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KON-TAKT 2 Lektionen 5-6 – Ergänzende Übungen

1. Thema Schule: Ergänzen Sie die zusammengesetzten Wörter.

die Ganztags……………, der Computer……………, der Speis……………,


die Mittags……………, das Klassen……………, die Spezial……………,
die Schul……………, der Schul……………, der Leistungs…………..,
die Feder……………, der Spick…………., das Pausen……………

2. Was ist positiv (+)? Was ist negativ (-)? Markieren Sie es.
angenehm ( ), stressig ( ), nervig ( ), doof ( ), geschafft ( ) , ausgezeichnet ( ),
dumm ( ), schlimm ( ), zufrieden ( ), froh ( ), mies ( ), schmutzig ( ), gelingen ( ),
sich ärgern ( ), sich freuen ( ), der Krach ( ), in der fünften Klasse sitzenbleiben ( ), das
Highlight ( )
3. Ergänzen Sie die Ausdrücke mit den passenden Verben. Es gibt Mehrfachlösungen.
a) eine Sechs in Mathe ……………………………...
b) in die zehnte Klasse ………………………………
c) die Nägel ……………………………..…………..
d) sich die Haare …………………………………….
e) sich die Nachrichten ………………………………
f) ein Schuljahr im Ausland …………………………
g) eine Spezialklasse …………………………………

4. Welche Erklärung ist richtig? Unterstreichen Sie es.

1. Er schwänzt die Schule. ─ Er kommt immer zu spät zur Schule. / Er geht manchmal nicht
in die Schule.
2. Der Schlüssel ist weg. ─ Der Schlüssel ist verschwunden. / Der Schlüssel ist da.
3. Ich bin für Noten. ─ Ich bin damit einverstanden, dass es in der Schule Noten gibt. / Ich
finde es nicht richtig, dass es in der Schule Noten gibt.
4. Ich bin in der Schule motiviert. ─ Ich bin in der Schule fleißig. / Ich habe in der Schule
keine Lust.
5. Geschafft! ─ Es ist mir gelungen. / Ich hatte keinen Erfolg.
6. Ich habe an der Klassenfahrt teilgenommen. ─ Ich war bei der Klassenfahrt dabei. / Ich
habe die Klassenfahrt organisiert.
7. Für den Job ist eine Sprachprüfung erforderlich. ─ Die Sprachprüfung ist für den Job nötig.
/ Für den Job braucht man keine Sprachprüfung.
8. In der Nähe befindet sich eine Post. ─ Man findet in der Nähe eine Post. / In der Nähe gibt
es keine Post.
9. Danke für die Auskunft. ─ Danke für die Information. / Danke für die E-Mail.
10. Mein Freund kann sehr gut kommunizieren. ─ Mein Freund kann sich sehr gut
unterhalten. / Mein Freund hat immer sehr gute Tipps.

5. Ergänzen Sie die Sätze mit den richtigen Reflexivpronomen. Beispiel: Sabine wäscht
sich jeden Tag die Haare.
a) Das kleine Kind kann ……… nicht waschen, die Mutter wäscht es.
b Ich wasche ……… die Hände immer mit kaltem Wasser.
c) Warum putzt du ……. die Zähne nur morgens?
d) Kannst du ……… vorstellen, dass du einmal Hoteldirektor wirst?
e) Habt ihr Lust zu einer gemeinsamen Fahrradtour? Überlegt ……… meinen Plan und ruft
mich an.
f) Ich will ……… noch meine E-Mails ansehen, dann gehe ich ins Bett.
g) Wir müssen …….. beeilen, sonst verspäten wir ……….
h) Womit beschäftigen ……. deine Mitschüler in ihrer Freizeit?
i) Die ganze Klasse ärgert …….. über die Kontrollarbeit.
j) Ich freue …….. über deinen Erfolg.

6. Ergänzen Sie die Sätze mit den richtigen Formen von wäre / hätte / würde. Es gibt
Mehrfachlösungen.

a) Ich …….…….. mir ein Haus kaufen, wenn ich viel Geld …….…….
b) Peter …….……. am liebsten schlafen, wenn er nicht in der Schule …….…….
c) Ich …….……. glücklich, wenn ich mehr Freunde …….…….
d) Dein Freund …….……. sicher nicht arbeitslos, wenn er Fremdsprachen sprechen …….
……. .
e) Patrick …….……. nicht so oft krank, wenn er mehr Sport treiben …….……..
f) Wenn der Film nicht so langweilig …….……., …….……. ich das Kino nicht verlassen.
g) Die Schüler …….……. mehr Zeit zum Essen, wenn sie in der Schule längere Pausen …….
…….
h) Jonas …….……. bessere Noten, wenn er mehr lernen …….…….
i) …….……. Sie mir bitte beim Einsteigen helfen?
j) Was …………. du tun, wenn du kein Geld …………..?
k) Wenn ich hungrig …….……., …….……. ich noch einen Hamburger essen.

