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Das tapfere Schneiderlein

Eines vom Grimms Märchen


Vereinfacht geschrieben für Kinder in der Grundschule

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Das tapfere Schneiderlein Name: _______________________
Märchen Klasse: ____ Datum: ____________

Das tapfere Schneiderlein


An einem ganz gewöhnlichen Morgen im Sommer saß ein Schneiderlein am Fenster
und nähte. Draußen verkaufte eine Bäuerin mit den Worten „Gut Mus feil!“ frisch
gekochtes, süßes Mus. Der Schneider sagte der Frau, dass sie zu ihm hochkommen
solle, denn bei ihm würde sie bestimmt ihre Ware loswerden können. Er bat die Frau,
ihm für vier Lot etwas von dem duftenden Mus abzuwiegen. Der Schneider bezahlte,
und wollte die süße Leckerei später mit einem frischen Stück Brot verzehren. Zuerst
wollte er aber noch die Jacke fertignähen, die er vor sich liegen hatte.

Der Duft der Süßigkeit stieg dem Schneiderlein in die Nase, sodass er seine
Stiche immer größer nähte. Der süße Geruch kroch langsam an der Wand hoch,
dass die Fliegen davon angezogen wurden. Zum großen Ärger des Schneiders
ließen sie sich auch noch auf seinem Mus nieder. „Euch hat niemand eingeladen“,
rief der Schneider. Er jagte die Fliegen mit einer Handbewegung fort. Aber die
Fliegen waren so hartnäckig, und es kamen immer mehr von ihrer Art dazu. Nun
reichte es dem Schneider aber. Er griff nach einem Lappen und schlug gnadenlos
zu! Als er den Lappen wieder abzog, sah er, dass sieben tote Fliegen die Beine von
sich streckten.

Nun musste das Schneiderlein selbst seine Tapferkeit bewundern und dachte: “Die
ganze Stadt soll erfahren, was für ein toller Kerl ich bin!“ Er nähte sich hastig einen
Gürtel und stickte mit großen und gut sichtbaren Buchstaben „Sieben auf einen
Streich!“ darauf. So konnte es jeder schon von Weitem lesen. Der Schneider, dem
die Werkstatt schon lange zu eng wurde, wollte nun in die Welt hinausziehen, um
sein Glück zu versuchen. Er holte einen alten Käse und nahm seinen kleinen Vogel
aus dem Käfig. Beides packte er in seine Tasche und zog leise die Tür hinter sich zu.

Der Schneider kam, weil er klein und wendig war, recht schnell auf seinem Weg
voran. So schaffte er es mit Leichtigkeit bis auf einen Berg, auf dem sich ein Riese in
alle Himmelsrichtungen umschaute. Das Schneiderlein ging furchtlos auf den Riesen
zu und fragte diesen: „Du stehst hier oben herum und beschaust Dir nur die Welt. Ich
für meinen Teil möchte sie erobern. Hast Du nicht Lust, mit mir zu kommen?“ Der

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Riese sagte verärgert: „Was bist Du denn für ein lächerlicher Zwerg, der sich traut,
mich so frech anzusprechen?“ Da öffnete das Schneiderlein beherzt seine Jacke und
zeigte dem Riesen seinen Gürtel. Der Riese konnte seine Verblüffung nicht
verbergen, als er „Sieben auf einen Streich“ las, weil er dachte, es handele sich um
sieben Menschen, die das Schneiderlein erlegt hatte. Aber er wollte den kleinen Kerl
noch einmal prüfen. Er nahm einen großen Stein in seine rechte Hand und drückte
diesen so fest zusammen, dass Wasser aus ihm heraustropfte. „Das kannst Du mir
jetzt nachmachen und Deine Stärke beweisen“, sprach der Riese zum Schneider.
„Das ist doch nichts weiter!“, antwortete der kleine Mann und griff mit einer Hand in
seine Tasche. Er holte den alten, weichen Käse heraus und drückte ihn, bis der Saft
herausfloss. „Na siehst Du“, sagte der Schneider „das konnte ich ein wenig besser,
als Du!“

Da nahm der Riese einen Stein und warf ihn in die Höhe, dass er fast bis zum
Himmel flog, um dann im Sturzflug wieder zu Boden zu fallen. „So, Du Männlein“,
sprach der Riese, „das kannst Du mir jetzt einmal nachmachen!“ „Das ist zwar schon
ganz gut gewesen, aber Dein Stein ist ja wieder auf die Erde gefallen“, sagte der
Schneider. Daraufhin packte er den Vogel aus der Tasche und warf ihn in die Luft. In
Windeseile stieg dieser in die Höhe und ward nicht mehr gesehen, weil er seine
Freiheit nicht mehr hergeben wollte. „Hast Du gesehen, wie gut
das geht?“, sagte der Schneider.

