nähe von Wärmequellen stellen (z.B. Öfen in Druckgiessbetrieben).
– Wärmeisolation im Gerät immer sauber halten.
– Leckagen im Temperierkreislauf (Gerät, Verbindungsleitungen, Verbraucher usw.) sofort beheben.
– Verletzungsgefahr bei austretendem heissem Wärmeträger:
• Vor dem Lösen von Verbindungsleitungen im Temperierkreislauf, je nach Höhe der Vorlauftempe-
ratur, Gerät zuerst hinunterkühlen und mittels Taste «ON/OFF» ausschalten.
Gerät kühlt auf die programmierte Pumpennachlauftemperatur P.tE. (Werkseinstellung
80 °C) ab und schaltet danach aus.
• Kontrollieren, ob die Pumpe nicht mehr läuft. Anzeige im Display: OFF.

Bei Anlagen, in denen eine Fehlfunktion des Temperiersystems zur Gefährdung des Bedienungspersonals oder zur
Zerstörung der Anlage führt, muss ein unabhängiges Überwachungsgerät/-organ zur Prozessüberwachung eingesetzt
werden, das die Anlage sicher abschaltet.
Diese Betriebsanleitung gehört in die Hände des Inbetriebsetzungs- und Bedienungspersonals.
Sorgen Sie bitte dafür, dass die Betriebsanleitung gelesen wird. Sie ersparen sich dadurch unnötige Kosten und Proble-
me während der Inbetriebsetzung und verhüten ausserdem Produktionsausfälle.
2.2 Kontrollen am Verbraucher
Vor dem Erstellen der Verbindungsleitungen zwischen Verbraucher und Temperiergerät sind am Verbraucher folgende
Kontrollen durchzuführen:
1 Kanäle auf freien Durchgang prüfen.
2 Flüssigkeits- und Schmutzrückstände mittels Druckluft entfernen. Fremdkörper wie Späne usw. können die Pumpe
beschädigen.
3 Rost, Kalkablagerungen und Ölrückstände sind zu entfernen, da diese den Wärmeaustausch zwischen Verbraucher
und Wärmeträger stark beeinträchtigen und den Druckabfall im Verbraucher erhöhen. Die Entkalkung kann mit dem
Regloplas-Entkalkungsgerät REG durchgeführt werden (siehe Broschüre «Regloplas-Temperiertechnik», Datenblatt
«REG»).
2.3 Wasserqualität
Zur Vermeidung von Schäden im Kühler des Temperiergerätes und im angeschlossenen Verbraucher muss das ver-
wendete Wasser folgende Anforderungen erfüllen:
– Aussehen: Klar/ohne Bodensatz
– Trübung: < 0.5 NTU (sehr leichte Trübung)
– Gesamthärte: < 10 °dH
– ph-Wert: 6.5-8.5
– Leitwert: max. 500 µS/cm
– Karbonhärte: < 0.5 °dH

Die Beigabe des Korrosionsschutzes RK93 ist dringend zu empfehlen (siehe Broschüre « Regloplas-Temperiertechnik »,
Datenblatt «RK93»).
2.4 Verbindungsleitungen
Siehe auch «Richtlinien für das Anschliessen von Schläuchen».
– Vor- und Rücklauf: Nur druck- und temperaturfeste Schläuche und Verschraubungen verwenden.
– Die Verbindungsleitungen sind so zu führen, dass sie gegen unbeabsichtigte Berührung geschützt sind.
– Wassernetz: Für den Anschluss an das öffentliche Wassernetz sind die geltenden Vorschriften und Sicherheitsbe-
stimmungen zu beachten (z.B. Anschluss des Gerätes über Systemtrenner).
Nur druck- und temperaturfeste Schläuche verwenden.
– Wasserablauf: Muss rückschlagfrei und immer offen sein.
– Nur druck- und temperaturfeste Schläuche verwenden.
– Aus Sicherheitsgründen ist die Kühlung immer anzuschliessen.
– Überlaufrohr: Muss immer offen sein.
2.5 Elektrische Anschlüsse
1 Netzspannung und Frequenz mit der Angabe auf dem Leistungsschild vergleichen.
2 Wert der Vorsicherung gemäss Angaben im Elektroschema im Serviceteil der Betriebsanleitung Stromaufnahme
gemäss Leistungsschild kontrollieren.
3 Für den Anschluss an das Netz sind die geltenden Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen zu beachten.

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2.6 Einschalten
RT61
2.6.1 Bedienungs- und Anzeigeelemente (Abb. 1)
1 Anzeigefeld für Istwert am Temperaturfühler S1 Vorlauf.
Einstellwerte und Zustandsmeldungen
2 Anzeigefeld Sollwert SP, Einstellwerte und Zustands-
meldungen
3 Leuchtdiode Anzeige in °C
4 Leuchtdiode Anzeige in °F
5 Leuchtdiode Heizen
6 Leuchtdiode Kühlen
7 Tasten für Programmierung und Abfrage
8 Ein/Aus-Taste
9 Taste für Leckstopp-Betrieb
10 Tasten für Sollwerteinstellung und Programmierung
11 Alarm-Rückstelltaste
12 Taste für Absaug-Betrieb
2.6.2 Einschalten Abb. 1: Bedienungs- und Anzeigeelemente
Nach den Kontrollen am Verbraucher, dem Erstellen der Schlauchverbindungen und der elektrischen Anschlüsse ist wie
folgt vorzugehen:
Erstmalige Inbetriebnahme/Einfüllen des Wärmeträgers
1 Entlüftungsventil am Verbraucher sowie Absperrventile (wenn vorhanden) öffnen.
2 Hauptschalter am Gerät einschalten. Nach dem Einschalten des Hauptschalters am Gerät läuft im Regelsystem
RT61 ein Funktionstest von ca. 3 Sekunden ab. Während des Tests erscheinen in den beiden Anzeigefeldern je vier
Punkte. Nach erfolgreich verlaufenem Test erlöschen die Punkte und das RT61 ist nun betriebsbereit.
Im oberen Anzeigefeld erscheint FILL und im unteren Anzeigefeld Err. Der akustische Sammelalarm ist aktiviert.
Rückstellung durch Drücken der Taste «ALARM RESET». Die Anzeigen wechseln zwischen OFF und FILL Err.
3 Drücken der Taste «ON/OFF». Die Anzeigen wechseln nun zwischen «Sollwert» (SP), «Istwert» (S1) und FILL Err.
Erscheint eine andere Anzeige, siehe Abschnitt 3.1 und separate Programmieranleitung RT61.
Programmieranleitung RT61 auf Anfrage bei Ihrem Vertreter.
4 Es wird nun automatisch Wasser eingefüllt.
Das Gerät kann auch über die Einfüllöffnung (Abb. 2, Pos. 1) im Tankdeckel manuell
befüllt werden.
5 Drücken der Taste «ALARM RESET». Gewünschten Sollwert mit den Tasten
einstellen. 1
6 Für die Einstellung weiterer Einstellgrössen verweisen wir auf die Programmier-
anleitung RT61.
7 Temperierkreislauf (Gerät, Verbindungsleitungen, Verbraucher usw.) auf Dichtigkeit Abb. 2: Einfüllöffnung
prüfen.
8 Entlüftungsventil am Verbraucher erst schliessen wenn aus diesem regelmässig Wasser fliesst.
Wiedereinschalten
1 Entlüftungsventil am Verbraucher sowie Absperrventile (wenn vorhanden) öffnen.
2 Hauptschalter am Gerät einschalten. Nach dem Einschalten des Hauptschalters am Gerät läuft im Regelsystem
RT61 ein Funktionstest von ca. 3 Sekunden ab. Während des Tests erscheinen in den beiden Anzeigefeldern je vier
Punkte. Nach erfolgreich verlaufenem Test verlöschen die Punkte und das RT61 ist nun betriebsbereit.
Im oberen Anzeigefeld erscheint OFF.
Einschalten mit Taste «ON/OFF».
Im unteren Anzeigefeld erscheint die Solltemperatur «SP» und im oberen Anzeigefeld die Ist-Temperatur «S1» des
internen Fühlers S1.
Weitere mögliche Anzeigen siehe Abschnitt 2.8 und Programmieranleitung RT61.
3 Gewünschten Sollwert mit den Tasten einstellen. Für die Einstellung weiterer Einstellwerte siehe separate
Programmieranleitung RT61.
4 Temperierkreislauf auf Dichtigkeit prüfen.
5 Entlüftungsventil am Verbraucher erst schliessen, wenn aus diesem regelmässig Wasser fliesst.

Verbrennungsgefahr bei allen mit dem Wärmeträger in Berührung kommenden Teilen.

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2.7 Betriebsarten
– Druckbetrieb Normalbetrieb. Der Wärmeträger wird mit Druck durch den Verbraucher gefördert.
– Leckstoppbetrieb Der Wärmeträger wird durch den Verbraucher gesaugt.
Reduzierte Pumpenleistung.
– Absaugen Entleeren des Verbrauchers durch Absaugen des Wärmeträgers.
Wichtig: Maximalen Ausdehnungsraum beachten (siehe Technische Daten).
2.7.1 Leckstopp-Betrieb und Entleeren des Verbrauchers durch Absaugen
Durch Umkehrung der Pumpendrehrichtung wird der Wärmeträger mit Unterdruck durch den Verbraucher gesaugt.
2.7.1.1 Leckstopp-Betrieb
Durch Drücken der Taste «LEAK STOP», entweder im Normalbetrieb oder in Stellung OFF, wird das Gerät auf Leck-
stopp-Betrieb geschaltet. Dieser ist aktiviert, wenn die Leuchtdiode «LEAK STOP», leuchtet.
Die Leckstopp-Funktion kann durch Drücken der Taste «ON/OFF» abgebrochen werden.
Bei erneutem Drücken von «ON/OFF» (warten, bis die Leuchtdiode «LEAK STOP» erlischt) schaltet das Gerät wieder
auf Normalbetrieb.
2.7.1.2 Absaugen
Durch Drücken der Taste «SUCTION» läuft das Absaugprogramm (Werkseinstellung 60 s) ab. Der am Gerät ange-
schlossene Verbraucher wird entleert. Der Absaugbetrieb ist aktiviert, wenn die Leuchtdiode «SUCTION» leuchtet.
Der Absaugvorgang kann durch Drücken der Taste «ON/OFF» abgebrochen werden.
Absaugen ist nur möglich, wenn die Mediumstemperatur S1 unterhalb der programmierten Pumpennachlauftemperatur
P.tE. (Werkseinstellung 80 °C) liegt. Ist dies nicht der Fall, kühlt das Gerät zuerst auf diesen Wert ab.
Absaugen ist zusätzlich einmal möglich nach dem Ausschalten mit der Taste «ON/OFF» (Anzeige OFF).
Bei erneutem Drücken von «ON/OFF» (warten, bis die Leuchtdiode «SUCTION» erlischt) schaltet das Gerät wieder auf
Normalbetrieb.
2.8 Betriebsanzeigen
Einschaltphase. Ablauf des auto- Regelung ausgeschaltet.
matischen Funktionstests von ca. 3 RT61 in Standby-Betrieb.
s. Während des Tests erscheinen Hauptschalter eingeschaltet.
in den Anzeigefeldern je 4 Punkte. Netzspannung vorhanden.

Anzeige von Ist- und Sollwert. Anzeige bei analoger Sollwertvor-


Regelung mit der Taste «ON» gabe. Der analoge Sollwert kann
eingeschaltet. mit den Tasten abgerufen
Beispiel: Istwert 148.8 °C, Sollwert werden.
150.0 °C.

Anzeige bei Schnittstellenbetrieb. Anzeige bei Betätigen der Taste


Im unteren Anzeigefeld wird die «LEAK STOP» (Leckstopp-Betrieb
Adresse des Gerätes angezeigt. ausgeschaltet L.S. = no).
Beispiel: A.13. Der Sollwert kann
mit den Tasten abgerufen
werden.

Anzeige bei Spülbetrieb. Spülen Restzeitanzeige der Wiederein-


kann mit der Taste «ALARM RE- schaltsperre nach quittiertem Alarm
SET» vorzeitig beendet werden. P.cur.
Beispiel: Restzeit 30s.

