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Liebe Leser,

die nachfolgenden Briefwechsel sollen Ihnen einen kleinen Einblick in das bewegte Leben
des genialen Naturforschers Viktor Schauberger ermöglichen.
Viel Vergnügen beim lesen, wünscht Ihnen
Ihr
Matthias Härtel
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Die böse Ahnung

Linz, am 4. Februar 1958

6 Monate vor seinem Tode schrieb Viktor Schauberger den nachfolgenden Brief.

Im Zeichen abnehmender Lebenskraft zeigt er die Resignation im Kampfe gegen eine Welt
des Nichtverstehens. Als nach Wochen die angekündigten Amerikaner kamen und die größte
Enttäuschung die Folge war, hatten die Lebensgeister keine Nahrung mehr. Die Tragik dieses
Lebens demonstrierte wieder einmal das Naturgesetz: Wer an Betrug denkt und daran glaubt,
fällt immer wieder Betrügern zum Opfer.

Sehr verehrter, lieber Herr R.!

Danke Ihnen für die beiden Briefe und Beilagen. Sie stellen sich die Sache viel leichter vor,
als sie ist. Vor allem übersehen Sie, daß es um die ganze heutige technische Wissenschaft
geht, die glaubte, die Natur korrigieren zu können und ausnahmslos das - steigende -
Energiegefälle verwendete. Damit löste sie den verkehrten Molekularumbau aus und förderte
den Aufbau der Zersetzungsenergie, statt fort- und aufpflanzende Emulsionsprodukte zu
erzeugen.

Das Ende dieser tragischen Fehlentwicklung war die Einsteinsche spaltende Atomenergie.

Als ich vor 38 Jahren die ersten Holzschwemmanlagen baute und das Wasser so bewegte und
mischte, daß das - fallende - Wärmegefälle ausgelöst wurde, ahnte ich nicht, daß dies der
Anfang für den konzentrierenden Atomenergieaufbau war.

Rein intuitiv ging ich den Weg weiter. Ich baute im Jahre 1921 die erste Sogturbine, um mein
abgelegenes Forsthaus elektrisch beleuchten zu können. Mit ihr erreichte ich die ungefähr -
neunfachen - Leistungseffekte. Das fand ich als absolut selbstverständlich und ging wiederum
einen Schritt weiter. Ich verwendete das - fallende - Wärmegefälle zur Rückumwandlung
verseuchten Wassers in hochquellartiges Edelwasser, das auffallende Heilerfolge zeigte, die
sich auch kein Mensch zu erklären vermochte. Nach und nach erwarb ich über 70 Patente, war
aber zu wenig Kaufmann, um sie auszuwerten.

Schließlich wurden die Ärzte und Apotheker auf die rätselhaften Heilerfolge aufmerksam. Sie
zeigten mich wegen Kurpfuscherei an, genau wie Priessnitz und Kneipp, und eines Tages
erschien die österreichische Staatspolizei und sperrte mir die Geräte.

Ich ging dann nach Nürnberg, wo mir ein Labor zur Verfügung gestellt wurde. Da entdeckte
ich, daß es sich um Emanationen handelt, die unterschiedliche Funktionen haben. Es sind

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Reinstrahlen, die beleben, dann Strahlenarten, die entleben, und indifferente Strahlen, die dem
Wasseraufbau oder dem Wasserabbau dienen.

Die ersteren werden frei aus sogenannten Mikrozymen (Spurenelementen), wenn man Wasser
im - fallenden - Wärmegefälle bewegt. Die zweiten werden frei, wenn man Wasser im -
steigenden - Wärmegefälle bewegt. Die letzteren bauen das Körperhafte auf, das diese oder
jene bindet.

Nun erkannte ich den von der ganzen Wissenschaft gemachten Bewegungsfehler und deckte
ihn auf. Damit stieß ich aber in ein wahres Wespennest und bekam die Allmacht meiner
wissenschaftlichen Gegner zu spüren.

Ich wurde aufgefordert zu beweisen. Als ich es tat, wurde ich derart bestohlen, daß mir kein
anderer Ausweg mehr blieb, als wieder zu schweigen. Sie werden im Februarheft des
Weltgewissens lesen können, daß man in Deutschland die Apparaturen mit sehr großem
Erfolg baut, die mir die Staatspolizei sperrte. So erging es mir zwölfmal. Wenn ich etwas
bauen ließ, bekam ich den Ausschuß. Das Gute behielt man zurück und machte Geschäfte.
Oder man gab mir die Geräte - siehe die letzte Sogturbine - überhaupt nicht heraus, obwohl
ich die vereinbarten Zahlungen leistete. Nachträglich verlangte man derartige Summen, die
mein Vermögen weit überschritten, und behielt die Geräte, was man ja anstrebte, als Pfand
zurück.

Nun begann ich zu tarnen, und so gelang es mir brauchbare Geräte zu bekommen. Dann
erkannte ich erst selbst, was ich gefunden hatte, nämlich die höherwertigen Atomenergien.
“Zeigen, nachweisen, prüfen lassen” wurde und wird nun gerufen. Tue ich es, dann ist alles
weg. Tue ich es aber nicht, dann bin ich ein Schwindler.

M. verlangte, daß ich ihm und einigen seiner Freunde die Dinge zeige und dem VSB die
Patente übertrage. Widrigenfalls stellt er die Veröffentlichungen ein. “Tun Sie es” gab ich zur
Antwort. Jetzt zog er seine Drohungen zurück.

Nun kam ein deutscher Großindustrieller mit seinem wissenschaftlichen Stab. Er prüfte und
fand die Sache in Ordnung. Man erklärte sich bereit, alles durchzukonstruieren und zu
berechnen und dann, ja dann wird man halt weitersehen. Es sind immer nur alles leere
Versprechungen, die nie eingehalten wurden.

Jetzt haben sich Vertreter der USA-Regierung angesagt. Auch die wollen erst alles sehen und
prüfen - und dann, ja dann wird man auch sehen, was da zu machen wäre.

Ich verlangte einen Vorvertrag, der erst rechtsgültig ist, wenn ich bewiesen habe, daß ich
erhebliche Mehrleistungen erreiche. Das wurde abgelehnt. Erst sehen, dann verhandeln und
immer wieder dasselbe.

Professoren wollen auch erst alles sehen, prüfen und dann, ja dann übernehmen. Mein lieber
Herr R.! Ich bin nun so weit, daß mich alle ....... dort lecken können, wo das Rückgrat aufhört.
Ich bin alt und schwer krank. Mir tun nur die armen Kinder leid, die einer grauenhaften
Zukunft zugehen. Decke ich alles auf, wird es totgeschwiegen, weil es nicht nur um die ganze
Wissenschaft, sondern auch um die kirchlichen Lehren geht. Die ganze Gewaltpolitik bricht
zusammen, wenn die Wahrheit herauskommt, daß die Wissenschaft der eigentliche
Krebserreger ist. Ich brauche den VSB nicht. Nichts als Neugierige oder auch nur
Geschäftshungrige. Ich kenne doch meine Pappenheimer. So steht die Sache, mein lieber Herr

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R. Ich habe die Absicht, zurück in den Wald zu gehen, um in Ruhe sterben zu können. Die
ganze Wissenschaft und was drum und dran hängt, ist eine regelrechte Räuberbande, die wie
Marionetten am Schnürchen hängt und so tanzen muß, wie es die gut getarnten
Sklavenhändler für notwendig finden. Hier wird vielleicht nur eine entsetzliche Katastrophe
Ordnung schaffen können. Dieser Generalordnung werden mindestens 90 % der Menschen
zum Opfer fallen. Sie werden an der Wasser- und Blutfäule (Krebs) zugrunde gehen. Den
Endsieg werden die naturnäheren Russen erreichen, die laut Pfälzer Tageblatt vom 4.1.1957
der Überwindung der Schwerkraft am nächsten sind. Das wird man aber erst verstehen, wenn
es für den Westen zu spät ist.

