Sie sind auf Seite 1von 44

Absender: Michael Gleim

wohnhaft: Bergstraße 19,


63303 Dreieich
Telefon: 0176 30126663
(Da Post bei mir zensiert wird, sadaß ich in Verzug komme, möchte ich Sie bitten, eine Kopie aller Schreiben an die Adresse
meiner Mutter zu senden. DIe Adresse lautet: Monika Bode-Spiegel, c/o Michael Gleim, Götzenhainer Weg 8a, 63303
Dreieich)

An: Staatsanwaltschaft Darmstadt,


Mathildenplatz 15
64283 Darmstadt

Datum: 25.05.2020

Betrifft: Klage gegen den polizeilichen Staatsschutz Offenbach, Frankfurt/Main, Darmstadt

Vorwort:

a.) Der Klage liegt eine 150-seitige Beweisführung bei. Dieser Klage liegt ebenfalls ein Datenträger bei, auf dem die Klage
und die Beweisführung als PFD-Dateien, sowie einige Videos hinzugefügt wurden, welche helfen sollen, meine Klage besser
zu verstehen. Sie können sich so alle Fotos der Beweisführung farbgetreu anschauen und müssen nicht auf meine
schlechten Ausdrucke vertrauen.

b.) Hiermit erkläre ich, dass ich die Bundesrepublik Deutschland als souveränen Staat anerkenne und darum bitte, dass in
meinem Fall die Gesetze und Verordnungen der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden.


c.) Hiermit zeige ich an, dass ich seit Oktober 2012 bis zum heutigen Tage von Mitarbeitern des polizeilichen Staatsschutz
des Bundeslandes Hessen, sowie Mitarbeitern inländischer und ausländischer Geheimdienste überwacht werde und in
Zuge dieser Überwachung von deren beteiligtem Überwachungspersonal, letzteres im Nachfolgenden der Kürze wegen
„ÜWP“ genannt, seit 2012, pausenlos ohne meine Einwilligung am Körper verletzt werde, sowie gefoltert werde, sowie mit
mir, ohne meine Zustimmung, Experimente und Menschenversuche ausgeführt werden, sowie mein Habitus, sowie alles,
was unsere Verfassung als Leben definiert, systematisch zerstört wurde. Meine Physis, sowie meine Psyche haben aufgrund
dieser Überwachung in den letzten 8 Jahren einen erheblichen Schaden genommen.

d.) Dies ist keine Verfassungskage, viele Straftaten der Täter berühren aber ebenfalls meine Grundrechte, also das
„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) vom 23.05.1949“, im nachfolgenden der Kürze wegen „Verfassung
der Bundesrepublik Deutschland" genannt, oder die Verfassung des Landes Hessen.

Leider muss ich sagen, dass ich mich seit Jahren nur mit Schutzkleidung in meiner eigenen Wohnung aufhalten kann und
dass mir dort so stark ins Gehirn geschossen wird von den in 15.) erwähnten Überwachern, dass ich mich selbst mit
Kopfschutz nur torkelnd in meiner Wohnung bewegen kann. Tagelang und prinzipiell immer, wenn diese Überwacher
arbeiten, also mehrere Male pro Woche, oft an aneinander folgenden Tagen.
Dazu belästigen mich diese Überwacher pausenlos sexuell und ich bekomme von ihnen die Geschlechtsteile blau
geschossen, auch wenn dies ausdrücklich untersagt ist. Was auf den Dienstplan steht, interessiert die genannten
Überwacher einfach nicht.
Dieses Verhalten wird von der Staatsanwaltschaft Darmstadt seit Jahren geduldet, sie hat bis jetzt nichts unternommen, um
dies zu unterbinden, obwohl sie über alles bestens informiert ist.
Manchmal fühlte ich mich in meiner eigenen Wohnung wie in einem KZ, entschuldigen Sie bitte den Vergleich, aber meine
Großeltern sind geborene Steinhäuser und Landaus. Ich lebe nur noch, um rund um die Uhr an bis zu 50 Stellen gleichzeitig
beschossen zu werden.

Ich bin verzweifelt und befürchte durch diese Klage nur weitere Repressalien und bitte Sie deshalb innständig um Ihre Hilfe.

e.) Sie finden alle Leiter des polizeilichen Staatsschutz aus Offenbach, Frankfurt und Darmstadt, die ich bereits persönlich
kennenlernen dürfte, ab Seite 77 der Beweisführung.

f.) Sollten Sie für diese Klage nicht zuständig sein, bitte ich Sie darum, die Klage und meine 150 Seiten starke
Beweisführung, sowie die beigefügten Datenträger, an das sachlich oder örtlich zuständige Gericht weiterzuleiten.

===============================================================================================
1
Klage gegen das Bundesland Hessen,

vertreten durch:

1. den polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen

2. das Hessisches Landeskriminalamt Abteilung 5


Hölderlinstraße 1-5
65187 Wiesbaden

3. das Polizeipräsidium Südosthessen


Geleitsstraße 124
63067 Offenbach am Main

4. das Polizeipräsidium Frankfurt


Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main

5. das Polizeipräsidium Südhessen


Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt

sowie das im Bundesland Hessen, an meiner Überwachung beteiligte:

ÜWP des Bundesnachrichtendienstes BND


ÜWP des Bundeskriminalamts BKA
ÜWP des Militärischen Abschirmdienstes MAD Deutschland
ÜWP des Verfassungsschutz Deutschland
ÜWP der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten amerikanischen Streitkräfte
ÜWP der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten amerikanischen Military Police
ÜWP des in der Bundesrepublik Deutschland stationierten amerikanischen Geheimdienstes CIA
ÜWP des in der Bundesrepublik Deutschland stationierten amerikanischen Geheimdienstes FBI

wo:

Im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen

wegen:

I.) Missachtung sowie Entzugs meiner, in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland zugesicherten Menschenrechte:

Artikel 1 Menschenwürde
Artikel 2 (2) Körperliche Unversehrtheit und Freiheit der Person
Artikel 3 (1) Das Gleichheitsgebot
Artikel 5 (1) Recht auf Meinungsäußerung
Artikel 10 Brief Post Fernmeldegeheimnin
Artikel 12 (1) Recht auf Arbeit
Artikel 13 (1) Unverletzlichkeit der Wohnung

II.) Missachtung und Entzugs meiner, in der Verfassung des Landes Hessens zugesicherten
Menschenrechte:

2
Artikel 1 Gleichheitsgebot
Artikel 2 garantiert mir den Rechtsweg, wenn ich durch die öffentliche Gewalt in meinen Rechten verletzt werde
Artikel 3 Menschenwürde, Körperliche Unversehrtheit
Artikel 6 Freiheit der Person
Artikel 7 im Besonderen
Artikel 8 Unverletzlichkeit der Wohnung
Artikel 11 Meinungsfreiheit
Artikel 12 Postgeheimnis
Artikel 28 Recht auf Arbeit

III.) Verstößen gegen den Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention, sowie den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs.
1 der UN-Folterkonvention von 1984

IV.) Körperverletzung (Verstoß gegen § 223 StGB Körperverletzung, § 224 StGB gefährliche Körperverletzung, § 226 StGB
schwere Körperverletzung (Siechtum, Behinderung), § 229 StGB fahrlässige Körperverletzung)
wegen Sachbeschädigung (Verstoß gegen § 303 Sachbeschädigung, § 303a Datenveränderung, Löschung, §303b
Computersabotage), sowie wegen verleumderischer Delikte wie § 185 StGB Beleidigung, § 186 übler Nachrede, § 187
Verleumdung

V.) fahrlässiger Delikte: Fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB), Freisetzen ionisierender Strahlen (§ 311 Abs. 3 StGB),
Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (§ 315b Abs. 4, 5 StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c Abs. 3 StGB),
Störung von Telekommunikationsanlagen (§ 317 Abs. 3 StGB), Verursachen von Lärm, Erschütterungen und
nichtionisierenden Strahlen (§ 325a Abs. 3 StGB), Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen
Stoffen und Gütern (§ 328 Abs. 5 StGB), Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften (§ 330a Abs. 4, 5 StGB), wegen
Gefährdung der öffentlichen Sicherheit (§15 StGB)

VI.) Sexuelle Belästigung nach § 184i StGB, Sexueller Übergriff oder sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung nach § 177
StGB, Straftaten aus Gruppen gemäß § 184j StGB, welche § 184i oder § 177 StGB beinhalten.

VII.) Verschiedener Delikte gegen das Arbeitsschutzgesetz ArbSchG, das Waffenrecht WaffG, das Produkthaftungsgesetz
ProdhaftG, das Arbeitssicherheitsgesetz GSG, die Auflagen des TÜV, sowie des Verstoßes gegen die in der EU gültige (d)
Europäische Norm EN 292 „Sicherheit von Maschinen“.

Klage beruft sich auf:

a.) Artikel 19 (4)der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und Artikel 2 der Verfassung des Landes Hessen, der
Rechtsweggarantie.
b.) Auf Artikel 12 der UN-Antifolterkonvention:
Laut Artikel 12 der UN-Antifolterkonvention ist jeder Vertragsstaat, also auch die Bundesrepublik Deutschland, verpflichtet,
für eine umgehende und unparteiische Untersuchung Sorge zu tragen, sobald ein “hinreichender Grund für die Annahme
besteht, dass in einem seiner Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiet eine Folterhandlung begangen wurde.”
Untersuchungspflicht gilt gemäß Art. 16 Abs. 1 Satz 2 CAT auch, wenn der Verdacht besteht, dass andere Formen
grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe vorgekommen sind.

Das deutsche Recht setzt diese Anforderungen um, indem es nicht nur die Folter im engeren Sinn des Artikels 1 der UN-
Antifolterkonvention mit Strafe bedroht, sondern auch Misshandlungen anderer Art.
Erhält eine Staatsanwaltschaft von dem Verdacht einer solchen Straftat Kenntnis, so hat sie nach § 160 StPO von Amts
wegen den Sachverhalt zu erforschen — also z. B. Zeugen zu vernehmen, Behörden um Auskunft zu ersuchen, richterliche
Untersuchungshandlungen zu beantragen, den Beschuldigten zu vernehmen, usw. -, um ihr eine Entscheidung über die
Erhebung einer Anklage zu ermöglichen.
Und da die Staatsanwaltschaft nach der Legalitätsmaxime des § 152 Abs. 2 StPO verpflichtet ist, wegen aller Straftaten
einzuschreiten, ist zumindest nach dem Gesetzeswortlaut eine unparteiische Prüfung im Sinne des Art. 12 CAT
gewährleistet.

Das Ziel der Klage:

3
1.Ich erwarte, dass die Klage angenommen wird und ein Urteil gesprochen wird, um diese, vom polizeilichen
Staatsschutz des Bundeslandes Hessen, sowie den an meiner Überwachung beteiligten Mitarbeitern inländischer und
ausländischer Geheimdienste und Sondereinheiten, gegen mich gerichteten Straftaten, Verbrechen, Delikte und
Menschenrechtsverletzungen, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, zu beenden.
Alternativ bin ich bereit, in der nächst höheren Instanz bis zum Gerichtshof der europäischen Menschenrechtskonvention
in Straßburg zu klagen, auch wenn dies mit noch mehr Unannehmlichkeiten verbunden sein sollte, als ich ohnehin schon
habe.

2. Um das hier noch einmal ganz klar zu sagen, ich möchte ich Zukunft weder bestrahlt, noch beschossen, noch vergiftet
werden. Ich möchte so sein, wie ich in Wirklichkeit bin, nicht das Produkt von Maßnahmen eines Haufens nationaler und
internationaler Gesetzloser. Nach acht Jahren Hölle ist es an der Zeit, meinen Menschenrechte Beachtung zu schenken.

3. Überwachen kann mich der polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen selbstverständlich wann und wo man das
will, gerne mit Kameras und Mikrofonen. Ich bin jederzeit bereit, diese Geräte selbst überall dort aufzustellen, wo man das
will, ich habe nichts zu verbergen, ich muss aber darauf bestehen, dass meine Nachbarn diese Signale nicht empfangen
dürfen und die Kameras dann abgestellt werden, wenn ich Besuch oder Sex habe.

===================================================================================================

Hiermit beantrage ich,

I.) - alle Leiter der polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen, sowie alle, im Geltungsbereich des Bundeslandes
Hessen, an meiner Überwachung beteiligten Leiter des polizeilichen Staatsschutz anderer Bundesländer,
- und deren Personal,

sowie,

II.) - alle Leiter inländischer Geheimdienste der Bundesrepublik Deutschland, welche im Geltungsbereich des Bundeslandes
Hessen, mit der Leitung meiner Überwachung betraut wurden, zum Bespiel Personal des BKA, LKA, BND, Verfassungsschutz,
MAD oder anderen Geheimdiensten,
- und deren Personal,

sowie,

III.) - alle Leiter, oder anderem Personal der, in der Bundesrepublik Deutschland agierenden ausländischer Geheimdienste,
welche im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, in stellvertretender Form mit der Leitung meiner Überwachung
betraut wurden,
- und deren Personal,

sowie,

IV.) - andere Institutionen, welche im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, in stellvertretender Form mit der Leitung
meiner Überwachung betraut wurden, zum Beispiel Personal von Ministerien, öffentliche Einrichtungen, oder
Sicherheitsbehörden, Sonderkommandos, Spezialeinheiten, Eingreiftruppen oder Militärs,
- und deren Personal,

sowie,

V.) Personal anderer Institutionen oder Berufsgruppen, welche aus Alibigründen in stellvertretender Form mit der Leitung
meiner Überwachung beauftragt wurden,

(im Nachfolgenden werden alle, unter I, II, III, IV oder V aufgeführten Beteiligten, der Kürze wegen „Bet.“ genannt)

anzuweisen, während meiner Überwachung, alle, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, an mir ausgeführten:

1. Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und dabei auf
Bestrahlung beruhen, zum Beispiel Bestrahlung durch ionisierende oder nichtionisierender Strahlung oder
Skalarwellen.

4
2. Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und dabei:

a1.) gegen den Artikel 1 oder gegen Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie gegen den
Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, also zum Beispiel den Tatbestand der Folter, dem
dauerhaften Zufügen von physischen oder psychischen Schmerzen, oder Körperverletzungen nach § 211 StGB,
oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder
228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB erfüllen, oder zu solchen Taten gemäß § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27
StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass ich niemals irgend jemandem meine Einwilligung dazu
gegeben habe, an mir Körperverletzungen, Menschenversuche oder Experimente jeglicher Art vorzunehmen.
Sollte eine solche Einwilligung aufgrund eines Gesetzes, eines internationalen Abkommens, oder einer
internationalen Vereinbarung, oder aus einem anderen, mir unbekannten Grund, existieren, widerrufe ich meine
Einwilligung hiermit ausdrücklich.

a2.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und mein Äußeres entstellen, mit sichtbaren Markierungen, Schwellungen, Erhebungen,
Rötungen, oder blauen Flecken versehen oder gegen meinen Wunsch meine Haare weiß bleichen oder meine
Haare teilweise entfernen, oder meine Augen mit sichtbaren Erhebungen und schwarzen Flecken versehen.

Anmerkung:
Die gängige Praxis ist, dass ich von allen ausländischen Überwachern prinzipiell morgens extrem stark in
die Augenpartie geschossen werde, sodass diese so stark anschwellen, wie auf den Fotos der
Beweisführung sichtbar. Vorstellungsgespräche oder Besichtigungstermine für Wohnungen sind mit so
einem Aussehen nicht möglich, ohne einen sehr schlechten Eindruck zu hinterlassen.
Ich musste deshalb heute wiederholt, am 05.02.2020, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung
absagen. Ich fühle mich durch diese Art der Markierung sehr benachteiligt, weil ich mit den
angeschwollenen Augen für mindestens 48 Stunden total entstellt aussehe, in etwa so wie ein
Berufsboxer nach einem Kampf. Dem ausländischen ÜWP genügt es nicht 24 Stunden gegen die
Weisungen zu verstoßen, sie markieren mich gleich für 48 Stunden.
Ich hoffe, Sie haben Verständnis dafür, dass ich keine Lust darauf habe, mindestens an 5 Tagen pro Woche
wie ein Monster herumzulaufen, nur weil ein ausländischer Überwacher in der Bundesrepublik
Deutschland ungestraft alles das machen darf, was er will. Das Verhalten des ausländischen ÜWP ist
immer rein willkürlich und basiert nur auf purer Lynchjustiz. Man verstößt generell vorsätzlich gegen alle
Weisungen der deutschen Chefs.

a3.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und dafür bestimmt sind, während ich schlafe, Beschießungen oder Bestrahlungen an mir
vorzunehmen, welche ein Tragen von Schutzkleidung in meiner Wohnung und außerhalb meiner Wohnung, tags
oder nachts erforderlich machen, oder die dafür bestimmt sind, in meiner Wohnung eine unerträgliche Kälte zu
produzieren, sodass die Anforderungen bezüglich der Mindesttemperatur in Wohnungen unterschritten
werden, oder dazu bestimmt sind, einzelne Körperteile von mir zu unterkühlen.

a4.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, sowie gegen den Artikel 2 (2) der
Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen, oder
gegen Artikel 7 Satz 1 des UN-Zivilpaktes, oder Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte oder
Artikel 3 EMRK. verstoßen und dazu bestimmt sein könnten, mich, ohne meine freiwillige Zustimmung,
medizinischen, oder wissenschaftlichen Versuchen, oder Experimenten an meinem Bewusstsein oder meinem
Körper zu unterwerfen, die dazu bestimmt sind, meine körperliche oder seelische Integrität beeinträchtigen,
wobei meine körperliche oder seelische Integrität dann als beeinträchtigt gilt, wenn diese Beeinträchtigung eine
der den Versuch ausführenden Personen bekannt sind.
Ich beantrage pro forma, mich von allen, ohne meine Zustimmung an mir vorgenommenen, Programmen,
Operationen oder Maßnahmen, welche als Menschenversuche oder Menschenexperimente, oder Versuche am
5
Menschen interpretiert werden könnten, mit sofortiger Wirkung freizustellen, insbesondere solche, welche
zwischen 1968-1980 von deutschen und ausländischen Geheimdiensten in der Bundesrepublik Deutschland
initiiert wurden und als Programme oder Maßnahmen zur „Ruhigstellung der Bevölkerung durch Beeinflussung
des Bewusstseins“, kurz RUBENS, bekannt sind und heute noch fortgeführt werden.

a5.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und meinen Körper, oder meine Psyche durch Beibringen von Strahlung, Giften, Drogen, oder
Psychopharmaka, oder radioaktivem Material (StGB § 224, § 314, § 330a), schwächen, oder verletzen können,
oder Bewusstseinsstörungen verursachen können.

Anmerkung:

Die gängige Praxis ist, dass ich mindestens 4-mal pro Woche morgens so stark mit Psychopharmaka
beschossen werde, dass meine Frohnatur verschwunden ist und ich depressiv werde. Jedes Mal, wenn ich
meine Wohnung sauber gemacht habe, oder mein Bettzeug frisch gewaschen habe, klemmt mein
Türschloss, wenn ich wieder nach Hause komme, teilweise so stark, dass der Schlüssel nur mit Gewalt ins
Schloss geht. Der Grund dafür ist der übliche Einbruch der Bet., um die Wohnung wieder mit Rattengift,
Psychopharmaka und Glyphosat vollzustopfen. Man kann nicht erwarten, dass ich jeden Tag eine Stunde
lang meine Wohnung putze und täglich meine Bettwäsche reinige.
Ich fühle mich durch diese Praxis sehr benachteiligt und kann aus oben erwähnten Gründen auch
niemanden in meine Wohnung einladen, ohne ihn Giften auszusetzen, die in allen Schränken, dem
Kühlschrank, meinem Sofa und vor allem immer wieder meinem Bettzeug ausgelegt werden.

Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, keinerlei Gifte oder Psychopharmaka mehr in
meiner Wohnung auszulegen, meine Speisen und Getränke damit zu vergiften, oder mich damit zu beschießen.

a6.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und welche die Funktionalität meines Körpers, einzelner Körperteile, meiner Organe oder
Körperfunktionen:
- zeitweise,
- oder über einen längeren Zeitraum,
- oder gar dauerhaft
behindern, oder komplett verhindern und insbesondere eine Unfähigkeit schnell zu laufen, oder
Sportunfähigkeit, oder Sexualunfähigkeit, oder Impotenz, oder Redeunfähigkeit, oder innere Blutungen, oder
Denkunfähigkeit zur Folge haben oder zur Folge haben können.

a7.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und welche einen zeitweisen Beschuss, oder das Verbrennen, oder Verbrühen, oder blau
schießen meiner Geschlechtsteile im Falle von Nacktheit, also während des Sex, auf der Toilette, im Bad, der
Dusche, der Badewanne oder im Bett involvieren.

Anmerkung:

Obwohl die Staatsanwaltschaft Darmstadt bereits 2018 meinen Beschuss beim Duschen, sowie das
Verbrühen meines Körpers mit heißem Wasser untersagt hat, werde ich seit Januar 2020 in der Wanne
stark verbrannt und bekomme dazu ohne Pause in den Kopf und die Prostata geschossen. Ich verstehe
nicht, was an der Weisung der Staatsanwaltschaft so unverständlich war, dass man sich jetzt wieder
darüber hinwegsetzt.
6
a8-1.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und zu Langzeitschäden meines Körpers, einzelner Gliedmaßen oder Organe führen können,
oder ein späteres Leben in Siechtum befürchten lassen. Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die, in der Praxis
übliche, zwanghafte 24-Stunden-Bestrahlung.

a8-2.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und dazu bestimmt sind, mir einen Gehirnschaden zu verursachen.
Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die gängige Praxis der Fahrer der PKWs BN-PY-5644, BN-PB-9599, WN-MP-
1405, WI-AO-1872, WI-AO-4651, GT-MH-823, OF-XS-88, M-L-1875, N-VC-190, D-XR-6795, F-AG-1392, FBB-M-3378,
die 24 Stunden ununterbrochen, also an jeweils 2 Tagen pro Woche, auch während ich schlafe, so stark in mein
Gehirn schießen, dass ich weder grade laufen kann, noch einen klaren Gedanken fassen kann, sondern in
Siechtum leben muss, bis ihre Schicht beendet ist.

Anmerkung:

Dieses ÜWP tut dies immer und beginnt damit auf der Stelle, nachdem sie ihre Schicht begonnen haben,
obwohl starker, das Gehirn schädigender Beschuss von der Staatsanwaltschaft Darmstadt ausdrücklich
untersagt wurde. Der Grund für ihr Verhalten ist die Tatsache, dass dieses ÜWP die Weisungen der
Staatsanwaltschaft nicht respektiert, sondern nur Weisungen ausländischen Chefs ausführt oder die
kompletten 24 Stunden ihrer Schicht nur das tun, was sie für „angebracht“ halten. Wenn ich Pech habe,
arbeiten dieses ÜWP direkt hintereinander und zertrümmert mir 4-5 Tage ohne Pause mein Gehirn. Die
restlichen zwei Tage, die mir dann verbleiben jede Woche, genügen nicht, dass sich mein Gehirn
regenerieren kann, beim besten Willen nicht.

Ich protestiere gegen diese gesundheitsschädigende Willkür und Unprofessionalität und erwarte, dass
dieses ÜWP, mit sofortiger Wirkung, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, von meiner
Überwachung abgezogen wird. Es ist unverantwortlich, solchen „Rambos“ in der Bundesrepublik
Deutschland eine Plattform zu geben.

Ich erwarte, dass Sie, verehrte Richter, meiner Bitte nachkommen, sonst bleibt mir nichts Anderes übrig,
als nach § 1 des Opferentschädigungsgesetzes (OEG) auf Opferentschädigung zu klagen, denn meine
körperliche Gesundheit und vor allem meine geistige Integrität ist mir sehr wichtig.

a9.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und meine Lebenszeit verkürzen können.

a10.) gegen § 185 StGB, 186 StGB und 187 StGB, sowie gegen den Artikel 1 der Verfassung der Bundesrepublik
Deutschland sowie gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen und welche dazu bestimmt
sind, Dritten, oder an meiner Überwachung unbeteiligten Personen, Tonaufnahmen, Bilder oder Videos zu
zeigen, auf denen ich ohne meine Einwilligung zu sehen oder zu hören bin und auf verleumderische Weise zu
meinem Nachteil dargestellt werde.
Dies gilt insbesondere, wenn ich versuche eine Wohnung anzumieten, was normalerweise darauf hinausläuft,
dass mich die Bet. vor dem neuen Vermieter so verleumden, dass ich die Wohnung nicht bekomme. Das
Gleichheitsgebot wird durch diese Form der „üblen Nachrede“, Beleidigung und Verleumdung besonders
verletzt.