7. Ergänzen Sie die Sätze mit den richtigen Formen von


dürfte/könnte/müsste/möchte/wollte. Es gibt Mehrfachlösungen.

a) Du ………..………. mehr lernen, wenn du Medizin studieren ………..……….


b) ………..………. du mir bitte beim Abwaschen helfen?
c) Ich habe eine große Wohnung: wenn ihr ………..………., ………..………. ihr bei mir
wohnen!
d) Wenn du schneller laufen ………..………., ………..………. du noch den Bus erreichen.
e) Es gibt noch Platz im Auto, du ………..………., wenn du ………..………. mitfahren.
f) Patrick hat morgen Prüfung, er ………..………. mehr lernen.
g) Frau Schmidt isst viel Schokolade, obwohl sie keine essen ………..………., weil sie
Diabetiker ist.
h) ………..………. du mir sagen, wann du essen ………..……….?
i) Wenn man ………..………. so ………..………. man jetzt mit der Arbeit aufhören.
8. Eine Umfrage: Schule erst um 9 Uhr? Ergänzen Sie die Aussagen darüber.
Verwenden Sie dabei den Konjunktiv. Es gibt Mehrfachlösungen. Beispiel:

Fabian: Es wäre klasse, wenn alle Schulen erst um 9 Uhr starten würden. Dann ……..
……… ich länger schlafen, ich ……..……… fitter für den Unterricht und ………………
besser lernen.
Niklas: Ich …………… es schrecklich finden, wenn die Schule um 9 Uhr beginnen ……..
………, man ……..……… bis 16 Uhr in der Schule sein und man ……..……… gar nichts
mehr vom Tag.
Jessica: Wenn die Schule eine ganze Stunde später beginnen ……..………, ……..……… die
Schülerinnen und Schüler viel später zu Hause ankommen, sie ……..………. weniger Zeit,
um Freunde treffen, Hausaufgaben zu machen und für andere Dinge. Dadurch ……..………
private Probleme, aber auch schulische enstehen.
Katja meint: Ich bin so gegen 16.00 Uhr zu Hause. Kleine Pause, und dann geht’s los mit
Hausaufgaben machen und Lernen. Wenn der Unterricht jetzt noch eine Stunde später
anfangen ……..………, ……..……… ich für Lernen am Nachmittag weniger Zeit. Deswegen
……..……… die Schule für mich lieber noch früher anfangen. Dann ……..……… ich
nachmittags endlich mal wieder Zeit, etwas mit meinen Freunden zu unternehmen.
Lessa : Wenn die Schule erst um neun Uhr beginnen ……..………, ……..……… sie auch
später aufhören. Das ……..……… im Sommer ziemlich fatal, dann ……..……… man erst
später ins Schwimmbad gehen oder andere Hobbys machen.

9. Beenden Sie die Sätze.

a) Wenn ich mehr Fleiß hätte …………………………………………………………………...


(den Traumjob finden)
b) Wenn ich mehr Erfahrung hätte, dann …………………………………………….…………
(leichter eine gute Arbeit finden können)
c) Wenn sie mehr lesen würde ………………………………………………………………….
(die Welt besser verstehen).
d) Wenn Peter einen kürzeren Schulweg hätte, ………………………………………………..
(mehr Freizeit haben)
e) Wenn meine Freundin nicht krank wäre, …………………………………………………….
(mit mir ins Kino gehen können).

10. Bilden Sie Konjunktivsätze mit wenn.

a) das Wetter schön sein / Ausflug machen


b) keine Überstunden machen müssen / früher nach Hause gehen können.
c) einen Hund haben / ihn jeden Abend ausführen
d) keine Lebensmittel-Allergie haben / eine Ausbildung als Bäcker machen
e) Zahnschmerzen haben / auf die Party gehen
11. Berufsquiz: Wer macht was? Schreiben Sie zu den Tätigkeiten die Berufe und suchen
Sie das Lösungswort.

