Sie sind auf Seite 1von 23

Probezertifizierung 1

Probezertifizierung 1

1. Ein Tabellentyp im ABAP Dictionary (1 Antwort)

 beschreibt eine transparente Tabelle


 beschreibt eine Datenbanktabelle samt Daten
 beschreibt eine interne Tabelle

2. Dbtab sei eine Datenbanktabelle. Von welchem Typ ist das Datenobjekt, das
folgendermaßen definiert ist. (1 Antwort)

DATA myvar TYPE TABLE OF dbtab.


 eine Strukturvariable (Arbeitsbereich)
 ein elementares Datenobjekt
 eine interne Tabelle

3. Folgende Codierung ist zu analysieren:

DATA: wa TYPE sbook.


PARAMETERS: pa_car TYPE sbook-carrid.
AUTHORITY-CHECK OBJECT 'S_CARRID' ID 'CARRID'
FIELD pa_car ID 'ACTVT' FIELD '03'.
SELECT * FROM sbook INTO wa WHERE carrid = pa_car.
WRITE: / wa-carrid,wa-connid. ENDSELECT.

Was geschieht beim Programmablauf? (1 Antwort)

 Verlassen des aktuellen Verarbeitungsblocks


 Wenn der Benutzer keine Berechtigung zum Anzeigen der Fluggesellschaft hat,
werden die Daten nicht gelesen.
 Unabhängig davon, ob der Benutzer die Berechtigung zum Anzeigen der
Fluggesellschaft hat, werden die Daten von der Datenbank selektiert.

Seite: 1
Probezertifizierung 1

4. Sie möchten eine SAP-Standard-Anwendung an die Wünsche des Kunden


Anpassen. Welche Möglichkeiten sind vorzuziehen? (2 Antworten)

 Customizing
 Eigenentwicklung
 Modifikation von SAP-Standard
 Nutzung von Erweiterungs-Techniken

5. Welche der hier genannten Erweiterungsmöglichkeiten stellt technisch eine


Modifikation dar (1 Antwort)

 CI_Include
 Menü-Exit
 Funktionsbaustein-Exit
 Dynpro-Exit
 User-Exit

6. Zu welchem Zweck wird die Verbuchungstechnik eingesetzt? (2 Antworten)

 Sammeln von Änderungen im Dialog, um Sie gemeinsam ausführen zu können.


 Entlastung der Dialog-Work-Prozesse
 zeitverzögerte Ausführung der Datenbankänderungen
 um Datenbankänderungen zu automatisieren

7. Welche Aussagen zu Suchhilfe-Parametern treffen zu (3 Antworten)

 Die Suchhilfe-Parameter können entweder IMPORT- oder EXPORT-Parameter sein.


 Bei der Suchhilfe an ein Datenelement wird nur das Dynpro-Feld mit Werten aus der
Suchhilfe befüllt.
 Bei der Suchhilfe an ein Feld einer Tabelle sind mehrere Suchhilfe-Parameter
möglich.
 Mehrere Eingabe-Parameter der Suchhilfe sind für die Zusatz-Informationen für die
Suchhilfe notwendig.
 Die EXPORT-Parameter können in der Trefferliste erscheinen.

Seite: 2
Probezertifizierung 1

8. In welchen Ereignissen können Benutzeraktionen auf der Liste ausgeführt werden?


(2 Antworten)

 INITIALIZATION.
 START-OF-SELECTION.
 TOP-OF-PAGE.
 AT-USER-COMMAND.
 AT LINESELECTION.
https://help.sap.com/doc/abapdocu_752_index_htm/7.52/de-
DE/abenlist_event_glosry.htm

9. Welche Anweisungen verwenden Sie für den Listenaufbau? (2 Antworten)

 WRITE.
 ULINE.
 LEAVE TO LIST-PROCESSING.
 NEW-LINE.
 STOP.

10. r_if ist eine Referenzvariable für ein Interface. r_cl ist Referenz für die Klasse, die
dieses Interface implementiert hat. Wie wird ein Objekt instanziiert? (3 Antworten)
BC402 Abb. 168. Seite 346 Achtung gilt für Collection 92

 CREATE OBJECT r_cl.


