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Vorlesung:

Werkstoffkunde

Aufbau der Werkstoffe

Dr. C. Kempmann

Technische Hochschule Mittelhessen


Inhaltsübersicht Werkstoffkunde

1. Einleitung
2. Aufbau der Werkstoffe
3. Einteilung und Eigenschaften
4. Legierungen und Phasen
5. Herstellung der Werkstoffe
6. Werkstoffprüfung und Kennwerte
7. Eisen, Stahl und Stahllegierungen
8. Wärmebehandlung
9. Nichteisenmetalle
10. Polymerwerkstoffe

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 2/37
Klassisches Atommodell

 Ein Elektron kann sich nur auf


bestimmten, diskreten Kreisbahnen
aufhalten.
 Diese Kreisbahnen werden auch
Energieniveaus genannt.
 Für jede Bahn hat das Elektron eine
bestimmte Energie.
 Jede Bahn wird mit einem Buch-
staben (K,L,M,...) bezeichnet.

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


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Orbitalmodell
z

s y

x  Nach dem heutigen Atommodell


halten sich die Elektronen in
bestimmten Räumen auf, den
z z z Orbitalen
pz y y
py
y  Es gibt s,p,d und f-Orbitale, welche
x x x
alle eine unterschiedliche Form
px besitzten
 In einem Orbital befinden sich
z z
immer nur zwei Elektronen
dz2
dx2-y2
 Jede Schale besitzt Orbitale
y y

x x

z z z
dxz dyz dxy
y y y

x x x

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


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Atomaufbau

 Atome bestehen aus Atomkern und Elektronenhülle


 Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen
 Die Anzahl der Protonen bestimmt das Element und entspricht der Anzahl der
Elektronen
 Elektronenhülle: Nur diskrete Energieniveaus (Schalen zulässig) n=1, 2, 3,…
 In jede Schale passen 2n2 Elektronen
 Die Schalen werden von unten nach oben aufgefüllt.
 Atome streben danach, aufgefüllte Schalen zu besitzen (Elektronenoktett),
welches der energetisch günstigste Zustand ist
 Na hat ein Elektron in 3. Schale, Elektronenabgabe führt zu Na+
 O hat 6 Elektronen in 2. Schale; Elektronenaufnahme führt zu O2–
 Ne hat komplette 2. Schale, daher reaktionsträge

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


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Chemische Bindungstypen

 Atome streben 8 Elektronen auf der Außenschale an, entweder durch Aufnahme
oder Abgabe von Elektronen oder gemeinsames Teilen von Elektronen
 Metallbindung
nur zwischen Metallen, Metallatome geben ihre
Elektronen an das Elektronengas ab, welches sich
zwischen den Metallatomen bewegt (Leitfähigkeit)
z.B. Aluminium, Stahl, Messing, etc.
 Ionenbindung
zwischen Metallen und Nichtmetallen, die Metallatome
geben Ihre Elektronen an die Nichtmetallatome ab,
z.B. Kochsalz (NaCl), etc.
Na + Cl Na+ Cl-
 Kovalente Bindung
zwischen Nichtmetallen, die Nichtmetallatome teilen sich
ein gemeinsames Elektronenpaar, z.B. Wasser, Kunststoffe,
organische Verbindungen, etc.

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Bindungsarten (Hauptvalenzbindungen, Primärbindung)

Kovalente Bindung

H H H H

Metallbindung Metallatom Ionenbindung


Metallkation
- + - + -

+ - + - +
Elektronen - + - + -
Nichtmetall-
+ - + - +
anion

WK_2_Aufbau der Werkstoffe Elektronen


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bilden Elektronengas
Kovalente Bindung, Haupt- und Nebenvalenzbindungen

Hauptvalenzbindung kovalente Bindung


H H H H H H H H (Elektronenpaarbindung)
C C C C
C +C H
C C H
H H
H H H H -O
Van-der-Waals-Bdg. Dipol-Dipol-
H H H H
H H H H Bdg. H H
C C
C C C
C +C
C C H
H H
C H
H H H H Nebenvalenz- -O
bindung

H H
gemeinsames
Elektronenpaar

O
vereinfachte Schreibweise
Metallbindung, Ionenbindung
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
= Primärbindung
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Bindungsarten

