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François Colling

Holzbau

François Colling

Holzbau

Grundlagen, Bemessungshilfen 2., überarbeitete Auflage Mit 223 Abbildungen und 129 Tabellen

STUDIUM

Colling Holzbau Grundlagen, Bemessungshilfen 2., überarbeitete Auflage Mit 223 Abbildungen und 129 Tabellen STUDIUM

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar.

1. Auflage 2004 2., überarbeitete Auflage 2008

Alle Rechte vorbehalten © Vieweg+Teubner |GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

Lektorat: Karina Danulat | Sabine Koch Technische Redaktion: Dipl.-Vw. Annette Prenzer

Vieweg+Teubner ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. www.viewegteubner.de

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

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wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung,

Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: Krips b.v., Meppel Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier. Printed in the Netherlands

ISBN 978-3-8348-0259-0

Für „Moma“ und „ILO“

Vorwort zur 2. Auflage

Das vorliegende Werk ist die Buchfassung meines Skriptums zur Vorlesung Holzbau an der Fachhochschule Augsburg. Die behandelten Themen beinhalten im Wesentlichen die Grundla- gen des Holzbaus und stellen einen Grundstock für eine Holzbau-Vorlesung an Hochschulen dar.

Im Anschluss an die jeweils behandelten Themenbereichen werden zahlreiche Beispiele ange- boten, die so aufgebaut sind, dass mit ihnen die behandelte Theorie praxisgerecht angewandt und gefestigt werden kann. Die Lösungen zu den Beispielen sind in einem getrennten Band zusammengefasst, der auch eine Formelsammlung enthält.

Für die praktische Bemessung wurden Bemessungstabellen erstellt, die die Bemessung „per Hand“ erleichtern sollen. Diese Tabellen sind im Hinblick auf die praktische Handhabung in einem Anhang zusammengefasst.

Gegenüber der Erstauflage wurden folgende Änderungen vorgenommen:

Inhaltliche Überarbeitungen/Ergänzungen bei Durchbiegungsberechnungen, Versätzen, Berücksichtigung der Spaltgefahr bei hintereinander liegenden Verbindungsmitteln, Be- messung von Stabdübel- und Bolzenverbindungen, Kippen bei gekrümmten und Sattel- dachträgern sowie Querzugverstärkungen bei Ausklinkungen und gekrümmten Trägern.

Umstellung der Bemessungstabellen auf charakteristische Werte. Dies erfolgte im Wesent- lichen aus zwei Gründen. Zum einen erfolgt dadurch eine Anpassung an die Bemessung anderer Baustoffe, und zum anderen wird eine gewisse „Harmonisierung“ der Holzbau- Literatur erreicht. Ein hilfreicher Nebeneffekt dieser Umstellung ist die Tatsache, dass die Bemessungstabellen nun auch für die Brandschutzbemessung herangezogen werden kön- nen, die auf charakteristischen Festigkeitswerten basiert.

Einarbeitung der vom NABau-Arbeitsausschuss DIN 1052 verabschiedeten ersten Ände- rung zur DIN 1052 (sog. „A1-Papier“). Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die Abminderungen der Schubfestigkeiten bei Voll- und Brettschichtholz und die daraus resul- tierenden Änderungen bei Nachweisen der Spannungskombination. Die zugehörigen Ände-

rungen sind jeweils mit

A1
A1

gekennzeichnet und grau hinterlegt.

Ein großes Dankeschön gebührt den Studenten Ludmilla Bolz, Michael Gutmann und Frank Fühles, die im Rahmen ihres Praktikums alle Beispiele umgerechnet und Korrektur gelesen haben.

Angesichts der Vielzahl an Formeln, Tabellen, Diagrammen und Zahlenwerten sind Fehler nicht auszuschließen, ja sogar eher als unvermeidbar anzusehen. Ich bitte hierfür um Nachsicht und bin für jede Fehlermeldung dankbar.

Mering, im Juli 2008

François Colling

Vorwort

Vorwort

Das vorliegende Werk stellt die Buchfassung meines Skriptums zur Vorlesung Holzbau an der Fachhochschule Augsburg dar. Die behandelten Themen beinhalten im Wesentlichen die Grundlagen des Holzbaus und stellen einen Grundstock für eine Holzbau-Vorlesung an Hoch- schulen dar.