Sie, Herr R., sind noch jung und werden es erleben. Ich weiß es und kann es aber selbst nicht
ändern. Bemühen Sie sich nicht, mich zu belehren. Schweine und Menschen wiegt man erst
nach dem Tode, um die Überreste bestmöglichst verwerten zu können.

Sie werden bald hören, der alte Rübezahl ist nicht mehr.

Schönen Gruß, Ihr Viktor Schauberger

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Aus einem Brief an Werner Zimmermann

4. Februar 1936
Abgesehen von der ‚Benzinbereitung aus Wasser‘, die wir bezüglich der Auswertung
besprechen werden, bin ich auf eine Sache gestoßen, die vielleicht die ganze Technik und
Wirtschaft von Grund auf verändert. Am 22. des Monates habe ich ein Patent über Luftturbine
bekommen. Das Prinzip dieser Vakuum-Turbine besteht darin, dass in einem Kapillarrohr und
einem Doppeldrallrohr, das Elektromagnete eingebaut hat, ein künstliches Gewitter,
beziehungsweise hohe elektrische Luftspannungen entstehen, die die Luftstoffe in elektrische
Energien verwandeln, die sich in die Seitenwandungen entladen und von dort im
Diffusionsweg als Wärme nach abwärts geleitet werden. Durch diese Umwertung von
Luftstoff in Energien entsteht ein nach aufwärts gerichtetes, sich steigerndes physikalisches
Vakuum und durch das nach unten zu sukzessiv verlaufende Wärmegefälle, ein starker
Luftstrom nach aufwärts, der sich nach wenigen Minuten bis zur zyklonartigen Wucht
steigert.

Nachdem auf diese höchst einfache Weise der Luftdruck nach aufwärts zu sukzessive
abgesenkt werden kann, steigert sich der Gegenstrom der Luft bis über 200 km/Std. Ich
erziele daher ca. 10 000 PS an Bremskraft auf einer schiefen Ebene der Propeller. Damit ist
das betriebsstofflose und sich lautlos bewegende Flugzeug erfunden, weil durch das im
Inneren der Maschine entstehende physikalische Vakuum vor dem Kopfende der Maschine,
ein luftleerer Raum entsteht, wodurch die Maschine selbst vorgezogen wird. Dieser Sog kann
durch entsprechende Gestaltung eines im Inneren der Maschinen angebrachtes Lungen- oder
Kiemensystem beliebig gesteigert werden, so dass die Bewegungskraft und Geschwindigkeit
des Apparates beliebig gesteigert werden kann, weil der rückstoßende Luftkolben der
Betriebsstoff ist, der analytisch zerlegt, den physikalischen Gegenstrom auslöst, wodurch
Saugkräfte entstehen.

Damit habe ich endlich erreicht, was ich seit 20 Jahren anstrebte, nämlich die Kohle, Öl und
Wasserkräfte zu entwerten. Diese Stoffe sind für den Aufbau der Nahrung bestimmt, und es

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musste mit der sich steigernden Entnahme dieser Stoffe aus dem Organismus Erde zu
Nahrungssorgen kommen, weil sich die Menschen fortwährend vermehren und immer mehr
aus der Erde entnehmen, was zu ihrem Unterhalt dient. Die durch meine Maschinen
umgebauten Luftstoffe bilden, da kein Verbrennungsvorgang mitwirkend ist, sehr
hochwertige Stickstoffprodukte, die auf die Vegetation steigernd und treibend wirken. Damit
habe ich den Techniker getroffen, der Stoffe, die zum Nahrungsaufbau bestimmt sind, im
Wege der warmen Verbrennung zu einer Bewegungsgestaltung benützt und daher den
Naturaufbau bis zum Stillstand der Wachstumsprozesse stört.

Die künftigen Betriebsstoffe werden nur sauerstoffübersättigte Luftmassen sein, wodurch der
mechanische und physikalische Luftdruck auf der Erde verringert und auch in den Tieflagen
Höhenluftverhältnisse im Sinne der Vegetationssteigerung aufgewertet werden und zugleich
tropenartige Umstellungen eintreten müssen, die der kommenden Eiszeit entgegenwirken.
Diese Maschinen werden die ganze Weltwirtschaft vollkommen verändern und Kriege etc.
überflüssig machen, weil zwangsläufig ein Überfluss an Vegetationsstoffen entsteht, der
notwendigerweise aufgebraucht werden muss, soll es nicht in gegensinniger Weise wie heute,
zu negativen Kraftüberschüssen und damit abermals zu elementaren Katastrophen kommen.
Damit wird die Nächstenliebe und Duldsamkeit zum Gebot der Vernunft, weil sich
steigernder Umsatz in Wohlstand verwandelt, also die Nächstenliebe, die bekannter Weise
durch Androhung von Hölle und Teufel nicht erreicht werden konnte, sich auf diese Art
einstellen und sogar zum Spekulationsobjekt der Menschheit wird. Ich arbeite nun fieberhaft
an der Vervollständigung dieser höchst einfachen und billigen Atmungsmaschine und hoffe,
Ihnen schon Ende des Monats das fertige Werk präsentieren zu können...?

Und dann beginnt Ihr Werk, nämlich das Werk der Berg- und Tal-Predigt, der Ruf zur
Vernunft, deren Ende die Umkrempelung der heutigen Wirtschafts- und Fehlordnung ist. Uns
beide scheint das Schicksal zusammengeführt zu haben. Nochmals betone ich, dass sie sich
auf mich 100%ig verlassen können, weil ich in der Lage bin, Ihnen Material zu liefern, das
die ganze Welt zum Aufhorchen bringt und derart aufwühlend wirkt, dass man Ihnen von
allen Seiten zuströmen wird, wenn Sie zu predigen beginnen.

Meine Aufgabe ist es, zu forschen und zu suchen, zu entschleiern, Ihre Aufgabe ist es,
zusprechen und zu klären und damit wird auch Ihr Wirtschaftsring dasjenige, was er sein soll,
der Kraftpunkt, der sich wellenförmig verbreitet und alles umfasst, was noch einen Funken
Vernunft hat.

Freundlicher Gruß

Ihr Viktor Schauberger

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Brief an Werner Zimmermann


9. August 1936
Lieber Werner Zimmermann! Schon seit frühester Kindheit war es mein sehnlichster Wunsch,
die Natur zu verstehen und mich dadurch der Wahrheit zu nähern, die ich weder in der
Schule, noch in der Kirche auffinden konnte.