«ON/OFF». Leuchtdiode leuchtet dauernd: Gerät in Betrieb. Leuchtdiode blinkt: Pumpennachlauf aktiv
(Werkseinstellung 60 °C).

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Taste «LEAK STOP»: Nicht aktiv.
Taste «SUCTION». Der Absaugbetrieb ist aktiviert, wenn die Leuchtdiode leuchtet
(Werkseinstellung 30 s).

Taste «ALARM RESET». Ein Alarm ist aktiviert, wenn die Leuchtdiode leuchtet.

2.9 Menüs

Anzeige der Istwerte

Wahl der Regelparameter

Einstellungen Sensor

Einstellungen Sammelalarm-Relais

Funktion Relais 1/2

Gerätekonfiguration

Einstellungen Niveau

Individuelle Regelparameter

Betriebsstunden, Werkseinstellungen

Digitale Eingänge

Analoge Ein-/Ausgänge

Serielle Schnittstelle

Eingabe des Parameter-Codes

3. Störungen

Vor allen Störungsbehebungen Gerät ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.

3.1 Störungs- und Informationsanzeigen


Die folgende Aufstellung ist eine Prioritätenliste bei mehreren gleichzeitig anstehenden Störungen.
Blinken wechselseitig mit der aktuellen Anzeige.
Störungsanzeigen
Fühlerbruch oder Fühlerkurzschluss Fühler S1.
Kühlung wird eingeschaltet.
1 Fühleranschluss überprüfen. Fühler auswechseln.
Eingestellter maximaler Sollwert des Temperiergerätes am Fühler S1 ist überschritten.
Kühlung wird eingeschaltet.
2

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Eingestellter oberer Grenzwert ist überschritten.
Gerät und Regelung laufen normal weiter.
3
Eingestellter unterer Grenzwert ist unterschritten.
Gerät und Regelung laufen normal weiter.
4
Elektromechanischer Sicherheitsthermostat hat angesprochen.
Die Kühlung wird eingeschaltet.
5 Sicherheitsthermostat rückstellen.
Der elektromechanische Sicherheitsthermostat ist defekt.
Kühlung wird eingeschaltet.
6 Sicherheitsthermostat auswechseln.
Eingestellte minimale Durchflussmenge ist unterschritten. Die Heizung wird ausgeschaltet.
Die Relaisfunktion dieses Alarms kann in der Ebene «ALA.» FL.C.r. = no unterdrückt werden.
7 Siehe Ebene «ALA.».
Option «Strömungswächter»:
Der Strömungswächter hat angesprochen. Die Heizung wird ausgeschaltet.
7a Die Relaisfunktion dieses Alarms kann in der Ebene «ALA.» FL.o.r. = no unterdrückt werden.
Siehe Ebene «ALA.».
Zuwenig Wärmeträger im Gerät.
Es wird Wärmeträger (Wasser) automatisch nachgefüllt. Pumpe und Heizung bleiben ausgeschaltet,
8 bis das Soll-Niveau wieder erreicht ist.
Die Pumpe läuft nach Ansprechen des Alarms um die Zeit r.t.P. (Werkseinstellung 35 s) weiter und
schaltet erst aus, wenn innerhalb der Zeit FIL.t. (Werkseinstellung 30 s) das Soll-Wärmeträgerniveau
nicht erreicht wird. Siehe auch Ebene «FILL»
Die Relaisfunktion dieses Alarmes kann in der Ebene «ALA.» FILL = no unterdrückt werden. Siehe
Ebene «ALA.».
Maximaler Pumpenmotorstrom ist überschritten.
Motor und Pumpe auf Leichtgängigkeit kontrollieren. Die Relaisfunktion dieses Alarms kann in der
9 Ebene «ALA.» P.cur. = no unterdrückt werden. Siehe Ebene «ALA.».
Motor läuft nur an zwei Phasen. Interne Sicherung F3 (20A F) kontrollieren.
Minimaler Pumpenstrom kleiner als 0,2 A. Phase Netzzuleitung ausgefallen. Motor läuft nur an zwei
Phasen.
10 Netzzuleitung, Vorsicherung und Motor kontrollieren.
Phase am Pumpenmotor oder Phase L3 (Netzeingang) fehlt. Erscheint nach dem Betätigen der Ta-
ste «ON/OFF».
11 Netzzuleitung, Vorsicherung und interne Sicherungen F1…F3 kontrollieren.
Unterspannung Netz (< 340 V).
Netzzuleitung kontrollieren.
12
Störung bei der Drehfelderkennung. Erscheint nach dem Einschalten der Taste «ON/OFF».
Parameter PHAS. in Ebene «ConF.» auf no umschalten. Einstellung no nur mit Sondercode (auf
13 Anfrage). Achtung: Die Drehrichtung des Pumpenmotors wird nicht mehr überwacht und muss vom
Anwender kontrolliert werden.
Kurzschluss an einem 24-V-Ausgang.
Leitungen, Ventilspule, Ventilstecker (wenn vorhanden) kontrollieren.
14
Option «Analoge I/O»: Externer Sollwert ausserhalb des eingestellten Bereichs.
Einstellwerte der Messbereiche kontrollieren.
15
Keine Informationsanzeigen. Display dunkel, obwohl Hauptschalter eingeschaltet.
Phase(n) L1 und/oder L2 fehlen am Netzeingang der Elektronik.
Netzzuleitung, Vorsicherung und interne Sicherungen F1…F3 kontrollieren.
Leckstoppbetrieb nicht möglich oder ausgeschaltet.

Analog/Digital-Wandler defekt.
Komplette Steuerung ersetzen.

ROM-Speicher im Mikroprozessor defekt.


Komplette Steuerung ersetzen.

RAM-Speicher im Mikroprozessor defekt.


Komplette Steuerung ersetzen.

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Falsche Kalibrierwerte für Fühler/Pumpenstrom.
Komplette Steuerung ersetzen.
Falsche Gerätedaten im Speicher.
Rückstellen durch Drücken der Taste «ALARM RESET».
Es werden die Werkseinstellungen geladen. Gerätespezifische Daten unter Angabe der Gerätenum-
mer bei Regloplas verlangen.
Erscheint nach Quittieren des dAtA Err. während 3 s (blinkt nicht).
Es kann ein Reset der Werkseinstellungen versucht werden. Bei negativem Ergebnis komplette
Steuerung ersetzen.
Keine Werkseinstellungen gespeichert.
Komplette Steuerung ersetzen.

Soll-/Istwert für Leckstoppbetrieb zu hoch.


Warten, bis P.tE. erreicht ist oder Sollwert anpassen.

Informationsanzeigen
Service fällig. Werkseinstellung 2000 h. Die Anzeige verschwindet, wenn das Gerät mit der
Taste «ON/OFF» eingeschaltet wird, erscheint aber wieder, sobald das Gerät ausgeschaltet wird.
Nach erfolgtem Service (Intervall z.B. 2000 h) ist die Betriebsstundenzahl bis zum nächsten Service
einzugeben.
Vorgehen: zu den bestehenden Betriebsstunden sind 2000 zu addieren.
Beispiel: Aktuelle Betriebsstunden 37821 h.
Neuer einzugebender Wert 37821 h + 2000 = 39821.
Eingabe eines falschen Codes.
Richtigen Code eingeben. Werkseinstellung 61.
Korrektur mit Taste
Separate Beschreibung siehe Programmieranleitung RT61 Ebene «Code-Eingabe».
Beim Erscheinen des Motorstromalarms und dem erstmaligen quittieren wird die Meldung t.xxx als
Restzeit der Wiedereinschaltsperre (60 Sek.) dargestellt.
Warten, bis die Zeit abgelaufen ist. Nach Ablauf der Wiedereinschaltsperre wird die Meldung
«P.cur.» «Err.» abwechselnd mit der Ist- und Sollwertanzeige dargestellt.

3.2 Störungen am Gerät

Vor allen Störungsbehebungen Gerät ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.

Gerät heizt Sicherheitsthermostat hat ausgelöst:


nicht → Niveaukontrolle überprüfen (Wasserstand im Gerät) und
Sicherheitsthermostat mittels Rückstellknopf (Abb. 3, Pos. 1)
auf der Heizung wieder einschalten.
– Heizschütz defekt.
→ Ersetzen. Abb. 3: Rückstellknopf

Gerät kühlt Zu geringer Wasserdurchfluss im Kühler. Mögliche Ursachen:


nicht – Magnetventil Kühlung (Abb. 4, Pos. 3) defekt oder verschmutzt.
– Filter verschmutzt.
– Kühler verkalkt.
→ Mit Entkalkungsgerät reinigen oder ersetzen.

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Gerät über- Automatische Wassereinfüllung schaltet nicht aus. Mögliche Ursachen:
füllt – Schwimmerschalter defekt.
– Magnetventil Wassereinfüllung (Abb. 4, Pos. 2) defekt oder ver-
schmutzt.
– Leckage Kühler.
→ Reinigen oder ersetzen.

Abb. 4: Ventilblock
1 Magnetventil Absaugung Y13
2 Magnetventil Automatische Wasser-
nachfüllung Y2
3 Magnetventil Kühlung Y6

3.3 Ausschalten

3.3.1 Durch Drücken der Taste «ON/OFF»


Das Ausschaltprogramm läuft je nach Temperatur des Wärmeträgers automatisch wie folgt ab:
1 Alle Anzeigen und Leuchtdioden verlöschen mit Ausnahme von OFF im oberen Anzeigefeld. Pumpe und Regelung
werden ausgeschaltet. Das RT61 ist unter Spannung (Standby-Betrieb).
2 Die Leuchtdiode «ON/OFF» blinkt: Die Pumpe läuft weiter. Das Gerät kühlt, bis die Mediumstemperatur die pro-
grammierte Pumpennachlauftemperatur P.tE. (Werkseinstellung 80 °C) erreicht hat.
3 Pumpe und Regelung werden ausgeschaltet. Das RT61 schaltet auf Standby-Betrieb.
4 Alle Anzeigen verlöschen mit Ausnahme der Anzeige OFF.
3.3.2 Durch vorgängiges Entleeren des Verbrauchers (siehe Abschnitt 2.7)

3.3.3 Wechsel des Verbrauchers. Stilllegung des Gerätes länger als einen Monat. Wiedereinschalten
Vor dem Lösen der Verbindungsleitungen ist zu prüfen, ob das Gerät ausgeschaltet ist und alle Kreisläufe drucklos sind.
Das Gerät ist vollständig zu entleeren und während des Nichtgebrauchs an einem trockenen Ort zwischen 10 und 40 °C
zu lagern.
Da sich je nach Lagerung Kondenswasser bilden kann, ist vor dem Wiedereinschalten gemäss Abschnitt 4.7 und 2.6.2
vorzugehen.
Verletzungsgefahr bei austretendem heissem Wärmeträger!
Vor dem Lösen von Verbindungsleitungen im Temperierkreislauf je nach Höhe der Vorlauftemperatur
Gerät zuerst hinunterkühlen und dann ausschalten. Kontrollieren, ob die Pumpe nicht mehr läuft.

4. Service

Vor allen Servicearbeiten Gerät ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.

4.1 Periodische Kontrollen und Servicearbeiten


Um Ihnen die Servicearbeiten zu erleichtern, ist das Regelsystem RT61 mit einer Serviceintervall-Anzeige ausgerüstet.
Wir empfehlen Ihnen, das entsprechende Serviceintervall einzugeben (z.B. 2000 Stunden). Programmierung siehe Pro-
grammieranleitung RT61, Anzeige SerU. duE.
Bitte beachten Sie, dass die nachstehenden Angaben für eine tägliche Betriebsdauer von 8 Stunden gelten. Bei mehr-
schichtigem Betrieb sind die Kontrollen und Servicearbeiten in entsprechend kürzeren Intervallen auszuführen. Defekte
Teile sind sofort zu reparieren oder auszutauschen.
• Kontrollen und Servicearbeiten sind von einem Sachkundigen auszuführen.
• Servicearbeiten an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft ausgeführt werden.
• Reglereinheit RT61 nur bei ausgezogenem Netzstecker wechseln.
4.2 Tägliche Kontrollen/Servicearbeiten
Temperierkreislauf (Gerät, Verbindungsleitungen, Verbraucher usw.) auf Dichtigkeit prüfen und Undichtigkeiten sofort
beheben.
4.3 Monatliche Kontrollen/Servicearbeiten
1 Kontrolle der Einlassöffnung für die Kühlluft des Pumpenmotors auf freien Durchgang.
Reinigung mittels Druckluft von innen nach aussen.
2 Filter reinigen.

