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LIECHTENSTEIN

ITALIEN
KRO AT i E \
Giorgio Motta
bearbeitet von Elke Körner,
Silvia Dahmen (Phonetik) und Victoria Voll

Ernst Klett Sprachen


Stuttgart
Symbole
d ;: Titelnummer auf der Audio-CD

Aufgabe zur Prüfungsvorbereitung

Spiele für den Unterricht

Hinweis auf passende Übungen


im Arbeitsbuch

i. Auflage 154321 | zo'v 16'15 14 13

Alle Drucke dieser Auflage sind unverändert und können im Unterricht nebeneinander verwendet werden.
Die letzte Zahl bezeichnet das lahr des Druckes. Das Werk und seineTeile sind urhebenechtlich geschützl.lede
Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung
des Verlags. Hinweis zu S52a UrhG: Weder das Werk noch seineTeile dürfun ohne eine solche Einwilligung
eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch ft]r Intranets von Schulen und sonstigen
Bildungselnrichtungen. Fotomechanische oder andere Wiedergabeverfahren nur mit Genehmigung des Verlags.

Giorgio Motta Giorgio Motta


Magnet bearbeitet von Elke Körnet
Grundkurc für junge Lemer Silvia Dahmen (Phonetik) und Victoria Voll
italienische Ausgabe Magnet neu
@ Loescher Editore ,furin 2OO7 D,eutsch für iunge Lemende
internationale Ausgabe
@ Emst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart20'13.
Alle Rechte vorbehalten.
Internetadresse: wwwkletLde

Redaktion Victoria Voll, Annette Kuppler, Elena Rivetti, Chiara Versino


layoutkonzeption Alexandra Veigel
Herstellung Alexandra Veigel
Gestaltung und Satz Ulrike Promies, Reutlingen
lllustrationen Monica Fucini, Turin
Umschlaggestaltung Daniel Utz, Stuttgart; Anna Poschykowski
Reprcduktion Meyle + Müller, Medien-Management ffozheim
Druck und Bindung Druckerei A. Plenk KG, Berchtesgaden
Printed in Germany

lsBN 978-3-12-67608G5

ilillruillllllllllil
9.783126n760805n
Inhalt
Lektion 0.1 Begrüßungen, Verabsch iedungen 8
Hallo! Phonetik: h 11

Lektion 0'2 Zahlen 12


Eins, zwei, drei Phonetik: lch-Laut 15

Lektion 0.3 Gegenstände, Farben, das deutsche Alphabet 16


Was ist das? Phonetik: Vokalneueinsatz 20

Lektion 0.4 Städte, Länder 2t


München, Frankfurt, Phonetik: ö und ü 25
Berlin

Lektion l Das bin ich! 26

Kommunikation Grammatik

A Wie heißt du? nach Name und Alter fragen, den Verben im Präsens
eigenen Namen und das eigene Alter (1. und 2. Person Singular),
nennen Aussagesatz, JalNein-Frage, W-Frage

B Wie ist deine nach dem Wohnort fragen, Fragen das Fragewort wo und die Präposition
Adresse? zur eigenen Person beantworten in
(Name, Altet Adresse)

C Woher kommst nach der Herkunft von Personen Verben im Präsens (3. Person Singular),
du? fragen das Fragewort woher und die
Präposition ous, das Fragewort wer

Phonetik: Intonation bei W-Fragen 28


Grammatik auf einen Blick 30
Wortschatz: Das ist neu! 31

Lektion 2 Meine Hobbys 32

Kommunikation Grammatik

A Freizeitaktivitäten nach Hobbys fragen

B Was machst du über Freizeitaktivitäten sprechen Verben im Präsens, die Fragewörter


in deiner Freizeit? wieundwos
C Fatma mag Sprachen benennen, das Ergebnis Verben im Präsens (unregelmäßige
Fremdsprachen einer Umfrage präsentieren Formen 2. und 3. Person Singular),
Personalpronomen (3. Person Singular)

Phonetik: Intonation bei lalNein-Fragen 38


Landeskunde: Die deutschsprachigen Länder 39
Grammatik auf einen Blick 40
Wortschatz: Das ist neu! tß
InhaIt
kischenstation 1 Jugendliche
[andeskunde: Freizeit 45

Lektion 3 Papa, Mama&Co. 46

Kommunikation Grammatik

A Familien heute Mitglieder einer Familie benennen seln im Präsens, der bestimmte Artikel,
Personalpronomen
(3. Person Singular und Plural)

B lch habe einen die eigene Familie vorstellen hoben im Präsens, der unbestimmte
Bruder Artikel (Nominativ und Akkusativ)

C Wir gehören über Haustiere sorechen der unbestimmte Artikel (Nominativ


auch zur Familie und Akkusativ), Possessivartikel
(1. und 2. Person Singular), Negation
mit keln. Plural

Phonetik: a tz und zw 51
Grammatik auf einen Blick 53
Wortschatz: Das ist neu! 55

Lektion 4 Meine Freunde 56

Kommunikation Grammatik
A Mein bester einen Freund / eine Freundin Adjektive (prädikativ)
Freund, meine vorstellen. den Charaker einer
beste Freundin Person beschreiben

B Meine Clique die eigene Clique vorstellen Verben im Präsens (alle Personen)

C Treffpunkte über Treffpunkte sprechen die Fragewörter wo und wohin


und die Präoosition ln

Phonetik: Intonation bei Fragen und Aufforderungen 62


Grammatik auf einen Blick 64
Wortschatz: Das ist neu! o)
Inhalt
Zwischenstation 2 Leute heute 6
Landeskunde: Fünf Cliquen 69

Lektion 5 Wir, die Klasse 7b 70

Kommunikation Grammatik

A Unsere Klasse die eigene Klasse vorstellen Possessivartikel (1. und 2. Person
Plural), Negation mit nicht

B Unser ein lnterview mit einem du-Form / höfliche Form


Schuldirektor Erwachsenen führen

C Unsere Lehrer einen Lehrer / eine Lehrerin vorstellen, Verben im Präsens (finden,
und Lehrerinnen über Schulfächer sprechen unterrichten), Temporalangaben mit
orn, zusammengesetzte Wörter

Phonetik: Wortakzent 76
Landeskunde: Schule in Deutschland 76
Grammatik auf einen Blick 77
Wortschatz: Das ist neu! 79

Lektion 6 Schule und Schulsachen 80

Kommunikation Grammatik

A Was ist in deiner Schulsachen benennen der bestimmte und der unbestimmte
Schultasche? Artikel, Personalpronomen, Plural

B Das brauche ich Gegenstände benennen, Deklination: Nominativ und Akkusativ,


in der Schule Aufforderungen formul ieren lmperativ (Singular)

C Eine Schule die eigene Schule vorstellen die Form es glbf


stellt sich vor
Phonetik: lange und kurze Vokale 85
Grammatik auf einen Blick 87
Wortschatz: Das ist neu! 88
Inhalt
Zwischenstation 3 Rund um die Schule 89

Landeskunde: Theater, Sprachen, Sport und mehr - die Schul-AG 93

Lektion 7 Was isst du gern? 94

Kommunikation Grammatik

A Frühstück über Frühstücksgewohnheiten das Verb essen,


international sprechen Deklination: Nominativ und Akkusativ

B Guten Appetit! Lebensmittel benennen, das Verb mögen, Negation: kein, nicht
über Vorlieben sprechen

C lm Fastfood- etwas bestellen, das Verb nehmen,


restaurant Empfehlungen formulieren einen Wunsch ausdrücken:,,möchfe",
lmperativ (Singular)

Phonetik: R-Laute oo
Landeskunde: Eine Wurst im Brötchen. bitte! 100
Grammatik auf einen Blick 101
Wortschatz: Das ist neu! 102

Lektion I Tagesabläufe 104

Kommunikation Grammatik

A Wie viel Uhr Uhzeiten nennen


ist es?
Wie spät ist es?

B Wie läuft Tagesabläufe beschreiben Verben im Präsens (fahren, schlafen),


dein Tag ab? trennbare Verben,
Temporalangaben mit urn und om

C Wo warst über einen Wochenplan sprechen, Präteritum von sern und haben
du gestern? vom Tag zuvor berichten (1.- 3. Person Singular)

Phonetik: R-Laute: das vokalische r 110


Grammatik auf einen Blick 111
Wortschatz: Das ist neu ! 112
Inhalt
Zwischenstation 4 Essen und Trinken
Landeskunde: Die Antwort auf Fastfood 115

Lektion 9 Sport, Sport, Sport 116

Kommunikation Grammatik

A Kannst du Sportarten benennen, sich über die Modalverben können und wollen,
schwimmen? soortliche Vorlieben austauschen Modalverben und ihre Bedeutung,
Modalverben im Satz

B Was kann man über Sportstätten und Aktivitäten das Modalverb können
im Fitnessstudio sorechen
machen?

C Gehen wir Fußball einen Vorschlag machen, das Modalverb müssen,


spielen? über einen Sportler sprechen, die Fragwörter wo und wohin und
über eine Statistik sprechen die Präposition n + Dativ / Akkusativ

Phonetik: sch, sp und sf 124

Landeskunde: Der Köln-Marathon 124


Grammatik auf einen Blick 125
Wortschatz: Das ist neu! 126

Lektion 10 Meine Klamotten 128

Kommunikation Grammatik

A Steffis Kleidung Kleidungsstücke benennen Plural

B Gefällt dir Gefallen und Missfallen äußern, dasYerb gefallen, Personalpronomen


das T-Shirt? von Einkäufen berichten (3. Person Singula; Nominativ
und Akkusativ),Verben im Perfekt,
Partizio Perfekt

C Mode ist über Kleidung diskutieren


mein Hobby!

Phonetik: der Vokal e in unbetonten Endungen 't34


Grammatik auf einen Blick 135
Wortschatz: Das ist neu! 137

Zwischenstation 5 Kleider machen Leute


Landeskunde: Kleider'Kreisel und Mode-Blogs 141
.zi
,9

I
Hören E 1
e9
@ Wi. begrüßen und verabschieden sich die Personen? Hör zu trnd sprich narü.

wortschatz

@ w.t begräßt sich? Wer verabschiedet sich? Verbinde.

Daniel und Herr Beck

Frau Kohl und Herr Schulz

Markus und Tobias

Oliver und Steffi

Melanie und Frau Stein

Hören E 2

@ W"" sagen die Personen? Hör zu und ordne zu.

Sebastian Regina Thomas

Martina HerrWeigel Frau Hofmann

n GutenTag! ! Auf Wiedersehen! @ uattot n erucai.r't E Tschüssl fl servus!

Sprechen

@ aegrüße und verabectriede die Personen auf Deutsch.


1. steffi 2. Frau schulz 3. Tobias und Markus 4. Herr Beck und Frau schulz

Sprechen

@ CtUt.rnd antwortet in der Klasse.


Hallq Maria! + Grüß dich, Halil! + Servus, Elena! ...
Hören E 3

@ Hotzuundsprichnach.

Guten Morgen! Guten Tag! Guten Abend! Gute Nacht!

Sprechen

@ W"r sagt man wann? Verbinde und lies laut.

@I@fir,nnrilc@@
Hallo!Tschüss! Guten Tag! Gute Nacht! Guten Abend! Guten Morgen!

Hören Dl zr

@ W.t sagt was? Hör zu und verbinde.


Fragt und antwortet.
Hallo, Eva. Wie geht's dir? + Gut, danke! Hallo, Marina. Wie geht's dir? -; Nicht so gut.
Hallo, Mike. Wie geht's dir? + .. .

Nicht
Gut! schlecht. Nicht so gut!
Sehr gut! Fs qeht Schlecht!

Verabschiede dich.

,? *'
t

. :N
NEq
,f,..-.
v

?U \\j'i

Tschüss, Oliver! Bis morgen!

Oliver !

Herr Platter!

Steffi!

Frau Platter!

a Hör zu und achte auf das h. tr 5 h


b
c
Hör zu und sprich nach. tr 6
Grüße deinen Partner/ deine Partnerin.
Hallo, ... h
h
k
h

AB
7 *',tl
Zahlen O-1,2
EEEEEEEEEETEE
nuI etns zwel drei fünf sechs sieben acht neun zehn elf zwölf

Hör zu und sprich nach.

Sechs. Gewonnen !
Spielt mit zwei Würfeln. Fünf.

Drei.

Gewonnen !

Zahlen 13-20
E
dreizeh
r
vierzehn
E
fünfzehn
r
sechzehn
[4 E
siebzehn achtzehn
tr_l
neunzen
E]
zwanztg

Hör zu und sprich nach.


Bingo!

71 w 9
Schreibt Zahlen von 1-20 in ein Ouadrat mit neun Kästchen.
Euer Lehrer/eure Lehrerin ruft Zahlen. Kreuzt an. Wer drei
Zahlen in einer Reihe hat, hat gewonnen und ruft Bingo.
Viel Spaß!
Memo-Spiel. Kopiert die Seite, schneidet die Spielkarten aus und deckt sie
auf wie bei Memory. Viel Spaß!

Itr []

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Hör zu und ergänze die Handynummer.
I [ --l

l
[-_]
tl T
Steffi, wie ist deine
Hondynummer?

Fragt und antwortet.


Sara, wie ist deine Handynummer /Telefonnummer? --r Meine Handynummer/
Telefonnummer ist ... Lukas, wie ist deine Handynummer /Telefonnummer? ...

"f I i:t'
Zatrlen 2"1,-2000
@ @
21

22 1
einundzwanzig

zweiundzwa nzig

.E) dreiundzwanzig
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E
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sieben u ndzwa nzig

achtundzwanzig

neunundzwanzig
rtq sechzig

sichzio

achlzio
@
eintausend

zweitausend

,41 vierundzwanzig dreißig [d neunzig


einundzwonzig, ...

E fünfundzwanzig rd
[4
vierzig @
@
einhundert

@ sechsundzwanzig fünfzig zweihundert

Hör zu und markiere die Zahlen.

Hör zu und sprich nach.

Was kostet das? Hör zu und sprich nach.

23,40 Euro.
(d rei u n dzwo n zi g Eu ro v i e rzi g )

ti-J

Ubt zu zwei twe iter.

19,95 €
,;*) 14,80 € | 7^p'q

t!
,2"&ffi
iffil
\ffidr\
/
Hören E 13
@
@ Wi" viel ist ...? Hör zu und sprich nach.

We viel ist fünf plus sieben?


Wie viel ist vierundz6lanzig minus sechs?
Wie viel ist sechs mol sechs?
We viel ist vienig durch mrei?

tibt zu zweit weiter.

11 +13=_ 54-14= _ 96+ 4= _ 9x9= _


150:3=_ 25x5= _ 200-51 = 49:7 =

-
Hören E 14

@ fr"o Hoffmann hat Lotto gespielt. IIat sie gewonnen? Hör zu und vergleiche.

Gewonnen?

ffi-T*trü
Phonetik
?
:
:z
2
I w .\-..-.,

tt

Ccmputer Ba ll CD Heft Buch Tn i,,r' ,. ; -,'

Hör zu und sprich nach.

Fragt und antwortet wie im Beispiel. lyos ist Nur']',er J.)


,rii,rmlra.f ,l rsa

Wcs ist l,tummer 6?

ein Heft!
Hören E 18
@
::.-1 i Zur Kontrolle. Hör zu und vergleiche.

Wortschatz
Pantomime. Lies vor. Dein Partner / deine Partnerin spielt die Aktivitäten.

Nofiere! Schneiok o{ie


karfen aus!

ftör zu! Sprich!


Schreib!

Hören E 19

=-.' Hör zu und verbinde die Farben. Welche Zahl erkennst du?

rot grun schwaz


o o o

weiß Q I braun

o
blau gelb

Die Zahl ist:


Hören E 20
F,.
iljJ Hör zu und sing mit!
Die bunten Noten
Melodie: Ah, vous dirai-je maman (französisches Kinderlied)

grun grun blau blau we0ßweflß schwarz schwarz rotl

blau blau w@nßw@Aß schwarz blau blau w@[ß wenß schwarz.

Rot grun grun blau blau weflts welß schwan schwarz rott

Wortschatz

$ Was lrasst zusarnmen? Verbinde.

die Sonne das Auto der Ball die Wiese

@@ gelb weiß und


r@E![

die Tafel das Dach der Himmel


Hören E
@
# 30nnr*l
21

@ Z,r, Kontrolle. Hör zu und vergleictre.

Die Sonne Das Auto Der Ball ist Die Wiese Die Tafel ist Das Dach ist Der Himmel
ist gelb. ist rot. weiß und ist grün. schwaz. braun. ist blau.
schwaz.

Hören Dl 22

notünffit
@ ni"frrig (R) oder falsch (F)? Kreuze an.

Rfl Ffl RT Ff] Rf] FT RT FT Rf] Ff] RT FT Rf] FT

Wortschatz
Ordne zu.

1. Frag
" ü*-&
2. Verbinde a
./
3. Antworte oie NieSe/ isterun.
4. Kreuz an d a--'--"--'-.-. /-a

E Ergänze olie Sonne

o. Vergleiche

7. Ordne zu e Der Ilitnmel isr btau/


8. Markiere n t---, ---l
-1.-
9. Notiere i das Dach +
Hören E 23

(D O"" deutsche Alphab€t. Hör zuund spricb nach.

*'"lll"j;,",
ö '
*'"'.""?;;;rn
g -:":,'"'.

*":[äiJ," **'"!!li'i-,= *n:[T:T:"." ö

*'"!1".0@ #
4b
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J U r-vie trhr.
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*"::"J:[1",!n
M wie

N wie
Meer,
das Meer
I V wie Vogel
,",
A

tt
Nest,
das Nest
ü *
r".
'n'" I'"f ürt
*'"::i?,.n
+a 0 wie Oma,
U
d
die Oma
* *'"1':t:,:ln""p
*'":[';,.;,.." P wie Pony,
das Pony

'*'":?:?:.*@
*'"!'3j"h,",
t Q wie Qualle,
die Qualle

.'rß
*'"lli'",",
+ R wie Radio
das Radio
I '*"LY;ru"h
Sprechen

@ a,r*rorliere deinen Namen au! Deutsch wie im Beispiel.


LUIS: L wie Löwe, U wie Uhr I wie Insel, S wie Saft.

Ph o n etik
Frankturt Innsbruck Bern

Kön Wien M Lrn chen

Ili ':;
r-"f

Düsse dorf qtr tto^ rt

IA Hamburg Q
Lf'M*l Berlin Q
$Düsseldorf O
LeiPzig
Zürich lcinzlo , Q rotn
Q Frankturt

O stuttgart
Hör zu'rlcl nrarkiere die Städtenarnen.
München Q r.,:^-
vvren A
L)
*Ä t..._-.,
. _ _- '''',_\ O satzburg
\./ ^+r'
Hör zrr uirrl sprich nach. Q zrrictr 'L U Innsbruck
Bern
Lesen
;:_r Was passt zusammen? Lies und ordne zu.

Hamburg liegt in Deutschland.