So zog es mich immer wieder hinaus in den Wald, und stundenlang konnte ich das Fließen
des Wassers beobachten, ohne müde oder verdrossen zu werden. Ich wusste damals noch

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nicht, dass das Wasser der Träger des Lebens oder der Urquell dessen ist, was wir als das
Bewusstsein bezeichnen. - Ahnungslos ließ ich das fließende Wasser an meinen suchenden
Augen vorüberrinnen und wurde erst nach Jahren gewahr, dass dieses rinnende Wasser unser
Bewusstsein magnetisch anzieht, ein Stück mitnimmt, mit einer Kraft, die oft so stark wirkt,
dass man das eigene Bewusstsein vorübergehend verliert und unfreiwillig tief einschläft. Und
so begann ich nach und nach mit diesen Kräften des Wassers zu spielen und gab dieses
sogenannte freie Bewusstsein hin, um es vorübergehend dem Wasser zu überlassen. Nach und
nach wurde aus diesem Spiel ein tiefer Ernst, weil ich sah, dass man das eigene Bewusstsein
aus dem Körper entbinden und in das Wasser einbinden konnte.

Nahm ich es wieder an mich, dann erzählte mir das dem Wasser geborgte Bewusstsein oft
seltsame Dinge. So wurde aus dem Forschenden ein Forscher, der sein Bewusstsein
sozusagen auf Entdeckungsreisen aussenden konnte, und so erfuhr ich Dinge, die der übrigen

Menschheit entgingen, weil sie nicht wusste, dass der Mensch in der Lage ist, sein freies
Bewusstsein überall dorthin zu senden, wo das sehende Auge nicht hinblicken kann. Dieses
sozusagen mit verbundenen Augen übende Sehen, gab mir schließlich die Verbundenheit mit
der geheimnisvollen Natur, die ich nun langsam erkennen und in ihrem eigenen Weben
verstehen konnte.

So wurde es mir nach und nach auch klar, dass wir Menschen gewohnt sind, alles verkehrt
und unrichtig zu sehen. - Die größte Überraschung aber war, dass wir Menschen das
Wertvollste nutzlos abfliegen lassen und von der großen Geistigkeit, die in uns einströmt, nur
die Fäkalien behalten.

Nach und nach bekam ich als Jäger einen großen Respekt vor dem sogenannten Instinkt des
vermeintlich niederorganisierten Tieres, das naturverbunden das weiterdenkt, was die Natur in
unverfälschter Art in das Tiergehirn eingebaut hat. - Und so wurde es mir langsam klar, daß
das dem letzten Gliede der aufbauenden Natur verbliebene Bewusstsein eine große Gefahr für
den eigensinnig denkenden Menschen bedeutet und in Wirklichkeit das Unfreieste ist, solange
der natürlich gewordene Mensch diese göttliche Gabe nicht zweckdienlich zu verwerten
versteht.

Alles baut sich in der Natur stufenweise auf und so ist der sogenannte Verstand ein in der
Regel vogelfreies Gebilde, das Tausenden Gefahren ausgesetzt ist und daher auch vielen
Einrücken unterliegt, die gefährlicher sind, als der ahnungslose Mensch es nur ahnt. Dieser
Zustand mute in erster Linie dadurch entstehen, weil der Mensch den falschen Rezepten
folgte, die unsere großen Philosophen uns schenkten. So wurde der Mensch statt ein Schöpfer
auf Erden, ein ganz gemeiner Spekulant, der sich von der Wahrheit und Wirklichkeit immer
weiter und weiter entfernte, wodurch er mit der Natur alle bindenden Bande verlor und im
wahrsten S inne des Wortes vogelfrei wurde. Der Mensch gewöhnte sich an, alles auf sein
Selbst zu beziehen und übersah, dass die wirkliche Wahrheit ein schlüpfriges Ding ist, das das
ewig umbauende Hirn nahezu unbemerkbar abgibt und meist nur dasjenige zurückbleibt, was
wir durch viel Mühe und Arbeit uns eintrichtern und in uns haften bleibt, weil es zu schwer
und zu kompliziert ist, um als freier Gedanke frei und unbeschwert abfließen zu können. Und
so musste die aus diesen Gedanken entstehende Arbeit das Produkt dieser Fäkalienwirtschaft
werden, die geradezu schon zum Himmel stinkt, weil die Basis schon verdorben und faul ist.
Kein Wunder daher, dass es überall schief geht.

Wahrheit gibt es nur in der allweisen Natur. Und so wurden die Massen der Menschen
unbewusst die Opfer der Vertreter eines Pseudowissens, die sich entweder zwischen den

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Menschen und die Erde oder sich zwischen den Himmel und den Menschen stellen und
dasjenige vorwegnehmen, das wertvoll ist. Die einen binden die Hände in zwecklose Arbeit,
die anderen den Geist an eine sinnlose Fessel, die sie Dogmatik benennen, die es in der Natur
nicht gibt, weil dort ewiges Fließen, ewige Bewegung und daher auch ewige
Wechselsinnigkeit herrscht.

Ob sich diese, die breiten Massen verführenden Führer selbst und damit die anderen
unfreiwillig belogen, wird sich niemals klar feststellen lassen. Jedenfalls ist die Zeit nicht
mehr ferne, wo die Menschen frei werden und der Ur-Zweck des Lebens aus eigenen
Erkenntnissen auffassen lernen, weil nun das Mittel gefunden ist, den Menschen von der
unseligen Habsucht zu befreien, deren Opfer die Überzahl der Menschen wurden, weil sie
bedingungslos glaubten. Dieses Mittel ist eine Maschine, die mit dem Charakter der heutigen
Maschinen in keiner Weise etwas Gemeinsames hat. Diese Maschine ist organisierte Natur
und in der Lage, die verschiedensten Stoffe im aufbauenden Sinne zu verwandeln oder jede
Materie, wie immer sie heiße, zu veredeln.

Das Produkt dieser Veredelung sind rein ätherische Stoffe, die eine hohe Qualität in sich
tragen, so dass der Mensch seine Nahrung, sein Wasser, und die ihm notwendige Luft so
aufnehmen kann, dass es fast keine Arbeit mehr hat, um das Genossene verarbeiten oder
verdauen zu müssen. Und so wird sich der Mensch, der zum Räuber oder zum Fresser wurde,
wieder langsam entmaterialisieren und dasjenige wieder werden, was er einmal schon war, die
Krone der Schöpfung, das letzte Glied dieses organischen Gliedbaues, der Organisator und
Schöpfervertreter auf Erden. Ein altes Sprichwort sagt, dass alles schon da war und alles
zweimal zu geschehen hat, weil eben der Mensch zwiespältig geboren, und daher gut und
schlecht, weise und zugleich auch unsagbar dumm ist. Diese Maschine wird den Menschen,
der von Natur aus kein Arbeitstier war, wieder wie einst arbeitslos machen, welche
Arbeitslosigkeit aber mit dem heutigen Gebrechen der Welt so viel wie gar nichts zu tun hat,
weil anstelle der heutigen Arbeit ein Dienst treten wird, der den Menschen seit j eher
bestimmt war. Dieser Dienst an der Natur ist die Dosierung und die Organisation der blind in
die Welt hineingeworfenen Stoffe, die der Mensch sinnrichtig so zu verteilen hat, dass diese
Energiekonzentrationen allerorts gleichmäßig wirken und dadurch eine Gleichheit auslösen,
die dasjenige dann ergibt, was uns als die wahre Brüderlichkeit und gegenseitige
Verträglichkeit vorschwebt. Durch diese vergeistigte Wiedergeburt, werden die Menschen
sich von selbst angewöhnen, das aus der Erde wieder auferstehende Leben zu ehren und zu
achten und sich in Zukunft hüten, wie Heuschrecken Stängel zu fressen, sondern das Beste
nur naschen, wie die Bienen, die bekannter Weise dosieren und geben, wenn sie nehmen.
Haben die Menschen einmal das Nehmen gelernt, dann werden sie auch das Geben erlernen
und auf den Raum zu achten verstehen, dessen Macht und Kraft dem heutigen Menschen noch
vollkommen schleierhaft ist, weil es ansonsten dem Wahnsinn der unorganischen Körperkraft
nicht gäbe, mit welchen die Menschen derzeit versuchen, aus verheizten Aufbaustoffen für
das Leben Kraft zu gewinnen.