 CREATE OBJECT r_if.
 CREATE OBJECT r_cl TYPE (name).
 CREATE OBJECT r_if TYPE class_name.
Ab SAP NetWeaver 7.40 können Sie den Konstruktorausdruck NEW als Alternative
für die Anweisung CREATE OBJECT verwenden. Wenn Sie ihn in der Form NEW #(
), d.h. mit dem Rautenzeichen „#” verwenden, wird der Typ des Objekts implizit über
den Kontext des Ausdrucks definiert. Seite 368 Collect 16

11. Welche Aussagen zu Business Transaction Events sind richtig? (3 Antworten)

 Zusätzliche Funktionalität kann an ein SAP-System angebunden werden.


 Business Transaction Events bieten zwei verschiedene Schnittstellen an.
 Business Transaction Events sind mehrfach verwendbar.
 Business Transaction Events werden mandantenunabhängig aufgerufen

Seite: 3
Probezertifizierung 1

12. Welche Aussagen zu Modifikationen sind richtig? (1 Antwort)

 SAP*- und DDIC-Benutzer dürfen(können) keine Modifikationen durchführen


 Modifikationen sind ohne Registrierungsschlüssel möglich (Modifizierung ohne
Registrierungsschlüssel)
 Für Modifikationen braucht man nur die Systemeinstellung mit Hilfe von
Profilparametern auf änderbar setzen.

13. Wie werden statische Attribute in Shared Objects gespeichert? (1 Antwort)

 pro Application Server


 gar nicht
 pro Nutzer

14. Daten im Shared Objects Memory (2Antworten)

 Auf die Daten kann kopierfrei zugegriffen werden CALL BY REFERENCE.


 In Shared Objects können prinzipiell mehr Daten als im SHARED BUFFER abgelegt
werden.
 Es können Geflechte von Objektreferenzen im Shared Objects Memory abgelegt
werden.
 Daten im Shared Objects Memory sind komprimiert.

15. Welche der folgenden Alternativen sind richtig? (2 Antworten)

 Ein Index sollte möglichst wenige Felder haben. Beim ändern müssen Indizes wieder
fortgeschrieben werden.
 Der Primärindex setzt sich aus den Schlüsselfeldern zusammen.
 Es wird empfohlen viele Indizes anzulegen, damit der Optimizer die Chance hat, den
Richtigen zu nutzen.
 Es ist sinnvoll, den Mandanten in Sekundär-Index nicht aufzunehmen, weil das DBSS
dies automatisch berücksichtigt.

Seite: 4
Probezertifizierung 1

16. Richtige Aussagen zu internen Tabellen ankreuzen. (4 Antworten)

 Kosten für Lesen eines Datensatzes SORTED-Tabellen sind größer als bei
STANDARD-Tabellen.
 Bei Hash-Tabellen sind Kosten für das Lesen eines Datensatzes unabhängig von der
Anzahl der (Tabellen-)Einträge.
 READ TABLE … ASSIGNING <FS>. Nach der Anweisung kann man über das
Feldsymbol den Inhalt des Datensatzes ändern. Man spart sich den Kopiervorgang in
den Arbeitsbereich.
 INSERT <gs> INTO TABLE gt_itab. Geht bei allen Tabellenarten.
 Die Kosten für das Lesen von Hash-Tabellen sind geringer als bei STANDARD-
Tabellen.

17. READ TABLE … WITH TABLE KEY. Welche Aussagen sind korrekt? (3 Antworten)

 Es wird der erste gefundene Satz gelesen.


 Der Schlüssel muss vollständig qualifiziert angegeben werden.
 Die Interne Tabelle, aus der gelesen wird muss einen Default Key haben.
 Der Schlüssel kann teilqualifiziert sein.
 Um performanten Zugriff auf Sortierte- und Hash-Tabellen zu garantieren, sollte
bevorzugt diese Variante gewählt werden.

18. Wie werden Nachkommastellen in einer ABAP-Liste formatiert? (1 Antwort)

 Währungsbeträge in der Datenbank sichern.


 automatisch
 In Programmeigenschaften (Häkchen CURRENCY Ausgabe setzen).
 Die Customizing Tabelle pflegen und den Zusatz CURRENCY zu WRITE-Anweisung
programmieren.

19. Ist eine Erweiterung der Anzahl der Schlüsselfelder von einer bereits aktiven
transparenten Tabelle möglich? (1 Antwort)

 Ja, immer (unabhängig ob die Tabelle Daten hat oder nicht).


 Ja, die Tabelle darf aber noch keine Daten beinhalten.
 Nein, die Änderung der Schlüsselfelder ist nicht zulässig.

