Sie sind auf Seite 1von 4

zunehmenderanalytischersprachantban panamische

vertannen
nownovouvmvaioqwuown.mu
Bedentungswandelano
Tendenzin2ukunt Abbauimflexivisonen
Bereich analytische
Bildungen
schwundderKasusmarkiemng
verlusteinesKasusduronsleekeranalytisonensprambal
Was wird aus unserer Sprache? errors
kasusmakierunguwruiwoiewmrirnonooroowmiouiuo.om.ro
ex N semination asmarkierungniartikelinto
Genitive
p roipovon
Datinmural as I doppelt marriert
into
aw
„Wo kompstu her?“ – Was meinen Sie: Kanaksprach oder Lutherdeutsch? Tatsächlich wählte
Martin Luther diese Schreibweise, als er vor fast 500 Jahren die Bibel ins Deutsche übersetzte.
Wir verstehen zwar die Frage, doch schreiben würden wir sie so nicht – zumindest derzeit nicht.
Denn was heute noch als falsch gilt, könnte schon in wenigen Jahrzehnten Standarddeutsch
sein. Nur, wie verändert sich die deutsche Sprache? Wird sie in 100 Jahren überhaupt noch
existieren?
poringndooring
Die Entwicklung des Englischen gibt uns Hinweise infuture
clue auf das Deutsch von morgen, ist Gerhard
Jäger, Professor für Linguistik an der Universität Tübingen, überzeugt: „Die beiden Sprachen
germanischen Ursprungs sind sich sehr ähnlich, das Englische verändert sich lediglich schneller.
seitimmer
Das liegt wohl daran, dass es von jeher stärker von außen beeinflusst war.“ Während die
Engländer mitunter Probleme haben, 400 Jahre alte Shakespeare-Texte im Original zu lesen,
versteht man das Lutherdeutsch auch heute noch recht gut. moivkwmmoforioheiownausvo.nu
C
lit snakeingiros
wainmeondumeinwmmoboLuthervariodosoy wasmor

Generell ist der Sprachwandel vergleichbar mit der Evolution in der Biologie – eine Ähnlichkeit,
die bereits Charles Darwin erkannt hatte. „In der Biologie besteht eine Population aus einzelnen
Individuen, die unterschiedlich gut an die Umgebung angepasst sind – je besser, desto
erfolgreicher pflanzen sie sich fort. So ähnlich ist das mit der Sprache auch“, sagt Jäger. Was sich
bewährt, wird weitergegeben, der Rest stirbt aus. Kleine Änderungen etwa in der Aussprache
wirken nach Ansicht von Jäger wie Mutationen in der Biologie. Durch Modeerscheinungen
entstünden Selektionsvorteile. Man sagt zum Beispiel heute Kino statt Lichtspieltheater, ein

M ungeachtet Prozess“,
Wort, das laut Duden mittlerweile als veraltet gilt. „Das Ganze ist ein ungerichteter
betont Jäger. Niemand gibt die Veränderungen vor.mornin
f oi Lentiennung Kinoistnurserproignanterais
dietraditional
denproizisen mechanismusdes sprainwandelsistanwierig
mendihlen
enumsenreibung

Mithilfe der Evolutionären Spieltheorie, die erfolgreiche Verhaltensmuster erklären kann, lässt
sich herausfinden, welche sprachlichen Strukturen sinnvoll sind und sich künftig vermutlich

0
durchsetzen werden. Ein Beispiel: In fast allen Sprachen gibt es die Vokale a, i und u. Sie gehören
quasi zur Grundausstattung. Warum das so ist – und es nicht etwa i, ü und e sind – zeigt eine
mmmm
Simulation am Computer. Während i, ü und e bei der Verständigung leicht zu verwechseln sind,

000
bieten a, i und u den größtmöglichen Kontrast und damit ein stabiles Vokalsystem, das

