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DeviceLink-Technologie

Sichere Druckproduktion durch gezielten Einsatz von


DeviceLink-Profilen für die Farb-Transformation und
die drucktechnische Optimierung von Druckdaten
DeviceLink-Technologie - Fragen & Antworten

Was sind DeviceLink-Profile?


Es handelt sich hierbei um eine spezielle Variante von ICC- Ein DeviceLink-Profil bildet eine direkte
Profilen, die eine Farbtransformation direkt von der Quelle zum Konvertierung zwischen Eingabe- und
Ziel in EINEM Profil abbildet. Jeder Farbe des Quellfarbraums wird Ausgabefarbraum ab.
also direkt in eine bestimmte Farbe des Zielfarbraums abgebildet.
Dabei können Quell- und Zielfarbraum je nach Einsatzzweck eines
DeviceLink-Profils unterschiedlich oder gleich sein. CMYK Lab CMYK
Die Konvertierung über ICC-Profile
Welche Vorteile haben DeviceLink-Profile gegenüber erfolgt immer über den (3-kanaligen)
Standard ICC-Profilen? Lab-Farbraum. Im Beispiel einer CMYK
DeviceLink-Profile ergänzen den Einsatz von Standard ICC-Profi- zu CMYK Konvertierung gehen dabei
len, um für bestimmte Aufgaben die Schwächen einer ICC-Profil zwangsläufig bestimmte Informationen
basierten Farbkonvertierung gezielt zu umgehen. Diese liegen verloren (z. Bsp. Schwarzaufbau).
hauptsächlich bei der Transformation von CMYK zu CMYK, einer
gezielten Farbauftragsbeschränkung (bei Erhalt der Separationsei-
genschaften) und bei der Optimierung von Daten hinsichtlich des
Einsparens von Druckfarben bzw. eines stabileren Druckverhaltens.

Wo liegen die Schwächen bei ICC-Profil basierten Farb-


transformationen?
Für eine Umrechnung bereits „separierter“ CMYK-Druckdaten Prominentestes Beispiel ist der Schwarzaufbau, der über die
ist ein rein ICC-Profil basierter Ansatz nicht optimal, weil dabei Wandlung mittels eines DeviceLink-Profils erhalten werden kann.
architekturbedingt einige Eigenschaften der CMYK-Originaldaten So können Sie sicher sein, dass ein rein Schwarz aufgebauter Text
verloren gehen. Dies liegt darin begründet, dass eine Wandlung oder ein technischer Ton auch nach der Wandlung nur aus reinem
von CMYK (4-kanalig) nach CMYK (4-kanalig) per ICC-Profilen Schwarz besteht.
immer über den geräteunabhängigen Farbraum Lab (3-kanalig) Ebenso können Primär- bzw. Sekundärfarben oder unbunt auf-
und damit zwangsweise zu einer kompletten Neuseparation der gebaute Töne (CMK, MYK, CYK) erhalten bleiben. Es erfolgt hier
bereits separierten Daten führt - mit teilweise unvorhersehbaren also keine ungewollte „Verschmutzung“ von zuvor nicht belegten
und drucktechnisch unerwünschten Resultaten. Farbkanälen.

Insbesondere dort, wo komplette Druckdaten mit Bild-, Text- und Ein weiterer Vorteil von DeviceLink-Technologie besteht darin,
Vektorobjekten (z.B. als PDF) von CMYK nach CMYK gewandelt dass Farbdaten nur dort verändert werden können, wo dies effek-
werden müssen, eignen sich DeviceLink-Profile, da hier eine ge- tiv notwendig ist. Wenn keine Änderung notwendig ist, so wird die
zielte Steuerung des Farbaufbaus möglich ist, um z.B. bestimmte Separation auch nicht verändert - ein Punkt, der bei der ICC-Profil
Farben oder Farbkombinationen zu erhalten. basierten Umwandlung schlicht unmöglich ist!