-*-tt,frtt"rr"*) i

Wo liegt Zürich?

Wortschatz
Wo liegü ...? Bilde Sätze.

lnnsbruck
Köln
Wien in Deutschland.
7ürich
München
lieCt.- in Österreich.
Bern
Hamburg
Berlin in der Schweiz.
FranKuft
Salzburg Bern liegt in der Schweiz.

Hören E 29

Zur Kontrolle: Hör zu und vergleiche.

6iE
fup Fragt und antwortet wie im Beispiel.
a Wo liegt Innsbruck?
o Innsbruck liegt in Österreich.
Hören E 30
@
@ w.t"fr. Stadt ist das? Hör zu und ordne zu.

n Frankfurt E Hamburg I zurtch I wi"n I München E Berlin

Sprechen

@ fosU.arten raten. Fragrt und antwortet wie im Beispiel'


Wortschatz

@ Wi. heißen die Städte in deiner Muttersprache? Ergänze.


t. Berlin 5. Hamburg

2. Wien 7. München

3. Bern 8. Zürich

4. Innsbruck 9. Stuttgart

E Köln 10. Salzburg

Wortschatz

@ *o üegen die Städte? Formuliere Sätze.


1. Mnnchen I i egf i n Jnolo[eufschl anol.
2.

3.

4.

Wortschatz

@ Xaupte*iate in Europa. Ordne zu.


Hauptstadt Flagge

Rom 6
0
London

Berlin sre
Madrid österreich
n\
\r/
e
Bern Frankreich

Paris Polen

Wien England
U
Warschau Deutschland
;

Hö ren Dl 31

@ ZurKontrolle: Hör zu und vergleiche.


Was ist richtig? Hör zu und markiere'
Otiver, wo wohnst du? Und du, Steffi'
.l'*r r-,
tr.',ä ,

lch wohne in
Himmelberg

lch wohne in
Nürnberg.

lch wohne in
Sternberg.
I lch wohne in
I Essen. Dos liegt
bei Düsseldorf.

lch wohne in Erlongen lch wohne in Weimar.


Das liegt bei Nürnberg Dos liegt bei Erfurt

Bitdet Minidialoge wie im Beispiel'

(.;uä,

{ -l Verena, Innsbruck
Kai, Salzburg Erik, Düsseldorf
Sebastian, München Anna, Hamburg

a Sebastian, wo wohnst du? o Und wo liegt München?


o lch wohne in MÜnchen. o In Süddeutschland !

ü
a Hör zu und achte auf ü und ö. tr 33 tl
ttn tl
b
c
üör zu und sprich nach: i - ü, e - ö tr la
Kennst du andere Städte mit ü und ö?
Schreibe die Namen auf und sage sie laut.
uo
AB
8-13
A Wie heißt du?
lch bin auch 13. lch bin Oliver.

Grüß dich!
Hollo!

lch bin 13.


lch wohne in
Nürnberg.
lch wohne in der
Nohe von Nürnberg, in
lch heiße Steffi.
Erlongen.

Wer sagt was? Hör zu und ordne zu.


Oliver: Steffl:

Beantworte die Fragen Und du? Wie heißt du? Wo wohnst du? Wie olt bist du?

Stellt euch vor und antwortet.


'1. lch heiße Mattis.Wie heißtdu7 -+lch heiße Elena.Wie heißtdu? -+ ...
2. lch bin Leon. Wer bist du? -> lch bin Laura. Wer bist du? + ...
3. lch bin '11. Wie alt bist du? -+ lch bin '12. Wie alt bist du? -+ ...

Fragt und antwortet.

Ja Nein-Frage '1. Heißt du Anna? -t Nein, ich heiße Greta. Heißt du Claudia? -r Nein, ich heiße
/ ...

ll ltl 2. Bist du Daniel? -; Nein, ich bin Nico. Bist du Andreas? -+ Nein, ich bin ...
-= ':: : - Daniel? 3. Wohnst du in Barcelona? --> Nein, ich wohne in Madrid. Wohnst du in Athen?
I s: : - Daniel? -t Nein. ich wohne in ...

AB
1-6
B Wie ist deine Adresse?

Hören E 36

@ rrtirst du das? Kreuze an.


lnterviewerin: la Nein Steffi: .la Nein
Steffi, wo wohnst du? TT lch bin 13. TT
Wo liegt Erlangen?
Hast du auch eine E-Mail-Adresse?
Ttr
trn
lch wohne in der Bahnhofstraße 16.
Klar! supersteffi @free.de
TT
trT
Sprechen

6 O BeantwortetdieFragen.
Wie heißt du?
Wo wohnst du?
Wo liegt das?
Wie ist deine Adresse?
W-Frage
Hast du ein Handy?
Wie ist deine Handynummer?
tililt
Hast du auch eine E-Mail-Adresse?
Wie heißt du?
Wo wohnst du?
Wie ist deine E-Mail-Adresse?
C Woher kommst du?
Aber woher
Und wer bist du?
kommst du?

lch verstehe. Und


Wo wohnst du? wie olt bist du?

Richtig (R) oder falsch (F)? Hör Fatma zu und kreuze an.
RF
lch wohne in Erlangen.
Aussagesatz
lch komme aus Syrien.
t il ill
Meine Eltern kommen aus derTürkei.
lch heiße Steffi. lch bin in Österreich geboren.
lch bin 13. lch bin 14 lahre alt.

Woher kommen die Personen? Fragt und antwortet.

m
l*_#
Türkei
Türkei ltalien Frankreich Griechenland Deutschland
n
Schweiz

a o Woher kommt Sofia? b o Wer kommt aus ltalien?


o Sofia kommt aus ltalien. o Sofia kommt aus ltalien.

Hör zu und lies mit. tr tl, ?


?
38
Wie heißt du? Wer bist du? Wo wohnst du? Woher kommst du?
rf,r
Wie - wer - wo - woher! Soo viele Fragen! 7'?fa "'_.,.;:;
b Hör zu und sprich nach. tr 39
c Wie heißt du? Woher kommst du? Wo wohnst du? Frag deinen
Partner / deine Partnerin und erzähl der Klasse, was erlsie gesagt hat.
?w *'
Spie | & Spaß
It S w"t"t
"
Länder gehören zu den Personen? Verbinde.

Paulina kommt

,tii
[;:T,.,I*J --[8,,.:rB 7

'|ean Paul wohnt

Spiel & S paß


lVl @ w"t"n" Farben haben die Flaggen? Nenn sie deinem partner/deiner partnerin
und mal aus. Viel Spaß!
Grammatik auf einen Blick
Verben im Präsens (1)
lch bin 0liver. Wie heißt du? Helena wohnt in Griechentand.

seln wohnen kommen heißen


Bildung:
ich bin wonn-e KOmm-e heiß-e wohn-/komm-/heiß- +
du bist wohn-st komm-st heiß t (!) -e (ich), _ (du), _ (erlsie)
eq sie ist wohn-t komm-t heiß-t

Aussagesatz
du hei t\
I II ltl
Das Verb steht auf Position
lch heiße Steffi.
Ati kommt aus der Türkei.

John wohnt in Großbritannien.


lch bin 13.
Wo steht das
Verb? ',,--
JalNein-Frage
I il ill
Das Verb steht auf Position
Heißt ou Anna?
Bist du Daniel?
Wohnst du in Barcelona?

W-Frage
I tl ltl
Das Verb steht auf Position
Wie heißt du?
Wie alt bist du?
Wo wohnst du?

Wo?.
Das Fragewort rüound die Präposition in in Deutschland (Land)
Wo wohnst du? lch wohne in Deutschland. in der Schweiz (Land mit Artikel)
Wo wohnt Alexander? Er wohnt in der Schweiz. in Erlangen (Stadt)
Wo wohnt Steffi? Sie wohnt in Erlangen.
i n (ie)sc h we i z / i n (f )ru *e i

Das Fragewort woherun.d, die Präposition aus -\ -\


Woher kommst du? lch komme aus ltalien.
Woher? <-
lch komme aus Nürnberg.
aus ltalien (Land)
lch komme aus der Türkei.
aus der Türkei (Land mit Artikel)
aus Nürnberg (Stadt)

. r.(6öTü rk. i / au s/äelsch we z i

-\ "\
(t
Das Fragwora wer Was heißt wer in
Wer bist du? lch bin Fatma.
deiner Sprache?
Wer kommt aus Griechenland? Helena kommt aus Griechenland.

Wortschatz= Das ist neu!


Hallo! Wer bist du?

Grüß dich I wie?

Tschüss! alt
Wie olt bist du?
ia wo?
nein Wo wohnst du?

woher?
ich Woher kommst du?

ou

heißen geboren
lch bin in Deutschland geboren.

Deutschland
die Adresse, -n
Wie ist deine Adresse? Frankreich

die E-Mail-Adresse. -n Griechenland

das Handy, -s Großbritannien

die Nummet -n Italien

die Handynumme4 -n österreich


Wie ist deine Hdndynummer?
Polen

Spanien
auch
Syrien
aus
das Land, :er
in
KOmmen
uno
die Türkei
dein, deine Fatmo kommt dus der Türkei.

mein, meine die Schweiz

die Eltern (Plural) wohnen


Alexonder wohnt in der Schweiz.
verstehen
die Stadt, 'je
wer?
liegen
sein
in der Nähe von
Erlangen liegt in der Nähe von Nürnberg.
J9F

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d -r a
, I ä-.

Was machen die Personen? Ordne zu.


( -jr ;r ':ll .- ;:rr' F liiij; q;- i' o1-

:::,_.i rf i .' 'r''ti!-itel :iti-lt,'-

1:t,I * iri, ilir l.'i, tsi'! er rti"r


, . .. -.. i,.. j|]
i-;I {,.- t"

Hor zu und sprich nach.


Hören El 4'1
---
fl$ Welctre Aktivität ist das? Hör die Geräusche und notiere die passende Zahl.

I Klavier spielen I Fußball spielen I inlineskaten

I fernsehen I im Internet surfen I Tennis spielen

E Sporttreiben I Deutsch lernen n schwimmen

I Comics lesen E R"d f"hr"n I Musik hören

Wortschatz

S fantomime. Spielt Alrtivitäten und ratet.

Sprechen

!.$ Fragrt und antwortet.

Mein Hobby ist Fußball spielen. Und dein Hobby? +


Mein Hobby ist Musik hören. Und dein Hobby? -->

Mein Hobby ist .. . Und dein Hobby? +


B Was machst du in deiner Freizeit?

Olive4 sag mal, was mochst


du in deiner Freizeit?

Hören E 42

13 O Hör zu und sprich nach.


RF RF
Olivers Sport ist Handball. ntr
trtr Steffi macht viel Sport. ntr
NT
Oliver mag Musik.
Oliver spielt Gitarre. trn Steffi soielt in einer Band.
Steffi mag Bücher. nn
Sprechen

@ U"a was machst du in deiner Freizeit?

Verben im Präsens
spielen
idr spiele
Wortschatz

@ W"" ist positiv? Was ist negativ? Notiere.

'.-',-Y:-)
------ .\ l--/
.--(..tono*"itu)
\"- ---''/
-scnrecktich)
\=--/ ()
(^)

langweilig:

Spiel & S paß

t @ AucUstaUensalat. Schreibt die Wörter aus übung 8 auf Karten und


schneidet die Buctrstaben aus. Mischt die Karten, Eine Person sagit ein Wort,
Wer das Wort zuerst gelegt hat, hat gewonn€n.

P Rl t4,+ L,+NhNEILIh DOOF SUPER

14
Sprechen

@ ft"gt und antwortet wie im Beispiel.


o Wie findest du Tennis?
o lch finde Tennis toll!

Verben im Präsens
machen finden
du mach-st du findst!
C Fatma mag Fremdsprachen
Sprechen

WaS machen die Personen in ihrer Freizeit? Fragit und antvvotret


wie im Beispiel.

o Was macht Florian in seiner Freizeit? o Was macht Sara in ihrer Freizeit?
o Er hört Musik. o Sie lernt Französisch.

Lesen

Lies und beantworte die Fragen,

ln meiner Freizeit lerne ich Fremdsprochen.


lch mag Fremdsprochen sehr.
Ich spreche natürlich pertekt Deutsch und Türkisch.
Aber ich lerne auch Englisch und Fronzösisch.
lch möchte spdter Dolmetscherin werden. lJnd du?
Welche Sprochen sprichst du?

'1. Was macht Fatma in ihrer Freizeit?


2. Welche Sprachen spricht Fatma sehr gut?
3. Welche Sprachen lernt Fatma?
4. Was möchte Fatma werden?
l/brben im Präsens
machen
erlsie mach.t
Wortschatz
--=1;: Welche Sprachen sprichst du?

Spnchen s€hr gut nicht sehr gut nur ein bisschen kein Wort
Deutsch

Englisch
Französisch

Spanisch

Polnisch

Russisch

Türkisch
Arabisch

Sprechen
Fragt und antwortet wie im Beispiel.
o Sprichst du Englisch? o la, ich spreche sehr gut Englisch. Vokale: e + i

o Nein, ich spreche kein Wort Englisch. ichs@\+0,'q


Sorechen
Was machst du in deiner Freizeit?
Macht eine Klassenumfrage und präsentiert die Ergebnisse.

\*A;"*". . "-
Elf Schüler soielen Fußball.
Sechs surfen im lnternet.
Drei spielen ein lnstrument.
lch sehe fern.

ich surfe im lnternel


xxxxxx
Gh spiele F4!9!! x-xx -X t< t< tt ltlf
Memo-Spiel. Kopiert die Seite und schneidet die Spielkarten aus.
VieI Spaß!

Elisa . .. Marta ...

liest Comics. fährt Rad. surft im lnternet.

Theo... John ... Helena ...

spielt Gitarre. spielt Fußball. spielt Tennis. hört Musik.

a Hör zu und achte auf die Satzmelodie. tr 43


b Hör zu rrnd sprich nach. Zeig mit der Hand die Satzmelodie. E 44 '.?
c Stell deinem Partner / deiner Partnerin JalNein-Fracren. ry
6
ErlSie antwortet mit Ja oder Nein. ', r4'

AB
8-77
Landeskunde
v
Die deutschsprachigen Länder
In Europa sprechen ca. 100 Millionen Menschen Deutschl

Wo spricht man Deutsch?

Deutsch spricht man in Deutschland, in Österreich,

in der Schweiz und in Liechtenstein.

Aber auch in ltalien, in der Provinz Bozen (Südtirol),

spricht man Deutsch.

In Deutschland wohnen viele Menschen aus anderen Ländern,

vor allem aus der Türkei.

Junge Leute wie Fatma sprechen zu Hause oft Türkisch,

aber sie sprechen Deutsch in der Schule und im Alltag.

Deutschland

Schweiz Österreich

Liechtenstein

Wortschatz
Ordne zu,

Land Hauptstadt Einwohner Flagge

Deutschland Wien ca.7 Millionen


trr
Österreich Bern ca.35:00O
;n,
Schweiz Vaduz ca.82 Millionen
L.!a*
Liechtenstein Berlin ca. 8 Millionen
xa
Grammatik auf einen Blick
Verben im Präsens (2)
lch soiele Handball. Fatma lprnt Französisch.
Helena und Oliver hören Musik. Wie findest du Tennis? fin f-$, nn
*\ 6-\
spielen lemen hören finden
Bildung:
ich spiel-e lern-e hör-e find-e spiel-/lern-/hör- + _ (ich),
ou spiel-st lern-st hör-st find- st _ (du), _ (er / sie), _ (sie)
spiel-t lern-t hör-t find- t
sie spiel-en lern-en hör-en find-en

Wo cindert sich
lch sehe fern. Steffi liest gern Comics. Sprichst du Englisch?
der Vokol?
Manuela fährt Rad.

sehen lesen sprechen fahren


Bei einigen Verben mit e und o
ich seh-e les-e sprecn-e fahr-e ändert sich bei
du sieh-st lie sprich-st fähr-st und _ derVokal:
er sie sieh-t lies-t sprich-t fähr-t e -; i/ ie und o + o
ste seh-en les-en sprecn-en fahr-en

Personalpronomen (1)
Oliver treibt Sport. Er spielt Handball.
Steffi mag Musik. Sie spielt Gitarre.
lohn und Tom spielen Fußball. Sie sind in einer Mannschaft. Wos heißt was
und wie in
Die Fragewörter wieun,d, was deiner Sprache?

Was machst du in deiner Freizeit?


Wie findest du Tennis?

Wortschatz: Das ist neu!


die Sprache, -n Polnisch
lernen Spanisch
sprechen (er spricht) Türkisch
Ich spreche sehr gut Englisch. Fatmo spricht Türkisch.
sie (Singular) ich mag
Sie lernt Deutsch.
die Fremdsprache, -n
welche? lch mag Fremdsprachen.
Welche Sprachen sprichst du?
ein bisschen
Deutsch Ich spreche ein bisschen Deutsch.
Englisch
Französisch
Russisch
die Freizeit (Singular) die Musik (Singular)
was? das Instrument, -e
Wos mocht Oliver in seiner Freizeit? Spielst du ein lnstrument?
das Hobby, -s die Gitarre, -n
lesen (er liest) das Klavier. -e
der Comic, -s hören
fernsehen (er sieht fern) gern
lch sehe fern. lch höre gern Musik.
das Internet (Singular) die Band, -s
lch spiele in einer Bond.
su rfen
er
Er surft im lntenet. nur
später
der Sport (Singular) viel
treiben ihr. ihre
Treibst du Sport?
sein. seine
sportlich sehen (er sieht)
das Tennis (Singular) macnen
der Handball (Singular) sagen
der Fußball (Singular) Sog mal!
sie (Plural) werden (er wird)
spielen der Schüler, -
Sie spielen Fußboll.
die Schülerin, -nen
die Mannschafü -en das Wort, :er
Ich spiele in einer Mannschdft.
Rad fahren (er fährt Rad)
lch fohre gern Rad. Europa (Singular)

schwimmen die Flagge, -n


der Einwohne4 -
inlineskaten (er skatet)
der Mensch. -en

wie?
finden (er findet)
Wie findest du Hondbdll?
cool
btöd
doof

langweilig
prima
schrecklich
super

toll
fFFil Hallo! lch bin Pierre (14), wohne in Straßburg (Frankreich) und lerne schon zwei
Jahre
Pierre Deutsch. Meine Hobbys: Internet, computerspiele und Musik. lch spiele Gitarre. wer
schreibt mir eine E-Mail? Meine E-Mail-Adresse: pierre@free.fr

nfi?iI lch bin Alona aus Omsk und möchte gern Leute aus Europa kennen lernen. lch spreche
Alona Deutsch und Englisch. Und natürlich Russisch!Meine Hobbys: Sprachen, Tanzen und
Schwimmen. alonagalina@belov.rus

IEEII Hallo Freunde! lch bin Sven aus Noruvegen und möchte neue.lungs und Mädchen kennen
Sven lernen. lch bin 13, lerne Deutsch und Englisch in der Schule und mag Sport, vor allem Ski
fahren. Schreibst du mir? Svenpet@nonvekom.nr

ffilil lch heiße Melanie und bin aus Hamburg. lch möchte E-Mails schreiben, chatten und SMS
Melanie schicken. Inlineskaten finde ich super! lch möchte auf Deutsch oder Englisch schreiben!
Melanied@t-online.de I
E

Wer ist das? Lies die Texte und ergänze.