I
Missverständnisse weitgehend ausschließt. „Die deutschen Umlaute ä, ö und ü sind relativ
selten. Womöglich werden sie in 500 Jahren ausgestorben sein“, spekuliert Jäger – der dann
wander as biologison physiologische Pha
vielleicht Jeger oder Jager heißen würde. sprain nomen
Gokonomieprinzip
undprinzipdes geringstenKraftantwandeffort
venergieersparnis transmarineassimilationlausiassungenwww.nrsiuwn

Weitgehend verschwinden werden in den nächsten 100 Jahren auch die starken beziehungs-
weise unregelmäßigen Verben, sagt der Linguist voraus. Heute gibt es nur noch etwa 170
Verben, bei denen die Vergangenheitsformen unregelmäßig gebildet werden – wie etwa „reiten,

en Diezukunftigetendenz
Binnenmajuskel Tendenz
geschichte
Goioohortuninnrmonni
4 Innen
spraonwendung
sunnier
4Klein
schreiberinonline nets inden
Antaguibernehmen Weiterespramgebranonsformen derpolitischenkorrektheit
imurge
2BGendersternchen remount.nucaiman mm
now whew
Analyseausbanadverlantoform amlesenbeimsumeiben
wieEnglish Syntheseabsonnoichung
SAbsentivisiewaressen
averachten
Kasus In'ionflektierendlinooentwicklungdersubjektpronomenouverbalfiexionsmorphen
Konjungi12 analytischennsban ooxmwirfisi.nu wirtist erwomwvr.rimiaonm.eus now our
unto subject
4oeniumindomoinouw

ritt, geritten“ oder „erschrecken, erschrak, erschrocken“. Von den schwachen, also regelmäßigen
Verben – etwa „lieben, liebte, geliebt“ – gibt es mindestens zehnmal so viele. Wie sich starke in
schwache Verben verwandeln, kann man täglich beobachten. „Vor 50 Jahren verwendete man
für das Präteritum von backen noch buk, aus stecken machte man stak. Heute sagt man backte

a
und steckte“, erklärt Jäger. Im Englischen ist diese Entwicklung schon weiter vorangeschritten.
Sprachecanonim
Derablantisteinerdercharakterisieninguonder deutschen Germanism
www.mroieoauwnwonmhowunowstabilnnoonieuaimrnin'ounatdenablantaro
diesesverfanrenistniontmenrproaum.ir ns.unniariuurairn
Analogiebildungen
qnn
w uiwvstarkenverbiuntodoiarioud
Eine mögliche Ursache für diese Entwicklung sieht Jäger beim Spracherwerb: „Kinder lernen erst

I
einzelne Vergangenheitsformen. Dann merken sie, dass eine Regel dahintersteckt und wenden
diese durchgängig an, sagen dann etwa ‚rennte‘ statt ‚rannte‘. Erst in einem dritten Schritt lernen
sie, dass es Ausnahmen gibt. Möglicherweise wird dieser dritte Schritt nicht immer vollzogen, uoory
etwa wenn die Kinder nicht verbessert werden.“ Den Verlust der starken Verben kann man
regret – oder dagegen vorgehen.
bedauern goon So haben Studenten eine „Gesellschaft zur Stärkung der
Verben“ gegründet. Nicht ganz ernst gemeint bilden sie auf ihrer Internetseite starke

