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Dr. Marius Ebert, Hauptstraße 127, 69117 Heidelberg, info@spasslerndenk.

de

per Fax vorab, sofort vorzulegen (15 Seiten Fax) 0261-106-55215

Susanne Szczesny-Oßing
℅ Industrie- und Handelskammer Koblenz
Schlossstraße 2
56068 Koblenz

Referenz (immer anzugeben): UCC/IHK-K/240820 Datum: 24.08.20

Sehr geehrte Susanne Szczesny-Oßing,

warum ist die IHK-Koblenz unter der DUNS-NR: 55-129-5397 in einem Verzeichnis für
private Wirtschaftsunternehmen eingetragen, das gleichfalls von einem privaten US-
Wirtschaftsunternehmen betrieben wird: Dun & Bradstreet? Warum gibt es dort eine
„Firmeninformation“?

1. Wieso steht die IHK-Koblenz in einem privatwirtschaftlichen

Firmen-Verzeichnis ?

Werden hier hoheitliche Befugnisse vorgetäuscht, die gar nicht existieren? Ist die IHK-
Koblenz in Wahrheit eine sogenannte NGO? Dies ist meine erste Frage, die Sie in
Ihrer Stellungnahme sicher klar beantworten werden.

Dies vorausgeschickt, entnehmen Sie bitte den zu Grunde liegenden Sachverhalt aus
Anlage 1.

Die dort angesprochene Terrororganisation „Antifa“ besteht – falls Sie es nicht wissen
– aus einer Gruppe von Zivilversagern, die größtenteils ungewaschen, ungepflegt und
stinkend ihren Selbsthass nach außen projizieren. Dabei wird mit hoher Aggressivität
auf die Umgebung eingeschlagen, bevorzugt auf schwache Menschen, z. B. Roll-
stuhlfahrer. Gerne steckt man dort auch Autos in Brand, zerstört Fensterscheiben und
plündert Geschäfte.
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Auch im Netz ist diese Terrorgruppe aktiv, wie in Anlage 1 deutlich gemacht. Hier wer-
den politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich
„Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so
ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. So auch geschehen im vorlie-
genden Fall, wie in Anlage 1 gezeigt.

Diese Qualitäten der sogenannten „Antifa“ zeigen offensichtlich hohe Resonanz bei ih-
ren Mitarbeitern. So kommentierte die IHK Koblenz unter anderem folgendermaßen:

Dort spricht man dann auch gleich „für alle IHKn bundesweit“, nimmt also eine Art füh-
rende Rolle ein.

Merken Sie, was hier abläuft?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit kommentiert auf Twitter eine Aussa-
ge und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“ bzw. „Nazi!, Nazi!

3) Die IHK-Koblenz springt wie ein folgsames, gut dressiertes Hündchen auf den Zug
auf und „distanziert sich ausdrücklich von ….“ !

Wer hat denn hier das „Urteil gefällt“, es handele sich um eine „rassistische Aussage
einer „Nazi-Frau“? Richtig, das war die Terrorgruppe, die sich „Antifa“ nennt.

Was wissen Ihre Mitarbeiter über die Unschuldsvermutung? Was wissen Ihre Mitar-
beiter über das Prinzip „Audiatur et altera pars “ = Man muss auch die andere Seite
hören?.

Was wissen Ihre Mitarbeiter über die Grundprinzipien eines Rechtsstaates? Wie sich
hier offenbart, wissen Ihre Mitarbeiter darüber offensichtlich rein gar nichts.

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Dies führt mich zu meiner zweiten Frage:

2. Solidarisiert sich die IHK-Koblenz mit der Terrororganisation

„Antifa“, so wie die IHK-Aachen?

Es geht aber weiter. Hier der nächste Beitrag Ihrer Mitarbeiter von der IHK-Koblenz:

Man „distanziert sich also ausdrücklich von „ihren rassistischen und diffamierenden
„Äußerungen“ und prüft „aktuell weitere Schritte“. Dann bedankt sich bei der „Com-
munity“ für den Einsatz.

Wer spricht hier? Eine Instanz mit Strafverfolgungsrechten? Ein Staatsanwalt? Ein
Diktator? Wer hatte nochmal beschlossen, dass bestimmte Äußerungen „rassistisch
und diffamierend seien“? Ein Gericht? Noch einmal: Grundprinzipien eines
Rechtsstaates sind Ihren Mitarbeitern offensichtlich völlig unbekannt.

Und: Für was bedankt man sich hier? Für eine digitale Hinrichtung? Fühlt man sich als
IHK-Koblenz zugehörig einer „Community“ einer asozialen Terrroristenbande? Zu-
gehörig zu Faschisten, die sich „Antifaschisten“ nennen?

