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I N I T I AT I V E

STANDPUNKT 3
FÜR

N AT Ü R L I C H E

WIRTSCHAFTSORDNUNG

Alwine Schreiber-Martens

Ein Grundeinkommen für alle –


aus Abgaben für die Nutzung
der Naturressourcen
indirekt die Grundlage allen Le-
bens ist, wächst bei wachsender
Bevölkerung auch die Nachfrage
nach geeignetem Boden in gün-
stiger Lage. Wir bezahlen daher
für die Nutzung steigende Prei-
se, die nur den Eigentümern zu-
gute kommen.

Boden und Einkommen

Boden ist nicht durch menschli-


che Arbeit vermehrbar. Die Preis-
steigerung kann also nicht durch
Ausweitung des Angebots ge-
© Eugen Kment, www.eugenartig.com bremst werden. Das Naturgut
Boden ist daher nicht einfach
„Immer weniger Menschen produzieren in immer weniger Zeit marktfähig, sondern das bedeu-
immer mehr Güter.“ schreibt Jeremy Rifkin in seinem Buch „Das tendste Monopolgut.
Ende der Arbeit und ihre Zukunft“ 1. Die traditionelle Erwerbsarbeit
scheint in Zukunft immer weniger direkte Einkommensquelle der Aufgrund dieser Erkenntnis hat
Menschen zu sein. Es gilt daher, über Einkommensquellen und es immer wieder Reformbe-
Einkommensverteilung neu nachzudenken. wegungen gegeben, die das
gleiche Anrecht aller Menschen
Natürlich stammen alle Einkom- Wie kann ausschließlich mensch- am Boden reklamierten. Der
men aus menschlicher Arbeit, licher Bedarf anstelle des Rendi- US-Amerikaner Henry George
auch wenn uns vieles von der tezwangs die Triebfeder für Wirt- (1839 - 1897 ) war ein führen-
Natur geschenkt wird: Licht, Luft, schaftswachstum werden? der Kopf dieser Bewegung im
Wasser, Boden und die darin ent- 19. Jahrhundert. Sein Plan war
haltenen Schätze. Der Fortbe- Ein „Ressourcen-gestütztes“ es, die Bodenrenten, also jene
stand dieser Grundlagen des Le- Grundeinkommen für jeden Einkommen, die an die privaten
bens und Wirtschaftens aller Menschen zeigt Lösungsansätze Eigentümer des Bodens nur
Menschen ist durch unser gegen- für diese komplexe Aufgabe. kraft Eigentümerstatus fließen,
wärtiges Wirtschaften bedroht. mit einer Steuer abzuschöpfen.
Das Naturgeschenk „Grund und Als „single tax“ hätten die Ein-
Wie können diese Lebensgrund- Boden“ ist größtenteils nicht nahmen damals für die Finanzie-
lagen, das Geschenk der Natur, mehr allgemein verfügbar son- rung des gesamten Staatswesens
geschützt und erhalten werden? dern Privateigentum. Daher ausreichen können.
Wie kann jeder einzelne Mensch kommen immer weniger Men-
in gleicher Weise und kostenfrei schen in den Genuss dieses Ge- Die Bodenrente als leistungslo-
an diesem Geschenk teilhaben? schenks. Da Boden direkt oder ses Einkommen wird bei Ver-
1 Jeremy Rifkin: „Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft“, erschienen 2004 bei Campus
