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Antibiotika

Antibiotika sind Medikamente, die gegen infektionskrankheiten die nur durch baktieren
verurascht werden ,eingenommen sind
Antibiotika wirken nur bei bakteriellen Infektionen, es ist nicht geeignet gegen virale
Infektionen wie die meisten Erkältungskrankheiten, Grippe oder Masern.

Eine Behandlung mit Antibiotika ist vorgeschrieben bei z.b


- Blasenentzündung, Harnwegsinfektion, Laryngitis , Chlamydien-Infektion,Pneumonie
Es hängt von den Symptomen und der Art der Bakterien ab, welches Antibiotika für welche
Krankheit geeignet ist
Antibiotika lassen sich nach verschiedenen Gesichtspunkten unterteilen:

nach chemischer Struktur

nach Wirksamkeit
Bakteriostatische Antibiotika hemmen das Wachstum bzw. die Vermehrung von Bakterien,
töten diese aber nicht.
Bakterizide Antibiotika hemmen das Wachstum und töten außerdem die Erreger ab

nach Wirkort bzw. Mechanismus


Hemmung der Zellwandsynthese
Beta-Laktam-Antibiotika (β-Laktame) ,Penicilline ,Cephalosporine
Interferenz mit der bakteriellen DNA bzw. RNA
Chinolone ,Rifampicin
Hemmung der bakteriellen Proteinbiosynthese
Makrolide ,Chloramphenicol

Wechselwirkungen von Antibiotika


Bei einigen Antibiotika ist die Wirkung der Pille nicht mehr gewährleistet.
Milch, Antazida (Mittel, die Magensäure binden) und Nahrungsergänzungsmittel
mitMineralien(Magnesium, Kalzium) können die Wirkung einiger Antibiotika (zum Beispiel
Tetracycline beeinträchtigen
mit einem Einnahmeabstand von mindestens zwei Stunden können Sie diese
Wechselwirkung vermeiden.
Angst
-viele Menschen haben Angst vor der Anwendung von Antibiotika
sie denken immer dass Antibiotika gefährlich sind
aber Antibiotika sind gefährlich oder ungefährlich wie andere Medikamente.
-Sie glauben dass Antibiotika das Immunsystem schädigen
und das Stimmt gar nicht. Antibiotika helfen dem Immunsystem, die Infektion zu
bekämpfen. Ist das Abwehrsystem geschwächt, etwa bei älteren Menschen oder durch
eine vorausgehende Infektion, dann kann es ohne Einsatz von Antibiotika passieren, dass
die körpereigene Abwehr versagt.
-Sie könnte auch angst haben wenn sie irgendwo gelesen dass Antibiotika die Darmflora
zerstören
Das stimmt, aber auch nur teilweise. Da Antibiotika gegen bakterialle infektionen
angwendet, wird auch andere Darm lebenden bakteriellen Keime abgetötet
Aber sobald die Behandlung abgeschlossen ist, baut der Körper die ursprüngliche
Darmflora wieder auf. Die Behandlung einer bakteriellen Infektion wird als wichtiger
eingeschätzt als die Nebenwirkung auf den Darm.
-Und ich wöllte nicht sagen dass antibiotika nebenwirkung fre sind
doch Antibiotika können vershiedene Nebenwirkungen haben, genau wie jedes andere
Medikament. Die häufigsten Nebenwirkungen von
•Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Bauchschmerzen und Übelkeit
•allergische Reaktionen der Haut wie etwa Rötungen und Juckreiz
•Scheidenpilz-Infektionen bei Mädchen und Frauen
Oft sind diese NW mild und verschwinden, sobald die Behandlung abgeschlossen ist.
überzeugend

Ich verstehe Ihre Ängste vor die Anwendung der Antibiotika aber wenn die Einnahame von
Antibiotika nötig ist .es ist dass sehr wichtig dass sie ihre kind das antibiotikum geben um
die Bakterien abzutöten sonst könnte die unbehandelte baktierenInfektionen zu sehr
gefährliche gesundheitliche folgen führen

jetzt wollte ich über eine sehr wichtige Frage sprechen


Warum muss man Antibiotika lang genug einnehmen?
Bei der Einnahme von Antibiotika werden die Bakterien gehemmt und können dem Körper
keinen weiteren Schaden mehr zuführen.
Wenn jetzt aber das Antibiotikum nicht lange genug eingenommen wird, kann es sein, dass
einige Bakterien überleben. Dies kann jetzt zu einem erneutem Auftreten der Infektion
führen. Bei zu kurzer oder nicht ausreichend langer Gabe eines Antibiotikums kann es aber
passieren, dass die Bakterien gegen dieses Antibiotikum immun werden, sodass die
Wirkung des Medikaments abgeschwächt oder verloren geht - die Bakterien sind jetzt als
"resistent" gezeichnet

massnahmen gegn antibiotikaresistenz

damit sich eine Resistenz nicht ENTWICKELT, sollte die gebe von den antibiotika nach
strengen Regeln verlaufen

z.b mehr Kontrolle über Antibiotika-Einsatze bei Tier und Mensch


es ist auch wichtig der Verbesserung der Hygienestandards in Krankenhäusern
Antibiotika werden nur verschrieben, wenn es wirklich notwendig ist
man sollte nie Antibiotika einnehmen, die jemand anderem verordnet wurden
man sollte Antibiotika nie ohne Rezept im Internet oder im Ausland kaufen.
Man sollte das Antibiotikum genau so lange einnehmen, wie es Arzt verordnet hat. Niemals
Antibiotika zu früh absetzen
Man sollte übrig gebliebene Antibiotika nicht aufbewahren, um sie später einzunehmen.

Was sind Reserve-Antibiotika?


Sie sind antibiotka die nur nach strenger Indikationsstellung zum Einsatz kommen
und ein Erregernachweis ist erforderlich
sie dürfen nur unter strengen Auflagen verordnet werden = nur im ERNSTFALL
der zurückhaltende Einsatz kann aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen (Toxizitäten)
erfolgen oder um Resistenzbildungen vorzubeugen
/ Therapie von MRSA / VRSA Reserve-Antibiotika
manche Antibiotika sind nur in Kliniken erhältlich werden nicht in öffentlicher Apotheke
verkauft, sondern nur über Krankenhaus-Apotheken

Bsp. Tigecyclin
cannabis

Cannabis ist eine Pflanze, die seit Jahrtausenden als Heil- und Nutzpflanze Verwendung
findet. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol
(THC) und CBD (Cannabidiol

Seit dem 10. März 2017 können Ärzte cannabishaltige Arzneimittel für Patienten mit einer
schwerwiegenden Erkrankung verordnen
Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass herkömmliche Therapiemethoden die


Beschwerden der Patienten nicht lindern können.
die Ärzte dürfen Arzneimittel mit Cannabis auf Rezept verordnen, wenn sie der Meinung
sind, dass eine Cannabis-Therapie dem Patienten helfen kann.

