Sie sind auf Seite 1von 2

Medien

Der Blick auf die Medienlandschaft zeigt ein buntes Bild. Da wir in einer digitalisierten Welt
leben, fallen mir zuerst digitale Medien wie Smartphone, Computer, E-Mail, Chat, Internet oder
Multimedien ein. Obwohl E-Books und Online-Zeitungen immer beliebter sind, gibt es noch immer
Printmedien (zB.: Bücher, Zeitungen, Plakate usw.). Zeitungen sind nicht nur Printmedien, sie
gehören neben Fernsehen und Radio zu Massenmedien, die in unserem Leben eine seht bedeutete
Rolle spielen.

Zeitungen sind wenig bebilderte Druckschriften, die uns über Politik, Ereignisse in der Welt und
in Ungarn, über Programme, Sport, Künstler und das Wetter informieren. Sie erscheinen täglich oder
wöchentlich. Sie geben Auskunft über Fernseh-, Theater- oder Kinoprogramme lesen. Rubriken über
Geburten, Hochzeiten und Todesfälle gehören ebenfalls dazu.

Zeitschriften sind reich bebilderte Druckschriften, die über Mode, Klatsch und Tratsch, Tipps und
Trends, Stars, Musik, Künstler und interessante Neuigkeiten berichten. Sie erscheinen
zweiwöchentlich, monatlich oder noch seltener. Sie sind leichter zu lesen. Sie zielen ihren Inhalt auf
bestimmte Alters- oder Geschlechtsgruppen ab.

Viele Jugendliche lesen Jugendzeitschriften, in denen man über Musikgruppen, Sänger, Schauspieler,
Filme und andere interessante Dinge schreibt. Es kann sehr nützlich sein, weil sie in diesen
Zeitschriften über Sachen lesen können, nach denen sie nie fragen würden.

Viele Jugendliche gehen gern ins Kino. Die Stimmung ist dort viel besser als zu Hause, weil man
gewöhnlich mit Freunden und ohne Eltern hingeht. Zu Hause gibt es aber in vielen Familien Streit,
welches Programm die Familie sehen sollte. Aber auch zu Hause gibt es Vorteile. Man kann tun, was
man will (bügeln, Hausaufgaben machen, stricken, Hausarbeit machen usw.). Man kann sich hinlegen
und sogar einschlafen. Im Kino können uns aber die anderen Leute stören: es kann vorkommen, dass
wir nicht gut sehen, wenn ein großer Mann vor uns sitzt, die anderen essen und laut sprechen, oder
ein Handy während des Films klingelt. Eine Kinokarte kostet ca. 1 200 Ft pro Person, und man muss
oft Schlange stehen, und es kann vorkommen, dass wir keine Kinokarte mehr bekommen. Aber
heutzutage ist es auch möglich, online Karte zu kaufen. Zu Hause ist das Fernsehen viel billiger. Aber
da gibt es auch Störfaktoren: Gäste kommen, das Telefon klingelt usw. Die besten Sendungen kann
man sich auch im Internet befinden. Man kann umschalten oder das Gerät sogar ausschalten, wenn
das Programm langweilig wird. Im Kino laufen zwar auch Filme mit Untertiteln, aber zu Hause gibt es
fremdsprachige Sender mit vielfältigem Programm, wo man viel Hilfe zum Sprachlernen bekommt.

Fazit: Jugendliche gehen trotz allem gerne ins Kino, aber unter den Erwachsenen ist Fernsehen
populärer.

Ich sehe nicht zu viel fern, weil ich heutzutage sehr wenig Zeit für sowas habe. Wenn ich
trotzdem dazu komme, dann sehe ich meistens abends oder an den Wochenenden ein paar Stunden
fern.

Ich sehe am liebsten in meiner Muttersprache fern (aber wir haben englische und deutsche Sendern).
Ich bin davon überzeugt, dass es beim Sprachlernen sehr viel hilft, wenn man sich die Sendungen in
der Fremdsprache ansieht, da lernt man viele neue Wörter und auch das, dass es nicht unbedingt
wichtig ist, jedes Wort zu verstehen. Hauptsache, man weiß, worum es dort geht. Wenn ich mir Zeit
nehmen würde, auf Deutsch fernzusehen, das täte meinen Sprachkenntnissen gut.
Das Fernsehen hat Vor- und Nachteile. Vorteile sind, dass man sich mit dessen Hilfe weiterbilden
kann. Man hört viel Interessantes und Wissenswertes. Ein großer Nachteil ist, dass es da zu viel
Gewalt gibt, deshalb müssen Eltern sehr darauf aufpassen, welche Sendungen sich ihre Kinder
anschauen. Es gibt verschlüsselte Sender, die man sich nur dann anschauen kann, wenn man die
Gebühr bezahlt hat.

Es gibt bestimmte Orte, wo man meistens Radio hört: zum Beispiel im Auto beim Fahren, in der
Küche beim Kochen, bei der Hausarbeit, in Restaurants und Warenhäusern. Ich höre im allgemeinen
am Nachmittag ein bisschen Radio.