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4.4 Halbjährliche Kontrollen/Servicearbeiten
1 Funktionsprüfung der Niveaukontrolle: Gerät über Ablassstutzen entleeren und dann gemäss Abschnitt 2.6.2 ein-
schalten.
2 Kontrolle der elektrischen Ausrüstung wie Erdungsleitungen, Stecker am RT61, fester Sitz der Anschluss- und Ver-
bindungsleitungen usw.
3 Magnetventil zerlegen: Membrane auf Kalkablagerungen und Beschädigungen kontrollieren. Kern und Federbolzen
auf Leichtgängigkeit prüfen. Teile allenfalls reinigen oder ersetzen.
4 Kühler entkalken.
4.5 Jährliche Kontrollen/Servicearbeiten
1 Erneuern des Wärmeträgers (Wasser und Korrosionsschutz) jeweils nach ca. 2000 Betriebsstunden (entspricht ca.
1 Jahr bei 1-Schicht-Betrieb). Es handelt sich dabei um einen Richtwert. Je nach Betriebsverhältnissen (Tempera-
tur, enge Verbraucherquerschnitte, vorwiegend Heizen usw.) ist der Wechsel entsprechend früher vorzunehmen
(siehe 4.6).
2 Bei schlechter Wasserqualität (Verunreinigungen usw.) ist der Wechsel entsprechend früher vorzunehmen.
4.6 Erneuern des Wärmeträgers
Beim Erneuern des Wärmeträgers ist wie folgt vorzugehen: 1
1 Gerät und Verbraucher durch die entsprechenden Ablassstutzen (Abb. 5, Pos. 1)
vollständig entleeren.
2 Je nach Betriebsstundenzahl Gerät und Verbraucher reinigen (siehe 4.7).
3 Gerät wieder einschalten (siehe 2.6.2).
Abb. 5: Ablassstutzen
4.7 Reinigung
– Gerät immer abkühlen.
– Gerät ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.
– Bei Verwendung eines Lösungsmittels zur Reinigung: Wegen Explosionsgefahr Tank und
Kühler nicht ausblasen, sondern durchspülen. Bei Verwendung eines Lösungsmittels muss die Anwen
dungsvorschrift des Herstellers beachtet werden.
– Lösungsmittel sind unter gewissen Bedingungen brennbar.
Die Reinigung darf deshalb nicht in der Nähe von Wärmequellen erfolgen.
Wir empfehlen, die nachstehenden Reinigungsarbeiten bei jedem Erneuern oder Wechsel des Wärmeträgers durchzu-
führen. Bei ungünstigen Betriebsverhältnissen sind die untenstehenden Arbeiten entsprechend früher vorzunehmen.
1 Entleeren des Gerätes durch den Ablassstutzen (Abb. 5, Pos. 1).
2 Filter (falls vorhanden) im Kreislauf reinigen.
3 Gerät demontieren (siehe 5).
4 Tankdeckel abnehmen und Tank reinigen.
5 Kühler auf Kalkablagerungen kontrollieren und wenn nötig mittels Entkalkungsgerät REG reinigen.
6 Heizelemente reinigen.
7 Niveaukontrolle: Niveauschalter ausbauen und reinigen. Achtung: Niveauschalter wieder
richtig einbauen (NO oben, siehe Abb. 6).
8 Magnetventil zerlegen: Membrane auf Kalkablagerungen und Beschädigungen kontrollieren.
Kern und Federbolzen auf Leichtgängigkeit prüfen. Teile allenfalls reinigen oder ersetzen.
NO
9 Pumpe auf Korrosion kontrollieren und allenfalls ersetzen.
10 Wir empfehlen, auch den Verbraucher bei jeder Gerätereinigung auf Verunreinigungen zu
kontrollieren und die Reinigung ebenfalls mit dem Entkalkungsgerät REG vorzunehmen.
Rost und Kalkablagerungen führen zu einer starken Verschlechterung des Wärmeaus-
tausches zwischen Verbraucher und Wärmeträger. Kalkablagerungen erhöhen zudem den
Druckabfall im Verbraucher, so dass die Pumpenleistung des Gerätes mit der Zeit nicht
mehr ausreicht, um die erforderliche Wärmemenge zu- bzw. abzuführen. Abb. 6: Niveauschalter

5. Reparaturen
– Vor jeder Reparatur Gerät abkühlen.
– Gerät ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.
– Alle Schlauchverbindungen vom Gerät trennen.

Um Reparaturarbeiten einfach und rasch auszuführen, kann das Gerät wie folgt demontiert werden:
1 Seitendeckel demontieren.
2 Steuereinheit von Gehäuse mittels 4 Schrauben trennen. Achtung: Alle Stecker vorher lösen.
3 Filter demontieren.
4 Gehäuse mittels 4 Schrauben vom Unterboden trennen und rückwärts über die Hydraulikanschlüsse wegziehen. Die
Tankeinheit steht jetzt frei.
5 Pumpe und Heizung demontieren.
6 Tankdeckel mittels 4 Schrauben vom Tank lösen.
7 Kühler und Schwimmerschalter demontieren.
Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Ersatzteile und Ersatzteilbestellungen (siehe «Service»).

BA 90smart 1011/dfe - 11 -
6. Transport
– Gerät abkühlen.
– Gerät ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.
– Alle Schlauchverbindungen vom Gerät trennen.

Vor dem Versand ist das Gerät durch die Ablassvorrichtung vollständig zu entleeren.
1 Gerät einschalten: Hauptschalter betätigen und Taste «ON» drücken.
2 Sollwert am Regler auf 0 °C einstellen.
3 Kontrollieren, ob die Lampe «Kühlung» leuchtet, d. h. das Magnetventil für die Kühlung offen ist.
4 Kühler wegen Einfriergefahr (Platzen der Kühlrohre) bei tiefen Temperaturen mit Druckluft von max. 6 bar ausbla-
sen.
5 Gerät mit Taste «OFF/OFF» ausschalten, Hauptschalter betätigen und Netzstecker ziehen.
6 Gerät nicht kippen.
7 Originalverpackung verwenden.
8 Hinweise auf der Verpackung beachten.

7. Sonderausrüstung

7.1 Durchflussmessung
Taste drücken: die Anzeige Actu. erscheint. Dieselbe Taste nochmals drücken: die Anzeige FL.C. mit der gemesse-
nen Durchflussmenge in l/min oder GPM erscheint. Zurück in die Betriebsebene durch nochmaliges Drücken derselben
Taste.

- 12 - BA 90smart 1011/dfe
Régulateur de température 90smart/RT61
1. Généralités 13

2. Mise en service 13

3. Perturbations 17

4. Maintenance 20

5. Réparations 21

6. Transport 22

7. Options 22
Service
Directives de raccordement des flexibles
Pièces de rechange
Données techniques
Principe
Dimensions
1. Généralités

1.1 Introduction
Ces instructions de service contiennent une description de l’appareil ainsi que des remarques importantes concernant la
sécurité du fonctionnement et la maintenance. Ce document doit se trouver à proximité de l’appareil et être toujours
accessible aux opérateurs et techniciens.
1.2 Symboles
Dans ces instructions de service, vous trouverez ce symbole à côté de toutes les remarques relatives à
la sécurité du travail, présentant un danger pour les personnes. Veuillez en tenir compte et adopter un
comportement approprié.

1.3 Remarques
1 Les contrôles et les travaux d’entretien doivent être effectués par un spécialiste.
2 Ne pas effectuer de modifications sur l’appareil affectant la sécurité de celui-ci, sans l’accord du fabricant.
3 Seul un électricien est autorisé à effectuer des travaux d’entretien sur l’équipement électrique.
4 Avant de procéder à la mise en service du régulateur de température, lire les chapitres adéquats de ces instructions.

Arrêt d’urgence: actionner l’interrupteur principal du régulateur de température.

1.4 Domaine d’application


Le régulateur de température sert uniquement à chauffer ou refroidir les moules d’injection ou de coulée sous pression,
les extrudeuses, les calandres, les mélangeurs et autres consommateurs dans des zones non explosives. Pour toute
autre application, Regloplas ou sa représentation doit donner son accord préalable. Le fabricant ne peut être tenu res-
ponsable d’une utilisation incorrecte.
L’appareil est conçu pour l’opération avec eau jusque une température de sortie de max. 90°C.
2. Mise en service

2.1 Installation
L’appareil est conçu pour une plage de température de 10 à 40 °C. Prévoir une aération suffisante lors de l’installation.
Placer l’appareil sur un support horizontal et bloquer le frein des roues.
S’assurer que l’appareil est complet et qu’il n’est pas endommagé.
Ne pas basculer l’appareil. Les restes de fluide calorifique provenant de la marche d’essai pourraient s’écouler et imbiber
l’isolation.

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– Ne jamais mettre l’appareil en marche en l’absence de plaques latérales et de capot.
– Il est interdit d’utiliser l’appareil dans des zones explosives.
– Protéger l’appareil contre les produits d’entretien et les aérosols contenant des solvants.
– Lors de l’installation, respecter les prescriptions locales en vigueur.
– Ne pas mettre l’appareil près d’une source de chaleur (par ex. fours pour coulée sous pression).
– L’isolation thermique dans l’appareil doit toujours être propre.
– Supprimer immédiatement les fuites éventuelles dans le circuit de thermostatisation (appareil,
lignes de raccordement, consommateur, etc.)
– Danger de blessures lorsque de fluide calorifique chaude s’écoule.
• Pour les installations, dans lesquelles une fonction défectueuse du système de thermostatisation présente un danger
pour les opérateurs ou entraîne une destruction de l’installation, il est nécessaire de mettre en place un appareil/un
organe indépendant dont la tâche est de surveiller le processus et de mettre infailliblement l’installation hors circuit.
• Ces instructions de service sont destinées au personnel responsable de la mise en service et de la manipulation des
appareils.
• Veillez à ce qu’elles soient lues pour vous éviter des coûts inutiles, des problèmes pendant la mise en service et
prévenir ainsi les interruptions de production.

2.2 Contrôles sur le consommateur


Avant de raccorder les conduits entre le consommateur et le régulateur de température, procéder aux contrôles suivants
sur le consommateur:
1 Contrôler le libre passage dans les canaux.
2 Eliminer les résidus de liquide et d’impuretés par air comprimé. Les corps étrangers comme les copeaux etc. peu-
vent endommager la pompe.
3 Les dépôts de rouille, de calcaire et les restes d’huile doivent être retirés, car ils réduisent fortement l’échange de
chaleur entre le consommateur et le fluide calorifique et font augmenter la chute de pression dans le consommateur.
Le détartrage peut se faire au moyen de l’appareil de détartrage REG (→ Brochure «Regloplas Technique de régula-
tion de température», Fiche technique «REG»).

2.3 Qualité de l’eau


Pour éviter des dommages dans le refroidisseur du régulateur de température et dans le consommateur raccordé, l’eau
utilisée doit répondre aux exigences suivantes:
– Aspect: clair/sans dépôt
– Turbidité: <0.5 NTU (très légère)
– Dureté totale: < 10°f
– pH: 6.5-8.5
– Conductance: max. 500 µS/cm
– Dureté carbonate < 5°f

Il est impérativement recommandé d’ajouter l’agent anticorrosif RK 93 (→ Brochure «Regloplas Technique de régulation
de température», Fiche technique «RK 93»).

2.4 Lignes de raccordement


– Sortie et retour: n’utiliser que des flexibles et des raccords à vis résistants à la chaleur et à la pression (Brochure
«Regloplas Technique de régulation de température», section «Accessoires»).
– Les lignes de raccordement doivent être installées de façon à être protégées contre les contacts involontaires.
– Réseau d’eau: pour le branchement au réseau d’eau public, il convient d’observer les règlements et directives en
vigueur concernant la sécurité (par ex., branchement de l’appareil par l’intermédiaire d’un séparateur de système).
N’utiliser que des flexibles résistants à la pression et à la température.
Pour des raisons de sécurité, le refroidissement doit toujours être raccordé.
– Trop-plein: doit toujours être ouvert.