CMYK CMY K

Im oben dargestellten Beispiel erkennt man deutlich die Schwächen bei der Farbtransformation von CMYK nach CMYK mittels ICC-Profilen. Die obere
Reihe zeigt die für ISOcoated angelieferten CMYK-Daten. Die mittlere Reihe zeigt das Resultat nach Konvertierung mittels ICC-Profil (ISOuncoated),
die untere Reihe mittels separationserhaltendem DeviceLink-Profil. Besonders deutlich werden die Unterschiede bei den unsauberen Verläufen und in
der Neuseparation des im Original rein grau aufgebauten Hintergrundes (hinter dem Verlauf ) sowie der Schrift, die bei der ICC-Konvertierung nachher
in CMYK aufgebaut sind. Ebenfalls drucktechnisch unerwünscht , ist die Verschmutzung durch zuvor nicht belegte Kanäle - wie dies im dunkelblauen
Feld zu sehen ist. Die notwendige Tonwertanpassungen und Gesamtfarbauftragsbeschränkung werden mit DeviceLinks sicher durchgeführt!
Was sind die typischen Einsatzzwecke 3. Druckfarbeinsparung
von DeviceLink-Profilen? Beim Thema Druckfarbeinsparung geht es in erster Linie darum,
Druckdaten so zu optimieren, dass mit weniger Druckfarbe ein
1. Farbkonvertierung visuell und messtechnisch gleiches Druckergebnis erzielt wird. Mit
Hier wird eine Farbtransformation aus einem bestimmten Quell- entsprechenden DeviceLink-Profilen sind in der Praxis durchaus
farbraum in einen unterschiedlichen Zielfarbraum vorgenommen. Einsparungen von 15-20% möglich. DeviceLink-Profile für Druck-
Dabei kann der Schwarzaufbau der Quelldaten in den Zieldaten farbeinsparung erfodern eine Reseparation der CMYK-Werte, um
optional weitestgehend beibehalten werden. Gerade für die Buntfarbanteile so durch Schwarz zu ersetzen, dass keine sicht-
sichere Umsetzung von Verläufen, technischen Tönen oder Texten baren Unterschiede zu erkennen sind.
eignen sich solche DeviceLink-Profile hervorragend. In der Praxis
werden hier oft Profile für die Konvertierung aus einem Standard- Gute DeviceLink-Profile nutzen hierfür einen Vergleich zwischen
Druckfarbraum (wie z.B. ISOcoated_v2) in andere Druckstandards Lab-Ausgangswert und Lab-Zielwert, um innerhalb bestimmter
oder von einem ISO-Standard in einen Hausstandard genutzt. Toleranzen zu bleiben. Oft kann die Stärke der Ersetzung von
schwarzer Druckfarbe stufenlos eingestellt werden, um einen
2. Tonwertbegrenzung - Gesamtfarbauftragsbeschränkung optimalen Kompromiss aus Druckfarbeinsparung und Bildqualität
Hier geht es um die „weiche“ Begrenzung der maximalen Tonwert- zu erzielen.
summe (Gesamtfarbauftrag). Basiert ein separationserhaltendes
DeviceLink-Profil auf dem gleichen Quell- und Zielprofil, so kann Beachten Sie, dass gute Lösungen zur Druckfarbeinsparung
man hierüber gezielt die über dem gewählten Maximum liegenden wesentlich intelligenter und sicherer vorgehen, als es mit einer
Farbwerte anpassen, ohne CMYK-Werte unterhalb dieser Grenze Reseparation über unterschiedliche GCR-Einstellungen mittels
zu beeinflussen. ICC-Profilen möglich ist. So werden über die Umrechnung mittels
ICC-Profilen z.B. auch unbunt aufgebaute Farben (Schwarz und
Solche DeviceLink-Profile bieten damit die sicherste Option, maximal 2 Buntfarben) neu separiert, was eher zu einer Erhöhung
angelieferte Daten möglichst geringfügig zu ändern, andererseits der Farbmenge führen würde. Mittels intelligenter DeviceLink-
aber drucktechnischen Problemen durch zu hohen Farbauftrag zu Technologie werden nur die Farbbereiche optimiert, bei denen
vermeiden. tatsächlich Farbe gespart werden kann.

Druckfarbeinsparung
Oben sehen sie das Originalmotiv in CMYK,
rechts daneben den K-Auszug und den CMY-
Zusammendruck, darunter das mit einem starken
Schwarzaufbau reseparierte und für den Druck
optimierte Motiv.