1. Er Instrument.
/ Sie spielt ein Das ist

2. Er / Sie wohnt nicht in Europa. Das ist

3. Fr / Sie skatet pern Das ist

4. Er / Sie lernt zwei Fremdsprachen. Das ist

Du möchtest neue Leute kennen lernen, Schreib einen Text über dich in das
Forum,

nt t+allo! tch

L
e zwiun&ienis
]
Sprechen
,,,-,
j; Ql W"r bist du? Zieh eine Karte und stell dich als neue Person vor.

l Name: Mario
1 Name: sophia Alter:12
1 Nter: r3 ;
Wohnoft: gerlin
1 wohnoru stuttgan
Mailano Hcrkunft: Buenos
Aires
i Herttunttt
i
largentinien)
. (ltalien) Sprachen: Spanisch.
, SPrachen: Deutscn' Deutsch, Englisch
Hobbys: Sporf lesery
i inH::L"zen,chatten Mode

,,

t Name: Leo
Name: Monika Name: lulius
Alter:13
Alter:12
Alter:13 ' Wohnort: Berlin Name: Johanna
.'
Wohnort: München
Wohnort: München Herkunft: Freiburg Alter: 12
I
Herkunft: Stettin (polen) Deutscn' Herkunft: Berlin
'.
Sprachen: 1,

Wohnort: Stuttgart
5prachen: polnisch. Sprachen: Deutsch'
Herkunft: Berlin
1 Deutsch, Englisch
Hobbys: Tleater spielen.
i ilffilt*sische
schwimmen
Musik' i
Sprachen: Deutsch,
Engliscn
Hobbys: E-Mails
scnret-
lesen, Französisch simsen
tanzen und Musik ben, chatten und
Hobbys: Gitarre, Handball

Hören E 45

@ HOt das Intenriew und ergänze den Steckbrief.

Name:

Alter:

wohnort: Ae din
Herkunft:

Hobbys: unoltrA7f7ren
Wortschatz

@ Uft WOtter sind vertauscht. Schreibe den Text riclrtig.

Mia ist'15 Jahre alt und kommt aus Kiel. Das liegt in Deutsch.
Sie wohnt in der Gartenstraße 9.
Sie Spficht sehr gut Norddeutschland, Englisch und ein bisschen Griechisch. Mias beste Freundin
spricht Elena. Elena heißt auch Deutsch und Griechisch, aber sie lernt qg_ch _qn6!.Egh
Ung,F,rgn4-
sisch in der Freizeit. Mia und Elena mögen Fremdsprachen
sehr.
ln der Schule machen Mia und Elena viel zusammen: Elena spielt Gitarre und Mia spiett sehr gut
Klavier. Mia findet das langweilig, sie mag Musik. Sie fahren auch zusammen Sport: Mia
und Elena
spielen Rad und treiben Tennis. Mia sieht am Abend immer fern: Eine TV-seriel
Elena findet das toll. Sie liest gern Comics oder ein Bucn.

Schreiben

@ S"ftt"iU einen neuen Rätseltext. Dein Partner/deine Partnerin korrigiert.

Sprechen

@ f.r,o"t du den Prominenten? Beschreibe eine/n Sportler/in oder Musiker/in.


Dein Partner/deine Partnerin rät den Namen.

Die Musikerin kommt ous Deutschland.


Sie spielt Gitorre und singt.
Die Lieder sind deutsch und englisch.
Sie singt ,,99 Luftballons'!

\
Heißt die Söngerin Nena?
, I |

pAs --
I lA, sflMMr! |
Landeskunde

Rg & 4# IL
F=--
E+

Eg
-
Was machen die Jugendlichen gerne in ihrer Freizeit?
Die drei beliebtesten Hobbys derJugendlichen in Deutsch-
land sind Musik hören, fernsehen und Freunde treffen.

Surfen die Jugendlichen auch im Internet?


Ja, das Hobby ,,im Internet surfen" steht auf Platz 4 der
bel iebtesten Freizeita ktivitäten.

Was genau machen die Jugendlichen im Internet?


Sie spielen Computerspiele, besuchen Facebook, schrei-
ben E-Mails. kaufen online ein oder suchen lnformationen.
c Sind die deutschen Jugendlichen sportlich?
'-!D
c=t^ -85 Ja, aber nicht alle Jugendlichen sind sportlich. ,,Sport
trcFo) treiben" ist erst auf Platz 7 der beliebtesten Hobbys.
?es;
-rzlDFY f Diese Jugendlichen sind im Sportverein aktiv oder
t/.TJ: o
f;o_ machen einen Trendsport (Skateboard fahren, klettern, ...).
>Eü.E tn
Andere Jugendliche spielen nicht so gern Fußball oder
F R E IZE IT Tennis, sie spielen lieber am Computer.

Lesen

ff nichtig (R) oder falsch (F)? Lies das Intenriew und kreuze an.
RF
Die deutschen Jugendlichen sehen gerne fern. TT
Die Jugendlichen hören viel Musik im Internet. TT
Alle Jugendlichen in Deutschland mögen Sport. Ttr
Sprechen

Diekutiert in der Klasse,


Was machen die lugendlichen in eurer Stadt gerne in der Freizeit?
lVir sind sechs Personen zu House: Mein Vater Meine Eltern sind geschteclen. lc:tt vtohne mit meiner
Günter (48), meine Mutter Angelika (44), mein Mutter Gisela in Erlongen. l,lcin Voter heißt paul und
Bruder Florton (.15), meine Schwester Anno (6), mein wahnt letzt in München. Wir sehen uns zweimol im
0r:o Heinricn (72) und tch. Zu House wohnt auch Monat. Wir haben eine Kotze, Molly, und ein
unser Hund Dedalus. Meerschweinchen. Es heißt Fritz.

Zum Verständnis: Bilde Sätze.


noch k1ein.
Der Vater
f2 )ahre alt.
Die Mutter
Mo iy.
Dle Schwester heißt
Günter.
Der Bruder von Oliver St
geschieden.
Dcr Opa wohnt
Günter und Angelika.
Der Hund von Steffl heißen
15 jahre a t.
Die Katze s Ind
Deda us.
Die Eltern
Fr ttz.
Das Meerschwelnchen
in N4 üncher'
Sprechen
ß
EJ Wer ist das? Sprich mit deinem Partner/deiner Partnerin und ordne zu.

I a die Mutter von Steffi n o oie Eltern von oliver ft^6 das Meerschweinchen
L----.t von Steffi
E O aie Schwester von Oliver I e der Hund von Oliver tr der Ooa von Oliver
t''

L lc 5terTl I f der Vater von Oliver It der Bruder von Oliver


Hören E 46

@ Zrr Kontrolle: Hör zu und vergleiche.

Sprechen

$ fr.gr, und antwortet wie im Beispiel.


o Wer ist Heinrich? o Wer sind Günter und Angelika? o Wer ist ...?
o Das ist der Opa von Oliver. o Das sind die Eltern von Oliver. o

Sprechen

S fragrt und antwortet wie im Beispiel.

Nein, sie ist die Mutter von Oliver.


die t
I Mutter yon Stefl??
lst Angelika

I l-\

Personalpronomen
maskulin neutral feminin Plural
der Hund das fferd die Mutter die Eltem
-) er -) es + sie + sie
B Ich habe einen Bruder

Hören E 47

@ OUrr", oder Steffi? Hör zu und kreuze an.


Oliver Steffi
1. T tr hat einen Bruder.
a x I ist ein Einzelkind.
3. tr I hat eine Schwester:
4. T I hat keine Geschwister.

Sprechen
{S} fragrt und antwortet.
Hast du Geschwister? + Ja, ich habe einen Bruder. Und du? Hast du Geschwister?
+ Nein, ich bin Einzelkind. Und du? Hast du Geschwister? + Ja, ich habe ...

lch habe keine Geschwister

Sprechen
-''.,f, g Stell deine Familie vor.
Wie viele Personen seid ihr zu Hause? Hast du Geschwister?
Wie heißt dein Bruder? Und deine Schwester?
Wohnt deine Oma/dein Opa bei dir?
Wie alt ist siei er? Hast du einen Hund oder eine Katze?
C Wir gehören auch zur Familie

lch hobe eine Kotze


und ein Meerschwein-
chen. lch möchte auch
einen Hund hoben,
dber meine Mutter
will es nicht Sie sogt,
wir haben keinen
Plotz zu House.
lch mag Houstiere. Leider habe ich nur
einen Hund. Aber ich möchte so gern einen
Hamster haben. Oder nrei Goldfische.

RF
Steffi hat zwei Haustiere.
Steffi möchte keinen Hund haben.
trtr
IT
Oliver hat vier Haustiere. NT
Sprechen
f?i)
\y Was ist rictttig? Fragit und antwortet wie im Beispiel.

lch bin Molly und bin lch bin eine Katze


ein Meerschweinchen. und heiße Dedolus.

o lst Molly ein Meerschweinchen? .-


o Nein, Molly ist kein Meerschweinchen. r Negation mit kein tlolnin"ti"f
Sie ist eine Katze. I maskulin neutral feminin plwd
I kein kein keine keirrc
Hören E 48

. Hör zu und sprich nach.

der Goldfisch das Kaninchen die Schildkröte

die Katze der Hamster der Kanarienvogel

Grammatik
Hast du Haustiere? Ergänze die Tabelle.
lch habe ...

zwei, drei ...


Hunde
Katzen

Goldfische
Hamster
Kaninchen

Kanarienvögel

Schildkröten
fferde

ller unbestimmte Artikel (Akkusativ)


maskulin neutral feminin Plural
einen ein eine
Fragt und antwortet.
Hast du Haustiere? -t la, ich habe einen Hund. Hast du Haustiere?
+ Nein, ich habe leider keine Haustiere. Hast du Haustiere? -+ Ja, ich habe zwei

Immer nur Nein! Fragt und antwortet.

Negation mit kein (Akkusativ)


a Hast du elnen Hamster?
maskulin neutral feminin Plural

o Nein, ich habe keinen Hamste4 aber, Katze !


keinen kein keine keine

Stell die Personen vor.

Thomas, ,|4
Freising / München Regina,'15
Sebastian, 12 Martina,'10 Süddeutschland lnnsbruck
Frankfurt Pinneberg / Hamburg 2 Brüder (Timo, Max) Österreich
Mitteldeutschland Norddeutschland 1 Pferd (Vento) 1 Bruder (Peter)
1 Schwester (Susi) Einzelkind l Kanarienvogel
l Hund (lrlxl) '1 Katze (Mautzi) (TschiPi)

Also, Thomos ist 14 und wohnt in Freising. Dos


liegt in Süddeutschlond, bei München.Thomos
hot zwei Brüder. Sie heißen Timo und Mox.
Thomas hot auch ein Pferd. Es heißt Vento.

Hör zu und lies mit. tr 49


Zehn - Zürich, zwölf - zwei, Fritz - plat4 Katze
- Einzelkincl _ Franzöcicrh z
b Hör zu und sprich nach- tr 50 *;y
c llör zu und sprictr nach. übt zu zweit. Fragt und antwortet. tr 51
Was machen zehn Katzen?
,#" i
Zehn Katzen sitzen um zwölf Uhr auf dem Fritzplatz in z
Zürich.
Spiel & S paß

t @ r...r, in A fünf Felder an. Dein Partner/deine partnerin kreuzt fü,nf Felder in B
an. Frag wie im Beispiel. Ist die Antwort ,,Ja", frag gleich noch rnal. tst die
Antwort ,,Neitl", fragt dein Partner/deine Partnerin. vlter zuerat f€rtig ist, hat
11suuvrrrrlrrr. IjlIeI 5paßl

o HatTobias zwei Brüder? o Hat Alexander eine Schwester?


o Nein. o Ja, er hat eine Schwester.

'l

einen Bruder keine


zwel und eine einen Bruder Geschwister und zwel
hat Brüder Schwester und einen Hund keine Haustiere Schwestern

Tobias n T I n x
Elisa I n T tr n
Jean-Paul tr T f, T n
x n n T n
Ati T n n n tr

ein fferd,
aber keine etne eine Schwester viele
hat/ ist Einzelkind Geschwister Schwester und eine Ka?e Haustiere

Theo T T T T T
John n T T tr n
Alexander tr n a n !
Paulina T tr n n n
Helena tr u n n T
a

Grammatik auf einen Blick


sein und hahen im Präsens
Hast du Geschwister? Helena hat viele Haustiere.
Wie viele seid ihr zu Hause? Wir sind sechs Personen.

Setn haben Die Verben sern und haben sind


ich bin nabe unregelmäßig. Lern die Formen
L-^+ am besten auswendig!
du bist
ist hat
sind haben
ihr seid habt
sie sind haben

Der bestimmte Artikel


Der Vater von Oliver heißt Günter.
Das Meerschweinchen von Steffi heißt Fritz. Welche Artikel kennst

Die Mutter von Oliver heißt Angelika. du schon? *


Die Geschwister von Oliver heißen Florian und Anna.

maskulin neutral feminin Plural


J#ß
Nomen haben im Deutschen
der das die ein Genus.
Vater Kind Mutter Eltern Es gibt _ verschiedene
Bruder Schwester Geschwister Genera: maskulin, neutral,
feminin. Du erkennst das Genus
opa Oma Großeltern
am bestimmten Artikel:
Hund Kaninchen Katze Haustiere
.1 .l .l

Personalpronomen (2)
der Vater Er heißt Günter.
der Hund Er heißt Dedalus.
das Kind Es heißt Werner.
das fferd Es heißt Vento.
die Mutter Sie heißt Angelika.
die Katze Sie heißt Molly.
Haustiere heißen Dedalus und Molly.
Welches Personol
maskulin neutral feminin Plural pronomen gehört zu

der Hund das Pferd welchem Genus?


die Katze die Haustiere
-> er -) +
Possessivartikel (l)
Mein Vater wohnt in München.

Meine Mutter heißt Angelika.


ftrsflrlE ErtEt | | 5fl tu Bgscnteoen.

maskulin neutral feminin Plural


mein / dein mein/dein meine/deine meine / deine
Bruder Kind Mutter Eltern
Hund fferd Katze Haustiere

Der unbestimmte Artikel: Nominativ und Akkusativ (1)


Dedalus ist ein Hund.
lst Fritz ein Meercchweinchen?
lch heiße Molly und bin eine Katze.
Molly und Dedalus sind Haustiere.

lch habe einen Bruder. lch habe einen Hund.


Der unbestimmte Artikel ändert
Herr und Frau Meier haben ein Kind. Thomas hat ein Pferd. sich im Akkusativ
Marlena hat eine Schwester. Marlena hat eine Katze. maskulin neutral , feminin.
Hast du Geschwister? lch mag Haustiere.

maskulin neutral feminin Plural


Nominativ ein ein erne
Akkusativ einen ein eine

Negation mit kein


lst Dedalus ein Hamster? Nein, er ist kein Hamster.
lst Fritz ein fferd? Nein, Fritz ist kein fferd.
Hast du eine Katze? Nein, ich habe keine Katze.
Hast du Geschwister? Nein. ich habe keine Geschwister.
keln steht immer vor einem Nomen.
maskulin neutral feminin Plural Die Formen von kein sind gleich wie
Nominativ kein kein keine keine beim unbestimmten
Akkusativ keinen kein keine keine
' bestimmten Artikel.
Plural
-er
Lern Nomen immer mit Artikel und
der Hamster die Hamster Pluralform !
das Kind die Kinder
das Kaninchen die Kaninchen
-e
der Hund die Hunde die Mutter die Mütter
der Fisch die Fische der Vogel die Vögel
-n -s
die Schwester die Schwestern die Oma die Omas
die Katze die Katzen der Opa die Opas

Wortsc}nratz= Das ist neu!


die Familie, -n das Haustier. €
die Mutter : der Goldfisch, -e
der Vater. : der Hamster, -

von ich, ei sie möchte


Das ist die Mutter von Oliver.
der Hund, -e
die Geschwister (Plural) lch möchte gern einen Hund haben.
Hast du Geschwister? :
der Kanarienvogel,
haben (er hat)
das Kaninchen. -
kein, keine
ich, er, sie will
Ich hdbe keine Geschwister.
die Katze, -n
die Schwester, -n
Meine Mutter will keine Katze.
der Brude4 :
das fferd. -e
Ich hobe einen Bruder.
die Schildkröte, -n
das Einzelkind, -er
lch bin Einzelkind. das Meerschweinchen, -
geschieden oder
Meine Eltern sind geschieden. lch möchte einen Hund oder eine Kotze.

die Großeltern (Plural)


die Oma, -s aber
der Opa, -s klein
die Person, -en leider
Wir sind fünf Personen zu House.
mit
nicht
der Platz, +
Wir hoben keinen Plotz zu Hause.
wir
wie viele?
zu Hause
Wir hoben zu House viele Tiere.
A Mein bester Freund, meine beste Freundin
Mein bester Freund ist Morkus.
Er wohnt ouch in Nürnberg, nicht
wert weg von mrr.
Er ist 13, wie ich.
Wir sind beide in der Klasse 7b.
Nochmittogs lernen wir zusommen.
Er spielt Fußboll und ist ein großer
( Fon vom 1. FC Nürnberg.
Monchmol gehen wir ins
l ',' Stodion, ober nicht ollein.
Mein Voter kommt mit.
j "t
'lt,
Tonjo ist meine beste Freundin.
Siewohnt ouch in der Bahnhof-
stroße in Erlangen, wie ich.
Sie ist 14, ein Johr älter ols ich.
Sie ist in der Klosse 8o.
Wir hoben dieselben Hobbys:
Musik und Lesen.
Sie singt in einem Chor. Monchmol
mochen wir zusommen Musik:
lch spiele Gitorre und sie singt.
Wir telefonieren viel oder wir
schicken uns SMS.

Ergänze die Tabelle.


Olivers bester Freund Steffis beste Freundin
Name
Alter
Wohnort
Klasse
Hobbys
gemernsa me
Aktivitäten
Sprechen
Benutze deine Notizen und stell Tanja und Markus vor.

Also. Olivers bester Freund Die beste Freundin von


heißt Morkus. Er ... Steffi ist Tania. Sie ...

Sprechen
ffi
af Beantworte die Fragen.

Wie heißt dein bester Freund / /


deine beste Freundin? tlqie alt ist er sie?
/
ln welcher Klasse ist er sie? Wo wohnt er / sie?
Kennt ihr euch schon lange? Was mocht er / sie in seiner / ihrer Freizeit?
Habt ihr gemeinsame Hobbys und tnteressen?
Wortschatz

$ Wi" sind die personen? Lies und markiere die Adiektive.


r Wie findest du Tanja? o Oliver, wie ist dein Freund Markus?
o Sie ist bestimmt sehr nett o Er ist sportlich und sehr lustig.
und intelligent. Manchmal ist er ein bissgh_en ghgg!.lgg.h,
aber ich finde, er ist wirklich cool.

