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Dr. Marius Ebert, Hauptstraße 127, 69117 Heidelberg, info@spasslerndenk.

de

per Fax vorab, sofort vorzulegen (8 Seiten Fax incl. Anlage 1) 089 5116-81356


Einschreiben
Dr. Manfred Gößl
℅ Industrie- und Handelskammer München
80323 München

Referenz (immer anzugeben): UCC/IHK-M/200720 Datum: 21.07.2020

Sehr geehrter Dr. Manfred Gößl,

warum ist die IHK-München unter der DUNS-NR: 34-175-9760 in einem Verzeichnis
für private Wirtschaftsunternehmen eingetragen, das gleichfalls von einem privaten
US-Wirtschaftsunternehmen betrieben wird: Dun & Bradstreet? Warum gibt es dort
eine „Firmeninformation“?

1. Wieso steht die IHK-München in einem privatwirtschaftlichen


Firmen-Verzeichnis ?

Werden hier hoheitliche Befugnisse vorgetäuscht, die gar nicht existieren? Ist die IHK-
München in Wahrheit eine sogenannte NGO? Dies ist meine erste Frage, die Sie in
Ihrer Stellungnahme sicher klar beantworten werden.

Dies vorausgeschickt, entnehmen Sie bitte den zu Grunde liegenden Sachverhalt aus
Anlage 1.

Die dort angesprochene Terrororganisation „Antifa“ besteht – falls Sie es nicht wissen
– aus einer Gruppe von Zivilversagern, die größtenteils ungewaschen, ungepflegt und
stinkend ihren Selbsthass nach außen projizieren. Dabei wird mit hoher Aggressivität
auf die Umgebung eingeschlagen, bevorzugt auf schwache Menschen, z. B. Roll-
stuhlfahrer. Gerne steckt man dort auch Autos in Brand, zerstört Fensterscheiben und
plündert Geschäfte.

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Auch im Netz ist diese Terrorgruppe aktiv, wie in Anlage 1 deutlich gemacht. Hier wer-
den politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich
„Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so
ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. So auch geschehen im vorlie-
genden Fall, wie in Anlage 1 gezeigt.

Diese Qualitäten der sogenannten „Antifa“ zeigen offensichtlich hohe Resonanz bei ih-
ren Mitarbeitern. So kommentierte die IHK München folgendermaßen:

Man prüft dort also „mit anderen IHKs“. Die IHK-München kommuniziert also während
der von IHK-Mitgliedern über Gebürhen bezahlten Arbeitszeit und koordiniert das Vor-
gehen. Dies führt zu der Frage:

2. Solidarisiert sich die IHK-München mit der


Terrororganisation „Antifa“, so wie die IHK-Aachen?

Man prüft dort „weitere Schritte“ Wer spricht hier? Eine Instanz mit Strafverfolgungs-
rechten? Ein Staatsanwalt?

Mit diesen Postings hat sich die IHK-München in den Schritten aus dem „Lehrbuch
des Faschismus“ (Anlage 1) bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Führung auf dieser „Fa-
schismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. Die IHK-München erreicht
hier momentan nur den zweiten Platz, zusammen mit der IHK-Koblenz.

Und da wir gerade von Faschismus sprechen:

Dem so bezeichneten, führenden „Nazi“ Hermann Göring wird die Aussage zuge-
schrieben wird: „Wer Jude ist, bestimme ich.“

Ist die IHK-München jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen
„weitere Schritte“ zu prüfen sind? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer
Rassist ist, bestimmt die IHK-München?“

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Wird jetzt bei weiteren Mitglieder der IHK-München untersucht, ob deren „rassistische
Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht?
Betreibt man bei der IHK-München eine Art „Rasissmus-Gestapo“? Folgen dann „wei-
tere Schritte“ in Richtung Existenzzerstörung, so wie von der IHK-Aachen, Nora Lie-
benthal, vorgemacht?

Gilt also - kurz gesagt - bei der IHK-München wieder das Denunziantentum, bzw. die
„Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt?

Deutlicher formuliert:

3. Agiert die IHK-München ebenfalls mit Nazi-Gestapo-Methoden, wie


die IHK-Aachen es nachweislich tut?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-München, eigentlich Zeit, sich während der
Dienstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-
München politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mit-
arbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt mich zur vierten Frage:

4. Benutzt die IHK-München Mitgliedschaftsbeiträge und


Dienstzeit für politische Propaganda, so wie die IHK-Aachen?

Erklären Sie mir doch auch noch mal kurz das sogenannte „Neutralitätsgebot“ der In-
dustrie- und Handelskammern! Vielleicht habe ich da nämlich etwas nicht richtig ver-
standen.

