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Dieses Schreiben vom 09.Feb.2011 werde ich nach diesem Eintrag unter Scrobd.

com
umgehend im JakobusHaus Balingen im Büro ausdrucken lassen und mir dann von einer
Mitarbeiterin gegenzeichenen und mit Hausstempel versehen lassen.
Leider sind meine Möglichkeiten sehr begrenzt, da ich durch die Enteignung in Brem
en weder auf meine eigenen Drucker, noch meine beiden Scanner zurückgreifen kann.
Sollte der Ausdruck mir verweigert werden, bin ich aufgeschmissen, da ich mit de
r HAnd keine solch langen Schreiben mehr aufsetzen lkann. Und das schon nicht me
hr seit 2003. Aber das ist wohl durchaus nützlich, wenn man versucht jmd. lahmzule
gen.
Balingen, den 09. Feb. 2011 15.31

Lars Guckert
Alte Balinger Str. 39
72336 Balingen
Tel.: 0178 – 895 2621

An die
Caritas Schwarzwald-Alb-Donau
JakobusHaus (Wohnungslosenzentrum)
z. Hd. des Leiters Martin Bantle
Alte Balinger Str. 41
72336 Balingen

Betreff: Mehrfacher Antrag auf Akteneinsicht und Übergabe in Kopie nach dem Inform
ationsfreiheitsgesetz.
Neuerlicher, nun schriftlich erfolgender Antrag.
Balingen, den 09. Feb. 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich mich nun seit dem 23.Juli 2010 hier in Obhut befinde und ebenso eine Betr
euung, genehmigt und finanziert durch die hiesigen Behörden, für mich hier anhängig is
t, möchte ich noch einmal zur Klärung meiner persönlichen Obliegenheiten darum bitten,
mir die bisher für meine Betreuung getätigten Abläufe in schriftlicher Kopie zur Verfüg
ung zu stellen.
Nach dem Informationsfreiheitsgesetz steht mir dieses Recht zu, da es um
meine Akte hier geht.
Somit bitte ich mir die Unterlagen umgehend in Kopie auszuhändigen.
Mein mehrmaliges persönliches Vorsprechen am 02.02.2011 gg. 11.30 und am 09.02.201
1 gg. 11.30 fand leider kein Gehör.
Deshalb nun der Antrag auf schriftlichem Wege.
Es geht dabei um sämtliche Aufzeichnungen die mit meiner Betreuung hier im Hause z
usammenhängen. Also der chronologisch komplette Ablauf seit dem
23.Juli 2010 bis heute, den 09. Feb. 2011.
Ebenso gehört dazu eine Liste der mit mir geführten persönlichen Gesprächstermine mit un
gefährer Dauer und Inhalt.
Da diese Vermerke im Computer geführt werden, bitte ich ebenso um deren Herausgabe
.
Natürlich, wie bei medizinischen Unterlagen auch, ist es Ihnen gestattet persönliche
Anmerkungen, die nicht dem Sachverhalt dienlich sind, dabei zu schwärzen.
Die Unterlagen sollten zur ordnungsgemäßen Handhabung durchnumeriert sein
und blattweise mit einem Stempel versehen, dass es nicht heisst, ich hätte etwas d
aran verändert.
Vor allem sollte auch eine Kopie des von Herrn Bantle Ende November beim Landrat
samt eingereichten Hilfeplanes dabei sein.
Ebenso durchnumeriert und mit Stempel versehen.
Ebenso war im September 2010 Fr. Münz-Angst für mich tätig.
Wenn ihr Versuch auch nicht von Erfolg gekrönt war.
Aber auch das gehört in die Akte, falls es noch nicht gesammelt dort vorzufinden s
ein sollte.
Auch eventuell geführte Telefonate mit Behördenmitarbeitern sollten mit Datum, Namen
der Person und Sachverhalt aufgeführt werden.
Auch die schriftlich eingebrachten Anmerkungen der verschiedenen Spätdienstmitarbe
iter sind mit einzusortieren, da sie zur im Computer geführten Aktenlage gehören.
Außerdem habe ich mehrfach den Spätdienst darum gebeten, einen Eintrag zu einem best
immten Sachverhalt zu machen.
Da mir dieser Wunsch bis jetzt nicht gewährt wurde, bin ich dazu gezwungen es
auf diesem Wege einzuleiten.
Da Herr Bantle weder den wöchentlichen 30 Min. Termin Mittwochs um 11.30
am 02.02., wie auch heute, mit mir wahrgenommen hat, gehe ich nun diesen Weg.
Meine Gesundheit lässt mir nichts anderes übrig.
Auch wenn meine Depressionen mich fast lahmlegen und die seit Monaten anhaltende
n Schmerzen mich fast rasend machen, bleibt mir nichts anderes.
Heute wurde mir mündlich mitgeteilt, dass ich aufgrund des Fehlens bei der Gruppen
versammlung am Montag eine Abmahnung erhalten werde.
Das ist ein Schlag ins Gesicht.
Es stand ein Pizzaessen an mit unrelevantem Inhalt.
Das ich aufgrund meiner körperlichen und seelischen Belastung, ohne Behandlung sei
t dem 23. Juli 2010, einfach nicht mehr kann, spielt natürlich keine Rolle.
Meine Obliegenheiten zu klären war in den letzten 6 Monaten anscheinend nicht so w
ichtig, wie dieses Essen alleine.
Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Wenn ich die im JakobusHaus anhängigen Unterlagen zu meiner Person und den getätigte
n Sachverhalten dann chronologisch in Händen halte, kann ich vielleicht auch eruie
ren, welche Schritte als nächstes einzuleiten sind.
Auch wenn es als Bitte um Akteneinsicht formuliert ist, sollten Sie den rechtlic
h relevanten Aspekt dahinter nicht außer Acht lassen.
Desweiteren fragte ich heute bei Frau Wimmer nach, ob Sie mir den Namen und die
Diensttelefonnummer des/ der Vorgesetzten von Herrn Bantle bitte geben könnte. Auc
h diese Bitte wiederhole ich nun noch einmal schriftlich.
Mit freundlichen Grüßen

Lars Guckert
Balingen, den 09. Feb. 2011 Uhrzeit: