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Dr. Marius Ebert, Hauptstraße 127, 69117 Heidelberg, info@spasslerndenk.

de

per Fax vorab, sofort vorzulegen (11 Seiten Fax incl. Anlage 1) 04451 6006-999

Einschreiben
Lars Schöning
℅ IHK Schleswig-Holstein
Bergstraße 2
24103 Kiel

Referenz (immer anzugeben): UCC/IHK-Lü/280720 Datum: 28.07.2020

Sehr geehrter Lars Schöning,

warum ist die IHK-Lübeck unter der DUNS-NR: 32-9441-5319 in einem Verzeichnis für
private Wirtschaftsunternehmen eingetragen, das gleichfalls von einem privaten US-
Wirtschaftsunternehmen betrieben wird: Dun & Bradstreet? Warum gibt es dort eine
„Firmeninformation“?

1. Wieso steht die IHK-Lübeck in einem privatwirtschaftlichen


Firmen-Verzeichnis ?

Werden hier hoheitliche Befugnisse vorgetäuscht, die gar nicht existieren? Ist die IHK-
Lübeck in Wahrheit eine sogenannte NGO? Dies ist meine erste Frage, die Sie in Ihrer
Stellungnahme sicher klar beantworten werden.

Dies vorausgeschickt, können Sie den zu Grunde liegenden Sachverhalt aus An-lage
1 entnehmen.

Die dort angesprochene Terrororganisation „Antifa“ besteht – falls Sie es nicht wissen
– aus einer Gruppe von Zivilversagern, die größtenteils ungewaschen, ungepflegt und
stinkend ihren Selbsthass nach außen projizieren. Dabei wird mit hoher Aggressivität
auf die Umgebung eingeschlagen, bevorzugt auf schwache Menschen, z. B. Roll-
stuhlfahrer. Gerne steckt man dort auch Autos in Brand, zerstört Fensterscheiben und
plündert Geschäfte.

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Auch im Netz ist diese Terrorgruppe aktiv, wie in Anlage 1 deutlich gemacht. Hier wer-
den politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich
„Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so
ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. So auch geschehen im vorlie-
genden Fall, wie in Anlage 1 gezeigt.

Diese Qualitäten der sogenannten „Antifa“ zeigen offensichtlich hohe Resonanz bei ih-
ren Mitarbeitern. Dies führt zu der Frage:

2. Solidarisiert sich die IHK-Lübeck mit der Terrororganisation


„Antifa“, so wie die IHK-Aachen?

So kommentierte die IHK Lübeck folgendermaßen:

Soso. Die IHK-Lübeck tritt also „immer“ für eine „offene und bunte Gesellschaft ein“.

Dienstbeflissen und gehorsam betet man hier die Parolen eben jener Terrororgani-
sation „Antifa“ nach, die diese auf Plakaten bei organisierten Demonstrationen vor
sich herträgt -- dabei einheitlich schwarz gekleidet und mit Sonnenbrillen getarnt.

Und ich in meiner Naivität dachte, dass die Aufgabe einer IHK sei es, die Interessen
der regionalen Wirtschaft zu vertreten ?! Dies ist offensichtlich nicht so: Aufgabe der
IHK-Lübeck ist wohl ganz offensichtlich die Umgestaltung der Gesellschaft, für die
man „immer“ eintritt“.

Kennen Sie den Kalergi-Plan?Er wird seit vielen Jahren systematisch umgesetzt. Sein
Ziel ist der kulturelle Völkermord an der christlichen Gesellschaft. Über die Jahre hat
man dabei immer neue Tarnungen entwickelt, um die systematisch betriebene Über-
fremdung unserer Kultur und Gesellschaft zu kaschieren.

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Man sprach zuerst von „temporären Gastarbeitern“, später dann von „Flüchtlingen“,
„Asylanten“ „Schutzsuchenden“, der „Lösung für den Fachkräftemangel“, der „Antwort
auf sinkende Bevölkerungszahlen“ usw., usw.

Damit wurde kaschiert, dass man Menschen aus einer völlig fremden Kultur in großer
Zahl ins Land ließ, die eine aggressive Kriegsideologie für eine „Religion“ halten, de-
ren Namen übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet. (Deutsche) Frauen werden in dieser
Ideologie in erster Linie als sexuelle Opfer betrachtet, zu deren Vergewaltigung (und
oft auch Ermordung) man berechtigt sei.

Jeder, der diese Wahrheit ausspricht, wird niedergeknüppelt mit den politischen Ka-
mpfbegriffen „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Islamophobie“ und „Nazi“. Dabei
wird gerne noch maximale moralische Empörung geheuchelt. Das Niederknüppeln ge-
schieht in jüngster Zeit auch mehr und mehr physisch.