In Deutschland ist Cannabis nur für Schmerzpatienten mit Rezept erlaubt. Für alle anderen
ist der Anbau, Verkauf, Besitz oder Konsum verboten.

die Anwendungsarten von medizinische Cannabis in Deutschland derzeit sind Vaporisieren


von gemahlenen Blüten oder die orale Einnahme von Extrakten, zum Beispiel in Form von
Rachensprays, Ölen oder Tropfen

Anwendungsgebiete von medizinische Cannabis sind z.b

Chronische Schmerzen
Tumorschmerzen
Spastiken
Epilepsie
Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie
Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust bei AIDS-Patienten
Depressionen
glaukom

Zu den häufigsten möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Schwäche, Palpitationen,


schneller Herzschlag, Gefässerweiterung, Flush,
Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Nervosität, Paranoia, Euphorie,
Halluzinationen, Schläfrigkeit

In der Schwangerschaft ist von Cannabis eindeutig abzuraten, da es die Entwicklung des
Fötus stören kann.

Cannabis kann bei längerfristigem und hochdosiertem Gebrauch zu einer Abhängigkeit,


einer Toleranz führen
Ich bin für eine Legalisierung von Cannabis
ich finde dass Die erleichterte Freigabe von medizinische Cannabis vielen schwerkranken
Schmerzpatienten in Deutschland helfen würde
Viele Patienten sind bislang gezwungen, Cannabis illegal zu Hause anzubauen.
Die Patienten müssten dann jetzt nicht mehr das Risiko übernehmen
und können es legal in Apotheken kaufen
homöpathie

Was bedeutet?
2.Treffende Beispiele( Atropa Belladonna) (Nux Vomika)
3. Vorteile und Nachteile
4.ihre Meinung
5. In ihrem Land

Das Prinzip der Homöopathie geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 –
1844)
zurück. Grundstoffe für die meisten Arzneien der Homöopathie sind frische Pflanzen oder
Pflanzenteile, Stoffe mineralischen Ursprungs oder Tiere, Teile von Tieren oder deren
Absonderungen. Ein wichtiges Prinzip der Homöopathie ist das Verdünnen von Wirkstoffen,
die sogenannte Potenzierung. Homöopathische Arzneien sind meist Einzelsubstanzen.
Viele Hersteller bieten aber auch sogenannte homöopathische Komplexmittel an ,um das
Wirkungsspektrum zu erweitern. Darreichungsformen in der Homöopathie Homöopathische
Mittel werden meist in Form sogenannter Globuli eingenommen. Darüber hinaus gibt es
Tabletten, Salben oder Zäpfchen Tropfen Lösungen

Die Homöopathie ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte, alternative Heilmethode. Sie
wurde von Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet.
Sie ist nicht mit der Phytotherapie(Pflanzenheilkunde) zu verwechseln: Bei der Herstellung
homöopathisch wirkender Arzneimittel finden zwar pflanzlicheWirkstoffe Verwendung, aber
auch tierischeund mineralische Substanzen.
Während in der Phytotherapie Pflanzenextrakte vergleichsweise hoch dosiert sind,
verdünntder Homöopath sie so stark, dass es kaum bis gar nicht mehr möglich ist, die
Ursubstanz auf chemischem Weg nachzuweisen
Ein wichtiger Unterschied diesbezüglich ist der Zusammenhang von Dosis und Wirkung: Je
höher in der Pflanzenheilkunde die Dosis, desto stärker wirkt sie auch, während es sich in
der Homöopathie genau umgekehrt verhalten soll.
Homöopathie meinen, bei immer stärkerer Verdünnung werde die Wirkung stärke

Die Homöopathie baut auf drei Grundpfeilern auf.


Einer dieser Grundpfeiler ist die Ähnlichkeitsregel: Sie besagt, dass sich Ähnliches mit
Ähnlichem heilen lässt (lat. similia similibus curentur).
Nach dieser Regel gehen Homöopathen davon aus, dass eine Krankheit, die bestimmte
Beschwerden verursacht, durch ein Mittel heilbar ist, das beim Gesunden ähnliche
Symptomehervorruft. So kommen in der Homöopathie der Ähnlichkeitsregel entsprechend
beispielsweise Wirkstoffe der Küchenzwiebel (Allium cepa) zum Einsatz, um die laufende
Nase und tränende Augen bei Schnupfen zu behandeln, weil die Küchenzwiebel bei
Gesunden dieselben Beschwerden hervorruft.
Und das Gift der Biene soll in der Homöopathie gegen Schwellungen und Rötungen – also
bienenstichähnliche Symptome – helfen.
Die in der Homöopathie verwendeten Präparate sind nach festgelegten Regeln stark
verdünnt (potenziert).
Die Präparate bestehen aus pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Substanzen und
werden schrittweise mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben.
Sie sind häufig so stark verdünnt, dass der Ausgangsstoff kaum noch nachweisbar ist.

Risiken birgt die Homöopathie?


Die Wirksamkeit der Homöopathie ist nicht eindeutig durch Studien belegt.
Bei vielen Erkrankungen – vor allem lebensbedrohlichen Zuständen wie zum Beispiel
einem allergischen Schock – ist der Einsatz von schulmedizinischen Verfahren
überlebenswichtig.
Auch bei der Behandlung bestimmter akuter und chronischer Krankheiten sind
schulmedizinische Arzneimittel nachweislich wirksamer als homöopathische Präparate,
etwa Insulin bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Blutgerinnungshemmer bei
Herzrhythmusstörungen und Antibiotika bei bakteriellen Infekten.
Daher ist es ratsam, vor jeder homöopathischen Behandlung die genauen Ursachen der
Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.