2.5 Branchements électriques


1 Comparer la tension et la fréquence du réseau à celles indiquées sur la plaquette signalétique.
2 Contrôler les fusibles d’entrée d’après les indications données dans le schéma électrique et la consommation de
courant d’après la plaquette signalétique.
3 Lors du branchement au réseau, respecter les directives et règlements de sécurité en vigueur.

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2.6 Mise en marche

2.6.1 Eléments de commande et d’affichage (Fig. 1) RT61 3


1 Champ d’affichage de la valeur réelle à la sortie de la
sonde de température S1.
Valeurs de réglage et messages d’état 1
2 Champ d’affichage de la consigne SP, valeurs de réglage 4
et messages d’état
3 Lampe de l’affichage en °C 5
4 Lampe de l’affichage en °F 6 2
5 Lampe du chauffage 10
6 Lampe du refroidissement
7 Touches de programmation et d’interrogation 7
8 Touche marche/arrêt 8 11
9 Touche pour service anti-fuite
10 Touche de réglage de la consigne et de programmation
11 Touche de remise à zéro de l’alarme 9
12
12 Touche pour service aspiration
Fig. 1: Eléments de commande et d’affichage
2.6.2 Mise en marche
Après avoir effectué les contrôles sur le consommateur, raccordé les flexibles et réalisé les raccordements électriques,
procéder comme suit:
Première mise en service/premier remplissage du fluide calorifique
1 Ouvrir la valve de purge du consommateur ainsi que les éventuelles vannes d’arrêt.
2 Actionner l’interrupteur principal sur l’appareil. Un test de fonctionnement se déroule alors pendant environ
3 secondes dans le RT61. Pendant le test, quatre points apparaissent dans chacun des champs d’affichage. Ces
points disparaissent lorsque le test s’est déroulé correctement, le RT61 est maintenant prêt à l’emploi.
«FILL» apparaît dans le champ d’affichage supérieur et «Err.» dans le champ inférieur. L’alarme commune acousti-
que est activée. La remettre à l’état initial en pressant la touche «ALARM RESET».
Les affichages alternent entre «OFF» et «FILL» «Err».
3 Presser la touche «ON/OFF». Les affichages alternent maintenant entre «Consigne»
«Valeur réelle» et «FILL» «Err». Si un autre affichage apparaît, voir paragraphe 3.1
et les instructions de programmation séparées RT61.
Les instructions de programmation RT61 peuvent être obtenues sur demande auprès
de votre représentant.
4 Remplissage d’eau automatique. L’appareil peut être aussi rempli manuellement par 1
l’ouverture se trouvant sur le couvercle du réservoir (Fig. 2, Pos. 1).
5 Presser la touche «ALARM RESET». Ajuster la consigne à l’aide des touches .
6 Pour le réglage d’autres paramètres, se référer aux instructions de programmation Fig. 2: Ouverture du réservoir
RT61.
7 Contrôler l’étanchéité du circuit de thermostatisation (appareil, conduits de raccordement,
consommateur, etc.)
8 Ne refermer la valve de purge du consommateur que si l’eau en sort régulièrement.
Remise en marche
1 Ouvrir la valve de purge du consommateur ainsi que les éventuelles vannes d’arrêt.
2 Activer l’interrupteur principal sur l’appareil. Un test de fonctionnement se déroule alors pendant environ
3 secondes dans le RT61. Pendant le test, quatre points apparaissent dans chacun des champs d’affichage. Ces
points disparaissent lorsque le test s’est déroulé correctement, le RT61 est maintenant prêt à l’emploi.
«OFF» apparaît dans le champ d’affichage supérieur.
Mettre en marche avec la touche «ON/OFF».
La température de consigne «SP» apparaît dans le champ d’affichage inférieur et, dans le champ supérieur, la tem-
pérature réelle «S1» de la sonde interne S1.
Autres affichages possibles, voir paragraphe 2.8 et Instructions de programmation RT61.
3 Ajuster la consigne à l’aide des touches . Pour le réglage d’autres paramètres, se référer aux instructions de pro-
grammation RT61.
4 Contrôler l’étanchéité du circuit de thermostatisation.
5 Ne refermer la valve de purge du consommateur que si l’eau en sort régulièrement.

Danger de brûlure avec tous les éléments en contact avec le fluide calorifique.

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2.7 Modes d’utilisation
– Pression Mode normal. Le fluide calorifique est transporté avec pression et traverse le consommateur.
– Anti-fuite Le fluide calorifique est aspiré dans le consommateur. Capacité de pompe réduite.
– Aspiration Vidage du consommateur par aspiration du fluide calorifique.
Important: tenir compte du volume d’expansion maximal (→ Données techniques).
2.7.1 Mode anti-fuite et vidage du consommateur par aspiration
Par l’inversion du sens de rotation de la pompe, le fluide aspiré par dépression traverse le consommateur.
2.7.1.1 Anti-fuite
Mettre l’appareil en mode anti-fuite en pressant la touche «LEAK STOP», soit en mode normal, soit en position «OFF».
Le mode anti-fuite est activé quand la lampe «LEAK STOP» s’allume.
Pour interrompre cette fonction, presser la touche «ON/OFF».
En appuyant de nouveau sur «ON/OFF» (attendre que la lampe «LEAK STOP» s’éteigne), on remet l’appareil en mode
normal.
2.7.1.2 Aspiration
Appuyer sur la touche «SUCTION» pour lancer le programme d’aspiration (réglage usine 60 s). Le consommateur rac-
cordé à l’appareil se vide. Le mode aspiration est activé quand la lampe «SUCTION» s’allume.
Pour interrompre cette fonction, presser la touche «ON/OFF».
L’aspiration n’est possible que si la température du fluide S1 est inférieure à celle de la prolongation de la marche de
pompe programmée «P.tE.» (réglage usine 80 °C). Dans le cas contraire, l’appareil refroidit d’abord pour atteindre cette
valeur.
Après avoir désactivé le mode aspiration avec la touche «ON/OFF» (affichage «OFF»), il est encore possible d’activer
une fois ce mode. En appuyant de nouveau sur «ON/OFF» (attendre que la lampe «SUCTION» s’éteigne), on remet
l’appareil en mode normal.
2.8 Affichages du fonctionnement
Phase de démarrage. Déroulement Régulation désactivée.
du test de fonctionnement automati- RT61 en Stand-by.
que pendant 3 s environ. Pendant le Interrupteur principal activé,
test, 4 points apparaissent dans tension secteur présent.
chaque champ d’affichage.

Affichage de la valeur réelle et de Affichage de la référence de


consigne. Activer la régulation avec consigne analogique. Pour appe-
la touche ON. ler la consigne, utiliser les tou-
Exemple: valeur réelle 148.8 °C, ches .
consigne 150.0 °C.

Affichage en service interface. Affichage lorsque la touche anti-


L’adresse de l’appareil apparaît dans fuite est actionnée (mode anti-
le champ d’affichage inférieur. fuite «L.S» = «no»). Sans objet.
Exemple: A.13. Pour appeler la
consigne, utiliser les touches .

Affichage en mode rinçage. Le rin- Affichage du temps restant


çage peut être stoppé prématuré- de la protection contre les redé-
ment avec la touche «ALARM RE- marrages après validation de
SET». Alarm P.cur.
Exemple: temps restant 30 s.

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Touche «ON/OFF». La lampe reste allumée: appareil en service. La lampe clignote: prolongation de la
marche de pompe activée (réglage d’usine 80 °C).

Touche «LEAK STOP». Le mode anti-fuite est activé quand la lampe s’allume.

Touche «SUCTION». Le mode aspiration est activé quand la lampe s’allume (réglage usine 60 s).

Touche «ALARM RESET». L’alarme est activée quand la lampe s’allume.


2.9 Menus

Affichage des valeurs réelles

Sélection des paramètres de réglage

Réglages entrée de sonde

Réglages relais de l’alarme commune

Fonction du relais 1/2

Configuration de l’appareil

Réglages du niveau

Paramètres de réglage spécifiques

Heures de service, réglages usine

Entrées digitales

Entrées/sorties analogiques

Interface série

Entrée du code de paramètre

3. Perturbations

Avant de procéder à un dépannage, arrêter l’appareil, actionner l’interrupteur principal et


débrancher la prise secteur.

3.1 Affichages d’alarme et d’information


Ci-dessous une liste de priorités en présence de plusieurs perturbations simultanées. Clignotent en alternance avec
l’affichage actuel.
Rupture de sonde ou court-circuit de la sonde S1.
Le refroidissement est mis en marche.
1 Contrôler le raccordement de la sonde. Changer la sonde.
Consigne max. du régulateur de température dépassée sur la sonde S1.
Le refroidissement est mis en marche.
2
La valeur limite supérieure programmée est dépassée.
L’appareil et la régulation continuent de fonctionner normalement.
3

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La valeur limite inférieure programmée est dépassée.
L’appareil et la régulation continuent de fonctionner normalement.
4
Thermostat de sécurité électromécanique a réagi.
Le refroidissement est mis en marche.
5 Remettre le thermostat de sécurité à zéro.
Thermostat de sécurité électromécanique défectueux.
Le refroidissement est mis en marche.
6 Changer le thermostat de sécurité
Le débit programmé est inférieur au minimum. Le chauffage s’arrête. La fonction de relais de cette
alarme peut être supprimée dans le niveau «ALA.» FL.C.r. = no. Voir niveau «ALA.»
7
Option "Surveillance de flux": Le dispositif de surveillance de flux à réagi, le chauffage est arrêté. La
fonction relais de cette alarme peut être supprimée dans le niveau "ALA." FL.o.r. = no.
7a
Voir pour cela niveau "ALA".
Quantité insuffisante de fluide calorifique dans l’appareil.
Rajout automatique de fluide calorifique (eau). La pompe et le chauffage restent arrêtés jusqu’à ce que
8 le fluide atteigne son niveau de consigne.
Fluide calorifique eau: une fois l’alarme activée, la pompe continue de tourner pendant r.t.P. (Réglage
usine 35 s) et ne s’arrête que si le fluide calorifique n’atteint pas son niveau de consigne pendant FIL.t.
(Réglage usine 30 s). Voir aussi niveau de programmation «FILL».
La pompe s’arrête immédiatement. Se reporter à FILL.
La fonction de relais de cette alarme peut être supprimée dans le niveau de programmation «ALA.»
FILL = no. Voir niveau «ALA.»
Le courant maxi du moteur de pompe est dépassé.
Vérifier la marche libre du moteur et de la pompe. La fonction de relais de cette alarme peut être sup-
9 primée dans le niveau de programmation «ALA.» P.cur. = no. Voir niveau«ALA.»
Le moteur ne tourne que sur deux phases.
Contrôler le fusible interne F3 (20A F).
Courant de pompe minimal inférieur à 0,2 A. Phase du conducteur du réseau défectueuse.
Le moteur tourne sur deux phases.
10 Contrôler le conducteur du réseau, le fusible préliminaire, les fusibles internes et le moteur.
Phase manquante moteur de pompe ou phase L3 manquante entrée du réseau. Apparaît après avoir
actionné la touche «ON/OFF».
11 Contrôler le conducteur réseau, le fusible préliminaire et les fusibles internes F1...F3.
Tension de réseau inférieure à 340 V.
Contrôler le conducteur du réseau.
12
Pas d’identification de l’ordre des phases. Apparaît après avoir actionné la touche «ON/OFF».
Commuter le paramètre PHAS. sur no dans le niveau «ConF.» Réglage no qu’avec un code spécial
13 (sur demande). Attention: il n’y a plus de surveillance du sens de rotation du moteur de pompe qui doit
être contrôlé par l’utilisateur.
Court-circuit à une sortie 24 V.
Contrôler les conducteurs, la bobine de la vanne et, le cas échéant le connecteur de la vanne.
14
Option « I/O analogique». Consigne externe en dehors de la plage ajustée.
Contrôler graduation et valeurs à l’entrée analogique.
15
Aucun affichage, écran foncé, malgré que l’interrupteur principal est activé.
Phase(s) L1 et/ou L2 manquante arrivée réseau de l’électronique.
Contrôler les conduits d’arrivée du réseau, le fusible préliminaire et les fusibles internes F1...F3.
Mode anti-fuite impossible ou désactivé.