0
Vergangenheiten von schwachen Verben. Zum Beispiel: Ich magere ab, ich mirg ab und ich bin
changedinformer
O
O 0
abgemorgen. Diese Formen werden sicher nicht in den deutschen Sprachgebrauch übergehen.
scumenu
Stattdessen werden Linguisten wohl spätestens in 300 Jahren eine neue Gruppe von Wort- mowererw
rennowmr
uktivitoit
prod
er es?“ werden völligcommon
I
endungen feststellen. Fragen wie „Kennstese?“ statt „Kennst du sie?“ oder „Willers?“ statt „Will ooninusoi
inthefuture
geläufig sein, meint Jäger. Subjekt und Objekt würden künftig einfach als auf
omou.ms
ySuffixe an das Verb angehängt – eine Verkürzung, die heute umgangssprachlich schon geläufig
C
gaining
M ist. „Die Schriftsprache ist zwar konservativer als die gesprochene Sprache, trotzdem wird sie
Xpriifixoid.nro.uowmongluriisoeioloimmtwrnenm.in'm
irgendwann nachfolgen“, ist Jäger überzeugt. von t's
www.wniosrreioioiorueroowrunwoiwn.umevoooioo
Oschwundderkasusmakierung Verwendungronprdipositionalphrasenstatteintacher Kasusmarkierter
romano Bedentungserweiterung
Wortstellung StellungdesGenitivattributsouriickwieand undabstraktion
d Dass der „Dativ dem Genitiv sein Tod“ ist, hat Bastian Sick in seinem gleichnamigen Bestseller
sGenitivsattri smart
pfiffig kommentiert. Auch Gerhard Jäger glaubt, dass das Deutsche die Kasusunterscheidung
sgentseinem
zugsnomenvorans
www.enitiroeiuw von Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ teilweise verlieren wird. Bei der Verwendung des
murinvenu
He Genitivs ist dieser Verlust schon weit vorangeschritten. Wer wegen dem schlechten Wetter zu
raniumrosgroovu
Hause bleibt – und nicht wegen des schlechten Wetters –, erntet bisweilen böse Blicke. Doch
dother
ausvonAnna Jäger meint: „In 50 Jahren wird sich kaum jemand an die Unterscheidung erinnern.“
von
onomrioproipo
unrira
A
enitivmarker
sHausderfreunde

O o
Ebenso wird man wohl erzählen können, wie dem Freund sein Auto kaputt gegangen ist, oder

On frowning
wie der Schwester ihre Feier war, ohne Stirnrunzeln zu ernten. Auch wer den Akkusativ für eine
stabile Größe in der deutschen Grammatik hält, wird von Jäger eines Besseren belehrt. Wenn
teached

Goethe schreibt „Werthern liebt Lotte“ – Wer liebt dann wen? „Das Akkusativ-n zeigt an, dass es
XX heute kaum jemand mehr“, stellt Jäger fest. Und
Lotte ist, die Werther liebt, doch das versteht
predict
prophezeit: „Wenn ein Wort seine Stellung im Satz nicht mehr show
anzeigt, hat das zur Folge, dass
die Wortstellung im Satz fixiert wird“ – so wie im Englischen. Mit der Reihenfolge der Wörter –
nicht mehr mit der Endung – legt man fest, um welchen Kasus es sich handelt.
mm Heuteiasymmemstengou.nu
union www.Dier
rauliebtdiekatze
ssouirotooerinoiosniuwaiih'ilaireinentoigeivarriorinewa
English
tendons
www.ooeorwonendungmiot
remdwortoonmrnww rveologismusloitrzweitelstauseininitiaturu
Hybridbildungrimerouin 2mm
Tsunaminguworiuwcaenus General
moizenatetum smro.umro.uosywmwwmoosorrmn.ru
psudotnemdwortiuweowoeivwmmmun.im'sidisonmmun
Schwundderkasusmarkiemng
verinsteineskasusauronsioikeranalytisonensprambal
kasusmakierunguwruiwoiewmrirnnooroowniouiuo.omsr.mn
entiennungeremotivieningspraessenlvolksetymologie ex Nsemination wmaraierungniartikei.no
ogrnimmoiooiour.vn rnrsrrisidusninrwooremornoeoiswmv'm Genitiveproipovon
ninnionasioninnowin www.miuionivi wnnyniwiokiirioioi Datinmural in doppeitmarriert
metaphorisaneversoniebung
okonfixoid iomimonmmmun
eowsangesietexibrisantemilitarisnant gesprochenevsgeschriebene Sprache
mmonowowohiwm.nu mu
oaffixoid Priam
uiwn.umerisiumeawar
ioomwwwuowweupnemisiiscnevemendungqi.im'umerisasoimiosoeissaesietw
metonomisuevemendung

yiifylostn.umv
tironische
enow.org varietiiten
y
J
oeunntionsverbgefiigera.am Normieningmm