Primärbindungen
 Zu den Primärbindungen zählen die kovalente Bindung, die Metallbindung und die
Ionenbindung
 hierbei besitzen die Atome eine vollständige Elektronenhülle
 Die Vervollständigung der Elektronenhülle findet durch Abgabe oder Teilen von
Elektronen statt
 Die Primärbindungen sind starke Bindungen, starke Anziehungskräfte
Sekundärbindungen (Nebenvalenzbindungen)
 Zu den Sekundärbindungen zählen die Van der Waals, Dipol-Dipol-Wechselwirkung
und Wasserstoffbrückenbindungen
 Diese treten eigentlich nur zwischen Molekülen auf (z.B. Wasser, Polymere)
 Die Sekundärbindungen sind schwache Bindungen, schwache Anziehungskräfte
Bindung und Temperatur
 Thermische Bewegung der Teilchen wirkt der Bindung entgegen
 Teilchenbewegung wird bis zu einer bestimmten Temperatur durch Bindung kontrolliert
 Aufbrechen der Bindung, falls thermische Bewegungsenergie größer als die
Bindungsenergie ist
 Grenztemperatur für Aufbrechen der Bindung: Schmelz-, Verdampfungs-
Dissoziationstemperatur
Aggregatzustände

Durch den thermisch bedingten Bewegungszustand der Atome oder Moleküle wird
der Bindungszustand mehr oder weniger aufgehoben

Fester Zustand
 Bindungszustand erlaubt Übertragung von Zug- und Schubspannungen
 Grundvoraussetzung für Anwendung von Werkstoffen
 Ordnung von Teilchen im gebundenen Zustand: kristallin oder amorph
 Stabile Primär- oder Sekundärbindungen zwischen Teilchen
Flüssiger Zustand
 Dynamischer Wechsel zwischen ungeordneter Bewegung und geordnetem
Bindungszustand
 Bei Metallen wird die Primärbindung geschwächt, bei Kunststoffen werden die
Sekundärbindungen geschwächt
Gaszustand
 Bindungen zwischen den Teilchen vollständig aufgehoben
 Teilchen in unbehinderter, regelloser, thermisch verursachter Bewegung

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Aggregatzustände der Materie

Kristall Schmelze Gas


fest flüssig gasförmig
Fernordnung Nahordnung Unordnung

kinetische Energie der Atome nimmt zu


mittlerer Abstand der Atome nimmt zu
Wechselwirkung der Atome nimmt ab

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Folie 11/37
Kristalliner und amorpher Zustand

kristallin teilkristallin amorph

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


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Kristalliner und amorpher Zustand der Materie

Kristalliner Zustand
 Teilchen in bestimmtem Muster räumlich und über größere Bereiche
regelmäßig zueinander geordnet
 Fernordnung im Kristallgitter
 Gleichmäßige Bindungen durch regelmäßige Atomabstände
 Auflösung der Bindung erfolgt bei diskreter Temperatur Tm: Schmelztemperatur
 Stabiler Zustand
 Häufig bei Metallen und Keramiken

Amorpher Zustand
 Strukturelle Ordnung im Bereich der nächsten Atome
 Nahordnung im Molekülnetzwerk oder Molekülknäuel
 Sekundärbindungen unterschiedlicher Intensität durch unregelmäßige
Atomabstände
 Auflösung der Bindung erfolgt in einem Temperaturbereich, der bei der
Glasübergangstemperatur Tg einsetzt
 Metastabiler oder instabiler Zustand, der in kristallinen Zustand übergehen
kann
 Häufig bei Kunststoff oder Glas
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
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Entstehung amorpher Strukturen

 Begünstigt bei hoher Abkühlgeschwindigkeit


 Eingeschränkte Beweglichkeit oder ungünstige Geometrie verhindern
Ordnungsvorgang
 Bevorzugung einzelner Bindungen bereits im Schmelzzustand
 atomare Komplexe, Moleküle
 Beispiele: Gläser (Netzwerk), Thermoplaste (Makromoleküle)

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 14/37
Definition des Kristallgitters

 Kristallgitter: regelmäßiges, sich wiederholendes Polyeder, an deren Ecken die


Atome oder Ionen sitzen
 Kristallgitter ist aus übereinander gestapelten Atomlagen aufgebaut
 Vollständige Ausfüllung der Ebene des Gitters nur mit Dreiecken, Vierecken oder
Sechsecken möglich
 Es existiert eine begrenzte Anzahl von dreidimensionalen Grundmustern
(Elementarzellen), die sich periodisch wiederholen
 Definition der Elementarzellen durch geometrische Überlegungen
 Es gibt 5 mögliche Elementarzellen in 2 Dimensionen
 Es gibt 14 mögliche Elementarzellen in 3 Dimensionen (Bravaisgitter)
 Jeder Gitterpunkt ist mit einem Gitterbaustein (Atom, Ion, Molekül) besetzt
 Im atomaren Kristallgitter sitzen Atome auf den Ecken der Elementarzellen
 Im molekularen Kristallgitter sitzen Moleküle auf den Ecken der Elementarzellen