Convertisseur analogique/numérique défectueux.


Remplacer la commande complète.

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Mémoire ROM dans le microprocesseur défectueuse.
Remplacer la commande complète.

Mémoire RAM dans le microprocesseur défectueuse.


Remplacer la commande complète.

Fausses valeurs de calibrage pour sonde, courant de pompe.


Remplacer la commande complète.
Fausses données d’appareil dans la mémoire.
Remettre à l’état initial en appuyant sur la touche «ALARM RESET». Les réglages usines vont être
chargés. Demander à Regloplas les données spécifiques de l’appareil en indiquant le numéro de
l’appareil.
Apparaît après validation de «dAtA Err.» pendant 3 s (ne clignote pas).
Essayer une réinitialisation «Reset» des réglages usine. Si le résultat est négatif, remplacer la com-
mande complète.
Aucun réglage usine n’est mémorisé.
Remplacer la commande complète.

Consigne/valeur réelle trop élevée pour le mode anti-fuite.


Attendre jusqu’à atteindre P.tE. (voir 7.7) ou adapter la consigne.

Affichages d’informations
Il est temps d’effectuer la maintenance. Réglage usine 2000 h. L’affichage disparaît quand l’appareil est
mis en marche avec la touche «ON/OFF», mais réapparaît dès que l’appareil est arrêté.
Après la maintenance, entrer le nombre d’heures de service jusqu’à la prochaine maintenance (voir
Instructions de service séparées de l’appareil correspondant).
Procédure: ajouter 2000 aux heures de service effectives.
Exemple: heures de service actuelles 37821 h. Valeur à entrer: 37821 h + 2000 = 39821.
Entrée d’un faux code.
Introduire le code correct. Réglage usine 61.
Corriger avec .Voir l’instruction de programmation, niveau «Entrée du code».
A l'affichage de l'alarme moteur et à la première validation., le message t.xxx indique le temps restant
de la protection contre les redémarrages (60 s).
Attendre que le temps restant s'écoule. Le message "P.cur." "Err." s'affiche alors en alternance avec
L'affichage de la valeur réelle et de la consigne.
3.2 Perturbations sur l’appareil

Avant de procéder à un dépannage, arrêter l’appareil, actionner l’interrupteur principal et


débrancher la prise secteur.

L’appareil Le thermostat de sécurité a déclenché.


ne chauffe → Vérifier le contrôle de niveau (niveau d’eau dans l’appareil)
pas et réactiver le thermostat de sécurité à l’aide du bouton de rappel
(Fig. 3, pos.1) se trouvant sur le chauffage.
– Le contacteur de chauffage est défectueux → changer.

L’appareil Circulation d’eau insuffisante dans le refroidisseur. Causes possibles: Fig. 3: Bouton de rappel
ne refroidit – L’électrovanne du refroidissement est défectueuse ou encrassée.
pas – Le filtre est encrassé.
– Le refroidisseur est entartré.
→ Nettoyer avec l’appareil de détartrage ou changer.

BA 90smart RT61 1011 dfe - 19 -


L’appareil Le remplissage d’eau automatique ne s’arrête pas.
déborde Causes possibles:
– L’interrupteur à flotteur est défectueux.
– L’électrovanne du remplissage d’eau est défectueuse ou encrassée.
– Fuite dans le refroidisseur.
→ Nettoyer ou changer le composant.

Fig. 4: Bloc de vannes


1 Electrovanne aspiration Y13
2 Electrovanne remplissage d’eau
automatique Y2
3 Electrovanne refroidissement Y6

3.3 Arrêt

3.3.1 Avec la touche «ON/OFF»


Le programme d’arrêt se déroule automatiquement en fonction de la température du fluide calorifique:
1 Tous les affichages et lampes s’éteignent, à l’exception de «OFF» dans le champ d’affichage supérieur. La pompe
et la régulation s’arrêtent, le RT61 est sous tension (Standby).
2 La lampe «ON/OFF» clignote: la pompe continue de fonctionner. L’appareil refroidit jusqu’à ce que la température
du fluide atteigne celle programmée de prolongation de la marche de pompe «P.tE.» (réglage usine 80 °C).
3 La pompe et la régulation s’arrêtent, le RT61 se met en mode Standby.
4 Tous les affichages s’éteignent, à l’exception de «OFF».
3.3.2 Par vidange préalable du consommateur (→ paragraphe 2.7)

3.3.3 Changement de consommateur. A l’arrêt depuis plus d’un mois. Remise en service.
Avant de desserrer les lignes de raccordement, s’assurer que l’appareil est hors circuit et que tous les circuits sont sans
pression.
Vider entièrement l’appareil, le stocker pendant la durée de non-utilisation dans un endroit sec entre 10 et 40 °C.
Comme il peut se former de l’eau de condensation en fonction du stockage, procéder selon les paragraphes 4.8 et 2.6.2
avant de le remettre en service.
Danger de blessures lorsque du fluide calorifique chaud s’écoule!
Avant de desserrer les lignes de raccordement dans le circuit de thermostatisation, en fonction de la
température de sortie, refroidir d’abord l’appareil, puis le mettre hors service. Vérifier que la pompe ne
marche plus.
4. Maintenance

Avant de procéder aux travaux de maintenance, arrêter l’appareil, actionner l’interrupteur principal et
débrancher la prise secteur.

4.1 Contrôles et travaux d’entretien périodiques


Pour vous faciliter les travaux d’entretien, le système de régulation RT61 est pourvu d’un affichage indiquant le prochain
service. Nous vous recommandons d’entrer l’intervalle correspondant (par ex. 2000 heures). Pour la programmation, se
référer aux Instructions de programmation RT61, affichage «SerU.» «duE».
Veuillez noter que les indications ci-après s’appliquent à une durée de service quotidienne de 8 heures. En cas de fonc-
tionnement en plusieurs équipes, les contrôles et les travaux d’entretien doivent être effectués à des intervalles plus
courts. Immédiatement réparer ou remplacer les pièces défectueuses.
• Les contrôles et les travaux d’entretien doivent être effectués par une personne compétente.
• Les travaux d’entretien sur l’équipement électrique doivent uniquement être effectués par un électricien qualifié.
• Ne changer l’unité de réglage RT61 que lorsque la prise secteur est débranchée.
4.2 Contrôles et travaux d’entretien quotidiens
Contrôler l’étanchéité du circuit de thermostatisation (appareil, lignes de raccordement, consommateur, etc.) et réparer
immédiatement les fuites.
4.3 Contrôles et travaux d’entretien mensuels
1 Contrôler l’ouverture d’admission d’air du refroidissement du moteur de la pompe qui doit être libre d’accès. Net-
toyer à l’air comprimé de l’intérieur vers l’extérieur.
2 Nettoyer le filtre.
4.4 Contrôles et travaux d’entretien semestriels
1 Vérifier le fonctionnement du contrôle de niveau: vider l’appareil par le tube et mettre en marche selon 2.6.2.

- 20 - BA 90smart RT61 1011 dfe


2 Contrôler l’équipement électrique tel que les conduits de mise à la terre, le connecteur sur le RT61, la bonne assise
des lignes de branchement et de raccordement, etc.
3 Démonter l’électrovanne: contrôler dépôts de calcaire et endommagements de la membrane. Contrôler le noyau et
les boulons à ressorts qui ne doivent pas être bloqués, les nettoyer ou les remplacer.
4 Détartrer le refroidisseur.
4.5 Contrôles et travaux d’entretien annuels
Remplacer le fluide calorifique (eau et agent anticorrosif) au bout d’environ 2000 heures de service (correspond à 1 an
pour une équipe de travail).
En cas mauvaise qualité de l’eau (impuretés, etc.), le remplacement doit avoir lieu plus tôt (→ 4.6).
4.6 Renouvellement du fluide calorifique
Procéder comme suit: 1
1 Vider complètement l’appareil et le consommateur par le bouchon de vidange
(Fig. 5,pos. 1).
2 Selon le nombre d’heures de fonctionnement, nettoyer appareil et consommateur (→ 4.7).
3 Remplir de nouveau l’appareil et le mettre en marche (→ 2.6.2). Fig. 5: Bouchon de
vidange
4.7 Nettoyage
– Toujours refroidir l’appareil.
– Arrêter l’appareil, actionner l’interrupteur principal et débrancher la prise secteur.
– Emploi de solvants pour le nettoyage: en raison du danger d’explosion, ne pas purger le réservoir et
le refroidisseur, mais les rincer. Il est important de respecter les prescriptions d’utilisation du fabricant.
– Dans certaines conditions, les solvants sont inflammables. Pour cette raison, ne jamais effectuer le
nettoyage à proximité d’une source de chaleur.
Nous recommandons d’effectuer les travaux de nettoyage suivants lors de chaque renouvellement ou changement du
fluide calorifique. Dans des conditions de service défavorables, il convient d’effectuer les travaux ci-après plus tôt.
1 Vider l’appareil par le bouchon (Fig. 5, Pos. 1).
2 Nettoyer le filtre éventuel dans le circuit.
3 Démonter l’appareil (→ Réparations).
4 Retirer le couvercle du réservoir et nettoyer le réservoir.
5 Contrôler s’il y a des dépôts de calcaire dans le refroidisseur. Au besoin, le détartrer avec l’appareil REG.
6 Nettoyer les éléments de chauffage.
7 Contrôle de niveau: démonter le commutateur du niveau et le nettoyer.
Attention: le remonter correctement (NO en haut, voir Fig. 6).
8 Démonter l’électrovanne: contrôler si la membrane a des dépôts de calcaire et
est endommagée.
NO
Contrôler le noyau et les boulons à ressorts qui ne doivent pas être bloqués et,
au besoin, les nettoyer ou les remplacer.
9 Contrôler le degré de corrosion de la pompe et remplacer les pièces si nécessaire.
10 Nous recommandons de vérifier aussi les dépôts de calcaire dans le consommateur
et de le nettoyer avec l’appareil détartrant REG. Les dépôts de rouille et de calcaire
affectent fortement l’échange thermique entre le consommateur et le fluide en
circulation. En outre, ils augmentent la chute de pression dans le consommateur, Fig. 6: Interrupteur de
si bien que la capacité de pompe de l’appareil s’avère à la longue insuffisante pour amener ou niveau
évacuer la quantité de chaleur nécessaire.
5. Réparations
– Refroidir l’appareil avant toute réparation
– Arrêter l’appareil, actionner l’interrupteur principal et débrancher la prise secteur
– Défaire tous les flexibles de l’appareil
Démonter l’appareil comme suit pour pouvoir effectuer les travaux de réparation aisément et rapidement:
1 Retirer le couvercle latéral.
2 Séparer l’unité de commande du châssis à l’aide des 4 vis.
Attention: libérer auparavant tous les connecteurs.
3 Démonter le filtre.
4 Séparer le châssis du bas à l’aide des 4 vis et le faire passer au-dessus des raccords hydrauliques pour libérer le
réservoir.
5 Démonter la pompe et le chauffage.
6 Dévisser les 4 vis du couvercle du réservoir.
7 Démonter le refroidisseur et l’interrupteur à flotteur.
Remonter le tout en suivant l’ordre inverse.
Pièces de rechange et commandes de pièces de rechange (→ Service).

BA 90smart RT61 1011 dfe - 21 -


6. Transport
– Refroidir l’appareil
– Arrêter l’appareil, actionner l’interrupteur principal et débrancher la prise secteur
– Défaire tous les flexibles de l’appareil.
Avant de procéder au transport, vider complètement l’appareil par le bouchon.

1 Mettre l’appareil en marche: actionner l’interrupteur principal et appuyer sur la touche «ON».
2 Régler la consigne 0 °C sur le régulateur.
3 S’assurer que la lampe «Refroidissement» est allumée, donc que l’électrovanne pour le refroidissement est bien
ouverte.
4 Purger le refroidisseur avec de l’air comprimé de 6 bar max., risque de gel en cas de basses températures (les
tubes de refroidissement peuvent éclater).
5 Arrêter l’appareil avec la touche «OFF/OFF», actionner l’interrupteur principal et débrancher la prise secteur.
6 Ne pas basculer l’appareil.
7 Utiliser l’emballage d’origine.
8 Tenir compte des remarques sur l’emballage.
7. Options

7.1 Mesure de débit


Appuyer sur la touche : Actu. apparaît. Appuyer encore une fois sur cette même touche: FL.C. et le débit en l/min on
GPM apparaît.
Appuyer encore une fois sur cette touche pour revenir au niveau de service.