Adjektive
Wie ist ...?

t8 nett. intelligent. lustig. hilfsbereit. geduldig


launisch . langweilig. schüchtern . chaotisch . ungeduldig

Sprechen
l*
frl Wie findest du Markus und Tania? Fragrt und antwortet.
o Wie findest du Tanja? o Wie findest du Markus?
o lch finde, sie ist sehr sympathisch. o Er ist bestimmt .. .

Sprechen

@ fragrt und antwortet.


Wie ist dein bester Freund/deine beste Freundin? ; Erlsie ist sehr nett.
Wie ist dein bester Freund/deine beste Freundin? + Erlsie ist ...
4
B Meine Clique

Richtig (R) oder falsch (F)? Hör zu und kreuze an.

In Olivers Clique sind 8 Jungen.


Die Mädchen und Jungen der Clique kennen sich schon lange.
Sie gehen manchmal zusammen ins Jugendzentrum oder ins Kino.
Sie spielen auf dem Marktplatz Fußball.
Sie treffen sich immer bei Oliver zu Hause.
Fragt und antwortet wie im Beispiel.
O Was macht ihr zusammen in der Clique?
o Wir lernen zusammen für die Schule.
Veöen im Präsens
gehen
tns Krno gehen ins Jugendzentrumgehen Fußballspielen " -"j
wir geh-en i
i_ Musik machen Computerspiele spielen Rad fahren i

Ergänze die sätze und frage deinen partner/deine partnerin.


Schreibe dann einen kurzen Text,

Und wie ist es bei dir?


Bist du in einer Clique?
I 7. meiner Ctique sind wir Wie viele seid ihr?

I 6/8/70/... Leute. Wos mocht ihr?


Wo trefft ihr euch?
nur Jungen.
I
nur Mädchen.
I Jungen und Mädchen. 4. Wir gehen zusammen ...
I ; ins Kino.
2. r kennen uns ,--- spazieren.

schon lange. ,*i tn ate Eisdiete.


I erst seit einiger Zeit. .J ins Jugendzentrum.
seit2/73/74Jahren.
I
5. Wir haben gemeinsame Hobbys und
I 3. Wir treffen uns ... Interessen:

- auf dem Marktptatz. wir spielen FußbatL/Votl.eybaLl, / ...


vor dem Einkaufszentrum. wir spieten Computerspiele.
im Jugendzentrum. * wir machen zusammen Hausaufgaben.

- bei mir zu Hause. , , wir sprechen über Musik/Sport/...

#,I
C Treffpunkte

Wortschatz
i_.--. Was ist das? Ordne zu.

I derTennisclub I das Kino


I das Jugendzentrum I dieTurnhalle
I das Schwimmbad E der Park
I die Eisdiele I die pizzeria

Hören E 53

Zur Kontrolle: Hör zu und sprich nach,


,,1m, in den ...? Merkt
du den Unterschied?"
Hören E 54

Wo oder wohin? Hör zu und ordne zu.

Wo? Wohin?
Wir treffen uns ... Wir gehen . .. in die Eisdiele
in dcnTeytnisclub.

im Einkaufszentrum
Sprechen

@ fragrt und antrnrortet wi6 im Beispiel.

Tennisclub
Kino
vor dem / im Turnhalle
Treffen wir uns vor dem/im Pizzeria
vor der/ in der Jugendzentrum
Park
Präposition in
Eisdiele
in+dem=im
Schwimmbad

a o Treffen wir uns vor dem Kino? o la. Gute ldee.


o Nein, nichtvordem Kino.
Lieber in der Pizzeria.

b o Wo treffen wir uns? o Treffen wir uns vor der Eisdiele?


. Ja, okay.

Sprechen

@ "ra* und antwortet wie irn Beispiel.


Tennisclub
Kino
in den Turnhalle
Gehen wir ins Pizzeria
in die Jugendzentrum
Park
Präposition iin Eisdiele
in+das=ins Schwimmbad

aa Gehen wir ins Kino? o Ja. Gute ldee.


o Nein, gehen wir lieber in die Pizzeria!

b o Wohin gehen wir? Gehen wir ins Kino!

Ph o n etik
Spiel & Spaß

Feld", fragrt der/die nächste Spieler/in vor dem Würfeln: Wo bigt du? Antrnrorte.
Vergisst iemand den Satz oder die Frage, muss erlsie eine Runde Pause machen.
Wer zuerst im Ziel ist, gewinnt. Viel Spaß!

In der Stadt unterwegs


ZIEL
zu flaute

%&

START
Grammatik auf einen Blick
Verben im Präsens (3)
Wr spielen im Garten Fußball.

q\
Ärlrnrhmrl gahan urir inc Stadion.
Kennt ihr Markus schon lange?
Wo triffst du deine Freunde?

spielen gehen kennen trcffen


Bildung:
ich spiel-e geh-e Kenn-e treff-e spiel-/geh-/kenn- +
du spiel-st geh-st kenn-st triff-st (ich), _ (du),
et es, sie spiel-t geh-t kenn-t triff-t (erlesisie)
wir spiel-en gen-en kenn-en treff-en _ (wir), _ (ihr),
ihr spiel-t geh-t kenn-t treff-t _ (sie)

sie spiel-en gen-en Kenn-en treff-en

i-\
Adiektive Wie fragst du

Wie findest du Markus? Markus ist sympathisch. I noch Adjekiven? ';


Wie istTanja? Tanja ist nett und intelligent.
Wie ist deine beste Freundin? Sie ist ungeduldig.
Das Fragewort für Adjektive ist:
?
Die Fragewörter il/ound wohinurrd,
die Präposition r'n
Wo treffen wir uns? Jemand / etwas befindet sich
Wirtreffen uns imTennisclub/im Kino/in der Eisdiele. an einem Ort o:

Wohin gehen wir? Frage:


Wir gehen in den Tennisclub / in die Eisdiele / ins Kino.

maskulin neutral feminin lemand /etwas bewegt sich


wo? im (= in dem) im (= in dem) in der in eine Richtung +:
woh in ? in den ins (= in das) in die Frage:
Wortschatz: Das ist neu!
die Leute (Plural) das Kinq -s
Wir sind acht Leute.
der Marktplatz, t
der lunge, -n
der Park, -s
das Mädchen, -
die Pizzeria, -s
der Name, -n
das Schwimmbad, br
das Stadion. Stadien
die Clique, -n
Bist du in einer Clique?
der Fan, €
lch bin Fon vom FC Bayern München.
der Freund, -e
der Tennisclub, s
die Freundin, -nen
die Turnhalle, -n
bester. beste, bestes
ihr
Mein bester Frcund heißt Morkus.
Wos macht ihr?
Meine beste Freundin heißt Tonja.
bei
kennen
Kennst du Mortino? sich treffen (er trifft sich)
Wir treffen uns bei mir.
lange
Wir kennen uns schon longe. mitkommen (er kommt mit)

allein die Klasse, -n


gemeinsam die Hausaufgabe, -n
Wir hoben gemeinsome lnteressen.
zusammen auf
Wir mochen zusdmmen Hausaufgoben.
ouf dem Markplatz
beide für
gut
chaotisch die ldee, -n
sympathisch das lnteresse, -n
geduldig lieber
hilfsbereit manchmal
intelligent schon
launisch nur
lustig die SMS, -
nett
schicken
schüchtern Wir schicken uns SMS.
ungeduldig telefonieren

der Chor, '-s senr


singen
Oliver ist sehr sportlich.
lch singe in einem Chor.
die Straße, -n
der Treffpunkt, -e Wir wohnen in dercelben Stroße.

9gs,rinKeufszsntrurn, Einkaufszenrren spazieren gehen (cr gehr sparioran)


Wir gehen zusomfnen spozieren.
die Eisdiele, -n
vor
gehen
Wir gehen ins Kino oder in die Eisdiele. weit weg
Er wohnt weit weg von mir.
das lugendzentrum, Jugendzentren
wohin?
Stell Familie Schneider vor.

Personen: Vater (Karl, 45)


Mutter (Birgit, 42)
Sohn (Sebastian,14)
Tochter (Lena, 10)
Oma (Herma, 73)
Haustiere: Katze(Mautzi)
Hund (Wolfi)
Wohnort: Augsburg (bei München)

Dns lsf Famrlte Jchne rder

In einer Zeitschrift findest du zwei Texte über Jugendliche aus Deutschland.


Beschreibune 1 Beschreibuns 2

,heirt Vo.r^^e is]


,HoLol lch bir^ ftoric^r^. Sqsc.rnne
L.ko( ich wohr^e
c^u.s Düsseld'orl'
ltl^ b;" irn

Hr.x;rr..OVer
4\. .

lch bir,.. €iaee(l.rin


heir,,e €tlert sit'cl Ä , cxber
ich hc,.be viete Freqhde.
qesckieclren u"tcl icln woht'e
l, Wjr siqc\ eirne rne.l.le Ctiq,^e,
t.i *.,^", ht^]}tr ' lc{n
n Th.\ haobhe,n t^hot otrei
lnc^be eine Scl"'wesler ..'t^tngs. hcrnch*.c.[ .l.effe,n
wir u.46 !"1 _1. *rn
is{ 40 r"rtcl wokrt* be' !^^et!r'er^
(J,,^lio
(eine" Har^^s'}er r^'^cl ll:':,:l' l"i ' spie(er^ Coun?^Je,ssiete.
:"f::ir"" 6ar.len.
;;*;";, ewei Hc"us{iere
bes{er
octer o\eybc,t([
V
Leio(e. hc^be ich
U"i-", t^"cl viete freu'ncle ' h.-it' l.reir,.e
Hc^t^sliere. lch arrch{e
".^" c"t} wie ich ' Wir 3"*" ";^" tnt"'^",
f""r^"U l^eip{ Lr^co t^xd is} so schpc^.ee V.c^]ee cxber
ocler spielen
, Vcr..ier wi([ es
ol] *,^.***"^ ins tl'no ,")chl . Aber c^hc( ^neir\
h^eihe hui*er r^^cich*e
".kex LJir [c,'bex vre\ o(ie
i*pr,^U ,r^^ JuXexoteexlrur"^ sc.3J , wir hcrbern eir^er.r GcrrJen u.rnd
Sr"(l et^S c^r^..1^ert i '
1"t:";
rsJ
l.
c,^c^s lür ei:ne kcr,l ze shper.,

66 sechsundsechzig
Was ist richtig (R) und was ist falsch (F)? Markiere bitte.
RF
1. Florian wohnt bei seinem Vater. Ttr
2. Florian ist Einzelkind. TT
3. Florian mag Fußball. trT
4. Susanne hat viele Geschwister. TT
5. Susanne möchte ein Haustier. TT
6. Susannes Mutter mag keine Katzen. TT
Hören Dl 57

@ fi" Intewiew: Wer spricht hier? Hör zu und markiere.


Tlna - Interviewerin - Sabine

@ W." ist richtig? Hör noch einmal und kreuze an.


1. Tina hat nichtvielel / zweil /drei I gute Freundinnen.
2. Eine Freundin von Tina heißt Silvia n / SaOine f / Susanne.
3. Tina findet ihre Freundin nett I i langweilig n / lustig n.
4. Tina und ihre Freundin gehen in die sb I I gba l7bn.
5. Beide finden Musik n / Handball I / Computerspiele E super.

Sprechen

',,,t;9 O Familie: Nach Informationen fragen.


Ubt zu zweit: Zieht eine Karte, fragt und antwortet wie im Beispiel.

Thema: Familie Thema: Familie


Ihema; Familie Thema: Familie
Bruder Haustiere
Mutter Großeltern

Thema: Familie Thema: Familie

Vater Schwester

Host du eine Schwester?


Sprechen
wer weiß mehr? Bildet zwei Gnrppen in der Klasse. Gruppe A beschreibt
steffi,
Gruppe B beschreibt oliver. Für jeden richtigen satz gibt es einen punkt.

Haustiere?
f-w-tl Geschwister?

Altefl Hobbys?

Schreiben
Fritz macht einen Ausflug. Schreib die Geschichte weiter,

Fritz, das Meerschweinchen'


ist allein zu Hause im Garten'
Es ist 10 tlhr. Fritz sagt laut:
*Mir ist langweilig!" - Keine
Antwort. Fritz möchte gern
seine Freunde üeffen. Es geht

alleinindieStadt.DieWieseimParkistsogrtlrrundderHimmel
ganz blau. Im Park machen fünf Leute Musik'
Fritz hört zu'

Ein Mädchen ftagt "Hallo! Wer bist du?"


Landeskunde

Fünf bekannte Cliquen


Viele Jugendbücher ezählen von Freundschaft. Diese fünf Cliquen aus Büchern
kennen und mögen sehr viele Kinder und Jugendliche in Deutschland. Sie erleben
Abenteuer und haben manchmal ein gemeinsames Hobby.

A vorstadtKRolsoD[s ' ?fu$;f,l'j;:


c Die,,wilden
Huhner
D@d E TKK6

Die Anfangsbuchstaben von Tim, Karl, Klößchen und Gaby sind der Name der Clique.
Die Freunde haben auch einen Hund: Er heißt Oskar. Die Freunde helfen als Hobby-
Detektive der Polizei. Es ist nur ein Mädchen in der Clique: Gaby. Tim und Klößchen
lernen und wohnen in der Internatsschule. Alle vier Freunde sind in der Klasse 9b.
Zu der Clique gehören drei Freunde: Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke
Waldemar. Alle Freunde sind Tiere. lohnny Mauser, die Maus, ist klein, aber auch stark
und mutig. Die drei Freunde fahren gemeinsam ein Fahrrad.
Das Hobby der viezehn sportlichen Freunde ist Fußball. Die Jungen und Mädchen
sind auch eine Mannschaft. lhre Fußball-Trikots sind orange mit einem wilden Gesicht.
Vor jedem Spiel rufen die Freunde:,,Alles ist gut solange du wild bist!"
Die Clique wohnt in der Vorstadt im Grünen. lhr Symbol ist ein grünes Krokodil. Hannes
und Kurt, zwei Jungen, möchten gern in der Clique sein, aber das ist nicht so einfach.
In dieser Clique sind nur Mädchen. Sie heißen Sprotte, Melanie, Trude, Frieda und Wilma.
Die Haustiere von Sprotte sind Hühner. Darum ist das Symbol von der Clique eine Hühner-
feder. Die Freunde treffen sich gern bei der Oma von Sprotte.

Lesen

@ W"" gehört zusammen? Lest die Texte und ordnet die Cliquen zu.

Sprechen

@ n""fr"r"hiert im Internet und diskutiert in der Klasse.


Wie sehen die Personen in den Cliquen aus?
Wie heißen die Autoren der Bücher?
Zu welchen Büchern gibt es Kinofilme?
welche cliquen aus den fünf Büchern findet ihr sympathisch rangweirig/
/ coor/ rustig/ ...?
Kennst du andere Cliquen oder beste Freunde aus Büchern?
, i,, .l'.. i.t- ü ;: t: l1i i o,: r, i =i

3J INlI

Was passt zusammen? Ordne zu.

a Unsere Schu e heißt E isabeth Schu e. Sie iegt in Nürnberg, in der Ha lerstraße.
b Wir sind die Klasse 7b. Wir sind 13 Jungen und 1.1 Mädchen.
c Am Nachmittag haben wir Extrakurse: Informatik, Musik, Theater ...
d Wir bleiben bis 16 Uhr in der Schule. Wir machen zusammen Hausaufgaben.
e Zu Mittag essen wir in der Schule. Es gibt nämlich eine Mensa.
Lesen

& ,*Verständnis: Bilde Sätze.


24 Schüler und Schülerinnen.
zu Mittag.
Wir in der Klasse 7b Hausaufgaben.
in der Schule in der Schule.
bis 16 Uhr Extrakurse.

Possessivartikel
maskulin neutral feminin Plural
unser unser unsere unsere
euer eure eure
"1,"j

,. Sprechen

f,, 6 was antworten die Schüler derilb?

We heißt eure khule?


Wie viele seid ihr in der
Klasse?
Wie longe bleibt ihr in
der Schule?
Hobt ihr om Nachmittog
Extrakurse?
Esst ihr in der Schule zu
Mittag?

Sprechen

@ st.u deine Klaase vor. Unsere Schule heißt ...


Wir sind ... in der Kosse:
... Jungen und ... Mädchen.
Wir...

@ fr.ga und antwortet wie im Beispiel.


ö Eisi ihr in d'er Mensa? o la, wir essen in der Mensa.
o Nein, wir essen nicht in der Mensa.
bis 16 Uhr in der Schule bleiben .zusammen Hausaufgaben machen .I
einen Informatikkurs haben . Englisch lernen . gern zur Schule gehen
I
B Unser Schuldirektor
Hören Dl 58
rr
*t Jakob und Franziska fürhren ein Interview mit dem schurdirektor.
Iförr rr.r rrnd rnach Notizen.

Herr Lach, wo wohnen


Sie? Wie alt sind Sie?
Sind Sie verheirotet?
Hoben Sie Kinder? Was
sind lhre Hobbys?
Hören Sie gern Musik?
Hoben Sie eine E-Mqil-
Adresse? Wohnort:
Alter:
Verheiratet? ----*------------
Kinder? -----------------
Hobbla?
Musik?

Schreiben

'.;ä sin Artikel ftir die Schüerzeitung.


Unser Schulolire kfor he i0t Pefer Lach. Er isf ...

Sprechen
Fragt euren Deutschlehrer/ eure Deutschlehrerin,

Wo wohnen Sie?
Woher kommen Sie?

du-Form höfliche Form


Max, Herr Lach.
wo wohnst du? wo wohnen Sie?
(:" {,Jnsere l-shrer r"rnd Lehrerinn*ri

Die Lehrer und Lehrerinnen der Klasse 7b. Lies die Texte und ergänze die Tabelle.

Annette Kohl
unterrichtet Engtisch. Karl Schmidt
Sie ist verheiratet und unterrichtet Mathematik.
hat
eine Tochter. Sie ist nett Er ist Singte, chaotisch und
und nicht seh r streng. seh r u nordenttich. Sein
e
Die Eng lischstu nde ist Erktä run gen sind eine
nie
[a ngweitig. Katastrophe.
Bei Frau Koh[ lernen die Des ha [b fi nden atte Mathe
Schül.er und
Sch ü [erin nen sehr gern
Englisch. [angweilig und schwer.

Stefan Lange
ist der Sporttehrer. Claudia Specht
Er istjung, dynamisch nterrichtet Deutsch.
u
und
sympathisch. Sie istju ng. aber sehr

Sei ne
auto ritä r.
Stunden sind immer
In der Klasse sind die
seh r [ustig. Atte mögen
Sport. Herr Lange spiett Sch üler und Schü[eri n nen
Basketbatt in der 2. (zweiten) mmer sti[[ und hören zu.
Lig-a.
Er spiett wirktich sehr gut.
Sie.ist nicht verheiratet und
hat eine kteine
Tochter.

