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Der vorliegende Atikel heist SARS COV-2 das Ended r Globalisierung.

Sein Autor
heist Henrik Bohme. Am 07.03.2020 wurde er verrofentlicht. In der Schlagzeile
handelt es sich um das Coronavirus den von Donald Trump befeuerten Trend.
Der Text besteht aus 3 Teilen. Der erste Teil heist Lieferketten-Management. Der
zweite Teil heist « Wird Produktion zuruckgeholt?» und der dritte Teil heist
«Zuruck ins 19.Jahrhundert? Der zu referierende Artikel ist mit Fotos versehen.
Auf dem Foto ist Eines von vielen Drehkrruzen des Welthandels der
Containerhofen in Schonghai und auch Henrik Bohme, DW-wirtschaftsredaktion.
Der erste Teil sprich von der Produktion namlich Auto-und Maschinenbauern.
Dass vielleicht noch ein Viertel der Teile von den Autobauern selbst und der Rest
von Zulieferern kommt, ist so ein Auto ein Produkt mit Komponenten aus der
ganzen Welt. Das erfordert einen enormen logistischen Aufwand - das sogenannte
Lieferketten-Management ist eine riesige Herausforderung und wenn dann eben
der Container aus China mit wichtigen Bauteilen nicht ankommt im Hamburger
Hafen, dann könnten die Bänder in Sindelfingen oder Wolfsburg schnell
stillstehen.
Es wird gesagt das solche Szenarien werden derzeit in vielen Unternehmen
durchgespielt, z.b. im Gesundheitswesen, wo das Coronavirus den sowieso
bemerkbaren Mangel an wichtigen Medikamenten noch verschärft.
Im zweiten Teil wird uber dass die internationale Arbeitsteilung hat zu einem
beträchtlichen Wohlstandszuwachs geführt. Nicht nur in den Industrieländern,
sondern auch anderswo in der Welt. Sie hat Nationen von Entwicklungsländern zu
Schwellenländern gemacht, sie hat Millionen und Abermillionen Menschen aus
tiefster Armut geholt.
Es wird weiter angegeben, dass Deutschlands Wirtschaftsminister Peter Altmaier
oder sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire davon sprechen dass
Deutschland wie Frankreich bei wichtigen Medikamenten-Wirkstoffen bis zu 80
Prozent von Lieferungen aus dem Ausland abhängig sind und zu 40 Prozent aus
China. Die deutsche Volkswirtschaft - als wichtiger Baustein und Profiteur der
Arbeitsteilung - ist nicht von einzelnen Ländern abhängig. Kein Handelspartner
habe einen Anteil, der größer sei als zehn Prozent bei Ex- und Importen, heißt es
vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag.
Teil 3 besagt dass die derzeitige Corona-Krise dazu führen, dass Unternehmen
schauen, wie sie ihre Lieferketten künftig weniger komplex organisieren und
mögliche Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern reduzieren können. Aber dass
es kommt, wie der Chef der EU-Handelskammer in China, Jörg Wuttke, sagt, dass
das wäre dann nur ein Vorspiel zu dem, was passieren würde, sollte die
Globalisierung zurückgedreht werden.
Ich bin der Meinung das dieses Coronavirus hat viele Bereiche des Lebens, der
Wirtschaft, der Kommunikation und mehr betroffen. Für den Maschinenbau in
Deutschland und Lieferungen aus China ist dies nicht das Schlimmste. In China
ging das Coronavirus jedoch zurück. Daher denke ich, dass sich ihre Lieferkette
für Ersatzteile beruhigen wird.