Ein noch größerer exciter


Aufreger als dem Genitiv und dem Akkusativ ihr Ende ist ein Nebensatz, der

or
mit „weil“ beginnt und als Hauptsatz endet. Zum Beispiel: Ich gehe heute nicht zur Arbeit, weil

D
mir geht’s nicht gut. Gerhard Jäger klärt auf: „Diese Form gibt es schon im Althochdeutschen,
o
also seit dem 8. Jahrhundert.“ Sie ist keineswegs Minton0
noway eine neumodische Verfallserscheinung. Wie es
tough invonknorm
kommt, dass sich eine Wendung hartnäckig hält, selbst wenn sie nicht zur normativen
Grammatik zählt, kann der Linguist nicht erklären. Grammatik lasse sich ohnehin nicht
nounal
reglementieren. Das sei beim Wortschatz schon eher möglich. X
EEaffennine
EE studentenwerk
Ese Wie der sich verändert, zeigt ein Blick in den Duden. Zwar wird hier nicht reglementiert, aber
EE
see
sores onaverage
immerhin dokumentiert. Jährlich kommen dort im Schnitt 800 Wörter hinzu. „Das sind nicht
so.ge
sJae
in alles Neuschöpfungen“, erklärt Kathrin Kunkel-Razum, stellvertretende Leiterin der Duden-
id
gwortbildnn9
kontixoia.ae
redaktion in Mannheim. Viele Wörter gibt es schon länger, doch sie werden erst mit einer neuen
gather addition settle
ologismuse Dudenauflage erfasst. Die Zahl der echten Neuzugänge siedelt Kunkel-Razum in einem
threedigit Bereich an. Im aktuellen Duden zählen dazu: Alltagsrassismus,
nglizmen niedrigen dreistelligen
bee friendly chiaseed Abgasskandal
µ bienenfreundlich, Chiasamen, Dieselaffäre, Erklärvideo. Weiter geht es mit: Gendersternchen,
ehnwort
vestige Hatespeech, Influencer, Klimanotstand, Netflixserie, oldschool und Zwinkersmiley. Wörter, die
mode
nowovos nicht mehr im Sprachgebrauch vorkommen, werden mit der Zeit aussortiert. Und so stellt sich
lobalisierung
mruoiiuomvo.no der Dudenredakteurin die Zukunft des Deutschen vor: „An der Grammatik wird sich wenig
ändern, doch der Wortschatz wird zahlreiche Wörter enthalten, die wir heute noch nicht
kennen.“ Sprachnorm

improvment
der Aussprachetobeontrack
enisionimraul
en.urrowivia Der Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant ist indessen den Neuerungen auf der

TCabsuwiiuunguna
osama evasion

si sui i
Spur. Ein Beispiel: „Bei den meisten Leuten hört man keinen Unterschied mehr, wenn sie
iiigunguosueni Emulsion und Diskussion sagen.“ Das Doppel-s geht verloren, und klanglich bleibt die
I sich das Wort vom lateinischen „discussi“ take from Wo man die
www.ensiibenvo
uae „Diskusion“, obwohl ableitet.
origin
Abstammung dagegen seit Kurzem deutlicher hört, ist bei alten englischen Fremdwörtern wie
Code und Baby, meint Trabant. „Jahrzehntelang wurde ‚Kood‘ und ‚Bebi‘ gesagt, doch
recent sind die Diphtonge, also ou und ei, wieder zu hören.“