Im Anschluss an die jeweils behandelten Themenbereichen werden zahlreiche Beispiele ange- boten, die so aufgebaut sind, dass mit ihnen die behandelte Theorie praxisgerecht angewandt und gefestigt werden kann. Die Lösungen zu den Beispielen sind in einem getrennten Band zusammengefasst.

Für die praktische Bemessung wurden Bemessungstabellen erstellt, die die Bemessung „per Hand“ erleichtern sollen. Diese Tabellen sind im Hinblick auf die praktische Handhabung in einem Anhang zusammengefasst.

In dem Bestreben, meine Studenten möglichst frühzeitig mit den Regelungen der neuen DIN 1052 vertraut zu machen, stellte ich meine Vorlesung zeitgleich mit dem Erscheinen des Gelb- druckes im Jahre 2000 auf die neue Holzbaunorm um. Die „Erprobung“ des Skriptums wäh- rend den Vorlesungen der letzten drei Jahre trug dazu bei, Fehler aufzufinden und einzelne Passagen verständlicher auszuarbeiten. Mein großer Dank gilt daher all denjenigen Studenten, die mit Ihren Fragen und Anregungen zu einer Verbesserung des Skriptums beigetragen haben. So erfolgte z. B. die Zusammenfassung aller Beispiel-Lösungen in einem separaten Teil auf ausdrücklichen Wunsch der Studenten.

Ein großes Dankeschön gebührt auch den (ehemaligen) Studenten Stefan Bedö, Henrik Boll, Holger Dietrich, Helmut Mögele und Sven Petersen, die im Rahmen ihrer Praktika ihre Kennt- nisse in Textverarbeitung und CAD vertiefen durften bzw. mussten.

Dank auch an meine Kollegen Hannelore Damm (FH Berlin), Jürgen Kürth (FH Biberach), Manfred Logemann (FH Lübeck), Nikolaus Nebgen (FH Hildesheim), Kurt Schwaner (FH Biberach) und Martin Speich (FH Lübeck), die sich als „Lektoren“ zur Verfügung stellten und mir manch wertvolle Anregung gegeben haben.

Angesichts der Vielzahl an Formeln, Tabellen, Diagrammen und Zahlenwerten sind Fehler nicht auszuschließen, ja sogar eher als unvermeidbar anzusehen. Ich bitte hierfür um Nachsicht und bin für jede Fehlermeldung dankbar.

Mering, im Juni 2004

François Colling

Inhaltsverzeichnis

VORWORT

VII

WICHTIGE FORMELZEICHEN

XVII

1 ALLGEMEINES 1

1

1.2 Leistungsfähigkeit von Holztragwerken 2

1.3 Normen, Vorschriften, Zulassungen 4

1.4 Kennzeichnungspflicht 5

6

1.1 Holzbau und Umwelt

1.5

Literatur

2 BAUSTOFFEIGENSCHAFTEN 7

7

2.1.1 Struktur und Wuchseigenschaften 7

8

2.1.3 Elastomechanische Eigenschaften 11

2.1.4 Holzsortierung 12

2.2 Nadelschnittholz („traditionelles“ Vollholz) 13

2.3 Konstruktionsvollholz (KVH) 15

15

2.4.1 Herstellung 16

2.4.2 Vorteile gegenüber Vollholz 18

20

2.6 Holzwerkstoffe 21

2.1 Technologie des Holzes

2.1.2 Physikalische Eigenschaften

2.4 Brettschichtholz

2.5 Duo- und Triobalken

2.6.1 Holzwerkstoffklassen, Anwendungsbereiche

21

2.6.2 Massivholzplatten (Mehrschichtplatten)

23

2.6.3 Bau-Furniersperrholz

23

2.6.4 Holzspanplatten (Flachpressplatten) nach DIN 68763 24

2.6.5 Holzfaserplatten

25

2.6.6 Neue Holzwerkstoffe

25

2.7 Beispiele

27

Inhaltsverzeichnis

3 GRUNDLAGEN DER BEMESSUNG

29

3.1 Beanspruchbarkeiten (Baustoffeigenschaften) 29

3.1.1 Baustoffeigenschaften 29

3.1.2 Nutzungsklassen

30

3.1.3 Einfluss der Lasteinwirkungsdauer und der Umgebungsbedingungen (k mod , k def )

30

3.1.4 Teilsicherheitsbeiwerte γ M

30

3.1.5 Bemessungswerte der Baustoffeigenschaften

30

3.2 Beanspruchungen (Einwirkungen, Kombinationen)

31

3.2.1 Einwirkungen (Lastannahmen)

31

3.2.2 Charakteristische Einwirkungen G k , Q k

32

3.2.3 Bemessungswerte der Einwirkungen

32

3.2.4 Bemessungswerte der Beanspruchungen, Kombinationsbeiwerte

33

3.2.5 Klassen der Lasteinwirkungsdauer

34

3.3 Maßgebende Lastkombinationen

35

3.3.1 Nachweise der Tragfähigkeit

35

3.3.2 Nachweise der Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegungsnachweise)

37

3.4 Beispiele

38

4 TRAGFÄHIGKEITSNACHWEISE FÜR QUERSCHNITTE

40

4.1 Zug in Faserrichtung

40

4.2 Druck in Faserrichtung (ohne Knicken)

41

4.3 Schub infolge Querkraft

41

4.3.1 Schub bei einachsiger Biegung

41

4.3.2 Schub bei schiefer Biegung (zweiachsige Biegung)

42

4.3.3 Nachweis mit reduzierter Querkraft

43

4.4 Biegung

44

4.4.1 Einachsige Biegung

44

4.4.2 Schiefe Biegung (zweiachsige Biegung)

46

4.5 Zug und Biegung

48

4.6 Druck und Biegung

49

4.7 Ausklinkungen

50

4.7.1 Nicht verstärkte Ausklinkungen

50

4.7.2 Verstärkte Ausklinkungen

53

4.8 Beispiele

56

5 GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT

58

5.1 Berechnung von Verformungen

59

5.1.1 Elastische Anfangsverformung w inst

59

5.1.2 Kriechverformung w kriech

59

5.1.3 Endverformung w fin

60

5.1.4 Verformungen bei mehreren Lasten

56

5.2 Grenzwerte der Durchbiegungen, Nachweise

60

5.2.1 Nachweise gegen Schäden an Bauteilen

61

5.2.2 Nachweis gegen optische Beeinträchtigung

62

Inhaltsverzeichnis

5.2.3

Nachweis gegen Unbehagen (Schwingungen)