Es könnte aber auch sein, dass Sie, sehr geehrter Dr. Manfred Gößl, unfähig sind,
diese grundlegenden Gebote ihren Mitarbeitern zu vermitteln, also im Punkt „Perso-
nalführung“ völlig versagt haben, ebenso wie Michael F. Bayer von der IHK-Aachen
und Arne Rössel von der IHK-Koblenz.

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Die Rechtssituation in Deutschland (siehe Frage 1) ist eine andere als die vorge-
täuschte und als IHK-Hauptgeschäftsführer wissen Sie das auch, sonst wären sie
nicht in dieser Position. Persönliche Verantwortung ist die klare Konsequenz der wah-
ren Rechtssituation.

Ich komme darauf sicher noch zurück.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme bis zum 25.07.2020

Danach mache ich den Sachverhalt als Offenen Brief an Sie auf diversen Internet-
Plattformen öffentlich und gebe ihn in die regionalen und überregionalen Pressever-
teiler.

Hochachtungsvoll

Dr. Marius Ebert

Anlage 1: Nazi-Denunziantentum IHK-Aachen, Nora Liebenthal


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Nazi-Denunziantentum, Nora Liebenthal, IHK Aachen (Anlage 1)

I. Der Auslöser

Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-
merkungen, die meine Ehefrau Sigrid Ebert auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich
hatte meine Frau lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht ein-
sehbar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nutzers ironisch-sar-
kastisch kommentiert.

Ansonsten enthalten die Twitter-Beiträge meiner Ehefrau selbstredend weder rassisti-


sche noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äu-
ßerungen.

Twitter selber wurde rund zwanzigmal angeschrieben und hat meiner Ehefrau ebenso
oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Rich-
tlinien verstoßen habe.

Dieser ironisch sarkastische Kommentar meiner Ehefrau wurde allerdings von der so-
genannten „Antifa“ - einer Terrororganisation - benutzt, um dies in üblicher Manier mit
dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus
dem Zusammenhang zu reißen:

Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den meine Ehefrau je hatte, wurde kontaktiert,
ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau Sigrid
Ebert“ Stellung beziehen.

Dienstbeflissen und gehorsam folgten auch diverse IHKn diesem Kampfaufruf der so-
geannten „Antifa“. Zu nennen sind hier - neben dem DIHK - die IHKn Koblenz, Kassel,
Lübeck, München, NRW, Niederrhein, Nord-Westphalen und Aachen, wobei die IHK-
Aachen sich beson-ders hervortat.

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II. IHK-Aachen, Nora Liebenthal

Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf meine Ehefrau
offensichtlich nicht genug.

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter,

Nora Liebenthal informierte - lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 - auf IHK-Aa-
chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen,
Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-
trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-
nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch nicht beendet.

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-
chen Beziehungen meiner Frau zu recherchieren und ermittelte die Fa. BrainYoo als
einen ihrer Kooperationspartner.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Koperationspartner von Sigrid Ebert auf IHK-
Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese - seit über 10 Jahren
bestehende - Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss
und Schaden bei Brainyoo, durch das Verhalten von Sigrid Ebert. Damit zerstörte sie
die Kooperation.

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das
Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren
des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird - vorsichtig geschätzt
- etwa 60.000 EUR betragen.

Während ihrer zerstörerischen Aktionen während der Arbeitszeit stellte Nora Liebenthal
fest, dass Sigrid Ebert ihren Wohnsitz im Ausland hat und damit keinerlei Berührungs-
punkte mehr mit deutschen Behörden vorliegen können. Dies hinderte Nora Liebenthal
nicht daran, bei den oben genannten Institutionen denunzierende Anzeigen zu erstatten
und sich damit selber nach Paragraf 164 StGB strafbar zu machen. Strafantrag wurde
gestellt.

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Wie kann es überhaupt zu einem derart menschlich abartigen Verhalten

von Nora Liebenthal, als Mitarbeiterin der IHK-Aachen kommen, oder

überhaupt zu diesem Verhalten diverser IHKn?

Welcher Geist herrscht inzwischen bei den Kammern? Ist es der Geist des Nazi-Block-
wart-Denunziantentums? Ein reflexartiges Reagieren auf jeden politischen Kampfbe-
griff? Verurteilungen und „Distanzierungen“ ohne zu fragen, ob der Vorwurf überhaupt
wahr und berechtigt ist (wenn man sich da schon „reinhängt“)? Ist dies also eine Art
„Richter und Henker-Mentalität“ aus moralischen Überlegenheitswahn, aus dem heraus
man dann öffentlich schreibt „wir prüfen weitere Schritte…“

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter der IHK und zwar zahlreich, wie die Twitter Beiträge
beweisen, sich in ihrer Arbeitszeit politisch betätigen dürfen? Ist dies von den Vorgese-
tzten geduldet oder vielleicht sogar gewollt und gefördert?