Seite: 5
Probezertifizierung 1

20. Welche Ereignisse gehören zum Listenprozessor (2 Antworten)

 TOP-OF-PAGE
 AT SELECTION SCREEN
 AT LINE-SELECTION
 AT SELECTION OUTPUT
https://help.sap.com/doc/abapdocu_752_index_htm/7.52/de-
DE/abenlist_event_glosry.htm

21. Welche Aussage ist richtig? (2 Antworten)

 Mit CREATE TYPES kann man Datentypen zur Laufzeit erzeugen.


 Datentypen können nicht zur Laufzeit eines Programms erzeugt werden.
 Mit CREATE DATA kann man zur Laufzeit eine Programmvariable erzeugen.
 Auf mit CREATE DATA erzeugte Programmvariablen kann man nur über
Feldsymbole zugreifen.
 Typinformationen können über RTTS (RTTI) zur Laufzeit erlangt werden.

22. Wenn sie eine SELECT … ENDSELECT Schleife programmieren, und die Tabelle
etwa 1000 Einträge hat, wie erfolgt der Datentransport? (1 Antwort)

 abhängig von der Netz Last


 in gleichmäßigen Paketen Abb. 187 BC402
 Satz für Satz

23. Sie wollen den Datentyp eines nicht Schlüsselfeldes von NUMC auf CHAR ändern,
was ist zu beachten? (1 Antwort)

 Administrator nerven und beauftragen.


 Im Dictionary ändern, und es wird automatisch nachgezogen.
 Wenn allein über das Dictionary die Umsetzung nicht automatisch funktioniert, dann
über Datenbank-Utility nacharbeiten.

Seite: 6
Probezertifizierung 1

24. Bei welcher Tabelle stimmt die Dictionary-Struktur mit der DB-Struktur überein? (1
Antwort)

 Pool-Tabelle
 Cluster-Tabelle
 Transparente Tabelle
 Index-Tabelle

25. Wo werden die Formalparameter definiert? (1 Antwort)

 beim Schlüsselwort FORM


 im Hauptprogramm
 direkt neben dem Aktual-Parameter
 beim PERFORM-Aufruf

26. Was liest am Puffer bei Einzelsatz gepufferten Tabellen vorbei? (3 Antworten)

 SELECT SINGLE
 SUBQUERY
 Aggregat-Funktionen
 JOIN
 WHERE …IN

27. Eine Tabelle ist zu ändern. Welche Aktivitäten sind im Programm durchzuführen?
(4 Antworten)

 Einen AUTHORITY-CHECK programmieren.


 Eine Logische Datenbank verwenden.
 Falls die Änderungen zeitkritisch sind, dann asynchrone Verbuchung einsetzen.
 COMMIT WORK aufrufen.
 Eine Sperre mit einem ENQUEUE-/DEQUEUE-Funktionsbaustein aufrufen.

Seite: 7
Probezertifizierung 1

28. Was stimmt zu Badis? (3 Antworten) BC425 Seite 173

 Ist immer einem Interface zugeordnet, das Implementierungen aufruft.


 Die Default-Implementierung wird immer durchlaufen.
 Badi Menü-Exits dürfen nicht filterabhängig sein.
 Badi Menü-Erweiterungen schließen die Mehrfachverwendbarkeit und die
Filterabhängigkeit aus.
 Auch bei einfach verwendbaren Badis kann es mehrere aktive Implementierungen
geben.

29. Wann sollen logische SAP-Sperren statt DB-Sperren benutzt werden? (1 Antwort)

 Weil bei jedem Bildwechsel implizit DB-Commits ausgelöst werden.


 Weil SAP-Sperren performanter als DB-Sperren sind.
 Weil SAP-Sperren moderner sind.

30. Funktionale Methoden-Aufrufe … (4 Antworten) BC401 Seite 74

 sind im WRITE-Befehl möglich.


 haben einen RETURNING-Parameter.
 dürfen EXPORTING- und CHANGING-Parameter haben (ab 740).
 können innerhalb eines logischen Ausdrucks benutzt werden.
 dürfen IMPORTING-Parameter und Ausnahmen haben.

31. Welche Aussagen sind bei der Instanziierung von Objekten richtig? (3 Antworten)

 Statische Attribute und Methoden können von der Klasse verwendet werden.
 Die Objekte der Klasse können unterschiedlich vorbelegt werden.
 Objekte haben nach der Instanziierung die gleiche Anzahl an Attributen und gleiche
Anzahl an Methoden.
 Objekte haben nach der Instanziierung immer den gleichen Wert.
 Objekte werden automatisch vom Laufzeitsystem instanziiert, sobald die Klasse
definiert ist.