62

5.3 Nachweise und Dimensionierung bei Einfeldträgern

63

5.3.1 Einachsige Biegung

63

5.3.2 Schiefe Biegung (zweiachsige Biegung)

67

5.4 Nachweise und Dimensionierung bei Durchlaufträgern

67

5.4.1 Einachsige Biegung

67

5.4.2 Schiefe Biegung (zweiachsige Biegung)

71

5.5 Beispiele

72

6 STABILITÄTSNACHWEISE

75

6.1 Druckstäbe mit Knickgefahr

75

6.2 Biegeträger mit Kippgefahr

77

6.3 Knicken und Kippen

82

6.4 Zug und Kippen

83

6.5 Beispiele

84

7 NACHWEIS VON BAUTEILEN IM ANSCHLUSSBEREICH 87

7.1 Querschnittsschwächungen

87

7.2 Zuganschlüsse

91

7.3 Druckanschlüsse 93

93

7.5 Ausmittige Anschlüsse 94

7.4

Biegeträger

7.6 Beispiele

95

8 AUFLAGERUNGEN, KONTAKTANSCHLÜSSE

98

8.1 Druck rechtwinklig zur Faser 98

8.2 Druck unter einem Winkel zur Faser 102

8.3 Knaggenanschlüsse

104

8.4 Sparrenauflager

105

8.5 Versätze

106

8.5.1 Versatzformen 106

8.5.2 Einfluss auf die Tragfähigkeit 107

8.5.3 Kraftübertragung und Nachweise 109

8.5.4 Exzentrizitäten

113

8.6 Beispiele

115

9 LEIM-/KLEBEVERBINDUNGEN

121

9.1 Allgemeines 121

121

9.2 Nachweis der Eignung zum Kleben

Inhaltsverzeichnis

10 MECHANISCHE VERBINDUNGEN, GRUNDLAGEN

123

10.1 Trag- und Verformungsverhalten 123

10.2 Mechanische Verbindungen 124

10.3 Zusammenwirken von nachgiebigen Verbindungsmitteln 124

125

10.4 Konstruktive Ausbildung

10.5 Mindestabstände 126

10.6 Anschlussbilder 128

10.6.1 Zugstöße

128

10.6.2 Schräganschlüsse

128

10.6.3 Queranschlüsse

129

10.7

Spaltgefahr bei hintereinander liegenden Verbindungsmitteln

129

10.7.1 Kraft parallel zur Faserrichtung

129

10.7.2 Kraft rechtwinklig zur Faserrichtung 132

10.7.3 Kraft schräg zur Faserrichtung 133

10.8 Anordnung der Verbindungsmittel 133

10.9 Beispiele

134

11 TRAGVERHALTEN STIFTFÖRMIGER VERBINDUNGSMITTEL

136

11.1 Grundlagen

136

11.2 Einschnittige Verbindungen

137

11.2.1 Einschnittige Holz-Holz und Holz-Holzwerkstoff-Verbindungen

137

11.2.2 Einschnittige Stahlblech-Holz-Verbindungen

139

11.3

Zweischnittige Verbindungen

141

11.3.1 Zweischnittige Holz-Holz und Holz-Holzwerkstoff-Verbindungen

141

11.3.2 Zweischnittige Stahlblech-Holz-Verbindungen

143

11.4

Mehrschnittige Verbindungen

146

11.4.1 Holz-Holz und Holzwerkstoff-Holz-Verbindungen

146

11.4.2 Stahlblech-Holz-Verbindungen

148

11.5

Beispiele

149

12 STABDÜBEL- UND BOLZENVERBINDUNGEN

154

12.1

Allgemeines

154

12.1.1 Stabdübel

154

12.1.2 Bolzen 154

12.1.3 Passbolzen 155

12.2 Berechnung der charakteristischen Tragfähigkeiten

155

12.3 Wahl eines geeigneten Stiftdurchmessers

156

12.4 Holz-Holz-Verbindungen 157

12.5 Stahlblech-Holz-Verbindungen 158

12.6 Anzahl der Verbindungsmittel

159

12.7 Anordnung der Verbindungsmittel (Mindestabstände)

160

12.8 Beispiele

161

Inhaltsverzeichnis

13 NAGELVERBINDUNGEN

165

13.1 Allgemeines

165

13.2 Holz-Holz-Verbindungen (Abscheren)

166

13.2.1 Mindestholzdicken 166

13.2.2 Mindesteinschlagtiefen

167

13.2.3 Charakteristische Tragfähigkeit

167

13.2.4 Rechnung mit Tabellenwerten

169

13.2.5 Anzahl der Verbindungsmittel

169

13.2.6 Anordnung der Verbindungsmittel (Mindestabstände) 170

13.3 Holzwerkstoff-Holz-Verbindungen (Abscheren)

172

13.4 Stahlblech-Holz-Verbindungen (Abscheren)

173

13.5 Beanspruchung auf Herausziehen

174

13.6 Kombinierte Beanspruchung 176

13.7 Beispiele

177

14 DÜBEL BESONDERER BAUART

183

14.1 Allgemeines

183

14.2 Dübeltypen

183

14.2.1 Typ A1 und B1 (Appel-Dübel)

184

14.2.2 Typ C1 und C2 (Bulldog-Dübel)

185

14.2.3 Typ C10 und C11 (Geka-Dübel)