Anmerkung:

7
Die gängige Praxis ist, dass sowohl bei Vorstellungsgesprächen, als auch bei Wohnungsbesichtigungen, die
Bet. den zukünftigen Arbeitgeber oder Vermieter aufsuchen, um mich in verleumderischer Weise zu
verunglimpfen, sodass ein Vertrag nicht zustande kommt. Die teilweise lange Anfahrt geht ebenfalls zu
meinen Ungunsten und ist in der Regel vergebens. Es geht soweit, dass mich in jeder Tankstelle, jedem
Supermarkt, jedem Café, oder Restaurant, oder Tabakladen, den ich aufsuche, die Verkäuferinnen oder
Kassiererinnen oder Kellnerinnen bereits mit einem breiten Grinsen im Gesicht erwarten, wenn ich die
Geschäftsräume aufsuche, weil die Bet. ihnen irgendwelche Videos gezeigt haben, in denen ich
verunglimpft werde.
Vor Einkaufszentren, die ich mit meiner Mutter besuche, oder auf dem Weg zu Wohnungsbesichtigungen,
kommen uns immer Opels mit Kennzeichen WI-AO-xxxx entgegen, was bedeutet, dass jemand, der dafür
bezahlt wird Rufmord zu begehen, bereits dort seine fragwürdige Pflicht getan hat und die vom
Grundgesetz garantierte Chancengleichheit ad absurdum geführt hat.

Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Bet. anzuweisen, Diskreditierungen, die nur
auf Lügenmärchen, übler Nachrede, Verleumdung und Beleidigung beruht, zu beenden.

a11.) gegen § 184i StGB, oder § 177 StGB, oder § 184j StGB, , sowie gegen Artikel 1 der Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland sowie gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen und welche
dazu bestimmt sind, mich sexuell zu belästigen, meine Geschlechtsteile zu stimulieren, mich sexuell zu nötigen
oder zu vergewaltigen, sowie dies einzeln oder in einer Gruppe zu tun.
Anmerkung: Im Moment wird dies 24 Stunden am Tag getan, teilweise mit Verletzungsfolgen an meinen
Geschlechtsteilen, siehe Fotos in der Beweisführung. Dies zeigt am ehesten das Niveau, welches der polizeilichen
Staatsschutz und die an meiner Überwachung beteiligten Geheimdiensten an den Tag legen.

a12.) gegen § 26 StGB, sowie gegen Artikel 1 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie gegen den
Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen und welche dazu bestimmt sind, Freunde oder Freundinnen
von mir in staatschutzliche Tätigkeiten einzubeziehen, sie zum Beispiel dazu anzustiften, mir Fallen zu stellen,
oder zu behaupten, ich hätte sie vergewaltigt, etc.

Anmerkung: Der polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen hat ALLE meine alten Freunde kontaktiert und
dahingehend zu überreden versucht, mir Fallen zu stellen, etc. Ich finde dies geht zu weit.

a13.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und dafür bestimmt sind, mich oder meine Mutter so stark am Körper, insbesondere an
Gelenken, oder Knochen zu verletzen, sodass eine Operation in einer Klinik von Nöten ist, bei der ich oder
meine Mutter dann in ein, von den Bet. künstlich herbeigeführtes Koma fallen und wochenlang oder
monatelang bestehende Verpflichtungen aus existierenden Verträgen nicht rechtzeitig erfüllen können, oder
nie mehr aus diesem künstlichen Koma erwachen.

a14.) gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB verstoßen, oder zu solchen Taten gemäß § 25
StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB anstiften, oder gegen den Artikel 1 oder gegen
Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes
Hessen verstoßen und dafür bestimmt sind, mich oder meine Mutter mit Viren, Erregern, Pilzen oder Bakterien
zu infizieren.

a15.) gegen den § 44 (2) 6. des Verwaltungsverfahrensgesetzes verstoßen, welcher besagt, dass ein
Verwaltungsakt (die Überwachung von Michael Gleim) von vorne herein in seiner Gesamtheit nichtig ist, wenn er
(teilweise) sittenwidrig ist, also gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt.
Ich stelle fest, dass die Maßnahmen des polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen und der an meiner
Überwachung beteiligten Mitarbeiter in- und ausländischen Geheimdienste in der Bundesrepublik Deutschland, im
Geltungsbereich den Bundeslandes Hessen, grundgesetzfeindlich und im Sinne des Strafgesetzbuches StGB
kriminell sind, es liegt also mehr als eine Sittenwidrigkeit vor. Der Verwaltungsakt „Überwachung von Michael
Gleim“ leidet somit nach § 44 des Verwaltungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, an einem besonders
schwerwiegenden Fehler und ist damit in seiner Gesamtheit nichtig.

Ich beantrage, den Verwaltungsakt „Überwachung von Michael Gleim“ in der jetzigen Form mit sofortiger
8
Wirkung im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen zu untersagen und alle Bet. unter Androhung von Haft
und Ordnungsgeldern an einer Fortsetzung eines sittenwidrigen Verhaltens, welches gegen § 138 BGB oder §
826 BGB verstößt, zu hindern.

a16.) gegen § 106 Satz 1 der Gewerbeordnung (Ge-wO) der Bundesrepublik Deutschland verstoßen, die besagt,
dass ein Arbeitgeber, oder Chef, oder eine Person in weisungsfähiger Position, seinen Mitarbeitern keine
unbilligen Weisung geben darf, sondern Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nur nach billigem Ermessen
näher konkretisieren darf.
Ich stelle fest, dass die Weisungen der Leiter des polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen oder des
Trainerpersonals des LKA an das an meiner Überwachung beteiligte ÜWP in höchstem Maße unbillig sind.

Ich beantrage, allen Bet. zu untersagen, Weisungen auszugeben, die gegen § 106 Satz 1 der Gewerbeordnung
verstoßen und als unbillig interpretiert werden könnten.

a17.) gegen Artikel 7 der Verfassung des Landes Hessen zu verstoßen und mich, temporär oder langfristig, fremden
Mächten auszuliefern, also zum Beispiel ausländischen Überwachern, oder deutschen Überwachern, welche direkt
oder indirekt für ausländische Institutionen, ausländische Geheimdienste, oder ausländische Spezialeinheiten oder
ausländische militärische Institutionen arbeiten und/oder von diesen bezahlt werden.

Ich beantrage, dass an meiner Überwachung beteiligte ausländische ÜWP mit sofortiger Wirkung von meiner
Überwachung abzuziehen.

Begründung:

Ich bin nicht mehr gewillt, tatenlos zuzusehen, wie ausländische Überwacher der CIA, des FBI, der
amerikanischen Streitkräfte oder der Military Police oder von Scotland Yard an mir Lynchjustiz begehen,
mir innere Organe zerstören und sich zu keiner Sekunde ihres Dienstes an den verbindlichen Dienstplan
halten.
Circa 80-90% meiner schweren Verletzungen habe ich diesem ÜWP zu verdanken, jetzt ist Schluss. Einem
Deutschen mit jüdischen Vorfahren einen solchen Holocaust erleben zu lassen, ist mehr als geschmacklos.
Wie bereits erwähnt, werde ich von diesem ÜWP jedes Mal im Gesicht so entstellt, dass ich eigentlich nicht
das Haus verlassen kann, weil ich wie ein Monster aussehe.
Dieses Verhalten dieses ÜWP ist notorisch und so sicher, wie das Amen in der Kirche und es wird sich nie
ändern, deshalb bleibt nur die Möglichkeit, auf die ausländischen Überwacher zu verzichten. Bitte
verstehen Sie das endlich.

Die prinzipiell unangemessen Maßnahmen der ausländischen Überwacher (Siehe Beweisführung: Was Sie
über ausländische Überwacher wissen müssen) zwingt Sie, verehrte Richter, sofort Maßnahmen zur
Gefahrenabwehr einzuleiten.
§ 1 HSOG sagt wörtlich: (3)Der Schutz privater Rechte obliegt den Gefahrenabwehr dann, wenn
gerichtlicher Schutz nicht rechtzeitig zu erlangen ist und wenn ohne gefahrenabwehrbehördliche oder
polizeiliche Hilfe die Verwirklichung des Rechts vereitelt oder wesentlich erschwert werden würde.

Das notorisch unangemessene Verhalten der ausländischen Überwacher, sich über alle Weisungen
hinwegzusetzen und fährlässige, oder teils Körperverletzungen, Gesundheitsschädigungen oder
Sachbeschädigungen zu begehen, lässt die Frage aufkommen, ob man sie nicht zwangseinweisen müsste.

Eine Person gilt doch dann als gemeingefährlich, wenn eine unmittelbare Gefahr besteht, dass der
Betreffende sich selbst oder anderen Menschen an Leib oder Leben schadet und die öffentliche
Sicherheit beeinträchtigt und wird in dem Fall zwangseingewiesen.

Genau dies ist hier der Fall, besser kann man es gar nicht beschreiben.

Man muss an dieser Stelle einmal klipp und klar sagen, dass mein Leben jedes Mal komplett pausiert,
wenn ausländisches ÜWP arbeitet, man kann weder ausgehen (in Restaurants und Cafés bekommt man
von ihnen pausenlos in die Geschlechtsteile geschossen, besonders stark, wenn sich mit jemandem
unterhält, wenn man Pech hat, wird die Person, mit der man sich unterhält, ebenfalls beschossen. Oder
kann es passieren, dass man in einem Restaurant bei jedem Bissen eines exklusiven Essens faulige Gerüche
in die Nase geschossen bekommt, das passiert ebenfalls regelmäßig, wenn man in Cafés etwas trinkt),
noch kochen (dabei wird einem das Essen vergiftet, oder verbrannt oder mit üblen Gerüchen versetzt, oder
schon im Kühlschrank erhitzt, sodass es schlecht wird) , noch Fernsehen (dabei wird einem laufend der
9
Empfang abgestellt), mit anderen Worten:

Man kann nichts tun, ohne dabei willkürlich tyrannisiert, behindert, beschossen oder vergiftet zu werden.
Der Vorwand, man tue dies nur, um mich zu ärgern, ist unglaubwürdig, es geht vielmehr darum,
ungestraft all das zu tun, was in der Heimat strikt verboten ist.

Resümee:

Man kann als Überwachter im Prinzip nur die 24 Stunden abwarten, bis die Schicht des ausländischen
ÜWP endlich vorbei ist und dabei noch beten, dass man nicht so verletzt wird, dass man die Verletzung
tagelang auskurieren muss, oder dass während ihrer Schicht wieder funktionsfähige
Gebrauchsgegenstände so zerstört werden, dass man diese neu kaufen muss, bis sie dann von einem
anderen ausländischen Überwacher erneut zerstört werden (dabei wird man in der Regel übrigens von
diesen Überwachern an den Füßen gekitzelt, um anzuzeigen, dass sie es witzig finden, wenn sie mir Sachen
zerstören)

Wichtige Angelegenheiten sollte man prinzipiell an einem Tag tätigen, an dem deutsches Personal
arbeitet, das ausländische ÜWP wartet nur darauf, einem alles wirklich Wichtige kaputt zu machen,
natürlich ohne Weisung, einfach so, durch Willkür und Lynchjustiz. Wenn man nichts zu befürchten hat, ist
es schließlich egal was man tut.

Die Reduzierung meines Lebens auf eine Zielscheibe, das ist die Quintessenz meines Seins, wenn
ausländisches ÜWP arbeitet. Und das fünf von sieben Tagen jede Woche.

Anders kann man es nicht beschreiben und das muss endlich aufhören.

Es würde mir und meiner Mutter schon genügen, wenn ausländisches ÜWP nur noch 8 Stunden pro Schicht
arbeiten würde, wir können ja nicht einmal irgendwo 30 Meter zu Fuß zum PKW gehen, ohne dass sich
meine Mutter vor Schmerzen windet. Das ist echt eine Frechheit, wie kann man es zulassen, dass eine fast
80-jährige so behandelt wird, insbesondere, weil Ihre Familie mütterlicherseits Juden sind.

Ich sehe hier auch das Gleichheitsgebot der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland stark verletzt,
wieso darf das ausländische ÜWP hier täglich an mir und meiner Mutter willkürliche Lynchjustiz
betreiben, wohingegen ihre deutschen Kollegen für dieses Fehlverhalten sofort eine Abmahnung erhalten
würden und nach der dritten Abmahnung entlassen werden würden. Das ausländische ÜWP hat nicht
einmal nach dem hundertsten unangemessenen Einsatz irgendwelche Konsequenzen zu befürchten.

Ich stelle fest: Alle Menschen sind in Hessen dem Anschein nach nicht gleich.

a18.) gegen § 185 StGB, oder 186 StGB, oder 187 StGB, oder 192 StGB, sowie gegen den Artikel 1 der Verfassung
der Bundesrepublik Deutschland sowie gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen und
welche dazu bestimmt sind, immer wieder meine geistige Zurechnungsfähigkeit in Frage zu stellen.
Ich fühle mich zutiefst in meiner Würde gekränkt, dass mir immer wieder Einladungen zu psychologischen
Untersuchungen zugestellt werden.

Ich beantrage, davon abzusehen, alles das, was mir zugefügt wird, mit einer psychischen Störung meinerseits
abzutun, besonders unter dem Aspekt der jetzigen Einforderung meiner Rechte und beantrage deshalb, von
weiteren Einladungen oder Zwangsvorladungen abzusehen, auch unter dem Aspekt, dass der Eindruck, den ich bei
anderen Personen hinterlasse, sehr stark davon abhängig ist, wie stark mein Kopf und mein Gehirn innerhalb der
letzten 24 Stunden bestrahlt wurden und welche Psychopharmaka mir in den letzten Stunden von den
Überwachern verabreicht wurden.

a19.) gegen Artikel 5 (1) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie Artikel 11 der Verfassung des
Landes Hessen verstoßen und dazu bestimmt sind, meine Rechte auf Meinungsäußerung zu behindern, zum
Beispiel durch Zensur meiner Emails oder Facebook-Beiträge, oder durch Zensur von Artikeln und Kommentaren
anderer Facebook Nutzer zu Themen, die mich interessieren.

A20.) gegen die Rechtsprinzipien der Bundesrepublik Deutschland verstoßen und dabei auf dem Prinzip der
Selbstjustiz oder der Lynchjustiz beruhen und dazu bestimmt sind, einen Verdächtigen ohne eine Mündliche
Verhandlung und ohne eine gerichtliche Hinweispflicht einer Bestrafung zuführen.
Ich beantrage, den Bet. mit sofortiger Wirkung, im Geltungsbereich des Landes Hessen, alle Handlungen, Aktionen
10
und Weisungen, unter Androhung von Strafe, zu untersagen, die auf Selbstjustiz beruhen und dazu bestimmt sind,
mich ohne eine vorrausgegangene Gerichtsverhandlung einer Bestrafung zu unterziehen.

a21.) gegen den § 1 StGB, sowie Artikel 7 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte verstoßen und dazu
bestimmt sind, mich ohne Gesetz zu bestrafen. Laut § 1 des StGB kann eine Tat nur bestraft werden, wenn die
Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. jegliche Form von Bestrafung, an meiner
Person zu untersagen, welche nicht auf einem Gesetz beruht.

Begründung zu a1-a21:

Solche Handlungen, Aktionen oder Weisungen widersprechen:

1. Dem Strafgesetzbuch (StGB), sowie dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) der Bundesrepublik Deutschland in den
oben erwähnten Paragraphen

2. Oder dem Artikel 1 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Artikel 3 der Verfassung des
Bundeslandendes Hessen und sind Verbrechen gegen die Menschenwürde.

3. Oder dem Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Artikel 3 der Verfassung des
Landes Hessen (der körperlichen Unversehrtheit)

4. Zu a18: In der deutschen verfassungsrechtlichen Rechtsprechung wird die Geltung eines Rechts auf ein
rechtsstaatliches Verfahren bejaht. Es gehört zu den wesentlichen Grundsätzen eines rechtsstaatlichen Verfahrens
und wird als allgemeines Prozessgrundrecht qualifiziert. Seine Wurzeln werden im Rechtsstaatsprinzip gemäß Art.
20 Abs. 3 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland gesehen.

5. Oder dem Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention, die von der Bundesrepublik Deutschland im
Jahre 1952 ratifiziert wurde und der Folter generell verbietet.

6. Oder dem § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, der Folter verbietet.

7. Oder dem aus Artikel 104 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland resultierenden absoluten Folterverbot

8. Oder dem Urteil des LG Frankfurt/Main, 20.12.2004 - 5/27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04), 5-27 KLs 7570 Js
203814/03 (4/04) im Fall Daschner, in dem Folter, selbst im Falle einer Ausnahmesituation, zum Beispiel einer
vorliegenden Gefährdung der inneren Sicherheit, oder des Gemeinwohls, untersagt bleiben muss.
Ich beantrage, dieses Urteil als Grundsatzurteil anzuerkennen.

9. Oder der Verhältnismäßigkeit. Die Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in Grundrechte
eingreift, einen legitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig
angemessen ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig.

10.Oder der Grundgesetzverpflichtung des Staates. Der Staat ist nicht nur grundgesetzverpflichtet, sondern muss
mich, Michael Gleim, auch aktiv vor Maßnahmen schützen, die meine Menschenwürde oder körperliche
Unversehrtheit verletzen.

11. Oder der eigentlichen Zweckbestimmung der involvierten Institutionen des polizeilichen Staatsschutz, des
BND, des MAD sowie des Verfassungsschutz, siehe 11-1 bis 11-4:

11-1. Polizeilicher Staatsschutz:

Der in meine Überwachung involvierte polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen ist eine
Ermittlungsbehörde und hat lediglich das Recht, bei einem der Polizei oder der Staatsanwaltschaft vorliegendem
Terrorverdacht, Maßnahmen zu ergreifen, mit dem Ziel, eventuelle Anschlagsvorbereitungen frühzeitig zu
erkennen. Dazu darf man zum Zweck der Informationsgewinnung sogenannte Onlinedurchsuchungen
durchzuführen, oder in den Wohnungen Verdächtiger zum Zwecke der Informationsgewinnung Kameras,
Mikrofone und Überwachungsgeräte zu installieren.

Das Recht oder die Erlaubnis zu einem Eingriff auf Basis des Paragraphen § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB,
oder 28 StGB, oder 29 StGB, 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229
11
StGB, oder 231 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, sowie Eingriffe, welche
gegen meine Menschenrechte Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34, 104 (1) verstoßen, hat der
polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen jedoch nicht, seine Befugnisse sind rein auf die Ermittlungen
zum Zwecke der Informationsgewinnung beschränkt, er darf weder eingreifen, noch der Polizei Weisungen
erteilen.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Mitarbeitern des polizeilichen
Staatsschutzes des Bundeslandes Hessen, sowie den Mitarbeitern des polizeilichen Staatsschutzes aller anderen
Bundesländer, welche mit meiner Überwachung beauftragt wurden, sowie Mitarbeitern inländischer, sowie
ausländischer Geheimdienste, welche mit meiner Überwachung beauftragt wurden, in Zukunft Handlungen,
Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und gegen den Paragraphen § 138
BGB, oder § 826 BGB, oder § 1StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB, 223
StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder 303 StGB,
oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, verstoßen, sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche,
im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und dabei gegen meine, durch die
Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17,
19(2), 33(1), 34, 104 (1), sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6, oder Art. 7, oder
Art.8, oder Art. 11, oder Art. 12, oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, oder, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen den Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention, oder
gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, verstoßen.

11-2. Verfassungsschutz:

Das Gesetz über die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes und
über das Bundesamt für Verfassungsschutz sagt in Abschnitt 2, §8 (Befugnisse des Bundesamtes für
Verfassungsschutz) eindeutig:

„Der Verfassungsschutz darf personenbezogene Daten verarbeiten, welche für die Erteilung der Auskunft
unerlässlich sind. Dabei dürfen schutzwürdige Interessen des Betroffenen nur in unvermeidbarem Umfang
beeinträchtigt werden. Im Übrigen darf die Anwendung eines Mittels gemäß Satz 1 keinen Nachteil herbeiführen,
der erkennbar außer Verhältnis zur Bedeutung des aufzuklärenden Sachverhalts steht.“

Das Recht, oder die Erlaubnis zu einem Eingriff auf Basis eines Verstoßes gegen den Paragraphen 223 StGB, oder
224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b
StGB, oder 305a StGB, sowie Eingriffe, welche gegen meine Menschenrechte Art. 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17,
19(2), 33(1), 34, 104 (1) verstoßen, hat der Verfassungsschutz also nicht.

Ich beantrage deshalb, zu prüfen, ob die durch das Personal des Verfassungsschutz bei meiner Überwachung
angewendeten, rechtswidrigen Handlungen und Mittel nicht außer Verhältnis des eigentlichen Zweckes (der
Informationsbeschaffung und Datenverarbeitung) stehen.

Ich beantrage außerdem, dem Personal des Verfassungsschutz alle Eingriffe zu untersagen, die meine
schutzwürdigen Interessen beeinträchtigen oder erkennbar außer Verhältnis des aufzuklärenden Sachverhalts
stehen, also gegen den Abschnitt 2 des §8 des BVerfSchG verstoßen.

Ich beantrage, den Mitarbeitern des Verfassungsschutz in Zukunft Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu
untersagen, welche, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und gegen den
Paragraphen § 138 BGB, oder § 826 BGB, oder § 1StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB,
oder 29 StGB, 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231
StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, verstoßen, sowie ihnen solche Eingriffe zu
untersagen, welche, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und dabei gegen
meine, durch die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1),
5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34, 104 (1), sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche gegen mich gerichtet
sind und, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6,
oder Art. 7, oder Art.8, oder Art. 11, oder Art. 12, oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, oder,
im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen den Artikel 3, oder Artikel 6, oder Artikel 7 der europäischen
Menschenrechtskonvention, oder gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984,
verstoßen

11-3.BND

12
Im Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BND-Gesetz - BNDG) ist zum Thema Aufgaben zu lesen:
§ 1 Organisation und Aufgaben

(1) Der Bundesnachrichtendienst ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes. Einer
polizeilichen Dienststelle darf er nicht angegliedert werden.
(2) Der Bundesnachrichtendienst sammelt zur Gewinnung von Erkenntnissen über das Ausland, die von außen-
und sicherheitspolitischer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland sind, die erforderlichen Informationen
und wertet sie aus.

Das bedeutet also, dass sich der BND sein ÜWP nicht dem zur Polizei gehörenden polizeilichen Staatsschutz des
Bundeslandes Hessen angliedern darf.
Weil meine Überwachung hier in der Bundesrepublik Deutschland stattfindet, ist außerdem keinerlei
Zusammenhang mit der, für den BND verbindlichen „Gewinnung von Erkenntnissen über das Ausland“ zu erkennen.
Ich beantrage deshalb, zu prüfen, ob das vom BND in meine Überwachung involvierte Personal, wegen eines
möglichen „unangemessenem Einsatzes“ sofort von meiner Überwachung abgezogen werden sollte.

Unter §2, (4) des „Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BND-Gesetz - BNDG)“ ist außerdem vorgeschrieben:
„Von mehreren geeigneten Maßnahmen hat der Bundesnachrichtendienst diejenige zu wählen, die den
Betroffenen voraussichtlich am wenigsten beeinträchtigt.“

Ich beantrage deshalb, den Mitarbeitern des BND in Zukunft Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen,
welche, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und gegen den Paragraphen §
138 BGB, oder § 826 BGB, oder § 1StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB,
223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder 303
StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, verstoßen, sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen,
welche, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und dabei gegen meine, durch die
Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17,
19(2), 33(1), 34, 104 (1), sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6, oder Art. 7, oder
Art.8, oder Art. 11, oder Art. 12, oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, oder, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen den Artikel 3, oder Artikel 6, oder Artikel 7 der europäischen
Menschenrechtskonvention, oder gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984,
verstoßen

11-4.Militärischer Abschirmdienst

Im Gesetz über den militärischen Abschirmdienst (MAD-Gesetz - MADG) ist im § 1, Aufgaben, zu lesen:
(1) Aufgabe des Militärischen Abschirmdienstes des Bundesministeriums der Verteidigung ist die Sammlung und
Auswertung von Informationen, insbesondere von sach- und personenbezogenen Auskünften, Nachrichten und
Unterlagen.