Die nun gefundene Organ-Maschine wird dem Menschen jeden Wunsch erfüllen, den der
aufbauwillige Mensch stellt, aber auch alles dasjenige vernichten, was unwahr, spekulativ und
lügenhaft ist. Meine Aufgabe war es, diese Maschine zu finden. - Nun ergibt sich die
gewaltige Aufgabe, den großen Menschen zu finden, der den nun kommenden Umbruch der
Zeit für alle zu organisieren versteht. Bevor dieser Mensch gefunden ist, wird kein
menschliches Auge diese wundervolle Maschine in ihrer wahren Wirksamkeit sehen, weil ich
mir der ungeheuren Verantwortung voll bewusst bin, die mich zum Schweigen zwingt,
solange ich nicht die Überzeugung habe, dass diese Maschine nur einen Dienst leisten wird,

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nämlich der Natur und erst mittelbar demjenigen zu dienen, was wir so allgemein als den
"Menschen" benennen.

Helfen Sie mir, den gesuchten Menschen zu finden. Ziehen Sie von Land zu Land. Suchen Sie
ohne Unterlass. Sparen Sie keine Mühe, um diesen Menschen zu finden. Sie nennen sich
selbst einen "Wahrheitsapostel". Es ist meine volle Überzeugung, dass Sie es ernst und mit
der Menschheit gut meinen. Die Natur verlieh Ihnen den zum Herzen gehenden Ausdruck der
Sprache. Wählen Sie mir den Menschen aus, der nun noch notwendig ist, und dem ich das
größte Geschenk anbieten kann, das je ein Mensch zu vergeben hatte. Glauben Sie mir und
handeln Sie danach, was die Natur Ihnen eingibt und Sie werden den Ur-Zweck Ihres Lebens
erfüllen, nämlich der Wahrheit zu dienen, denn ich habe die Wahrheit gefunden und will sie
an alle vergeben.

Gruß V.S.

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Briefe an Walter Schauberger ( seinen Sohn)

Wien-Hadersdorf, am 8.10.1941

Lieber Walter!

Gestern kam von Reichenberg ein Telegramm, das in dieser Woche genauen Bericht über den
Stand der Dinge dort ankündigt. Ich vermute, daß ich bald nach dort abreisen werde.

Um Deine Propaganda sachlich zu unterstützen folgendes: Die heutige Flußregulierung legt


bekannterweise die Flußläufe gerade, um das geologische Gefälle durch Verkürzung des
Entwicklungsweges zu steilen. Damit wird eine bodenlose Dummheit begangen und zwar
deshalb: Das geologische Gefälle ist die gewichtsmäßige Antriebskraft, um das Wasser in
organischen Kurven -generatoren frei ausschwingen zu können. Diese Kurvengeneratoren
haben doppelten Zweck a) das Wasser mechanisch auszuschwingen um Stoffe, die auf
Zentrifugenz reagieren (die Kohlensäurewerte) von Stoffen zu trennen, die wie alle atmosph.
Abfallstoffe (befruchtende Sauerstoffe) auf Zentrifugenz nicht reagieren, also zentripetieren.
b) die ausgeschwungenen Wassermassen, die durch Gleitwiderstände oligo-dynamisch
beeinflußt werden zu erregen und in diesem Zustand gegen die Längsachse zu führen, wo die
höchsterregten Fruchtstoffe (geosphärischer Herkunftsart), die in der Längsachse gehenden
Be-fruchtungsstoffe, die durch die Entspannung (Trennung der beiden bi-polaren
Grundstoffe) kühl und damit inaktiv werden, zu binden.

So kommt die organische Analyse und die organische Synthese zustande, welch letztere den
Aufbau höherer Trägerstoffe (Juvenilwasser) und den Aufbau juveniler Trag- und
Schleppkräfte (innere Lebensenergien amorpher Art) bedingen, die das umgestülpte
Altwasser verjüngen und um eine Oktav aufwerten. So, wie beim Dynamo der
Weicheisenkern den Anker bildet, bildet im Fluß-generator die sauerstoffgesättigte
Längsachse den - Anker - um den gegensinnige Grundstoffe in spiralartigen Umlaufgängen
kreisen, die im höchsterregten Zustand dann die verkehrtgeladene
Längsachsenstoffkonzentration um-kreisen und sodann diese Befruchtungsstoffe binden.
Damit ist das hochwertige Synthesenprodukt fertig, das die Uferwandungen an den Furtstellen
(siehe grüne Entladungsrichtung) durchschlägt, waagrecht ausstrahlt, wonach es dann durch

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lotrecht einfallende Ultrastrahlen der Sonne zu neuerlichen Verbindungen und damit zum
Aufbau des Grundwassers kommt.

Damit bist Du in der Lage, als Schwachstromtechniker entsprechende Auskünfte über


naturnahe Flußregulierung zu geben.

Besten Gruß

Dein Vater

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15. Oktober 1941

Lieber Walter!

Im Anhang zu gestrigem Brief, kannst Du Dr. Carl sagen, daß ich den versautesten Flußlauf
in Ordnung bringe, auch Flüsse, die zu kleines oder zu großes geologisches Gefälle
haben.Jeder Fluß muß individuell behandelt werden, wenn zwar im großen und ganzen für
alle das natürliche Schema f gilt, so muß doch jeder Fluß untersucht werden, an welcher
Krankheit er leidet.

Du kannst mit ihm meinetwegen jeden Vorschlag annehmen, allerdings behalte ich mir jede
Betrugsabsicht vor. Denn auf diesem Gebiete habe ich allerhand erlebt.Die natur-nahe
Flußregulierung ist so einfach, daß ein einziges Beispiel genügt, um selbst einem heutigen
Wasserfachmann die Schuppen von den naturunverbundenen Augen zu nehmen.Ich müßte es
ablehnen, nur für den Anleiter behandelt zu werden und dann, wenn die Leute einmal sehen,
um was es hier geht, einen Fußtritt zu bekommen.

Ich brauche für meine Regulierungsarbeit keine Ingenieure, kein Projekt, sondern nur einige
gute Stein- und Holzarbeiter, die überall zu finden sind. In meinen Flüssen gibt es keine
Hochwasserschäden, keine Anrisse, keine Unterkolkungen und fast keine Nachreparatur
mehr. Die müdesten Flüsse werden frisch und lebendig kühl und rein und die wildesten Flüsse
zahm. Auch die heutige Wildbachverbauung ist absolut naturunrichtig und daher falsch.