1 B

2 E

3 F

4 L

5 P

6 F

7 J

8 K

9 K

10 T

11 A

1. Er trägt Briefe aus.


2. Er repariert elektrische Systeme.
3. Er schneidet Haare.
4. Er unterrichtet in einer Schule.
5. Er steuert Flugzeuge
6. Er verkauft Blumen.
7. Er schreibt Zeitungsartikel.
8. Er pflegt kranke Menschen.
9. Er erzieht kleine Kinder.
10. Er macht Möbel.
11. Er untersucht und heilt kranke Menschen.
Das Lösungswort: Der …………………. arbeitet im ZOO.
12. Ergänzen Sie die Fragen mit den Fragepronomen: worauf / auf wen / worüber / über
wen / wofür / für wen.

a) …………………. warten die Leute vor dem Geschäft? (die Öffnung)


……………………………………………………………………
b) …………………. lachen die Zuschauer? (die Witze im Stück)
……………………………………………………………………
c) …………………. interesssierst du dich? (die Informatik)
……………………………………………………………………
d) …………………. sprechen die Gäste? (die Inflation)
……………………………………………………………………
e) …………………. wartet Tobias vor dem Kino? (seine neue Freundin)
……………………………………………………………………
f) …………………. freut sich Helga? (ihr Besuch)
……………………………………………………………………
g) …………………. ärgert sich der Klassenlehrer? (die vielen Fehler in der Klassenarbeit)
……………………………………………………………………
h) …………………. wen lacht die ganze Klasse? (den ”Klassenclown”)
……………………………………………………………………
i) …………………. würdest du dich zum Geburtstag freuen? (eine neues Handy)
……………………………………………………………………
j) ……………….. triffst du dich am Abend? (meine bester Freund)
……………………………………………………………………

13. Ergänzen Sie die Sätze mit den passenden Relativpronomen. Beispiel: Obwohl ich
Mathe nicht mag, ist die Lehrerin, die ich am besten mag, meine Mathelehrerin.

a) Ich besuche heute meinen Freund, ……… ich zum Geburtstag ein Buch geschenkt habe.
b) Gestern hatte ich einen Tag, …………. ich nie vergessen werde.
c) Unsere Wohnung ist in einem Haus, ……… voriges Jahr renoviert wurde.
d) Der Mann, ………… ich schon öfters in unserer Straße gesehen habe, ist ein
Privatdetektiv.
e) Kinder, ………. viel fernsehen, haben schlechtere Noten.
f) Rufe deinen Freund an, ……… ich auf der Party kennengelernt habe.
g) Leute, ……. wenig Sport treiben, sind öfter krank.
h) Stell dir vor, Helga hat gestern einen Rock gekauft, …… 200 Euro kostete!
i) Die Klassenarbeit, …….. wir gestern geschrieben haben, ist sehr gut gelungen.
j) Hast du schon die E-Mail gelesen, ……. ich dir gestern geschickt habe?
k) Für meine Idee suche ich eine Firma, …….. Kapital hat.

14. Meine Traumschule: Ergänzen Sie die Aussagen mit den passenden
Relativpronomen.

a) Es sollte auch ein Fach geben, in ……….. man lernt, die Natur zu schätzen.
b) Ich stelle mir eine Klasse vor, in ……….. nur 15 Kinder lernen.
c) Die Schule hätte auch ein Schwimmbad, in ……….. wir jeden Tag schwimmen können.
d) Ich möchte eine Schule besuchen, in ………... man nur jeden zweiten Tag geht.
e) Ich würde gern Fächer einführen, für ………... ich mich interessiere.
f) Ich hätte in meiner Traumschule gern eine Maschine, mit …….. man Wissen in den Kopf
pumpt.
g) In meiner Traumschule gibt es ein Restaurant, in ……….. man jeden Tag Pizza essen kann.

h) Ich möchte lange Pausen haben, in ……….. man auch die Schule verlassen kann.
i) Zu meiner Traumschule gehört ein wunderschöner Garten mit einem See, in ……….. man
baden kann.
j) Ich möchte gute Lehrer haben, mit ……….. man auch über Privatprobleme sprechen kann.