Für dieses Motiv beträgt die Farbeinsparung


etwa 30%. In der Praxis sind durchnittlich
15-20% Einsparung möglich. Die stärker über
Farbauftrag: CMY 138 %, K 28 % Separation: ISOcoated_v2_ECI Schwarz aufgebaute Separation führt u.a. zu
einem stabileren Druck, verbesserter Grauba-
lance, kürzeren Rüstzeiten und besserem
Trockungsverhalten.

Der Vorteil einer DeviceLink-basierten Optimie-


rung zeigt sich auch hier bei der sicheren Berech-
nung von Farbkombinationen von kompletten
Druckdaten. Dort wo Farbe gespaart werden
kann, werden neue Kombinationen berechnet
unter gleichzeitigem Erhalt von Farben, welche
z.B. vorher nur aus 1, 2 oder 3 Kanälen zusam-
mengesetzt waren.

Farbauftrag: CMY 101 %, K 36 % Separation: ISOcoated_v2_SaveMax


Wie lassen sich eigene DeviceLink-Profile erzeugen?

Es gibt spezielle Software-Werkzeuge zum Erzeugen von Device-


Mit CoLiPri von ColorLogic
Link-Profilen von unterschiedlichen Herstellern. Wir bieten hier lassen sich DeviceLink-
mit CoLiPri bzw. CoPrA aus dem Haus ColorLogic und LinkPro- Profile erzeugen, editieren
filer von Alwan qualitativ hochwertige Lösungen an, mit denen und in Photoshop auch
sich DeviceLink-Profile für die zuvor genannten Einsatzbereiche gleich anwenden. Die er-
erstellen lassen. Mit CoLiPri und CoPrA lassen sich auch bestehen- zeugten DVL-Profile lassen
de DeviceLink-Profile auch visuell editieren, um möglichst schnell sich in jeder anderen Soft-
eine „Punktlandung“ zu erzielen. Diese DeviceLink-Profile lassen ware verwenden, welche
sich in allen Lösungen einsetzen, welche DeviceLink-Profile nach Devicelink-Profile nach
ICC-Spezifikationen unterstützen (siehe nächster Abschnitt), um ICC-Standard unterstützt.
diese auf Druck- bzw. Bilddaten anzuwenden.

Name Hersteller Art Plattform Besonderheiten


CoLiPri ColorLogic Photoshop MacOSX/Windows CMYK-CMYK Profile
Plug-In Anwendung von DVL-Profilen in Photoshop
Anzeige der Vorher/Nachher Farbverteilung
CoPrA ColorLogic Eigenständige MacOSX/Windows Unterstützt RGB, Grau und CMYK
Applikation Optionale ICC-Ausgabeprofilierung
Anwendung von DVL-Profilen auf Bilddaten
LinkProfiler Alwan Eigenständige MacOSX CMYK-CMYK Profile
Applikation

Wie werden DVL-Profile auf Daten angewendet? Dynamischer Ansatz: Alwan CMYK Optimizer
Sie benötigen dazu eine Software, die Druckdaten farblich um- Eine Sonderstellung nimmt die Software CMYK
rechnen kann und DeviceLink-Profile unterstützt. Die meisten Optimizer von Alwan ein. Darin ist die dyna-
Lösungen verarbeiten komplette PDF-Dokumente bzw. Bilddaten. mische Erzeugung und automatisierte Anwen-
Da ein DeviceLink-Profil bereits Quell- und Zielfarbraum sowie die dung von DeviceLink-Profilen für unterschied-
Konvertierung selbst festlegt, ist das Resultat der Farbumrech- liche Einsatzzwecke in einer Software integriert.
nung in unterschiedlichen Software-Programmen in der Regel
identisch! Die Intelligenz der Farbtransformation steckt also im Die Software analysiert zunächst einmal die zu
DeviceLink-Profil selbst! Es gibt allerdings Unterschiede in der Art verarbeitenden Druckdaten (z.B. Quellprofile,
der Verarbeitung (manuell oder automatisch), der unterstützten OutputIntent, Farbauftrag...), berechnet dann
Dokumentformate, der Einbindung in übergeordnete Workflows dynamisch für jeden Druckjob - gemäß den
oder der unterstützten Plattformen und den zusätzlich angebote- in der Software hinterlegten Einstellungen - jeweils optimierte
nen Funktionen (wie z.B. die Behandlung von Sonderfarben). DeviceLink-Profile und wendet diese dann auf die Druckdaten an.