- 22 - BA 90smart RT61 1011 dfe


Temperature control unit 90smart/RT61
1. General 23

2. Installation 23

3. Troubleshooting 27

4. Maintenance 30

5. Repairs 31

6. Shipping 32

7. Optional equipment 32

Service
Guidelines for handling hoses
Technical data
Replacement parts
Principle of operation
Dimensions

1. General

1.1 Introduction
These Operating Instructions contain a description of the unit as well as important information on its safe operation and
maintenance. They should be kept in the vicinity of the unit and accessible to operating and service personnel at all
times.
1.2 Symbols

This symbol precedes all notices dealing with possible hazard to humans. Please follow these
notices accordingly.

1.3 Notes
1 Inspections and maintenance work shall be performed by trained personnel.
2 No modifications shall be made to the unit that may affect its safe operation without the express consent of the
manufacturer.
3 Maintenance to the electronic equipment shall be performed by qualified electricians only.
4 The “Set-up” section of these Operating Instructions shall be read prior to installation.

Emergency Off: Actuate the main switch on the temperature control unit.

1.4 Range of application


The temperature control unit is intended exclusively for heating and cooling injection moulds, diecasting dies, extruders,
calenders, mixers and other consumers in areas not subject to explosion. Other applications must be approved in ad-
vance by Regloplas or its representatives. The manufacturer bears no responsibility for unintended use.
The unit is configured for use with water up to max. 90 °C outlet temperature.
2. Installation

2.1 Set-up
This unit is designed for an ambient temperature of 10 to 40 °C. When placing the unit, ensure sufficient ventilation.
The distance between units must be at least 4 cm or between the unit and a wall at least 10 cm.
Ventilation louvers must not be covered.
Place the unit on a level surface and engage the wheel brakes.
Ensure that the unit is complete and undamaged.
Do not tilt the unit; thermal fluid remaining in the unit from the test run could escape, soaking the insulation.

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– Never operate the unit without its side panels or housing.
– Do not operate the unit in areas subject to explosion.
– Protect the unit from sprays and cleansers containing solvents.
– Observe all local regulations when installing the unit.
– Never place the unit near sources of heat (e.g. oven in diecasting facilities).
– Ensure that the unit’s thermal insulation remains clean.
– Repair any leaks in the temperature control circuit (unit, connecting hoses, consumer, etc.) im-
mediately.
– Danger of injury from escaping hot water:
– Before disconnecting hoses in the temperature control circuit, first cool the unit by pressing the
“ON/OFF” switch, as required by the outlet temperature. The unit will cool to the programmed
pump run-out temperature P.tE. (factory setting 80 °C) and then switch off.
Ensure that the pump has stopped running. The display will indicate OFF.
In equipment in which a malfunction of the temperature control system can be hazardous to operating personnel or lead
to destruction of the equipment, independent monitoring equipment must be used to monitor the process and switch the
equipment off safely.
These Operating Instructions are intended for set-up and operating personnel and must be accessible to them at all
times.
Please ensure that these Operating Instructions are read. You will thereby save yourself unnecessary costs and prob-
lems during set-up as well as prevent downtime.
2.2 Consumer checks
The following checks must be performed on the consumer prior to connecting hoses between the consumer and the
temperature control unit:
1 Check conduits for blockage.
2 Remove fluid and dirt residue using compressed air. Foreign bodies such as splinters can damage the pump.
3 Remove rust, scaling and oil residue, as these strongly restrict heat transfer between the consumer and the heat
transfer fluid and increase the pressure drop in the consumer. Regloplas descaling agent, REG, can be used to
descale (see “Regloplas Temperature Control Technology” brochure, “REG” data sheet).
2.3 Water quality
To prevent damage to the temperature control unit cooler and the consumer connected to the unit, the water used must
meet the following requirements:
– Appearance: Clear/No sediment
– Turbidity: <0.5 NTU (very light turbidity)
– Total hardness: < 10°d
– ph value: 6.5-8.5
– Conductance: max. 500 µS/cm
– Carbonate hardness < 5°d
The addition of the RK93 corrosion inhibitor is strongly recommended (see “Regloplas Temperature
Control Technology” brochure, “RK93” data sheet).
2.4 Connection hoses
See also “Guidelines for connecting hoses”.
– Outlet and inlet: Use only pressure and temperature-resistant hoses and fittings.
The connection hoses must be laid out to prevent accidental contact.
– Water circuit: For connection to public mains, follow all applicable guidelines and safety regulations
(e.g. connecting the unit via a system separator).
Use only pressure and temperature-resistant hoses.
– Water drain: Must be free of backflow and open at all times.
Use only pressure and temperature resistant hoses.
For safety reasons, the cooler must be connected at all times.
– Overflow tube: Must be open at all times.
2.5 Electrical connections
1 Mains current and frequency must correspond to the information found on the rating plate.
2 Compare the value of the back-up fuse to the information in the electrical schematic in the electronic section of the
unit. Ensure that the power input corresponds to that listed on the rating plate.
3 All applicable guidelines and safety regulations must be followed when connecting the unit to the mains.

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2.6 Switching on
RT61
2.6.1 Operating elements and displays (Fig. 1)
1 Display of actual value at outlet temperature sensor S1.
Programmed values and status data
2 Display of set-point value SP, programmed values and
status data
3 LED for display in °C
4 LED for display in °F
5 LED for heating
6 LED for cooling
7 Programming and inquiry keys
8 ON/OFF key
9 Leak-stop mode key with LED
10 Keys for set-point value input and programming
11 Alarm reset key
12 Suction mode key with LED
Fig. 1: Operating and display elements
2.6.2 Switching on
After checking the consumer, connecting the hoses and establishing the electrical connections, proceed as follows:
Initial set-up / filling the heat transfer fluid
1 Open the vent valve at the consumer as well as the shut-off valve (when present).
2 Actuate the unit’s main switch. Once the unit has been switched on, the RT61 control system will run a functional
test for approximately 3 seconds. During this test, four dots will appear in each of the two display fields. Once the
test has been successfully completed, the dots will disappear, indicating that the RT61 is ready for operation.
FILL will appear in the upper display field and Err in the lower. The acoustic group interrupt is acti- vated; it can be
reset by pressing the “ALARM RESET” key. The displays will alternate between OFF and FILL Err.
3 Press the “ON/OFF” key. The displays will now alternate between “Set-point” (SP),
“Actual value” (S1),and FILL Err. Should a different message appear, see
Section 3.1 and separate RT61 Programming lnstructions.
RT61 Programming Instructions available on request at your representative. 1
4 Water will fill automatically. The unit can also be filled via the manual filling
port situated on the tank lid (Fig. 2, pos. 1).
5 Press the “ALARM RESET” key. Enter the desired set-point value using the
keys.
6 To set other values, please refer to the RT61 Programming Instructions.
7 Check the temperature control circuit (unit, hoses, consumer, etc.) for leakage Fig. 2: Filling port
8 Close the consumer vent valve once water flows out of it regularly.
Switching on after initial set-up
1 Open consumer vent valve as well as shut-off valve (when present).
2 Actuate the unit’s main switch. Once the unit has been switched on, the RT61 control system will run a functional
test for approximately 3 seconds. During this test, four dots will appear in each of the two display fields. Once the
test has been successfully completed, the dots will disappear, indicating that the RT61 is ready for operation.
OFF will appear in the upper display field.
Actuate the “ON/OFF” key.
The set-point temperature, SP, will appear in the lower display field and the actual temperature of the in-ternal sen-
sor, S1, in the upper display field.
For other possible messages, please see Section 2.8 and the RT61 Programming Instructions.
3 Enter the desired set-point value using the keys. To set other values, please refer to the
RT61 Programming Instructions.
4 Check the temperature control circuit for leakage.
5 Once water flows out of it regularly, close the consumer vent valve.

Danger of burns from all components coming into contact with heat transfer fluid.

BA 90smart 1011/dfe - 25 -
2.7 Operating modes
– Pressure mode Normal operation. Heat transfer medium is forced through the consumer.
– Leak-stop mode Heat transfer medium is moved through the consumer by means of suction.
Reduced pump capacity.
– Suction Evacuation of the heat transfer fluid from the consumer by means of suction.
Important: Note maximum expansion volume (see Technical data).
2.7.1 Leak-stop mode and evacuation of the consumer by means of suction
The heat transfer fluid is vacuumed through the consumer by reversing the pump’s direction of rotation.
2.7.1.1 Leak-stop mode
With the unit in normal mode or switched off, the unit can be switched to leak-stop mode by pressing the “LEAK STOP”
key. During leak-stop mode, the “LEAK STOP” LED will be lit.
To interrupt leak-stop mode, press the “ON/OFF” key.
To return to normal operation, wait until the “LEAK STOP” LED has gone out, then press the “ON/OFF” key once more.
2.7.1.2 Suction mode
To initiate the suction program, press the “SUCTION” key. The factory setting for suction mode is 60 seconds. The con-
sumer connected to the unit will be evacuated. During suction mode, the “SUCTION” LED will be lit.
To interrupt the suction program, press the “ON/OFF” key.
Suction is possible only when the temperature of the medium, S1, is below the programmed pump run-out temperature,
P.tE. (factory setting 80 °C). If the medium is above this temperature, the unit will first cool to this value.
The suction program can also be run once after the unit has been switched off using the “ON/OFF” key (display reads
OFF).
To return to normal operation, wait until the “SUCTION” LED has gone out, then press the “ON/OFF” key once more.
2.8 Operating displays
Switch-on phase. Automatic Control switched off.
functional test runs for RT61 in standby mode.
approx. 3s. During the test, Main power switch on, mains
four dots appear in each of on.
the display fields

Display of actual and set- Display during analogue


point values. Control on using set-point input. The set-point
the “ON“ key. can be retrieved using
E.g.: Actual value 148.8 °C, the keys.
Set-point value 150.0 °C.

Display during interface op- Display after pressing the


eration. The unit’s address is LEAK STOP key (leak-stop
shown in the lower display mode switched off:
field. E.g.: A.13. The set point L.S. = no).
can be retrieved using the
keys.

Display during flush mode. Display of the time remaining


Flushing can be interrupted on the re-start lockout after
By pressing the "ALARM the P.cur. alarm has been
RESET" key. acknowledged.
Example:
Time remaining 30 s.

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“ON/OFF” key. Continuous LED: Unit in operation. Blinking LED: Pump run-out mode active
(factory setting 80 °C).

“LEAK STOP” key. Leak-stop mode activated when LED lit.

“SUCTION” key. Suction program activated when LED lit (factory setting 60 s).

“ALARM RESET” key. Alarm activated when LED lit.


2.9 Menu overview

Actual value display

Control parameter selection

Sensor input settings

Common alarm relay settings

1/2 relay function

Unit configuration

Level settings

Special control-parameter settings

Operating hours, factory settings

Digital inputs

Analogue inputs and outputs

Serial interface

Parameter code input


3. Troubleshooting

Before correcting any malfunctions, switch off the unit, actuate the main power switch and unplug
the power cord.

3.1 Alarm and status messages


The following positions are listed according to the priority in the case of several active alarms.
The alarm messages alternate with the current display.
Sensor break or short circuit of sensor S1.
Cooling is switched on.
1 Check sensor connection. Replace sensor.