Also verhandle auf welcher Basis immer mit Dr. Carl. Wenn ich nicht abermals betrogen
werde, ist mir jeder Passus recht, der sich innerhalb des Rahmens bewegt, den ich Dir gestern
schrieb. Denn umsonst ist nicht einmal der Tod zu haben, und wird daher nicht
Ungebührliches verlangen, was auch bei mir nicht der Fall ist.

Besten Gruß

Dein Vater

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Brief an einen Turbinenbauer

Salzburg, im Mai 1948

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Selbstverständlich werden Sie als zünftiger Turbinenbauer gegen so eine absurde Behauptung
energischen Protest einlegen, den ich aber gar nicht abwarte, sondern vorweg den Wind aus
dem sich entfaltenden Segel nehme. Einen Durchschlag dieses Schreibens sende ich an Herrn
Ingenieur Bloch, den wir als unparteiischen Schiedsrichter ernennen und dessen Urteil von
vornherein bedingungslos anerkennen wollen. Und nun auf zum Kampf.

Es gibt heute viele Menschen, die die Behörden als Volksfeinde betrachten. Stets auf der Hut
sind, sich von diesen Volksfeinden nicht überlisten zu lassen, sich aber des unangenehmen
Gefühls nicht erwehren können, daß sie sich trotz aller Anstrengung dauernd im Rückzug
befinden.

Da man auf die Dauer so einen aufreibenden und aussichtslosen Kampf nicht durchhalten
kann, wollen wir zur Abwechslung gegen diese Behörden die Offensive ergreifen. Als einen
der vielen Schlachtrufe wollen wir dem uns quälenden Gegner den Vorwurf ins Gesicht
schleudern, daß sie sich von den zünftigen Turbinenbauern regelrecht übers Ohr hauen lassen.
Insofern, weil letztere das Blut der Erde - das Wasser- zum Verderben und Absterben
zwingen und daher nach dem einfachen und unwiderlegbaren Grundsatz: schlechtes Wasser -
schlechtes Leben, - kein Wasser - kein Leben, mit dem absinkenden Grundwasser auch den
Lebensstandard den Weg alles Irdischen gehen lassen.

Alles "Seiende" befindet sich bekanntlich im Zustand des Werdens. Von der Bewegungsart
des in Erscheinung Tretenden hängt es ab, ob das Werdende, von unserem Standpunkt aus
betrachtet - gut oder bösartig wird.

Das letztere trifft nachweisbar zu, wenn die gegenwärtigen Turbinenbauer v.e.
Wasserzentrifugenzmaschinen bauen und damit, wahrscheinlich unbewußt, die gefährlichsten
Zersetzungsenergien erzeugen. die es auf diesem Planeten wohl gibt. Zudem sind es
diejenigen, die die Ursache sind, daß mit zunehmender Umdrehungsgeschwindigkeit von
Rotationskörpern, die die Medien Wasser oder Luft - siehe z.B. auch die Dynamos - verkehrt
bewegen, der Bewegungswiderstand proportional zur v.e. Rotationsgeschwindigkeit wächst.
Denn bewegt man Wasser genau verkehrt, also statt achsial-radial - zentripetal, dann wächst
bei sinkender Betriebsstoffmenge (verringerter Beaufschlagung) die Leistungskraft im
Quadrat zur quer-achsigen Umdrehungsgeschwindigkeit. Hat so eine Turbine unbeschränkte
Aufschlag 'assermassen zur Verfügung, dann geht sie durch und zerstiebt in ihre Atome trotz
stärkster Belastung. Daher müssen diese Turbinen sehr klein gehalten sein und einen
zuverlässigen Wasserregler besitzen, der letztere wieder höchst einfach ist, weil diese
Turbinenart originell steigt, wenn die gewünschte Tourenzahl erreicht bzw. überschritten
wird. Und zwar aus dem wieder einfachen Grund, weil ein sogenannter Levitationsstrom - das
Gegenteil des zersetzenden Elektrostroms - auflebt. sich innerhalb eines magnetischen
Drehfeldes aufspult, von der dünnen Welle übernommen und mittels eines Spitzenkollektors
abgeführt werden kann.

Diese besonderen Turbinenarten erzeugen also einen magnetischen Synthesenstrom und sind
also zugleich auch Stromerzeuger, die um mindesten 90% billiger arbeiten als gewöhnliche
Druckturbinen und zudem auch noch eine mindestens 60%ige Werkstoffeinsparung
ermöglichen, im Gegensatz zu gewöhnlichen Dynamos, die auch zersetzende Analysenströme
(sogenannte Elektroströme) erzeugen, bei denen ein hoher Prozentsatz der Lichtstärke infolge
niederwertiger Wärmeformenerzeugung verloren geht. Dies entfällt bei v.e. magnetischen
Synthesenstrom, der nahezu absolut temperaturlos - selbst bei besten Widerständen wirkt.

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Alle diese scheinbaren Wunder klären sich ganz von selbst, wenn man die Dinge - wie folgt -
naturrichtig betrachtet und einmal Bewegung richtig definiert, bzw. den Urzweck jeder
Bewegung erkennt. Nämlich die souveräne Bewegungskraft durch eine naturrichtige
Bewegungsbeschleunigung zu erzeugen.

Kraft ist bekanntlich Masse mal Beschleunigung. Eine Masse, z.B. Wasser oder Luft, kann
man nur dann sinnrichtig beschleunigen, wenn man diese Medien, in denen hochinteressante
Schwebestoffe (Vitaminmoleküle) stecken, mechanisch und gleichzeitig physikalisch -
verdichtet.

Diese fundamentalen Krafterzeugungsvoraussetzungen vernachlässigen alle heutigen


Techniker, Hydrauliker und Dynamiker grundsätzlich. Denn diese Krafterzeuger bedienen
sich ausnahmslos der aufspaltenden (achsialradial wirkenden Kolben) - oder siehe
Turbinenbauer und Dynamiker gar der Zentrifugenzbewegung, wodurch man in beiden Fällen
Medien mechanisch und zugleich physikalisch in sich und an sich regelrecht zerreißt,- bzw.
durch proportional zur quer-achsigen Umlaufgeschwindigkeit erzeugten Druck - nieder-
wertige - im Endeffekt zersetzende Entspannungskräfte erzeugt, egal ob es sich hier um
Temperaturen oder verkehrtläufige Abbau-, bzw. Rückstoßenergien, die aus elektrischen
Drehfeldern entspringen, handelt.

Der gewiegte Biotechniker bewegt Medien, in denen die aufbauenden auftreibenden,


vermehrenden und qualitativ verbessernden Energiestoffkonzentrate im Status nascendi
stecken und nur des naturrichtigen Bewegungsanstoßes harren, um sich in den nächst höher-
wertigen Entwicklungszustand verwandeln zu können. Herr Bloch weiß diese bereits - genau
verkehrt. Also in diesem Fall - das Wasser nicht zentrifugal (achsial-radial) sondern
naturrichtig d.h. einläufig. kurzum zentripetal bewegt.