Ich beantrage deshalb, zu prüfen, ob das vom MAD in meine Überwachung involvierte Personal, wegen eines
möglichen „unangemessenem Einsatzes“ sofort von meiner Überwachung abgezogen werden sollte, denn dem
MAD liegen bereits seit Jahren alle über mich relevanten und sammelwürdigen Daten und Informationen vor,
welche § 1 (Aufgaben), sowie § 4 (Befugnisse), also auch deren Übermittlung bei Auskunftsverlangen,
tangieren.

Das Recht, oder die Erlaubnis, zu einem Eingriff auf Basis des Paragraphen 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a
StGB, sowie Eingriffe, welche gegen meine Menschenrechte Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34,
104 (1) verstoßen, hat der MAD laut des „Gesetz über den militärischen Abschirmdienst (MAD-Gesetz – MADG“
nicht.

Ich beantrage deshalb, den Mitarbeitern des MAD in Zukunft Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu
untersagen, welche, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und gegen den
Paragraphen § 138 BGB, oder § 826 BGB, oder § 1StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB,
oder 29 StGB, 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231
StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, verstoßen, sowie ihnen solche Eingriffe zu
untersagen, welche, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und dabei gegen
meine, durch die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1),
5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34, 104 (1), sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche gegen mich gerichtet
sind und, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6,
13
oder Art. 7, oder Art.8, oder Art. 11, oder Art. 12, oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, oder,
im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen den Artikel 3, oder Artikel 6, oder Artikel 7 der europäischen
Menschenrechtskonvention, oder gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984,
verstoßen

Ich beantrage außerdem, zu prüfen, ob die durch das Personal des MAD bei meiner Überwachung angewendeten,
grundgesetzfeindlichen Handlungen und Mittel nicht außer Verhältnis des eigentlichen Zweckes (der Sammlung
Auswertung von Daten und deren Übermittlung) stehen.

In § 2 (4) ist außerdem nachzulesen, dass der Militärische Abschirmdienst einer polizeilichen Dienststelle (also auch
dem polizeiliche Staatsschutz) nicht angegliedert werden darf.

Praktisch werden aber die Einsätze der MAD Mitarbeiter vom polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen
koordiniert, was demnach § 2 (4) des Gesetz über den militärischen Abschirmdienst (MAD-Gesetz - MADG)
wiederspricht.

Ich beantrage deshalb, den MAD Mitarbeitern zu untersagen, sich dem polizeilichen Staatsschutz des
Bundeslandes Hessen anzuschließen und mit diesem gemeinsam Überwachungsausgaben auszuführen, die dem §
4 des „Gesetz über den militärischen Abschirmdienst (MAD-Gesetz - MADG)“ Befugnissen des MAD widersprechen.

i. Ich beantrage, den Mitarbeitern von Spezialeinheiten, wie z.B. GSG9, oder Sondereinheiten des BKA oder anderer
inländischer und ausländischer Geheimdienste, oder speziellen Eingreiftruppen, oder Spezialkräften von
militärischen, polizeilichen oder nachrichtendienstlichen Institutionen, oder spezialisierten Kräften, oder
Eliteeinheiten, in Zukunft Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche, im Geltungsbereich des
Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und gegen den Paragraphen 138 BGB, oder § 826 BGB, oder §
1StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB, 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b
StGB, oder 305a StGB, verstoßen, sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche, im Geltungsbereich des
Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und dabei gegen meine, durch die Verfassung der Bundesrepublik
Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34, 104 (1), sowie
ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und, im Geltungsbereich des Bundeslandes
Hessen, gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6, oder Art. 7, oder Art.8, oder Art. 11, oder Art. 12,
oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, oder, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen,
gegen den Artikel 3, oder Artikel 6, oder Artikel 7 der europäischen Menschenrechtskonvention, oder gegen den §
136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, verstoßen

Resümee:

Ich beantrage deshalb, dass mir die Gesetzgebung (Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und
Rechtsprechung (Judikative) des Bundeslandes Hessen, sowie der Bundesrepublik Deutschland, auch unter
Berücksichtigung des Untermaßverbots*, in Zukunft, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, einen
ausreichenden Schutz gewährleistet, und Angriffe aller Bet. dann untersagt, wenn diese Angriffe dazu bestimmt
sind, gegen den § 138 BGB, oder § 826 BGB, oder § 1 StGB, oder § 25 StGB, oder § 26 StGB, oder § 27 StGB, oder §
28 StGB, oder § 29 StGB, oder § 132, StGB, oder § 132a StGB, oder 211 StGB, oder § 212 StGB, oder § 213 StGB,
oder § 223 StGB, oder § 224 StGB, oder § 226 StGB, oder § 227 StGB, oder § 228 StGB, oder § 229 StGB, oder § 231
StGB, oder § 267 StGB, oder § 303 StGB, oder § 303a StGB, oder § 303b StGB, oder § 305a StGB zu verstoßen, oder
dazu bestimmt sind, meine Grundrechte gemäß Art 1(1), oder Art. 2(2), oder Art. 3(1), oder Art. 5(1), oder Art. 12
(1), oder Art. 17, oder Art. 19(2), oder Art. 33(1), oder Art. 34, oder Art. 104 (1) der Verfassung der Bundesrepublik
Deutschland zu verletzen, oder gegen die Verfassung des Landes Hessen verstoßen, insbesondere Artikel 1, oder
Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6, oder Art. 7, oder Art. 8, oder Art. 11, oder Art. 12, oder Art. 28, oder dazu bestimmt
sind, gegen den Artikel 3, oder Artikel 6, oder Artikel 7 der europäischen Menschenrechtskonvention, oder den §
136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, zu verstoßen.

*Das Untermaßverbot (das Gebot, „nicht zu wenig zu tun“) wird aus Art.2 Abs. 2 Alt. 1 GG abgeleitet. Es gebietet z.
B. nicht nur die Abwendung lebensbedrohender Lagen, sondern verlangt auch, dass der Staat ausreichenden
Lebensschutz gegen Angriffe gewährleistet.

3. alle Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und dabei, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen § 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder
227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231, StGB, oder § 314 StGB, oder 330a StGB, verstoßen oder meine
Gesundheit leichtfertig aufs Spiel setzen können, oder gegen mein, in Artikel 1 der Verfassung der
14
Bundesrepublik Deutschland garantiertes Recht auf Würde, oder gegen mein, in Artikel 2 (2) der Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland garantiertes Recht auf körperliche Unversehrtheit, oder gegen den Artikel 3 der
Verfassung des Landes Hessen, also dem darin garantierten Recht auf Würde und körperliche Unversehrtheit,
verstoßen, oder in fahrlässiger Weise gefährden, oder eine Gefährdung offensichtlich begünstigen.

a.) Ich beantrage deshalb, allen Bet. zu untersagen, an mir und meiner Mutter gleichzeitig eine
Doppelüberwachung vorzunehmen, also eine Überwachung, in der sowohl ich, als auch meine Mutter gleichzeitig
von ein und demselben Überwacher eines Überwacher-Teams in Wort und Bild überwacht werden.

Begründung:

(In der Praxis sieht es so aus, dass das Überwacher-Team aus zwei Personen besteht, die sich im 30-Minuten
Rhythmus insgesamt 24 Stunden abwechseln. Während der Eine die zu observierende überwacht und gleichzeitig
beschießt und/oder bestrahlt, schaut der Andere Fernsehen oder geht privaten Tätigkeiten nach. Nach 30
Minuten wechseln die Überwacher die Tätigkeiten und nach 30 Minuten wieder, usw.)

I.) Eine Begründung ergibt sich hierbei aus den im Punkten 11 der Klage sowie in der Beweisführung genannten
Details, welche die nicht vorhandenen Sicherheitsfunktionen der Software darstellen. Es muss an dieser Stelle
klipp und klar gesagt werden, dass die Software, speziell während des alle 30 Minuten stattfindenden Wechsels
des ausführenden Überwachers, keinerlei Anzeigemöglichkeit bietet, die dem eingewechselten Überwacher
gestatten, festzustellen, an welchen Körperstellen die überwachte Person grade beschossen und/oder bestrahlt
wird. Diese Tatsache tangiert besonders die gleichzeige Überwachung von zwei Personen, und begünstigt
mögliche Fehler so stark, dass sich quasi aus diesem Modus operandi selbst eine grobe Gefährdung der
körperlichen Unversehrtheit der überwachten Person ergibt.

II.) eine Begründung ergibt sich außerdem aus der Tatsache, dass kein ÜWP in der Lage sein kann, zwei Personen
gleichzeitig bei einer Konversation mit jeweils dritten Personen zu folgen, ohne dass ihm wichtige Details
verborgen bleiben können. Kein Überwacher der Welt ist in der Lage, fortwährend einer Konversation von vier
Personen gleichzeitig zu folgen (das konnte angeblich nur Napoleon).

III.) Eine Begründung ergibt sich außerdem aus der Tatsache, dass in der Praxis beide Überwacher eine 24-
Stunden-Schicht absolvieren müssen und aus diesem Grund, besonders in der letzten Phase seines Einsatzes,
Ermüdungserscheinungen vorweisen, die eine erfolgreiche Überwachung unrealistisch erscheinen lassen und in
der Praxis immer wieder dazu führt, dass das ÜWP im letzten Drittel ihrer Schicht, mir und meiner Mutter
gegenüber, gesundheitsgefährdende Fehler machen, die zu blauen Flecken, Erhebungen, Rötungen, oder gar
Körperverletzungen führen, die tagelang auskuriert werden müssen, oder im Fall meiner Mutter, den Besuch einer
Klinik erforderlich machen, in welche sie sich selbst einweisen lässt, nur um der Fehlbehandlung zu entgehen.

IV.) Eine Begründung ergibt sich außerdem aus der Tatsache, dass meine Mutter genau dann aufsteht, wenn ich
anfange zu schlafen, also um 4.30 bis 5.30 Uhr morgens. Praktisch bleibt beiden Überwachern also kaum Zeit, sich
selbst zu regenerieren.

V.) Eine Begründung ergibt sich auch aus der Möglichkeit, dass es meine in Artikel 1 der Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland garantierte Würde über die Maße verletzt, wenn das ÜWP, welches z.B. Probleme
mit Frauen hat, seinen Frust an mir auslässt oder mich, weil er, direkt oder indirekt Probleme mit seiner Mutter,
oder mit meiner Mutter hat, unterbewusst bestraft und meine körperliche Unversehrtheit aus Wut darüber, oder
gar aus frauenfeindlichen Motiven gefährdet.

VI. Ich kann auch nicht ausschließen, dass die Würde meiner Mutter verletzt wird, sie z.B. unverhältnismäßig stark
gefoltert wird, weil ich das ÜWP durch Maßnahmen, zum Bespiel dem stundenlangen Abspielen von, zur
Beleidigung geeigneten Tonaufnahmen, geärgert habe.

b.) Ich beantrage, allen Bet. an mir, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, „aus Prinzip“ eine 24-Stunden-
Schicht Überwachung auszuführen, in der ein Überwacher-Team, bestehend aus zwei Personen, dazu angewiesen
wird, 24 Stunden am Stück zu arbeiten und sich dabei alle 30 Minuten abzuwechseln.

Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Länge der Schicht, in der zwei Personen eines
Überwacher-Teams mit der Überwachung meiner Person beschäftigt sind, auf 12 Stunden zu begrenzen.

Begründung:

I.) Wenn das ÜWP mit der Arbeit beginnen, haben sie meist schon mehrere Stunden Fahrt mit ihren PKWs hinter
15
sich, und am Ende ihrer Tätigkeit vor sich. Aus den 24 Stunden werden also schnell 28-30 Stunden. Das ist viel zu
viel.

II.) Alle wissenschaftlichen Studien zur Länge der Arbeitszeit bestätigen, dass es bei Arbeitnehmern bereits nach
einer 10 Stunden Schicht zu starken Einbußen bei der Qualität der ausgeführten Tätigkeiten kommt und Fehler
bereits besonders vermehrt nach 7-8 Stunden Arbeit auftreten.

Da das ÜWP besonders delikate Tätigkeiten (beschießen und bestrahlen) ausführen muss, sind mögliche Einbußen
der Qualität nicht zu tolerieren, denn diese Einbußen können sich in einer negativen Beeinflussung der
körperlichen Unversehrtheit der überwachten Person auswirken.

III.) Besonders das 30-minütige Wechselintervall zwischen den beiden Überwachern sorgt für unnötigen Stress
zum Zeitpunkt des Wechsels und zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr für die körperliche Unversehrtheit der
zu überwachenden Person.
Der eingewechselte Überwacher hat in der Regel keinerlei Anhaltspunkte über das, was in den letzten 30 Minuten
seiner Abwesenheit geschehen ist, und keinerlei Anhaltspunkte darüber, welche „Foltermaßnahmen“ sein Kollege
grade aktiviert hat. Er steht also „komplett vorm Berg“, wie man umgangssprachlich sagt.

IV.) Alle wissenschaftlichen Studien zur Arbeitszeit bestätigen, dass die Qualität der geleisteten Arbeit dann am
Höchsten ist, wenn der Arbeitnehmer die ersten vier Stunden seiner Tätigkeit ohne größere Pause arbeitet. Die
für ÜWP gültige Praxis stellt die Ergebnisse alle wissenschaftlichen Studien zum Thema Arbeitszeit komplett auf
den Kopf, zu Ungunsten der Arbeitsfähigkeit des ÜWPs, sowie zu Ungunsten der Gesundheit der zu
überwachenden Personen.

V.) Ich verstehe natürlich, dass das ÜWP im Falle einer Ausnahmesituation, also einer Krise, eines Volksaufstandes,
oder einer gemeingefährlichen Ausnahmesituation, eine 24-Stundenschicht absolvieren muss, diese
Ausnahmesituation liegt aber bei der Überwachung meiner Mutter oder mir nicht vor, wir sind beide vor dem
Gesetz weiterhin „unbescholtene Bürger“, welche noch nie wegen einer Straftat verurteilt worden sind. Die
Maßnahme, „aus Prinzip“ mutwillig und grundlos die Gesundheit des ÜWPs, sowie die körperliche Unversehrtheit
von mir und meiner 76-jährigen Mutter auf leichtfertige Weise aufs Spiel zu setzen, verstößt gegen das
Übermaßverbot staatlicher Maßnahmen, welche, laut Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, immer
verhältnismäßig sein müssen.

c.) Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, meine mehrtägige Überwachung an
aufeinanderfolgenden Tagen, durch ausländisches ÜWP der CIA, des FBI, der amerikanischen Streitkräfte, der
amerikanischen Military Police, oder des Scotland Yard, zu untersagen.

Begründung:

Es war jahrelang der Modus operandi, dass ich von Mittwoch abends bis Montag abends, also quasi 6-Tage
nonstop, von ausländischem ÜWP überwacht worden bin. An diesen sechs Tagen wurden mir, aufgrund der
überbrutalen Arbeitsmethoden dieses ÜWP, alle meine Menschenrechte entzogen, die mir laut der Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland, sowie der Verfassung des Landes Hessen zugesichert werden.

Ich beantrage deshalb, dass am Tag nach dem Einsatz des ausländischen ÜWP, ausschließlich ÜWP arbeiten darf,
welches nicht einem der unter 3.c genannten Geheimdiensten angehören.

d.) Ich beantrage außerdem, dass, während ausländisches ÜWP bei meiner Überwachung eingesetzt wird, immer
ein inländischer Überwacher anwesend sein muss, um eine, mögliche Fehlbehandlungen, oder eine, durch das
ausländische ÜWP möglicherweise ausgehende willkürliche, unkontrollierbare Gefährdung meiner Gesundheit
oder meiner Menschenrechte zu minimieren oder komplett zu vermeiden.

4. alle Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und:

a. dabei gegen mein in Artikel 12 (1) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantiertes Recht auf
Arbeit, sowie gegen den Artikel 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, zum Beispiel Zensur der im
Internet vorliegenden Jobangebote, oder eine Verunglimpfung meiner Person (durch Beleidigung nach § 185 StGB,
übler Nachrede nach § 186 StGB, oder Verleumdungen nach § 187 StGB, oder Zeigen von privaten Videos oder
Bildern, welche mich ohne meine Zustimmung darstellen), bei möglichen Arbeitgebern, Kollegen oder
Vorgesetzten herbeizuführen.

b. welche bereits unter 1. und 2. aufgeführt wurden und dazu dienen könnten, mir die Erfüllung meiner Arbeiten
16
unmöglich zu machen oder diese stark zu behindern.

c. welche mich daran hindern, die für meine Arbeit erforderlichen Prüfungen oder ärztliche Untersuchungen zu
absolvieren.

d. welche die während meiner Arbeit den Aufenthalt für Gäste, Kunden oder Besucher unangenehm, oder gar
gefährlich machen.

e. welche den ordnungsgemäßen Betrieb meiner Arbeitsstätte gefährden.

f. welche das körperliche und geistige Wohl von Arbeitskollegen oder Gästen, Kunden oder Besuchern gefährden.

Begründung:

Laut Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie der Verfassung des Landes Hessen sollte jeder Mensch in
der Lage sein dürfen, für seinen Lebensunterhalt selbst aufzukommen. Trotz einer Überwachung, sollte jeder
Mensch die Vorzüge einer Arbeit genießen dürfen, also Erfolgserlebnisse haben dürfen, das Gefühl der
Nützlichkeit erleben, Spaß am Leben haben und die Kommunikation mit Kunden, Gästen und Arbeitskollegen
genießen dürfen.

5. alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche im Geltungsbereich
des Bundeslandes Hessen, gegen das, in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3 (1), sowie
gegen den das in Artikel 1 der Verfassung des Landes Hessen, garantierte Gleichheitsgebot verstoßen.

a.) Das betrifft insbesondere Verletzungen oder Zerstörungen meiner Zähne, oder Zahnersatzes, oder
Zahnbrücken.

Begründung: deren Wiederherstellung überschreiten meine finanziellen Möglichkeiten. (aussagekräftige Fotos


finden Sie in der Beweisführung unter Dauerhafte Verletzungen, Seite 75)

b.) Das gilt auch für online von mir erworbene, gebrauchte Gegenstände oder Gerätschaften, die mir mit größter
Regelmäßigkeit zerstört, oder nur teilweise gebrauchsfähig ausgeliefert werden, oder in kürzester Zeit Defekte
zeigen, welche ihren uneingeschränkten Gebrauch verhindern oder erheblich beeinträchtigen. (§ 303, StGB, oder
303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB)

Begründung:
Auch hier sehe ich GG in Artikel 3 (1), sowie Artikel 1 der Verfassung des Landes Hessen verletzt, da ich mir
aufgrund meiner Abhängigkeit von Hartz IV keine Neuwaren leisten kann, welche eine Garantieleistung beinhalten
und im Falle eines natürlichen, oder künstlich herbeigeführten Defekts, einfach auf Kosten des Herstellers oder
Verkäufers kostenlos wiederhergestellt werden. Mit großer Regelmäßigkeit muss ich erst kürzlich erworbene
Gegenstände oder Gerätschaften auf dem Wertstoffhof entsorgen, weil die darin verbauten Überwachungsgerät
das Einzige sind, was noch funktioniert.

c.) Es kommt auch vor, dass mir geschenkter Schmuck, oder Uhren, oder zum Kochen bestimmte Töpfe und
Pfannen radioaktiv verseucht werden (§ 105 StrlSchV) und so unbenutzbar gemacht werden. Neu gekauften
Töpfen und Pfannen widerfährt dann in kürzester Zeit dasselbe Schicksal.

Begründung:
Ich kann es mir aufgrund meiner schlechten finanziellen Lage nicht leisten, alle vier Wochen meine Töpfe und
Pfannen gegen unverstrahlte Ware auszutauschen und beantrage deshalb, den Übeltätern den Umgang und das
Inverkehrbringen von radioaktiven Materialien generell zu untersagen (§ 328 StGB). Einem Hartz4 Empfänger
dringend benötigte Bettwäsche so stark radioaktiv zu verseuchen, dass sie für mich oder Dritte unbenutzbar ist, ist
unverantwortlich und verstößt gegen das Übermaßverbot. (aussagekräftige Fotos finden Sie oben unter
Radioaktivität.

d.) Es kommt öfters Dienstag vor, dass alle im Haushalt benutzten Batterien zum selben Zeitpunkt leer sind, ich
kann es mir aber nicht leisten, diese „aus Prinzip“, einmal wöchentlich erneuern zu müssen.

e.) Bei Mobiltelefonen der Marke Apple muss der (nagelneue) Akku muss täglich bis zu dreimal nachgeladen
werden, weil die Schnüffelsoftware 60-80% des Akkus des Gerätes für sich in Anspruch nimmt. So wird zum
Beispiel der komplette Bildschirminhalt permanent zu den Überwachern übertragen, obwohl dieser selbigen ja
schon auf dem Überwachungsgerät sieht. Es wird ebenfalls die frontseitige Kamera von Mobiltelefonen oder
17
Laptops ständig zur Bildübertragung genutzt, obwohl das ÜWP bereits über genügend Kameras oder
Überwachungsgeräte verfügt, um die überwachte Person zu sehen. Dies verstößt gegen das Übermaßverbot.

Ebenfalls fragwürdig ist das Zensieren bei Bankgeschäften mit Hilfe von Internetblockaden, oder
Internetblockaden, die von mir bezahlte Software am Gebrauch hindern (Amazon Prime/Fotos oder Audials
Internetradio). Wenn ich für etwas monatlich Geld bezahle, dann möchte ich es auch nutzen können, besonders
unter dem Aspekt meiner bescheidenen finanziellen Mittel. Ich sehe das Gleichheitsgebot hier besonders verletzt.

Laptops der Marke Apple haben nach Neustart bereits 100% Prozessorauslastung, ohne dass ein Programm
ausgeführt wird. Das bleibt so, bis der Laptop wieder heruntergefahren wird. Oft dauert es 10 Minuten, bis der
Laptop das korrekte Datum von selbst eingestellt hat, weil die Schadsoftware dies verhindert.
Die Überlastung des Laptops kommt selbstverständlich durch die Überwachungssoftware, die genauso
unprofessionell zusammengeschustert wurde, wie die Hardware, die von den Überwachungsspezialisten in jedes
elektrische Gerät verbaut wird. Da halten dann die Batterien nur zwei Tage, anstatt zwei Wochen.
Ein Gebrauch eines Apple Laptops, sowie das Ausführen der von mir bezahlten Software, ist damit so gut wie
unmöglich, es sei denn man ist technisch versiert und schaltet via Befehlszeile 30-40 Computerfunktionen ab, die
einem den Gebrauch erleichtern, zum Beispiel Bluetooth, welches das ÜWP dringendst benötigen, ähnlich des
WLANS meines Fernsehers, der nur den Überwachungsprofis zur Verfügung steht und nicht zum Empfang von
Internet benutzt werden kann.

Überwachte Personen, besonders sozial schwache, sollten auch das Recht haben, ein Mobiltelefon oder einen
Laptop in Sinne der vorgesehenen Funktion benutzen zu können, kein Hartz4 Bezieher hat Geld für neue,
prozessorstarke Geräte, sondern muss mit meist mit veralteten Geräten Vorlieb nehmen. Ich sehe hier das
Gleichheitsgebot besonders stark verletzt.

f.) Seit gut einem halben Jahr werden von den Überwachungsspezialisten Spezialstoffe in Sofas, Sessel, PKW-Sitze
und Kleidung eingenäht, um überwachte Personen direkt am Körper beschießen zu können. Die Kosten dieser
Spezialstoffe belaufen sich angeblich auf über 1000€ pro qm. (das widerspricht dem Übermaßverbot)

Autofahren, oder eine Benutzung der Sofas oder Sessel oder Kleidung ist seitdem nur noch nach Einnahme einer
Schmerztablette möglich.
Mein Sofa, eine Ligne Roset Togo, hat vor 30 Jahren einmal 18.000 DM gekostet, eigentlich müsste ich es jetzt
wegen der Einarbeitung des Spezialstoffes wegschmeißen. Es taugt weder als Sofa, noch als Bett. Da ich kein Geld
für ein neues Sofa habe, muss ich eben die Schmerzen ertragen und kann nachts nur nach Einnahme von
Schmerztabletten schlafen.
Ich beantrage deshalb, mein Sofa wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, ich benutze es auch
als Bett und kann nicht ausschließen, dass ich erhebliche gesundheitliche Schäden davontrage, die durch die
unfreiwillige Bestrahlung sowie die Einnahme körperschädlicher Schmerztabletten herrührt, wenn ich es weiter
benutze.

g.) Ich beantrage, dass die im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, entstandenen Kosten für Strom, welche
durch die in meiner Wohnung eingebauten Überwachungsgeräte verursacht werden, nicht mehr zu meinen Lasten
abgebucht werden.