Mit diesen Postings hat sich die IHK-Koblenz in den Schritten aus dem „Lehrbuch des
Faschismus“ (Anlage 1) bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Führung auf dieser „Fa-
schismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. Die IHK-Koblenz erreicht
hier momentan nur den zweiten Platz.

Und da wir gerade von Faschismus sprechen:

Dem so bezeichneten, führenden „Nazi“ Hermann Göring wird die Aussage zuge-
schrieben wird: „Wer Jude ist, bestimme ich.“

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Ist die IHK-Koblenz jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen
„weitere Schritte“ zu prüfen sind? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer
Rassist ist, bestimmt die IHK-Koblenz?“ Definiert sich so die „Community“ der IHK-Ko-
blenz?

Wird jetzt bei weiteren Mitglieder der IHK-Koblemz untersucht, ob deren „rassistische
Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht?
Betreibt man bei der IHK-Koblenz eine Art „Rasissmus-Gestapo“? Folgen dann „wei-
tere Schritte“ in Richtung Existenzzerstörung, so wie von der IHK-Aachen, Nora Lie-
benthal, vorgemacht?

Gilt also - kurz gesagt - bei der IHK-Koblenz wieder das Denunziantentum, bzw. die
„Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt?

Deutlicher formuliert:

3. Agiert die IHK-Koblenz ebenfalls mit Nazi-Gestapo-Methoden, wie

die IHK-Aachen es nachweislich tut?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Koblenz, eigentlich Zeit, sich während der
Dienstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-
Koblenz politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter
zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt mich zur vierten Frage:

4. Benutzt die IHK-Koblenz Mitgliedschaftsbeiträge und

Dienstzeit für politische Propaganda, so wie die IHK-Aachen?

Erklären Sie mir doch auch noch mal kurz das sogenannte „Neutralitätsgebot“ der In-
dustrie- und Handelskammern! Vielleicht habe ich da nämlich etwas nicht richtig ver-
standen. Es könnte aber auch sein, dass man bei der IHK Koblenz unfähig ist, diese
grundlegenden Gebote den Mitarbeitern zu vermitteln, also im Punkt „Personal-
führung“ völlig versagt hat, ebenso wie Michael F. Bayer von der IHK-Aachen.

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Die Rechtssituation in Deutschland (siehe Frage 1) ist eine andere als die vorge-
täuschte und in Ihrer Position wissen Sie das auch, sonst wären sie nicht da, wo sie
sind.. Persönliche Verantwortung ist die klare Konsequenz der wahren Rechts-
situation.

Ich komme darauf sicher noch zurück.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme bis zum 31.08.2020

Danach mache ich den Sachverhalt als Offenen Brief an Sie auf diversen Internet-
Plattformen öffentlich und gebe ihn in die regionalen und überregionalen Pressever-
teiler.

Hochachtungsvoll

Dr. Marius Ebert

Anlage 1: Nazi-Denunziantentum IHK-Aachen, Nora Liebenthal


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Nazi-Denunziantentum, Nora Liebenthal, IHK Aachen (Anlage 1)

I. Der Auslöser
Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-
merkungen, die meine Ehefrau Sigrid Ebert auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich
hatte meine Frau lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einseh-
bar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nutzers ironisch-sarka-
stisch kommentiert.

Ansonsten enthalten die Twitter-Beiträge meiner Ehefrau selbstredend weder rassisti-


sche noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äuße-
rungen.

Twitter selber wurde über zwanzigmal angeschrieben und hat meiner Ehefrau ebenso
oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richt-
linien verstoßen habe.

Dieser ironisch-sarkastische Kommentar meiner Ehefrau wurde allerdings von der so-
genannten „Antifa“ - einer Terrororganisation - benutzt, um dies in üblicher Manier mit
dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus
dem Zusammenhang zu reißen:

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Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den meine Ehefrau je hatte, wurde ange-
gangen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau
Sigrid Ebert“ Stellung beziehen.

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten auch diverse IHKn die-
sem Kampfaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier - neben dem DIHK -
die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW, Niederrhein und Aachen,
wobei die IHK-Aachen sich besonders hervortat.

II. IHK-Aachen, Nora Liebenthal


Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf meine Ehefrau
offensichtlich nicht genug.

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit,

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter und ein Twitter-Posting,

Nora Liebenthal informierte - lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 - auf IHK-Aa-
chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen,
Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-
trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal: destruktive Aktivitäten und Denunziantentum gegen


ein Mitglied während der Arbeitszeit

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Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-
nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch lange nicht beendet.

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-
chen Beziehungen meiner Frau zu recherchieren und ermittelte die Fa. BrainYoo als
einen ihrer Kooperationspartner.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Kooperationspartner von Sigrid Ebert auf
IHK-Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese - seit über 10 Jah-
ren bestehende - Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss
und Schaden bei Brainyoo, durch das Verhalten von Sigrid Ebert. Damit zerstörte sie
die Kooperation.