Seite: 8
Probezertifizierung 1

32. Wie schafft man es, dass bei einem Fehler beim Selektionsbild, die Felder wieder
eingabebereit sind? (1 Antwort) BC410 Seite 132 BC405 Abb. 25

 Message vom Typ E senden bei AT SELECTION-SCREEN.


 Anweisung STOP implementieren.
 Message vom Typ W senden.

33. Was muss man beachten, wenn eine Domäne geändert wird? (2 Antworten)

 Einen Verwendungsnachweis durchführen.


 Möglichst schnell durchführen, weil laufzeitintensiv.
 Die abhängigen Objekte müssen von Hand nachaktiviert werden.
 Mit der Aktivierung werden alle abhängigen Strukturen und Transparenten Tabellen
nachaktiviert.

34. Ein Entwickler soll 1000 Sätze aus der Tabelle SFLIGHT lesen. Wie schafft man dies
möglichst performant? (1 Antwort)

 SELECT … INTO TABLE


 SELECT-Schleife programmieren
 JOIN programmieren
 SELECT SINGLE … in DO-Schleife

35. Welche Eigenschaften können nicht mit dem Feldkatalog geändert werden? (3
Antworten)

 Zebra-Muster ausgeben
 Farben von Zeilen ändern
 Feldfarbe
 Spalten ausblenden
 Spaltenbreite
 Formate und Nachkommastellen
 Position (Reihenfolge) der Felder bestimmen
https://help.sap.com/doc/saphelp_aii710/7.1/de-
DE/2b/c670f702cf11d3b497006094192fe3/frameset.htm

Seite: 9
Probezertifizierung 1

36. Welche Schritte sind notwendig um auf das Ereignis Double Click des ALV zu
reagieren? (3 Antworten)

 Klasse anlegen.
 Behandler-Methode schreiben.
 Registrieren mit SET-HANDLER.
 mit einer WRITE-Anweisung eine Listenausgabe schreiben.
 Ereignis definieren.

37. Man will auf eine interne Tabelle mit vielen Einträgen mit vollständig qualifiziertem
Schlüssel lesend zugreifen. Welche Tabellenart ist zu wählen? (1 Antwort)

 STANDARD
 SORTED
 HASHED

38. In einem arithmetischen Ausdruck sind Operanden von Typ i und f vertreten. Das
Ergebnis ist von Typ p. Welche Arithmetik wird bei der Berechnung des Ausdrucks
eingesetzt? (1 Antwort)

 Ganzzahlarithmetik
 Gleitpunktzahlarithmetik
 Festpunktarithmetik

Seite: 10
Probezertifizierung 1

39. Gegeben sind die Klassen: cl_a und cl_b. Die Klasse cl_b ist Unterklasse von cl_a.
In der Klasse cl_a ist eine öffentliche Instanz-Methode ma definiert. In der Klasse
cl_b ist eine öffentliche Instanz-Methode mb definiert.

DATA: lo_ca TYPE REF TO cl_a,


lo_cbTYPE REF TO cl_b.
CREATE OBJECT lo_cb.
lo_ca = lo_cb.

Welcher Aufruf ist syntaktisch korrekt? (3 Antworten)

 lo_ca->ma( ).
 lo_cb->mb( ).
 lo_ca->mb( ).
 lo_cb->ma( ).

40. Das Folgedynpro des Dynpro 100 soll dynamisch auf Grund der Benutzereingabe
im Dynpro 100 gesetzt werden. Zu welchem Zeitpunkt der Ablauflogik und mit
welcher Syntax im ABAP können Sie das erreichen? (1 Antwort)

 PAI des Dynpro 100: SET SCREEN <dynpronummer>.


 PBO des Folgedynpro: SET SCREEN <dynpronummer>.
 PBO des Dynpro 100: SET SCREEN <dynpronummer>.
 PAI des Dynpro 100: CALL SCREEN <dynpronummer>.

41. Wo werden Watchpoints aufgesetzt? Was gilt zudem? (2 Antworten)

 im Programm aus dem ABAP-Editor über Springen->Watchpoints


 nur im Debugger
 AND- und OR-Verknüpfung sind möglich.
 Watchpoints sind immer an Datenobjekte im Programm gebunden.