pachtungen besonders deutlich. re zurückkaufen und die Boden- (Erb-)Pacht gegen Meistgebot
Die Bauern müssen einen Teil flächen zeitbegrenzt den Meist- wie auch das der Bodenwert-
des Ertrags für die Bodenpacht bietenden gegen Pacht zur pri- steuer, sind kombinierbar und
aufbringen. Bei städtischem Bo- vaten Nutzung überlassen. in kleinen Schritten realisierbar.
den haben die Bodenrenten Sie ermöglichen auf friedlichem
noch mehr Gewicht: Die Kosten Eine Steuer zur Abschöpfung Wege das Abschöpfen der Bo-
der Baugrundstücke liegen der Bodenrenten ähnlich wie denrenten. Die gleichmäßige
heutzutage fast bei einem Drit- Henry George schlägt Fritz Rückverteilung pro Kopf sichert
tel der gesamten Immobilien- Andres2 vor. Dazu soll die gegen- einen Einkommenszufluss für
preise. Ihr Anteil allein an den wärtige Grundsteuer in eine Bo- jeden Menschen. Nach Berech-
Mieten beträgt um die 20 bis denwertsteuer umgewandelt nungen von Helmut Creutz kann
25 Prozent! werden. Die gegenwärtige Steu- z.B. bereits eine 5%-ige Besteue-
er belastet Boden und Bauwerk. rung des Werts allein des bebau-
Eine Auszahlung der abge- Die Änderung – zunächst auf- ten Bodens, des Baulandes und
schöpften Bodenrente direkt an kommensneutral – stellt das der ausgebauten Verkehrsflä-
die Bürger wurde im 19. Jahr- Bauwerk frei und entlastet da- chen in Deutschland eine Ein-
hundert noch nicht diskutiert. mit menschliche Arbeit, wäh- nahme von 100 Mrd. Euro pro
Diese Idee kam zum ersten Mal rend der Boden und damit Na- Jahr ergeben, also pro Kopf der
Anfang des 20. Jahrhunderts turgebrauch entsprechend mehr Bevölkerung (80 Mio. Einwoh-
durch den Sozial- und Geldre- belastet wird. Die Effekte dieser ner) 1250 Euro pro Jahr, also ca.
former Silvio Gesell (1862-1930) Umwandlung sind sehr vielfäl- 100 Euro ‚Grund‘einkommen
ins Gespräch. Sein Gedanke war tig: Ungenutzter Boden und aus Boden pro Kopf und Monat.
es, die Einnahmen aus der Bo- Baulücken werden mobilisiert Diese Schätzung ist wohl ge-
denrente speziell den Müttern und der von der Planung vorge- merkt sehr vorsichtig!
zukommen zu lassen, um ihre gebenen Nutzung zugeführt.
finanzielle Sicherheit und Un- Die höhere Steuerlast macht Bodenschätze, Wasser, Luft
abhängigkeit zu stärken. Über nämlich das Liegenlassen des
seine Zeit hinaus denkend for- Bodens weniger attraktiv. Die Bei allen nicht vermehrbaren
derte Gesell sogar, diese Zahlung Belastung hält die Eigentümer Naturgütern ist es wie beim Bo-
weltweit allen Müttern – und zu flächensparender Nutzung den: Immer wenn nämlich ein
damit auch allen Kindern – zu- an. Je nach Höhe kann die Steu- knappes Gut durch menschliche
kommen zu lassen, unabhängig er Planungswertgewinne, d.h. Arbeit nicht vermehrbar ist, ent-