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Wichtige Gittertypen

kubisch- tetragonal hexagonales


flächenzentriertes primitives dichtes Gitter
Gitter Gitter
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
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Elementarzellen: 14 Bravais-Gitter

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


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Gitterebenen

kubisch- kubisch- hexagonales


innenzentriertes flächenzentriertes Gitter
Gitter Gitter

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 18/37
Reales Kristallgitter

 Reale Kristallstruktur enthält Fehler


 Fehler erzeugen Spannungsfeld im Gitter, damit Verfestigung
 Klassifikation der Fehler nach ihrer Ausdehnung:
 Punktförmige Gitterfehler: Leerstellen, Fremdatome, Zwischengitteratome
 Linienförmige Gitterfehler: Versetzungen
 Flächenförmige Gitterfehler: Korngrenzen, Zwillingsgrenzen, Stapelfehler
 Gitterfehler können die Eigenschaften eines Werkstoffs verschlechtern, aber auch
verbessern
 z.B. Versetzungen ermöglichen plastische Verformbarkeit, Verfestigung, Kriechen,
zu viele Versetzungen führen zur Verfestigung

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 19/37
Aufbau metallischer Werkstoffe

Elementarzelle Kristallgitter

Elementar-
zelle

Mikroskopaufnahme

schematisch
Schnittebene

Gefüge räumliches Kristallhaufenwerk


WK_2_Aufbau der Werkstoffe Quelle: RWTH Aachen
Folie 20/37
Erstarrung, Bildung des Metallgefüges

 Entstehung von ersten  weitere Anlagerung von  Schmelze ist komplett


Kristallisationskeimen aus Atomen, Bildung des aufgezehrt
der Schmelze beim Abkühlen Kristallgitters  Körner stoßen aneinander und
 Metallatome lagern sich  Wachstum zu den Körner bilden das Gefüge
zusammen

abnehmende Temperatur

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 21/37
Erstarrungsvorgänge

Schnelle Abkühlung: Viele Keime bilden sich und wachsen zu kleinen Körnern

Langsame Abkühlung: Wenige Keime bilden sich und wachsen zu großen Körner

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 22/37
Gefüge und Kornarten

globulares Korn polyedrisches Korn homogenes Gefüge

Dendriten
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
Folie 23/37
Einschlüsse und Löcher im Gefüge

Einschlüsse

Korngrenzen

Löcher

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 24/37
Anisotropie und Quasi-Isotropie

 Gefüge mit nicht aus-  Gefüge mit ausgerichteten


gerichteten Kristalliten, Kristalliten,
 Der Werkstoff ist quasi-  Der Werkstoff ist anisotrop
isotrop  Dieser besitzt eine Textur
 Eigenschaften sind nicht  Eigenschaften sind
richtungsabhängig richtungsabhängig
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
Folie 25/37
Punktförmige Gitterfehler

Fremdatom
(substituiert)
Leerstelle

Fremdatom
(eingelagert)
Zwischengitteratom

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 26/37
Punktförmige Gitterfehler

Leerstellen
 Leerstellen werden gebildet durch Abschrecken bei hoher Temperatur, plastische
Deformation, Bestrahlung mit energiereichen Teilchen
 Entstehen durch Gitterbewegungen im thermischen Gleichgewicht
 Temperaturabhängige Mindestzahl
 Linien-und flächenförmige Fehler sind Quellen und Senken für Leerstellen
 Wichtig für thermisch bedingte Transportvorgänge, d.h. Diffusion

Fremdatome
 Substituiert an Gitterplätzen
 Eingelagert an Zwischengitterplätzen;
 Häufig bei kleinen Atomen wie H, C, N

Zwischengitteratome
 Nicht im Kristallgitter eingebaute Atome des Grundmaterials
 Können zum Ausheilen von Leerstellen beitragen

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 27/37
Linienförmige Gitterfehler