Bei einer Einnahme über einen längeren Zeitraum besteht bei einigen homöopathischen
Mitteln zudem die Gefahr, dass sie trotz starker Verdünnung Nebenwirkungen hervorrufen.
Kinder, schwangere Frauen und Menschen mit Alkoholproblemen sollten auf
homöopathische Präparate zurückgreifen, die keinen Alkohol enthalten.
Vorteile der Klassischen Homöopathie
Nebenwirkungsfrei keine Nebenwirkungen oder Bildung von Allergien, da aktives Heilmittel
extrem verdünnt ist keine Gefahr der Überdosierung
Keine Tierversuche Auf längere Sicht gesehen preiswerter …als die konventionelle
Medizin, da sie keine teuren technischen Apparaturen verwendet, die vom Patienten
mitfinanziert werden müssen. In der Regel sind homöopathische Arzneimittel günstiger als
chemische Medikamente, die Arzneimittelkosten insgesamt wesentlich niedriger.
Was ist der Vorteil der Homöopathie?
Erstens die Nebenwirkungsfreiheit der homöopathischen Medikamente und zweitens die
Aussicht auf Heilung einer chronischen Krankheit.
In der Homöopathie geht es darum, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken.
Damit kann der Patient mit seinen eigenen Kräften die Krankheit überwinden. Nur so
lassen sich auf Dauer chronische Krankheiten heilen.
Es geht homöopathisch nicht darum, dass bei einer Infektion der von Außen kommende
Erreger abgetötet wird, sondern es wird die Abwehrkraft des Patienten so angeregt, dass er
selbst mit dem Erreger fertig wird.
Der Vorteil ist, dass dieser Mensch damit in seiner Abwehrkraft stärker wurde und damit
auch in Zukunft besser gerüstet ist.
Da es keine Nebenwirkungen gibt (keine Beeinträchtigung der Konzentration bei der
Arbeit, beim Autofahren, etc., keine Suchtgefahr, keine Wechselwirkung mit anderen
schulmedizinischen Medikamenten), ist auch die Behandlung in der Schwangerschaft und
Stillzeit unbedenklich. Gerade die Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen ist mit
Homöopathie gut möglich. Da homöopathische Arzneien an gesunden Menschen geprüft
werden, sind zu ihrer Erforschung auch keine Tierversuche notwendig.
Auch die Darreichungsform von Mitteln aus der Homöopathie kann ein Risiko beinhalten,
das man kennen sollte: In Tropfenform enthalten die Präparate meist Alkohol, sollten also
nicht von Kindern oder Alkoholikerneingenommen werden.
Die Hauptgefahr der Homöopathie liegt in der rechtzeitigen Erkennung ihrer Grenzen.
Wer akut lebensgefährliche Erkrankungen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt mit
Homöopathie zu behandeln versucht, versäumt dadurch unter Umständen wertvolle Zeit.
Auch bei schweren Infektionen oder Erkrankungen, die mit sehr hohem Fieber
einhergehen, sollte man keine Experimente mit Homöopathie wagen, sondern sich in die
Hände eines Arztes begeben. Dasselbe gilt für alle unklaren Beschwerden, die über
längere Zeit andauern und sich auch durch Homöopathie nicht spürbar bessern.
Kritik an Homöopathie :
kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis fraglich, ob nur Placeboeffekt vorliegt
Wirkmechanismus ungeklärt bzw.
keine wissenschaftliche Erforschung keine klinischen Studien / Metanalysen => lediglich
Praxisevidenz / positive Kasuistiken in der Regel keine Indikationsangabe => Auswahl von
geeigneten homöopathischen Arzneimitteln erfordert zusätzliche Kenntnisse in der Regel
ausführliche Anamnese erforderlich => zeitintensive Beratung in Apotheke
Vorteile der Homöopathie aus Sicht des Apothekers keine Interaktion mit anderen
(chemischen / pflanzlichen) Wirkstoffen => add on Empfehlungen möglich auch für Kinder
geeignet
gute Verträglichkeit homöopathische Arzneimittel sind apothekenpflichtig und nur in der
Apotheke erhältlich Patienten, die homöopathische Arzneimittel nachfragen, sind oft sehr
überzeugt von der Wirksamkeit (keine Diskussion)
Homöopathie Die Homöopathie kommt zur Behandlung vieler Krankheiten in Frage und
kann auch in Selbstmedikation eingesetzt werden.

Für wen eignet sich die Homöopathie? Da die klassische Homöopathie eine sanfte
Heilmethode ist, eignet sie sich grundsätzlich für jeden. Auch Babys und Kleinkinder,
Schwangere, alte Menschen oder Schwerkranke können homöopathisch behandelt
werden. Wichtig ist aber: Homöopathie darf nicht als alleinige Therapie bei schweren oder
lebensbedrohlichen Erkrankungen eingesetzt werden! Tritt nach drei bis fünf Tagen keine
Besserung ein, sollte das Mittel nicht weitergenommen werden.
Homöopathie und Nebenwirkungen – das gibt es im klassischen Sinn eigentlich nicht. Aber
ein homöopathisches Mittel kann auch erstmal die Symptome vorübergehend verstärken.
Diese Reaktion bezeichnet man als homöopathische Erstverschlimmerung.
So steigt beispielsweise nachdem man Belladonna eingenommen hat, bei Fieber die
Temperatur erstmal an.
Homöopathie-Kenner werten das als gutes Zeichen, denn die Erstverschlimmerung wird
mit einer erhöhten Aktivität des Körpers erklärt.
Es bedeutet also, dass die Selbstheilungskräfte stimuliert sind.
Sie sollten einige Verhaltensregeln während der homöopathischen Behandlung beachten
. • Nehmen Sie homöopathische Mittel in Ruhe ein. Am besten abends, kurz vor dem zu
Bett gehen. • Eine halbe Stunde vor und nach der Einnahme sollten Sie nichts essen und
sich nicht die Zähne putzen.
• Viele Homöopathen empfehlen während der Behandlung auf Menthol (auch in der
Zahnpasta), Pfefferminze, Kampfer und koffeinhaltige Getränke zu verzichten.