Seite: 11
Probezertifizierung 1

42. Was trifft auf Selektionsbilder zu? (3 Antworten)

 Technisch gesehen sind SELECT-OPTIONS interne Tabellen mit Kopfzeile.


 Die Vorbelegung von Parametern erfolgt mit dem Zusatz DEFAULT.
 Typ-Prüfungen werden automatisch vorgenommen.
 Benutzereingaben können zum Ereignis INITIALIZATION überprüft werden.

43. Kennen Sie sich mit internen Tabellen aus? (1 Antworten)

 Alle 3 Arten der internen Tabellen (STANDARD, SORTED, HASHED) erlauben den
Zugriff per Schlüssel.
 Einzelsatzzugriff bei internen Tabellen erfolgt mit SELECT SINGLE.
 Einzelsatzzugriff bei internen Tabellen erfolgt mit SELECT…ENDSELECT.
 Wenn man eine interne Tabelle löscht, wird auch die entsprechende DB-Tabelle
gelöscht.

44. Was braucht man bei einem Web Dynpro, damit die Navigation zwischen den Views
funktioniert? Outbound-Plugs und Inbound-Plugs sind schon in den Views
definiert. (1 Antwort)

 Die beiden Views jeweils in eigene Windows einbetten und dann die Navigation
realisieren.
 Man bettet beide Views in ein Window ein und definiert die Navigationslinks zwischen
den Views. Ein Navigationslink führt immer vom Outbound-Plug einer View zum
Inbound-Plug der anderen View.

45. Man möchte auf einem View-Daten anzeigen, die sich im Context des Component-
Controller befinden. Wie erreicht man das? (1 Antwort)

 Man kopiert den Context-Knoten des Component-Controller auf den Context-Knoten


des View-Controller und mappt. Man bindet die UI-Element-Eigenschaft an den
Context des Views.
 Man verschiebt den Context-Knoten des Component-Controllers auf den Context-
Knoten des View-Controllers. Man bindet die UI-Element-Eigenschaft an den Context
des Views.
 Man kopiert den Context-Knoten des Component-Controllers auf den Context-Knoten
des View-Controllers. Man bindet die UI-Element-Eigenschaft an den Context des
Views.

Seite: 12
Probezertifizierung 1

46. Welche Länge hat der ABAP-Typ i? (Unicode-Frage) (1 Antwort)

 8 Byte
 4 Byte
 2 Byte

47. Was ist der Vorteil eines Unicode-Systems? (2 Antworten)

 Erleichtert die Kommunikation zwischen kulturell unterschiedlichen Systemen.


 Der Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen ist erleichtert.
 Unterstützt die Anwender aus unterschiedlichen Kulturkreisen.
 In Unicode-Systemen findet eine automatische Übersetzung zwischen
unterschiedlichen Kulturkreisen statt.

48. Sie möchten SAP-GUI verwenden. Welche UI(Oberfläche) ist zu verwenden? (2


Antworten)

 Fiori
 Web-Dynpro
 Klassische Dynpros mit ALV
 Selektionsbilder

49. Sie möchten ein modales Dialogfenster aufrufen. Welche Anweisung ist hier zu
verwenden? (1 Antwort)

 SET SCREEN 200.


 WINDOW 200 STARTING AT 2 3.
 CALL SCREEN 200 STARTING AT 5 5.
 CALL SCREEN 200.

Seite: 13
Probezertifizierung 1

50. Debugger (1 Antwort)

 Es ist möglich, neue Datentypen anzulegen.


 Es ist möglich, neue Strukturen anzulegen.
 Man kann die Werte innerhalb einer Transparente Tabelle manipulieren, Zeilen
löschen, Datensätze hinzufügen etc.
 Man kann die Werte zur Laufzeit innerhalb einer internen Tabelle manipulieren,
Zeilen löschen, Datensätze hinzufügen.

51. Datentypen (1 Antwort)

 Es ist prinzipiell nicht möglich, von STRING nach i zu casten.


 Es ist prinzipiell nicht möglich, von i nach STRING zu casten.
 N kann für Berechnungen verwendet werden, ist jedoch nicht empfohlen.
 Implizite Typkonvertierung geht nur bei ABAP-Typen und nicht bei Dictionary-Typen.

52. Ihr Programm enthält folgenden Quelltext:

DATA: current_list_no TYPE i. …


current_list_no = cl_list=>number_of_lists( ).