Damit erfüllt er die obenerwähnten Grundbedingungen einer naturrichtigen


Massenbeschleunigung. D.h. indiesem Fall werden bewegte Massen (Medien) mechanisch
und physikalisch verdichtet. - Denn so bewegtes Wasser erreicht eine längsachsige Sog-
geschwindigkeit, deren Sogspitze, in der Hauptachse verlaufend, seinen Querschnitt zu
Gunsten einer Geschwindigkeitssteigerung verkleinert, und zugleich kühlt so geführtes
Wasser infolge auftretender magnetro-lytischer Dissoziationsvorgänge ab.

Selbstverständlich müßte ich Ihnen nun ein dickes Buch über die zwischen Technikern,
Hydraulikern und Dynamikern einerseits und Biotechnikern andererseits bestehenden
Nomenklatur-unterschiede schreiben. Es genügt hier im Sinne des Wunsches Herrn Ing.
Bloch zu sagen, daß es die P.T. Techniker, Hydrauliker und Dynamiker - an der Spitze die
derzeitigen Turbinenbauer - naturunrichtig, also falsch machen. Nicht nur im Quadrat
wachsende Widerstände am laufenden Maschinenband - sondern zudem auch noch die
entwicklungs-gefährlichsten Zersetzungsenergien, die es auf diesem Planeten wohl gibt, im
Schweiße ihres Angesichtes erzeugen und sich dazu auch noch wundern, daß es um so rascher
wirtschaftlich und kulturell bergab geht. je umfangreicher und intensiver diese merkwürdigen
Arbeitsniethodlen werden.

Dasselbe gilt aber auch für alle Förderarten und sonstigen Arbeitsmethoden in der Forst-,
Land-, Wasser- und Energiestoffwirtschaft. Kurzum die schwer angegriffenen Turbinenbauer
können zum Trost vernehmen, daß es z.B. auch der-Herr Forstingenieur Hans Bloch -
verkehrt - lernte. Auch ein Opfer bisherigen Kanzel- und Kathederlehrer wurde, die natürlich
auch keine Ahnung haben, daß sie betrogene Volksbetrüger - also unschuldige Schuldige
sind, gegen die die armen - natürlich auch irregeführten Volksmassen Krieg führen, weil sie

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von ersteren in die Irre gelenkt werden, um sich - wie gesagt im Schweiße ihres Angesichtes
ihr - unter solchen Bewegungsvoraussetzungen immer karger werdendes Brot zu verdienen.

Man hat scheinbar die Wahrheit so raffiniert verhüllt, daß diese "Wahrheit" nur die Weisen
(Eingeweihten) verstehen, damit man die sozusagen geistig Kastrierten - nach dein
vermeintlichen Energieerhaltungsgesetz konstant als Arbeitsochsen verwenden kann. die man
auf der immer dürrer werdenden Weide an der Nase lang spazieren führt und - je schneller sie
rennen, um das zum Leben notwendige Futter zu erlangen. immer zaundürrer. nervöser, -
jedoch immer abhängiger und - was die Hauptsache ist - immer arbeitswilliger und dazu auch
noch immer billiger werden.

Um es allgemein verständlich zu sagen: in der Natur gibt es keine konstante Energieerhaltung


- kein Wärme- oder Bewegungsäquivalent. nichts Absolutes, kein Gesetz - sondern nur den
ewigen Bewegungsrhythmus.

Herrscht bei diesem die Druckkraftkomponente vor oder (und) überwiegt die nieder-wertige
Wärmeformen erzeugende Bewegungsfunktion, dann entstehen reaktive Zersetzungskräfte in
Gestalt eines Kavitationsstroms, der als Abart des elektrischen Stromes das Gegenteil des
Synthesenstroms ist, der als magnetro-lytisches Dissoziationsprodukt dasjenige ist, - das alles
aufgebaut und aus der Erde gehoben - zur Auferstehung veranlaßt hat, was wir rund um uns
sehen und als das gegenwärtige Seiende (im Zustande des höher-wertigen Werdens
Befindliche) der Rohstoff für elementare Zersetzungs- oder wieder höher-wenige Aufbau-
und Auftriebstoffe ist, je nachdem man das einmal Abgestorbene - naturrichtig (radial-
achsial) oder naturunrichtig (achsial-radial) um seine eigene Achse zwecks Auf- oder Abbau
des einen oder anderen Reaktivproduktes - bewegt.

Glaubt man, daß diese erstarrten Fettstoffe (irdische Lebensüberreste) nach Aufhören der
subjektiven Lebenskräfte (Rhythmusvorgänge) zu Staub und Asche zerfallen, dann freilich
kann einem der peinliche Irrtum unterlaufen, den Lebensstoffträger oder das Blut der Erde -
verkehrt zu bewegen.

Stirbt das Wasser, dann stirbt nach und nach alles Leben. Und vorher kommen die Menschen
in unliebsame Bewegung und bekämpfen sich bis aufs Messer, weil sie eben Wasser und Luft
naturunrichtig, also falsch bewegen.

Wie sagte doch der Igel als er resigniert von der Klosettbürste wieder herunterstieg? "Es war -
ein Irrtum".

Mit freundlichem Gruß

Viktor Schauberger

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Kontroverse um die Rheinregulierung

An die Regierung des Fürstentums Liechtenstein in Vaduz

Bregenz, 15.November 1935

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Mit bestem Dank stellen wir das unter dem 6. November d.J. freundlichst übermittelte Heft
Nr. 137, Tau, September 1935, nach Einsichtnahme zurück.

Aus den vorliegenden Berichten W.Z. müßte geschlossen werden, daß zu den vorgetragenen
Gedankengängen reale Unterlagen nachweisbar seien. Diesen Gedanken folgend, hat der als
Forscher auf dem Gebiete des Wasserbaus wohlbekannte Forchheimer die Veröffentlichung
von Aufsätzen Schaubergers in Nr. 20 vom 15. Juli 1930 der Fachzeitschirft "Die
Wasserwirtschaft" (Wien III, Dampfschiffahrtstraße 10) vermittelt, da dieselben sein volles
Interesse erweckt haben und durch die vollständig neuen Gesichtspunkte geeignet erscheinen,
auf den Fluß- und Talsperrenbau nicht nur befruchtend, sondern sogar bahnbrechend zu
wirken.

Die Veröffentlichungen, die vor ernstlichem Studium erst auf einheitliche Grundsätze und
klare Formulierung umgearbeitet werden müssen, haben, wie aus verschiedenen Folgen der
Wasserwirtschaft ersichtlich wäre, Interesse gefunden.

Schauberger ist jedoch auf sachliche Anfragen nicht recht eingegangen.

Ministerialrat Ing. Ehrenberger, Leiter der Versuchsanstalt für Wasserbau in Wien, dessen
Fähigkeit zur Beurteilung wasserbaulicher Fragen außer jedem Zweifel steht, hat in der
Wasserwirtschaft Nr. 9 vom 25. März 1933 die Ergebnisse von Versuchen veröffentlicht,
welche er zur Prüfung der maßgebenden Grundlagen der Theorien Schaubergers durchführte,
das Ergebnis hat er abschließend zusammengefaßt:

Sowohl auf Grund von Laboratoriumsversuchen mit verschieden temperiertem Wasser von
10-20° C als auch auf Grund von Kontrollmessungen an dem von H.Sch. selbst angeführten
Schwemmkanal in Neuberg (8,7° - 16,7° C) ließ sich ein praktisch meßbarer Einfluß der
Temperatur bzw. der Temperaturgefälle auf die Fließgeschwindigkeit nicht feststellen. Es
bestehen daher auch alle auf dieser falschen Voraussetzung aufgebauten Schlußfolgerungen
betreffend der Methoden des Wasserbaues im allgemeinen bzw. des Flußbaues im besonderen
nicht zu Recht und müssen die scharfen Angriffe Schaubergers nach dieser Richtung
entschieden zurückgewiesen werden.