Klaus Novak
unterrichtet Geschichte. Karin Küppers
Er ist nicht mehr sehrjung
unterrichtet Musik.
Sie spiett Geigein einem
(er lst schon 5g), aber
immer noch dynamisch und orchester. Sie ist sehr nett,
aktiv. aber ein wenig sch üchtern.

Er erktärt sehr gut und Atte Schüter und

:"-rl:::""1"" sind interessant. Er hat ein t'.


Sch ü Lerin nen lernen gern

:::.jlc,nuol.n
für die Schure
seschneben. I::]l(.
hat einen r,.""a. e|.lr, rrä
uas n nden wir a[[e r'o spiert Krarinetteln demserben
tott.
l::f::
urchester.

Vorname / Name:

Fach:

Charakter / Persönlichkeit:

Die Stunde mit ihm / ihr:

Besondere I nformationen :
)preciteü Frn r Qnaeht
Stell die Lehrer in der Klasse vor. .',.

Also, Herr Novak ...

Lesen
Wer ist das?
1. ErlSie erklärt sehr schlecht.

2. Er lSie ist sehr autoritär. ie De ufschlehrerin.


3. ErlSie erklärtsehrgut.

4. ErlSie spielt in einem Orchester.

5. ErlSie spielt sehr gut Basketball.

6. ErlSie hateineTochter.

7. Er I Sie ist nicht mehr so jung.

8. ErlSie istschüchtern.

9. ErlSie hatein Buch geschrieben.

10. ErlSie ist Single.

Wortschatz
Meine Lieblingsfächer. Ordne

fiv"*n"
""o

Deutsch
hw &
Biologie
Musik

Geschichte
Englisch

Geographie Physik

@ oas mag ich:

@ Oas mag ich nicht:


Sprechen
,!*
Eä.r Wie findest du ...? Fragt und antwortet.

o Wie findest du Mathe?


o Mathe finde ich toll!

+
... ist interessant. ... ist uninteressant.
... ist super. ... macht keinen Spaß.
... finde ich toll. ... finde ich langweilig.
... mag ich sehr. ... mag ich nicht.
... ist lustig. ... ist nicht so lustig.

Sprechen

i!*i Malt ein Symbol für euer Lieblingsfach auf ein Papier. Lauft durch die Klasse
und zeigt das Symbol. Fragt und antwortet.

Dein Lieblingsfach
Wos ist mein ist Sport.
Lieblingsfach? Rate mal !

Sprechen
fF, Settt euch Olivers Stundenplan an. Fragrt und antwortot wie im Beispiel.

Olivers Stundenolan

Deutsch Französisch Englisch Mathematik Französisct

Geographie Physik Mathematik Musik Religion


Mathematik Englisch Französisch Geschichte Physlk

Mathematik Geschichte Französisch Geographie Englisch


sport Deutsch Deutsch Englisch Deubch
Religon Biologie Musik

Sport Kunst
Sport Kunst

I Was hat Oliver am Montag?


o Am Montag hat Oliver Deutsch, Mathe,
Geographie und Sport.
o Wann hat Oliver Deutsch?
o Am Montag, am Dienstag am Mittwoch und am Freitag.
a Hör zu, achte auf die Betonung und sprich nach.
E 59
b Hör zu und schau dir dabei Olivers Stundenplan
Welcher Tag ist das? tr eo
an.
ooo oa.
roO
G was rsE ctern Lieblingsfach, wann hast du
es?
999.
Erzähle es deinem partner / deiner partnerin und
achte dabei auf die Betonung.
Tipp: Klopfe bei der betonten silbe auf den Tisch oder kratsche in die Häncle !

Landeskunde

Schule in Deutschland
Mit 6 Jahren gehen die Kinder in die Grundschule (4 Jahre).
Mit 10 Jahren müssen die Kinder wählen: Hauptschule (5 oder 6 Jahre), Realschule (6 Jahre)

oder Gymnasium (B oder 9 Jahre). Das Gymnasium endet mit dem Abitur.

Mit dem Abitur kann man an der Universität studieren. Die Schulnoten in Deutschland sind:

=sehrgut 2= gut 3= befriedigend 4=ausreichend 5= mangelhaft 5=ungenügend

Die Sommerferien dauern in Deutschland 6 Wochen. Sie beginnen nicht in ganz Deutschland

am selben Tag. In Hamburg beginnen sie z. B. im Juli, in München Anfang August.

Es gibt aber auch andere Ferien, z. B. im Herbst. Am Samstag ist in Deutschland keine Schule.

Stell dir vor, du gehst in Deutschland in die Schule.


Was ist dann richtig (R), was falsch (FX

1. Mil" 5 Jalrrerrgelre iclr irrdie Hauptschule.


2. lm Gymnasium bin ich neun Jahre lang.
3. Nach der Realschule kann ich an der Universität studieren.
4. lch habe eine 2 in Mathematik - das ist gut!
5. lm Sommer habe ich 6 Wochen Ferien.
5. lch wohne in München. Meine Sommerferien beginnen im juli.
7. lm Herbst habe ich keine Ferien.
8. Am Samstag gehe ich nicht in die Schule, das ist super!
Grammatik auf einen Blick
Verben im Präsens (4)
Alle finden Mathe schwer. Wie findest du Mathe?
Oliver findet Sport super.
Annette Kohl unterrichtet Englisch, Claudia Specht Deutsch.

finden unterrichten Bildung:


ich find-e unterricht-e find- / unterricht-
ou find-est unterricht-est + Personen-Endung
find-et unterricht-et
find-en unterricht-en
ihr find-et unterricht-et
cic Sie find-en unterricht-en Zu wem sagst du Sie,
zu wem du?

du-Form/höfliche Form
Wie findest du Mathe, Steffi?
Papa, hörst du gern Musik? du: Freunde,
Frau Specht, sind Sie verheiratet? Sie: Erwachsene
Wo wohnen Sie, Herr Lach?

Possessivartikel (2)
Unser Sportlehrer heißt Stefan Lange.
Unser Lieblingsfach ist Musik.
Wie heißt eure Schule?
Unsere Lehrer sind nett. Wie sind eure Lehrer?

maskulin neutral feminin Plural


unser/euer unser/ euer unsere / eure unsere / eure

Deutschlehrer Lieblingsfach Mathelehrerin Lehrer


Schuldirektor Schule Lehrerinnen
Klasse
We I ch e Po ssessiva rti ke I
kennst du schon?
Was machen Sie in lhrer Freizeit. Herr Lach?
Was sind lhre Hobbys, Frau Specht?

ich du ste wlr ihr Sie


lhr/ e
Negation mit njcät
lst Mathe dein Lieblingsfach? Nein, Mathe ist nicht mein Lieblingsfach.
Fsst ihr in dor Ä4cnso? Nein, wir essen nicht in der Mensa.
Findest du Deutsch schwer? Nein, Deutsch ist nicht schwer. Mit nicht verneinst du den Satz.

Temporalangaben mit am
Am Montag hat Oliver Deutsch und Mathematik.
Am Nachmittag besuchen wir Extrakurse.

am (an dem)
Wochentage: am Montag, am Freitag, ...
Tageszeit: am Nachmittag, . ..
Welches Nomen
gibt dem Wort das
Zusammengesetzte Wörter Genus?
das Haus + die Aufgaben --- die Hausaufgaben
die lnformatik + der Kurs --- der Informatikkurs
die Schule + der Direktor --- der Schuldircktor
Deutsch + der Lehrer --- der Deutschlehrer
Das letzte /erste Nomen gibt
zusammengesetzten Wort das Genus.
Englisch + die Stunde --- die Englischstunde
Wortschatz= Das ist neu!
\-L
das Fach, tr die Stunde, -n
Wds ist dein Lieblingsfoch? Die Englischstunde ist sehr interessant.
die Biologie (Singular) der Kurt -e
Wi r besuchen Extra ku rse.
die Geographie (SingulaD
die Geschichte (Singular)
die Informatik (Singular) aktiv

die Physik (Singular) autoritär


lch finde Physik intercssdnt. chaotisch
die Mathematik (Singular) dynamisch
scnwer interessant
Mdthe ist schwer.
iung
die Schülerzeitung, -en
still
das Orchesteq -
streng
Frau Küppers spielt in einem OrchesteL
unordentlich
verheiratet
am
am Montog, dm Dienstdg der Single, -s
der Montag. -e
der Dienstag, -e euei eure
der Mittwoch, -e unser, unsere

der Donnerstag, -e Sie

der Freitag, -e das Kind, -er


Hoben Sie Knder?
der Samstag, -e
der Basketball (Singular)
der Sonnta& -e
das Buch. :er
die Klarinette, -n
die Mensa, -s
die Geige, -n
essen (er isst)
Frou Küppers spielt Geige.
Wir essen in der Mensa.
das Alter (Singular)
der Mittag, -e
zu Mittdg essen der Vorname, -n
der Nachmittag, -e Italienisch
der Spaß (Singular)
Ich hobe viel Spoß.
die Schule, -n
der Schuldirektor, -en
der Lehrer, - alle

die Lehrerin, -nen besonders

unterrichten immer
Wds unterrichtet Frau Kohl? bis
erklären
Herr Novak erklört sehr gut. besuchen
bleiben
die Erkiärung -en
Wir bleiben bis 16 tJhr in der Schule.
wann?
Wonn hast du Mothe?
der Stundenplan, -'e
A Was ist in deiner Schultasche?
:l r, Mäppchen der Taschenrechner , ,,Mappe

Buch

:1a.. Lineal

:r I Schere

der Bleistift der Radiergummi -l :. Heft der Snitzer : ,, Schultasche

der Kugelschreiber der Marker

Hör zu und sprich nach.

Schau dir das Bild eine Minute lang an und merk dir die Gegenstände,
Mach dann das Buch zu. Nenn so viele Dinge wie möglich.

Zeigt Gegenstände in der Klasse: Wie heißt das auf Deutsch?

Wie heißt dos ouf Deutsch? Kugelschreiber, der


Kugelschreiber.

|_=
Grammatik

$ VerUin4e und bilde Sätze wie im Beispiel.


a Es hat viele Bilder. b Sie ist blau. c Er ist sehr nützlich. d Er schreibt gut.

w
fr

I
di e Banane der Kugelschreiber

die Mappe das Buch


/t der Marker
E
oer Taschenrechner

e Sie ist lecker. g Er ist rot. h Es ist klein.

Hören E 52

@ Z,r, Kontrolle: Hör zu und vergleictre.

Sprechen

@ fr.g,t und antwortet wie im Beispiel.


o Was ist das? Ein Heft? o Ja, das ist ein Heft.
o Nein. das ist kein Heft. Das ist ein Buch.

*l"l'..

Wortschatz

@ W"" ist in deiner Schultasche und in deinem Mäppchen? Ergänze und berichte.
Spiel & S paß
. @ nturat-Spiel. Kopiert die Seite, schneidet die Spielkarten aus und.faltet
sie in der Mitte. Zeigrt nur das Bild und fragrt: Was ist das? Viel Spaft!

Cl l-tl v el
Bücher Kugelschreiber Computer Bleistifte

,,i I
'- i aii-ir' ;/.J!re i ,,'\: !a:

Hefte Lineale Schultaschen Scheren

I r,1./t_, Vrel ZWEI a ):ia

Spitzer Marker Taschenrechner Radiergummis


B Das brauche ich in der Schule
Lese n

l$,f Florian hilft Anna, ihre Sctrultasche zu packen. Was brauclrt Anna?
Lies und kreuze an.

Also, du hast ein Heft


und eine Mappe... Wos
lch brauche dos Mäppchen
brouchst du noch?
und die khere.

Nein,den brauche ich


Und den Markec brauchst heute nicht. Aher die Bücher
du den Morker? do, die bmuche ich.

_d 7t
"t''
Sprechen

@ Fragü und antwortet wie im Beispiel.

a o Brauchst du den Marker? o Ja, den brauche ich.


o Nein.
Nein, den brauche ich
i nicht.

b o Brauchst du das Matheheft? o ,la, das brauche ich.


o Nein, das brauche ich nicht.

c o Brauchst du die Mappe? o Ja, die brauche ich.


o Nein, die brauche ich nicht.
d o Brauchstdudie Bücher? o la, die brauche ich.
o Nein, die brauche ich nicht.
Sprechen

@ Cfr.o" in Annas Klasse. Wer sucht was? Fragrt und antwortet.

lmperativ i

bringen I

Ö{brineX
bring! I

o WassuchtThomas? o Er sucht das Heft.

Grammatik
(9 w." denkt Annas Lehrer? Was sagt er? Ergän26.

aen Snitzer . die Schere . den Kugelschreiber . das Heft . denTaschenre.f,n",


I ]
Emily, bring Natascha , bitte!

Lena, bring Patrick

Cenk hol dir von Lukas!

Chris, zeigThomas I

Maria, such mit Silke

Sprechen

@ W." sollen die Jugendlictren tun? Bildet Sätze wie im Beispiel und
führt die Aufforderungen aus.
Anna, bring Eva den Bleistift!
Thomas, zeig Silke das Mathebuch!
C Eine Schule stellt sich vor

Die Elisabeth-Schule in Nürnberg


Das ist die Elisabeth-Schule in der
Hallerstraße in Nürnberg.
Die Elisabeth-Schule ist ein Gymna-
sium. 760 Schüler und Schülerinnen
zwischen 10 und 18 besuchen diese
Schule.
Es gibt insgesamt 28 Klassen. Unter-
richt ist jeden Tag von 8.05 Uhr bis
15.30 Uhr.
Die Schule ist sehr modern. Es gibt
einen Computerraum, ein Sprach-
labor, eine Bibliothek, zwei Sport-
hallen und eine Cafeteria. Und es gibt
natürlich auch eine Mensa. Hier essen
die Schüler und Schülerinnen zu
Mittag. Ein Essen kostet 3,20 Euro.

LeSen

Zum Verständnis: Lies und ergänze die Zeilennummern zu den Stichworten.

Schule: Name und Adresse Zeilel, 2


Schüler: Anzahl und Alter Zeile _
U nterrichtszeiten Zeile _
Personalpronomen
Räume in der Schule Zeile _ die Schüler und Schülerinnen
Essen in der Schule Zeile + sie

Sprechen
.s*g] Beantworte die Fragen.
1. Wo liegt die Elisabeth-Schule?
2. lst die Elisabeth-Schule eine Realschule?
3. Wie viele Schüler und Schülerinnen besuchen die Elisabeth-Schule?
4. Wann ist Unterricht?
5. Was gibt es in der Elisabeth-Schule?
Was gibt es in deiner Schule? Kreuze an und berichte.

ln meiner Schule gibt


es ein..., ober es gibt
In meiner Schule gibt es ...
kein ...

'.l
ir t: Turn ha lle r' - Schwimmhalle
.,' n (nrrrh lrfrnr
', ri Cafeteria
circ Mensa einen Computerraum
es gibt + Akkusativ
eire Bibliothek
Es sibt einen Musikraum.
einen Musikraum

Ergänze.
Meine Schule heißt und liegt in

Schüler und Schülerinnen besuchen die Schule.

Lehrer unterrichten dort. Unterricht ist von bis

In meiner Schule gibt es

aber es gibt kein

Was fäIIt dir auf? Hör zu. achte auf die betonten Vokale und
sprich nach. tr 6a
e
Langer oder kurzer Vokal? Hör zu, sprich nach und breite die
Arme aus (lang) oder klatsche in die Hände (kurz). g e4 u
Was hast du in deiner Schultasche? Nenn deinem Partner/
deiner Partnerin zuerst Dinge, die einen langen Vokal haben,
dann Dinge, die einen kurzen Vokal haben.

AB
77-23
h

Grammatik auf einen Blick


Der bestimmte und der unbestimmte Artikel
Das ist ein Bleistift. Der Bleistift ist grün.
Das ist ein Buch. Das Buch hat viele Bilder.
Das ist eine Schule. Die Schule ist sehr modern.
Das sind zwei Bücher. Die Bücher sind rot.
unbestimmter Artikel:
maskulin neutral feminin Plural eine Schule = eine von vielen
der Bleistift das Buch die Schule die Bleistifte. Schulen, Bücher bestimmter Artikel:
ein Bleistift ein Buch eine Schule - Bleistifte. Schulen. Bücher die Schule = die hier

Personalpronomen (3)
der Kugelschreiber Er schreibt gut.
das Heft Es ist klein.
Die Persona loronomen stehen
die Banane Sie ist lecker. für Nomen im Text.
die Schüler Sie besuchen die Elisabeth-Schule.

Deklination: Nominativ und Akkusativ (2)


Der Bleistift schreibt gut.
Ein Spitzer ist oft klein. Welche Form
ist im Akkusotiv
Brauchst du den Bleistift?
onders?
lch habe einen Spitzer in meinem Mäppchen.
Erinnerst du
c cn a
maskulin neutral feminin Plural
nFr
-:'
Nominativ etn die die
ein eine Die Artikel haben nur
besondere
AKKUSATIV
.. den die die
etnen ein eine Formen im Akkusativ.

Imperativ (1)
BringTina den Spitze; bitte! Zeig Silke das Mathebuch!
Der lmperativ Singular hat
Inflnitiv lmperativ Singular lnflnitiv lmperativ Singular keine Endung für die Person.
zeigen Zeigl holen Hol! 2. Pers. Sgl.: du zeig-st -+

suchen Such ! bringen Bring! lmperativ: Zeig!

Die Form es gibt


In meiner Schule gibt es ernen Musikraum, ern Sprachlabo[ aber kerne Wos heißt
Mensa. es gibt rn deiner ,.

spracnel

es glbf steht mit Akkusativ!


Plural
:br
Lern Nomen immer mit
das Buch die Bücher dpr (niizpr die Spitzer Artikel und Pluralform!
-e -s

der Bleistift die Bleistifte der Radiergummi die Radiergummis


-n '{
die Schule die Schulen der Ball die Bälle

Wortsc}natz= Das ist neu!


die Banane, -n das Gymnasium, Gymnasien
der Bleistift, -e die Bibliothek, -en
das Heft. -e die Cafeteria, -s
kein, keine der Computerraum, ':e
Dos ist kein Heft.
der Musikraum, :e
der Kugelschreiber, -
die Schwimmhalle, -n
brauchen
das Sprachlabol -e
Brouchst du den Kugelschreiber?
Gibt es ein Sprachlobor in deiner Schule?
das Lineal, -e
die Turnhalle, -n
das Mäppchen, -
es gibt
Was hast du in deinem Mäppchen?
ln der Schule gibt es eine Menso.
die Mappe, -n
der Marke4 -
das Bild, -er
der Radiergummi, -s
der Unterricht (Singular)
die Schere, -n
schneiden
bringen
Die Schere schneidet gut.
finden
die Schultasche, -n
Thomos findet sein Heft nicht.
Wds hast du in deiner Schultasche?
holen
der Spitzef -
kosten
der Taschenrechne6 -
Ein Essen kostet 3,20 Euro.
schreiben
bitte
sucnen
oa
sich vorstellen (er stellt sich vor)
heute Eine Schule stellt sich vor.
hier zeigen
ln meiner Traumschule
beginnt der Unterricht um
10 Uhr. Und um'12 Uhr gehen
wir dann wieder nach Hause'
Die Schule ist sehr groß und
hat viele Freizeiträume: Hier
spielen wir Karten, surfen im
Internet, chatten, sehen fern,
Phillip hören Musik...