Der Brief von Nora Lilienthal zeigt den klar erkennbaren Angriff auf die wirtschaftliche
Existenz von Sigrid Ebert. Sigrid Ebert ist also einem existenzzerstörenden Angriff ei-
nes Institutes (IHK Aachen) ausgesetzt, an das sie selber jahrelang Mitgliedsbeiträge
bezahlt hat.

Wissen die Mitarbeiter der Kammern nicht mehr, wer sie bezahlt und für wen sie eine
Dienstleistung zu erbringen haben? Ist ihnen die zentrale Aufgabe der Kammern als
„Interessenvertreter der jeweils regionalen Wirtschaft“ nicht mehr vermittelt worden?

Eine alte unternehmerische Weisheit sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst“.

Deswegen noch einmal die Frage:

Werden Denunziantentum und zerstörerische Aktivitäten unter Missbrauch

vermeintlich hoheitlicher Autorität von den IHK-Vorgesetzten geduldet oder ist

es vielleicht sogar gewollt und wird gefördert?

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Schauen wir genauer auf die IHK-Aachen und das Vorgehen von Nora Liebenthal. Es folgte
einem Muster, das quasi aus einem „Lehrbuch des praktischen Faschismus“ stammen könnte:

1 a) Die Vergehen/Verbrechen „X“, „Y“ und „Z“ werden erfunden.

b) Man wählt dabei gerne Verbrechen, die man selber begeht


(Faschisten, die sich „Antifa“ nennen.)

c) Diese Vergehen/Verbrechen werden durch politische Propaganda


(früher „Journalismus“ genannt) gesellschaftlich stigmatisiert.

2) Jemand wird dieser Vergehen beschuldigt. Die simple Behauptung, Jemand


habe „X“, „Y“ oder „Z“ gemacht, genügt.

3) Der so Beschuldigte wird öffentlich bloßgestellt und diffamiert, man bedroht ihn.

4) Man distanziert sich von diesem „abscheulichen Verbrechen“ und


wertet sich so selber moralisch auf.

5) Der so Beschuldigte hat keine Möglichkeit einer Anhörung oder


gar Verteidigung.

6) Das Urteil für „X“ „Y“ oder „Z“ wird schnell exekutiert.
Richter und Henker handeln in Personalunion.

Resultat: Der so Beschuldigte ist entweder mundtot, wirtschaftlich tot oder physisch tot.

In der entsprechenden Literatur finden sich diese Schritte so oder ähnlich wieder, zum Beispiel
in Anleitungen des „Staatssicherheitsdienstes“, der STASI. Die IHK-Aachen hat durch Nora Lie-
benthal alle 6 Schritte vollzogen.

Dieses Verhalten von Nora Liebenthal von der IHK-Aachen zeigt derartige

menschliche Abgründe,

dass man hier nicht von „Zufall“ oder „Einzelfall“ sprechen kann.

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Mitarbeiter, die zu solchen Taten fähig sind und sie während der Arbeitszeit auch ausführen,
sind nicht „einfach so“ da. Jemand hat diese Mitarbeiter eingestellt. Jemand hat sie gefördert,
ermutigt oder zumindest einfach gewähren lassen.

Ein solches Vorgehen entsteht also nicht im luftleeren Raum, sondern kann sich nur entwickeln
in einer Atmosphäre der sittlich-moralischen Degeneration, die von der Führung ausgeht.

Michael F. Bayer (IHK-Aachen) ist der Mann unter deren Leitung Nora Liebenthal erhebliche E-
nergie und Arbeitszeit investierte, um diese 6 Schritte aus dem „Handbuch des praktischen Fa-
schismus“ zu vollziehen.

Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel von der IHK-Aachen haben zudem jede Möglichkeit der
Schadensminimierung und Deeskalation ungenutzt und jede Chance zur Stellungnahme ver-
streichen lassen. Der Widerspruch im Verhalten ist frappant:

Die IHK-Aachen distanzierte sich innerhalb von Minuten auf Twitter von angeblichem „Rassis-
mus“.

Wenn aber eine eigene IHK-Mitarbeiterin während der Arbeitszeit und auf IHK-Aachen-Brief-
papier denunzierend und existenzzerstörend vorgeht gegen ein zahlendes IHK-Mitglied, rea-
giert man überhaupt nicht.

Wir müssen also unterstellen, dass die IHK-Aachen moralisch, sittlich und ethisch bankrott ist.

Zusammengefasst:

1. Die IHK-Aachen unter Leitung von Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel

ist moralisch, sittlich und ethisch bankrott.

2. Die IHK-Aachen ist ein faschistisches Institut.