15. Was ist richtig?

1.Wir waschen …….. die Haare.


a) unser b) 0 c) uns

2. Lena und Peter, setzt …….. bitte auf die Couch!


a) ihr b) euch c) euer

3. Kommst du mit shoppen? Überleg es …….. bitte!


a) dich b) dir c) dein

4. …….. , sonst kommst du zu spät!


a) Zieh dich an b) Beeil dich c) Stell dir vor

5. Mir gefällt der Plan nicht, ich bin …….. ihn.


a) gegen b) für c) auf

6. Es gibt hier einen Stuhl zu viel, ein Stuhl ist also ……..
a) bestimmt b) nützlich c) überflüssig

7. Vor dem Deutschtest habe ich noch die Wörter ……..


a) wiedergeholt b) wiederholt c) geholt

8. Hast du gestern dein Handy ……..?


a) zurückgefunden b) erfunden c) wiedergefunden

9. Ob ich auf die Party gehe? Nein, ich gehe nicht …..…
a) her b) quer c) hin

10. Mein Geschenk wird dir ……. gefallen.


a) fast b) überhaupt c) bestimmt

11. Ich war den ganzen Abend allein. Warum hast du mich ……..gestern nicht angerufen?
a) gleich b) ausgerechnet c) nötig

12. Könntest du die Kartoffeln …….. ?


a) schälen b) leiten c) bügeln
13. Wie näht man einen Knopf …….. ?
a) auf b) zu c) an

14. Im Unterricht müssen alle Schüler ihr Handy ……..schalten


a) ein b) ab c) aus

15. Abends führe ich unseren kleinen Hund …….. .


a) weg b) fort c) aus

16. Ich muss meine Kollegen über meinen Jobwechsel …….


a) anrufen b) benachrichtigen c) besprechen

17. Meine Oma ist immer zu Hause, ich kann sie ……. besuchen.
a) gleichzeitig b) frühzeitig c) jederzeit

18. Kaskadeur ? Ein ….… Beruf würde seinen Eltern nicht gefallen!
a) solche b) solcher c) solches

19. Unser Ausflug ist im vorigen Jahr gut ….…


a) gelungen b) gelang c) gelingt

20. Ich treffe mich heute mit einem Freund, ….…. Bruder in London studiert.
a) dem b) deren c) dessen

21. Im Sommer besucht mich mein deutscher Freund und ich freue mich schon …..… seinen
Besuch.
a) über b) an c) auf

22. Ich habe mich um eine gute Stelle ……..


a) beworben b) bewerben c) bewirbt

23. Leider verstehe ich nicht viel ……. Informatik.


a) von b) zu c) an

16. Anna-Lena: "Dankbar, dass ich eine Chance bekam": Was passt?

1. Das vergangene Schuljahr habe ich wiederholt, ………


2. Mein Papa war schwer krank, und ich hatte Angst , ………
3. Als es ihm wieder besser ging, habe ich versucht, bessere Noten zu bekommen, ………
4. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, alles nachzuholen, ………
5. Ich fühle mich jetzt wohl ………
6. Es stört mich aber, ………
7. Ich bekomme jetzt bessere Noten,………

A aber dafür war es zu spät.


B dass ich nicht mit meinen Freunden aus der alten Klasse im Unterricht sitzen kann.
C weil der Lernstoff mir viel leichter fällt als früher.
D dass er sterben wird.
E und will unbedingt ein gutes Abitur machen und studieren
F weil ich damals keine Lust zum Lernen hatte.
G was ich verpasst habe.

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17. Lesen Sie das Interview mit Ivan, einem Flugbegleiter, und ordnen Sie den
Antworten die Fragen zu. Es gibt drei Fragen zu viel.

Wie viel Zeit hast du jeweils an den Zielen?


Ein klassischer Frauenberuf ist es aber nicht mehr, oder?
Hast du schon eine Familie gegründet?
Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?
Gibt es oft Konflikte mit Fluggästen?
Hattest du jemals Angst im Flieger?
Wohin fliegst du am liebsten?
Warum ist der Beruf „Flugbegleiter“ ein Traumberuf für viele Jugendliche?
Ivan, in welche Länder bist du schon gereist?
Wie ist der ideale Flugbegleiter?
Warum hast du diesen Beruf gewählt?

1. −…………………………………………………………………………………………..…..
− Bisher in Kolumbien, Brasilien, den USA, Nigeria und China. Die letzten vier Tage war ich
innerhalb Europas unterwegs.

2.−……………………………………………………………………………………………….
Ich hatte in meiner Jugend einen Bekannten, der Flugbegleiter war und immer sehr viel
erzählt hat. Da bleibt natürlich viel hängen, was man so macht, wo man hinkommt, welche
Menschen man trifft.

3. −….…………………………………………………………………………………………..
− Es sind natürlich sehr romantische Vorstellungen. Dass man mal eben zum Shoppen nach
New York fliegt, während man dafür bezahlt wird, oder dass man in seiner Arbeitszeit in
Kenia am Strand liegt. Es stimmt schon, dass man sehr viele fremde Länder sieht, viele
Kulturen kennenlernt und viel mit Menschen in Kontakt ist, aber der Alltag ist schon ein
anderer. Es ist tatsächlich richtige Arbeit, anders, als viele sich das vielleicht vorstellen.