„Nun gut“, sagte der Riese, „werfen kannst Du schon, aber nun
will ich sehen, ob Du auch wirklich stark bist. Hilf mir, den
schweren Eichenbaum aus dem Wald zu tragen!“ Der Schneider
willigte ein und sprach zum Riesen: „Nimm Du den Stamm, ich
nehme die Äste und die Zweige mit den Blättern, die wiegen
sowieso allesamt schwerer, als der Stamm!“ Der Riese packte den Baumstamm und
trug ihn. Das Schneiderlein aber setzte sich auf die Baumkrone und ließ sich vom
Riesen noch mittragen, ohne dass dieser das bemerkte. Nachdem der Riese eine
Weile gelaufen war, musste er den schweren Baum ablegen. Er sagte zum
Schneider: „Ich muss den Baum jetzt fallen lassen, weil er zu schwer geworden ist.“
Das Schneiderlein sprang schnell herunter, fasste die Äste mit beiden Armen und rief

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dem Riesen zu: „Noch nicht einmal einen Baum kannst Du tragen!“ Dann gingen sie
zusammen weiter.

Als sie an einem Kirschbaum vorbeikamen, packte der Riese die Baumkrone, wo die
besten Früchte hingen. Er bog die Äste nach unten und hielt sie dem Schneider hin.
Dieser fasste die Früchte und schnellte mit den Ästen sogleich wie ein Wirbelwind
nach oben, weil er den Baum nicht halten konnte. „Noch nicht mal diese Gerte
kannst Du halten, dafür bist Du zu schwach“, sagte der Riese. Aber das clevere
Schneiderlein hatte gleich eine Antwort parat: „Das wäre meiner doch nicht würdig.
Ich habe die Jäger gesehen, die in den Baum schießen wollten. Deshalb bin ich
schnell darüber gesprungen! Spring Du doch auch, wenn Du so etwas überhaupt
fertigbringst!“

Der Riese lud das Schneiderlein in seine Höhle ein, wo gerade viele Riesen beim
Essen saßen. Jeder von ihnen hielt ein gebratenes Schaf in den Händen und
verspeiste seinen Braten genüsslich. „Hier ist es doch viel besser, als in meiner
kleinen Werkstatt“, sprach das Schneiderlein und aß auch ein gutes Stück vom
Fleisch. Der Riese zeigte dem Schneider das Bett, in dem er schlafen sollte. Da es
dem Schneider aber zu groß erschien, legte er sich in eine Ecke und schlief gleich
ein. Um Mitternacht, als der Riese dachte, dass Schneiderlein läge im Tiefschlaf,
schlug er das Bett entzwei. Er glaubte, jetzt hätte er den kleinen Klugscheißer
endgültig ausgeschaltet. Am Morgen gingen die Riesen alle zusammen in den Wald.
Als ihnen das Schneiderlein mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen begegnete,
fürchteten sie sich, weil sie dachten, dass er sie jetzt alle totschlagen würde. Die
Riesen flüchteten allesamt, so schnell sie konnten.

Nachdem der Schneider weitergewandert war, kam er zum Hof eines königlichen
Palastes. Weil er müde war, schlief er im weichen Gras ein. Während er dort wohlig
auf dem Rücken lag, kamen die Leute aus der Gegend und schauten auf den Gürtel
des Schlafenden. „Sieben auf einen Streich“, lasen sie, „bei dem Kerl hier muss es
sich um einen großen Helden handeln“. Sie gingen sogleich zum König und
erzählten ihm von dem tapferen Mann. Das Schneiderlein wurde vom König mit allen
Ehren empfangen, denn der König wollte diesen Helden in seine Kriegspläne