von Herkunft und Hautfarbe. Wertsteigerungen aufgrund ver- steht die Möglichkeit einer
Nach seiner Sicht hat jeder in änderter Raumordnung bzw. Knappheits- oder Monopolren-
die Welt Geborene einen glei- Bauleitplanung, abschöpfen. te: ein ökonomischer Vorteil er-
chen Anspruch auf Nutzung al- Dies mindert das Interesse der gibt sich allein aufgrund des
ler Güter der Natur! Im Prinzip Eigentümer an der Beeinflus- Eigentums oder der kostenfreien
kann man dieses „Müttergeld“ sung der Planung und ist außer- Nutzung, ohne eigene Leistung.
schon als eine Art Basis- oder dem ein Gebot der Gerechtig- Gleiche Teilhabe aller Menschen
Grundeinkommen ansehen, da keit. Die Steuererhebung wird an diesen natürlichen Knapp-
die Zahlungen indirekt allen wesentlich vereinfacht, Steuer- heitsrenten ermöglicht soziale
Bürgern in ihrer Jugendzeit zu- hinterziehung oder Steuerflucht Gerechtigkeit und nachhaltiges
gute kommen. erschwert! Diese Steuer ist eine Wirtschaften.
der wenigen, die den Besteue-
Gleiche Teilhabe aller rungsgegenstand durch die Be- Beim Wasser wird die Aktualität
Menschen am Boden lastung nicht einschränkt, son- überdeutlich: Mit weltweit zu-
dern seine Verfügbarkeit er- nehmender Knappheit an Trink-
Nach Gesells Vorstellungen sollte höht. In Dänemark wurde 1922 wasser wächst das Interesse
der Boden, wie zur Zeit der All- diese Umwandlung durchge- kaufkräftiger Investoren an der
mende und vor Einführung des führt, und sie hat hervorragende Privatisierung von Wasserrech-
Römischen Rechts, wieder in ein bodenpolitische Wirkung! In ten, also an der privaten Aneig-
allen gehörendes Gemeinschafts- England gibt es Bestrebungen, nung der steigenden Knapp-
gut zurück verwandelt werden. eine solche LVT (Land Value Tax)3 heitsrenten. Gleichzeitig wächst
Gesell hatte dazu den im Grunde einzuführen. die Notwendigkeit, das kostbare
genialen Plan entwickelt, dass und knappe Gut zu schützen
unabhängige Ämter den Boden Beide Modelle, das Gesell’sche und doch allen zugänglich zu
mittels verzinslicher Staatspapie- des Rückkaufs verbunden mit machen.
2siehe Heft Nr. 257 Schriftenreihe „Fragen der Freiheit“ des Seminars für Freiheitliche Ordnung, 3 http://www.labourland.org.
Badstr. 35, D-73087 Bad Boll, http://www.sffo.de
STANDPUNKT 3
Güterpreisen. Dies hat Auswir-
kungen auf das (Kauf-)Verhal-
ten der Einzelnen, ohne dass es
eines „gläsernen Verbrauchers“
bedarf. Gleichzeitig wird deut-
lich, dass die Menschen, deren
Lebensstil die Naturressourcen
überdurchschnittlich schont, ein
echtes zusätzliches Nettoein-
kommen erzielen. Es ist ein Ein-
kommen aufgrund der Leistung
des besonders schonenden Um-
gangs mit den unvermehrbaren
© Eugen Kment, www.eugenartig.com Umweltgütern.