Erkältung Bauchschmerzen Fieber Husten Menstruation beschwerden Kopfschmerzen


Übelkeit Ohrenschmerzen Schlafstörungen Nux vomica D6 für den Magen-Darm-Trakt
Gelsemium D6, wenn Kopfschmerzen plagen Belladonna D12 bei Infekten und Fieber
Bryonia D6 bei Husten und Halsweh

Pflanzenheilkunde

In der Phytotherapie, einem der ältesten Therapieverfahren überhaupt,


werden Beschwerden mit Hilfe von Pflanzenwirkstoffen behandelt. Die
Pflanzen werden eingesetzt als Frischpflanzen, als Drogen oder als
Extrakte, die auch zu Tees, Kapseln, Tropfen oder Salben weiterverarbeitet
werden können. Hinsichtlich der Wirksamkeit gibt es sowohl bei den
einzelnen Pflanzen als auch bei den Präparaten große Unterschiede;
generell haben pflanzliche Präparate jedoch ein breites Wirkungsspektrum
und weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente.

Allgemeines

Unter Phytotherapie (griech. phyton = Pflanze, therapeia = Pflege) oder


Pflanzenheilkunde versteht man die Behandlung und Vorbeugung von
Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen. Auch
Befindensstörungen wie beispielsweise Nervosität werden mit pflanzlichen
Präparaten behandelt.

Sonderformen davon, die sich über Jahrtausende entwickelt haben, sind


ein wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
und der Ayurvedischen Medizin in Indien.

beispiele
Arnica D6 bei blauen Flecken
Schnelle Hilfe bei stumpfen Verletzungen wie Prellung, Bluterguss oder Zerrung bietet
Arnica (Bergwohlverleih). Mittel aus dieser Pflanze wirken abschwellend, verhindern
Entzündungen und fördern die Heilung von Wunden.
Arnica ist das meistverwendete homöopathische Verletzungsmittel. Besonders geeignet ist
es bei stumpfen Gewebsverletzungen durch Schlag oder Prellung mit Schwellung und
Bluterguss, aber auch bei Verstauchungen, Quetschungen, Knochenbrüchen,
Kopfverletzungen, Gehirnerschütterung. Auch nach Operationen und zahnärztlichen
Eingriffen mit Nachblutung und Schmerzen ist es bewährt
nach Verletzungen mit Blutergüssen, zur besseren Wundheilung
nux vomica
Die Pflanze Brechnuss hilft bei Beschwerden des Verdauungstrakts - egal ob Sodbrennen,
Übelkeit, Brechreiz, Blähungen, Krämpfe, Schmerzen, Verstopfung oder Durchfall. Offenbar
ist die Wirkung von Nux vomica besonders gut bei stressbedingten Bauchschmerzen.
Belladonna D12 bei Infekten und Fieber
Atropa belladonna
Belladonna (Tollkirsche) ist das wichtigste Mittel bei allen akuten Infektionen, vor allem im
Hals- und Kopfbereich, wie Erkältung, Halsschmerzen, Mandel-, Nebenhöhlen- oder
Mittelohrentzündung. Auch bei trockenem Husten, Augenreizungen, Kopfschmerzen oder
Migräne soll Belladonna helfen.
Apis mellifica Honigbiene
insektenstiche, Zysten, Paukenerguss (Flüssigkeit im Mittelohr), allergische Reaktionen

Meiner Meinung nach, es gibt kaum eine alternative Heilmethode, die so heftige
Diskussionen auslöst, wie die Homöopathie und der Homöopathie fehlt eine theoretische
Grundlage. Kernproblem der Diskussion ist zum einen der fehlende wissenschaftliche
Nachweis, dass homöopathische Mittel tatsächlich wirken. .
Impfung

Ein Impfung ist die Gabe eines Impfstoff mit dem ziel, vor einer Krankheit zu schützen und
sie haben im laufe der Jahre dazu beitragen dass viele Krankheiten eingedämmt z.b
Kinderlähmung oder sogar ausgerottet z.b Pocken
ein Impfstoff hilft dem menschlichen Immunsystem damit es auf den angriff bestimmter
Erreger wie Vieren ,Bakterien oder andere -mikroorganismen besser vorbereitet ist

es gibt zwei Hauptgruppen :


lebend Impfstoffe und Tod Impfstoffe

lebend Impfstoffe : enthält geringe mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger ,die so


abgeschwächt wurden , dass sie die Erkrankung selbst auslösen

Vorteile : bei manchen lebend Impfungen hält der Schutz nach einer Grundimmunisierung
Lebens lang an

Nachteile : sehr selten aber auch möglich dass die Impfung ähnlich Beschwerden wie die
Krankheit selbst hervor ruft aber sie fallen sehr schwach aus und dauern nur wenige tage
an

wie Mumps Masern Röteln Windpocken Gelbfieber

tot Impfstoff : enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete


Krankheitserreger ,die sich nicht mehr vermehren können oder ein Bestandteile der Erreger

Vorteile : in der regel sind von Totimpfstoffen geringer Nebenwirkungen zu erwarten als
von Lebendimpfstoffen
Nachteile : muss regelmäßig aufgefrischt werden

wie Keuchhusten Grippe Impfungen Cholera Tollwut Pneumokokkeninfektion


Meningokokkeninfektion

Kombinationsimpfstoffe:
Mischung aus Impfstoffe gegen bis zu 6 krankerreger
z.b zweifach Impfung : hepatitis a und b
dreifach impfung : masern mumps röteln
diphteria keuchenhusten und tetanus
vierfach impfung : masern mumps röteln windpocken

Impfpflicht :
Impfungen sind in Deutschland freiwillig
ich glaube dass die Impfung sicher ist der wichtigste schritt für die Volksgesundheit
durch Impfungen wurden bereits einige gefährliche Krankheiten ausgerottet
um eine Infektionskrankheit zurückdrängen zu können ,müssen möglichst viele Personen
geimpft sein
z.b bei der Masern Impfung benötigt es eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent damit es
keinen Krankheitsausbrüchen kommen kann

so durch Impfungen schützen sie nicht nur selbst sondern auch nicht geimpfte Menschen

*die modernde Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittel


Nebenwirkungen werden nur selten beobachtet
durch die Verwendung von Kombinationsimpfstoffen können Kleinkinder heute mit nur 7
Injektionen effektiv gegen 9 infektions- Krankheit geschützt werden
Kinderkrankheiten sind nicht harmlosen viele infektions- Krankheiten können
schwerwiegende gesundheitliche folgen haben

zu reise Impfungen gehören : hepatitis a


typhus cholera glebfieber tollwut fsme
und ist von reise ziel gesundheitzustand Art der reise abhängig
Nahrungsergänzungsmittel