BA 90smart 1011/dfe - 27 -
Temperature control unit’s selected maximum set point exceeded at sensor S1.
Cooling is switched on.
2
Programmed upper limit value exceeded.
Unit and control system continue normal operation.
3
Programmed lower limit value undershot.
Unit and control system continue normal operation.
4
Electromechanical safety thermostat triggered.
Cooling is switched on.
5 Reset safety thermostat.
Electromechanical safety thermostat defective. (If present: Temperature set at heater auxiliary
Thermostat exceeded).
6 Cooling is switched on. Replace safety thermostat.
The programmed flow rate has fallen below its minimum acceptable value. The heating will be
switched off. The relay function of this alarm can be suppressed in the «ALA.» FL.C.r. = no
7 level. See level «ALA.».
"Flow Monitor" option: The flow monitor has been triggered switching the heater off. The
alarm's relay function can be suppressed in the "ALA." level FL.o.r. = no. See "ALA." level.
7a
Insufficient heat transfer fluid in unit.
Heat transfer fluid (water) will be automatically refilled. Pump and heating remain off until the
8 required level has been attained.
Once the alarm has been triggered, the pump will continue to run for the time period r.t.P.
(factory setting: 35 s) and switched off only if the required level of heat transfer fluid is not
attained within the time period FIL.t. (factory setting: 30 s). See also level «FILL».
The relay function of this alarm can be suppressed on the «ALA» level by setting FILL to no.
See level «ALA».
Maximum pump motor current exceeded.
Check motor and pump for easy movement. To suppress this alarm’s relay function, set P.cur.
9 to no on the «ALA» level. See level «ALA».
Motor runs on only two phases.
Check internal fuse F3 (20A F)..
Minimum pump current less than 0.2 A. Mains input phase failed. Motor running on two
phases.
10 Check incoming mains cable, back-up fuse and motor.
Pump motor phase or L3 phase at mains input open. Appears after«ON/OFF» switch has been
actuated.
11 Check mains cable, back-up fuse and internal fuses F1 to F3.
Mains voltage below 340 V.
Check mains supply.
12
Malfunction at phase-sequence indicator. Appears after «ON/OFF» switch has been actuated.
Switch parameter PHAS. in level «ConF.» to no. Setting no possible only using special code
13 (upon request). Note: The pump’s direction of rotation will no longer be monitored and must be
checked by the operator.
Set-point/actual value for leak-stop mode too high.
Wait until “P.tE.“ (see 7.7) has been reached or correct set point.
15
Option “Analogue I/O“: External set point outside of set range.
Check scaling and values at analogue input.
14
No information displayed, display dark, despite of main switch is on.
Phase(s) L1 and/or L2 at electronics mains input missing.
Check mains cable, back-up fuse and internal fuses F1 to F3

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Leak-stop mode not possible or switched off.

Analogue/digital converter defective.


Replace entire controller.

Microprocessor ROM defective.


Replace entire controller.

Microprocessor RAM defective.


Replace entire controller.

Incorrect calibration value for sensor, pump current.


Replace entire controller.

Incorrect unit data in memory.


Reset by pressing the «ALARM RESET» key, which will load the factory settings.
Request unit-specific data from Regloplas by specifying the model number.

Appears for 3 s after “dAtA Err.“ Is acknowledged. (Does not blink.)


Try to reset the factory settings. If this does not work, replace the entire controller.

Mains voltage below 340 V.


Check mains supply.

Set-point/actual value for leak-stop mode has been too high.


Wait until P.tE. (see 7.7) has been reached or adjust set-point value.

Status messages
Maintenance/Service due. Service interval factory setting: 2000 h. This message disappears
when the unit is switched on using the «ON/OFF» key, but reappears as soon as the unit is
switched off again.
After maintenance has been performed, enter the number of operating hours until the next
procedure is due (see separate Operating Instructions for the specific temperature control
unit).
Procedure: Add 2000 to the current number of operating hours.
Example: Current number of operating hours: 37821 h. Value to be entered: 37821 + 2000 =
39821 h.
Incorrect security code entered.
Enter correct security code. Factory setting: 61.
Adjustment with the key
Separate description, see Programming Instructions RT61. Level «Enter code».
When the motor current alarm appears and is acknowledged for the first time, the message
t.xxx will be shown as the time remaining on the re-start lockout (60 s). Wait until the time has
run out. After the re-start lockout, the message «P.cur.» «Err.» will alternate with the actual
and set-point values.
3.2 Malfunction of the unit

Before correcting any malfunctions, switch off the unit, actuate the main power switch and unplug the
power cord.

Unit does Safety thermostat has tripped


not heat → Check level control (level of water in unit) and reset safety
thermostat using the reset button (Fig. 3, pos. 1) positioned
on the heater.
– Heater contactor defective
→ Replace.
Fig. 3: Reset button
Unit does Water flow through cooler too low. Possible causes:
not cool – Solenoid valve cooling (Fig. 4, pos. 3) defective or blocked.
– Filter blocked.
– Cooler scaled up.
→ Clean and replace if necessary.

BA 90smart 1011/dfe - 29 -
Unit over- Automatic refill does not disengage. Possible causes:
flows – Level switch defective.
– Solenoid valve automatic refill (Fig. 4, pos. 2)
defective or blocked.
– Cooler leaking.
→ Check and replace if necessary.

Fig. 4: Solenoid block


1 Solenoid valve drainage Y13
2 Solenoid valve automatic water refill Y2
3 Solenoid valve cooling Y6

3.3 Switching the unit off

3.3.1 By pressing the “ON/OFF” key


The switch-off program runs automatically as follows, in accordance with the temperature of the heat transfer fluid:
1 All display messages and LEDs go blank, except for OFF in the upper display field. The pump and control are
switched off. RT61 remains powered, in standby mode.
2 The “ON/OFF” LED blinks while the pump continues to run. The unit cools until the heat transfer fluid reaches the
programmed pump-run out temperature, P.tE. (factory setting 80 °C).
3 The pump and control are switched off. The RT61 switches to standby mode.
4 All displays except for OFF go blank.
3.3.2 By previous evacuation of the consumer (2.7)
3.3.3 Changing the consumer. Shutting the unit down for longer than one month. Switching the unit
back on.
Before removing the connection hoses, ensure that the unit is switched off and that all circuits are free of pressure.
The unit must be evacuated completely and stored in a dry location between 10 und 40 °C when not in use.
Condensation can build up during storage; before switching the unit back on, proceed as described in Sections 4.7 and
2.6.2.
Hot heat transfer fluid escaping from the unit can cause injury!
Before disconnecting the hoses in the temperature control circuit, cool the unit as needed (as
determined by the outlet temperature) and then switch off. Ensure that the pump has stopped
running.
4. Maintenance

Switch off the unit before performing any maintenance procedures. Actuate the main switch and
unplug the main power plug.

4.1 Periodic checks and maintenance


To simplify maintenance procedures, the RT61 control system is equipped with a service-interval display. We recom-
mend entering the appropriate service interval (e.g. 2000 hours). For programming, see RT61 Programming Instructions,
messages SerU. and duE.
Please note that the following information is for a daily operating interval of 8 hours. When operating with more than one
shift, these checks and maintenance procedures shall be performed in correspondingly shorter intervals. Defective com-
ponents shall be repaired or replaced immediately.
• Checks and maintenance procedures shall be performed by qualified personnel.
• Maintenance procedures on the electrical equipment shall be performed by a qualified electrician.
• Do not replace the RT61 control unit until the power cord has been unplugged.
4.2 Daily checks/maintenance
Check the temperature control circuit (unit, connecting hoses, consumer, etc.) for leaks. Repair any leaks immediately.
4.3 Monthly checks/maintenance
1 Check the inlet opening for the pump cooling for blockage. Clean unit from the inside out using compressed air.
2 Clean the filter.
4.4 Semi-annual checks/maintenance
1 Level control functional test: Evacuate the unit via the drain plug, then switch on as described in
Section 2.6.2, under “Initial set-up”.

- 30 - BA 90smart 1011/dfe
2 Check electrical equipment such as grounding wires, RT61 plug, firm connection of power and other electrical ca-
bles, etc.
3 Disassemble solenoid valve: Check diaphragm for scaling and damage. Ensure that the core and spring bolts move
freely. Clean or replace components as needed.
4 Descale cooler.
4.5 Annual checks/maintenance
1 Replace the heat transfer fluid (water and corrosion inhibitor) after approximately 2000 hours of operation (approxi-
mately one year of single-shift operation).
Please note that this value is provided as a guideline only. Actual operating conditions (temperature, small con-
sumer diameter, operation in primarily heating mode, etc.) may require more frequent replacement (see 4.6).
2 If the water quality is poor (contamination, etc.), it may need to be checked more frequently.
4.6 Replacing the heat transfer fluid
Replace the heat transfer fluid as follows: 1
1 Evacuate the unit and consumer completely via the corresponding drain plugs
(Fig. 5, Item 1).
2 Depending upon the number of hours in operation, clean the unit and consumer
(see 4.7).
Fig. 5: Drain plug
3 Refill the unit (see 2.6.2) and switch on.
4.7 Cleaning

– Always cool the unit prior to cleaning.


– Switch off the unit, actuate the main power switch and unplug the power cord.
– Due to danger of explosion, rinse the tank and cooler when using solvents for cleaning; do
not blow them out. Follow all manufacturer’s regulations when using solvents.
– Solvents are flammable under certain conditions. Cleaning shall not be performed in the
vicinity of heat sources.
We recommend that the following cleaning procedures be performed each time the heat transfer fluid is added or re-
placed. Suboptimal operating conditions require that the procedures listed below be performed with greater frequency.
1 Evacuate the unit via the drain plugs (Fig. 5, Item 1).
2 Clean the circuit filter (when present).
3 Disassemble the unit (see Repairs).
4 Remove the tank cover and clean tank.
5 Check the cooler for scaling; clean using REG descaling unit as needed. NO
6 Clean heating elements
7 Level monitor: Remove and clean floater. Attention: Ensure that the floater is
reinstalled properly (NO up, see Fig. 6).
8 Disassemble solenoid valve: Check diaphragm for scaling and damage.
Ensure that the core and spring bolts move freely. Clean or replace components
as needed. Fig. 6: Level switch
9 Check pump for corrosion; replace as needed.
10 We also recommend checking the consumer for lime deposits every time the unit is cleaned as well as cleaning it
with the aid of the descaling unit REG. As previously mentioned, rust and lime deposits drastically reduce the ex-
change of heat between the consumer and circulating fluid. Lime deposits also increase the pressure drop within the
consumer, so that the pump capacity of the unit may no longer be sufficient to transfer the required amount of heat.
5. Repairs
– Before performing any repairs cool the unit.
– Switch the unit off, actuate the main power switch and unplug the power cord.
– Disconnect all hoses from the unit.
To simplify and expedite repairs, the unit can be disassembled as follows:
1 Remove side panel.
2 Detach the control unit from the housing by removing the four screws. Attention: First disconnect all plugs.
3 Remove filter.
4 Detach the housing from the base by removing four screws and pull it off over the hydraulic connections from the
rear. The tank unit is now free.
5 Remove the pump and heater.
6 Remove the tank cover by removing four screws.
7 Remove the cooler and float switch.
Reassemble by reversing the above procedure.

Replacement parts and order forms (see “Service”).

BA 90smart 1011/dfe - 31 -
6. Shipping
– Cool the unit.
– Switch the unit off, actuate the main power switch and unplug the power cord.
– Disconnect all hoses from the unit.

Before shipping, evacuate the unit completely via the drain.


1 Switch the unit on: Actuate the main power switch and press the “ON” key.
2 Set the set-point value at the controller to 0 °C.
3 Ensure that the Cooling LED is lit, i.e. the cooling solenoid valve is open.
4 At low temperatures, to avoid damage due to freezing (cooling hose collapse), blow out with compressed air at a
maximum pressure of 6 bar.
5 Switch the unit off using the “OFF/OFF” key, actuate the main power switch and unplug the power cord.
6 Do not tip the unit.
7 Use the original packing material.
8 Follow any instructions on the package.
7. Optional equipment

7.1 Flow rate measurement


Press key: Actu. appears. Press key again: FL.C. and the flow rate in l/min or GPM appear.
To return to the operating level, press the same key again.

- 32 - BA 90smart 1011/dfe
Richtlinien für das Anschliessen von Schläuchen
Recommandations relatives aux flexibles
Guidelines for handling hoses

Ein möglichst grosser Biegeradius verlängert die Lebensdauer der Schläuche.


Un grand rayon de courbure prolonge la vie des flexibles.
Use of the largest possible bending radius will extend the lifetime of the hoses considerably.