In
neuerdings

Es ist kaum möglich, „das Deutsch“ der Zukunft vorauszusagen, weil es in der gesprochenen
Sprache viele Varianten gibt, die sich zum Teil stark vom Schriftdeutsch unterscheiden. „Sogar
der Bundespräsident würde in einer Ansprache ‚gebm‘ und nicht ‚geben‘ sagen“, stellt die
Sprachexpertin Heike Wiese fest. Das gesprochene Deutsch bezeichnet Trabant gerne als
„Straßenköter“. Es besteht zum Teil aus Lehnwörtern, die unter anderem aus dem Lateinischen,
Englischen und Französischen kommen. Die Standardisierung einer Sprache ist eine politische
agreement die in Deutschland im 18. Jahrhundert stattfand und die nirgendwo so stark ist
Vereinbarung,
inthiscountryBis die Sprache vereinheitlicht
wie hierzulande. unite maintain
wurde, pflegte fragment Fürsten-
in den zersplitterten
tümern jeder seinen eigenen Dialekt. „Verständigen konnten sich die Leute trotzdem“, ist Wiese
überzeugt. i Hmmmm'rowberohndrewow
Dielinguistischenunakommunikativen Gemeinsamkeilen zwischen
Lautwandel denvarietiitensindgroper aisdieunterschiede
Assimilationnotorious Diatopik I verta 0
SystematischauslautuerhoirtingKindn'Oort oils Resultatronsprachgebranchswandelepynamik
schwaLaut
Sprachwandelsystem
0
Elusionm.ru qN.uwvosiduslwn9
FUTURETREND

WortverschmekungAus
sprache undphonetischesWort Mowenerwaterirowmroonodegotoeni
books
gehtes geht's hastdu haste
aufdas ants soein son

Bedeutungswandel
Bedeutungsverengung
Pejorisiening
nuns
niemen
BedeutungsverschlechUng aremaining
I Bedeutungsvmereberissweivihg n.umuoio.nu santcmiiit.i
fmeteffohosriascnhgefiewfheiexb.tn riskant
Bedeutungsverschiebung aremunow07081liar
both metonomischevemendung innumeratriumvanduru
ebi.tw
beuphemistisenevemendung jjniumunsoooiwndosoeioua
Bedeutungserweitening n.umonggoin bironische

Sach
Wandel undWandeldesrelevanten Wissens mrwdewiwosvosdsmhsytn.rosorrow mikinremembers
Technologie
Entlehnung neueWissenschaft
1 Modernisierungsbestreben sowieKuturelle undWissenschaft
licheVorbilder
christianisierung
Latein Griechisch dbQuellen fir Fachworter
Industrialisierung Gtob mountoluamvosni
Woodwind
ModetPrest ideology'sare Vorbildfunktion Ex fashion h single
Easy

Kasusschwund
I GenitivalsObjektkasus Genitivlwununvoorrownansd
Genitivnach sichschoimen sicherinnern

Schwund der Kasusmarkierung Markman'oednuivivosqnnnwmoiounio.ir


noingisiniv DatinPl Nwdoppeltmarkiert 107markerminimwoon
Articleogluwimwdowlury 1 n'Articlesdoioeiooyhoodw.ir Dativ
der KindernmlibraryNinroh DatinKasusmarkerinternee
ex ur HauseO
dkasusmakierungvoodativnou.tw
Masculine INeutrum ex denKindern
dKasusmarker
derstudent denStudenten N Deklination DativPi
W d baton'ow
demkinde MarkerDatinionword
I Minton'ougunetuminesin DemdeutschenVolke Unum
i Markerlarnhmudouquietunnio
0 Mountludo aenitirMarner normal onion'ouguviulwomen
moist

Entwicklung derSubjektpronomen ur Verbal


flexion
smorphen averrichten
0AMwirfisthis wirfist IV
WwomwVramino11M showuntooursubject

Entwicklung Weil