Begründung:

50 € monatlich Strom anderer Menschen zu verbrauchen, verstößt gegen § 242 StGB (Stromdiebstahl), sowie
gegen das Gleichheitsgebot der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie gegen die Verfassung des
Landes Hessen
Man kann einem Harzt IV Bezieher nicht eine dreimal so hohe Stromrechnung aufbürden, nur weil er für den
Strom der Überwachungsgeräte selbst bezahlen muss.

h.) Die Benutzung meines Kühlschrankes ist unmöglich, da dort Überwachungsgeräte verbaut wurden, die mehr
als 1000 Watt Leistung haben. Ich kann meine Speisen also nicht kühlen, ohne aus dem Kühlschrank, der zwei
Meter von meinem Bett entfernt steht, grün und blau geschossen zu werden. Das starke Überwachungsgerät im
Kühlschrank wird auch immer wieder von ausländischen Überwachern dazu benutzt, alle Speisen und Milch so
stark zu erhitzen, dass sie schlecht werden und entsorgt werden müssen, zuletzt gestern, am 05.02.2020.

Ich fühle mich deshalb sehr benachteiligt und beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, das
Überwachungsgerät wieder aus dem Kühlschrank, sowie das Überwachungsgerät, welches zusätzlich in zehn
Zentimeter Entfernung von meinem Kühlschrank in der Wand verbaut wurde, zu entfernen.

18
Ich kann doch nicht jeden Tag neue Lebensmittel kaufen, dazu fehlt mir einfach das Geld.

Ich beantrage generell, dass, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, der Einbau von
Überwachungsgeräten in Gebrauchsgegenstände untersagt wird, wenn diese Gebrauchsgegenstände bereits
einmal von mir ausgetauscht wurden, oder professionell repariert wurden, um ihre ursprüngliche Funktion
wiederherzustellen.

i.) Die Benutzung meines eigenen PKWs ist so gut wie unmöglich gemacht worden, weil im Bereich der vorderen
Schweller, sowie im Motorraum, mindestens 10 Überwachungsgeräte eingeschweißt und verbaut wurden, mit
der Zweckbestimmung, normales Fahren komplett zu verhindern. Aktuell ist die Motorleistung von den Bet. auf
circa 30 PS begrenzt worden, außerdem wird mit den erwähnten Überwachungsgeräten permanent ein
ohrenbetäubendes Gepfeife erzeugt, so wie ein landender Düsenjet aus drei Meter Entfernung, welcher sicheres
Fahren unmöglich macht und immer wieder Fußgänger und vor allem Radfahrer in lebensgefährliche Situationen
bringt, weil sie durch den Krach erschreckt werden und zur Seite springen oder fast vom Rad fallen.

Mit dem Überwachungsgeräten im linken Schweller und den Geräten, welche unterhalb des Lenkrades und im
Airbag des Lenkrades verbaut wurden, wird mir beim Fahren überflüssigerweise noch stark in den Magen und das
Gesicht geschossen, mein linker Fuß wird zudem taub geschossen, sodass ich nach einer Fahrt mit meinem PKW
kaum laufen kann.
Hupe und der elektrische Fensterheber des Fahrerfensters werden per Fernsteuerung lahmgelegt (die Relais hierzu
befinden sich unter der Ablage auf der Beifahrerseite), ich kann also im Falle einer Gefahr meinen PKW weder
durch das Fenster verlassen, noch andere Verkehrsteilnehmer vor Gefahren warnen. Im Oktober stand das Fenster
auf der Fahrerseite überflüssigerweise 3 Wochen lang offen, weil es die Überwacher nicht freigeben wollten.
Deshalb war der halbe Innenraum permanent nass.

Ich finde es eine Unverschämtheit, dass ich (bzw. meine Mutter) bis jetzt weit über 4000€ für Reparaturen
ausgeben musste, nur weil meine PKWs und ihre tausend Einzelteile immer wieder willkürlich kaputt geschossen
werden von ausländischen Überwachern. Es geht wirklich jede Woche etwas anderes kaputt, innerhalb von 12
Monaten haben es die Bet. geschafft, aus einem perfekt funktionierenden PKW einen Schrotthaufen zu machen,
der eigentlich gar nicht mehr auf öffentlichen Straßen bewegt werden dürfte, weil er eine Gefahr für die
Allgemeinheit ist.

Ich beantrage, die Überwachungsgeräte im Motorraum, den Schwellern und nahe des Armaturenbretts und vor
allem in den Airbags zu entfernen, da mit ihnen mein PKW nur fahruntüchtig gemacht wird und eine Gefahr für
den öffentlichen Straßenverkehr darstellt.

ich kann mir aufgrund meiner finanziellen Lage nicht alle 12 Monate einen neuen PKW kaufen, nur weil mir durch
staatliches Übermaß immer wieder der aktuelle vorsätzlich zerstört wird.

Ich beantrage außerdem, dass alle Sprengstoffe mit sofortiger Wirkung aus meinem PKW entfernt werden, ich
beziehe mich besonders auf den 1cm dicken Spezialspachtel auf der vorderen Stoßstange, sowie alle
Sprengstoffe, die nahe den Sitzen angebracht wurden.

Ich kann also nicht einmal jemanden in meinem PKW mitnehmen, ohne ihn der Gefahr des Todes auszusetzen, ich
scherze hier nicht.

Es geht einfach zu viel Gefahr für unbeteiligte Dritte von Sprengstoffen aus, ich befürchte, dass irgendwann ein
ausländischer Überwacher aus purer Willkür, zum Beispiel wegen schlechter Laune, meinen PKW in die Luft jagt
und dabei mich und unbeteiligte Dritte verletzt oder tötet.
Man kann wirklich nur den Kopf schütteln, was denkt sich Herr Hahn nur bei solchen Maßnahmen? Das ist doch
Wahnsinn, wenn nicht sogar Irrsinn.

j.) Die Benutzung meiner Mobiltelefone unterwegs wird mir durch die Bet. vollkommen unmöglich gemacht, die
Geräte zeigen zwar Empfang an, telefonieren ist jedoch unmöglich. Eine Datenverbindung wird zwar angezeigt,
besteht aber in der Regel auch nicht, sodass Nachrichten, die zur Erfüllung von Vorstellungs-, oder
Besichtigungsterminen dienen, nicht ankommen. Immer! Wenn man Gewissheit haben will, ob eine Nachricht
angekommen ist, muss man persönlich vorbeifahren, anrufen funktioniert ja in der Regel nur von zu Hause.

Anmerkung:

19
Es ist einfach nur traurig, dass die Bet. nicht einmal in der Lage sind, eine Mobilfunkverbindung im
Umkreis von 30 Kilometern aufrecht zu erhalten, man muss hier einfach von grober Unfähigkeit sprechen.
Das geht jetzt seit 8 Jahren so, eine Besserung scheint nicht in Sicht zu sein. Ein Mobiltelefon hat meistens
keinen Empfang, außer zu Hause. Unterwegs kann man nicht einmal 110 anrufen, das ist mir schon
mehrmals passiert. Das wird sich auch wahrscheinlich auch nie ändern.

Der Grund für die Fehlfunktion ist die von den Bet. auf Mobiltelefonen installierte Software, die eigentlich
nur alle meine Telefonate über eine Proxy umleiten soll. Wozu das gut sein soll, ist mir nach 8 Jahren
immer noch nicht verständlich, denn es funktioniert nicht. Auf keinem meiner Mobiltelefone und zu keiner
Zeit, es sei denn sie sind neu und noch nicht von der Software der Bet. außer Gefecht gesetzt worden.

Man kann von überwachten Personen nicht verlangen, sich nachts ein neues Mobiltelefon in der
Unterhose so festzukleben, nur dass es nicht funktionsunfähig gemacht werden kann durch die Bet..

Nachrichten an Bekannte und Freunde kommen oft selbst nach 24 Stunden noch nicht an, manchmal
selbst nach einem Monat noch nicht. Ein soziales Zusammenleben mit anderen Menschen wird einem so
komplett unmöglich gemacht. Ist das beabsichtigt oder einfach nur Unfähigkeit? Ich kann es nicht sagen.

Oft haben meine Mutter und ich unterwegs gleichzeitig keinerlei Empfang auf beiden Handys, trotz
unterschiedlicher Provider und Hersteller. Selbst wenn man auf 20 Meter Entfernung zu einem
Mobilfunkmast steht, hat man keinerlei Empfang, oder es wird Empfang angezeigt, aber telefonieren ist
trotzdem nicht möglich. Die Software der Bet. funktioniert nicht und macht telefonieren und das
Versenden und Empfangen von Nachrichten einfach nur unmöglich. Eine überwachte Person hat
anscheinend in der Bundesrepublik Deutschland kein Recht, unterwegs zu telefonieren oder soziale
Kontakte zu pflegen.

Die Bet. müssen endlich ihre Hausaufgaben zu machen und so professionell zu arbeiten, dass ein
simples Telefon zu jedem Zeitpunkt funktioniert. In Spanien hatte ich zwischen 2001 und 2012 nicht ein
einziges Mal Probleme mit Telefonen, es kann also nicht so schwer sein.

Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, heimlich Programme auf
Mobiltelefonen zu installieren, sodass man mit diesen unterwegs nicht mehr telefonieren kann.

Ich beantrage, auf allen meinen Mobiltelefonen, die Schadsoftware zu deinstallieren, sodass man mit diesen
entweder unterwegs telefonieren kann, oder sie wenigstens verkaufen kann.

Anmerkung:

Auf einem Samsung J7 2017 Mobiltelefon von mir wurde von den Bet. so viel Software und Hardware
installiert, dass jede Funktion des Mobiltelefons erst einmal drei bis fünf Sekunden „Bedenkzeit“ benötigt.
Ein normaler Gebrauch ist überhaupt nicht mehr möglich, das Handy stürzt permanent ab und startet neu.
Das Gerät hat 120€ gekostet und ich kann es eigentlich nur wegschmeißen, denn niemand würde es in
diesem Zustand kaufen.
Drei weitere Apple Mobiltelefone (2x Iphone 6s, 1x Iphone 5s) wurden auf dem Weg vom Ebay-Verkäufer
zu mir ganz offensichtlich mit Sprengstoff versehen, was soll das denn bitte? Alle Geräte wiegen jetzt 2-3
Gramm mehr als vom Hersteller angegeben, ich kann sie nicht benutzen (es wurden offensichtlich Teile
ausgebaut, die für die Funktion unabdingbar sind) , Reparaturen werden mir immer wieder in den
Werkstätten verweigert, verkaufen kann ich sie auch nicht, wegschmeißen darf ich sie nicht und ich habe
zudem noch Geräte im Haushalt, die eventuell explodieren können. (Nachher wird noch behauptet, ich
hätte Sprengstoff in die Geräte eingebaut, weil ich einen Anschlag plane)
Was soll das denn bitte?

Ich hatte die Bet. mehrmals darum gebeten, die Geräte wieder in den Originalzustand zu versetzten, dies
ist aber nicht geschehen. Anscheinend ist man dazu nicht gewillt, trotz 38 Millionen Etat. Es ist doch nicht
zu viel verlangt, das mit Vorsatz zerstörte Gerät auf eigene Kosten wieder herzustellen, § 826 sagt doch
wörtlich: Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden
zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.

Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, meine vorsätzlich zerstörten Mobiltelefone
20
wieder instand zu setzen, oder auszutauschen.

Anmerkung:

Generell muss man leider sagen, dass alle Geräte, an denen die Bet. rumfuschen, in der eigentlichen
Funktion erheblich gestört sind, egal ob das ein Bügeleisen, ein Fernseher, ein Kühlschrank, oder ein
Mobiltelefon ist. Funktionieren tut oft nur noch die Funktion: Aus dem Gerät heraus auf mich schießen.
Die Bet. machen alle elektrischen Geräte mehr oder weniger funktionsunfähig, ob absichtlich oder
ungewollt, kann ich nicht beurteilen. Dafür werden jedoch Unsummen von Steuergeldern verschwendet.
Als überwachte Person bleibt einem nichts anderes übrig, als andauernd dieselben Geräte nochmal neu zu
kaufen, um dann festzustellen, dass sie einem entweder schon während des Versands, oder kurz darauf
wieder kaputt gemacht wurden. Eine nagelneu Frequenzweiche, die ich kaufen musste, weil mir die Bet.
einen revidierten Lautsprecher gegen einen defekten ausgetauscht hatten, ist mittlerweile auch zerstört
worden, ich sitze jetzt auf einem defekten Lautsprecher und mittlerweile zwei defekten Frequenzweichen,
aus denen nur noch Gepiepe, Rauschen oder Verzerrungen kommt.
Alles wird nur sinnlos kaputt gemacht, weil Herr Hahn das lustig findet und keinerlei Konsequenzen zu
befürchten hat. Wo bleibt denn da das Gleichheitsgebot? Irgendwo muss doch eine Grenze sein.

Begründung:

Es widerspricht dem § 303 StGB, sowie dem Gleichheitsgebot und Übermaßverbot, immer wieder neue
Überwachungsgeräte in die gleichen neuen Gebrauchsgegenstände einzubauen, oder Gebrauchsgegenstände
radioaktiv zu verseuchen, und ihre ursprüngliche Funktion dadurch praktisch unmöglich zu machen.
Ausdrücklich erwähnen möchte ich folgende betroffene Gebrauchsgegenstände:

a. Sofas und Sessel


b. PKW Batterien,
c. Drucker,
d. Lautsprecher,
e. Mobiltelefone,
f. Laptops, Macbooks,
g. Bluetooth-Empfänger,
h. Fernseher,
i. Kameras,
j. Überwachungskameras,
k. Uhren,
l. Leuchtmittel,
m. Lampen,
n. IPods,
o. Speicherkarten,
p. Jacketts, Anzüge,
q. T-Shirts, Pullis,
r. Töpfe,
s. Pfannen,
t. Bettwäsche, Kopfkissen
u. teure Schutzstoffe und Alufolie, die immer wieder radioaktiv verseucht werden
v. Fotos,
w. Fotopapier,
x. Feuerzeuge,
y. Schmuck,
z. elektrische Reiskocher

Ich beantrage deshalb, zu prüfen, ob die unter 4. geschilderte systematische Zerstörung meines Habitus nicht
generell gegen das Übermaßverbot verstößt, welches bekanntlich überall dort angewendet wird, wo staatliche
Eingriffe, insbesondere in den Schutzbereichen von Grundrechten, abgewehrt werden sollen. Der Eingriff muss
danach geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Dies ist bei keinem der unter 5. beschriebenen
Maßnahmen der Fall.

6. a.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche Sachbeschädigung
nach § 303 StGB, sowie den Schutzbereich des Art. 2 II 2 des Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie
den Schutzbereich des Artikel 6 der Verfassung des Landes Hessen verletzen, also meine Freiheit, jeden Ort
21
aufzusuchen, zum Beispiel durch Stilllegung oder Funktionsunfähigkeitsmachung meines PKWs (zuletzt 19.11.19),
wenn ich einen Termin habe oder kurzfristig in eine andere Stadt fahren muss.

b.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche gegen StGB § 240,
§ 242, §202, § 303a, § 339, den Artikel 10 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, sowie gegen den
Artikel 12 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen und meine Emails sowie meine Post an Behörden,
öffentliche Einrichtungen, oder Anwälte zensieren, oder deren Übersendung oder deren Empfang unmöglich zu
machen, oder der Polizei Weisungen zu erteilen, die mir das Aufgeben einer Anzeige bei der Polizei unmöglich
machen, oder Ärzte anzuweisen, mir keine Atteste auszustellen.

c.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche juristisch
Urkundenfälschung, Amtsanmaßung oder der Missbrauch von Titeln genannt werden nach den Paragraphen 132
StGB, oder 132a StGB, oder 267 StGB. Ich beziehe mich auf die Praxis der Bet., mit falschen Richtern und
Staatsanwälten, unter einem Riesenaufwand, Gerichtsverhandlungen zu inszenieren, oder mit gefälschten oder
nicht richterlich abgesegneten amtlichen Dokumenten, Maßnahmen gegen mich einzuleiten, welche zu meinem
Nachteil bestimmt sind.

7. alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche, im Geltungsbereich
des Bundeslandes Hessen, eine Gefährdung Dritter begünstigen können (§ 311 StGB, oder 314 StGB, oder 315b
StGB, oder 315c StGB), oder als Belästigung der Allgemeinheit (§ 118 OWIG) interpretiert werden könnten.

a.) Dazu zählt insbesondere der starke Beschuss oder die starke Bestrahlung meines Kopfes und meines Gehirns
oder meiner Augen während meines Führens eines PKWs, was zu Wahrnehmungsstörungen,
Gleichgewichtsstörungen, oder zeitweisem Verlust des Sehvermögens, oder teilweisem Vergessen der
Verkehrsregeln führen kann und deshalb unverantwortlich gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern ist.
Als weitere Höhepunkte „staatlicher Maßnahmen“ möchte ich den Beschuss der Augen beim Führen eines PKWs
anführen, der zu temporären Sehschwächen führt (bis zu 20 Sekunden), den Beschuss der Nase, welcher ein
starkes, meist mehrmaliges Nießen zur Folge hat, sowie den, aktuell besonders bevorzugten, starken Beschuss des
Halses im Berufsverkehr, was Hustenanfälle und feuchte Augen zur Folge hat und deshalb ein erhöhtes Risiko für
andere Verkehrsteilnehmer, besonders Radfahrer und Fußgänger, darstellt.

b.) Dazu zählt auch, mit den in meinen PKW eingebauten Überwachungsgeräten einen, einem Flugzeug gleichen
Lärm zu erzeugen, der immer wieder Radfahrer und Fußgänger in geschlossenen Ortschaften erschreckt und
dadurch in gefährliche Situationen bringt.
Auch das, zeitweise vorkommende, Abschalten meines PKW Motors während der Fahrt, oder die Abschaltung des
Motors eines angemieteten Mietwagens während der Fahrt, kann zur Gefährdung unbeteiligter Dritter führen und
sollte deshalb untersagt werden.

c.) Besonders die Manipulation oder das Vergiften von Lebensmitteln oder Tabak in Supermärkten, Bäckereien,
Tankstellen stellt eine erhebliche Gefährdung Dritter dar und verstößt außerdem gegen das Übermaßverbot
staatlicher Maßnahmen, alleine der für diese Maßnahme erforderliche Personalauswand ist durch nichts zu
rechtfertigen.

(Jahrelang war es in Offenthal und 10km Umgebung nicht möglich, irgendwo unvergifteten Tabak zu kaufen,
weder für mich, noch für Dritte, wie zum Beispiel den Freund meiner Mutter. Bei zwanzig wählbaren Tabaksorten
mit je vier Päckchen im Regal, ergibt pro Verkaufsstelle 80 manipulierte Tabakpäckchen pro Verkaufsstelle, bei 20
Verkaufsstellen also 1600 Tabakpäckchen, die geöffnet werden, manipuliert werden, verschlossen werden und
schließlich zu den Verkaufsstellen gebracht werden müssen. Alleine der Personalaufwand für diese Maßnahme ist
durch nichts zu rechtfertigen.)

d.) Die Bereitstellung von Überwachungsgeräten bei Familien mit Kindern unter 10 Jahren Alter, da für diese die
Absorption starker elektromagnetischer Strahlung eine, in vielen Studien erwiesenes Gesundheitsrisiko darstellt,
gleiches gilt für Haushalte, in denen Frauen aktuell schwanger sind.
Es besteht eine nicht unerhebliche Wahrscheinlichkeit, dass die Tochter der in der Eifelstrasse 6 in Offenthal
lebende Familie Mangal, aufgrund der starken elektromagnetischen Strahlung, welche durch unzählige,
während der Schwangerschaft in der Wohnung der Familie Mangal installierten Überwachungsgeräte, mit einer
Behinderung (einem Genschaden) auf die Welt gekommen ist.

Ich beantrage deshalb, dass der polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen und die an meiner
Überwachung beteiligten Mitarbeiter in- und ausländischer Geheimdienste angewiesen werden, bei Familien mit
Kindern oder schwangeren Frauen prinzipiell keine Überwachungsgeräte mehr aufstellen.

22
Begründung:

Da sich elektromagnetische Strahlung immer ringförmig von der Strahlungsquelle ausbreitet, muss die
elektromagnetische Strahlung in der Nähe der Überwachungsgeräte immer am Höchsten sein, dass bedeutet, dass
eine erhebliche Gesundheitsgefahr für Nachbarn ausgeht, die Überwachungsgeräte für den polizeilichen
Staatsschutz des Bundeslandes Hessen aufgestellt haben. Auffällig in meiner Nachbarschaft in der Eifelstrasse in
Offenthal waren: Kinder mit Behinderungen (Familie Mangal, Eifelstrasse 6), Erwachsene mit Schlaganfällen und
daraus resultierenden Lähmungen (Eifelstrasse 11), Todesfälle kurz nach Aufstellen der Geräte (Herr Goth,
Eifelstrasse 4), Depressionen (Frau Gaubatz, Eifelstrasse 8), Krebsgeschwüre im Gesicht (Frau Goth, Eifelstrasse 4,
circa drei Monate nach Installation von Überwachungsgeräten in ihrer Küche).

e.) Die Vergiftung meines Trinkwassers stellt für alle Besucher meiner Wohnung eine ernst zu nehmende Gefahr
dar, das Wasser ist quasi nicht mal zum Abwaschen zu benutzen. Als sozial Schwacher bin ich deshalb darauf
angewiesen, alle zwei bis drei Tage Trinkwasser käuflich zu erwerben, um das Recht zu haben, unvergifteten
Kaffee/Tee zu trinken oder meinen Gästen anbieten zu können. Die Kosten für das Wasser und der Aufwand des
Kaufes, Transports, etc. stehen in keinerlei Relation zu der Maßnahme.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Vergiftung meines Trinkwassers und
meiner Lebensmittel wegen Gefährdung Dritter, der öffentlichen Sicherheit, des Gemeinwohls und des Verstoßes
gegen das Gleichheitsgebot, sowie das Übermaßverbot, sowie gegen die guten Sitten, mit sofortiger Wirkung zu
untersagen.

f.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche das Aushändigen
von Giften an Dritte, z.B. das Personal von Restaurants oder Cafés involvieren.

Begründung:

Die Gifte, die eigentlich dafür bestimmt sind meine Speisen oder Getränke zu vergiften (Körperverletzung),
könnten vom Personal benutzt werden, um selbst Vergiftungen zu begehen, oder könnten ausversehen „in der
falschen Tasse landen“ und so unbeteiligte Dritte gefährden. Ich beantrage, diese Maßnahme aufgrund einer
möglichen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, oder des Gemeinwohles aufzuheben. (§ 15 StGB)

g.) Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, alle von den Bet. gegen mich gerichteten
Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, welche den Beschuss oder die Bestrahlung an meiner
Überwachung unbeteiligter Personen oder Tiere involvieren.