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das
Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren
des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird - vorsichtig geschätzt
- etwa 60.000 EUR betragen.

Reiner Sachschaden als Folge der Denunziantenarbeit

der IHK-Aachen, Nora Liebenthal: rund 60.000 EUR

Während ihrer zerstörerischen Aktionen während der Arbeitszeit stellte Nora Liebenthal
fest, dass Sigrid Ebert ihren Wohnsitz im Ausland hat und damit keinerlei Berührungs-
punkte mehr mit deutschen Behörden vorliegen können. Dies hinderte Nora Liebenthal
nicht daran, bei den oben genannten Institutionen denunzierende Anzeigen zu erstatten
und sich damit selber nach Paragraf 164 StGB strafbar zu machen. Strafantrag wurde
bei der Staatsanwaltschaft Aachen bereits gestellt.

Wie kann es überhaupt zu einem derart menschlich abartigen Verhalten

von Nora Liebenthal, als Mitarbeiterin der IHK-Aachen kommen, oder

überhaupt zu diesem Verhalten diverser IHKn?

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Welcher Geist herrscht inzwischen bei den Kammern? Ist es der Geist des Nazi-Block-
wart-Denunziantentums? Ein reflexartiges Reagieren auf jeden politischen Kampfbe-
griff? Verurteilungen und „Distanzierungen“ ohne zu fragen, ob der Vorwurf überhaupt
wahr und berechtigt ist (wenn man sich da schon „reinhängt“)? Ist dies also eine Art
„Richter und Henker-Mentalität“ aus moralischen Überlegenheitswahn, aus dem heraus
man dann öffentlich schreibt „wir prüfen weitere Schritte…“

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter der IHK und zwar zahlreich, wie die Twitter Beiträge
beweisen, sich in ihrer Arbeitszeit politisch betätigen dürfen? Ist dies von den Vorgese-
tzten geduldet oder vielleicht sogar gewollt und gefördert?

Der Brief von Nora Lilienthal zeigt den klar erkennbaren Angriff auf die wirtschaftliche
Existenz von Sigrid Ebert. Sigrid Ebert ist also einem existenzzerstörenden Angriff ei-
nes Institutes (IHK Aachen) ausgesetzt, an das sie selber jahrelang Mitgliedsbeiträge
bezahlt hat.

Wissen die Mitarbeiter der Kammern nicht mehr, wer sie bezahlt und für wen sie eine
Dienstleistung zu erbringen haben? Ist ihnen die zentrale Aufgabe der Kammern als
„Interessenvertreter der jeweils regionalen Wirtschaft“ nicht mehr vermittelt worden?

Eine alte unternehmerische Weisheit sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst“.

Deswegen die Frage:

Werden Denunziantentum und zerstörerische Aktivitäten unter Missbrauch

vermeintlich hoheitlicher Autorität von den IHK-Vorgesetzten geduldet oder ist

es vielleicht sogar gewollt und wird gefördert?

Schauen wir genauer auf die IHK-Aachen und das Vorgehen von Nora Liebenthal. Es
folgte einem Muster, das quasi aus einem „Lehrbuch des praktischen Faschismus“
stammen könnte:

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Schema: Vorgehen im Faschismus

1 a) Die Vergehen/Verbrechen „X“, „Y“ und „Z“ werden erfunden.

b) Man wählt dabei gerne Verbrechen, die man selber begeht


(Faschisten, die sich „Antifa“ nennen.)

c) Diese „Vergehen/Verbrechen“ werden durch politische Propaganda


(als „Journalismus“ getarnt) gesellschaftlich stigmatisiert.

2) Jemand wird dieser Vergehen beschuldigt. Die simple Behauptung,


Jemand habe „X“, „Y“ oder „Z“ gemacht, genügt.

3) Der so Beschuldigte wird öffentlich bloßgestellt und diffamiert, man


bedroht ihn.

4) Man distanziert sich von diesem „abscheulichen Verbrechen“ und


wertet sich so selber moralisch auf.

5) Der so Beschuldigte hat keine Möglichkeit einer Anhörung oder


gar Verteidigung.

6) Das Urteil für „X“ „Y“ oder „Z“ wird schnell exekutiert. Richter und
Henker handeln in Personalunion.

Resultat: Der so Beschuldigte ist entweder mundtot, wirtschaftlich tot oder


physisch tot.

In der entsprechenden Literatur finden sich diese Schritte so oder ähnlich wieder, zum
Beispiel in Anleitungen des „Staatssicherheitsdienstes“, der STASI, deren Mitarbeiter
entsprechend geschult wurden. Die IHK-Aachen hat durch Nora Liebenthal alle 6
Schritte vollzogen.