4. −…………………………………………………………………………………….…..…….
− Ich würde sagen, wir sind 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männer. Wenn man sich
allerdings die Chefflugbegleiter anschaut, kehrt sich das Verhältnis eher um. Die
Vorgesetzten in der Kabine sind in der Regel Männer.

5. − ……………………………………………………………………………………..….…....
− Die Crew trifft sich ungefähr zwei Stunden vor dem Start. Dann besprechen wir uns, reden
über Besonderheiten. Dann bereiten wir das Flugzeug vor, da wird noch mal eine
Sicherheitscheckliste abgearbeitet. Und dann kommt all das, was man auch sieht, wenn man
als zahlender Gast in einem Flugzeug sitzt.

6. −………………………………………………………………………………….…..….……
− Ja, wenn wir Verspätung haben, sind die Gäste ungeduldig, obwohl wir oft gar nichts dafür
können, zum Beispiel wenn das Wetter schlecht ist und wir nicht starten dürfen.

7. − ……………………………………………………………………………………….…….
− Das kommt darauf an, ob es eine Langstrecke oder eine Kurzstrecke ist. Wenn man
Sonntagabend in Dublin aussteigt, fährt man ins Hotel und Montagfrüh geht es weiter. Auf
Langstrecken bleibt man länger. In São Paulo zum Beispiel bleibt man zweieinhalb Tage.

8. − ……………………...………………………………………………………………………
− Beim Fliegen selber nicht. Aber Angst hatte ich zum Beispiel, wenn es Gästen sehr schlecht
geht. Vor zwei Monaten ist eine Frau einfach umgefallen und hatte einen Herzstillstand. Zum
Glück war unter den Fluggästen ein Arzt, der uns geholfen hat, die Frau wiederzubeleben.

18. „Schule selbst gemacht“: Lesen Sie den Text.

Zehn Freiburger Schüler hatten die Nase voll von Frontalunterricht im 45-Minuten-Takt. Sie
wollten allein lernen und etwas ändern an dem alten System, das viele nicht gut finden. Als
sie ihren Lehrern vorschlugen, das Lernen anders zu organisieren, zeigten die kein Interesse.
Also gründeten die zehn Do-it-yourself-Schüler kurzerhand einen Verein und haben allein für
ihr Abitur gelernt. Neun Stunden am Tag verbringen sie jetzt gemeinsam: Sie lesen Abi-
Bücher, erklären sich schwierigen Stoff, diskutieren über Themen und zwischendrin wird zur
Entspannung ein bisschen getanzt.
Nachmittags kommen dann Lehrer vorbei, die helfen, den Abiturstoff zu verstehen. Die zehn
Schüler sind überzeugt von ihrem Konzept, das Ministerium nicht. Ob es eine gute Idee war,
50000 Euro für eine kleine Revolution zu bezahlen – so viel kostet das Alleingang-Abitur –,
wird man im nächsten Jahr an den Abiturnoten der Schüler ablesen können.

b) Was bedeuten die Sätze?

1. Zehn Freiburger Schüler hatten die Nase voll von Frontalunterricht im 45-Minuten-Takt.

a) Den Freiburger Schülern gefiel der 45-Minuten-Takt.


b) Den Freiburger Schülern gefiel der 45-Minuten-Takt nicht.
c) Die Freiburger Schüler fanden den 45-Minuten-Takt zu lang.

2. …… zeigten die kein Interesse.

a) Die Schüler zeigten kein Interesse für die Schule.


b) Die Schüler zeigten kein Interesse für die Lehrer.
c) Die Lehrer zeigten kein Interesse für die Idee der Schüler.
3. Die zehn Schüler sind überzeugt von ihrem Konzept, das Ministerium nicht.
a) Die Schüler finden ihr Konzept gut.
b) Die Schüler wollen auch andere Leute von ihrem Konzept überzeugen.
c) Die Schüler wollen das Ministerium von ihrem Konzept überzeugen.

4. ….. 50000 Euro für eine kleine Revolution zu bezahlen – so viel kostet das Alleingang-
Abitur ….
a) 50000 Euro kostet das Abitur die Schüler, die sich auf das Abitur privat vorbereitet haben.
b) 50000 Euro kostet die Schulen die Organisierung des Abiturs.
c) 50000 Euro Strafe muss man für eine Revolution zahlen.