Falsch/Faux/Incorrect Richtig/Juste/Correct
• Zu geringe Schlauchlänge: • Ausreichende neutrale Schlauchenden
Schlauch wird an den Anschlussstellen vorsehen (3 bis 5 x NW).
abgeknickt. • Prévoir des bouts neutres suffisants
• Le flexible est trop court. Il est «cassé» (3 à 5 x NW).
aux raccords. • Provides sufficient neutral length of hose
• Hose too short. The hose is kinked at (3–5 x NW).
the joints.

• Zu starke Biegebeanspruchung an den • Anbringen von Rohrbogen.


Anschlussstellen. • Utilisation de coudes.
• Sollicitations excessives aux raccords. • Install pipe bends.
• Excessive strain due to bending at the
couplings.

• Falscher Einbau: Stauchen in der • Anbringen von Rohrbogen.


Längsachse. • Utilisation de coudes.
• Compression en long. • Install pipe bends.
• Incorrect fitting: butted strain in lateral
direction.

• Torsion: Schlauchachse und Bewe- • Die Rohrachsen müssen parallel laufen


gungsrichtung nicht in einer Ebene. und die Bewegungsrichtung in einer
• Torsion: le plan du flexible ne coïncide Ebene liegen.
pas avec celui du mouvement. • Les deux plans, flexible et mouvement,
• Torsion: The axis of the hose and the doivent coïncider.
direction of motion are not along the • The axes of the pipes must be parallel
same plane. and the direction of motion lie along the
same plane.

• Auch bei der Montage kann Torsion entstehen. • Schlauch mit einem zweiten Schraubenschlüssel festhalten.
• Une torsion peut se produire au montage. • Immobiliser le flexible avec une deuxième clé.
• Torsion can be caused during installation. • Hold the hose with a second spanner.

BA 90smart 1011/dfe - 33 -
Technische Daten/Données techniques/Technical Data
Wärmeträger Wasser Pumpentyp
Fluide Eau Type de pompe TP20; TP20 V1
Heat transfer fluid Water Pump type
Sicherheitsthermostat Fördermenge max.
Thermostat de sécurité 95 °C Débit max. 60 l/min
Safety thermostat Flow rate max.
Vorlauftemperatur max. Druck max.
Température de sortie max. 90 °C Pression max. 3.8 bar
Outlet temperature max. Pressure max.
Anschluss-Spannung Leistungsaufnahme Pumpe
Tension d’alimentation 380-480 V Puissance de la pompe 0.5 kW; 0.75 kW1
Operating voltage Pump power consumption
Steuerspannung Leistungsaufnahme total
1
Tension de commande 24 V DC Puissance consommée totale 9.5 kW; 9.8 kW
Control voltage Total power consumption
Frequenz Regler
Fréquence 50/60 Hz Régulateur RT61
Frequency Controller
Füllmenge Temperaturfühler
Volume de remplissage 6.5 l Sonde de température Pt100
Filling quantity Temperature probe
Ausdehnungsraum max. Vor-/Rücklauf
1
Volume d’expansion max. 3.2 l Sortie/Départ G /2 “
Expansion volume max. Outlet/inlet
Heizleistung Wassernetz
3
Puissance de chauffage 9 kW Réseau d’eau G /8 “
Heating capacity Cooling water mains
Kühlleistung Beschriftung Deutsch
Capacité de refroidissement 24; 76 kW Inscription Français
Cooling capacity Labelling English
bei Vorlauftemperatur Abmessungen (B/H/T)
à la temperature de sortie 90 °C Dimensions (L/H/P) 230/568/610 mm
at outlet temperature Dimensions (W/H/D)
und Kühlwassertemperatur Gewicht
et température d’entrée 15 °C Poids 32 kg
and cooling water temperature Weight
Farbe
Couleur RAL9006/7016
Colour
Bemerkungen/Remarques/Notes Motor Fr 60Hz/Moteur pour 60Hz/Motor for 60Hz

TP20
TP20V

Kühlleistung/Capacité de refroidissement Pumpenleistung/Capacité de pompe


Cooling capacity Pump capacitiy
Kühlwassertemperatur/Température d’eau de refroidisse-
ment
Cooling water temperature 15 °C,
Durchfluss/Débit/Flow rate 20l/min

- 34 - BA 90smart 1011/dfe
Service

Ersatzteile / Pièces de rechange / Spare parts

35
A1 M10

A1
F1-4
Q1
F5

E21
S3
90smart
B1

38

9
30

67

72
43
73

66 60

70
- 54

41

68
75

Y6 60b 41b B42

Y2 43a
41a
Y13

43 - 41b

BA 90smart 1011/dfe - 35 -
Es dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
N’utiliser que des pièces de rechange originales.
Use only genuine spare parts.

Bei einem Sicherungsausfall immer alle 3 Sicherungen F1…F3 ersetzen


En cas de fusible défectueux toujours remplacer les 3 fusibles F1...F3
In the event of a defective fuse, always replace all 3 fuses (F1 - F3)..

Für eine rasche und fehlerfreie Lieferung von Ersatzteilen benötigen wir unbedingt die nachstehenden Angaben.
Pour nous permettre de livrer rapidement et correctement les pièces de rechange, il nous faut absolument connaître
les données ci-dessous.
To ensure efficient ordering of replacement parts and to avoid errors, we need the details below.
1 Gerätetyp/Type de l’appareil/Unit type
2 Gerätenummer/Numéro de l’appareil/Serial number
3 Spannung/Tension/Voltage
4 Frequenz/Fréquence/Frequency
5 Positionsnummer des Bauteils/Numéro de position du composant/Item number of the part.

Pos. Artikel Article Item Nr./No.


9 Rolle mit Radsperre Roulette avec blocage Castor with wheel brake 460-100016
35 Pumpe mit Vorlaufrohr Pompe avec tube de sortie Pump with outlet pipe
TP20 380-415V/50Hz TP20 380-415V/50Hz TP20 380-415V/50Hz 322-100063
TP20V 380-415V/60Hz TP20V 380-415V/60Hz TP20V 380-415V/60Hz 322-100021
TP20V 440-480V/60Hz TP20V 440-480V/60Hz TP20V 440-480V/60Hz 322-100035
35a Vorlaufrohr Tube de sortie Outlet pipe 361-100048
38 Tank Réservoir Tank 371-100012
38a Isolation Isolation Insulation 440-100003
41 Kühlschlange 1K Serpentin de refroidissement 1K Cooling coil 1K 400-100000
41a Plattenwärmetauscher 2K Echangeur de chaleur à plaques 2K Plate heat exchanger 2K 400-064471
41b Verschraubung für 1 K Raccord pour 1K Coupling for 1K 350-100048
43 Ventilblock ohne Spulen Bloc de valves sans bobine Valve-block without coils 350-100016
43a Entlüftungsschraube Vis d’aération Vent screw 350-100049
54 Tankdeckel Couvercle de réservoir Tank lid
54a Dichtungssatz Tank/ Garniture réservoir/ pom- Set of seals tank/pump/heater
Pumpe/Heizung pe/chauffage 340-100005
54b Deckel Einfüllung Couvercle remplissage Cover filling port 345-100001
60 Filter Kühlwasser Filtre eau de refroidissement Filter cooling water 352-100008
60a Sieb Tamis Strainer 352-100016
60b Verschraubung 3/8“ Raccord 3/8“ Coupling 3/8“ 350-100047
66 Kühlwasser ein Eau de refroidissement, entrée Cooling water in
67 Kühlwasser aus Eau de refroidissement, sortie Cooling water out
68 Ablass-Stutzen Tube de vidange Drain plug
68a Stopfen Vis d’obturation Plug 300-067611
68b Dichtung Cu Joint Cu Seal ring Cu 340-100020
70 Überlaufrohr Tube de débordement Overflow
72 Vorlauf Sortie Outlet
73 Rücklauf Retour Inlet
75 Rolle Roulette Castor 460-100015
Steuereinheit mit Hauptschal- Unité de commande avec Control unit with
A1
ter interrupteur principal main switch
380-415V - RT61 380-415V - RT61 380-415V - RT61 163-100016
480V - RT61 480V - RT61 480V - RT61 163-100017
Verriegelungspl. Optionen Plaque de verrouillage options Locking plate options 163-100007
Print «Digitale Eingänge» Print «Entrées digitales» Print «Digital inputs» 171-045812
Print «Analoge Ein-/Ausg.» Print «Entrées/sorties analogiques» Print «Analogue in-/outputs» 171-045811
Print Schnittstelle 20 mA-CL Print interface 20 mA CL Print interface 20mA vCL 171-045709
Schnittstellenplatte X51 X52 Plaquette pour interface X51 X52 Interface circuit card X51 X52 172-045785
Steckdose X51 Prise X51 Socket X51 230-054634
Stecker X52 Fiche X52 Plug X52 230-054635
Stecker Han 7d Fiche Han 7d Plug Han 7d 495-100000
Temperaturfühler intern Sonde de température interne Temperature sensor internal
B1 ---
(siehe Pos. S3) (voir pos. S3) (see item S3)
B42 Durchflussmesser F150 Débitmètre F150 Flow monitor F150 153-065210
E21 Heizung mit Sicherheitsther- Chauffage avec thermostat de sécu- Heater with safety thermostat
mostat rité
380-415V 380-415V 380-415V 311-100007
440-480V 440-480V 440-480V 311-100011

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F1-3 Sicherung SIBA 20 A gLR Fusible SIBA 20 A gLR Fuse SIBA 20 A gLR
380-415V 380-415V 380-415V 143-100042
Sicherung 20A flink 10x38 Fusible 20A rapide 10x38 Fuse 20A fast 10x38
RT60/61 480V RT60/61 480V RT60/61 480V 143-100038
F4 Sicherung T 1.6 A L Fusible T 1.6 A L Fuse T 1.6 A L 143-100010
F5 Sicherheitsthermostat Thermostat de sécurité Safety thermostat 150-100002
Motor (siehe Pos. 35) Moteur (voir pos. 35) Motor (see item 35)
M10
Hauptschalter Interrupteur principal Main switch
Q1 ---
(siehe Pos. A1) (voir pos. A1) (see item A1)
S3 Schwimmerschalter mit Fühler Interrupteur flotteur avec sonde Level switch with
Pt100 Pt100 sensor Pt100 154-100008
Dichtung 40x40x1.5 Joint 40x40x1.5 Seal 40x40x1.5 340-100033
Y2 Automatische Remplissage d’eau automatique Automatic water refill ---
Wassernachfüllung
Y2a Magnetsteuerteil Commande pour aimant Magnet control part 350-100050
Y6 Kühlung Refroidissement Cooling ---
Y6a Magnetsteuerteil mit Commande pour aimant avec Magnet control part with 350-100022
Viton O-Ring Viton joint torique Viton O-ring ---
Y6d Membraneinheit mit O-Ringen Membrane avec joints torique et Diaphragm with O-rings and 350-100012
und Druckfeder ressort à pression spring
Y13 Absaugung Aspiration Draining ---
Y13a Magnetsteuerteil mit Commande pour aimant avec Magnet control part with 350-100022
Viton O-Ring Viton joint torique Viton O-ring
Y2c Set mit 3 Spulen 24V DC; Kit avec 3 bobines 24V DC; Assembly with 3 coils 24 VDC:
Y6c Y2 7W und Y6+Y13 3W Y2 7W et Y6+Y13 3W Y2 7W and Y6+Y13 3W
Y13c 350-100023

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Prinzip/Principe/Principle

38 Behälter Réservoir Tank


41 Kühler Refroidisseur Cooler
60 Filter Kühlkreislauf Filtre circuit de refroidissement Filter cooling circuit
99 Verbraucher Consommateur Consumer
B1 Temperaturfühler intern Sonde de température interne Temperature sensor internal
E21 Heizung Chauffage Heater
F5 Sicherheitsthermostat Thermostat de sécurité Safety thermostat
M10 Pumpe Pompe Pump
S1 Niveaukontrolle Contrôle de niveau Level control
Magnetventil automatische Wasser-
Y2 Electro-vanne de remplissage d'eau Solenoid valve, automatic water refill
nachfüllung
Y6 Magnetventil Kühlung Electro-vanne de refroidissement Solenoid valve, cooling
Y13 Magnetventil Absaugung Electro-vanne d'aspiration Solenoid valve, consumer drainage

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Massblatt/Dimensions

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BA 90smart 1011/dfe