Was sind Nahrungsergänzungsmittel? Nahrungsergänzungsmittel sind – wie der Name


schon sagt – Produkte, die die normale Ernährung ergänzen sollen.
Sie werden zum Beispiel als Tabletten, Kapseln, Pulver oder Flüssigkeiten angeboten.
Sie enthalten Nährstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe, die auch in normalen
Lebensmitteln vorkommen, allerdings in konzentrierter Form und oft in hoher Dosierung.
Ein Nahrungsergänzungsmittel kann pflanzliche Stoffe wie etwa Johanniskraut und
Knoblauch enthalten, aber ebenso tierische wie Fischöl.
Nahrungsergänzungsmittel sind frei verkäuflich, also nicht nur in Apotheken erhältlich.
Manche werden auch im Rahmen von (alternativ)medizinischen Behandlungen angeboten.
Sie dürfen laut Gesetz jedoch nicht wie ein Arzneimittel wirken, also beispielsweise den
Blutdruck oder den Blutzuckerspiegel senken.
Hätte ein Produkt eine solche Wirkung, müsste es als Arzneimittel zugelassen werden.
Nahrungsergänzungsmittel können zum Beispiel folgende Stoffe enthalten: Vitamine und
Provitamine wie Vitamin C, Vitamin E, Folsäure, Betacarotin Mineralstoffe und
Spurenelemente wie Calcium, Magnesium, Eisen, Zink Vitamin-ähnliche Substanzen wie
Coenzym Q10 Fettsäuren wie Omega-3-, Omega-6-Fettsäuren Eiweißbestandteile wie L-
Cystein, L-Carnitin Kohlenhydrate wie der Ballaststoff Oligofructose sonstige Inhaltsstoffe
wie Bierhefe, Algen, probiotische Kulturen Durch Nahrungsergänzungsmittel nimmt der
Körper unter Umständen viel mehr solcher Substanzen auf, als es über die normale
Ernährung möglich wäre.
Das Etikett muss folgende Angaben enthalten: Menge und Dosis der Inhaltsstoffe
empfohlene tägliche Verzehrmenge, die nicht überschritten werden sollte Hinweis, dass
Nahrungsergänzungsmittel eine ausgewogene Ernährung nicht ersetzen können Warnung,
sie nicht in der Reichweite von Kindern aufzubewahren
Laut Gesetz zählen Nahrungsergänzungsmittel zu den Lebensmitteln und nicht zu den
Arzneimitteln.
Arzneimittel sind pharmakologisch wirksame Stoffe, die den Körper und seine Funktionen
auf besondere Weise beeinflussen. Sie werden eingesetzt, um Beschwerden und
Krankheiten zu lindern oder zu verhüten. Ein Nahrungsergänzungsmittel darf keine
pharmakologische Wirkung haben, es soll dem Körper lediglich Nährstoffe zuführen.
In Sachen Qualität und Sicherheit gelten für Nahrungsergänzungsmittel daher andere
Bestimmungen als für chemische oder pflanzliche Arzneimittel.
Benötigt man Nahrungsergänzungsmittel, um gesund zu bleiben?
Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, bekommt hierzulande meist alle
Nährstoffe, die der Körper benötigt. Zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe einzunehmen, ist
also in der Regel unnötig.

Für einige Krankheiten ist dagegen bewiesen, dass eine Nahrungsergänzung nichts
bewirkt.
Zum Beispiel zeigen Studien, dass Vitamin C entgegen der verbreiteten Annahme
Erkältungen nicht vorbeugen kann.
Vitaminpräparate schützen auch nicht vor Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Können Nahrungsergänzungsmittelschädlich sein?
Da die Hersteller nicht verpflichtet sind, die gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Mittel
nachzuweisen, sind schädliche Wirkungen nicht immer auszuschließen.
Manche Menschen reagieren auf bestimmte pflanzliche Stoffe stark allergisch.
Daher verlangt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Beispiel von allen
Herstellern von Vitaminpräparaten, die Beimischung von Karotinen zu begrenzen.
Zudem können Nahrungsergänzungsmittel Wechselwirkungen mit Arzneimitteln auslösen.
Wer ein Medikament verschrieben bekommt, sollte daher seiner Ärztin oder seinem Arzt
sagen, ob er oder sie regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einnimmt
Vor- und Nachteile

Nachteil 2. Das Problem „Überdosierung“! Vor allem bei Vitaminpräparaten kann es schnell
zur Überdosierungen kommen. Dabei ist eine starke Überdosierung von verschiedenen
Vitaminen gefährlich und kann auf Dauer zu Schäden am Organismus führen.
Beispiele für mögliche Risiken Zu den Vitaminen zählen wir vier fettlösliche (Vitamin A, D,
E, K), welche im Gegensatz zu den wasserlöslichen nicht vergleichsweise schnell aus dem
Körper ausgeschieden werden. Sie akkumulieren im Gewebe und können bei
Überdosierung über einen längeren Zeitraum hinweg zu sogenannten Hypervitaminosen
führen.
Aber auch Mineralstoffe, wie Eisen oder Selen, haben das Potential in hohen Dosen
Toxizität auszulösen.
zum Beispiel im Fall von Zink kann eine hohe Dose zu Erbrechen, Brechreiz, und
bestimmte allergische Reaktionen führen, während übermäßiges Vitamin A die Leber
beschädigen kann und Kopfschmerzenverursacht, um einige zu nennen. Negative
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln: Ergänzungen können auch dazu führen, ein
Medikament weniger wirksamer zu machen, aber es ist klar, dass dies nicht üblich ist, Sie
sollten immer Ihren Arzt fragen, bevor Sie irgendwelche Ergänzungen zu Ihrer Ernährung
hinzufügen, vor allem, wenn Sie eine Behandlung haben. Schlechte
Qualität:Nahrungsergänzungsmittel sind nicht alle gleich, wenn diese nicht die
entsprechende Qualität haben, können sie unerwünschte Nebenwirkungen haben.
Werbung: Leider sind nicht alle Ergänzungen aus der gleichen Qualität wie bereits erwähnt,
dies bedeutet, dass diese oft nicht wirksam sind, so ist es immer ratsam, die Inhalte des
Wirkstoffs in der Beilage vor dem Kauf zu überprüfen.