In dieser den Gegenstand vorläufig abschließenden Veröffentlichung sind auch die Aufsätze
Sch. zitiert: Wasserwirtschaft Nr. 20, 24 vom Jahre 1930 und Nr. 3, 5, 9 und 10 vom Jahre
1931.

Eine zur Beurteilung der Einzelheiten der Berichte Sch. aufschlußreiche Zuschrift an die
Schriftleitung ist in Nr. 10 von 1931 wiedergegeben, aus welcher hervorgeht, daß Sch. in der
Veröffentlichung sachlicher Angaben nicht gerade überängstlich war. Da uns die Mittel
fehlen, eine Überprüfung von Behauptungen auch nur annähernd so gründlich vorzunehmen,
wie dies Min.-Rat Ing. Ehrenberger besorgte, müssen wir die Prüfung weiterer Einzelheiten
der wissenschaftlichen Forschung überlassen.

Wir glauben aber aussprechen zu dürfen, daß die theoretischen Abhandlungen Schaubergers
mit der Goldmacherei Schappellers in Aurolzmünster , Ob.-Österr., in eine Linie zu stellen
sind. Ein anderer, dessen Name uns gegenwärtig nicht erinnerlich ist, hat vor etwa 16 Jahren
Tageszeitungen mit einer Art Wissenschaft erfüllt, wonach er imstande sei, durch Strahlen die
Bodenschätze, hauptsächlich Erze jeder Art, zu heben oder mechanische Energie zu gewinnen
und hat dabei Vergleiche verwendet, wie den, daß die Erzeugung von Energie augenblicklich

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in kalorischen Kraftwerken durch eine geeignete Kombination von Wasser, Kohle und Luft
erfolge.

Auch Schappeller hat Geldgeber zur weiteren Verfolgung seiner goldmacherischen Ideen
gesucht und gefunden.

Wir glauben, daß eine weitere Verfolgung der hemmungslos kritisierenden Vorschläge
Schaubergers entbehrlich ist.

Mit dem Ausdrucke vorzüglicher Hochachtung:

Rheinbauleiter Ing. Nesper

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Antwort Schaubergers an die Regierung von Liechtenstein

Wien, 25. November 1935

An die Regierung des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz

Hochverehrter Herr Regierungs-Chef!

Herr Hofrat Dr.Pr. übergab mir gestern zwei Briefe, in welchen Herr Oberingenieur Böhi und
Herr Ing. Nesper zu den Ausführungen Werner Zimmermanns (Tau-Heft September 1935) in
einer ganz merkwürdigen Weise Stellung nehmen.

Herr W.Z. schilderte mir vor längerer Zeit die in den Rheinlanden (St. Galler Rheintal) zu
erwartende Katastrophe, welche bereits Tageszeitungen besprechen; ebenso schilderte mir
Altbundeskanzler Herr Dr. Ender diese Gefahren in ähnlichem Sinn, wenn es nicht gelinge,
den Rhein um einige Meter zu senken.

Diese Absenkung wird und kann durch Uferkorrektionen oder Baggerungen unmöglich
gelingen. Durch diese Maßnahmen müssen sich die Gefahren um ein Vielfaches vergrößern,
weil dadurch die Schleppkräfte des Wassers, auf die es hier lediglich ankommt, abnehmen.

Hier kann nur eine Organisation der notwendigen Schleppkräfte helfen. Die Beweise hierfür
zeigen sich in der ständigen Vergrößerung der Gefahr durch Durchstiche, Uferkorrektionen
usw. zur Genüge.

Ich habe seinerzeit schon beabsichtigt, die Ursachen dieser Gefahrenvergrößerung zu erklären
und unterstützen mich hierbei der bekannte Hydrologe Dr. Forchheimer und der weltbekannte
Gelehrte Exzellenz Wilhelm Exner. Leider wurden diese Aufklärungen durch einzelne
behördliche Stellen unterbunden, und aus diesem Grunde konnte ich auch die ganz irrigen
Erklärungen, die Herr Ministerialrat Ing. Ehrenberger abgab, in der Öffentlichkeit nicht mehr
widerlegen. Ebenso war es mir nicht möglich, dem Bundeskanzler Dr. Dollfuß, der mich in
dieser Angelegenheit wiederholt persönlich aufsuchte, infolge seines Ablebens mündlich die
Irrtümer zu erklären, die sich im Berichte Ehrenberger vorfinden.

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Den nachfolgenden Erklärungen wollen Sie, hochverehrter Herr Regierungschef, keine
finanziellen Motive, sondern nur rein menschliches Interesse zugrunde legen.

Ich lehne nach derartig persönlichen Angriffen pekuniäre Vorteile ab, und aus diesem Grunde
dienen die nachfolgenden Erklärungen nur zur Rehabilitierung zweier Menschen, die ich
hochachte und es daher nicht zulassen kann, daß man rein menschliche Bemühungen derart
beantwortet, ohne sachliche Gegenmomente anführen zu können.

Jede, wie immer sich benennende Bewegung ist mit Verlusten von Energien verbunden, wenn
auf dem Bewegungswege keine Labung oder keine Ernährung des Bewegten erfolgt.

Wasser, welches in einem einprofiligen Gerinne geführt wird, erwärmt sich durch direkten
Sonneneinfluß oder Reibung. Durch diese Wärmeerscheinungen kommt es zu einer
langsamen, aber stetig wirkenden Abladung der inneratomaren Energien. Die Folge dieser
inneratomaren Abladung sind Bewegungsverluste, die sich langsam steigern und
Ermüdungserscheinungen ergeben, die eine Ablagerung des Geschiebes und ein
Emporwachsen der Sohle verursachen.

Zur Erwärmung eines Kubikmeters Wasser um nur 0,1° C (solche Temperaturunterschiede


kann man im kleinsten Querschnitt vorfinden) ist eine Arbeitsenergie notwendig, die 42700
kg/m entspricht. 0,1° C = 42 700 kg/m, 1° C = 427 000 kg/m, 20° C = 8 540 000 kg/m oder
114 000 PS. Der Rhein führt ca. 500 Kubikmeter je Sekunde, daher Gesamtverlust bei einer
Erwärmung von 20° C = 57 000 000 PS oder 42 500 000 K.W. Jeder Wärmezuwachs von nur
0,1° C bedeutet daher einen großen Energieverlust, der ersetzt werden muß, wenn es nicht zu
ganz gefährlichen Geschiebeablagerungen kommen soll. Dämme können hier nicht wirken,
weil sich das Gefälle durch ständige Ablagerung des Geschiebes eines Tages ausflachen und
das Wasser seitwärts ausbrechen muß. Und damit ist auch die Überschwemmungskatastrophe
da.

Wie kann man nun diese Gefälleausflachungen verhindern? Nur durch Ersatz dieser
notwendigen, durch die Sonnenstrahlen abhanden gekommenen Energien.