Die Schüler lernen auf Sofas. Wir sind die Lehrer; und die
Die Lehrer haben nur Stühle! Lehrer sind die Schüler. Der
Unsere Fächer sind: Computer Schuldirektor und unsere
Spiele, Filme drehen, Kochen, Lehrer sind wie Klassenkame-
Karate und Musik. Wir haben raden! Auf dem Schulhof ist
keine Hausaufgaben. In der ein Fußballplatz. Lehrer uno
Schule gibt es ein Schwimm- Schüler spielen in der pause
bad, ein Kino, ein Restaurant zusammen Fußball. Die pause
... Und die Pause ist zwei Na m ira ist eine Stunde jang!
Stunden lang!

ist eine
Meine Traumschule
Es gibt ketne
Meine Traumschule ist groß
Mädchenschule'
ste und schön. Alle Schüler haben
Lehrer, nur Lehrerinnen'
nett'. einen Computer mit Internet-
sind sehr lung und
wtr vtet
,
ansch luss. Mathe lernen wir
Zusammen haben
nichg aber wir haben fünf
Spaß!
Stunden Sport in der Woche.
Die Turnhalle ist sehr groß
und es gibt natürlich auch ein
Charlotte Schwimmbad!

Meine Ttaumschule. Wer schreibt was? Ergänze die Namen.


1. Die Lehrer; nicht die Schüler lernen.

2. Die Schule soll nicht so früh beginnen.

3. Es gibt nur Frauen und Mädchen in der Schule.

4. ln der Schule gibt es viel Sportu nterricht.

Die Prrrce is.t sehr lans

neunundachtzig 89
5chfe!brn
Wie ist deine Traumschule? Benutze die Informationen und
schreib einen kurzen Text.

Meine Traumschule ist ... groß/schön/modern ...


Der Unterricht ist . .. von .. . bis . .. I nur zwei Stunden .. .

Meine Lehrer und Lehrerinnen sind . .. ncft / infellioenf


In der Schule gibt es .. . ein Kino / einen Fußballplatz...
Unsere Fächer sind ... Musik/ Inlineskaten ...

Me ine Trauaschule isf

Hiiren Dl 6.j

Intenriew mit Jakob. Was antwortet er? Hör zu und kreuze an,
In welche Klasse geht Jakob?
in die 7c in die 7b r , in dieTe
Hat er am Samstag Schule?
Ja Ja, aber nur Sport. ,., Nein

Wann beginnt der Unterricht?


um 8.30 Uhr um 8 Uhr r- um 9 Uhr

Wie lange bleiben die Schüler und Schülerinnen in der Schule?


bis 13 Uhr bis rzr.3O Uhr bis tl.lO Uhr
Gibt es in der Schule Pausen?
- Ja, zwei Pausen. Nein, es gibt keine Pause. I ja, orer Pausen.
Sprechen
ij:'. g schule: Nach Informationen fragen.
Ubt zu zweit: Zieht eine Karte, fragrt und antwortet wie im Beispiel.

Schule
t"n"'^rorr^l Schule Schule

UraucUrn
! Schulrasche
! ?
Deufsch o

Schule
Schule
Le hre r
|AAPPchen

ln meinem
Möppchen ...

Sprechen

@ e"t dem Schulhof. Ergänzt den Dialog und spielt ihn vor der Klasse.
Hallo, ich bin Patrick. Und du?

Grüß dich, ich lsabell. In welcher

ln der . Und du?

Hast du auch Herrn in Mathe?

Ja, der ist echt

Und hast du in Englisch

Nein, ich

Oh, die Pause ist zu Ende. Sehen wir uns morgen wieder?

Okay, tschüss!
Schreiben

@ Orarr" zu und schreib dann Aufforderungen im Imperativ.

zeigen uns ein Eis in der Eisdiele


schreiben für die Deutsch-Prütung
erklären abends nicht so lange im Internet
gehen bitte eine E-Mail
kaufen Anne bitte die Cafeteria
lernen Yannis bitte die Hausaufgabe
surfen bitte einen Taschenrechner
holen nicht alleine ins Kino

Sprechen

@ O Aufforderungen. tibt zu zweit: zieht eine Karte, formuliert eine Bitte/


Aufforderung wie im Beispiel. Roagiert.
. Bring mir bitte einen Kugelschreiber!
o Hier, ein Kugelschreiber.

o Kauf bitte einen Kugelschreiber!


o Gerne.
o Schreib bitte einen Brief!
o Okav.

T
a

T
o
Ia I
o
Landeskunde

Theater, Sprachen, Sport und mehr - die Schul-AG


In vielen Schulen gibt es nicht nur Schulfächer wie Mathematik, Deutsch oder Biologie auf dem
Stundenplan: Am Nachmittag haben die Schüler und Schülerinnen Schul-AG's. Eine AG (: die
Arbeitsgemeinschaft) ist ein Extrakurs. Man wählt zwischen Theater, Sprachen, Sport und mehr:
Der Musiklehrer bietet oft eine Chor- oder Orchester-AG an. Fast jede Schule hat eine Zeitung.
Die entsteht in der Schülezeitungs-AG. Einige AG's finden außerhalb der Schule statt: Die Astro-
nomie-AG im Planetarium oder die Garten-AG im Schulqarten.
AG's sind interessant und machen viel Spaß.

Michael enählt im Radiointeruiew von seiner AG:

Die Band heißt Spider Boys. Wir sind fünf Jungs, alle so zwischen _ und _ Jahre alt.

lch spiele Gitarre. Dann gibt es in der Gruppe eine Bass- Schlagzeug,

und Saxophon.

Wir gehen alle in dieselbe Schule. Am gibt es eine so genannte Musik-AG.

Schon beim ersten war klar:

Wir gründen eine Band.

Am Ende des Schuljahres wollen wir

unser erstes Konzert geben.

Wichtig ist: Wir spielen

und haben viel

Hören E 65

Hör zu und ergänze den Text.

Sprechen
Stellt ein Konzept für eure Schulband vor:
Wie heißt die Schulband? Wer spielt Instrumente und wer singt? In welcher Sprache singt
ihr? Wo und wann ist der Treffounkt für die Schulband? Was braucht ihr noch?
iv-iir- t.'1ilch,
:-l :ic:rcn llllt BUtteI
I
llr :: i,.- rle aoe
1.,:,1 Kaitee'
'r a'' Orangensaft

3,e; rrrit Schinken ufcj Käs..,


jt #tT" , E,

ut:t A*n z',\'e i Tassen Kaffee

--
l'L-- -,
(
io- 31-: e s
--

--
=

-t
--€-sr,
l.E'*'
Tasse Kakao,
Brötchen mit Honig,
t I joghurt

;-=' }=o.
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Tasse Mi chkaffec o'lc


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Fspresso,
Crlrssanl

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1l F Llr,lr-ra;ot :lt i,",J i.it.


a. l,,r' Ta.r<f<,ri + JiJ I *..
L. !r t

-s' Lli i ^,4-rJtr,-i.rd-


lasse lee

r-#
Floria n Baumann, 12 Paola Mauri, 12 Diana Richardson,25 Claude lissot, 34 Werner Scherwitzl, 38 Eva Sprüngli,28
)a r !r ii:r'1liL.'i i.. Lehrcr, Car frrs !, rgesti, r,r i.i:t., )R j.. ',1,
-linirrrgf
Was essen und trinken die Personen zum Frühstück? Hör zu und ordne zu,

Florian Paola Diana Claude Werner Eva

Text
Bitd

Fragt und antwortet,


a o Was isst Florian zum Frühstück? Verben im Präsens
o Er isst ein Brötchen mit Honig und einen Joghurt. CSSCN

du isst
b o Wer trinkt eine Tasse Tee zum Frühstück? er es sip ic<t
o Diana Richardson trinkt eine Tasse Tee zum Frühstück.

lch esse ...


Was isst und trinkst du zum Frühstück? Ergänze und berichte.
lch trinke .. .

Richtig (R) oder falsch (F)? Lies und kreuze an.

Frühstück mit guten Noten


Professor Klaus Winkler, Dozent für Ernährungswissenschaft an der
Freien Universität Berlin, sagt zum Thema ,,Frühstück":
Wir alle brauchen eine gesunde Ernährung. Das Frühstrick ist eine
sehr wichtige Mahlzeit, besonders ftir Schulkinder! Eine Tasse Kakao
oder Tee zum Frühsttick ist nicht genug. Oft geben die Eltern ihren
Kindern etwas Geld fiir die Mensa in der Schule. Ihre Kinder kaufen
aber Schokolade, Kekse, Chips . .. Das ist kein gesundes Frühsttick!
Liebe Eltern, machen Sie flir Ihre Kinder lieber ein gutes, reichhaltiges
Frühstück! Mein Tipp: Milch, Kakao, Obstsäfte, Schwarzbrot mit Käse,
Wurst, Marmelade oder Honig, dazu Joghurt. Und: Frühstücken Sie
zusammen mit ihren Kindem und beginnen Sie gemeinsarn den Tag!

'1. Es ist nicht wichtig, dass man frühstückt.


2. Nur etwas zu trinken, ist zu wenig.
3. Kinder kaufen sich oft etwas Süßes.
4. Herr Winkler sagt, Eltern brauchen ein reichhaltiges Frühstück.
5. Eltern und Kinder frühstücken zusammen. Das ist sut!

AB
l-7
B Guten Appetit!
(

b*
die K rtoffeln das Fl_sch der S_lat das Br_t die M_lch

das bst der F_sch der R_s die N_deln die W_rst
*rq

das Gem se die B_tter der K_se das W_sser die er

Hören E ii8

Hör zu und sprich nach. Ergänze die Vokale.

l- .I
L....a.er.er.er.r.r.o'o.u'u'u'r'. I
Woatschatz
Schaue dir das Bild eine Minute lang an und merke dir die Lebensmittel.
Mach dann das Buch zu, Nenne so viele Dinge wie möglich.

SDrechen

ääi Wie heißt das auf Deutsch?

Wie heißt ... auf Deutsch?


Sprechen

@ "o* und antwortet wie im Beispiel.


a o MagstduKäse? o Ja, ich mag Käse.
o Nein, ich mag keinen Käse.

b o lsst du gern Obst? o Ja, ich esse sehr gern Obst.


o Nein, ich esse nicht so gern Obst.
Hören E 59

11 0 Intenriews:

$
Was essen die Leute zu Mittag?
Hör zu und kreuze an.

Zu Mittag ... Martin Fischer Timo Weigel Susanne Kirsch


... esse ich gern Spaghetti mit Fleischsoße.
... esse ich gern Obst.
... esse ich Fleisch mit Kartoffeln oder Salat.
... esse ich einen Salat.
... trinke ich Mineralwasser.

Sprechen

@ W." ist dein Lieblingsessen? Präsentiere die Ergebnisse


der Klassenurnfrage der 7b.

Verben im Präsens
mögen
ich mag
o Fünf Schüler sagen. Pizza ist ihr Lieblingsessen. o Vier essen gern
C Im Fastfoodrestaurant
Nimm eine Pizza, die ist gut hier.
lch nehme ouch eine. Oder iss
Trink einen Apfelsoft! einen Cheeseburger!
Der ist lecker !

Mensch, entscheide dich einfoch.


Dos ist doch nicht so schwieria

I e5L'ri

Was sagt Markus? Lies die Sprechblasen und ergänze den Dialog.

Oliver: Mensch, ich habe einen Hunger ...

Markus:

Oliver: lch weiß nicht. Vielleicht einen Hamburger oder einen Döner.

Markus:

Oliver: Okay. lch nehme auch eine Pizza. Und ein Getränk, aber was?

Markus:

Oliver: Saft ist gut aber Apfel oder Orange?

Markus:

Oliver: a, ja. lch nehme eine Pizza und einen Orangensaft. Und was möchtest du trinken?
lmperativ f

nenmen Markus:
X nimmlq'
Nimm! Oliver (zur Verkäuferin): Also, wir nehmen zwei Pizzas und einen Orangensaft, bitte.
Lesen

# den Dialog und beantworte die Fragen.


"t."
Was isst Oliver?
Was trinkt Markus? Modalverb mäahte + Infinitiv
lch möchte ... trinken.
Was bestellt 0liver am Ende?

Sprechen

@ fragrt und antwortet wie im Beispiel,


ao Was nimmst du?
o lch nehme eine Bratwurst.

oo Was möchtest du trinken?


o lch möchte ein Mineralwasser trinken.

co Was kostet ein Cheeseburger?


o Er kostet 3,20 Euro.

Sprechen

@ fir=r oder Toast? Fragrt und antwortet.


o lch möchte etwas essen. Aber was, eine Pizza oder einen Hamburger?
o lss / nimm einen Hamburge; der ist echt gut hier:

o lch möchte etwas trinken. Aber was, Cola oder Fanta?


o Trink eine Cola, die ist lecker!

Übt weiter mit:


Pizza oder Bratwurst - Bratwurst/die kostet nur 2,70 €
Kuchen oder Eisbecher - Eisbecher/der ist echt groß
Kaffee oder Mineralwasser - Mineralwasser/ das ist gesund
Pommes oder Cheeseburger - Pommes/die kosten nur 1,90 €

Phonetik
Landeskunde

Eine Wurst im Brötchen, bitte!


In Deutschland gibt es 1 .500 Wurstsorten - aber auch 1,5 Millionen Vegetarier. Fast jede Region
oder Stadt in Deutschland hat ihre eigene Wurst. Aus Thüringen kommt die Thüringer Rostbrat-
wurst. Sehr bekannt sind die bayrische Weißwurst oder die kleinen Nürnberger Bratwürstchen.
Auch die Currywurst kommt aus Deutschland. Die Berlinerin Hertha Heuwer verkauft sie 1949
zum ersten Mal an ihrem lmbiss. Die Cu rrywurst isst man in Scheiben geschnitten und mit einer
Sauce aus Ketchup und Curry.

Zur Wurst essen die Deutschen oft Brot. Weißt du, dass die Deutschen Weltmeister im Brot-
backen sind? In keinem anderen Land qibt es so viele Brotsorten wie hier: Es sind zirka 3001 Also
fast für jeden Tag im Jahr eine andere Brotsorte.
Am liebsten essen die Menschen in Deutschland zum Frühstück
oder Abendessen M ischbrote, Sauertei gbrot oder Vol lkornbrot.
Aber auch Brötchen sind sehr beliebt: zum Frühstück am Sonn-
tag oder als Pausenbrot mit Wurst oder Käse. Brötchen gibt es
tlberall in Deutschland. Es hat aber verschiedene Namen: In
Berlin heißt es Schrippe, in Bayern sagt man Semmel. in Nord-
deutschland isst man ein Rundstück und von Stuttgart bis an
den Bodensee kauft man in der Bäckerei ein Weck(le).

11;.'i Beantworte die Fragen.

1. Aus welcher Stadt/ Region kommt diese Wurst? Schaut auf die Deutschlandkarte.

die Thüringer Rostbratwurst: Si e ko a uf au s 0 sfole uts c h Ia nd.


die Berliner Currvwurst:

die bavrische Weißwurst:

die Nürnberger Bratwürstchen :

2. Seht euch die Fotos an. Was isst man zusammen mit der Wurst?

3. Ergänze die verschiedenen Dialekt-Wörter für Brötchen:

_mm_, Schr_, We-, R-st-


(7 /
Grammatik auf einen Blick
Verben im Präsens (5) Wo öndert sich der
Florian isst zum Frühstück ein Brötchen. Vokal? Erinnerst du
Was nimmst du? lch nehme eine Pizza. dich?

lch mag Käse, und du?

essen nehmen mögen Bei einigen Verben mit e ändert


ich esse nehme mag sich bei uno
du isst nimmst magst derVokal: e --> i/ie
isst nimmt mag Bei mögen musst du dir den

wir ESSCN nehmen mögen Singular besonders merken I

ihr esst nehmt mögt


cia Sip ESSEN nehmen mögen
@SR."'@\
Einen Wunsch ausdrückerrz,,möchte "
Was möchtest du trinken? lch möchte ein Mineralwasser trinken.
lch habe Hunger. lch möchte etwas essen.
Welche Formen
sind gleich?
ich möchte
du möchtest
möchte ,,m öchte" ist ein Moda lverb.
wir möchten lm Satz steht..möchte" + Infinitiv.
ihr möchtet Die Formen bei _ und
<ip Sie möchten sind gleich.

Negation: kein, nicht


lsst du zum Frühstück ein Ei. Nein, ich esse kein Ei.
kern steht immer vor einem Nomen.
Magst du Käse? Nein ich mag keinen Käse.
Mit nr'cht verneinst du den Satz.
lsst du gern Obst? Nein, ich esse nicht gern Obst.

Welche Formen
Deklination: Nominativ und Akkusativ (3) musst du dir
Eine Pizza oder einen Hamburger? besonders merken?
Nimm einen Hamburger, der ist hier gut. Erinnerst du dich?

maskulin neutral feminin Plural


o:t Ä^-
uoJ die die
Nur _ haben die Artikel
Nominativ andere Formen wie im Nominativ.
etn ein eine
der -->
.. den das die die
AKKUSATIV
etnen ein ^:-^
EIIIE - eln -+-
Imperativ (2)
Trink einen Apfelsaft!
lss einen Cheeseburger!
Bei den unregelmäßigen Verben mit e
Nimm eine Pizza !
im Verbstamm ändert sich auch
lnfinitiv lmperativ Singular ' im lmperativ Singular der Vokal: e -> i / ie
trinken Trink! lnfinitiv: nehmen
ESSEN lss ! X nimmX->
nenmen Nimm! lmperativ: Nimm!