Auch die Bezeichnung der Gesellschaft als „bunt“ und „weltoffen“, gehört zu dieser
Tarnung des eigentlichen Zieles, manchmal noch ergänzt um das Wort „tolerant“,

Deutlicher formuliert kann man also sagen,…

…dass die IHK Lübeck nicht nur für eine Umgestaltung „immer

„eintritt“, sondern für die

Zerstörung unserer Gesellschaft.

Haben Sie eigentlich ihre zahlenden Mitglieder über diesen Wechsel ihrer Ausrichtung
informiert? Haben Sie Ihren Mitgliedern Ihren Strategiewechsel - weg vom Interes-
senvertreter der regionalen Wirtschaft -, hin zum - Zerstörer unserer Gesellschaft -
klar kommuniziert? Wissen Ihre Mitglieder Bescheid, wofür ihre Beiträge und die Ar-
beitszeit der Mitarbeiter der IHK-Lübeck investiert werden?

3. Hat die IHK-Lübeck ihre Ausrichtung auf die Zerstörung unserer

Gesellschaft ihren zahlenden Mitgliedern mitgeteilt?

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Falls „Nein“, soll ich diese Information Ihrer Mitglieder übernehmen?

Der zweite Beitrag der IHK-Lübeck auf Twitter lautet:

Die Parole von der „bunten und offenen Gesellschaft“, für die man „eintritt“, wird also
noch einmal wiederholt und ansonsten solidarisiert man sich mit den Beiträgen der
IHK-München, die folgendes schrieb:

Man prüft dort also „mit anderen IHKs“. Die IHK-Lübeck kommuniziert also während
der von IHK-Mitgliedern über Gebühren bezahlten Arbeitszeit und koordiniert das Vor-
gehen. Man prüft dort „weitere Schritte“ Wer spricht hier? Eine Instanz mit Strafverfol-
gungsrechten? Ein Staatsanwalt? Ein Diktator?

Mit diesen Postings hat sich auch die IHK-Lübeck in den Schritten aus dem „Lehrbuch
des Faschismus“ (Anlage 1) bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Führung auf dieser „Fa-
schismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. Die IHK-Lübeck erreicht hier
momentan nur den zweiten Platz, zusammen mit einer Reihe anderer Kammern.

Und da wir gerade von Faschismus sprechen:

Dem so bezeichneten, führenden „Nazi“ Hermann Göring wird die Aussage zuge-
schrieben: „Wer Jude ist, bestimme ich.“

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Ist die IHK-Lübeck jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen
„weitere Schritte“ zu prüfen sind? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer
Rassist ist, bestimmt die IHK-Lübeck?“

Wird jetzt bei weiteren Mitgliedern der IHK-Lübeck untersucht, ob deren „rassistische
Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht?
Betreibt man bei der IHK-Lübeck eine Art „Rasissmus-Gestapo“? Folgen dann „wei-
tere Schritte“ in Richtung Existenzzerstörung, so wie von der IHK-Aachen, Nora Lie-
benthal, vorgemacht?

Gilt also - kurz gesagt - bei der IHK-Lübeck wieder das Denunziantentum, bzw. die
„Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt?

Deutlicher formuliert:

4. Agiert die IHK-Lübeck ebenfalls mit Nazi-Gestapo-Methoden, wie die


IHK-Aachen es nachweislich tut?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Lübeck eigentlich Zeit, sich während der Dienst-
zeit auf Twitter rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-Lübeck
politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu be-
zahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt mich zur vierten - zugegebenermaßen rhetorischen - Frage:

5. Benutzt die IHK-Lübeck Mitgliedschaftsbeiträge und Dienstzeit


für politische Propaganda, so wie die IHK-Aachen?

Erklären Sie mir doch auch noch mal kurz das sogenannte „Neutralitätsgebot“ der In-
dustrie- und Handelskammern! Vielleicht habe ich da nämlich auch etwas nicht richtig
verstanden.

Es könnte aber auch sein, dass Sie, sehr geehrter Lars Schöning, unfähig sind, diese
grundlegenden Gebote ihren Mitarbeitern zu vermitteln, also im Punkt „Personal-
führung“ völlig versagt haben, ebenso wie Michael F. Bayer von der IHK-Aachen, Arne
Rössel von der IHK-Koblenz und Dr. Manfred Gößl von der IHK-München, mit deren
Beiträgen sich die IHK-Lübeck ja solidarisiert hat.

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Die Rechtssituation in Deutschland (siehe Frage 1) ist eine andere als die vorge-
täuschte und als oberste Führungskraft wissen Sie das auch, sonst wären sie nicht in
dieser Position. Persönliche Verantwortung ist die klare Konsequenz der wahren
Rechtssituation.