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einbeziehen. Doch die Söldner gingen zum König und wollten alle aus dem
Kriegsdienst austreten. Deshalb sprachen sie zum König: „Wir halten es nicht aus,
neben so einem Monstrum zu bestehen. Wenn wir einmal Streit mit ihm bekommen
sollten, wird er gleich sieben von uns auf einmal erschlagen!“

Da beschloss der König, das Schneiderlein doch nicht für seinen Krieg zu
verwenden, sondern machte ihm ein anderes Angebot. Er sollte in den Wald gehen
und zwei Riesen bekämpfen, die dort hausten und im Land einen großen Schaden
anrichteten. Zum Dank würde der König dem Tapferen seine Tochter zur Frau
geben. Dazu sollte das Schneiderlein noch das halbe Königreich dazubekommen.
Dieser dachte sich: „So ein Angebot wird einem nicht alle Tage gemacht!“ Deshalb
sagte zum König: „Für mich ist es eine Kleinigkeit, die beiden Riesen zu erledigen,
denn wer mit Sieben auf einen Streich fertig wird, der hat mit Zweien keine Mühe.“
Der König gab ihm noch einhundert Reiter an die Seite und der tapfere Schneider
zog mit ihnen in den Wald hinaus.

Als sie am Waldrand angekommen waren, befahl der Schneider den Reitern, dort auf
ihn zu warten. Wenn er sie brauchen sollte, würde er sie schon holen. Dann sprang
er mir nichts dir nichts in den Wald. Er erblickte schon bald die schlafenden Riesen.
Sie schnarchten, als wollten sie den ganzen Wald zersägen. Das Schneiderlein
packte sich die Taschen voller Steine und kletterte auf den Baum, unter dem die
Riesen lagen. Er ließ die Steine zuerst bei dem einen, dann bei dem anderen auf die
Brust fallen. Davon wachte ein Riese auf und stieß seinen schlafenden Nachbarn an:
„Sag mal, was soll das, warum schlägst Du mich?“ „Du träumst schlecht“, sagte der
andere, „ich habe überhaupt nichts getan!“ Dann schliefen die beiden Riesen wieder
ein. Der Schneider ließ wieder einen Stein, diesmal auf den anderen Riesen fallen.
Dieser wachte auf und sprach: „He, warum wirfst Du mich?“ Da antworte sein
Nachbar: „Ich werfe Dich doch nicht, ich habe geschlafen!“ Als sie sich eine Weile
gestritten hatten, schliefen sie wieder ein.

Nun begann der Schneider mit seinem Schabernack von vorn. Er nahm aber größere
und schwerere Steine. Er ließ den ersten Stein mit aller Wucht auf einen Riesen
herabfallen. Der andere sprang nun wie ein wild gewordenes Tier auf. Jetzt waren

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beide Riesen gleichermaßen zornig. Sie gingen wutentbrannt aufeinander los. Sie
kämpften so lange miteinander, bis beide Riesen tot zu Boden gingen. Der Schneider
stieg vom Baum herab, verpasste beiden Kolossen noch ein paar starke Hiebe mit
dem Schwert, beguckte sich sein Werk und war zufrieden! Er holte die Reiter in den
Wald und sagte: „So die Gefahr ist gebannt, ich habe den beiden den Garaus
gemacht!“ Die Reiter waren sehr beeindruckt und erstarrten vor Ehrfurcht, denn der
Schneider war unverletzt geblieben, während die Riesen in ihrem eigenen Blut
schwammen.

Der Schneider wollte nun seinen Lohn vom König bekommen, der bereute aber
schon sein Angebot und gab dem Schneider deshalb noch eine weitere Aufgabe: „Im
Wald lebt ein Einhorn, welches Du zuerst noch für mich einfangen musst. Dann erst
kann ich Dir Deinen Lohn geben!“ Der Schneider rief: „Wer zwei Riesen erledigen
kann, der wird sich doch vor einem Einhorn nicht ängstigen!“ Er zog mit einer Axt
bewaffnet und einem kräftigen Strick in den Wald. Schon bald begegnete er dem
Einhorn, das gleich wutentbrannt auf ihn losging. Der Schneider ließ das rasende
Tier ganz nah an herankommen und versteckte sich dann schnell hinter einem
dicken Baumstamm. Das Einhorn konnte nicht mehr bremsen und rammte sein Horn
fest in den Baum. Das Schneiderlein nahm den Strick und band das Einhorn damit
fest. Dann hieb er mit der Axt das Horn vom Baumstamm. Er brachte das gefesselte
Einhorn stolz zum König.