Bei der Luft erkennen wir inzwi- weltgut aus ökologischen Grün- Diese Leistung zum Erhalt der
schen klar die begrenzte Auf- den eine Nutzungsbegrenzung Lebensgrundlagen der Mensch-
nahmekapazität der Atmosphä- vereinbart. Dabei wird entweder heit wird im 21. Jahrhundert
re für CO2. Die weltweite Klima- die Menge (vgl. Kyoto-Proto- besonders notwendig sein!
veränderung erfordert eine dra- koll), die genutzt werden darf,
stische Verringerung der Emis- oder ein Preis (ähnlich Ökosteu- Erst die genannte Verwendung,
sionen. Dafür wurden im Kyoto- er) für die Nutzung festgelegt. nämlich die direkte Rückvertei-
Protokoll sogenannte Emissions- Im ersten Fall werden die Nut- lung gleichmäßig pro Kopf, er-
rechte vereinbart. Sie wurden zungsanteile dann meistbietend möglicht überhaupt die politi-
zum größten Teil an die bisheri- an die Interessenten versteigert. sche Durchsetzung. Andernfalls
gen (Groß-)Verbraucher der Res- In beiden Fällen wird das Um- werden durch steigende Um-
sourcen „verschenkt“ – im Er- weltgut durch die laufend anfal- weltabgaben oder Mengenbe-
gebnis eine nahezu kostenfreie lenden Entgelte (Preise) ge- grenzungen eine wachsende
Weiter-Nutzung eines Umwelt- schützt. Gleichzeitig sorgt der Anzahl von Menschen von der
gutes nach dem „Eroberungs- (hohe oder steigende) Preis da- Nutzung der Umweltgüter ten-
stand“ von 1990. Nur so viele für, dass das Umweltgut in der denziell ausgeschlossen. Dann
Zertifikate, um wie viele der Weise bzw. dort genützt wird, entstehen massive Verteilungs-
Ausstoß verringert werden soll, wo seine Nicht-Verfügbarkeit konflikte, und unsere natürli-
werden gehandelt. Inzwischen besonders teuer wäre oder sein chen Lebensgrundlagen werden
entwickelt sich ein Markt für Nutzen besonders groß ist. Dies beschleunigt zerstört werden.
diese Rechte, und der Preis ist ist die Allokationsebene, auf
von anfangs fünf Euro pro Ton- der die Effizienz bzw. der Preis Weitere Auswirkungen der
ne CO2 bereits deutlich gestie- „regelt“, wo oder wie das Gut gleichmäßigen Rückverteilung
gen. Der ökonomische Gegen- genutzt wird bzw. wer es nutzt.
wert des Gutes „Recht auf CO2- Die pro Kopf gleiche Ausschüt- Haushalte mit Kindern werden
Emission“ fließt kostenlos zum tung der Gesamtsumme der Ab- zu den Netto-Gewinnern gehö-
größten Teil indirekt an diejeni- gaben garantiert dann auf der ren, denn Kinder sind im All-
gen Menschen, die mit ihrem Verteilungsebene, dass für jeden gemeinen unterdurchschnittli-
Lebensstil die höchsten Emissio- Menschen eine „durchschnitt- che Nutzer von Umweltgütern.
nen an klimaschädlichen Gasen liche“ Nutzung des Umweltgu- Durch die überproportionale
produzieren. tes kostenfrei ist. Genau die ent- Steigerung der niedrigeren Ein-
sprechende Durchschnittssumme kommen werden Nachfrage und
Gibt es funktionstüchtige und wird nämlich im Ergebnis an je- Konjunktur belebt. Dies steigert
wirksame Vorschläge, um die den einzelnen ausgezahlt! So in der Tendenz die Nachfrage
Abschöpfung der Knappheits- kann unabhängig von der Höhe nach menschlicher Arbeitskraft,
renten über den Boden hinaus der Abgabe jeder im Durch- ohne dabei den Schutz der Na-
auch auf andere Umweltgüter schnitt „mithalten“. turgüter zu behindern. Wirt-
auszuweiten? Die Struktur eines schaftswachstum entsteht also
solchen Vorschlags kann man Kontinuierlich steigende Abga- nur soweit und nur dort, wo tat-
folgendermaßen skizzieren: ben für den Gebrauch von Um- sächlich Bedarf ist. Die Menschen
Auf der umweltpolitischen Pla- weltgütern führen zu entspre- verfügen nämlich über mehr
nungsebene wird für ein Um- chenden Änderungen in den Kaufkraft (Geld)! Gleichzeitig
werden Investitionen in eher um- diese Zahlen nur als ein erster der dadurch seine Richtung so
weltschonende Produktion ge- Anhaltspunkt, und selbstver- ändert, dass beiden der Absturz
lenkt. Die Rückzahlung stellt ein ständlich bleibt Gestaltungs- erspart bleibt.
bedingungsloses Grundeinkom- raum zur Förderung umwelt-
men4 dar. Dies erleichtert Schritte schonender Energieträger! In Dieses Modell eines Naturressour-
zur Arbeitszeitverkürzung, denn der Schweiz praktizieren es die cen-Grundeinkommens ist welt-
die Rückzahlung erfolgt unab- Stadtwerke Basel bereits „im weit möglich und nötig. Es kann
hängig von der Erwerbsarbeit Kleinen“5. national wie international stu-
des Einzelnen. Anderes Arbeiten fenweise eingeführt werden. Es
anstelle und neben der Erwerbs- Auswirkungen beim hat günstige Wirkungen auf die
arbeit wird begünstigt. Jedem Kyoto-Protokoll weltweiten Verteilungskonflikte.
Menschen ist eine „durchschnitt- Es befördert ressourcenschonen-
liche“ Nutzung der Naturgüter Durch eine weltweite Versteige- des Wachstum – wo nötig!
möglich. Damit wird das Men- rung aller Emissionsrechte gegen
schenrecht der gleichen und ko- Höchstgebot wird die Nutzung Verwirklichung der