Vorteile
Sie helfen das Gleichgewicht zu halten bei einer schlechten Ernährung: Wenn unsere
Ernährung nicht genug variiert, kann es einige Defizite in der Ernährung geben, so dass in
diesen Fällen Ergänzungen eine ideale Alternative für die Verbesserung der Ernährung
sind, obwohl es immer empfehlenswert ist gesunde Änderungen in der Ernährung
vorzunehmen.
Unter bestimmten Umständen kann die vorübergehende Einnahme von
Nahrungsergänzungsmitteln aber sinnvoll sein, um gezielt Mangelzustände auszugleichen.

Es gibt einige Ergänzungen die sehr nützlich sein können wie die Folsäure, ihr Verbrauch
hat keine Nebenwirkungen und kann regelmäßig eingenommen werden, Folsäure hilft auch
bestimmte Arten von Blutarmut und Missbildungen bei schwangeren Frauen zu verhindern,
Prävention: Einige Ergänzungen können bei der Verhinderung der Entwicklung bestimmter
Erkrankungen helfen, wie zum Beispiel im Fall von Eisen bei Menschen, deren Eisen
Anforderungen hoch sind, wie im Fall von schwangeren Frauen um die Entwicklung von
Anämie zu verhindern.
Andere sind Vitamine mit Antioxidans-Eigenschaften um das Auftreten von
Augenkrankheiten zu verhindern.
Die Ergänzungen sind oft empfohlen, um Mangelerscheinungen zu verhindern.

Meine meinung
Empfehlungen Der verantwortungsvolle Umgang mit Ergänzungen kann sehr nützlich für
unseren Körper sein, folgende Empfehlungen sollten beachtet werden:
Fragen Sie immer Ihren Arzt vorher, bevor Sie irgendeine Art Ergänzung einnehmen.
Das Ergänzungsmittel darf nicht als Ersatz für Lebensmitteln sein, und oft auch nicht in
Kombination mit bestimmten Medikamenten.
Überprüfen Sie die Etiketten. Versuchen Sie, Ergänzungen aus zuverlässigen Laboratorien
zu wählen. Den Verbrauch nicht missbrauchen, wenn die geeignete Dosis nicht beachtet
wird, kann das zu verschiedenen Probleme für unsere Gesundheit führen
Keine Ergänzungen einnehmen wenn sie nicht eindeutig den Inhalt zeigen.
Informieren Sie sich über die Nebenwirkungen.
Folgen Sie den Produktanweisungen Für welchemenschen wurden
Nahrungsergänzungsmittel empfohlen Vit d für Personen ab 65 jahren und babys im ersten
Lebensjahr Folsäure
für Frauen die schwanger werden möchtenoder sich im ersten drittel einer
Schwangerschaft befinden
Eisen für frauen mit starker Monatsblutung oder menschen mit chronischen Entzündungen
Flour flouridhaltige Zahnpasta zu kariesprophylaxe Verschiedene Supplement für
Krebserkrankung oder magen darm Erkrankungen
Probiotika
Als Probiotika werden in der Regel lebende Bakterien oder Pilze bezeichnet, die sich im

Darm vermehren und einen gesundheitlichen Nutzen vermitteln. Auch abgetötete

Mikroorganismen und deren Bestandteile werden verwendet. Bekannte Probiotika sind

Laktobazillen, Bifidobakterien, Enterokokken und Hefepilze. Sie werden unter anderem bei

Durchfallerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, zu Stimulierung des Immunsystems

und bei Allergien eingesetzt. Unerwünschte Wirkungen gelten als selten.

Man findet Probiotika in unterschiedlichen Formen: In Supermärkte gibt es mittlerweile

diverse probiotische Lebensmittel, insbesondere in Form von Joghurts oder anderen

fermentierten Milchprodukten. In der Apotheke erhält man zudem Probiotika mehr oder

weniger pur (z.B. als Kapsel), das heißt, die jeweiligen Bakterienkulturen sind keinem

Lebensmittel beigemischt und in der Regel höher konzentriert.

Im Unterschied zu den herkömmlichen in der Lebensmittelproduktion verwendeten


Bakterienkulturen (z.B. in Joghurt, Buttermilch, Dickmilch oder Käse) überleben Probiotika
die Passage durch den sauren Magen in deutlich höherer Zahl. Lebend im Dickdarm
angelangt, sollen sie sich günstig auf die Darmflora auswirken.
Probiotische Lebensmittel sind in der Regel fermentierte Milchprodukte (wie probiotischer

Joghurt),

Produkte
Probiotika sind unter anderem in Form von Kapseln, Tabletten, Lutschtabletten,

als Tropfen und Pulver im Handel (Auswahl). Einige sind in der Schweiz

als Arzneimittel registriert (z.B. Bioflorin®, Lactoferment®, Perenterol®). Probiotika werden

auch als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben.

Struktur und Eigenschaften


Eine bekannte Definition beschreibt Probiotika als lebende Mikroorganismen, die dem

Wirtsorganismus einen gesundheitlichen Nutzen bringen, falls sie in ausreichender Menge

verabreicht werden. Mit Mikroorganismen sind hauptsächlich Bakterien gemeint, Pilze

spielen eine untergeordnete Rolle.

Echte Probiotika enthalten lebende Bakterien, die in den Darm gelangen und sich dort

vermehren und ansiedeln können. Es sind aber auch Produkte mit abgetöteten

Mikroorganismen, ihren Bestandteilen und Fermenten im Handel.

Als Präbiotika werden nicht-verdaubare Nahrungsbestandteile bezeichnet, die im Dickdarm

von der Darmflora abgebaut werden und selektiv das Wachstum oder die Aktivität

bestimmter gutartiger Bakterien fördern sollen. Dazu gehören zum Beispiel Inulin,

Oligosaccharide und die Aminosäure Glutamin, welche für die Darmzellen wichtig ist. Die

Fixkombination von Probiotika und Präbiotika wird als Synbiotika bezeichnet.

Wirkungen

Zu den probiotischen Mikroorganismen gehören vor allem Vertreter

der Laktobazillen, Bifidobakterienund Hefen wie Saccharomyces boulardii. Sie werden in

Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Therapie und Prävention von Krankheiten

eingesetzt. Der Wirkmechanismus kann dabei unterschiedlich sein:

kompetitive Verdrängung von pathogenen Erregern u.a. durch

• Abbau benötigter Substrate oder

• Besetzung von Rezeptoren Produktion von antimikrobiellen Substanzen


• Verminderung des pH-Werts

• Aktivierung des Immunsystems im Wirt: Einige probiotische Mikroorganismen lösen

im Rahmen der Adhesion an Epithelzellen Signalkaskaden aus, die zur Ausschüttung

von Zytokinen führen.