Dieses Verhalten von Nora Liebenthal von der IHK-Aachen zeigt derartige

menschliche Abgründe,

dass man hier nicht von „Zufall“ oder „Einzelfall“ sprechen kann.

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Mitarbeiter, die zu solchen Taten fähig sind und sie während der Arbeitszeit auch
ausführen, sind nicht „einfach so“ da. Jemand hat diese Mitarbeiter eingestellt. Jemand
hat sie gefördert, ermutigt oder zumindest einfach gewähren lassen.

Ein solches Vorgehen entsteht also nicht im luftleeren Raum, sondern kann sich nur
entwickeln in einer Atmosphäre der sittlich-moralischen Degeneration, die von der
Führung ausgeht.

Während man eine tarnende Fassade aufbaut, geschehen dahinter ganz andere Dinge,
wie dieser Vorgang beweist: Diese tarnende Fassade sind u.a. „Leitlinien“, die man auf
der Website der IHK-Aachen formuliert.

Dort ist die Rede davon, dass man für die Mitglieder ein „verlässlicher Partner“ sei,
„wertschätzenden Umgang“ pflege, sich „auf Augenhöhe begegne“, „hilfsbereit“ sei, in
der Kommunikation „zuhöre“ und „vorurteilsfrei agiere“. Geführt würde „mit Verantwor-
tung“. Und: man sei „kritikfähig“.

Schlüsselbegriffe aus den Leitlinien der IHK-Aachen (Auswahl)

„Verlässlicher Partner für die Mitglieder“, „wertschätzender Umgang“, „Begegnung

auf Augenhöhe mit den Mitgliedern“, „Hilfsbereitschaft“, „zuhörende Kommunikation“,

„vorurteilsfreies Agieren“ „Führen mit Verantwortung“ und „Kritikfähigkeit“.

In Wahrheit kennt man bei der IHK-Aachen wohl noch nicht einmal mehr Grundprin-
zipien eines Rechtssystems, wie die „Unschuldsvermutung“, oder die Verpflichtung, die
andere Seite zu hören. Stattdessen glaubt man, Richter und Henker gleichzeitig spielen
zu können.

Zusammengefasst:

Die Leitlinien der IHK Aachen sind eine widerliche, verlogene Heuchelei!

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Die gesamte Handlung von Nora Liebenthal während der Arbeitszeit bedeutet auch,
dass das Neutralitätsgebot für die Kammern bei der IHK-Aachen nicht mehr beachtet
wird:

IHK-Aachen: Massiver Verstoß gegen das Neutralitätsgebot!

Damit stellt sich die Frage, wer dafür die oberste Personalverantwortung trägt:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen) ist der Mann unter dessen Leitung Nora Liebenthal er-
hebliche Energie und Arbeitszeit investierte, um diese 6 Schritte aus dem „Handbuch
des praktischen Faschismus“ zu vollziehen. Michael F. Bayer fungiert als oberste ad-
ministrative Führungskraft bei der IHK-Aachen und ist damit auch der oberste Personal-
verantwortliche für einen Vorfall der so abgrundtief böse und gegen alle Regeln ist,
dass er bei einer Kammer einfach nicht passieren darf.

Damit ist er ist er auch gleichzeitig auch der oberste Personalführungs-Totalversager


der IHK-Aachen.

Michael F. Bayer: als oberste Führungskraft verantwortlich für den


moralisch-ethischen Niedergang der IHK-Aachen

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Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel von der IHK-Aachen haben zudem jede Mög-
lichkeit der Schadensminimierung und Deeskalation ungenutzt und jede Chance zur
Stellungnahme verstreichen lassen. Beide haben sich feige weggeduckt.

Giesela Kohl-Vogel: als Repräsentantin mit verantwortlich für den moralisch-


ethischen Niedergang der IHK-Aachen

Der Widerspruch zu den oben zitierten „Leitlinien“ der IHK-Aachen und im Verhalten ist
frappant:

Die IHK-Aachen distanzierte sich innerhalb von Minuten auf Twitter von angeblichem,
erfundenem „Rassismus“.

Wenn aber eine eigene IHK-Mitarbeiterin während der Arbeitszeit und auf IHK-Aachen-
Briefpapier denunzierend und existenzzerstörend vorgeht, gegen ein zahlendes IHK-
Mitglied, dann reagiert man überhaupt nicht, obwohl in den oben zitierten „Leitlinien“
auch „Kritikfähigkeit“ geheuchelt wird. Es ist sicher das „Führen mit Verantwortung“, das
hier praktisch gelebt wird….

Wir müssen also unterstellen, dass die IHK-Aachen moralisch, sittlich und ethisch bank-
rott ist.

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Zusammengefasst:

1. Die IHK-Aachen unter Leitung von Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel

ist moralisch, sittlich und ethisch bankrott.

2. Die IHK-Aachen ist ein faschistisches Institut.