Welche Software unterstützt DVL-Profile? Der Vorteil hierbei liegt in der flexibleren Verarbeitung unter-
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Software-Produkten, schiedlicher Quelldaten mit einer einzigen Einstellung.
die für das Anwenden von DeviceLink-Profilen auf Druck- bzw.
Bilddaten geeignet sind. Beachten Sie, dass auch in vielen aktu-
ellen Workflowsystemen DeviceLink-Profile unterstützt werden Wir beraten Sie gern, welches die optimale Lösung für Ihre
(z.B. Agfa Apogee X, Heidelberg Prinect Print Ready, Helios, individuelle Aufgabenstellung und für Ihren Workflow ist!
Kodak Prinergy...):

Name Hersteller Dateiformate Verarbeitung Plattform Besonderheiten


ICC Color Processor Alwan PDF, EPS, TIFF, Automatisch/ MacOSX FTP-Up/Download
TIF/IT, JPEG, GIF Hotfolder DVL- und ICC-Profil Support
CMYK Optimizer Alwan PDF, EPS, TIFF, Automatisch/ MacOSX FTP-Up/Download
TIF/IT, JPEG, GIF Hotfolder Dynamische DVL-Erzeugung
Integrierter Farb-Preflight
pdfToolbox callas PDF Manuell MacOSX/Windows Mapping von Sonderfarben
DVL- und ICC-Profil Support
pdfToolbox Server callas PDF Automatisch/ MacOSX/Windows/ Komplettpaket mit PDF-
Hotfolder Linux/SUN Solaris Prüfung und -Korrektur
Prinect Color Editor Heidelberg PDF Manuell MacOSX/Windows Kontrolle über Sonderfarben,
RGB zu CMYK Konvertierung
ZePrA ColorLogic PDF, TIFF, JPEG Automatisch/ MacOSX/Windows Einfache Installation
Hotfolder Bundle mit DVL-Sets/CoPrA
Gibt es fertige DeviceLink-Profile für Druck-Standards?

Wenn Sie nach gängigen Standards (ISO, PSO...) drucken, so haben wir für eine Reihe von Aufgaben-
stellungen bereits hochwertige, praxisbewährte DeviceLink-Profile erstellt, welche Sie als komplette
Sets bei uns bestellen können. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der aktuell angebotenen Profile
und den nach Druckverfahren/Aufgabenstellung zusammengefassten Sets, welche verfügbar sind.
Diese Profile wurden in Kooperation mit ColorLogic und Jan-Peter Homann erstellt:

• Das Basic-Set beinhaltet DeviceLink-Profile für die • Das Expert-Set beinhaltet sämtliche verfügbare Profile inkl.
Farbkonvertierung ausgehend von ISOcoated/ISOcoated_v2 aller Profile des Standard-Sets (Farbkonvertierung & Gesamt-
sowie für die Gesamtfarbauftragsbechränkung (v2): farbauftragsbeschränkung) sowie Profile zum Einsparen von
- ISOcoated in ISOcoated_v2_330% Druckfarbe (jeweils in 3 Stärken):
- ISOcoated in ISOcoated_v2_300% - ISOcoated_V2_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in PSOmfc_280% - ISOcofcoated_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in PSOsnp_260% - ISOcofuncoated_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in SCpaper_280% - ISOuncoated_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in ISOuncoated_280% - ISOuncoatedYello_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in ISOuncoatedYellowish_280% - PSOcoatedNP_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in ISOwebcoated_300% - PSOuncoatedNP_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in ISOnewspaperv26_240% - PSOmfc_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 in PSRGravureLWC - PSOsnp_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- SCpaperECI_SaveNeutral, SaveStrong und SaveMax
- ISOcoated_v2 Reduktion auf 330% (TAC) - ISOnews26_TAC240_SaveStrong und SvaeMax
- ISOcoated_v2 Reduktion auf 300% (TAC) - ISOnews26_TAC200_SaveStrong und SvaeMax