Welche Art von Komponente ist number_of_lists? (1 Antwort )

 Number_of_lists ist ein öffentliches statisches Attribut der Klasse cl_list.


 Number_of_lists ist eine öffentliche statische funktionale Methode der Klasse cl_list.
 Number_of_lists ist eine öffentliche statische Instanz-Methode der Klasse cl_list.
 Number_of_lists ist ein öffentliches Instanz-Attribut der Klasse cl_list.

53. Welche Texte eines Programms kann der Übersetzer (u. a.) bearbeiten? (3
Antworten)

 alle Textsymbole
 alle Literale
 alle Selektionstexte
 alle Listen- und Spaltenüberschriften

Seite: 14
Probezertifizierung 1

54. Worauf darf man nur lesend zugreifen? (1 Antwort)

 Datenbank-View mit zwei Tabellen


 Projektions-View
 und Pflege-View

55. In welcher Reihenfolge werden die folgenden Ereignisse ausgeführt? (1 Antwort)

 LOAD-OF-PROGRAM, INITIALIZATION, AT SELECTION-SCREEN, START-OF-


SELECTION
 INITIALIZATION, LOAD-OF-PROGRAM, AT SELECTION-SCREEN, START-OF-
SELECTION
 INITIALIZATION, START-OF-SELECTION, LOAD-OF-PROGRAM, AT SELECTION-
SCREEN
 INITIALIZATION, AT SELECTION-SCREEN, START-OF-SELECTION, LOAD-OF-
PROGRAM

56. Was benötigt man zum Anlegen einer Datenbank-View mit mehr als einer Tabelle?
(3 Antworten)

 Selektionsbedingungen müssen angegeben werden.


 Die Tabellen müssen eine Verknüpfungsbeziehung haben.
 View-Felder müssen angegeben werden.
 Tabellen müssen angegeben werden.

57. Sie möchten die F1-Hilfe auf einem Dynpro für das Feld CARRID ändern. Das
Dynpro-Feld CARRID bezieht sich auf ein Feld einer Dictionary-Struktur. Das Feld
der Struktur ist mit einem Datenelement typisiert, das auf eine Domäne verweist.
Welche Vorgehensweise ist richtig? (1 Antwort)

 Die Dokumentation der Domäne ändern.


 Die Dokumentation des Datenelements ändern.
 Die Dokumentation des Tabellenfeldes ändern.

Seite: 15
Probezertifizierung 1

58. Welche Stacks sind erlaubt und können auftreten? (1 Antwort)

 ABAP + Java
 nur ABAP-Server /Stack
 nur Java-Server /Stack
 jeder Stack im eigenen Server
 Es können Java-Stack, ABAP-Stack, ABAP- und Java-Stack auftreten.

59. Was zeichnet SAP NetWeaver aus? (3 Antworten)

 Bank Analyzer ist integriert.


 SAP ERP ist integriert.
 Industrielösung IS-U
 SAP NetWeaver ist dafür da, heterogene Systemlandschaften zu integrieren.
 SAP NetWeaver dient zur Integration von Nicht-SAP-Systemen.
 Integration von Anwendern, Prozesse und Informationen, Applikation Plattform

60. Was trifft auf die Navigation im Werkzeugbereich des Object Navigator zu? (3
Antworten)

 Es gibt die Möglichkeit, den Navigationsbereich auszublenden.


 Der Navigationsbereich und Arbeitsbereich sind stets gekoppelt.
 Man kann Favoriten anlegen.
 Man kann in weitere Werkzeuge (Screen Painter, Menu Painter, …) abspringen.

61. Polymorphie: durch Vererbung wird Polymorphie erreicht. Mit welchem weiteren
Konzept kann man noch Polymorphie realisieren/erreichen? (1 Antwort)

 Interface-Konzept
 Freundschafts-Konzept
 Ereignis-Konzept

Seite: 16
Probezertifizierung 1

62. Gegeben sei eine Struktur typisiert auf die Klasse CL_ABAP_STRUCTDESCR. In
der Oberklasse CL_ABAPTYPE_DESCR ist eine öffentliche funktionale statische
Methode meth( ) definiert. Diese gibt eine Referenz auf die Oberklasse zurück.

DATA r_descr TYPE REF TO cl_abap_structdescr.

Welches Coding ist möglich? (1 Antwort)

 r_descr != cl_abaptype_descr=>meth( ).
 r_descr ?= cl_abaptype_descr=>meth( ).
 r_descr = cl_abaptype_descr=>meth( ).