 Linienförmige Gitterfehler = Versetzungen


 Reale Kristalle enthalten stets Versetzungen
 Beweglichkeit von Versetzungen bestimmt Verformungsverhalten
 Metalle: Versetzungen leicht beweglich, daher gute plastische Verformung
 Nichtmetalle: Versetzungen aufgrund stärkerer Bindung der Gitterbausteine
(kovalente Bindung oder Ionenbindung) nicht beweglich, daher keine gute
plastische Verformung
 Versetzungen können enden an anderen Fehlern oder Kristallgrenzflächen
 Versetzungen können geschlossenen Ring bilden
 reale Versetzungslinien sind gekrümmt und sind eine Kombination von Stufen-
und Schraubenversetzungen

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 28/37
Linienversetzung

 Modell: Einfügen einer Ebene von


Zwischengitteratomen in ideales Gitter oder
einer Ebene von Leerstellen
 Versetzungslinie = Linie maximaler
Verzerrung senkrecht zur Zeichenebene
T
 Symbol für Stufenversetzung:
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
Folie 29/37
Schraubenversetzung

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 30/37
Grenzflächen

 Grenzflächen im Kristall entstehen durch diskontinuierliche Änderung der


Gitterorientierung oder von Gitterabständen
 Gestörte interatomare Bindungen in der Grenzfläche führen zu einem Zustand
höherer Energie (Grenzflächenenergie)
 Die Grenzflächen werden nach Ausmaß der Störung klassifiziert
kohärent: Gitterzusammenhalt bleibt erhalten
teilkohärent: Gitterzusammenhalt ist teilweise gestört
inkohärent: Gitterzusammenhalt ist verloren
 Grenzflächen nach Art der Störung klassifiziert
Korngrenzen: Kristalle unterschiedlicher Orientierung
Zwillingsgrenzen: spiegelbildliche Kristalle
Phasengrenzen: Kristalle unterschiedlicher Zusammensetzung
Stapelfehler: Kristallebenen "falsch" angeordnet

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 31/37
Stapelfehler

A
B
C
A
B
A
B
 Stapelfolge im kubisch-flächenzentrierten C
Gitter: ABCABCABC.... Stapelfehler
 Stapelfehler liegt vor bei Stapelfolge
ABCACABC
 Atomebenen "passen nicht so gut" wie bei
idealer Gitterstruktur, da größere Lücken
 Stapelfehlerenergie bei unterschiedlichen
Metallen sehr unterschiedlich
WK_2_Aufbau der Werkstoffe
Folie 32/37
Korngrenzen (Großwinkelkorngrenzen)

Großwinkelkorngrenzen
 Korngrenze besteht aus ungeordnetem
Bereich, d.h. inkohärente Grenzfläche
 Breite des Übergangsbereichs beträgt
2-3 Atomabstände
 Korngröße bestimmt die Werkstoff-
eigenschaften wie Festigkeit
 Typische Korngrößen bei Metallen
bis ca. 0,015 mm = 150 μm: Feinkorn
bis ca. 0,25 mm: Grobkorn
 Typische Korngrößen bei Hochleistungs-
keramiken ca. 1-5 μm
 Feinkornvarianten haben meist bessere
mechanische Eigenschaften

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 33/37
Kleinwinkelkorngrenzen

 Kleinwinkelkorngrenzen: übereinander
angeordnete Stufenversetzungen
 Orientierungen der benachbarten
Kristalle unterscheiden sich durch einen
Winkel von weniger als 15°
 Teilkohärente Grenzfläche

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 34/37
Zwillingsbildung

Zwillingsbildung:
 Spiegelbildliche Anordnung von Kristallen
 Symmetrieebene = Zwillingsgrenze
 Atome der Zwillingsebene gehören
beiden Bereichen an
 Kohärente Grenzfläche, da vollständiger
Gitterzusammenhalt
 Zwillinge entstehen beim Wachsen von
Kristallen oder bei mechanischer
Beanspruchung
 z.B. bei Martensitbildung

WK_2_Aufbau der Werkstoffe Zwillinge im Gefüge von Messing


Folie 35/37
Elastische und plastische Verformung

geringe Belastung höhere Belastung

Gleitebenen

unverformt elastisch verformt plastisch verformt

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 36/37
Plastische Verformung durch Versetzungsbewegung

a) unverformter Gitterauschnitt mit Versetzung


b) Verformung durch Schubspannung
c) Verschiebung der Versetzung um einen Atomabstand
d, e) durchgelaufene Versetzung hat an der
Oberfläche zu Stufenbildung geführt

WK_2_Aufbau der Werkstoffe


Folie 37/37