186

14.3

Tragfähigkeit einer Verbindungseinheit

187

14.3.1 Charakteristische Tragfähigkeit

187

14.3.2 Einfluss der Holzdicke

188

14.3.3 Einfluss der Rohdichte

188

14.3.4 Winkel Kraft/Faser

188

14.3.5 Abstand zum beanspruchten Hirnholz

189

14.3.6 Bemessungswerte der Tragfähigkeit

189

14.3.7 Berechnung mit Tabellenwerten

189

14.4 Anzahl der Verbindungseinheiten

190

14.5 Anordnung der Verbindungseinheiten (Mindestabstände)

190

14.6 Beispiele

192

15 WEITERE VERBINDUNGEN 195

15.1 Allgemeines

195

15.2 Stahlblech – Formteile

195

15.2.1 Winkelverbinder 195

15.2.2 Balkenschuhe

196

15.2.3 Sparrenpfettenanker

197

15.2.4 Zugverankerung von Wandscheiben 197

15.3

Knotenverbindungen

198

15.3.1 Nagelplatten

198

15.3.2 Nagelverbindung System Greim

199

15.3.3 Paslode-Stahlblech-Holz-Nagelverbindung

199

15.3.4 Multi-Krallen-Dübel

200

Inhaltsverzeichnis

15.3.5 BSB-Knotenverbindung 201

15.3.6 BVD-Anker 201

202

15.4.1 JANEBO-Hakenplatten 202

15.4.2 BOZETT Balken-Z-Profil 203

15.4.3 GH-Integralverbinder 204

15.4 Balkenanschlüsse

15.4.4 BMF-Balkenträger

204

15.4.5 JANE-TU-Einhängeträger

205

15.4.6 Merk-NHT-Verbinder 205

206

15.5

Stützenfüße

16 HAUSDÄCHER 207

16.1

Allgemeines

207

16.1.1 Dachformen

207

16.1.2 Dachhaut

207

16.1.3 Dachsysteme

208

16.2

Pfettendächer

209

16.2.1 Teile eines Pfettendaches 209

16.2.2 Einfluss der konstruktiven Ausbildung 210

16.2.3 Bemessung 214

16.3 Sparrendächer 216

16.3.1 Teile eines Sparrendaches 216

16.3.2 Symmetrisches Sparrendach

217

16.3.3 Symmetrisches Kehlbalkendach

217

16.4 Aussteifung von Dächern 219

219

16.4.2 Windrispen aus Holz 219

16.4.3 Windrispenbänder aus Stahl 220

16.4.4 Dachscheiben aus Holzwerkstoffplatten 221

16.4.1

Allgemeines

16.5

Beispiel

222

17 KOPPELPFETTEN

223

17.1 Allgemeines

223

17.2 Wirkungsweise 225

17.3 Nachweise bei einachsiger Biegung 226

17.3.1 Biegespannung 226

227

17.3.3 Durchbiegungen 227

17.3.2 Schubspannung

17.3.4 Überkopplung

228

17.4 Nachweise bei schiefer Biegung

230

17.5 Beispiel

232

Inhaltsverzeichnis

18 GEKRÜMMTE TRÄGER, PULT- UND SATTELDACHTRÄGER

233

18.1

Allgemeines

233

18.1.1 Besonderheiten 233

18.1.2 Trägertypen, Trägergeometrie 235

18.2 Stelle der größten Biegespannung 236

18.3 Größte Biegespannung im Feld 238

18.4 Spannungskombination am angeschnittenen Rand

240

18.5 Kippnachweise

242

18.6 Biegespannung im Firstquerschnitt

244

18.7 Querzugspannung im Firstquerschnitt 247

18.8 Querzugverstärkung

250

18.8.1 Konstruktive

Verstärkung

250

18.8.2 Vollständige Aufnahme der Querzugkräfte

252

18.8.3 Praktische Bemessung 254

18.9 Durchbiegung 254

18.10 Horizontale Auflagerverschiebung 257

18.11 Beispiele

258

19 MEHRTEILIGE DRUCKSTÄBE, RAHMENSTÄBE

259

19.1 Allgemeines

259

19.2 Zweiteilige Rahmenstäbe

260

19.2.1 Knicken um die z-Achse

260

19.2.2 Knicken um die y-Achse

261

19.2.3 Nachweis der Querverbindung und der Verbindungsmittel

262

19.3

Beispiel

264

HoB.Ex: BEMESSUNGSHILFEN AUF EXCEL-BASIS

265

ANHANG: BEMESSUNGSTABELLEN

270

SACHWORTVERZEICHNIS

311

Wichtige Formelzeichen

Hauptzeiger

A

Fläche, Faktor

E

Elastizitätsmodul

F

Kraft, Einzellast

G

Schubmodul, allg. für ständige Einwirkung

I

Flächenmoment 2. Grades (Trägheitsmoment)

K

Verschiebungsmodul

KLED

Klasse der Lasteinwirkungsdauer

M

Moment

N

Normalkraft

NKL

Nutzungsklasse

Q

allg. für veränderliche Einwirkung

R

Widerstand, Tragfähigkeit („resistance“)

S

Flächenmoment 1. Grades (statisches Moment)