• sind antimutagen und stimulieren das Immunsystem. Damit sie in den Darm

gelangen

müssen sie resistent gegen die Magensäure und Gallensäuren sein.

Anwendungsgebiete
Zu den Indikationen und möglichen Anwendungsgebieten gehören zum Beispiel:

•Vorbeugung und Behandlung von Durchfallerkrankungen, zum Beispiel im Rahmen

einer Antibiotikatherapie und bei Reisedurchfall


•Reizdarmsyndrom, entzündliche Darmerkrankungen, weitere Erkrankungen des

Verdauungssystems wie Blähungen


•Stärkung des Immunsystems

•Scheidenpilz

•Atemwegsinfektionen

•Allergische Erkrankungen, atopische Dermatitis

•Lactoseintoleranz

Dosierung
Die Dosierung hängt von den individuellen Präparaten ab.

Wirkstoffe
Zu den verwendeten Bakterien gehören unter anderem:

•Enterokokken SF 68 (Bioflorin®), Enterococcus faecalis

•Laktobazillen, z.B. Lactobacillus rhamnosus GG, Lactobacillus acidophilus (z.B.

Lactoferment®), Lactobacillus plantarum 299v(Vitafor® probi-intestis®)


•Bifidobakterien

•Escherichia coli (z.B. E. coli Nissle 1917, Mutaflor®)

•Pilze: Saccharomyces boulardii (= Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926,

Perenterol®, Mephenterol®) und andere Hefen


•Weitere, z.B. Streptococcus, Lactococcus, Propionibacterium

Kontraindikationen
Die Arzneimittel sind bei Überempfindlichkeit und Immunschwäche kontraindiziert. Die

vollständigen Vorsichtsmassnahmen finden sich in der Arzneimittel-Fachinformation.

Interaktionen
Antibiotika können lebende Bakterien und Antimykotika können Pilze abtöten. Deshalb wird

empfohlen, sie in einem ausreichenden zeitlichen Abstand einzunehmen.

Unerwünschte Wirkungen
Es werden Bakterienstämme verwendet, die keine Krankheiten verursachen und gut

verträglich sind. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören

Verdauungsbeschwerden und Überempfindlichkeitsreaktionen.

Unter dem Begriff Raucherentwöhnung versteht man verschiedene Therapien, die einem
Menschen helfen sollen, seinen Nikotinabusus einzustellen.

Rauchenentwöhnung
Nikotin kann in unterschiedlichen Formen aufgenommen werden: durch das Rauchen von
Zigaretten, , Pfeifen oder das Schnupfen von Tabak.
Rauchen schädigt fast jedes Organ, besonders die Atemwege und das Herz-
Kreislaufsystem
Mit jedem Zug werden dem Körper gesundheitsschädliche und krebserergende
Substanzen zugeführt
Rauchen verschlechtert die Lebensqualität und verkürzt das Leben.
Es gibt auch das Problem Passivrauchen das bedeutet ,dass rauchen schlechte Folgen
nicht nur auf den Racher selbst hat sondern auch auf die andere Personen die das
Tabakrauch inhalieren Besonders Kinder
Methoden der Entwöhnung :
Stop-Punkt-Methode: dass heißt von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen
aufhören aber das erfordert starken Willen
Reduktionsmethode:dass ist Schrittweise Entwöhnung
Die Anzahl der Zigaretten schrittweise reduzieren und vielleicht mit Nicotin Substitution
kombinieren
Motivation durch Belohnung bei Erreichen (realistischer) Ziele
dann Nikotinsubstitution kann durch Kaugummis und durch Pflaster usw. erfolgen
Die Wahl eines Präparats richtet sich nach dem Rauchverhalten. z.b Pflaster setzen das
Nikotin langsam und andauernd ins Blut frei, und eignen sich für starke Raucher, die
normalerweise in regelmäßigen Abständen zur Zigarette greifen.
Kaugummis, Lutsch- und Sublingualtabletten bauen dagegen innerhalb von etwa 30
Minuten einen ausreichend hohen Nikotinspiegel im Blut auf. Deshalb kommen sie in erster
Linie zum Einsatz, um den spontanen Schmacht nach einer Zigarette zu stillen.
OTC-Präparate zur Raucherentwöhnung
Nicotin pflaster wie
NICORETTE
Wechseln Sie jeden Tag die Körperstelle.
Nach maximal 4 Wochen sollte die Dosierung schrittweise reduziert werden.
nicotinkaugummi wie nicorette 2-4 mg ,
Statt zur Zigarette greift man zum Kaugummi. Es sollte etwa ein Kaugummi pro Stunde
gekaut werden – insgesamt jedoch nicht mehr als 16 Kaugummis pro Tag. Nach maximal 4
bis 6 wochen sollte die Dosierung schrittweise reduziert werden.
nicotinlutschtabletten nicotinell1-2 mg
Die Nikotintablette wird unter die Zunge gelegt, wo sie sich langsam auflöst. jedoch nicht
mehr als 30 Tabletten täglich. Indem er die Dosis nach ungefähr zwei bis drei Monaten
schrittweise reduziert
es gibt auch Medikamentöse Methoden
sie sind aber Rezept pflichtig wie
Bupropion = Selektiver Noradrenalin-Dopamin-Wiederaufnahmehemmer (Zyban®)
Vareniclin = Partialantagonist am Nikotinrezeptor (Champix®)
‫رايي وازاى انصح‬
Ein Rauchstopp ist nicht leicht aber man sollte völlig überzeugt dass sein Leben Postiv
verändet wird dass ist dir richtige schritte für seine Gesundheit Sie verringern dadurch die
Risiko für verschiedene gefährliche Erkrankungen
es kann helfen wenn man aufschreiben warum er mit dem Rauchen aufhören möchten.
Wollte er nicht mehr atemlos oben an der Treppe ankommen? Wollte eine Raucherin
schwanger werden oder einfach sparen ? Es gibt ja viele gründen
viele Raucher haben angst vor Gewichtszunahme nach rauchen Entwöhnung aber das
Grund dafür dass man mehr aus Nervosität isst und deswegen sollte man darauf achten
und mehr Sport treiben
Es kann helfen auch die Vermeidung von Rituale, die Sie mit Zigaretten in Verbindung
bringen. Bsp. Zum Kaffee eine Zigarette. So sollten Sie stattdessen bspw einfach einen
Tee Trinken usw.
es ist auch sehr wichtig Stress zu vermieden
es ist auch sinnvoll wenn man Plant, was er mit dem gesparten Geld machen wollte - einen
Urlaub?
Man sollte Ihre Familie Informieren, Arbeitskollegen und Freunde und bitten Sie um
Unterstützung
‫دور الصيدلي والمجتمع‬
das Apothekenpersonal natürlich haben eine sehr wichtige rolle
Die meisten Raucher haben, wenn sie in die Apotheke kommen, bereits
Gesundheitsprobleme (Husten, Bronchitis,Copd ), und wollte mit oder ohne ein ärztliches
Rezept Medikamente besorgen sie sind dann als »Zielgruppe« gezeichnet
Zu dieser Zielgruppe zählen auch Schwangere und Stillende ,junge Frauen ,Studenten
usw.
Der Apotheker darf dem Kunden durch gezieltes Fragen den Weg zur eventuell
Nikotinentwöhnung aufweisen zu können
sie sollten immer die gesundheitliche folgen von rauchen erklären , Räte geben und immer
zur Beratung bereit sind