Aber der König wollte den Helden immer noch nicht bezahlen und machte die
Belohnung von einer dritten Forderung abhängig. Der Schneider sollte vor der
Hochzeit noch ein gefährliches Wildschwein dingfest machen. Dabei sollten ihm die
Jäger behilflich sein, die der König ihm zur Seite stellen wollte. „Na gut“, sagte das
Schneiderlein, „dann werde ich diese Kleinigkeit auch noch erledigen. Auf die Jäger
kann ich dabei getrost verzichten!“ So ging der schmächtige Mann alleine in den
Wald. Es dauerte nicht lange, bis er das Wildschwein erblickte. Als das Wildschwein
den Schneider witterte, rannte es von seiner Wildheit getrieben schäumend auf den
armen Wicht zu. Dieser aber rannte in eine kleine Kapelle. Das Wildschwein lief
hinter her, aber der Schneider sprang schnell aus dem Fenster, wofür das
Wildschwein wiederum zu behäbig war. Der Verfolgte lief um die Kapelle herum und

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schlug die Tür des Gotteshauses zu. Das Wildschwein war nun in der Kapelle
gefangen. Die Jäger wurden herbeigerufen, um dem Wildschwein den
Gnadenschuss zu verpassen. Nun konnte der König nicht anders, als dem
Schneiderlein sein halbes Königreich und seine Tochter zur Frau zu geben.

An dieser Stelle kann man sich vorstellen, wie prunkvoll die Hochzeit gefeiert wurde.
Der Schneider schlief gut neben seiner jungen Frau, aber er träumte jede Nacht. Er
sprach im Schlaf: „Junge, näh die Jacke endlich fertig und flick mir die Hosen, sonst
will ich Dir die Elle über die Ohren schlagen!“ Dadurch bemerkte die junge
Königstochter, dass sie einen Mann von einfachem Stand und keinen Kriegshelden
geheiratet hatte. Sie ging zu ihrem Vater und klagte ihm ihr großes Leid. Der aber
sagte zur ihr: „Morgen, wenn ihr beiden zu Bett gegangen seid, lasse die
Schlafkammer auf. Wenn Dein Gemahl eingeschlafen ist, werden ihn meine Wachen
auf ein Schiff bringen, das ihn weit aufs Weltmeer fortträgt. Meine Wachen werden
hinter der Türe warten, bis Dein Mann wieder im Schlaf spricht!“ Die junge Königin
war mit diesem Vorschlag sehr zufrieden.

Das Schneiderlein hatte aber alles mit angehört und wollte auch den Wachen ein
Schnippchen schlagen. Als es Nacht wurde, ging das Paar zu Bett. Der Schneider
stellte sich schlafend und sprach: „Junge, näh die Jacke endlich fertig und flick mir
die Hosen, sonst will ich Dir die Elle über die Ohren schlagen! Ich habe Sieben mit
einem Streich getroffen, zwei Riesen getötet, ein Einhorn fortgeführt und ein
Wildschwein gefangen und sollte mich vor denen fürchten, die draußen vor der
Kammer stehen!“ Als die Wachen hinter der Tür des Schneiders Worte hörten,
erfasste sie eine Heidenangst. Sie rannten, so schnell sie konnten aus dem Schloss
und wagten es nicht mehr dorthin zurückzukehren.

Das Schneiderlein aber, der seinen Gürtel nimmermehr ablegte, lebte ein Leben als
wohlhabender König. Und: Wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er auch noch
heute!

Fragen zum Märchen: Das tapfere Schneiderlein

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1. Was stand auf dem Gürtel des Schneiders?


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2. Wie täuschte der Schneider den Riesen, den er auf dem Berg traf?
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3. Welche Aufgaben musste der Schneider für den König lösen?


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4. Was bemerkte die Königstochter, als der Schneider träumte?


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5. Warum liefen die Wachen des Königs davon?


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6. Wie endet die Geschichte für das tapfere Schneiderlein?


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