Ich komme darauf sicher noch zurück.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme bis zum 02.08.2020.

Danach mache ich den Sachverhalt als Offenen Brief an Sie auf diversen Internet-
Plattformen öffentlich und gebe ihn in die regionalen und überregionalen Pressever-
teiler.

Meiner Mitarbeiterin ist es außerdem nicht gelungen, Ihrem Internetauftritt die Kontakt-
daten Ihrer Aufsichtsbehörde zu entnehmen. Sie wollen mir diese Kontaktdaten in-
nerhalb der gleichen Frist mitteilen.

Sollte dies nicht geschehen, wende ich mich an jedes Ministerium und an weitere
Stellen.

Hochachtungsvoll

Dr. Marius Ebert

Anlage 1: Nazi-Denunziantentum IHK-Aachen, Nora Liebenthal


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Nazi-Denunziantentum, Nora Liebenthal, IHK Aachen (Anlage 1)

I. Der Auslöser

Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-
merkungen, die meine Ehefrau Sigrid Ebert auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich
hatte meine Frau lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht ein-
sehbar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nutzers ironisch-sar-
kastisch kommentiert.

Ansonsten enthalten die Twitter-Beiträge meiner Ehefrau selbstredend weder rassisti-


sche noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äu-
ßerungen.

Twitter selber wurde rund zwanzigmal angeschrieben und hat meiner Ehefrau ebenso
oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Rich-
tlinien verstoßen habe.

Dieser ironisch sarkastische Kommentar meiner Ehefrau wurde allerdings von der so-
genannten „Antifa“ - einer Terrororganisation - benutzt, um dies in üblicher Manier mit
dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus
dem Zusammenhang zu reißen:

Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den meine Ehefrau je hatte, wurde kontaktiert,
ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau Sigrid
Ebert“ Stellung beziehen.

Dienstbeflissen und gehorsam folgten auch diverse IHKn diesem Kampfaufruf der so-
geannten „Antifa“. Zu nennen sind hier - neben dem DIHK - die IHKn Koblenz, Kassel,
Lübeck, München, NRW, Niederrhein, Nord-Westphalen und Aachen, wobei die IHK-
Aachen sich beson-ders hervortat.

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II. IHK-Aachen, Nora Liebenthal

Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf meine Ehefrau
offensichtlich nicht genug.

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter und ein Twitter-Posting,

Nora Liebenthal informierte - lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 - auf IHK-Aa-
chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen,
Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-
trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-
nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch nicht beendet.

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-
chen Beziehungen meiner Frau zu recherchieren und ermittelte die Fa. BrainYoo als
einen ihrer Kooperationspartner.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Koperationspartner von Sigrid Ebert auf IHK-
Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese - seit über 10 Jahren
bestehende - Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss
und Schaden bei Brainyoo, durch das Verhalten von Sigrid Ebert. Damit zerstörte sie
die Kooperation.

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das
Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren
des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird - vorsichtig geschätzt
- etwa 60.000 EUR betragen.

Während ihrer zerstörerischen Aktionen während der Arbeitszeit stellte Nora Liebenthal
fest, dass Sigrid Ebert ihren Wohnsitz im Ausland hat und damit keinerlei Berührungs-
punkte mehr mit deutschen Behörden vorliegen können. Dies hinderte Nora Liebenthal
nicht daran, bei den oben genannten Institutionen denunzierende Anzeigen zu erstatten
und sich damit selber nach Paragraf 164 StGB strafbar zu machen. Strafantrag wurde
gestellt.

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Wie kann es überhaupt zu einem derart menschlich abartigen Verhalten

von Nora Liebenthal, als Mitarbeiterin der IHK-Aachen kommen, oder

überhaupt zu diesem Verhalten diverser IHKn?

Welcher Geist herrscht inzwischen bei den Kammern? Ist es der Geist des Nazi-Block-
wart-Denunziantentums? Ein reflexartiges Reagieren auf jeden politischen Kampfbe-
griff? Verurteilungen und „Distanzierungen“ ohne zu fragen, ob der Vorwurf überhaupt
wahr und berechtigt ist (wenn man sich da schon „reinhängt“)? Ist dies also eine Art
„Richter und Henker-Mentalität“ aus moralischen Überlegenheitswahn, aus dem heraus
man dann öffentlich schreibt „wir prüfen weitere Schritte…“

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter der IHK und zwar zahlreich, wie die Twitter Beiträge
beweisen, sich in ihrer Arbeitszeit politisch betätigen dürfen? Ist dies von den Vorgese-
tzten geduldet oder vielleicht sogar gewollt und gefördert?