Außerdem stehen die folgenden Sets zur Verfügung, die speziell


• Das Standard-Set beinhaltet alle Profile für die Konvertierung für bestimmte Druckverfahren zusammengestellt wurden:
zwischen allen wichtigen internationalen Standards sowie für
die Gesamtfarbauftragsbeschränkung (TAC-Profile): • Das Bogen-Set beinhaltet alle für den Bogenoffsetdruck
- ISOcoated relevanten Profile für Konvertierung, Gesamtfarbauftragsbe-
- ISOcoated_v2 schränkung und Druckfarbeinsparung.
- ISOuncoated und ISOuncoatedYellowish
- ISOwebcoated • Das Web-Set beinhaltet alle für den Rollenoffsetdruck
- PSOmfc und PSOsnp relevanten Profile für Konvertierung, Gesamtfarbauftragsbe-
- PSOcoatedNP und PSOuncoatedNP schränkung und Druckfarbeinsparung.
- SCpaper
- cofcoated und cofuncoated • Das News-Set beinhaltet alle für den Zeitungsdruck
- ISOnewspaper relevanten Profile für Konvertierung, Gesamtfarbauftragsbe-
- PSRlwc, PSRhwc, PSRmf und PSRsc schränkung und Druckfarbeinsparung.
- GraCoL1
- SWOP3 und SWOP5 • Das Endlos-Set beinhaltet alle für den Endlosdruck
- SNAP2007 relevanten Profile für Konvertierung, Gesamtfarbauftragsbe-
- Jap2001coated, Jap20o2news und Jap2003webcoated schränkung und Druckfarbeinsparung.

Die angebotenen Profile werden von uns regelmäßig an neue Standards angepasst!
Eine aktuelle Übersicht zu aktuellen Sets und darin enthaltenen Profilen finden Sie unter:
http://www.impressed.de/t/Produkt.taf?fn=detail&PR_ID=1252
Wie kann man DeviceLink-Profile testen?

1. DeviceLink Test-Webserver
Wir haben einen Test-Webserver für DeviceLink-Profile eingerich-
tet, womit Sie die Resultate der zuvor beschriebenen Standard
DeviceLink-Profile an eigenen PDF-Druckdaten testen können. Sie
benötigen lediglich eine einmalige Freischaltung (über das Web-
Formular) und können für einen befristeten Zeitraum PDF-Daten
auf den Webserver hochladen und erhalten die Resultate automa-
tisch per EMail-Anhang zugeschickt.

Unseren Testserver finden Sie unter:


http://www.impressed.de/devicelink.html

DeviceLink-Testwebseite
Nach einmaliger Anmeldung können Sie PDF-Daten mit den von uns
angebotenen Standard-DeviceLink-Profilen zeitlich befristet konvertieren
lassen. Das Resultat wird Ihnen per EMail-Anhang zugesendet.

2. Testversion von CoLiPri/CoPrA


Wenn Sie eigene DeviceLink-Profile erzeugen und testen möchten,
so empfehlen wir Ihnen die Demoversion von CoLiPri bzw. CoPrA.
Damit lassen sich Demo-DeviceLink-Profile erzeugen.
Die Testversionen von CoLiPri und CoPrA eröglichen auch die
Anwendung der erstellten Demoprofile für Bilddaten, so dass sich
die Resultate auch gleich z.B. in Photoshop vergleichen und von
da aus auch proofen lassen.

Mit ZePrA von ColorLogic steht eine Testversion eines Farbservers


bereit, welcher gleich mit allen unseren Standard-DeviceLinkpro-
filen ausgeliefert wird, so dass sie mit eigenen (PDF-) Druckdaten
testen können. Natürlich arbeitet ZePrA auch mit den Demo-
Devicelink-Profilen aus CoLiPri bzw. CoPrA.