63. Gegeben sei eine Klasse cl_classname, die das Interface if_intf implementiert.
Referenzen werden dabei folgendermaßen definiert und instanziiert:

DATA: r_classname TYPE REF TO cl_classname,


r_intf TYPE REF TO lif_intf.
CREATE OBJECT r_classname.
CREATE OBJECT r_intf TYPE cl_classname.

Es gibt eine Methode meth, die im Interface definiert und in der Klasse
implementiert ist. Welche Aufrufe sind syntaktisch korrekt? (2 Antworten)

 r_classname->meth( ).
 r_classname->lif_intf~meth( ).
 r_intf->meth( ).
 r_intf->lif_intf~meth( ).

64. Sie möchten einen Wert an ein Unterprogramm übergeben. Wie kann man den
Aktualparameter vor undefinierten Werten bei UP-Abbruch schützen? (1 Antwort)

 FORM xyz USING VALUE(f_par).


 FORM xyz USING f_par.
 FORM xyz CHANGING f_par.
 FORM xyz CHANGING VALUE(f_par).

Seite: 17
Probezertifizierung 1

65. Welche der folgenden Bedingungen müssen erfüllt sein, wenn Sie eine GROUP BY-
Klausel in einer SELECT-Anweisung verwenden? (3 Antworten)

 Die SELECT-Anweisung muss auch eine WHERE-Klausel enthalten.


 Alle Felder der SELECT-Klausel, die nicht Teil einer Aggregatfunktion sind, müssen
nach GROUP BY aufgeführt werden.
 Die Tabelle in der FROM-Klausel muss eine transparente Tabelle sein.
 Die Felder hinter GROUP BY müssen einen Zeichentyp haben.

66. Was benötigt man, um ein bestehendes Badi zu nutzen? (1 Antwort)

 Es muss ein Badi-Interface definiert werden.


 Man muss eine Badi-Klasse implementieren, die das Badi-Interface implementiert.
 Die Badi-Definition aus einem eigenen Programm rufen.
 Eine Klasse erstellen, die das Badi-Interface implementiert.

67. Eine Suchhilfe kann angebunden werden an: (3 Antworten)

 Domänen
 Prüftabellen
 Feld einer Tabelle
 Datenelemente
 Fremdschlüsseltabellen

68. Datentransport vom Dynpro zum Programm und umgekehrt was gilt? (2 Antworten)

 Bei Dictionary-Strukturen TABLES verwenden.


 Der Datentransport vom Programm zum Dynpro findet stets vor dem ersten
Modulaufruf des PBO.
 Mit der FIELD-Anweisung hat man einen verzögerten Datentransport von Dynpro
zum Programm.

Seite: 18
Probezertifizierung 1

69. Man legt selbst 2 Datenbank-Tabellen an. Man möchte 2 Felder in beide Tabellen
integrieren, die keine Schlüsselfelder sind. Wie geht man am besten vor? (1
Antwort)

 Man erstellt eine Append-Struktur und fügt sie beiden zu.


 Man legt die Felder einzeln/separat in beiden Tabellen an.
 Man legt eine Struktur mit diesen Feldern an und inkludiert diese Struktur in die
Tabellen.

70. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Repository-Objekt


transportiert werden kann? (3 Antworten)

 Es muss eine inaktive Version des Repository-Objekts vorhanden sein.


 Das Repository-Objekt muss einem Paket zugeordnet sein.
 Dem Paket muss eine Transportschicht zugeordnet sein.
 Das Repository-Objekt muss einem Änderungsauftrag zugeordnet sein.
 Dem Repository-Objekt muss eine Anwendungskomponente zugeordnet sein.

71. Man stellt einen Fehler in einem SAP-Standardprogramm fest. Man möchte den
Fehler im eigenen Entwicklungssystem korrigieren. Anschließend soll die
korrigierte Version ins Produktivsystem transportiert werden. Wie nennt man
diesen Vorgang? (1 Antwort)

 Modifikation
 Reparatur
 Korrektur
 Support Package
 Hot-Fix

Seite: 19
Probezertifizierung 1

72. Welche Erweiterungen benutzen Enhancement Spots. (2 Antworten)

 Enhancement Points fassen explizite Enhancement Spots, neue BAdI’s und


Enhancement Sections zusammen.
 Enhancement Spots fassen explizite Enhancement Points, neue BAdI’s und
Enhancement Sections zusammen.
 Ein Enhancement Spot kann entweder neue BAdI oder Enhancement Section
beinhalten/verwalten.
 Klassische BAdI’s sind nicht mehr möglich.