Begründung:

Es kam jahrelang vor, dass wildfremden Gästen, während meiner Anwesenheit in Restaurants, von den Herren
„Überwachern“ in den Hals geschossen wurde, sodass sie teilweise Ihr Essen ausspucken mussten, oder dass
Verkäuferinnen im Supermarkt, mit denen ich mich unterhielt, plötzlich zwei Meter zurückwichen und sich dann
schnell verabschiedeten. (Sicherlich, weil sie beschossen wurden)

Selbst Hunde werden von den „Überwachungsspezialisten“ gequält. Gibt es, seitens des ÜWPs hier in Offenthal,
mal Ärger mit einem Nachbarn, wird kurzerhand ihr Hund wochenlang bewegungsunfähig geschossen, sodass er
zum Urinieren nach draußen getragen werden muss.
Hunde von Nachbarn, mit denen ich spazieren gegangen bin, wurden immer wieder so stark beschossen, dass sie
einfach unterwegs zusammengebrochen sind und sich dann liegend ausruhen müssen, oder sie wurden
stundenlang in den Darm geschossen, sodass sie in meiner Wohnung pausenlos furzen müssen.
In einem Fall wurde der Hund einer Nachbarin, der sich auf meinem Sofa ausruhte, so stark beschossen, dass er
danach zwei Tage in der Tierklinik verbringen musste.
Entschuldigend muss ich sagen: Das ÜWP hatte wohl schlechte Laune, vielleicht mochte man den Hund auch nicht,
vielleicht hatte man auch lediglich Lust, einmal einen Hund zu quälen, in der Ausbildung bekommen die
Überwachungsspezialisten ja drei Wochen lang beigebracht, wie man Tiere quält (kein Witz), da will man Erlerntes
doch zu gerne mal in die Tat umsetzen. (Ich bitte um Ihr Verständnis)

h.) Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, in meine Wohnungen nur noch
Überwachungsgeräte einzubauen, die nur dem Zweck der Überwachung dienen und deshalb maximal 200 Watt
Leistung haben.

Begründung:
23
Geräte mit den, im Moment üblichen, 1kW dienen nur der Folter und keinerlei Überwachungsaufgaben,
widersprechen dem Übermaßverbot, sowie dem Artikel 1der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, sowie
dem Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen und machen ein Leben in der eigenen Wohnung ohne das
Tragen von speziellen Schutzstoffen und ohne die Einnahme von Schmerztabletten komplett unmöglich.

Solch starken Geräte machen auch das Empfangen von Besuch in der eigenen Wohnung komplett unmöglich, da
die Gefahr besteht, dass mein Besuch willkürlich schwer am Körper verletzt wird, zum Beispiel wenn das
ausländische ÜWP frustriert ist oder schlechte Laune hat, oder im Fall des ÜWP des BKA Wiesbaden, wenn Ihnen
die Drogen ausgegangen sind.

Ohne Schutzstoff, der meine Geschlechtsteile schützt, kann ich mich seit Ewigkeiten nicht mehr in meiner eigenen
Wohnung aufhalten, tags sowie nachts. Im Extremfall muss ich mir nachts, während ich schlafe, einen
Bergkristallstab zwischen die Pobacken klemmen, um morgens nicht eine total geschwollene Prostata zu haben.
Dies ist immer der Fall, wenn ÜWP des BKA Wiesbaden oder des BKA Waiblingen oder amerikanische Überwacher
arbeiten.

Von einer „Unverletzbarkeit der Wohnung (Artikel 13 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie Artikel
8 der Verfassung des Landes Hessen) kann hier einfach nicht mehr die Rede sein, denn, Sonderregelungen im Falle
einer Überwachung hin oder her, die Wohnung wird von den Überwachungsspezialisten einfach nur unbewohnbar
gemacht, indem sie mit viel zu starken Überwachungsgeräten zu einem reinen Folterkäfig umgebaut wird.

Ich beantrage deshalb, alle von den Bet. benutzten Überwachungsgeräte in meiner Wohnung abzuschalten, wenn
diese mehr als 200 Watt Leistung haben.

Begründung:

Die Benutzung dieser Geräte widerspricht dem Artikel 1 und 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,
dem Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen, dem Übermaßverbot, dem Artikel 3 der europäischen
Menschenrechtskonvention, sowie dem § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, der
Folter verbietet.)

i.) Da alle elektrischen Geräte in der Wohnung von den Überwachungsspezialisten zwanghaft zum
Überwachungsgerät umgebaut werden, (sogar Glühbirnen und elektrische Teelichter), ist eine Funktion häufig nur
mit starken Einbußen verbunden. Mein Fernseher haben überall dunkle Flecken, der eingebaute WLAN
funktioniert nicht, denn den brauchen das ÜWP für die eingebauten Kameras und Mikrofone, Heizungen werden
durch Solche ersetzt, die von den Überwachern auf Wunsch in jedem Zimmer abgeschaltet werden können, sodass
man im Winter jahrelang bei 14-16 Grad in der eigenen Wohnung leben muss.
Heizkörper werden mit Spezialgranulaten gefüllt, dass man daraus schießen kann, die Funktion der Heizung aber
überhaupt nicht mehr gegeben ist, weil der Heizkörper aufgrund des Granulats keinen Wasserdurchfluss mehr hat.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. den Einbau von
Überwachungsgeräten, Spezialstoffen und Spezialgranulaten in Gebrauchsgegenstände zu untersagen, wenn
dadurch die Funktion auf irgendeine Weise gestört wird oder gestört werden kann, oder nur dem Zweck dient,
mich aus diesen Geräten heraus zu beschießen.

Begründung:

Eine Sachbeschädigung zu begehen, um dann zu einer Körperverletzung in der Lage zu sein, ist doppelt verwerflich,
auch in Anbetracht meiner bescheidenen finanziellen Mittel, diese Maßnahmen rückgängig zu machen

j. Ich habe seit meiner Rückkehr aus Spanien, also 2012, wo ich regelmäßig Freundinnen und Sex mit Frauen hatte,
kein einziges Mal Sex mit einer Frau gehabt, weil ich ihr die Willkür des ÜWPs nicht zumuten kann. Ich müsste
befürchten, dass die arme Frau dann ebenfalls auf der Beschussliste landen würde und ihre Geschlechtsteile
pausenlos beschossen werden, wie das bei mir seit Jahren an mindestens drei Tagen die Woche, 24 Stunden am
Tag gemacht wird.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Funktion der Überwachungsgeräte
„Schießen oder Bestrahlen“, die während meiner Überwachung von den Bet. benutzt wird, generell ganz
abzuschalten, wenn ich mit Frauen oder Freunden zusammen bin.

k. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Funktion der Überwachungsgeräte
24
„Schießen oder Bestrahlen“, die während meiner Überwachung von den Bet. benutzt wird, generell ganz
abzuschalten.

Begründung:

Die Funktionen dienen lediglich dazu, Körperverletzungen nach § 223 bis § 231, Sachbeschädigungen nach § 303
StGB zu begehen, sowie gegen den Artikel 1 und Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,
sowie Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen, sowie Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention,
sowie § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, sowie das Urteil des LG Frankfurt/Main,
20.12.2004 - 5/27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04), 5-27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04) im Fall Daschner, untersagen
solche Maßnahmen, also Folterungen, ausdrücklich).

i. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Bet. alle gegen mich gerichteten
Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche einer Bestrafung ohne ein vorheriges, faires
Gerichtsverfahren gleichkommen, oder einer Bestrafung ohne Gesetz gleichkommen.

Begründung:

§ 1 des StGB, sowie Artikel 7 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte, verbieten auch eine Bestrafung
ohne Gesetz, wenn die Strafbarkeit nicht gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. Zudem gilt es
als Rechtsprinzip in der Bundesrepublik Deutschland, dass ein Beschuldigter ein Recht auf ein faires Verfahren hat,
in dem er angehört wird, bevor er bestraft wird. Dies ist auch in Artikel 6 der Konvention zum Schutze der
Menschenrechte, die in der Bundesrepublik Deutschland Gesetzescharakter hat, so veranschlagt.

8. a.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, unbeteiligten Dritten den Einblick sowie das Abhören meines
geschützten Bereichs, also meiner Wohnung, nach § 201, § 238, ermöglichen. Ich verstehe, dass der in dem
Verfassung der Bundesrepublik Deutschland erwähnte Artikel 13, sowie der in der Verfassung des Landes Hessen
erwähnte Artikel 8, nicht für die Bet. gültig ist, es ist aber nicht einzusehen, dass mich jeder Nachbar, der ein
Überwachungsgerät in seiner Wohnung stehen hat, beim Sex, auf der Toilette oder generell nackt ansehen darf,
mich beim Aussprechen meiner privaten Gedanken bespitzeln darf, meine Post mitlesen darf und auf Wunsch
sogar Audio- oder Videoaufnahmen davon machen kann.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die visuellen und akustischen
Monitorfunktionen auf den Überwachungsgeräten meiner Nachbarn und bei anderen Unbeteiligten, die über
ein Überwachungsgerät verfügen, mit dem sie sich „zuschalten können“, dauerhaft abzuschalten.

b.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, die als täglicher, oder
regelmäßiger Hausfriedensbruch in meine Wohnung oder meine PKWs nach § 123 StGB interpretiert werden
könnten, mit dem Zweck:
- meine Wohnung oder meinen PKW zu verschmutzen,
- oder dort Gift auszulegen,
- oder von dort wichtige Unterlagen zu entwenden,
- oder dort funktionsfähige Geräte gegen defekte Geräte auszutauschen,
- oder dort meine Medizin zu vergiften, oder meine Medikamente gegen Gift auszutauschen,
- oder dort meine Kleidung zu zerschneiden,
- oder dort üble Gerüche auszulegen,
- oder in meiner Wohnung Spezialgranulate in Heizungen zu füllen, die die Heizung unbrauchbar machen,
- oder dort Sicherheitsvorrichtungen, wie Kameras, arbeitsunfähig zu machen, oder komplett zu zerstören,
- oder in meine Wohnung geheime, mir unbekannte Eingänge einzubauen,
- oder in meine Wohnung oder meinen PKW geheime, mir unbekannte Verstecke einzubauen, die dazu dienen,
dort ohne meine Zustimmung illegale Drogen und/oder Sprengstoffe zu lagern, oder gar zur Explosion zu
bringen,
- oder sich meinen PKW auszuleihen, um damit Verkehrsdelikte zu begehen,
- oder Mitarbeiter von Werkstätten dazu anzustiften, mit meinem PKW Verkehrsdelikte zu begehen,
- oder die Parkscheibe in meinem PKW zu verstellen, sodass mir die Verkehrspolizei Strafzettel ausstellt.

Begründung:

Ich habe Verständnis dafür, wenn sich die Überwachungsspezialisten „mal“ in meiner Wohnung oder meinem
25
PKW aufhalten, habe aber seit einigen Wochen den Eindruck, dass meine Wohnung nicht mir, sondern den
Überwachungsspezialisten gehört, selbstverständlich ohne Beteiligung an den Mietkosten.

Ein Eindringen „aus Prinzip“, vor allem während meiner Anwesenheit, also wenn und schlafe, ist nicht zu
tolerieren und verstößt gegen meine Menschenwürde sowie das Übermaßverbot, sowie Artikel 13 der Verfassung
der Bundesrepublik Deutschland, sowie Artikel 8 der Verfassung des Landes Hessen.
Von dem geschützten Bereich der Wohnung kann man doch nicht reden, wenn mehrmals pro Woche nachts Bet.
bei mir eindringen, nur um meine Pinzetten oder Scheren zu verstecken oder andere Kindereien auszuführen.

In meinem PKW sind permanent die Spiegel oder der Fahrersitz verstellt, ich denke die Herrschaften haben
genügend PKWs*, mit denen sie herumfahren können. Ich habe kein Geld, um auch noch die Knollen zu
bezahlen, die andere Menschen mit meinem PKW verursacht haben.

*Anmerkung zu den PKWs der Bet.: Der polizeiliche Staatsschutz hat gerne folgende Kennzeichen: Stadt-WA-xxx,
KA-xxx, LA-xxx, MA-xxx, MI5/MI6 benutzen: Stadt-GB-xxx und EN-xxx, Amis haben Stadt-AM-xxx oder US-xxx. Circa
50% aller PKWs im Umkreis zum Haus meiner Mutter haben diese Kennzeichen.

9. a.) alle rund um die Uhr stattfindenden, gegen mich gerichteten, Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu
untersagen, die, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, seitens der Bet. gegen das Übermaßverbot
verstoßen und eigentlich nur im Fall einer konkreten Gefährdung des Allgemeinwohls, zum Beispiel in einer
plötzlich auftretenden Krisensituation (z.B. einem Ausnahmezustand), eingeleitet werden dürfen. Eine
Gefährdung muss immer offensichtlich und nachvollziehbar sein.

Begründung:

Man kann nicht von „gezieltem Eingreifen“ sprechen, wenn der polizeiliche Staatsschutz Offenbach zwischen 2016
und 2018, also jahrelang, in Offenthal sage und schreibe 93 Wohnungen gleichzeitig angemietet, um mich und
meine damals 75-jährige Mutter mit „ausreichend Personal“ (bis zu 220 Leute gleichzeitig) überwachen zu
können. Außerdem wurden vom polizeilichen Staatsschutz Offenbach, laut Hörensagen, über 600
Überwachungsgeräte in Offenthal verbaut, die Straßen wurden zeitweise, jeweils am Anfang und Ende einer
Straße, mit über 120 PKWs gesichert. Dieser Irrsinn soll, zwischen 2013 und 2018, angeblich 37 Millionen €
gekostet haben und widerspricht auf das Gröbste dem Übermaßverbot.

Welche Gefahr kann denn von einer Rentnerin mit tadellosem Führungszeugnis ausgehen, dass von den
Überwachungsspezialisten alleine 32 Wohnungen in ihrer direkten Nähe angemietet werden? Im Götzenhainer
Weg, einer 50 Meter langen Straße, die auch von meiner Mutter bewohnt wird, hat der polizeiliche Staatsschutz
Offenbach 14 Wohnungen und ein Haus gemietet, wozu? Alleine in diesen Wohnungen stehen 15
Überwachungsgeräte mit Monitor, weitere 8 Stück bei unbeteiligten Nachbarn. Kosten dieser Maßnahme: Circa
160.000€
Meine Mutter ist 77 Jahre alt, welche Gefahr kann denn von einer Oma ausgehen, die ein tadelloses
Führungszeugnis hat? Wozu wird meine Mutter allein in ihrer Straße von mindestens 60 Personen gleichzeitig
überwacht, das ist doch Irrsinn. Man muss dem polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen unterstellen,
dass er dieses irrsinnige Übermaß aus reinem Selbsterhalt hegt und pflegt.

Das geflügelte Wort, „mit Kanonen auf Spatzen zu schießen“, scheint das Motto unserer Überwachungsprofis zu
sein, selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler.

b.) alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, welche die Bet., im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, auf eine Stufe mit einer im § 129 StGB erwähnten kriminellen
Vereinigung stellen.

Der polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen steht in Verdacht, im Sinne des § 129 StGB, eine
Vereinigung gegründet zu haben, deren Zweck oder Tätigkeit rein auf die Begehung von Straftaten ausgerichtet
ist.
Ich beziehe mich hier auf tägliche Verstöße gegen die Paragraphen: §1 StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder
27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB, 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder
226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder
303b StGB, oder 305a StGB, sowie Verstöße gegen das Verfassung sowie gegen die Verfassung des Landes Hessen,
die Menschenrechtskonvention der vereinten Nationen, usw.

Ein gesetzfreier Raum darf für niemanden prinzipiell zum Modus operandi werden, die Verhältnismäßigkeit von
staatlichen Maßnahmen muss immer gewahrt sein.
26
c.) alle gegen mich gerichteten, Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, welche, im Geltungsbereich
des Bundeslandes Hessen, gegen den die staatlichen Grundsätze des Gemeinwohls verstoßen.

Begründung:

Das Gemeinwohl ist das Leitbild vom guten Leben des Gemeinwesens; genauer: der in ihm vereinten
Menschengruppe. Es bezieht sich auf das Ganze des Lebens in allen seinen Dimensionen, den physischen und den
psychischen, den materiellen und den ideellen, den öffentlichen und den privaten, den politischen und den
rechtlichen, den ökonomischen und den kulturellen. Die staatliche Organisation ist die notwendige Vorkehrung
dazu, die Bedingungen des Gemeinwohls zu gewährleisten. Sie selbst ist nicht Zweck, sondern Mittel.
Die Mitarbeiter des polizeiliche Staatsschutz des Bundeslandes Hessen sowie die beteiligten
Geheimdienstmitarbeiter richten mehr Schaden an, als sie verhüten. Von einer Diensterfüllung im Sinne des
Gemeinwohls kann einfach nicht mehr die Rede sein, die meisten kriminellen Aktionen und Weisungen der Bet.
sind für Bundesbürger nicht mehr nachvollziehbar und verbreiten nur Kopfschütteln, oder Angst und Schrecken.

d.) Ich beantrage außerdem, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. alle gegen mich gerichteten
Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, welche das Allgemeinwohl, das friedliche
Zusammenleben, oder die innere Sicherheit gefährden, im Besonderen jene, welche im StGB fahrlässig
verursachte Straftaten genannt werden, also:

Fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB)


Freisetzen ionisierender Strahlen (§ 311 Abs. 3 StGB)
Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (§ 315b Abs. 4, § 5 StGB)
Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c Abs. 3 StGB)
Störung von Telekommunikationsanlagen (§ 317 Abs. 3 StGB)
Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen (§ 325a Abs. 3 StGB)
Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern (§ 328 Abs. 5 StGB)
Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften (§ 330a Abs. 4, 5 StGB)
Eingriffe, die das friedliche Zusammenleben der Völker behindern, gemäß Artikel 26 der Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland. (Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die gängige Praxis des polizeilichen
Staatschutz, Asylanten, welche in der Nachbarschaft wohnen, zu Straftaten anzustiften, um einen Streit zu
provozieren).

Begründung:

Einen Menschen ungerechtfertigter Weise zu terrorisieren ist eine Sache, dabei aber auch noch das Leben oder sie
Gesundheit der Allgemeinheit zu gefährden, eine Andere. Das Übermaßverbot verbietet ausdrücklich solche
Maßnahmen. Die Bet. haben keinerlei Recht, eine Bedrohungslage für die Allgemeinheit zu verursachen, nur um
einen Menschen dingfest zu machen, von angemessenem Einschreiten kann wirklich nicht mehr die Rede sein.

e.) Ich beantrage, zu prüfen, ob die Zumutbarkeit von gegen mich gerichteten Weisungen gegenüber dem eigenen
Personal des polizeilichen Staatsschutzes des Bundeslandes Hessen, insbesondere dem ÜWP, nicht von Fall zu Fall
abwägend untersucht werden sollte, um deren Menschenrechte, oder Würde nicht „aus Prinzip“, sondern nur in
Ausnahmesituationen (einer Krise) zu verletzen.

Begründung:

Man darf das ÜWP des polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen nicht dazu anweisen, jahrelang rund
um die Uhr illegale, gegen die guten Sitten verstoßende Handlungen nach § 138 BGB oder § 826 BGB
vorzunehmen, also „aus Prinzip“ menschenunwürdiges und grob sittenwidriges Verhalten an den Tag zu legen,
auch dies widerspricht Artikel 1 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Artikel 3 der
Verfassung des Landes Hessen, sowie deren Gleichheitsgeboten.

f.) Ich beantrage zu prüfen, ob im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, der Beruf des „Überwachers“ in der
jetzigen Form, die Anordnung des Berufsverbots gemäß § 70 unabdingbar macht, wegen grundgesetzfeindlichem,
menschenrechtsfeindlichem und gegen die guten Sitten verstoßendem Verhaltens.

g.) Ich beantrage, zu prüfen, ob ein Leiter des polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen, oder ein Trainer
des Überwachungspersonals vom LKA, dem willkürlich unbillige Weisungen (§ 106 Satz 1 der Gewerbeordnung)
erteilten dürfen, ohne Rücksicht auf die Menschenrechte des Überwachungspersonals nehmen zu müssen.

27
h.) Ich beantrage, zu prüfen, ob die von den Bet., im Bundesland Hessen benutzte Überwachungssoftware, oder
besser gesagt „Foltersoftware“ (Name: Einfüllen), nicht generell verfassungsfeindlich oder unbillig ist, oder gar
gegen die guten Sitten verstößt.

Das Urteil des LG Frankfurt/Main, 20.12.2004 - 5/27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04), 5-27 KLs 7570 Js 203814/03
(4/04) im Fall Daschner, in dem Folter selbst im Falle einer Ausnahmesituation, zum Beispiel einer vorliegenden
Gefährdung der inneren Sicherheit, oder des Gemeinwohls, untersagt bleiben muss, muss bei Ihrer Entscheidung
berücksichtigt werden.

Sollte der Fall Dassler nicht als Grundsatzurteil anerkannt werden, beantrage ich, alle verfassungsfeindlichen sowie
menschenrechtfeindlichen oder grundgesetzfeindlichen oder sittenwidrigen Funktionen der Software, welche
gegen § 138 BGB oder § 826 BGB verstoßen, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, im Tagesgeschäft
funktionsunfähig zu machen.

Begründung:

Mittlerweile dienen 96% der, von der Software „Einfüllen“ zur Verfügung gestellten Funktionen, der Folter der
eigenen Bevölkerung und der Zerstörung ihres Habitus, von „Überwachungssoftware“ kann also nicht mehr die
Rede sein. Um das ÜWP des polizeilichen Staatsschutzes des Bundeslandes Hessen mit den Folterfunktionen der
Software vertraut zu machen, werden 70% ihrer Ausbildungszeit verschwendet. Es geht also gar nicht mehr darum,
gutes ÜWP auszubilden, also jemanden, der in einer für den Staat wichtigen Situation unbemerkt eine
Personenüberwachung vornehmen kann, sondern es geht nur noch darum, das ÜWP zu einem guten Folterknecht
auszubilden.
Besonders erschwerend kommt hinzu, dass die Software „nicht vorbeischießen kann“, sondern unter allen
Umständen immer ihr Ziel (den Menschen) trifft. Es handelt sich also um eine vollautomatische Waffe, die, auf
Wunsch, auch noch zu einem bestimmten Zeitpunkt vollautomatisch eine „Folterung“ durchführt, wenn diese vom
ÜWP zuvor programmiert worden ist. Tückischer Weise zeigt die Software selbst die programmierte Funktion nicht
an, es kann also sein, dass die vollautomatische Folterung vom ÜWP, welches in der Schicht davor gearbeitet hat,
programmiert wurde und vergessen wurde, diese Funktion bei Schichtende abzustellen.
Anders als im Ausland, bietet die in der Bundesrepublik Deutschland benutzte Software „Einfüllen“ keinerlei
Sicherheitsfunktionen, welche die „überwachte Person“ vor Körperverletzungen schützen. Sie verfügt auch über
keinerlei Sicherheitsfunktionen, die das ÜWP davon abhalten, gegen das Übermaßverbot zu verstoßen, also „zu
viel des Guten“ zu tun.
Auf Wusch kann das ÜWP in Deutschland einen Menschen aus 100 Überwachungsgeräten, an jeweils 50-100
gleichzeitig beschießen (also 5000-10000 Enzelbestrahlungen an einem Menschen durchzuführen), die Intensität
jeder einzelnen Bestrahlung wird dabei vom ÜWP selbst bestimmt, die Überwachungssoftware „Einfüllen“
erlaubt alles. Man sollte meinen, dass die Software bei jeder zusätzlichen Bestrahlung die bereits vorhandenen
automatisch herunterdreht, dem ist aber nicht so, allerdings nur, wie bereits erwähnt, in der Bundesrepublik
Deutschland, im Ausland werden gefährliche, lebensbedrohende Aktionen durch die Software ausgeschlossen.

Die meine Überwachung kontrollierende Staatsanwaltschaft Darmstadt scheint der Meinung zu sein, dass der
gleichzeitige Beschuss meiner Person an fünf Körperstellen in Ordnung sei, ich bin mir jedoch sicher, dass bereits
der ungewollte Beschuss EINER Körperstelle einer Körperverletzung gleichkommt, sowie einem Verstoß gegen die
Menschenrechte nach Artikel 1 und 2 (2) oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen, sowie Artikel
3 der europäischen Menschenrechtskonvention, oder den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-
Folterkonvention von 1984.

Der Staat ist zu jedem Zeitpunkt grundgesetzverpflichtet, die Frage, ob Folter in einer Ausnahmesituation
überhaupt erlaubt sein sollte, hat das LG Frankfurt bereits selbst beantwortet (LG Frankfurt/Main, 20.12.2004 -
5/27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04), 5-27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04) im Fall Daschner).

