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1. Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren!

Das Thema meines Vortrags lautet „Gendermakierheit und sprachlichen

Mittel, die dafür eingesetzt werden“.

2. Auf dieser Etappe möchte ich kurz die wichtigsten Stellen meiner

Präsentation beleuchten. Mithilfe der Hauptthesen zur Aktualität des

Themas steige ich ins Thema ein, als Zweitens präsentiere ich die analysierten

Materialien. Danach stelle ich meine Klassifikation dar und beschreibe ihre

praktische Anwendung, weiter beleuchte ich die Analysenergebnisse, zum

Schluss befasse ich mich mit dem Fazit.

3. Die Aktualität des gewählten Themas beruht auf der Tatsache, dass

das Problem des genderneutralen Sprachgebrauchs im deutschen

Sprachsystem seit langem besteht, was für einige Informationsquellen jedoch

relativ neu ist. Der Gebrauch von Feminitiven gewinnt nicht nur auf

gesprochener Ebene an Popularität, weshalb eine korrekte Reproduktion der

Genderkategorie in der Sprache erforderlich ist, um das Phänomen des

Sprachsexismus zu verhindern.

Genderorientierte Ausdrucksformen verleihen der Sprache Originalität

und Perfektion, sie können die Meinung des Sprechers, des Autors und vor

allem die Hauptidee genau wiedergeben und somit die Aufmerksamkeit


anziehen. Dies ist die Grundlage für die Untersuchung der Ausdrucksformen

der Genderkategorie.

Für die Forschung wurden die Online-Zeitungen jeder Ebene benutzt.

6. Damit die Untersuchung nicht nur auf der theoretischen Grundlage der

berühmten Wissenschaftler geführt würde, wurde auch eigene

zusammenfassende Klassifikation erstellt. Die Letzte ist in drei Gruppen je

nach der Besonderheit der Wiedergabe der Genderkategorie gegliedert. Dazu

zählen sich genderneutrale, gendermarkierende und genderinklusive Formen.

7. Jede Gruppe besteht aus Ausdrucksformen, die in der deutschen Sprache

verbreitet sind. Die Beispiele in Klammern wurden auch aus den analysierten

OnlineZeitungen genommen

10. 1 Häufigkeitsanalyse

13. Aufgrund der Analysenegebnisse lässt es sich folgende Bilanz ziehen: die

Überregionale Online-Zeitungen tendieren moderne Anweise des korrekten

Sprachgebrauchs anzuhalten. Ihre Publikationen korrelieren mit den

Standarden der neutralen Personenbezeichnung;

Regionale Online-Zeitungen neigen dazu, ein verallgemeinerndes Konzept mit

Wortbildung zu verwenden, das sowohl für Frauen als auch für Männer symmetrisch

gilt. Es gibt Versuche, gendermarkierende Formen durch neutrale Pronomen zu

ersetzen und zu vermeiden.


Im Gegensatz dazu verwenden die lokalen Zeitungen in der Regel

gendermarkierende Formen, deren Anzahl in den analysierten Artikeln fast

doppelt so hoch wie die Anzahl der genderinklusiven und genderneutralen

Lexemen ist.

14. Auf dieser Etappe möchte ich mich bei Ihnen für die Aufmerksamkeit

bedanken. Wenn Sie Fragen zum Thema haben, stehe ich Ihnen gerne zur

Verfügung.