Wortsc}natz= Das ist neu!


das Frühstück (Singular) das Getränk -e
Wos isst du zum Frühstück?
der Apfelsaft. :'e
frühstücken
der Kaffee, -s
das Lebensmittel, -
der Kakao (Singular)
das Brot, -e
die Milch (Singular)
das Brötchen, - :
das Mineralwasser,
die Butter (Singular)
der Saft, 't
did Cornflakes (Plural)
der Orangensaft, :e
das Croissant, -s
der Tee, -s
das Ei, -er
das Wasser (Singular)
der Honig (Singular)
das Glat tr
der loghurt, - einGlosWasser,Soft...
der Käse, - die Tasse. -n
der Kekt -e eine Tosse Koffee, Tee ...

die Marmelade, -n trinken


nichts
das Müsli, -
lch trinke nichts.
der Schinken, -
der Durst (Singular)
der Toast -s lch habe Durst/ keinen Durct.
die Wurst :e
bestellen der Fisch, -e
nehmen (er nimmt) das Fleisch (Singular)
Was nimmst du?
die Fleischsoße, -n
sich entscheiden (er entscheidet sich)
das Gemüse, -
etwas
die Kartoffel, -n
lch möchte etwos tinken.
der Kuchen, -
die Bratwurst, :e
die Nudel, -n
der Hamburger, -
das Obst (Singular)
die Pizza, -s
der Reis (Singular)
die Pommes (Plural)
der Salat, -e
der Hunger (Singular)
lch hobe Hunger / keinen Hunger. die Schokolade, -n
die Spaghetti (Plural)
die Ernährung (Singular)
gesund
Guten Appetit!
das Lieblingsessen, -
Was ist dein Lieblingsessen?
mögen (er mag)
lch mag Käse / Kartoffeln.
groß
vielleicht
wichtig
A Wie viel Uhr ist es? Wie spät ist es?

sieben Uhr zehn nach sieben Viertel nach sieben fünf vor halb acht

halb acht zehn nach halb acht Viertel vor acht fünf vor acht

Hör zu und sprich nach. fünf vor fünf nach ...

zehn vor ... zenn nacn ...

Fragt und antwortet. Vieftel vor ... Viertel nach ...

o Wie spät ist es?


zwanzig vor I zwanzig nach I
o Es ist halb vier.
zehn nach halb ... zehn vor halb ...
fünf nach halb fünf vor halb ...

Bildet weitere Dialoge:


14.30 9.25 17.15 11.50 10.05 16.35 1'1.00 20.45

AB
1-4
B Wie läuft dein Tag ab?

Otto Fuchs, Evelyn Blum,


Musiker PR-Assistentin

Herr Fuchs kommt Frau Blum schläft. Herr Fuchs geht ins Bett. Frau Blum steht auf.
nach Hause zurück.

Herr Fuchs schläft. Frau Blum frühstückt. Herr Fuchs schläft. Frau Blum kommt
im Büro an.

Herr Fuchs steht auf. Frau Blum isst zu Mittag. Herr Fuchs spielt Frau Blum spricht
Trompete. mit dem Chef.

Herr Fuchs sieht fern. Frau Blum geht ins Fitness- Herr Fuchs geht Frau Blum geht
studio und macht Aerobic. in den Jazz-Keller. schlafen.

Hören D :l
Was machen Herr Fuchs und Frau Blum? Hör zu und achte auf die Aktivitäten.
Fragt und antwortet wie im Beispiel.
a a Was macht Herr Fuchs um 7 Uhr?
,- Er kommt nach Hause zurück.
b o Wann steht Frau Blum auf?
c Sie steht um 7.'15 Uhr auf.

Beantworte die Fragen.


'1. Um wie viel Uhr geht Herr Fuchs ins Bett?
2. Von wann bis wann schläft Herr Fuchs?
3. Was macht Frau Blum um 7.30 Uht?
4. Wann steht Herr Fuchs auf?
5. Um wie viel Uhr isst Frau Blum zu Mittag?
6. Wann spielt Herr Fuchs zu Hause Trompete?
7. Was macht Herr Fuchs um 18.30 Uhr?
Verben im Präsens
8. Wohin geht Frau Blum um 18.30 Uhr? Was macht sie dort?
schlafen
^- ^^ ^,^ ^^l-lr4
9. Wohin geht Herr Fuchs um 22.00 Uhr?
'10. Um wie viel Uhr geht Frau Blum ins Bett?

Olivers Tagesablauf
Oliver stehtjeden Tag um 7 Uhr auf. Zu- Um 16 Uhr geht er nach Hause.
erst geht er ins Bad. Dann, um 7.10 Llhr, Zu Hause ruht er sich ein bisschen aus.
geht er in die Küche und füihstrickt. Um 17 Uhr ruft er seinen Freund Markus
Um 7.30 Uhr fährt Oliver mit dem Bus zur an. Dann geht er in die Turnhalle und
Schule. Der Unterricht fängt um 8.05 Uhr spielt Handball.
an. Um 12.45 Uhr isst Oliver in der Men- Um 19 Uhr isst er mit seiner Familie zu
sa zu Mittag. Er bleibt dann bis 16 Uhr Abend. Nach dem Essen sieht Oliver bis
in der Schule. Er hat verschiedene Kurse 21,.45Uhr fern. Dann geht er schlafen.
oder er macht Hausaufeaben.
Lesen

@ W.r paast zusarrmen? Verbinde und bilde dann Minidialoge.


Trennbarelhröen
Wann? Was? aufstehen
1. 7.00 Uhr a Oliver geht nach Hause. Oliver steht auf.
2. 7.10 Uhr o Oliver isst zu Abend.
3. 7.30 Uhr c Oliver geht schlafen.
4. 8.05 Uhr o Oliver geht in die Küche und frühstückt.
5. 12.45 Uhr E Oliver ruft seinen Freund Markus an.
6. 16.00 Uhr f Oliver ist in der Klasse. Der Unterricht fängt an.
7. 17.00 Uhr c Oliver fährt mit dem Bus zur Schule.
8. 19.00 Uhr h Oliver steht auf.
9. 21.45 Uhr i Oliver isst in der Mensa zu Mittag.

Sprechen

6 o wie läuft dein Tag ab? Erzähle.

Wonn fährst du zur


Schule?
am Morgen am Vormittag am Nachmittag am Abend in der Nacht

Sprechen

@ rt.gt und antwortet wie im Beispiel.


o Was machst du am Nachmittag?
o Am Nachmittag lerne ich für die Schule.

Hören E 74

@ ffai. zu und markiere den Akzent.


Was merkst du? Diskutiert in der Klasse.

f anfangen - ankommen . anrufen . aufstehen-I


I fernsehen . einkaufen . zurückkommen I

Grammatik

@ Scfrreile Sätze mit den Verben.


anfangen

ankommen

anrufen

aufstehen

einkaufen

fernsehen

zurückkommen
C Wo warst du gestern?
Grammatik Temporalangaben
um 7.15 Uhr
Bilde Sätze

7.15 Uhr Fitnessstud io.


7.30 Uhr Schule.
8O0 Uhr .. . . Bett.
Um 12.45 Uhr Oliver in den Turnhalle.
17.00 Uhr Ceht Herr Fuchs in die Kantine.
18.30 Uhr
'' .. Frau Blurn ., . - . i-^
)azz-Keller.
;
21.45Uhr '...-- Büro.
22.OOUhl Küche.

5orechen
Wohin gehst du oft? Berichte.
r1
I immer - oft . manchmal . ab und zu . selten . nie
-i
Ich oehe immer lch gehe oft ins
LI I
in die Schule. Fitnessstudio.

5prechen
Fragt und antwortet wie im Beispiel,

a Was macht Oliver am Sonntag?


o Am Sonntag fährt er nach München.
Olivers WochenPlan
Montag ins Kino gehen
o Geht Oliver am Montag in die Sprachschule?
Spanischkurs in
der Sprachschule
O,**, o Nein, am Montag geht er ins Kino.
Multillngua
mit Freunden ins o Wohin geht Oliver am Freitag?
Mittwoch Markus anrufen'
lugendzentrum
gehen o Am Freitag geht er mit seiner Mutter
am ins Ein kaufszentrum.
zuHause ble'rben' fernsehen'
Donnerstag
Computer spielen
gehen
Freitag mit Mama ins IEinkaufszentrum Temporalangaben
mit Freunden ins stadion
sehen
;;;;t München
am Montag
nach
*""tt mit Papa und ,Mama
fuhren'tante Frieda besuchen

Sorechen
Und dein Wochenplan? Fragrt und antwortet.
o Was machst du am Montag. o Am Montag spiele ich Volleyball.
o Und am Dienstag?...
Wie war es gestern? Lies und ergänze die Tabelle.

Der Tog im Büro wor gestern wirklich Gestern wor ich in der Sproch- lm lozz-Keller wor gestern
langweilig. Der Chef wor nicht do und schule. lch hotte Sponischkurs. nichts los. lch hotte fost kein
ich hotte keine Arbeit. Nur dos Mittog- Die Stunde wor sehr interessont. Publikum und wor ein bisschert
1 essen wor sehr lecker. 2 lch hotte viel Spoß! 3 trourig. Schode!

Wer? Frau Blum


Wo?
Wie? Positiv oder negativ?

Zum Verständnis: Bilde Sätze,

in der Sprachschule.
im Jazz-Keller.
Oliver
war im Büro.
Frau Blum
nafte
" sesrern
keine Arbeit.
Herr Fuchs
tra u flg.
viel Spaß.
Präteritum
sein
-;ich war
naoen Wo warst du gestern? Fragt und antwortet.
+ ich hatte a Wo warst du sestern? c lch war im Kino. Und du, wo ...

Wie wird das rhier ausgesprochen? Hör zu und sprich nach. tr 75


1. Vier - Uhr - der - hört - fährt
Rrtr'
2. Aber - Computer - Oliver - gfestern - Butter r
b Hör zu und achte auf das Wortende. tr 76
c Hör zu und hebe die Hand. wenn du ein rwie in aber hörst. tr 77

AB
16-26
Grammatik auf einen Blick
Verben im Präsens (6)
Wann fährst du zur Schule?
Um 810 Uhr schläft Herr Blum.
Oliver steht jeden Tag um 7 Uhr auf.
Der Unterricht fängt um 8.05 Uhr an.

fahren schlafen autrehen anfangen


i --r^-r"r"r**
fahre
1

ich schlafe stehe .. . auf fange ... an wie anfangen,


Verben

du fährst schläfst stehst... auf fängst ... an t--'-*"-''l


ä'
'fc+ehcn ?

wir
fähft
fahren
schläft
schlafen
steht ... auf
stehen .. . auf
fängt... an
fangen ... an
---..r-.
ihr fahrt schlaft steht... auf fangt... an
sie, Sie fahren schlafen stehen ... auf fangen ... an

Trennbare Verben
Infi nitiv: auf/stehen, an/fangen, zurück/kommen, an/rufen, auf/stehen

koniugiertes Vorsilbe
Veö (teill) Oeil2)
Oliver steht um 7 Uhr auf. Trennbare Verben haben
Der Unterricht fängt um 8.05 Uhr an. _ Teile. lm Infinitiv
Herr Fuchs kommt nach Hause zurück. stehen sie zusammen, im
Oliver ruft Markus Satz werden sie oft getrennt.
an.

Satzklammer

Temporalangaben mit um und anl


Am Sonntag fährt Oliver nach München.
Am Nachmittag lerne ich für die Schule.
Was machst du um 15 Uhr?
Um 18.30 Uhr geht Frau Blum ins Fitnessstudio.

um am (an dem)
Uhzeit: Wochentage: am Montag, am Freitag, .. .
um 18.30 Uhr Tageszeit: am Nachmittag, am Morgen, ...

Präteritumi sein und ha.ben (1)


Gestern war ich in der Sprachschule. lch hatte viel Spaß.
Frau Blum war gestern im Büro. Sie hatte keine Arbeit.

sein haben
ich war hatte
ou warst hattest
war hatte
Wortschatzt Das ist neu!
der Vormittag, -e immer
der Morgen, - oft
der Abend, -e ab und zu
die Nacht, -'e selten
die Uhr, -en nie
Wie viel Uhr ist es?
um die Arbeit (Singular)
Um wie viel Uhr stehst du ouf?
der Chef, -s
von wann bis wann?
die PR-Assistentin, -nen
die Stunde. -n -
der Musiker,
oann
Herr Fuchs ist Musiker.
Donn gehe ich ndch House.
die Trompete, -n
spät
Herr Fuchs spielt Trompete.
zuerst
gestern
das Bad, :er
die Küche. -en
der Tagesablauf, :e
das Bett, -en
ablaufen (er läuft ab) Wann gehst du ins Bett?
Wie läuft dein Tag ab?
schlafen (er schläft)
iede; jedes. lede Wann gehst du schlofen?
Oliver steht jeden Tog um 7 Uhr ouf.
aufstehen (er steht auD
das Büro, -s
anfangen (er fängt an) Frou Blum geht ins Büro.
Um wie viel Uhr föngt der Unterricht on?
das Fitnessstudiq -s
ankommen (er kommt an)
der Jazz-Kellel -
lch komme um 14 Uhr zu House an.
Hen Fuchs geht in den lozz-Keller.
anrufen (er ruft an)
Ich rufe meinen Freund Karl on.
dort
sich ausruhen (er ruht sich aus)
Nach der Schule ruhe ich mich aus. fast
einkaufen (er kauft ein) Schade!
Wirklich schode!
fahren (er fährt)
traurig
der Bus, -se
Oliver föhrt mit dem Bus zur Schule. nach Hause
Um 15.30 Uhr geht Herr Fuchs nach House.
zurücKahren (er fährt zurück)
lch fahre nach House zurück. zu Hause
Um 16 Uhr ist Herr Fuchs zu Hause.
zurückkommen (er kommt zurück)
Wann kommst du von der Schule zurück?
g9 lch finde Fastfoodrestau- 19 lch finde, Mc Burg ist für
rants primitiv! Wie vor ein paar Touristen sehr praktisch.
tausend Jahren isst man dort Die Speisen sind überall
mit den Fingern! Dazu noch *r,;# gleich, egal ob in New York,
schnell und ungesund. Und London, Rom oder Tokio. So
die Getränke haben viel zu viel gibt es keine bösen Über-
Zucker! (6 raschungen beim Essen ! 56
Herr Weber Frau Kuhn

g1 Nach der Schule gehe ich 91 Mc Burg, ich mag dich ein- 19 Eigentlich bin ich Vegeta-
manchmal zu Mc Burg. fach! lch gehe gern und oft zu rierin. Aber ab und zu gehe ich
Meine Mutter sagt aber; das Mc Burg. lch mag Hamburger in trotzdem mit meinen Freunden
Essen ist nicht so gesund, z- allen Variationen: zu Mc Burg. Ja, denn Mc Burg
viel Fett. . . Kann sein, aber Mit Käse, Fisch oder doppeltem bedeutet nicht nur Hamburser
Hamburger und Pommes mag Fleisch. Und ich finde die Preise und Pommes. Es gibt auch
ich sehr! 56 okaY.55 vitaminreiche, frische, gesunde
Salate. Und
leckere
Kuchen als
Dessert.6 5

Heike

Was sagen die Personen zum Thema Fastfoodrestaurants,


Wer ist dafür (+)? Wer ist dagegen (-)? Notiere die Namen.

dafür
oagegen

Bildet zwei Gruppen: (+) für und (-) gegen Fastfoodrestaurants. Verteilt Rollen
aus Aufgabe 1 und spielt dann die Fernseh-Diskussion ,,Gesunde Ernähnrng
bei Mc Burg?"

lch finde, Fastfoodrestouronts sind tch finde Fastfoodrestauronts orimitiv!


für Touristen proktisch !

einhundertdreizehn tlt
Sprechen
-\ Aufforderungen. Ubt zu zweit: Zieht eine Karte, formuliert eine Bitte/
$f
Aufforderung wie in einem der Beispiele. Reagiert.

T
a
t
o
to

o
o
d! #l
Gib mir bitte einen Apfel!
Hieq ein Apfel.
o
o
lss mehr Obst!
Okay, ich esse einen Apfel.
o Kauf bitte Obst ein!
I
a

o Gut, ich kaufe je?t Obst ein.

Hören tl 78

@ ni" Gespräctr am Telefon. Wag igt rictrtig? Hör zu und kreuze an.
Der Anruf ist fi.ir .. .

n Sonla L_l sllKe n sabine

Das Buffet ist für ...


E einen Discoabend L__i ern 5cnutrest n einen Elternabend

3. Das Mädchen macht für das Buffet ...


E einen Nudelsalat E Spaghetti l Pirra
4. In der Schule soll sie um ... sein.
n rg ut' E re uh'. E re un,.

Sch re ibe n

Lies den Text zum Thema ,,Was wir essen und trinken".
Sctrreib dann selbst einen Beitrag an die Zeitschrift.

Zum Frühstück

. Dazu

Zum Mittagessen

und trinke

Am Abend
Landeskunde

Die Antwort auf Fastfood


Slow Food ist eine Non'Profit-Orgnnisation mit Gruppen in der ganzen Welt. Ihr Ziel
ist eine Lebensmittelproduktion, die gut, gauber und fair ist. Sie möchte die Kultur
dee Essens und Tlinkens lebendig halten. Slow Food steht für bewusst€s Essen - mit
GemtßB u4d viel Zeit.Darun ist daclogo eine Sebnde. Sow Food wurde 1986 in
Itelieu eqrtindst und Sibt ee in Deutschlend seit 1992.

in der Schulmensa satt?


Du hast das schlechte Essen
ö" lno.fti"ta kein Fastfood mehr essen? und Essen?
I"ti J"'ip"r, am gemeinsamen Kochen Gruppe mag
Youth Deutschland' Unsere
Dann mach mit bei Slow Food regionale Lebensmittel'
die Kultur. des e,,"n' rr'inL""t
'nO ""J """*Otzt
f*ttu"ranstaltungen in der Stadt'
Wir treffen uns im Internet
'nJU"i von Lebensmitteln:
w; ;r;;;;r'"t." gegen die Verschwendung dän Müll' wenn der Supermarkt
Viel Gemüse, Fleisch und ttil"iit'"
Wir holen cemüse beim Bauern' i
"oni"if"t "*"uft' oa"' Eatlns mitten in der Stadt'
Das kochen wir Uei Scnnippeiai'f*

Möchtest du uns kennen lernen?


ö"* t.i*,u uns oder besuche uns auf Facebook'
El :youth@slowfood'de

@ li." die Anzeige aus der Zeitung. Was ist rictrtlg? Kreuze an.
1. Slow Food Youth Deutschland möchte
E mehr Fastfood in der Schulmensa.
L-J gegen schlechtes Essen protestieren.
n zu Hause mit Freunden kochen.

Bei Slow Food Youth Deutschland


n kochen die Jugendlichen zusammen.
E macht man einen Internetkurs.
l-l kauft man im Supermarkt gemeinsam ein.

Du möchtest mitmachen? Dann


n schreib einen Brief!
n besuch die Gruppe in der Stadt!
E schreib eine E-Mail oder eine Nachricht auf Faceboor.
A Kannst du schwimmen?

lch finde Sport echt toll! lch mog Sport, ober ich
lch konn sehr gut Hondball spiele ouch gern
spielen und schwimmen. Com puterspiele. Seh r gut
Hondboll spiele ich sogor kann ich schwimmen. Rod
in einer Monnschoft. fohren finde ich ouch
Wir troinieren zweimol interessont und ich bin
die Woche und dos mocht Fußbo I lfon. Hondbol I konn
wirklich viel Spoß! Einmol ich nicht so gut, ober ich
die Woche gehe ich ins möchte es lernen. Tennis
Sportzentrum, dort gibt es mog ich nicht so gern.
ouch ein Schwimmbod ! Die Sportort finde ich
Zum Surfen braucht mon longweilig.
ein Surfbrett und zum
Reiten ein Pferd, dos finde
ich nicht so toll.