Ich beantrage, den Fall Daschner zum Präzedenzfall zu machen und jeglichen staatlichen Eingriff, der Folter
nahekommt, also einem Beschuss, einer Bestrahlung, oder Vergiftung gleichkommt, ab sofort, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, unter Androhung von Strafe, zu untersagen und alle Bet.
anzuweisen, solche Maßnahmen an mir nicht mehr durchzuführen.

i.) Ich beantrage, zu prüfen, ob die Ausbildung zum Beruf des „Überwachers“ des polizeilichen Staatsschutz des
Bundeslandes Hessen in der jetzigen Form gegen Artikel 12 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland
verstößt.

Begründung:
28
Gesetzliche Regelungen der Berufsausübung nach Art. 12 Abs. 1 GG (also die Berufsfreiheit oder
Berufsausübungsfreiheit) sind unter anderem nur zulässig, „wenn sie durch hinreichende Gründe des
Gemeinwohls gerechtfertigt werden.“ (BVerfG, Beschluss vom 1. Februar 2011, Az. 1 BvR 2383/10)

Der Gesetzgeber muss außerdem „einen Gemeinwohlbelang von hinreichendem Gewicht, der Einschränkungen
der Berufsausübung rechtfertigen kann“ verfolgen. Dabei können „reine Berufsausübungsbeschränkungen …
grundsätzlich durch jede vernünftige Erwägung des Gemeinwohls legitimiert werden. Allerdings müssen
Eingriffszweck und Eingriffsintensität in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ (BVerfG, Beschluss vom 27.
Januar 2011, Az. 1 BvR 3222/09)´
Der Eingriffszweck „Foltern“ widerspricht dem Verfassung Artikel 1 und 2 (2), sowie gegen den Artikel 3 der
europäischen Menschenrechtskonvention, oder den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von
1984.

Ich beantrage, den Beschluss des BVerfG, vom 27. Januar 2011, Az. 1 BvR 3222/09 anzunehmen und alle
Folterungen durch die Bet., im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, ab sofort als einen unangemessen
Einsatz zu werten und mit sofortiger Wirkung und unter Androhung von Strafe zu untersagen.

Ich beantrage, allen Bet., bis zur gerichtlichen Klärung dieses Sachverhaltes, im Geltungsbereich des Bundeslandes
Hessen, mit sofortiger Wirkung alle Handlungen, die gegen die guten Sitten verstoßen, an mir zu untersagen.

j.) Ich beantrage, zu prüfen, ob, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, die Erweiterung der Software
„Einfüllen“ durch immer neue Folterfunktionen, sittenwidrig ist nach § 138 Abs. 1 BGB, oder nach § 826 BGB nur
eine Maßnahme ist zur vorsätzlich sittenwidrige Schädigung.
Ich beantrage, zu prüfen, ob diese Maßnahme sowie das erforderliche Trainieren, um diese Maßnahme umsetzen
zu können, verhältnismäßig sind. (Übermaßverbot)

Begründung:

Auch das ständige Trainieren des Überwachungspersonals auf die „Neusten Folterfunktionen dieser Software“ ist
verfassungswidrig und verstößt gegen das Übermaßverbot. Was bringt eine neue Foltermethode, wenn es schon
500 andere gibt?
Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, zukünftige Erweiterungen der Software
„Einfüllen“, welche neue Foltertechniken ermöglichen sollen, sowie das Training aller an meiner Überwachung
Bet., mit dem Zweck, neue Folterfunktionen der Software „Einfüllen“ zu erlernen, welche gegen § 138 BGB oder
§ 826 BGB verstoßen, mit sofortiger Wirkung ausdrücklich, unter Androhung von Strafe, zu untersagen.

k.) Ich beantrage zu prüfen, ob der Einsatz, der, von den Bet. in der Bundesrepublik Deutschland und im
Bundesland Hessen benutzte Überwachungssoftware (Name: Einfüllen), im Geltungsbereich des Bundeslandes
Hessen, in der jetzigen Form gegen unser bestehende Verfassung, den dem Artikel 3 der europäischen
Menschenrechtkonvention, sowie den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984, sowie
das Gerätesicherheitsgesetzes GSG , sowie der Europäische Norm EN 292 „Sicherheit von Maschinen“ verstößt,
oder ob eine sofortige Revision der Software dringend erforderlich ist.

Ich beantrage, den mit meiner Überwachung beschäftigten Bet., die Benutzung der Software „Einfüllen“, bis zu
gerichtlichen Klärung des Sachverhalts, auf reine Überwachungsfunktionen zu beschränken und Funktionen,
welche gegen § 138 BGB oder § 826 verstoßen, mit sofortiger Wirkung ausdrücklich, unter Androhung von Strafe,
zu untersagen.

l.) Ich beantrage, alle Funktionen der Überwachungs-Software, welche im Geltungsbereich des Bundeslandes
Hessen benutzt wird und welche einer Manipulation oder Bestrahlung von inneren Organen, gleich welcher, zur
Folge haben können, mit sofortiger Wirkung für immer abzuschalten, also aus der Software zu entfernen. An der
Grenze zum Körperinneren muss die Software unbedingt aufhören, ein blauer Fleck kann dann und wann (in
Krisensituationen) unter Umständen noch tolerierbar sein, eine Verletzung oder Manipulation von inneren
Organen und daraus resultierende verfrühte Tod eines Menschen ist jedoch unter gar keinen Umständen
tolerierbar.

Begründung zu 9j, 9k, 9l:

Ein wichtiger Grund, einer sofortigen Revision der Software zuzustimmen, ist die Tatsache, dass die Software über
keinerlei Sicherheitsfunktionen verfügt und aus diesem Grund „fehlerhaft“ ist. Nur in der Bundesrepublik
29
Deutschland verfügt die „Überwachungssoftware“ über keinerlei Sicherheitsfunktionen, welche Verletzungen der
Opfer oder Zerstörung ihres Habitus verhindern, im Ausland aber schon. Aus diesem Grunde wird das ÜWP im
Ausland lediglich 1 Jahr lang ausgebildet, die Software selbst verhindert Fehlfunktionen und Überfunktionen,
welche zu Verletzungen oder Sachbeschädigungen führen können.

Im § 3 des Produkthaftungsgesetzes heißt es: Ein Produkt hat einen Fehler, wenn es nicht die Sicherheit bietet,
die unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere des Gebrauchs, mit dem billigerweise gerechnet werden
kann, berechtigterweise erwartet werden kann.
Im § 3 des Gerätesicherheitsgesetzes (1) heißt es außerdem wörtlich:
Technische Arbeitsmittel dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie den in den Rechtsverordnungen
nach diesem Gesetz enthaltenen sicherheitstechnischen Anforderungen und sonstigen Voraussetzungen für ihr
Inverkehrbringen entsprechen und Leben oder Gesundheit oder sonstige in den Rechtsverordnungen aufgeführte
Rechtsgüter der Benutzer oder Dritter bei bestimmungsgemäßer Verwendung nicht gefährdet werden.

So bekommt das ÜWP von der Software nicht einmal angezeigt, an welchen Stellen eine Person grade beschossen
oder bestrahlt wird, es ist also möglich, dass eine Person stundenlang an derselben Stelle bestrahlt wird, weil
einer der Überwacher vergessen hat, die Funktion abzustellen.

Die Software zeigt ebenso wenig an, an welchen Stellen eine überwachte Person, innerhalb der letzten 24
Stunden, beschossen wurde. Das ÜWP könnte also, ohne Rücksicht auf die Maßnahmen der letzten 24 Stunden,
seinerseits Maßnahmen ausführen, welche die Gesundheit oder gar das Leben einer überwachten Person,
leichtfertig aufs Spiel setzen.

Es ist ebenfalls möglich, dass das ÜWP, im Fall einer Doppelüberwachung (z.B. mir und meiner Mutter), eine
Funktion an der falschen Person ausführt, die Software zeigt in diesem Fall keinerlei Fehlfunktion an.

Es ist des Weiteren möglich, dass das ÜWP eine gegen die Menschenrechte oder die Verfassung verletzende
Funktion an einer Person ausführt, die gar nicht auf einer Überwachungsliste steht, also zum Beispiel seiner Ex-
Freundin, oder einer Passantin, die mir irgendwo zufällig über den Weg läuft. Die Software unterbindet dies nicht,
denn sie hat, wie bereits erwähnt, keinerlei Funktionen, die einen unsachgemäßen Einsatz verhindern könnten.
In Deutschland kann die Software dazu missbraucht werden, eine überwachte Person aus 100
Überwachungsgeräten gleichzeitig zu beschießen, jedes Überwachungsgerät kann hierbei auf 50-100 Körperstellen
gleichzeitig schießen, die Software verhindert dies nicht und verführt das ÜWP meiner Meinung sogar dazu, zu viel
des Guten zu tun.

Es ist ebenfalls möglich, dass das ÜWP in ein Fußballspiel der Bundesliga eingreift und, durch Beschuss des
Torwarts zum Beispiel, es dahingehend manipuliert, dass nicht die Mannschaft gewinnt, die eigentlich ohne seine
Unterstützung gewonnen hätte. Angeblich soll dies bereits traurige Realität sein, bei vier Vereinen, die letzte
Saison die ersten fünf Tabellenplätze belegten.

Man muss es hier leider sagen: Die Software „Einfüllen“ ist zum Sicherheitsrisiko für ganz Deutschland geworden.
Wie viel Unsicherheit kann sich ein Staat leisten?

Es ist außerdem möglich, verfassungsfeindliche oder menschenrechtsfeindliche Funktionen zu automatisieren, in


diesem Fall führt die Software Folterungen vollautomatisch wiederholend, oder bei bestimmten Situationen
wiederholend durch, alleinständig wohlgemerkt. Stellt das ÜWP diese Automatisierung nicht am Ende seiner
Schicht ab, läuft sie im Hintergrund der nächsten Schicht ebenfalls automatisch weiter, sie wird ja nicht angezeigt.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, alle sowie Funktionen der Software sofort
abzuschalten, welche von den Bet. benutzt werden und die dazu bestimmt sind, Folterfunktionen automatisch von
der Software durchzuführen zu lassen.

Die Software schreitet des Weiteren nicht selbstständig ein, wenn ein ÜWP eine Funktion ausführt, welche die
Gebrauchsfähigkeit eines PKWs manipuliert. Ich, bzw. meine Mutter hat bis jetzt gut 4000€ für Reparaturen an
meinen PKWs ausgeben müssen, nur weil das ÜWP „zu stark am Rädchen“ gedreht hatte und dadurch Teile der
Fahrzeugelektronik, des Wasserkreislaufs oder gar im Motorblock sowie Zylinderkopf kaputt geschossen hatte.

Die Stärke, also Intensität vieler Funktionen, wird größtenteils vom ÜWP selbst bestimmt, wird also gar nicht oder
nur unzureichend von der Software eingegrenzt.

Es ist also nicht auszuschließen, dass ein Mensch ernsthafte Verletzungen erleidet, weil es das ÜWP aufgrund
schlechter Laune oder wegen Vollmonds, etwas übertrieben hat, anders sind die seit August 2018 entstandenen
30
Verletzungen meiner Bauchspeicheldrüse, oder Blase, oder Nieren (Meine Ärztin Frau Ulrike Yücevardar, Telefon:
06074/61899 informiert Sie gerne), oder meiner Prostata, oder meiner Hoden nicht zu erklären (Anhang Fotos)

Wie kann es möglich sein, einer Software zu gestatten, Funktionen auszuführen, welche dazu bestimmt sind, die
inneren Organe von Menschen zu verletzen und dadurch ihren verfrühten Tod in Kauf zu nehmen? Mit welcher
Rechtfertigung sind solche Funktionen überhaupt möglich im Zuge einer Überwachung? Darf man, unter
Berücksichtigung des Gleichheitsgebots der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, einem Leiter des
polizeilichen Staatsschutzes, oder einem Trainer des LKA, überhaupt die Möglichkeit geben, Weisungen zu
erteilen, welche die Verletzung von inneren Organen oder einen verfrühten Tod einer überwachten Person zur
Konsequenz haben könnten? (LG Frankfurt/Main, 20.12.2004 - 5/27 KLs 7570 Js 203814/03 (4/04), 5-27 KLs 7570 Js
203814/03 (4/04) im Fall Daschner)

Zusatzanträge:

10.) Ich beantrage, dass die von den Bet. in der Bundesrepublik Deutschland und im Geltungsbereich des Bundeslandes
Bundeslandes Hessen, benutzte:
(a) fehlerhafte Software „Einfüllen“, sowie die dabei benutzten elektrischen Anlagen, wegen fehlender
Betriebserlaubnis, Verstoßes gegen die verbindlichen Bestimmungen des TÜV,
grobem Verstoß gegen das Verstoß gegen das:
(b) Produkthaftungsgesetz,
(c) Arbeitssicherheitsgesetz GSG,
sowie des Verstoßes gegen die in der EU gültige (d) Europäische Norm EN 292 „Sicherheit von Maschinen“,
in der jetzigen Form, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, mit sofortiger Wirkung und unter
Androhung von Strafe nicht mehr benutzt werden darf, sondern im Gebrauch eingeschränkt werden muss und
mit Schutzeinrichtungen versehen werden muss, sodass die oben angegeben, verbindlichen Gesetze und
Vorschriften, eine rechtskonforme Berücksichtigung erfahren.

Begründung:

a1.) Die Fehlerhaftigkeit der Software und der elektrischen Anlagen, ergibt sich schon zwangsweise aus der
Tatsache, dass diese nie eine offizielle Produktprüfung über sich ergehen lassen mussten, zum Beispiel einer
eigentliche für all elektrischen Anlagen vorgeschriebenen Überprüfung durch den TÜV. Offiziell heißt es in den
Regularien:

„Das Betreiben nicht ortsfester, also mobiler elektrischer Anlagen erfordert eine Überprüfung durch den TÜV alle
6-24 Monate, um Betriebssicherheit und Brandsicherheit sowie den Unfallschutz zu gewährleisten“
„Das Betreiben ortsfester elektrischer Anlagen erfordert eine Überprüfung durch den TÜV alle 12-72 Monate, um
Betriebssicherheit und Brandsicherheit sowie den Unfallschutz zu gewährleisten“

Da diese Überprüfung durch den TÜV nicht erfolgt, muss man davon ausgehen, dass Betriebssicherheit,
Brandsicherheit und Unfallschutz zu keinem Zeitpunkt gewährleistet sind.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, das mit meiner Überwachung beschäftigte
ÜWP der Bet. anzuweisen, die Funktionen der Software, welche gegen die Bestimmungen des TÜV verstoßen
könnten, bis zur Überprüfung der technischen Anlagen durch den TÜV, nicht mehr zu benutzen.

a2.) Die Fehlerhaftigkeit der elektrischen Anlagen ergibt sich auch aus der Tatsache, dass diese in der Praxis durch
unfachmännisches Personal zusammengestellt, verbunden und installiert werden, sowohl der kompletten Anlage,
sowie ihren Einzelteilen, es fehlt also generell eine Betriebserlaubnis.

a3.) Die Fehlerhaftigkeit der Software und der benutzten elektrischen Anlagen ergibt sich außerdem aus der
Tatsache, dass das Produkthaftungsgesetz (ProdhaftG) durch „Eigenproduktionen“ oder Schwarzimporte, oder
unsachgemäße Zusammenstellung von käuflich erworbenen Produkten mit „Eigenproduktionen“ oder
Schwarzimporten, welche das Produkthaftungsgesetz eigentlich erlauben*, komplett ausgehebelt wird.

(*Damit meine ich, dass sich die Hersteller oder Verkäufer dieser käuflich erworbenen Produkte darauf berufen
würden, dass ihre unsachgemäße Zusammenstellung jegliche Haftung ausschließe)

b.) Im § 3 des Produkthaftungsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heißt es:

(1) Ein Produkt hat einen Fehler, wenn es nicht die Sicherheit bietet, die unter Berücksichtigung aller Umstände,
insbesondere:
31
- seiner Darbietung,
- des Gebrauchs, mit dem billigerweise gerechnet werden kann,
- des Zeitpunkts, in dem es in den Verkehr gebracht wurde,

berechtigterweise erwartet werden kann.

Wie in bereits oben erklärt wurde, besitzt weder die in der Bundesrepublik Deutschland und somit auch im
Bundesland Hessen benutzte Überwachungs-Software, noch die dazugehörigen elektrische Anlagen,
Sicherheitsfunktionen, welche Verletzungen oder Sachbeschädigungen nach 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226
StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a
StGB, oder 311 StGB ausschließen. Im weltweiten Ausland sind diese Sicherheitsfunktionen jedoch Standard, alle
ausländischen, an meiner Überwachung beteiligtem ÜWP sind diese Schutzfunktionen durch ihre jahrelange
Ausbildung und Praxis im Ausland gewöhnt und haben ganz offensichtlich große Probleme damit, dass die
Software hier in der BRD keinerlei Schutzfunktionen bietet.

c.) § 3 des Gerätesicherheitsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (1) sagt aber wörtlich:
Technische Arbeitsmittel dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie den in den Rechtsverordnungen
nach diesem Gesetz enthaltenen sicherheitstechnischen Anforderungen und sonstigen Voraussetzungen für ihr
Inverkehrbringen entsprechen und Leben oder Gesundheit oder sonstige in den Rechtsverordnungen aufgeführte
Rechtsgüter der Benutzer oder Dritter bei bestimmungsgemäßer Verwendung nicht gefährdet werden.

Das Gerätesicherheitsgesetz der Bundesrepublik Deutschland sagt außerdem:


§ 5 (1 ) Stellt die zuständige Behörde fest, dass von einem technischen Arbeitsmittel bei bestimmungsgemäßer
Verwendung eine Gefahr für Leben oder Gesundheit der Benutzer oder Dritter droht, trifft sie alle erforderlichen
Maßnahmen, um das Inverkehrbringen oder die Inbetriebnahme dieses Arbeitsmittels zu verhindern oder zu
beschränken oder es aus dem Verkehr zu ziehen.

Das Geräteschutzgesetz schreibt ausdrücklich vor, die:

− Grenzen einer Maschine/Anlage festzulegen,


− Gefährdungen zu identifizieren und das Risiko abzuschätzen,
− Gefährdung zu beseitigen, bzw. Risiko soweit wie möglich einzuschränken,
− trennende und nichttrennende Schutzeinrichtungen einzubauen,
− Benutzer über Restrisiken zu informieren und davor zu warnen
− zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen in Betracht zu ziehen

d.) Die in der EU verbindliche Europäische Norm EN 292 zur „Sicherheit von Maschinen“ untersagt außerdem eine:
„Von Maschinen ausgehenden Gefährdungen, wie mechanische, elektrische und thermische Gefährdung sowie
Gefährdung durch Lärm, Vibration, Strahlung (in unserem Fall eine elektromagnetische Strahlung, die bis zu 16x
über dem gesetzlichen Grenzwert liegt und niemals unter 50% des gesetzlich festgelegtem Höchstwertes liegt),
Stoffe und Substanzen (also z.B.: Gifte oder radioaktives Material )“

Ich beantrage deshalb, dass die den Bet. für meine Überwachung benutzte Überwachungs-Software „Einfüllen“
und die dazugehörigen technischen Anlagen auf ihre Fehlerhaftigkeit überprüft werden, sodass sie die in der
Bundesrepublik Deutschland notwendigen Auflagen des Arbeitssicherheitsgesetzes GSG, des TÜVs, des
Produkthaftungsgesetzes, sowie die Auflagen des, der in der EU gültigen (d) Europäische Norm EN 292 „Sicherheit
von Maschinen“ erfüllen.

Ich beantrage außerdem, dass im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, der Betrieb der Überwaschungs-
Software „Einfüllen“ und der dazugehörigen technischen Anlagen, wie im Ausland (USA, Spanien oder
Großbritannien) bereits seit langer Zeit üblich, durch Schutzfunktionen unterstützt wird, die verhindern, dass die
Benutzer der Software:
- Menschen willkürlich verletzen nach § 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB,
oder 229 StGB, oder 314 StGB, sowie § 330a StGB können,
- ihren Habitus willkürlich zerstören nach § 303, StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB können,
- in willkürlicher, gefährdender Form in den öffentlichen Straßenverkehr nach § 315.b StGB eingreifen können,
- die willkürlich die körperliche Sicherheit nach § 89 StGB gefährden können,
32
- willkürlich eine Störung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung verursachen können.

Ich beantrage, allen, an meiner Überwachung Bet., im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, mit sofortiger
Wirkung Maßnahmen mit der Überwachungs-Software „Einfüllen“ zu untersagen, welche als Verstoß gegen nach §
223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 314 StGB, sowie §
330a StGB, sowie § 303, StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, sowie § 315.b oder § 89 StGB
interpretiert werden könnten.

Begründung: Wie bereits angedeutet, sind sowohl die Software, als auch die technischen Anlagen, mit der ÜWP
arbeitet, im Ausland mit Schutzfunktionen versehen, die eine Fehlbedienung anzeigen, oder komplett verhindern.
Nur in der Bundesrepublik Deutschland gibt es diese Schutzfunktionen nicht, was der Grund aller oben erwähnter
Straftatbestände oder Delikte ist. Das ist nicht hinzunehmen.

11.) a.) Ich beantrage, zu prüfen, ob der im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen ausgeübte Beruf des
Überwachers, in seiner aktuellen Form gegen § 138 Abs. 1 BGB verstößt.

Begründung:

Ein Arbeitsverhältnis ist dann sittenwidrig nach § 138 Abs. 1 BGB, wenn es nach seinem Gesamtcharakter, der aus
der Zusammenfassung von Inhalt, Beweggrund und Zweck hervorgeht, mit den guten Sitten nicht zu vereinbaren
ist. Dem gegen die guten Sitten verstoßenden Vertragspartner muss weder die Sittenwidrigkeit bewusst sein, noch
muss er mit Schädigungsabsicht gehandelt haben. Sittenwidriges Handeln in einem Arbeitsverhältnis ist immer
auch ein grober Verstoß gegen den Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB), der die tragende Säule jeder
Rechtsbeziehung ist.
Ein Verstoß gegen die guten Sitten, also gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden, liegt in
einem Arbeitsverhältnissen dann vor, wenn es zu einer sittlich anstößigen Vertragsgestaltung kommt.

b.) Ich beantrage, allen, mit meiner Überwachung beschäftigten Überwachern, im Geltungsbereich des
Bundeslandes Hessen, mit sofortiger Wirkung alle Handlungen, Aktionen und Weisungen zu untersagen, welche
gegen die guten Sitten verstoßen.

Begründung:

Diese liegt im vorliegenden Fall zweifelsfrei vor, denn die Arbeit eines Überwachers hat sich in den letzten Jahren
bedenklich weit vom eigentlichen Zweck, der Überwachung, entfernt. Würde man eine Person lediglich zum „ÜWP
im eigentlichen Sinne des Wortes“ ausbilden, betrüge seine Ausbildungszeit ganze 6 Monate, denn lediglich 30%
der Ausbildung wird mit der Schulung von Überwachungsaufgaben verwendet. 70% der Ausbildung sind aktuell
erforderlich, um zu erlernen, wie man Menschen und ihre Haustiere am effektivsten foltert, das darf doch nicht
wahr sein! Wo leben wir denn?

Fängt ÜWP heute an zu arbeiten, beginnt man sofort, ohne Ausnahme, die zu überwachende Person, 24 Stunden
lang pausenlos an 5-50 Körperstellen gleichzeitig zu foltern, was nicht nur Artikel 1 des Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland widerspricht, sondern auch Artikel drei der Verfassung des Landes Hessen, sowie
dem Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention, sowie dem § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-
Folterkonvention von 1984.
Dazu kommen noch, die als Straftaten geahndeten Verstöße des Strafgesetzbuches, etc.

Es liegt demnach eine besondere Verwerflichkeit des Verhaltens vor, welche sich aus dem verfolgten Ziel, den
eingesetzten Mitteln, der zutage tretenden Gesinnung* und den eingetretenen Folgen ergibt.