73. Ein SAP-Entwickler hat im Standard-Programm vorgesehen, dass das Kunden-


Coding aufgerufen werden kann. Wie nennt man diese Technik? (1Antwort)

 Erweiterung
 Personalisierung
 Customizing
 Modifikation

74. Man möchte den Inhalt einer Datenbanktabelle ändern. Verwendet werden soll ein
Verbuchungsbaustein. Man möchte im Fehlerfall den Nutzer informieren. Welche
Antwort ist richtig? (1 Antwort)

 synchrone Verbuchung, Abfrage von sy-subrc und im Falle 0 Mailversand


 eine automatische Benachrichtigung über Express-Mail
 Nach dem COMMIT WORK wartet man ein paar Sekunden.
 Während der Verbuchung wird ständig überprüft, ob diese korrekt abgeschlossen
werden konnte.

75. Wie kann man die Eingabebereitschaft von Dynpro-Feldern wiederherstellen? (2


Antworten)

 FIELD A MODULE check_A. MESSAGE vom Typ E im Modul check_A aufrufen.


 FIELD A MODULE check_A. MESSAGE vom Typ E oder W im Modul check_A
aufrufen.
 MESSAGE vom Typ A senden.
 FIELD A MODULE check_A.

Seite: 20
Probezertifizierung 1

76. Analysieren Sie folgendes Coding:

DATA: Var(20) TYPE c

DATA: begin of struct1,


comp1(20) TYPE c, LH
comp2(20) TYPE c, 0400
comp3,
comp4 TYPE i,
comp5(20) TYPE c,
end of struct1.

Var = struct1+44.

Warum funktioniert das nicht? (1 Antwort)

 Da man über i nicht lesen darf.


 Rechenoperationen an Zeichenketten gehen nicht.
 Weil die Struktur nicht mit einem numerichen Fragment beginnt.
 Da man über c nicht lesen darf.

77. Sie rufen einen Funktionsbaustein mit dem Zusatz IN UPDATE TASK auf. Wann
erfolgt die Werteübergabe an den Funktionsbaustein? (1 Antwort)

 beim Aufruf des Bausteins


 bei COMMIT WORK
 beim Ausführen des FB's

Seite: 21
Probezertifizierung 1

78. Welche der folgenden Anweisungen bzw. Zusätze sind in Klassen erlaubt? (3
Antworten)

 LIKE-Zusatz auf lokale Datenobjekte (Attribute)


 TABLES
 interne Tabellen mit Kopfzeile
 TYPES
 LIKE-Zusatz auf SY-DATUM

79. Was bewirkt folgendes Coding: (1 Antworten)

DATA: r_vehicle1 TYPE REF TO lcl_vehicle,


r_vehicle2 TYPE REF TO lcl_vehicle.
CREATE OBJECT r_vehicle1.
CREATE OBJECT r_vehicle2.
r_vehicle2 = r_vehicle1.
CREATE OBJECT r_vehicle1.
 Es wurden zur Laufzeit 3 Objekte erzeugt.
 Es gibt einen Syntaxfehler.
 Das Objekt auf das r_vehicle2 zeigte, wird vom Garbage Collector aus dem Speicher
entfernt.
 Das Objekt auf das r_vehicle1 zeigte, ist nach der Zuweisung der Referenzvariablen
nicht mehr ansprechbar.
 Ein erneuter Aufruf von CREATE OBJECT r_vehicle1, stellt das vorherige Objekt
wieder her, falls der Garbage Collector noch nicht aktiv war.

80. Man möchte ein Business Add-In verwenden, um eine SAP-Anwendung zu er-
weitern. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (4 Antworten)

 Zu einem BAdI gehört immer genau ein Interface, in dem die Methoden der
Erweiterung definiert sind.
 Auch zu nicht mehrfach nutzbaren BAdIs kann mehr als eine Implementierung
existieren.
 Existiert zu einem BAdI eine Default-Implementierung, so wird diese immer
durchlaufen.
 Bei filterabhängigen BAdIs kann es zu einem Filterwert stets nur eine aktive
Implementierung geben.
 BAdIs können Menü-Erweiterungen beinhalten.

Seite: 22