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Die moderne Gesellschaft ist vom schnellen Lebensrythmus betroffen.

Das hektische Alltag hat


einen Bruch zwischen dem Individuum und dem Wesentlichen im Leben verursacht. Deshalb
finden wir keine Freude mehr in den kleinen Sachen, die wir erleben. Das führt zu einem
standlichen Zerfall des Menschen. Und weil der Mensch ein wichtiger Bestandteil der
Gesellschaft ist, genau wie in einem Puzzle, können wir einen systematischen Abbau
beobachten. Alle diese Faktoren führen zu einer Zunahme der psychischen Störungen. Als
Jugendliche habe ich bemerkt, dass sich heutzutage eine Tendenz entwickelt, in der sich viele
Menschen selbst als psychisch krank diagnostizieren. Deshalb habe ich dieses Thema gewählt.
Ich denke, dass alle Menschen sollten über diese Wahrheit informiert werden, und alles mögliche
tun um ihr psychisches Gleichgewicht zu behalten. Auβerdem sollte man auch wissen was zu tun
ist, wenn sich Bekannte in dieser Situation befinden.
Eine psychische Störung kann man definireren als krankhaftes Problem, das sowohl das Denken
und das Fühlen, als auch das Verhalten und die sozialen Beziehungen beeinflussen kann. Das
menschliche Erleben bedeutet nicht nur Gefühle, sondern auch Wissen. Psychische Störungen
können den emotionallen oder den kognitiven Teil betreffen, oder die beiden Aspekte ziemlich
stark beeinträchtigen. Einige Beispiele der psychischen Störungen werden: die sehr bekannte und
immer im Umlauf gebrachte Depression, die sehr oft bei Menschen von allen Alterstuffen
anerkennt ist, oder ADHS die am meistens die Kinder und Jugendliche betrifft. Eine andrere
schwere Psychische Störung ist die Schizophrenie, die Haluzinazion, Affektive oder Gedankens
Störungen zufügt. Man kann auch von Angststörungen oder Trunksuchtigkeit leiden.
Die Menschen, die von den psychischen Störungen betroffen sind, haben meistens keine
Ahnung, dass ihre Symptome ganz bedenklich sind. Sie fühlen, dass etwas schlecht mit ihrem
Körper und Geist vorkommt. Nur wenige entscheiden sich Ärzte anzurufen. So die Störung
verlauft, die Symptome verschlechtern sich und die Menschen verwirrt werden. Deshalb ist es
besser, Psychologe regelmäβig zu besuchen, nicht nur um diese Störungen herauszufinden,
sondern auch sie vorzubeugen.
Die Ärzte sind die einzigen, die uns wirklich helfen können, weil sie verschreiben, entsprechend
dem Schweregrad der Störungen die richtige Behandlung, die Schul- oder Alternativmedizinisch
ist. Im Folgenden werde ich die Vor- und Nachteile der Schul- und Alternativmedizin ausstellen.
In einigen Fällen ist es notwendig Psychopharmaka zu verabreichen. Diese Arzneimittel
beeinhalten viele besondere Wirkstoffe, die das Niveau der Botenstoff des Nervensystems
ausgleichen. Am meistens stellen sich einige Nachwirkungen ein, wie zum Beispiel Schäfigkeit,
oder Gewichtszunahme und Gefühlsarmut. Im vielen Fällen, wählen die Patienten die
Alternativmedizin um ihre Körper nicht so viel wegen der medizinschen Behandlung zu schäden.
Es ist sehr möglich, diese Störungen auch mit Alternativmedizin zu behandeln. Zum Beispiel,
viele Therapeuten verwenden erfolgreich die Psychoanalyse oder die Verhaltens- oder
Gestalttherapie. Die Selbsthilfe, die psychische Reflexion und die körperlichen Aktivitäten wie
Laufen oder Tanzen können wunderbare Effekte haben. Die analytische Psychotherapie ist eine
klassische Art der Psychoanalyse. Die Psychotherapeuten „graben“ in die Seele des Patienten
und wenn das Problem erkannt ist, beginnen die beiden dürch Übung die Probleme
glattzuschleifen. Hier ist sie Tatsache, dass der Patient eine Beschaulichkeit findet und im
Gedanken und Gefühlen freier ist.
Am meistens ist die Situation der Menschen die auf eine psychische Störung leiden erschwert
wegen der Vorurteile, die die Gesellschaft hat. Sie denken zum Beispiel, dass jemand die zum
Psychologen geht ingendwie verrückt ist. Und anhand dieser Vorurteile ist dieses Thema ein
Tabuthema geworden.
Laut einen Studie die im 2004 veröffentlicht wurde, in Deutschland 46,2% aus die Menschen die
aus eine Psychische Störung leiden haben Affektive Störungen, während nur 2,2% leiden von
Schizophrenie und wahnhafte Störungen und 1% von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.
Im Jahr 2013 war Rumänien an der zweiter Stelle in die Europäische Rangfolge der Zahl der
Menschen die betroffen sind. Dieselbe Studie sagt, dass etwa 300,000 neue Fälle pro Jahr neu
entdeckt sind, mit 160,000 mehr als im Jahr 1994.
Psychische Störungen waren und sind weit verbreitet. Sowohl in der Vergangenheit, als auch
heutzutage gelten sie als Problem der Gesellschaft. Im Mittelalter galten die psychischen
Störungen als eine Mischung vom Göttlichen, Teuflischen und Zauber. Manchmal waren diese
Leute als Beschwörer betrachtet, und sie sind Opfer der Hexenjäger geworden. Ende des 17.
Jahrhunderts und auch in der Zeit der Aufklärung, galten sie als körperliche Phänomene, die
nichts mit dem Geist zu tun hatten. Heutzutage, erlebt jede vierte Person ausreichende
Symptome der psychischen Störungen mindestens einmal im Leben. Ein fortlaufendes Studium
von Harvard Medical School zeigt, dass die Angststörungen die am häufigsten sind, gefolgt von
affektiven Störungen. Die Psychiatrie, als Bestandteil der Medizin hat sich im Laufe des letzten
Jahrhunderts ziemlich viel entwickelt. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass psychische
Störungen Schritt für Schritt in die Zukunft vermindert werden können.
Wenn man mich persönlich fragen wurden, soll ich sagen, dass die psychische Störungen als
Krankheiten gesehen und behandelt sollen. Alle diese Störungen sind von einige Veränderungen
in dem Menschlichen Körper verursacht, und deshalb soll das Gleichgewicht wieder aufgestellt.
Meiner Meinung nach, sollen die kranke Menschen an was die Ärzte verschreiben halten,
entweder Schul- oder Alternativmedizin. Die psychische Störungen sollten als ernst genomen,
nicht nur für die Gesundheit des Individuums, sondern auch für eine gute gesellschaftliche
Entwicklung.