(*Zum Thema Gesinnung ist zu sagen, dass man in ÜWP-Kreisen im Fachjargon von „Töten“ spricht, wenn man
seinem Opfer in den Hals schießt, in die Brust schießen wird liebevoll als „Erschießen“ tituliert. Weitere Beispiele
erspare ich Ihnen gerne)

Die Rechtmäßigkeit des Berufs „ÜWP“ muss an dieser Stelle stark in Frage gestellt werden.

c.) Ich beantrage deshalb, zu prüfen, ob der im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen ausgeübte, Beruf
„ÜWP“, in der jetzigen Form, sittenwidrig ist nach § 138 Abs. 1 BGB, oder nach § 826 BGB nur eine Maßnahme ist
zur sittenwidrige vorsätzlichen Schädigung ist und aus diesem Grunde verboten werden muss. (Ähnlich
Prostitutionsverbot bis 2001). Ein Verstoß gegen die guten Sitten, also gegen das Anstandsgefühl aller billig und
gerecht Denkenden, liegt in einem Arbeitsverhältnissen dann vor, wenn es zu einer sittlich anstößigen
33
Vertragsgestaltung kommt. Von Mitarbeitern zu verlangen, Körperverletzungen oder Sachbeschädigungen zu
begehen, verstößt gegen die guten Sitten, deshalb ist das Arbeitsverhältnis zwischen dem polizeilichem
Staatsschutz und seinen Überwachern von vorne herein rechtswidrig.

Ich beantrage, bis zu gerichtlichen Klärung des Sachverhalts, alle gegen die guten Sitten verstoßenden
Funktionen der Überwachungssoftware abschalten zu lassen.

d.) Ich beantrage, zu prüfen, ob der im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen ausgeübte Beruf des
Überwachers in der heutig üblichen Form, wegen Verstoß gegen § 138 Abs. 1 BGB, oder Verstoß gegen § 826, also
wegen der vorsätzlichen, sittenwidrigen Schädigung nicht sofort verboten werden muss.
Ich beantrage, allen, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, mit meiner Überwachung beschäftigten
Überwachern, bis zur gerichtlichen Klärung des Sachverhalts mit sofortiger Wirkung alle gegen die guten Sitten
verstoßenden, oder sittenwidrigen, oder illegalen Handlungen mit sofortiger Wirkung an mir zu untersagen.

e.) Ich beantrage, zu prüfen, ob die nach Artikel 12 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierte
Berufsfreiheit in Falle des Berufes „ÜWP“ überhaupt gewährleistet werden darf, oder
ein Verbot dieses Berufs notwendig ist.
Ich beantrage, allen, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, mit meiner Überwachung beschäftigten
Überwachern, bis zu gerichtlichen Klärung des Sachverhalts mit sofortiger Wirkung alle gegen die guten Sitten
verstoßenden, oder sittenwidrigen, oder illegalen Handlungen an mir mit sofortiger Wirkung, unter Androhung
von Strafe, an mir zu untersagen.

Begründung:

Gesetzliche Regelungen der Berufsausübung nach Art. 12 Abs. 1 GG (also die Berufsfreiheit oder
Berufsausübungsfreiheit) sind unter anderem nur zulässig, „wenn sie durch hinreichende Gründe des
Gemeinwohls gerechtfertigt werden.“ (BVerfG, Beschluss vom 1. Februar 2011, Az. 1 BvR 2383/10)

Der Gesetzgeber muss „einen Gemeinwohlbelang von hinreichendem Gewicht, der Einschränkungen der
Berufsausübung rechtfertigen kann“ verfolgen. Dabei können „reine Berufsausübungsbeschränkungen …
grundsätzlich durch jede vernünftige Erwägung des Gemeinwohls legitimiert werden. Allerdings müssen
Eingriffszweck und Eingriffsintensität in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ (BVerfG, Beschluss vom 27.
Januar 2011, Az. 1 BvR 3222/09)´

Oder in einer anderen Wendung: „Um vor der Garantie der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) Bestand haben zu
können, müssen Eingriffe in die Berufsausübungsfreiheit auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen, die durch
ausreichende Gründe des Gemeinwohls gerechtfertigt ist […]. Die aus Gründen des Gemeinwohls
unumgänglichen Einschränkungen der Berufsfreiheit stehen unter dem Gebot der Verhältnismäßigkeit […]. Daher
müssen die Eingriffe zur Erreichung des Eingriffsziels geeignet sein und dürfen nicht weiter gehen, als es die
Gemeinwohlbelange erfordern […]. Die Eingriffsmittel dürfen zudem nicht übermäßig belastend sein […], so dass
bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden
Gründe die Grenze der Zumutbarkeit noch gewahrt ist.“( BVerfG, Urteil vom 30. Juli 2008, Az. 1 BvR 3262/07)

f.) Ich beantrage, zu prüfen, ob der Beruf „ÜWP“, in der jetzigen Form, eine Erfüllung der Schadensersatzpflicht
nach § 823 BGB möglich macht.

Ich beantrage, allem, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, mit meiner Überwachung beschäftigtem
ÜWP, alle gegen mich gerichteten Handlungen, Aktionen oder Weisungen zu untersagen, welche eine Erfüllung
der Schadensersatzpflicht nach § 823 BGB zur Folge haben könnte, mit sofortiger Wirkung zu untersagen.

Begründung:

Das an meiner Überwachung beteiligte ÜWP muss keinerlei Versicherungen abschließen, welche mir im
Schadensfall einen Schadensersatz erstatten könnten.
Wie komme ich dennoch zu meinem Recht, wenn das ÜWP vorsätzlich oder fahrlässig meine Gesundheit dauerhaft
schädigt?
Mit einem Nettogehalt von 2000€ pro Monat verfügt das ÜWP doch über keine Möglichkeit, Schadensersatz zu
leisten und besitzt sicherlich auch kein ausreichendes Privatvermögen, mit dem Schadensersatz leisten könnte.

So leichtfertig darf man doch nicht mit der Gesundheit von Menschen umgehen, wenn man nicht einmal in der
Lage ist, Schadensersatz zu leisten.
34
12.) Ich beantrage außerdem, dass der Einsatz aller ausländischen Bet. auf folgende Kriterien des
Arbeitsschutzgesetzes – ArbSchG, sowie des Waffengesetzes, sowie der Verfassung der Bundesrepublik
Deutschland, Artikel 12, untersucht werden:

A.) Ihre generelle Qualifikation als ÜWP, unter Berücksichtigung

des § 5 ArbSchG (Beurteilung der Arbeitsbedingungen),


(3) Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch
…..
3. die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen,
Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit,
4. die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren
Zusammenwirken,
5. unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten,
6. psychische Belastungen bei der Arbeit

des § 9 ArbSchG (Besondere Gefahren), der besagt:

1. Der Arbeitgeber hat Maßnahmen zu treffen, damit nur Beschäftigte Zugang zu besonders gefährlichen
Arbeitsbereichen haben, die zuvor geeignete Anweisungen erhalten haben.

Begründung:

Diese im Arbeitsschutzgesetz erwähnten „Anweisungen“, auch Ausbildung genannt, betragen bei


Deutschen Überwachern 2 Jahre, beim BKA 3 Jahre, ausländische ÜWP hingegen werden in ihrer Heimat
lediglich ein Jahr ausgebildet, mit einer komplett anderen Software, welche über ausreichende
Sicherheitsfunktionen verfügt, wohlgemerkt.

Ausländische ÜWP erfüllen aus diesem Grund nicht den Aspekt einer ausreichenden Ausbildung und
müssten deshalb, bevor sie hier in der Bundesrepublik Deutschland an Personenüberwachungen
teilnehmen, einer ausgiebigen Einweisung, die mindestens ein Jahr beträgt (Gleichheitsgebot) unterzogen
werden, was nicht der Fall ist.

Ich beantrage, nur ausländische ÜWP bei meiner Überwachung einzusetzen, welche insgesamt zwei Jahre
geschult wurden. Ich beantrage außerdem, alle mit meiner Überwachung beschäftigten ausländischen
ÜWP, welche nicht eine zweijährige Ausbildung nachweisen können, mit sofortiger Wirkung vom Dienst
als ÜWP zu suspendieren.

B.) Ihren Einsatz unter Berücksichtigung des ArbSchG § 23, zu prüfen, also z.B.:

1. eine Beschäftigung oder Tätigkeit von Ausländern ohne den erforderlichen Aufenthaltstitel nach § 4
Abs. 3 des Aufenthaltsgesetzes, eine Aufenthaltsgestattung oder eine Duldung, die zur Ausübung der
Beschäftigung berechtigen, oder eine Genehmigung nach § 284 Abs. 1 des Dritten Buches
Sozialgesetzbuch,
2. Verstöße gegen die Mitwirkungspflicht nach § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch
gegenüber einer Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit, einem Träger der gesetzlichen Kranken-,
Pflege-, Unfall- oder Rentenversicherung oder einem Träger der Sozialhilfe oder gegen die Meldepflicht
nach § 8a des Asylbewerberleistungsgesetzes,
3. Verstöße gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit,
4. Verstöße gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz,
5. Verstöße gegen die Vorschriften des Vierten und Siebten Buches Sozialgesetzbuch über die
Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen,
6. Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz,
7. Verstöße gegen die Steuergesetze,

Ich beantrage, Ausländer nur dann als ÜWP einzusetzen, wenn sie die unter B genannten
Voraussetzungen lückenlos erfüllen.

35
Begründung:

Das ausländischen ÜWP steht in Verdacht, hier in der Bundesrepublik Deutschland


Überwachungstätigkeiten auszuführen, obwohl sie:

- keine ausreichende Ausbildung mit der rein manuelle Software „Einfüllen“ besitzen. Die im Ausland
benutzte Software hat Sicherheitsfunktionen, die in der BRD benutzte Software nicht.
- keine Arbeitserlaubnis haben
- keinen deutschen Arbeitsvertrag haben
- keine Aufenthaltserlaubnis haben
- keine Steuern (Lohnsteuer) bezahlen
- sich dem deutschen Recht nicht unterwerfen
- Dienstanweisungen nur sporadisch befolgen
- in ihrer Heimat bereits einmal wegen Gewaltdelikten rechtskräftig verurteilt wurden

Ich beantrage, alles ausländische ÜWP von meiner Überwachung auszuschließen, wenn sie die oben
genannten gesetzlichen Anforderungen nicht lückenlos erfüllen können.

C.) Ihren Einsatz unter Berücksichtigung des WaffG § 5 zu prüfen:

(1) Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen Personen nicht,


1.die rechtskräftig verurteilt worden sind
a) wegen eines Verbrechens oder
b) wegen sonstiger vorsätzlicher Straftaten zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, wenn seit
dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung zehn Jahre noch nicht verstrichen sind,
2. bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie
a) Waffen oder Munition missbräuchlich oder leichtfertig verwenden werden,
b) mit Waffen oder Munition nicht vorsichtig oder sachgemäß umgehen oder diese Gegenstände nicht
sorgfältig verwahren werden,
c) Waffen oder Munition Personen überlassen werden, die zur Ausübung der tatsächlichen Gewalt über
diese Gegenstände nicht berechtigt sind.
(es kam in der Vergangenheit häufiger am Woche vor, dass hohe Besucher ausländischer Militärs oder
deren Frauen, bei den Überwachern mal am Joystick schießen dürften, bevorzugt in die Hoden)

(2) Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen in der Regel Personen nicht,


1.a) die wegen einer vorsätzlichen Straftat,
zu einer Freiheitsstrafe, Jugendstrafe, Geldstrafe von mindestens 60 Tagessätzen oder mindestens
zweimal zu einer geringeren Geldstrafe rechtskräftig verurteilt worden sind oder bei denen die
Verhängung von Jugendstrafe ausgesetzt worden ist, wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten
Verurteilung fünf Jahre noch nicht verstrichen sind,

3. bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie einzeln oder als Mitglied einer Vereinigung
Bestrebungen verfolgen oder unterstützen oder in den letzten fünf Jahren verfolgt oder unterstützt
haben, die
a) gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichtet sind

Ich beantrage, das mit meiner Überwachung beschäftigte ÜWP, welches nicht unter 12. C. genannten
Voraussetzungen erfüllen, mit sofortiger Wirkung von meiner Überwachung abzuziehen.

D.) Ihren Einsatz unter Berücksichtigung des WaffG § 6 zu prüfen:

(1) Die erforderliche persönliche Eignung besitzen Personen nicht, wenn Tatsachen die Annahme
rechtfertigen, dass sie
1. geschäftsunfähig sind,
2.abhängig von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln, psychisch krank oder debil sind oder
3. auf Grund in der Person liegender Umstände mit Waffen oder Munition nicht vorsichtig oder
sachgemäß umgehen oder diese Gegenstände nicht sorgfältig verwahren können oder dass die konkrete
Gefahr einer Fremdgefährdung besteht.

(2) Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die persönliche Eignung nach Absatz 1 begründen,
oder bestehen begründete Zweifel an vom Antragsteller beigebrachten Bescheinigungen, so hat die
36
zuständige Behörde dem Betroffenen auf seine Kosten die Vorlage eines amts- oder fachärztlichen oder
fachpsychologischen Zeugnisses über die geistige oder körperliche Eignung aufzugeben.

Ich beantrage, alle mit meiner Überwachung beschäftigten ÜWP, welche die unter 12. D genannten
Voraussetzungen nicht erfüllen, mit sofortiger Wirkung von meiner Überwachung abzuziehen.

E.) Ich beantrage, zu prüfen, ob der Einsatz ausländischen ÜWP generell unter Berücksichtigung
des Artikels 12 GG zu rechtfertigen ist

Gesetzliche Regelungen der Berufsausübung nach Art. 12 Abs. 1 GG (also die Berufsfreiheit oder
Berufsausübungsfreiheit) sind unter anderem nur zulässig, „wenn sie durch hinreichende Gründe des
Gemeinwohls gerechtfertigt werden.“ (BVerfG, Beschluss vom 1. Februar 2011, Az. 1 BvR 2383/10)

Der Gesetzgeber muss „einen Gemeinwohlbelang von hinreichendem Gewicht, der Einschränkungen der
Berufsausübung rechtfertigen kann“ verfolgen. Dabei können „reine Berufsausübungsbeschränkungen …
grundsätzlich durch jede vernünftige Erwägung des Gemeinwohls legitimiert werden. Allerdings müssen
Eingriffszweck und Eingriffsintensität in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ (BVerfG, Beschluss vom
27. Januar 2011, Az. 1 BvR 3222/09)´

Oder in einer anderen Wendung: „Um vor der Garantie der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) Bestand
haben zu können, müssen Eingriffe in die Berufsausübungsfreiheit auf einer gesetzlichen Grundlage
beruhen, die durch ausreichende Gründe des Gemeinwohls gerechtfertigt ist […]. Die aus Gründen des
Gemeinwohls unumgänglichen Einschränkungen der Berufsfreiheit stehen unter dem Gebot der
Verhältnismäßigkeit […]. Daher müssen die Eingriffe zur Erreichung des Eingriffsziels geeignet sein und
dürfen nicht weiter gehen, als es die Gemeinwohlbelange erfordern […]. Die Eingriffsmittel dürfen zudem
nicht übermäßig belastend sein […], so dass bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des
Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze der Zumutbarkeit noch gewahrt
ist.“( BVerfG, Urteil vom 30. Juli 2008, Az. 1 BvR 3262/07)

Ich beantrage, das ÜWP, welches die unter 12. D genannten Einschränkungen der Berufsfreiheit erfüllen,
mit sofortiger Wirkung von meiner Überwachung abzuziehen..

E.) Ich beantrage, zu prüfen, ob der Einsatz ausländischen ÜWP mit dem Artikel 7 der Verfassung des
Landes Hessen konform ist, der eine temporäre oder endgültige Auslieferung an fremde Mächte
ausdrücklich untersagt.

Begründung:

Einen Bürger 24 Stunden in die Hände von fremden Mächten zu übergeben oder ihn 24 Stunden an eine
fremde Macht auszuliefern, verstößt ganz klar gegen Artikel 7 der Verfassung des Landes Hessen.

Ich beantrage, das mit meiner Überwachung beschäftigte ausländische ÜWP mit sofortiger Wirkung von
meiner Überwachung abzuziehen.

13. Ich beantrage, der Polizei des Polizeispäsidiums Südosthessen zu untersagen, Anzeigen, die dazu bestimmt sind,
bei mir die Beschlagnahmung von Beweismitteln, wie z.B. Computern, Kameras, Mobiltelefonen oder anderen
Multimediageräten zu veranlassen oder zu rechtfertigen, von Personen anzunehmen, die vorsätzlich unter
fremdem Namen agieren (Identitätstäuschung), um nicht die Pflichten des Rechtsgeschäftes tragen zu müssen.

Als Beispiel möchte ich hier die Personen nennen, die unter dem Namen Doktor Thorsten Hilbich und Jo Marvin
Berberich eine Anzeige gegen mich aufgegeben haben, obwohl sie nicht diese Namen besitzen.
Aufgrund der Anzeige dieser angeblich Betroffenen wurden mir dann von der Staatsanwaltschaft Darmstadt alle
Multimediageräte beschlagnahmt, was lediglich den Zweck erfüllen sollte, alle Beweise gegen den polizeilichen

37
Staatsschutz verschwinden zu lassen. Meine komplette Sammlung von Musik aus 30 Jahren fiel dieser Maßnahme
ebenfalls zum Opfer, sowie tausende Fotos aus meiner Jugend.

Die Prämisse: „Schaden von Bürgern abwenden“ kann man der Staatsanwaltschaft Darmstadt in diesem Fall
wirklich nicht unterstellen.

„Doktor Thorsten Hilbich“ wohnt übrigens immer noch im Götzenhainer Weg 5, nur um zu beweisen, dass der
(jetzt Schwarze) Renault Megane (neustes Modell) mit dem amtlichen Kennzeichen OF-VA-861 nicht einem
Überwacher des polizeilichen Staatschutz Offenbach gehört, der diesen PKW (in der Farbe Gelb und altes Modell)
von 2014-2018 jeden Dienstag benutzt hatte, um zum Götzenhainer Weg 5 zu fahren um seiner Tätigkeit als
Überwacher nachkommen zu können. Kosten dieser Maßnahme: Bis jetzt mindestens 20.000 €.

14. Ich beantrage, den, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen tätigen, den Bet. zu untersagen, meine Ärzte
durch das unerlaubte Zeigen von persönlichen, meine Person betreffende Tonaufnahmen, Fotos oder Videos, oder
durch Bedrohung, oder erpresserische Maßnahmen, oder durch Nötigung oder durch Bedrohung ihrer Familien
und Angehörigen, dahingehend zu beeinflussen, dass sie mich bei der Behandlung diskriminieren, meine
Untersuchungsergebnisse verfälschen, oder mir gegenüber ein diskriminierendes Verhalten an den Tag legen.

15. Ich beantrage, folgendes ÜWP von meiner Überwachung abzuziehen und gegen andere austauschen zu lassen.
Der Grund ist ihr willkürliches Verhalten mir gegenüber, was nur als Lynchjustiz bezeichnet werden muss.
Ich beschränke mich auf Nennung der Kennzeichen der von ihnen bis jetzt benutzten PKWs: BN-PY-5644, BN-PB-
9599, WN-MP-1405, WI-AO-1872, WI-AO-4651, GT-MH-823, OF-XS-88, M-L-1875, N-VC-190, D-XR-6795, F-AG-
1392, FBB-M-3378

Es besteht, laut Informanten des polizeilichen Staatsschutz Offenbach, der Verdacht, dass dieses ÜWP aus rein
fremdenfeindlichen Motiven, genauer gesagt aus Antisemitismus, jede Woche auf das Neue den vorgeschriebenen
Dienstplan verweigern und statt dessen Weisungen, Handlungen und Aktionen an mir ausführen, welche nicht
vom Leitern des polizeilichen Staatsschutz des Bundeslandes Hessen oder dem Trainerpersonal des LKA Hessen
angewiesen wurden, sondern nur dazu bestimmt sind, meine Gesundheit langfristig negativ zu beeinträchtigen,
oder gar mein Leben zu gefährden.

16. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen tätigen, den Bet. zu untersagen, in meinen
Wohnungen Wände, Decken, Fußböden, Türrahmen, Fensterrahmen, Rohre, Wannen, Heizungen, tragende Teile,
Fenster und elektrische Leitungen so zu manipulieren oder zu beschädigen, sodass sie repariert werden müssen,
also Handlungen, Aktionen und Weisungen auszuführen, welche gegen § 303 StGB verstoßen.
Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen tätigen, den Bet. zu untersagen, bei Reparaturen in
meinen Wohnungen, Handwerker gegen eigenes Personal auszutauschen, die dann die Reparaturen absichtlich
unsachgemäß und unfachmännisch ausführen und Überwachungsgeräte in die zu reparierenden Stellen einbauen,
sich also der sittenwidrigen, vorsätzlichen Schädigung nach § 826 BGB schuldig machen.

Anmerkung:

Im 20 Jahre alten Haus meiner Mutter kam es bereits vier Mal zu unerklärlichen Löchern in perfekt intakten,
hochqualitativen Metallrohren, was dazu führte, dass Wasser aus den Wänden lief und diese langwierig saniert
werden mussten und das Haus in der Zeit quasi unbewohnbar war. Die Handwerker der beauftragten Firmen
wurden außerdem von den Bet. ausgetauscht gegen „eigene Fachkräfte“, die dann nicht einmal in der Lage waren,
die Wände fachmännisch zu streichen und während der „Renovierung“ täglich vorsätzlich übelriechende Giftstoffe
im ganzen Haus auslegten und verteilten.

Die erst 17 Jahre alte Heizung meiner Mutter wurde außerdem von den Bet. erst zerstört, dann beim Neueinbau
so manipuliert, dass im Haus meiner Mutter monatelang nur 17 Grad waren. Danach wurde die Heizung insgesamt
dreimal mit dem darin verbauten Überwachungsgeräten defekt geschossen.

Das alles verstößt gegen das Übermaßverbot staatlicher Maßnahmen, gegen den StGB und den BGB.

17. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen tätigen, den Bet. zu untersagen,
sich der sittenwidrigen, vorsätzlichen Schädigung nach § 826 BGB und der Sachbeschädigung nach § 303 StGB und
der Vortäuschung falscher Tatsachen nach § 263 StGB schuldig machen und bei meinen Umzügen den Bezug der
neuen Wohnung zu verzögern, um selbst wochenlang Zeit zu haben, in die neue Wohnung unerlaubt mehrere
Dutzend Überwachungsgeräte einzubauen, welche die Wohnung unbewohnbar machen.

38
Begründung:

Auch ich habe ein Recht darauf, eine Mietsache belästigungsfrei zu benutzen, also frei von gesundheitsschädlichen
Immissionen, welche mir täglich blaue Flecke, Schwellungen, Verbrennungen und innere Verletzungen bescheren.
Dass ich zudem immer noch vier Wochen warten muss, bis die Bet. meine neue Wohnung komplett unbewohnbar
gemacht haben, ist eine Ungleichbehandlung und verstößt gegen das Gleichheitsgebot, sowie das Übermaßverbot
staatlicher Maßnahmen.

18. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, nachts, wenn ich schlafe, alle Überwachungsgeräte,
bis auf eins, abzuschalten.

Begründung:

Es hat sich in den letzten Monaten eingebürgert, dass mir die ganze Nacht, bis zum Zeitpunkt, wenn ich aufstehe,
mit lauten Pfeifgeräuschen, aus 30-40 Überwachungsgeräten gleichzeitig in den Kopf geschossen wird, sodass ich
nicht tief schlafen kann und mit Schwindelgefühlen und Sprechproblemen aufstehe. Diese Probleme halten dann
bis circa 16.00 Uhr an.

Jeder Arzt wird Ihnen bestätigen können, dass tiefer Schlaf wichtig ist für die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit
des Gehirns, ich sehe das Gleichheitsgebot stark verletzt, wenn mir diese Funktionsfähigkeit verwehrt wird.

19. Nachbarn meiner Wohnungen oder Dritte mit einem Überwachungsgerät mit visuellen Monitorfunktionen
auszustatten, wenn das Schloss an meiner Wohnungstür ein elektronisches Schoss mit Zahlencode ist, sodass der
Nachbar durch ausspähen der Zahlenkombination in der Lage ist, in meine Wohnung einzudringen, oder Dritten
diesen Code mitteilen kann, sodass Personen meine Wohnung ungehindert betreten können, um Diebstähle zu
begehen oder Manipulationen an Wänden, Decken, Fußböden, Türrahmen, Fensterrahmen, Rohren, Wannen,
Heizungen, tragenden Teilen, Fenstern oder elektrische Leitungen vorzunehmen.