Die Einrichtung eines Hotfolders in ZePrA ist in wenigen Sekunden Mit CoPrA lassen sich hochwertige DeviceLink-Profile für beliebige
erledigt. Sie müssen dafür kein Farbexperte sein! Farbräume (RGB, CMYK, Grau) und individuelle Anwendungsbereiche
erzeugen.

3. Testversion von CMYK Optimizer


Wenn Sie eine Komplettlösung für Devicelink-basierte Farb-
transformation und automatisierte Optimierung von Druckdaten
suchen, ohne selber DeviceLink-Profile erstellen zu wollen (die
Software erledigt dies für Sie automatisch gemäß den gewünsch-
ten Einstellungen), dann empfehlen wir Ihnen die Software CMYK
Optimizer von Alwan. Insbesondere dort, wo unterschiedliche
Druckdaten an Standards angepasst und drucktechnisch optimiert
werden müssen, bietet sich Alwan CMYK optimizer an.

Eine Testversion kann von unserem Webserver heruntergeleladen


werden. Einen zeitlich befristeten Freischaltcode können Sie per CMYK Optimizer besitzt eine mächtige Statistikfunktion, worüber die
Mail direkt bei uns anfordern. Druckfarbeinsparung pro Job und summiert pro Tag direkt ablesbar ist
Wer hilft bei der Erzeugung von maßgeschneiderten Über uns:
DeviceLink-Profilen für meine Anforderungen?

Die Erzeugung von kunden-, maschinen- oder aufgaben-spezi- Die Impressed GmbH bietet seit 1992 Lösungen und Dienstlei-
fischen, maßgeschneiderten DeviceLink-Profilen bieten wir auch stungen für die Bereiche Publishing und digitale Druckvorstufe an.
individuell als Dienstleistung an. Wir arbeiten hierbei mit einer Seitdem wir aktiv die von Apple, Adobe und Aldus bereitete digitale
Reihe von Farb-Consultants zusammen, die auch für weiterfüh- DTP-Revolution mitgestalten und die Geburtsstunden von Post-
rende Unterstützung und Umsetzung eines standardisierten Farb- Script, PageMaker, QuarkXPress, Photoshop oder dem PDF-Format
workflows (auch für PSO-Zertifizierung) zur Verfügung stehen. live miterleben durften, kümmern wir uns im deutsch­sprachigen
Raum (D/A/CH) als eigenständige und unabhängige Firma um Ver-
Weiterführende Informationen und Links im Web: marktung, Verkauf, Beratung, Schulung und Support von Software-
Lösungen verschiedener führender Hersteller.
http://www.devicelink-colormanagement.com/
http://www.colormanagement.de Mit 14 Leuten sind wir nicht zu klein, um langfristig etwas bewir-
http://www.color.org ken, aber auch nicht zu groß, um flexibel genug auf einem oft sehr
http://www.eci.org schnellebigen Markt agieren zu können.
http://www.colorlogic.de
http://www.alwancolor.com Wir befassen uns heute hauptsächlich mit der Standardisierung
und Automati­sierung von Produktions-Abläufen in der Druck-
und natürlich auf: vorstufe. Ein weiteres wichtiges Standbein bilden redaktionelle
http://www.impressed.de Verlags- und Produktionslösungen auf Basis von Adobe InDesign
und der Adobe Creative Suite.

Neben Beratung, Vertrieb und Support nimmt der Schulungsbe-


reich eine sehr wichtige Stellung innerhalb unseres Dienstlei-
stungs-Portfolios ein. So bieten wir neben regel­mässigen Schu-
lungen zu aktuellen Themen auch Seminare und Infotage
zu aktuellen Technologien an, damit Sie sich frühzeitig über
kommende Trends informieren können …
KONTAKT: UNSERE PARTNER
Wir arbeiten im deutschsprachigen Bereich (D/A/CH) u.a. mit folgenden
Allgemeine Infos/Preisauskunft: Herstellern zusammen und bieten Software-Lösungen sowie Dienstleistungen
info@impressed.de dieser Partner an:

Vertrieb:
vertrieb@impressed.de

Schulungen:
schulungen@impressed.de

Technischer Support:
support@impressed.de

Pressekontakt:
Silvia Noack
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