Bedenkt man die Energieverluste, die sich ergeben, wenn sich ein Flußlauf um ca. 20° C
erwärmt, dann wird es auch klar, wie notwendig es ist, diese Schleppkraftverluste methodisch
zu ersetzen. Durch mechanische Beschleunigung (Durchstiche usw.) muß sich dieser Verlust
durch starke Belüftung nur verstärken, und aus diesem Grunde müssen hier andere Mittel
angewandt werden, um diese Schleppkräfte im fließenden Wasser zu erhalten. Diese Mittel
sind eben bisher unbekannte Pulsationserscheinungen, welche Kälteeffekte auslösen.

Flüsse, die sich auf ihrem Wege abkühlen, führen ihr Geschiebe infolge Erhaltung ihrer
Bewegungsenergien weit in die Meere hinaus (Haffbildung); Flüsse, die sich auf ihrem Wege
erwärmen, diese Energien verlieren, bilden Delta und verlegen Mündungen.

Wo liegt nun der Grund dieses wechselhaften Gehabens?

Der Wissenschaft ist ein großes Gesetz entgangen, mit welchem die Natur die fließenden
Gewässer steuert und lenkt.

Im Wasser gehen zweierlei Lösungsvorgänge vor sich:

a) Ein Lösungsvorgang, der sich bei Wärme- und Lichteinfluß ergibt.

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b) Ein Lösungsvorgang, der sich bei Kälte- und Lichtabschluß ergibt.

Die im Wasser in suspendierter Form mitgeführten Geschiebeteile sind im Falle a) unlöslich.


Diese Stoffe können nur dann ihre Energien freigeben, wenn bestimmte Ionisationsvorgänge
auftreten, die wir vom sogenannten Photoeffekt her kennen. Positive Metalle lassen bei
Wärme und Licht negative Elektronen auf. Bei negativen Metallen verkehrt sich der Vorgang
unter der Einwirkung von Lichtabschluß und Kälteeinfluß. Diese Strahlungen sind meßbar
und haben eine Stärke von ungefähr 2 Volt, wenn wechselpolarige Metallgruppen anwesend
sind.

Metalle können wir in jedem Wasser vorfinden. Die spezifisch schwersten Metalle sinken
ihrer Schwere wegen zuerst unter und bleiben liegen. Das spezifisch leichtere Muttergestein
geht weiter.

Und so muß es im Unterlauf zu einer Metallarmut und daher zu Ermüdungserscheinungen


(Schleppkraftverlusten) kommen, weil mangels auftretender Ionisationserscheinungen keine
inneratomaren Energien freiwerden können.

Freiwerdende Energien können sich nur bei abkühlendem Wasser und bei Lichtabschluß
binden. Ist das Wasser an und für sich warm, dann gehen die sich ebenfalls abspaltenden
Energien (Elektronen) in der Atmosphäre verloren.

Jedem Absorptionsvorgang müssen, wenn es zu inneren Aufladungen des Wassers kommen


soll, Nachreaktionen folgen, die aber nur dann wieder auftreten können, wenn das
Temperaturgefälle einen gewissen Tiefstand erhält. Diese Nachreaktionen sind
chemoelektrische Verschmelzungserscheinungen , die Gase in elektrozoische (animalische)
Energieprodukte verwandeln. Kann diese Mutation nicht stattfinden, dann nützen auch die
stärksten Ionisationen nichts. Ist das Temperaturgefälle richtig, dann wird das fließende
Wasser zu einem animalischen Akkumulator. Zu warmes Wasser ist säurehaltig und zu
leitend, und aus diesem Grunde tritt dann eine innere Abladung auf, die die Substanz selbst
ermüdet.

Durch Baggerungen wird das Übel nur vergrößert, weil durch die Baggerlöcher das schwerste
Gestein (das metallhaltige Gestein) absinkt und zum Großteil verlorengeht.

Durch die inneratomaren Abstrahlungen treten magnetische Kräfte auf, welche das absolute
Gewicht des Geschiebes vermindern, und so kommt es, daß sich solches Geschiebe entgegen
dem archimedischen Gesetz verhält - d.h. je schwerer (metallhaltiger) es ist, um so leichter
schwimmt es.

Meine Regulierungen, besser gesagt Organisationen, des Wassers haben zur Folge, daß Steine
oder Schwemmhölzer, die schwerer wie Wasser sind, in der Flußachse frei schwimmen, weil
dort die größte Kühle vorherrscht und die stärksten Mutationsvorgänge vor sich gehen, die
das Wasser gasfrei, dicht und dadurch beweglich gestalten.

Schießt das in seiner Bewegung ungehemmte Wasser mittig vor, so bildet sich automatisch
das Normal- oder Doppelprofil aus, das wir in jedem natürlichen Wasserlauf sehen können.
Die Blutkapillare usw. sind nach diesem System aufgebaut, weil es ohne dieses Doppelprofil
keine Werterscheinungen geben könnte, die alle doppelsinniger Art (negativ und positiv) sind.

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Und hier liegt auch, in kurzen Strichen skizziert, das Geheimnis, warum in allen Kulturstaaten
die Flußläufe zugrunde gehen und alljährlich höhere Erhaltungskosten verursachen. Hier liegt
auch das Geheimnis des Zugrundegehens der Wälder (qualitativer Verfall), der
Bodenrückgang in qualitativer Beziehung, mit einem Worte, die Ursache der Weltkrise, die
nur eine Folgeerscheinung der Störung der Wertigkeit ist, die der moderne Forstmann
(Kahlschläge), der moderne Wasserfachmann (Uferregulierung), der moderne Landwirt
(Kunstdüngerwirtschaft) und der moderne Energiefachmann (Ausbeuter der Kohle, die zur
Gestaltungsbewegung und nicht zur Bewegungsgestaltung bestimmt ist) in absoluter
Unkenntnis der einfachsten Naturgesetze verursacht.

Mit dieser skizzenhaften Aufklärung hoffe ich Sie, sehr geehrter Herr Regierungschef, soweit
aufgeklärt zu haben, daß Sie verstehen, warum Herr Hofrat Pr., der meine Forschungen
genauestens kennt, alles unternimmt, um der Menschheit die Augen zu öffnen. Herr Werner
Zimmermann gehört ebenfalls zu den mit viel Naturgefühl ausgestatteten Menschen und hat
die undankbare Aufgabe übernommen, in der Schweiz in aufklärendem Sinne zu wirken.

Ein abfälliges Urteil ist oft leicht gebildet.

Je größer die Gefahr, um so nacktere Wahrheit ist notwendig; und diese Wahrheit ist immer
bitter, gar dann, wenn sogar behördliche Vorschriften die Ursache der Verelendung sind.

Fehler, die der Natur gegenüber gemacht werden, sind immer Verbrechen, und aus diesem
Grunde müssen die Menschen, die sich absolut nicht belehren lassen, sühnen, was sie an der
Mutter Erde verbrochen haben. Ob bewußt oder unbewußt getan, das spielt hier keinerlei
Rolle, immer kommt es auf die Ursachen an, welche dann die traurigen Tatsachen auslösen,
die wir beispielsweise beim Rhein heute sehen.

Genehmigen Sie, hochgeschätzter Herr Regierungschef, die Versicherung vorzüglichster


Hochachtung

Viktor Schauberger

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