20. Anmerkung: Dieser Antrag kommt vom ÜWP des polizeilichen Staatsschutz Offenbach!
Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Programmierer der vom polizeilichen
Staatsschutz und den in- und ausländischen Überwachern benutzten Überwachungssoftware „Einfüllen“, er heißt
angeblich Herr Fischer und arbeitet im Fraunhofer Institut, anzuweisen, in den mit der Programmiersprache C++
geschriebenen Code der Überwachungssoftware, folgende Programmierzeile einzugeben: a = c % b 10.

Dieser Code vermindert die von den Überwachungsgeräten ausgegebene Stromstärke, welche in Milliampere
angegeben wird, um den Faktor 10, ohne dass es der Überwacher merkt, wenn er auch die Zielperson schießt,
oder sie bestrahlt. (sonst nicht)

Erklärung:

a.) Nur so können die täglichen blauen Flecken, Schwellungen, oder inneren Verletzungen, oder Hirnschäden, in
Zukunft bei überwachten Personen vermieden werden, ihre körperliche Unversehrtheit garantiert werden,
sowie ausgeschlossen werden, dass das ÜWP eventuelle Schadensansprüche nicht erfüllen kann.
b.) Die bei ausländischen Überwachern und Überwachern des MAD obligatorische 24-Stunden
„Gehirnzerstörung“, auch nachts, wenn die überwachte Person schläft, die zur Folge hat, dass die überwachte
Person tagelang nicht mehr denken kann und tagelang in Siechtum vor sich hinvegetieren muss, könnte so
endlich abgestellt werden. Kein Überwacher sollte die Gelegenheit haben, einer überwachten Person tagelang
oder wochenlang oder gar endgültig Schaden zuzufügen.

21. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, Überwachungsgeräte in
Möbel einzubauen, also Bettrahmen, Metallrahmen von Sofas, Sesseln, Stühlen und Tischen, Sitzflächen von
Stühlen, Sofas oder Sesseln, sowie Bettmatratzen, Teppiche, sodass man diese (meist sehr teuren)
Gebrauchsgegenstände nur noch unter starken Schmerzen benutzen kann.

Anmerkung:
Die Bet. haben in alle Sofas und Sessel meiner Mutter Überwachungsgeräte eingebaut, um ihr so immer aus den
Möbeln heraus in die Eingeweide schießen zu können, wann immer sie sich irgendwo hinsetzt. Die teilweise extrem
teuren Möbel Klassiker haben deshalb nur noch Schrottwert.
39
Ich beantrage, dass die Bet. alle bereits eingebauten Geräte aus oben erwähnten Gebrauchsgegenständen
dauerhaft abschalten.

22. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, mir in den Unterleib zu
schießen, wenn ich mit einer Frau Sex haben möchte, mit dem Ziel, meine Erektion zu verhindern, oder mich
extrem stark zu beschießen, wenn ich mich mit einer Frau flirte.

Anmerkung:
Ersteres ist bereits mehrfach in der Vergangenheit passiert, um zu verhindern, dass ich eine Beziehung eingehen
kann, welche die an mir ausgeführte Operation „Rubens“ beenden würde, bis ich wieder Single bin. Das ist eine der
Regeln, die „Rubens“ zeitweilig beenden.
a.) Mir wurde während des Sex stark in die Prostata geschossen, sodass ich keine Erektion bekam.
b.) Aus demselben Grund denunzieren mich die Bet. auch bei allen Frauen im Umkreis von 10 Kilometern, die ich
kennenlernen könnte, wenn ich irgendwo hinkomme, in ein Café, eine Kneipe, ein Restaurant, eine Tankstelle,
einen Supermarkt, also generell dort wo sich Frauen aufhalten, erwarten mich diese schon grinsend und schauen
mich wie einen Vollidioten an.
c.) Aus demselben Grund wurde auch einer guten Bekannten während unseres Konzertbesuchs insgesamt vier
Stunden lang, jedes Mal, wenn sie etwas sagen wollte, in den Hals geschossen, sodass sie stark husten musste.
d.) Aus demselben Grund wird mir auch jeden Tag das Gesicht durch geschwollene Augenpartien, Schwellungen auf
den Backen, roten und blauen Flecken auf Stirn und den Wangen „verschönert“, Hände und andere sichtbare
Körperteile werden durch Schwellungen, starke Rötungen und blaue Flecken ebenfalls „verschönert“, meine Haare
werden durch Bleichmittel in Shampoos, Badezusätzen oder im Duschwasser weiß gefärbt, ich soll für Frauen
möglichst abstoßend wirken, sodass erst gar kein Kontakt zustande kommt.
e.) Aus demselben Grund werden auch bei allen weiblichen Nachbarn Überwachungsgeräte aufgestellt, um mich
durch Sichtbarmachung meines Konterfeis in vier Farben und mit sichtbaren Geschlechtsteilen der Lächerlichkeit
preiszugeben. Die Nachbarinnen schämen sich sichtlich dafür und gehen mir deshalb schon aus dem Wege, seit ich
2012 wieder in die Bundesrepublik Deutschland zurückgekehrt bin. In meinen 11 Jahren in Spanien hatte ich zu
allen weiblichen Nachbarn ein ausgesprochen gutes Verhältnis. Ich hatte in Spanien auch immer Freundinnen und
sexuelle Beziehungen zu Frauen, hier in Deutschland wird mir dies seit 8 ein halb Jahren verwehrt.
f.) Aus demselben Grund bittet man auch weibliche Arbeitskollegen und weibliche Nachbarn sowie meine
Vermieterinnen, mich, sowie das was ich tue, im Auge zu behalten, weil ich „gefährlich“ sei und ein Terroranschlag
zu befürchten sei. Keine Frau würde sich mit jemandem einlassen, der angeblich ein Terrorist ist, oder der immer
mit Schutzkleidung herumlaufen muss, oder den ganzen Tag Tabletten nehmen muss, um den Maßnahmen der Bet.
entgegenzuwirken. Frauen verabscheuen es, sich mit offensichtlich kranken Männern einzulassen, ihre Gene
verpflichten sie auch, weder sich selbst, noch ihre Familie in Gefahr zu bringen.
g.) Aus demselben Grund wird mir auch von dem ÜWP des BKA, des MAD, sowie der beteiligten amerikanischen
Geheimdienste in die Geschlechtsteile geschossen, sobald sich eine Frau auf 10 Meter nähert. Man will mir
jegliches Interesse an Frauen von vorneherein nehmen.
h.) Aus demselben Grund wird mir auch immer sehr stark in den Kopf geschossen, wenn ich mich mit einer Frau
unterhalte, sodass ich mein Sprechvermögen, meinen Witz und meinen Charme verliere.
i.) Aus demselben Grund beschießen die Bet. auch die Haustiere und Kleinkinder von Nachbarn, wenn ich diese
anfasse oder mit ihnen spiele. Im Falle einer Nachbarin in der Eifelstrasse 6 wurde der Hund, der täglich mit mir
spielte, des häufigeren Krankenhausreif geschossen, ihre 6 Monate alte Tochter (mit Namen MIA) wurde von den in
g aufgeführten Bet. jedes Mal, wenn ich sie hochnahm, so stark beschossen, dass sie wie am Spieß brüllte.

Ich beantrage an dieser Stelle abermals, dass an meiner Überwachung unbeteiligte Menschen und Tiere nicht
mehr von den Bet. beschossen werden, wenn sie in meiner Nähe sind. Bis jetzt hat sich in dieser Beziehung rein
gar nichts am Verhalten der Bet. geändert, täglich wird der Hund meiner Vermieterin zusammengeschossen,
wenn ich in der Nähe bin, sodass er mit eingezogenem Schwanz panisch wegrennt.
Die Bet. scheinen sich immer noch nicht darüber im Klaren zu sein, was sie dürfen und was nicht, dies ist ganz
offensichtlich. Es wäre sinnvoll, es ihnen aufzuschreiben, denn ihr Gedächtnis bezüglich mündlicher Weisungen
scheint sehr klein zu sein. Es wäre auch sinnvoll, allen beteiligten Leitern des polizeilichen Staatsschutz neue
Weisungen zukommen zu lassen, sonst fängt beim Wechsel des Leiters alles wieder von vorne an.

j.) Aus demselben Grund wurden in der Vergangenheit auch weibliche Angestellte von Supermärkten ganz
offensichtlich so stark beschossen oder/und üblen Gerüchen ausgesetzt während sie sich mit mir unterhielten,
sodass sie mitten in der Unterhaltung panisch wegrannten.
k.) Aus demselben Grund werden auch immer wieder Frauen, die ich mehr oder weniger lange kenne, von den Bet.
in Aktionen eingebunden, die dem Zweck dienen sollen, einen gefährlichen Terroristen dingfest zu machen und in
Fallen und Hinterhalte zu locken. Jede Frau, die ich kenne oder kennenlerne, muss von den Bet. zwanghaft

40
dahingehend beeinflusst werden, dass sie mich als Persona non grata ansieht. Selbst die minderjährigen Töchter
von Nachbarn.
l.) Aus diesem Grund missachten amerikanische Überwacher generell den Dienstplan und schwächen mich durch
Aktionen, die in der Bundesrepublik unüblich oder generell strikt verboten sind. Noch nie hat sich ein Ami seit
Oktober 2012 an den Dienstplan gehalten, sie sind nur an der Durchsetzung von „Rubens“ interessiert und
betrachten mich nach eigener Aussage eines CIA-Überwachers als „Eigentum der Vereinigten Staaten“.

Es ist die Pure Angst, dass ich wieder eine Beziehung eingehen könnte, welche alle an der Operation „Rubens“
beteiligten Geheimdienste dazu zwingen würde, mit sofortiger Wirkung alle Maßnahmen an mir abzubrechen, die
dieses Verhalten der Bet. begründet. Man muss schon von einer Paranoia der Bet. sprechen, so offensichtlich ist ihr
Verhalten.

Ich beantrage deshalb, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, mir durch die
unter 22. a bis j beschriebenen Maßnahmen jegliche Chancen zu nehmen, Beziehungen oder Freundschaften
mit Frauen eingehen zu können. Acht ein halb Jahre ohne Freundinnen, ohne Sex und ohne Partnerschaft müssen
genug sein.

Begründung:

Keine staatliche Maßnahme darf einem Menschen essentielle Grundrechte verwehren, dazu gehört auch Liebe, Sex
und Partnerschaften. Solche Aktionen verstoßen gegen das, in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,
Artikel 3 (1), sowie gegen den das in Artikel 1 der Verfassung des Landes Hessen, garantierte Gleichheitsgebot,
gegen § 211 StGB, oder 212 StGB, oder 213 StGB, oder 222 StGB, oder 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB,
oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder § 26 StGB, oder gegen die in der Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34,
104 (1), sowie gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6, oder Art. 7, oder Art.8, oder Art. 11, oder Art.
12, oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen, oder, gegen den Artikel 3 der europäischen
Menschenrechtskonvention, oder gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984.

23. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet., besonders Sondereinheiten mit
Wiesbadener Kennzeichen, zu untersagen, immer wieder (insgesamt sechs Mal) auf der Autobahn waghalsige
Fahrmanöver vor und hinter mir auszuführen, mit dem Ziel, mich in einen schweren Autounfall zu verwickeln, bei
dem dann mein PKW zum Bespiel Feuer fängt, explodiert, oder einen Totalschaden mit Personenschaden erleidet.

Anmerkung: Einmal wurde ich sogar auf der Autobahn Würzburg-Frankfurt für 20 Sekunden bewusstlos
geschossen, die dazu benutzte Waffe war in einem Dachgepäckträger eines vor mir fahrenden Mercedes mit
Wiesbadener Kennzeichen versteckt. Es ist ein Wunder, dass ich noch lebe.

Begründung:

Diese meist unprofessionell ausgeführten Aktionen der Bet. stellen nur einen gefährlichen Eingriff in den
Straßenverkehr dar, bei dem auch unbeteiligte Dritte ihr Leben verlieren können. Die Maßnahme verstößt gegen
das Übermaßverbot und gefährdet auch die Bet. in unkalkulierbarer Weise.
Solche Maßnahmen verstoßen gegen den Paragraphen § 138 BGB, oder § 826 BGB, oder § 1StGB, oder § 25 StGB,
oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB, 223 StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB,
oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder 303 StGB, oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB,
und verstoßen, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen meine, durch die Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17, 19(2), 33(1), 34,
104 (1), sowie gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, der Verfassung des Landes oder gegen den Artikel 3 der
europäischen Menschenrechtskonvention, oder gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-
Folterkonvention von 1984.

24. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet., insbesondere Spezialeinheiten aus
Wiesbaden, zu untersagen, Aktionen auszuführen, die das Ziel haben, mir nach dem Leben zu trachten, oder mich
lebensgefährlich zu verletzen.

Anmerkung: Dazu gehören:

a.) Scharfschützen im Wald


b.) Hausdurchsuchungen mit entsicherten Waffen
c.) Verkehrskontrollen mit entsicherten Maschinengewehren oder Pistolen
41
d.) Messerstecher in dichten Menschenmengen

Begründung:

Solche Maßnahmen verstoßen, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen § 222 StGB, oder 223 StGB,
oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231, StGB, oder § 314 StGB,
oder 330a StGB, oder gegen mein, in Artikel 1 der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantiertes Recht
auf Würde, oder gegen mein, in Artikel 2 (2) der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantiertes Recht
auf körperliche Unversehrtheit, oder gegen den Artikel 3 der Verfassung des Landes Hessen, also dem darin
garantierten Recht auf Würde und körperliche Unversehrtheit.

25. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, die Weisungen der
Staatsanwaltschaft bezüglich der Art der Folterungen, die an mir ausgeführt werden, zu ignorieren.

a.) Ich stelle fest, dass seit zehn Tagen ohne Pause ins Gehirn geschossen werde, sodass ich in meiner Wohnung
nur mit Kopfschutz herumlaufen muss. Gehirnschießen hatte die SA Darmstadt ausdrücklich untersagt. Trotz
dieser Weisung wird mein wieder Gehirn beschossen, dass ich mich in meiner Wohnung nur in Siechtum aufhalten
kann.

b.) „Ins Körperinnere schießen“ hatte die SA Darmstadt ebenfalls untersagt, beim Autofahren werde ich seit 10
Tagen wieder permanent sehr stark in die Prostata geschossen, besonders von dem ÜWP des BKA und den
amerikanischen Überwachern. Nachts wird mir zudem von diesem ÜWP stundenlang extrem stark in die Lunge
geschossen, bis ich keine Luft mehr bekommen, sowie in den Unterkiefer geschossen, bis Blut aus dem Zahnfleisch
austritt.

c.) Die SA Darmstadt hatte ebenfalls angewiesen, dass ich nachts ungestört schlafen darf. Seit 10 Tagen hält sich
das ÜWP des BKA und des MAD ebenfalls nicht an diese Weisung, sondern foltern mich permanent ohne Pause,
während ich schlafe. Ich muss seit 10 Tagen wieder täglich 2-4 Schmerztabletten zu mir nehmen, um den starken
Beschuss zu kompensieren.

d.) Die SA Darmstadt hatte ebenfalls angewiesen, dass nicht mehr vergiftet wird. Auch daran halten sich die Bet.
nicht mehr seit 10 Tagen, ich muss wieder täglich 2-3 Magnesium Tabletten zu mir nehmen, um einigermaßen
Wasser lassen zu können. Nach dem Aufstehen werden mir seit 10 Tagen wieder starke Psychopharmaka
verabreicht, sodass ich in meiner Wohnung nicht einmal mehr das Badezimmer finde vor Orientierungslosigkeit.

e.) Leider schießen mir das ÜWP des BKA und die amerikanischen Überwacher wieder in die Geschlechtsteile,
sodass diese knallrot oder gar blau werden. Bei diesem ÜWP ist sexuelle Belästigung mit einer Waffe und oft mit
Verletzungsfolge 24 Stunden lang gang und gebe. Auch das hatte die SA Darmstadt untersagt.
Beim Sex werde ich außerdem stark beschossen, auch das hatte die SA Darmstadt ausdrücklich untersagt.

f.) Die SA Darmstadt hatte die Überwachungsgeräte im Fußboden meiner Wohnung Mitte November 2019
abschalten lassen, mittlerweile sind im Keller meiner Wohnung in der Bergstraße 19 in Dreieich noch stärkere
Geräte installiert worden, mit denen mir nachts der komplette Körper verbrannt wird.

g.) Die SA Darmstadt hatte angewiesen, dass ich in Dusche/Wanne nicht beschossen werde. Die Weisung wird
ebenfalls ignoriert, ich werde in der Wanne stark von unten verbrannt, mein Thermometer zeigt vier bis fünf Grad
mehr an beim Einstieg in der Wanne, als zum Zeitpunkt vor dem Einstieg, es wird ebenfalls in die Prostata, also das
Körperinnere geschossen, sehr stark in die Füße geschossen, die Lunge und die Hautregionen um die Augen
herum.

h.) Die SA Darmstadt hatte ebenfalls angewiesen, dass ich nach einem Tag mit starkem Beschuss einen kompletten
Tag in Ruhe gelassen werde, sodass sich mein Körper regenerieren kann. Auch das wird seit Ende Februar
ignoriert.

i.) Bereits im Sommer 2019 wurde mir von einem farbigen amerikanische Überwacher in beide Augen eine dunkle
Erhebung geschossen, sodass ich aussehe wie ein Monster. Diese Verletzung wird mich wohl bis an mein
Lebensende begleiten. Was darf sich amerikanisches ÜWP noch alles erlauben?
Seit Ende Februar wird mir durch die Augen den ganzen Tag ins Gehirn geschossen, sodass die Augen zudem noch
blutunterlaufen sind. Beim Autofahren wird mir vom ÜWP des BKA und den amerikanischen Überwachern so stark
in die Augen geschossen, sodass ich nur 20 Meter weit sehen kann.

Ich stelle fest, dass die Weisungen der SA Darmstadt von den Bet. in fast allen Punkten komplett ignoriert
42
werden und bin sehr verzweifelt deswegen. Wer hat denn hier das Sagen in der BRD? Dürfen sich die Bet. über
alle Weisungen der Staatsanwaltschaft und alle Gesetze hinwegsetzen? Aufgrund welches Gesetzes?

26. Meine Mutter hat Anfang März 2020 in Dietzenbach für 93.500 € eine Eigentumswohnung gekauft, die ich
ab 01.04.2020 beziehen sollte.
Wie mir zugetragen wurde, bauen die Bet. bereits jetzt, ohne Erlaubnis meiner Mutter, Dutzende von
Überwachungsgeräten in diese Wohnung ein, um sie wieder komplett unbewohnbar machen zu können, um
Rohre zerschießen zu können, die Fensterrahmen zerschießen zu können, alle elektrischen Geräte (zuletzt eine
Waschmaschine, die im Januar 2020 vom ÜWP des BKA aus Waiblingen absichtlich zerschossen wurde)
zerschießen zu können, wie sie das bereits im Haus meiner Mutter mehrmals gemacht haben. (Jeder elektrische
Rollladen im Haus meiner Mutter ist zum Beispiel mehrmals ausgetauscht worden)
Ich befürchte, dass sogar die Decke herunterkommen kann, weil dort bereits jetzt angeblich Geräte mit mehreren
10.000 Watt Leistung eingebaut werden.
Das Ganze soll dem Zweck dienen, meine Mutter finanziell zu ruinieren.

Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, in meine neue Wohnung
Gerätschaften einzubauen, welche dazu bestimmt sind, Taten zu begehen, welche gegen den Paragraphen § 138
BGB, oder § 826 BGB, oder § 1StGB, oder § 25 StGB, oder 26 StGB, oder 27 StGB, oder 28 StGB, oder 29 StGB, 223
StGB, oder 224 StGB, oder 226 StGB, oder 227 StGB, oder 228 StGB, oder 229 StGB, oder 231 StGB, oder 303 StGB,
oder 303a StGB, oder 303b StGB, oder 305a StGB, verstoßen, sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche,
im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen mich gerichtet sind und dabei gegen meine, durch die
Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierten Menschenrechte, Artikel 1(1), 2(2), 3(1), 5(1), 12 (1), 17,
19(2), 33(1), 34, 104 (1), sowie ihnen solche Eingriffe zu untersagen, welche gegen mich gerichtet sind und, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen die Artikel 1, oder Art. 2, oder Art. 3, oder Art. 6, oder Art. 7, oder
Art.8, oder Art. 11, oder Art. 12, oder Art. 28 der Verfassung des Landes Hessen verstoßen, oder, im
Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, gegen den Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention, oder
gegen den § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs. 1 der UN-Folterkonvention von 1984.

27. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, dem ÜWP zu untersagen,
mich durch Internetblockaden und Computerabstürzen mich daran zu
hindern, meinen Verpflichtungen bei Pro-Arbeit, sprich: der Jobsuche, nachzukommen.
Es hat sich leider eingebürgert, dass ich mir der Zugang zum Internet verwehrt wird und mein Laptop zum Absturz
geschossen wird, wenn ich auf Jobsuche bin.
Fotos entnehmen Sie bitte dem Extrablatt „Recht auf Arbeit“

28. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. zu untersagen, mir wochenlang starke Gifte
zu verabreichen und mir so stark in innere Organe zu schießen, dass ich Blut spucke und mein Kot wochenlang
rabenschwarz ist, wegen seines hohen Blutanteils.

29. Ich beantrage, im Geltungsbereich des Bundeslandes Hessen, den Bet. , sowie Ihrem Sprachrohr Hauptkommisarin
Eisenach oder ihrem Zimmerkollegen PK Koprek (Polizeipräsidium Sügosthessen) zu untersagen, mich immer
wieder mit fadenscheinigen Anzeigen zu konfrontieren, in denen es weder einen Zeugen gibt, noch eine eindeutige
Tatzeit vorliegt. (siehe Zusatzblatt „Anzeigen ohne Hintergrund).
Personal des polizeilichen Staatsschutz oder Personen mit Fantasienamen sollten generell keine Anzeigen gegen
mich aufgeben dürfen, oder Dritte, Unbeteiligte, dazu anstiften, (siehe Punkt 13.) unter falschem Namen Anzeigen
gegen mich aufzugeben, nur dass man einen Grund hat, bei Hausdurchsuchungen wieder alle Beweise gegen den
Staatsschutz verschwinden zu lassen.

HK Eisenach führt gerne auf Grund von Falschaussagen Hausdurchsuchungen bei mir durch, bei denen alle
Handies, PC`s und sonstigen Multimediageräte, sowie Datenträger konfisziert werden, selsbtverständlich ohne
dafür einen echten richterlichen Beschluss zu haben, also mit gefälschten richterlichen Dokumenten. Bei den
Hausdurchsuchungen selbst sind Mitarbeiter des polizeilichen Staatsschutz anwesend, die mir bei der Gelegenheit
Drogen unterschieben oder wichtige Dokumente stehlen. Es kommt noch besser:
Nach 2 Jahren bekommt man dann zwar die meisten der sichergestellten Geräte zurück, allerdings defekt und
unbrauchbar. Also Schrottreif. Alle Datenträger werden gelöscht oder unbrauchbar übergeben. Das nennt man
Sachbeschädigung, davon abgesehen kann ich mir als Harz 4 Bezieher nicht alle zwei Jahre neue Handies und
Laptops, sowie Datenträger kaufen, das verstösst gegen das Gleichheitsgebot.

HK Eisenach verniedlicht auch immer wieder am Telefon die Straftaten der Bet. sowie des ÜWP, was als Polizistin
unakzeptabel ist. Wenn Sie keinerlei Objektivität besitzt, sondern nur dazu da ist, Verbrechen ihrer Kollegen vom
Staatsschutz zu vertuschen, ist sie als Polizistin Fehl am Platz.

43
Laut eines Informanten meiner Mutter arbeitet Frau HK Eisenach direkt für den polizeilichen Staatsschutz
Offenbach, aber als Polizistin !!!!!

44