Text: Alwine Schreiber-Martens • Gestaltung: Andreas Franke, as.grafik@arcor.de


stenfreien Teilhabe an den Um- der CO2-Emission möglichst ef- Agenda21-Ziele
weltgütern erfüllbar. fektiv. Die Rückverteilung der
Erlöse ergibt in der Summe eine Im Bereich Boden und Ressour-
Konkrete Beispiele und Zahlen Transferzahlung aus den hochin- cen ist der hier skizzierte Ansatz
dustrialisierten an die unter- zukunftsweisend. Er ist im Ein-
Berechnungen des Solarenergie- durchschnittlich emittierenden klang mit den Zielen der Agen-
Fördervereins (http://www.SFV.de) Staaten. Durch diese Zahlungen da21, wie sie die UNO aufgrund
geben ein Zahlenbeispiel für eine entsteht dort ein eigenes Inter- des Brundlandt-Reports in welt-
solche Umweltabgabe: Eine Ver- esse an einem industriellen weiten Konferenzen verabschie-
teuerung der verbrauchten End- Wachstum mit geringer CO 2 - det hat. Er verbindet sachge-
energie von 2500 Mrd. kWh pro Emission, andernfalls versiegen recht marktwirtschaftliche und
Jahr in Deutschland um 0,04 Euro nämlich die Zahlungen. Für die egalitäre Prinzipien. Er kann so-
pro kWh ergibt eine Summe von erforderliche Technologie stehen gar als Modell für eine umlauf-
100 Mrd. Euro pro Jahr, also ähn- Mittel aus eben diesen Zahlun- gesicherte, inflationsfreie Wäh-
lich wie im Berechnungsbeispiel gen zur Verfügung. rung betrachtet werden6. Und
von Helmut Creutz zur Boden- eine solche Änderung unseres
rente. Diese Verteuerung wirkt Aber auch die Netto-Zahler, also Geldsystems brauchen wir, um
sich mit ca. 0,04 pro kWh Elek- wir, die Bürger der Verschwen- uns vom Wachstumsdruck zu be-
trizität, ca. 0,33 Euro pro Liter der-Staaten, haben ein eigenes freien: weiter wachsende Geld-
Diesel, Benzin, Heizöl und etwa Interesse daran: die Klimaände- vermögen und Schulden produ-
0,40 Euro pro Kubikmeter Erd- rung hat auch für uns dramati- zieren sonst zunehmend „Geld
gas aus. Ein echter Anreiz für sche Konsequenzen. Wer vorne ohne Bedarf“ und „Bedarf ohne
das 1-Liter-Auto und öffentliche am Abgrund steht, zahlt gerne Geld“. Auch das nimmt uns im-
Verkehrssysteme! Dabei dienen an denjenigen dahinter, wenn mer mehr die Luft zum Atmen!
4 Vgl. http://www.grundeinkommen.de •
STANDPUNKT 3 • 2. Auflage • 05/2007 • Einzelpreis: 0,50 ¤
5 Vgl. z.B. http://www.iwb.ch/media/Online-Schalter/Dokumente/lenkungsfoerderabgabe.pdf)
6Text von Prof. Hans Peter Aubauer, Wien: Ökologische, globalsolidarische und soziale Zügel für den Kapitalismus
http://homepage.univie.ac.at/peter.weish/interessante_texte/Z%FCgelung%20des%20Kapitalismus.pdf#search=%22Aubauer%20Z%C3%BCgel%22

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