Reiseapotheke

Reiseapotheke hängt ab von der Art der Reise (z.B. Trekkingtour, Tauch- oder
Strandurlaub), dem Reiseziel und von der medizinischen Versorgung im Urlaubsland
Chronisch kranke Menschen sollten sich von ihrem behandelnden Arzt ihre Medikamente in
ausreichender Menge verschreiben
Für Flugreisen gilt: Generell dürfen Sie Flüssigkeiten, Salben und Sprays nur in begrenzter
Form im Handgepäck mitführen.
Um mit Insulinspritzen und Medikamenten die Sicherheitskontrollen am Flughafen
passieren zu können, sollten Sie ein ärztliches Attest und eine beglaubigte Rezeptkopie
mitführen.

Dauermedikation bzw. persönliche Medikamente


Alle dauerhaft individuell benötigten Medikamente in ausreichender Menge
Durchfall: Loperamid, Tannin, Elektrolyt-Glucose-Präparate
Fieber, Schmerzen, Entzündung: Ibuprofen, Paracetamol, Acetylsalicylsäure
Erbrechen, Übelkeit: Metoclopramid, Domperidon
reiseübelkeit: Dimenhydrinat
Insektenschutz: DEET, Icaridin, Naturprodukte
Insektenstiche: Chlorphenoxamin, Dimetindenmaleat, Antiallergische Cremes
Verbandsmaterial: Verbandszeug, Pflaster, Pinzette, kl. Schere
Sonnenschutz: Sonnenschutzcreme mit hohem LSF > 15
Fieberthermometer und Ersatzbrille
Husten, Schleimlöser: Acetylcystein
Augenentzündung: Tetryzolin
Nasentropfen: Xylometazolin, Oxymetazolin
Ohrentropfen
Malariamedikation: entsprechend der ärztlichen Empfehlung
Hautverletzung: Povidon-Iod Salbe, Neomycin, Isopropanol-Alkohol, Panthenol- Salbe,
Zink-Salbe
Verbrennungen: Sulfadiazin-Silber Salbe, Benzethoniumchlorid

Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt, ob Sie weitere Medikamente mitnehmen
sollten.

AMK

An die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK


Wir sind als Apotheker verpflichtet, diese NW zu dokumentieren und an AMK
hinzuschicken. AMK sammelt und bewertet soche Meldungenm un Arzneimittelsicherheit
zu verbessern und Arzneimittelrisiken zu minimieren

Können Sie mal mir ganz Kurz ein Paar fragen dazu beantworten ? Das ist sehr wichtig für
die Arzneimittel Sicherheit also für Sie auch ! Machen Sie keine Sorgen .. alles ist anonym !

Was melden?
Grundsätzlich sollte jede UAW gemeldet werden, vor allem wenn dadurch andere Patienten
vor Schäden bewahrt werden können oder die Behandlung von betroffenen Patienten
verbessert werden kann. Besonders folgende UAW sollten gemeldet werden:
Schwerwiegende UAW, zum Beispiel
1.tödlich verlaufend
2.lebensbedrohlich
3.Krankenhausaufenthalt erforderlich oder verlängernd
4.schwere oder bleibend Schädigung verursachend
•neue UAW, das heißt solche, die gar nicht oder nur ungenügend in der Gebrauchs-
beziehungsweise Fachinformation aufgeführt worden sind
•UAW, die bei Kindern, zum Beispiel nach einer üblichen Routineimpfung aufgetreten
sind, aber selbstverständlich auch UAW nach der oralen oder perkutanen Anwendung
diverser Arzneimittel.
schwerwiegende UAW, die tödlich verlaufen oder lebensbedrohlich sind, einen
Krankenhausaufenthalt erfordern oder verlängern oder schwere, bleibende oder
kongenitale Schäden verursachen,
neue UAW, also solche, die nicht oder nur ungenügend in den Produktinformationen
aufgeführt sind,
UAW bei Kindern,
verzögert auftretende UAW sowie die Beobachtung, dass eine UAW häufiger auftritt als
bisher.

Was mit den Meldungen passiert


Die an die AMK gemeldeten UAW werden geprüft und in einer Datenbank erfasst und
umgehend an die jeweils zuständigen Behörden (BfArM, PEI oder BVL) weitergeleitet. Die
Berichte werden dort analysiert, bewertet und in eine UAW-Datenbank (gemeinsame
Datenbank von BfArM und AkdÄ) aufgenommen. Weisen die gewonnenen Erkenntnisse
auf Arzneimittelrisiken hin, leitet die Behörde die erforderlichen Maßnahmen ein. Je nach
Situation kommen folgende Konsequenzen infrage

verschärfte Beobachtung eines Präparats (Monitoring),


Änderung der Produktinformationen, zum Beispiel
Aufnahme von Warnhinweisen,
Einschränkung der Zulassung (Indikationen,
Kontraindikationen),
Ruhen oder Widerruf der Zulassung.

Der einzelne Patient, dessen unerwünschte Wirkung die Apotheke an die AMK berichtet,
profitiert von dieser Meldung in der Regel nicht direkt. Die Bedeutung der spontanen UAW-
Meldungen liegt in der Verbesserung der Arzneimittelsicherheit für alle künftigen
Patienten. /