Der Brief von Nora Lilienthal zeigt den klar erkennbaren Angriff auf die wirtschaftliche
Existenz von Sigrid Ebert. Sigrid Ebert ist also einem existenzzerstörenden Angriff ei-
nes Institutes (IHK Aachen) ausgesetzt, an das sie selber jahrelang Mitgliedsbeiträge
bezahlt hat.

Wissen die Mitarbeiter der Kammern nicht mehr, wer sie bezahlt und für wen sie eine
Dienstleistung zu erbringen haben? Ist ihnen die zentrale Aufgabe der Kammern als
„Interessenvertreter der jeweils regionalen Wirtschaft“ nicht mehr vermittelt worden?

Eine alte unternehmerische Weisheit sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst“.

Deswegen noch einmal die Frage:

Werden Denunziantentum und zerstörerische Aktivitäten unter Missbrauch

vermeintlich hoheitlicher Autorität von den IHK-Vorgesetzten geduldet oder ist

es vielleicht sogar gewollt und wird gefördert?

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Schauen wir genauer auf die IHK-Aachen und das Vorgehen von Nora Liebenthal. Es folgte
einem Muster, das quasi aus einem „Lehrbuch des praktischen Faschismus“ stammen könnte:

1 a) Die Vergehen/Verbrechen „X“, „Y“ und „Z“ werden erfunden.

b) Man wählt dabei gerne Verbrechen, die man selber begeht


(Faschisten, die sich „Antifa“ nennen.)

c) Diese Vergehen/Verbrechen werden durch politische Propaganda


(als „Journalismus“ getarnt) gesellschaftlich stigmatisiert.

2) Jemand wird dieser Vergehen beschuldigt. Die simple Behauptung, Jemand


habe „X“, „Y“ oder „Z“ gemacht, genügt.

3) Der so Beschuldigte wird öffentlich bloßgestellt und diffamiert, man bedroht ihn.

4) Man distanziert sich von diesem „abscheulichen Verbrechen“ und


wertet sich so selber moralisch auf.

5) Der so Beschuldigte hat keine Möglichkeit einer Anhörung oder


gar Verteidigung.

6) Das Urteil für „X“ „Y“ oder „Z“ wird schnell exekutiert.
Richter und Henker handeln in Personalunion.

Resultat: Der so Beschuldigte ist entweder mundtot, wirtschaftlich tot oder physisch tot.

In der entsprechenden Literatur finden sich diese Schritte so oder ähnlich wieder, zum Beispiel
in Anleitungen des „Staatssicherheitsdienstes“, der STASI. Die IHK-Aachen hat durch Nora Lie-
benthal alle 6 Schritte vollzogen.

Dieses Verhalten von Nora Liebenthal von der IHK-Aachen zeigt derartige

menschliche Abgründe,

dass man hier nicht von „Zufall“ oder „Einzelfall“ sprechen kann.

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Mitarbeiter, die zu solchen Taten fähig sind und sie während der Arbeitszeit auch ausführen,
sind nicht „einfach so“ da. Jemand hat diese Mitarbeiter eingestellt. Jemand hat sie gefördert,
ermutigt oder zumindest einfach gewähren lassen.

Ein solches Vorgehen entsteht also nicht im luftleeren Raum, sondern kann sich nur entwickeln
in einer Atmosphäre der sittlich-moralischen Degeneration, die von der Führung ausgeht.

Michael F. Bayer (IHK-Aachen) ist der Mann unter deren Leitung Nora Liebenthal erhebliche E-
nergie und Arbeitszeit investierte, um diese 6 Schritte aus dem „Handbuch des praktischen Fa-
schismus“ zu vollziehen.

Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel von der IHK-Aachen haben zudem jede Möglichkeit der
Schadensminimierung und Deeskalation ungenutzt und jede Chance zur Stellungnahme ver-
streichen lassen. Der Widerspruch im Verhalten ist frappant:

Die IHK-Aachen distanzierte sich innerhalb von Minuten auf Twitter von angeblichem „Rassis-
mus“.

Wenn aber eine eigene IHK-Mitarbeiterin während der Arbeitszeit und auf IHK-Aachen-Brief-
papier denunzierend und existenzzerstörend vorgeht gegen ein zahlendes IHK-Mitglied, rea-
giert man überhaupt nicht.

Wir müssen also unterstellen, dass die IHK-Aachen moralisch, sittlich und ethisch bankrott ist.

Zusammengefasst:

1. Die IHK-Aachen unter Leitung von Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel

ist moralisch, sittlich und ethisch bankrott.

2. Die IHK-Aachen ist ein faschistisches Institut.