V

Querkraft („vertical load“)

W

Widerstandsmoment

X

Baustoffeigenschaft allgemein

α

Winkel, Schwind-/Quellmaß Winkel, Knicklängenbeiwert, Verhältnis der Lochleibungsfestig- keiten Winkel, Teilsicherheitsbeiwert Dachneigungswinkel Ausnutzungsgrad Schlankheitsgrad Rohdichte Normalspannung Schubspanung Kombinationsbeiwert

β

γ

δ

λ

ρ

σ

τ

ψ

a

Abstand

b

Breite

d

Durchmesser, Dicke

e

Ausmitte, Exzentrizität

f

Festigkeit

g

ständige Last (Streckenlast)

h

Höhe, Einlass-/Einpresstiefe

i

Trägheitsradius

k

Beiwert (allgemein)

l

Länge, längs

p

veränderliche Nutzlast (Streckenlast) rechtwinklig („perpendicular“)

q

Gleichstreckenlast

r

Radius

s

Schneelast (Streckenlast)

t

Dicke (allgemein), Lamellendicke, Eindringtiefe von Verbindungsmit- teln

u

Holzfeuchte

w

Windlast (Streckenlast), Durchbiegung

Fußzeiger

G

allg. für ständige Einwirkung

M

Material

Q

allg. für veränderliche Einwirkung

V

Querkraft („vertical load“), Versatz

DLT

Durchlaufträger

0

in Faserrichtung, Bezugswert

90

rechtwinklig zur Faserrichtung

α

Winkel zur Faserrichtung

05

5%-Quantilwert

XVII

Formelzeichen

ad

Haftung, Verankerung („adhesion“)

ap

First (“apex”)

ax

in axialer Richtung

b

Bolzen, brutto

c

Druck („compression“), Knicken, Dübel besonderer Bauart, Länge des gekrümmten Bereiches

crit

kritisch („critical“)

d

Bemessungswert („design value“)

def

Kriechverformung („deformation“)

e

Einlass-/Einpresstiefe

ef

effektiv wirksam

f

Gurt

fin

Endwert („final“)

g

ständige Last

gl

Gleichgewicht

h

Lochleibung

in

innerer (Radius)

inst

elastische Anfangsverformung („instantaneous“)

j

Verbindung („joint“)

k

charakteristischer Wert, Klebfuge

l

längs

la

rechtwinklig zur Stiftachse („lateral“)

m

Biegung, Kippen

mean

Mittelwert

mod

Modifikation („modification“)

n

Netto, Nagel

p

Nutzlast

q

veränderliche Last, quer

qs

quasi-ständig

r

radial, Rippe, Krümmungsradius

red

abgeminderter Wert („reduced“)

req

erforderlicher Wert („required“)

res

resultierend

XVIII

s

Schneelast, Stahlblech

ser

Gebrauchszustand („serviceability“)

t

Zug („tension“), tangential

u

Holzfeuchte

v

Schub, Vorholz

w

Windlast, Steg

y

Fließgrenze (-moment), y-Achse

z

z-Achse

Beispiele

G mean mittlerer Schubmodul

E 0,05

M y,k

R la,d

f c,90,k

5%-Quantilwert des Elastizitäts- moduls in Faserrichtung des Holzes

char. Fließmoment eines stiftförmi- gen Verbindungsmittels Bemessungswert des Tragwiderstan- des eines Verbindungsmittels recht- winklig zur Stiftachse char. Druckfestigkeit rechtwinklig zur Faserrichtung

f h,k char. Lochleibungsfestigkeit

f m,z,d

f t,0,d

Bemessungswert der Biegefestigkeit bei Biegung um die z-Achse Bemessungswert der Zugfestigkeit parallel zur Faserrichtung des Holzes

h ap Querschnittshöhe im First

k c,90

Beiwert bei Druck rechtwinklig zur Faserrichtung

k m Kippbeiwert

k ,t

Beiwert zur Berücksichtigung des

Winkels zwischen Kraft und Fa- serrichtung am zugbeanspruchten Rand l ad Verankerungs-/Einkleblänge t req erforderliche Dicke (Mindestdicke)

t s Stahlblechdicke

Enddurchbiegung infolge ständiger Last

w fin,g

m, ,d

Bemessungswert der Biegespannung am angeschnittenen Rand