5. Ob es eine gute Idee war, ……. wird man im nächsten Jahr an den Abiturnoten der Schüler
ablesen können.

a) Die zehn Schüler werden bessere Abiturnoten haben.


b) Über die Idee der zehn Schüler wird man im nächsten Jahr lesen.
c) Man weiß noch nicht, wie die Abiturnoten der Schüler sein werden.

19. Sie verbringen ein Studienjahr in Berlin und suchen nach einem Studentenjob.
Beantworten Sie die Fragen aufgrund der Anzeige.

Studentische Aushilfskraft für Lagerhelfer, Packhelfer

Beschreibung: Hilfe beim Packen von Werbemitteln wie Plakaten, Flyern, Trailern für
Kinos. Befüllen von kleinen Geschenk-Filmdosen mit Gutscheinen und Give-Aways.
Wir suchen Studenten, auch gerne für eine längerfristige Zusammenarbeit.
Einsatztage nach Absprache und Möglichkeit. Von Montag bis Freitag 09:00 bis ca 17:00
Uhr (1 h Pause inkl).
Anforderungen: Wir suchen Dich, wenn Du Spaß und Lust am Verpacken hast, fleißig,
pünktlich und zuverlässig bist und ein gutes Stehvermögen besitzt. Du solltest die
Möglichkeit haben, während des Semesters zu arbeiten.
Einsatzort: CINE-LOGISTICS GmbH, Distributionszentrum, Alboinplatz 19, 12105 Berlin.
(mit dem 106er Bus von S-Bahnhof Südkreuz Richtung Lindenhof)
Wir bieten: Schönes kleines Distributionszentrum in Tempelhof. Nettes, multikulturelles
Team. Kaffee und gekühltes Sprudelwasser for free, 9 Euro / Brutto in der Stunde.

a) Was soll man packen?


b) Wie ist die Arbeitszeit?
c) Gibt es eine Mittagspause?
d) Wie soll man sein, was für eine Person wird für die Arbeit gesucht?
e) Wie heißt die Firma?
f) Wo ist die Firma?
g) Wie kann man hinfahren?
h) Was bietet der Arbeitsplatz?
i) Was verdient man?
20. Bilden Sie Paare und führen Sie eine Pro-Kontra-Diskussion über folgende Fragen.
Verwenden Sie dabei die unten angebotenen Wendungen.

a) Keine Noten im Gymnasium?

A: Sie sind für Noten. B: Sie sind gegen Noten.

b) Kein Sitzenbleiben im Gymnasium?

A: Sie sind für das Sitzenbleiben. B: Sie sind gegen das Sitzenbleiben.

c) Weniger Mathe im Gymnasium?

A: Sie sind für weniger Mathestunden. B: Sie sind für mehr Mathestunden.

d) Am Samstag Unterricht?

A: Sie sind für die Einführung des B: Sie sind für den unterrichtsfreien Samstag,
Unterrichts am Samstag. weil man dann mehr Stunden unter der
Woche hat.

e) Ganztagschule – ja oder nein?

A: Sie sind für Ganztagsschulen. B: Sie sind gegen Ganztagsschulen.

f) Verkürzung der Ferien?

A: Sie sind dafür, dass die Sommerferien B: Sie sind dagegen, dass die Sommerferien
kürzer werden und die Herbstferien und kürzerwerden
Frühlingsferien länger werde.

g) Längere Pausen?

A: Sie sind dafür, dass die Pausen länger B: Sie sind dagegen, dass die Pausen länger
werden. werden, weil die Schüler dann später nach
Hause gehen.
h) Ein Schuljahr im Ausland?

A: Sie sind dafür, ein Schuljahr im Ausland B: Sie sind dagegen, ein Schuljahr im
zu verbringen. Ausland zu verbringen.

i) Uterrichtsanfang erst um 9 Uhr

A: Sie sind dafür, dass der Unterricht erst um B: Sie sind dagegen, dass der Unterricht erst
9 Uhr anfängt. um 9 Uhr anfängt.

Ich bin dafür … / Ich bin dagegen


Ich bin der Meinung ...
Was meinst du … ?
Ich meine / glaube / denke, …
Ich halte es für …
Ich bin damit (nicht) einverstanden, dass …

21. Szenen aus dem Schulleben. Beschreiben Sie die Bilder.

Man sieht auf dem ersten /zweiten/dritten/vierten Bild ...


Auf dem Bild befindet sich …