Wie findest du Sport? Lies und ergänze die Tabelle.

Oliver Markus
... kann gut: tlandball spielek
.. . kann nicht so gut:

... findet positiv:


... findet eher negativ:

Fragen an Oliver und Markus, Was antworten sie? Ubt zu zweit.


a Markus, kannst du schwimmen? o Oliver, wie findest du Handball?
Ja, ich kann sehr gut schwimmen. o lch finde Handball gut.
o Markus, wie findest du Rad fahren? o Olive4...?
o ... o Nein, ...
Sprechen

@ fr"g,, und antwortet wie im Beispiel.


o Kannst du Ski fahren? o Ja, ich kann sehr gut Ski fahren.
o Nein, Ski fahren kann ich nicht aber ich will es lernen.
Ebenso mit:

inlineskaten Tennis spielen


Ski fahren

Fußball spielen schwimmen Rad fahren

Hören E 79

Hör zu und kreuze an,


1. Was möchte Oliver machen?
X Rad fahren
n ins Sportzentrum gehen
n in die Turnhalle gehen

2. Welche Sportart nennt Oliver nicht?


n Volleyball
E s.h*irr"n
I rrßbatt

3. Wie findet Markus die ldee von Oliver?


I ert
f nichtso gut
f schlecht
Worischatz
Was passt zusammen? Verbinde.

,{N 2 a inlineskaten

Q-
der Jogginganzug

das Surfbrett das Fahrrad
b schwimmen

c Ski fahren

.Q d Rad fahren

der Tennisschläger
\ fr
die Badehose der Ball
e joggen

. . f surfen
9
g Tennis spielen

h reiten

lnlineskates das fferd Skier i Fußball spielen

LrrammarlX

Was brauchst du zum ...? Ergänze.

Radfahren

Surfen
@ilEI-
Fahrraol
Tennisspielen

Reiten

Zum Joggen brauche ich

Inlineskaten

Skifahren

Schwimmen

Fußballspielen

Sprechen
Minidialoge. Fragrt und antwortet wie im Beispiel.
r lch will Rad fahren.
o Dann brauchst du ein Fahrrad.
B Was kann man im Fitnessstudio machen?
Volleyball, Basketball, Handball
TENNI9CLUB
',:l;ir#[:,;i*r.al
\-z
Matchprrint und viel mehr!

Hattung uno Inren (Jer$!


Turnhalle
Jeden Montag Anfängerkurs!

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Fürther str. 12, Tel .6178113
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www.yogaclub.de G artenst r, 7 O, www.tenniEclub. de Bahnhofstr. 8, www.tumhalleoase.de

Schwimmen, Sauna, relaxen und Wolhn flt bleiben?


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entspannen' Fitnessstudio
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Zi]5 Schwimmbad
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7t . Die Palme
macht's möglich!
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fel. 7 654819, www.diepalme.de www.edenklinik.de
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Sprechen
Fragt und antwortet wie im Beispiel,
o Was kann man im Tennisclub Matchooint machen?
o lm Tennisclub Matchpoint kann man Tennis spielen.
Wo? o
o Wo kann man Krankengymnastik machen?
lm Tennisclub
o In der Klinik Eden kann man Krankengymnastik machen.

Hören Dl Eo
Sind Sie sportlich? Hör zu und notiere die Informationen in der Tabelle,

Wohin? Was? Wie oft?

Herr Fuchs
EI
ffiil
Frau Weber

Franziska
H
Achim
T
Lesen
/,t\
tÄli Was kann man im Badeparadies Die Palme machen? Kreuze an.

Badeparadies

Diegqlmp
eine Oase
für jung und alt
lm Badeparadies
Die Palme in Nürnberg ist
das Wetter kein Problem!

Im Hallenbad gibt es ein 50-m-Becken Im Sommer ist das ein attraktiver Treff-
für Schwimmer und ein 25-m-Becken für punkt für alle.
Nichtschwimmer. Für die Kleinen gibt Eine Halle mit zwei Kegelbahnen, sechs
es ein Spaßbecken: Hier spielen kleine Tischtennisplätzen sowie einigen Dart-
Kinder und haben großen Spaß dabei. scheiben machen den Freizeitspaß perfekt!
Die absolute Hauptattraktion für Kinder Im Badeparadies Die Palme befinden sich
und Jugendliche ist aber eine 80 Meter auch ein Restaurant in der 2. Etage mit
lange Rutsche: Die Jungen und Mädchen Terrasse sowie eine Snack-Bar fi.ir den
rutschen stundenlang und die Eltern kleinen Hunger.
können eine Pause im Solarium machen Schwimmkurse ftir Kinder und Erwach-
oder in die Sauna gehen. sene stehen auch aufdem gut organisierten
Im Freien gibt es ein warmes Außen- Badeparadies-Programm. Viele Schulen
becken (Wassertemperatur 34 Grad!). organisieren ihren Schwimmunterricht
Dort ist auch eine große Liegewiese mit hier und schicken ihre Schülerinnen und
Spielplatz und Beachvolleyball-Anlage. Schüler ins Badeparadies Die Palme.

Man kann tä nFtn ja nein

1. bei schlechtem Wetter schwimmen. Ll


al
tl ). Tennis spielen. TT
2. im Wasser soielen und Spaß haben. f I im Freien Darts spielen. TI
xtr
6.
3. in der Sonne liegen und braun werden. f I 7. essen und trinken.
4. Fußball soielen. II 8. Schwimmkurse besuchen. II
Sprechen

@ fragrt und antwortet.


o Kann man im Badeparadies Die Palme essen?
o la, dort kann man auch essen.
C Gehen wir Fußball spielen?

Oliver
Ma rkvs

Was sagen Markus und Oliver? Hör zu und kreuze an.

1. Gehen wir Handball Fußball soielen?

2. Jetzt? Heute?

3. Tut mir leid, ich möchte nicht kann nicht.

4. lch muss lernen zum Schwimmkurs.

Fragt und antwortet wie im Beispiel. Modalverben im Satz


Modalverb Infinitiv
o Gehen wir in den Park? Er muss Hausaufsaben machen.
o Tut mir leid, ich kann nicht. lch muss zu Hause bleiben.

Tennis spielen gehen - Oma besuchen


joggen gehen - mit meiner Mutter einkaufen gehen
in die Turnhalle gehen - in die Musikschule gehen
ins Stadion gehen - Hausaufgaben machen
Fahrradtour machen - zu Tante Olea fahren

f
Sprechen
Wohin? Ordne zu und bilde dann Minidialoge.
'1. joggen .",,,-.-'"" .--, '. -"""-"'.ii a ins Schwimmbad
2. Tennis spielen \*"* .* ^,. -..".' - b in den Park
3. Gymnastik machen c in die Turnhalle
4. schwimmen d ins Fitnessstudio
5. reiten e ins Gebirge
5. Ski fahren f in die Reitschule
7. Volleyball spielen g in den Tennisclub

Wohin? -->
o lch will joggen.
In den Tennisclub
o Dann musst du in den Park gehen.

Schreiben
Intenriew mit einem Sportler.
Schreib die Antworten von Christian
auf. Die Notizen helfen dir.

Christian, treibst du viel Sport?


Was konnst du sehr gut?
Wos konnst du nicht?
Was ist dein Lieblingssport? .-rtF J-
^. -
Spielst du in einer Mannschaft? . -',ttt!
Willst du Profisportler werden?
Musst du jeden Tag trainieren? --"QQCc;^-- ..
Wos musst du sonst noch mochen? r: n a qdball
Ao
^.1,'' i'
'l

Iiain;^ - .- "'ttetcht
LV^'.'qat

_ - JJ<rl

Sprechen
Benutze deine Antworten und berichte im Plenum.

Also, Christian ist ein sportlicher Typ. Er konn


sehr gut , aber _ .
Sprechen
;i.'?t:r Jugendliche und ihre Lieblingssportarten, Was ist interessant?
Schau dir die Statistik an, ergänze die Texte und diskutiere in der Klasse.

Die ftinf Lieblingssportarten vonJugendlicJren zwischen 11 und 15 Jahren

Jungen Mädchen
Fußball 66% Schwimmen 36%
Basketball
'30% Rad fahren 26%
Rad fahren 2s% Tanzen 27%
Schwimmen 79% Joggen 27%
Tischtennis 74% Inlineskaten 76%

Quelle: WIAD 2003

Fußboll ist bei den


Jungen auf Platz 1, Schwimmen ist bei den
dos ist klar! Volleyball ist nicht in Mödchen auf Platz 1? Dos
der Statistik. Das finde finde ich interessant!
ich seltsam !

Bei Jungen ist Fußball sehr beliebt. _ 7o der Jungen sagen, Fußball ist ihr Lieblingssport.

Auf Platz 2 und 3 sind bei den Jungen _ und .19o/o der

lungen mögen und 14o/o

Die Mädchen finden Fußball nicht interessant. Der Lieblingssport Nr. 1 bei den Mädchen ist

.26o/o der Mädchen sagen, ihr Lieblingssport ist

uno sind gleich beliebt. 160/o der Mädchen finden

gut.

Sprechen
a.:--
1:.rrL Fragü und antwortet in der Klasse.

Wie oft host du Sportunterricht in


der Schule? Wos mocht ihr?
Hör zu, lies mit und achte auf die Buchstaben sch und auf das s. tr 82
.:,::,
1. Schwimmen - Schwimmbad - Schweiz * Schläcrer - schlecht
2. Sport - Spaß - spielen - Stadion - Studio
b Hör zu und sprich nach. tr 83 St
c Notiere einen Satz mit vielen Wörtern, die mit dem Sch-Laut beginnen.
Gib ihn deinem Partner / deiner Partnerin. Er / sie liest vor. ar i.\
D-_

',,'.:-'

Der Köln-Marathon
Ein Marathon ist immer genau 42,195 km ang. Köin gibt es einmal im Jahr einen Marathon in
1n
dre verscriedene^ Sponarten: Laufe^, Inlinesl,aten oder L ege Fal'"raorarre^. Das Zie egt vor oen
Kölner Dom.
Der Köln-Marathon ist eine Sportveranstaltung für jung und alt. Jeder kann mitmachen. Für den
großen Marathon muss man 1B Jahre alt sein. Aber Jugendliche können beim Schul-Marathon in
Gruppen mitlaufen. Und für die ganz klelnen Kinder gibt
es den Mini-Marathon.
Der erste Marathonlauf fängt am Samstagmorgen um
11 Uhr an. Alle Sportler und Sport erinnen haben eine Start-
nummer auf dem T-Shirt und einen Chip zum Zeitmessen
am Schuh. lm letzten Jahr waren der schnellste Läufer und
die schnellste Läuferin beide aus Kenia. Sie waren in nur
2,5 und 2 Stunden 7 Minuten im Zie.
Der Kö n-Marathon ist sehr beliebt b,ei den Sportlern und
Zuschauern. 10.000 Läufer und Läuferinnen dürfen beinr
Marathon Marathon mitmachen. Auch in anderen Städten Deutsch
r^^-.r- L+ -- tr--- (lv)
-J^^ \r^-:thons.fas-iede
(42,195 km) - vrdr c ! Stadt ha. hren
eigenen Lauf - ega ob Großstadt wie Frankfurt, Berlin und
lVünchen oder Kleinstadt. Und der Kalender zeigt für ledes

Kötn Wochenende im Jahr bis zu neun verschiedene Marathon


läure. Der ietzte Maralho- irr Jah. ist der SilvesLerlaul,
am 31 .12

Der Köln-Marathon. Was i st richtig? Lies den Text und kreuze an.
'1. Beim Köln-Marathon laufen
nur Erwachsene nur Schüler Kindeq Jugend liche und Erwachsene

) \A/:c hef iodor (nnrflorT


lnlineskates eine Uhr eine Startnummer und einer Chip fü'die Zeit
\.:i

Grammatik auf einen Blick


Modalverben: können, wollen, müssen Welche Formen
lch kann sehr gut schwimmen. sind gleich? Welche
Steffi kann gut Ski fahren. Formen sind gonz
onders ols im
lch will Ski fahren lernen.
lnfinitiv?
lch muss noch lernen.

können wollen müssen Bei den Modalverben sind die


ich kann will muss Formen bei und
ou kannst willst musst gleich.
kann will muss Die Formen bei _, _
wir können wo en müssen und _ haben einen anderen
Vokal als im lnfinitiv.
ihr könnt wollt müsst
sic Sie können wollen müssen

Modalverben und ihre Bedeutung


lch kann sehr gut schwimmen. können:
Kannst du Ski fahren? Fähigkeit
lm Fitnessstudio kann man Gymnastik machen. können:
lch kann heute nicht joggen. lch habe keine Zeit. Möglichkeit
lch willjoggen. wollen:
lch will Ski fahren lernen. Wunsch
lch muss noch Hausaufgaben machen. müssen:
Musst du jeden Tag trainieren? Pflicht

Modalverben im Satz
Modalverb lnfinitiv Modalverben stehen im Satz
lch muss lernen. mit lnfinitiv. Der lnfinitiv steht
lch muss für die Schule lernen. am Satzende.
lch muss heute Nachmittag für die Schule lernen.

Satzklammer
Die Fragewörter wo und wohin und die Präposition
in + Dativ/Akkusativ
in + Dativ: Wo?
Jemand / etwas befindet sich an
Wo kann man Tennis spielen? einem Ort o:
maskulin
m Tennisclub Matchpoint.
I
Frage: _?
Wo kann man Gymnastik machen?
neutral
irn Fitnessstudio Tooform.
Wo kann man Volleyball spielen?
fem inin
In der Turnhalle Oase.

in + Akkusativ: Wohin?
Jemand / etwas bewegt sich in
Du willst Tennis spielen. Wohin gehst du? eine Richtung --;:
masku lin
ln den Tennisclub Matchpoint. Frage: _?
Du willst Gymnastik machen. Wohin gehst du?
neutral
I ns Fitnessstudio Topform.
Du willstVolleyball spielen. Wohin gehst du?
femin in
ln die Turnhalle Oase.
@{dem,@indas

Wortschatz= Das ist neu!


der Sport (Singular) loggen
Treibst du Sport?
laufen
die Sportart, -en
reiten
die Mannschaftssportart, -en
der Ski, -er
der Sportle; - Zum Skifahren brauchst du ein Padr Skier.
die Sportlerin, -nen Ski fahren (er fährt Ski)
lch konn nicht Ski fahren.
der Tennislehrer, -
das Surfbrett, -er
der Typ, -en
Bist du ein sportlicher Typ? su rfen
tanzen
der Ball, :e der Tennisschläge4 -
der Volleyball (Singular) das Tischtennis (Singular)
die Badehose, -n das Yoga (Singular)
der Schwimmkurs, -e
das Fahrrad, :er
der logginganzug, ':e
das Sportzentrum, Sportzentren helfen (er hilft)
Wos kann mdn im Sportzentrum mochen?
liegen
die Reitschule, -n Ich liege gern in der Sonne.
das Hallenbad, tr die Sonne (Singular)
der Tennisplatz, ':e
braun werden (er wird braun)
die Klinik, -en das Wetter (Singular)
die Gymnastik (Singular) bei schönem / schlechtem Wetter
Gymnastik mochen
die Erwachsenen (Plural)
die Krankengymnastik (Singular)
die lugendlichen (Plural)
das Krafttraining, -s
die Sauna, -s
beliebt
das Solarium, Solarien
wie oft?
das Gebirge, -
einmal
retaxen
Dort konn man reloxen.
fit
entspannen ietzt
man
trainieren
schlecht
Tut mir leid!
können (er kann)
Kdnnst du schwimmen?
müssen (er muss)
lch muss noch Hausoufgoben mochen.
wollen (er will)
lch will Tennisspieler werden.
- tte
\t t'
I lt,
A Steffis Kleidung
der Rock I

der Anorak

Schuhe

-'Kleid
,
]i-

Jacke

der Pu llover Stiefel der Mantel

Hör zu und sprich nach.


@
Wortschatz
S"fr.rr" dir das Bild eine Minute lang an und merke dir die Gegenstände.
@
Mach dann das Buch zu. Nenne so viele Dinge wie mäglich.

Sprechen

@ wi" heißt das auf Deutsch?

Swwßhi tt, dos Swegtshi rt !

Grammatik

@ W"" trägst du heute? Ergänze.


lch habe ...

... an.

Sprechen

@ rr"g,r..nd antwortet.
Was hast du heute an? --r lch habe eine Jeans, ein T-Shirt und Stiefel an. -; Was hast du heute an?
; lch habe ... an. Was hast du heute an? -;

Hören tl 85
@ Wi" lautet der Plural? Hör zu und ergänze.
ein Miniroclc zwei Minift C ke eine Jacke, zwei Jacke
eine Hose, zwei Hose_ ein Kleid, zwei Kleid_
ein Polohemd, zwei Polohemd ein Mantel, zwei Mantel
ein fullover, zwei Pullover ein Schuh, zwei Schuh
ein T-ShiG zwei T-Shirt_ ein Top, zwei Top_
B Gefällt dir das T-Shirt?
Lesen
Lies und unterstreiche die Adiektive. Was ist positiv, was n6gativ?
Ergänze die Tabelle.

Tonjo, wie findest


du meinen Rock?

Und mein Sweotshirt?

Tutmir leid, Steffi,


aber sie gefollen mir
nicht. Ich finde sie
hösslich!

schön

altmodisch
praktisch unpraktisch

nicht sehr elegant

oequem unoequem

Grammatik
Ergänze.
Der Rock gefällt mir. Die Hose gefällt mir sehr.

lchfinde ihh elegant. lch finde sehr modisch.

Das Sweatshirt gefällt mir sehr. Die Schuhe gefallen mir nicht.

lch finde sehr sportlich. lch finde _ hässlich.


Sprechen

@ eila.t Dialoge wie im Beispiel.

Gefällt dir dos T-Shirt


von Steffi?
w Jo, es geföllt mir sehr
Es ist sehr schön.

Sprechen

@ Sa.m und Tänia vor einem Schaufenster. Was sagen sie? Fragrt und antwortet
wie im Beispiel.
Wie findest du das Kleid?
lch finde es sehr elegant!

der Mantel + altmodisch -; nicht schlecht


das T-Shirt finden + Akkusativ
lch finde den Rock schön.
die Stiefel -t bequem der Anorak -; praktisch
lch finde ihn schön.
das Polohemd + sportlich die Hose t schön

Hören E 86

@ HOr zu und notiere die Preise der Kleidungsstücke.

Sprechen

@ fragrt und antwortet wie im Beispiel.


o Kaufst du den Minirock? o Ja, ich kaufe ihn. Er ist nicht teuer. Er kostet nur ...
o Nein, ich kaufe ihn nicht. Er ist zu teuer. Er kostet ...
Lesen

Steffi berichtet Fatma. Lies den Chat. Richtig (R) oder falsch (F)? Kreuze an.

a
Steffl

Fatrn€

Steffi

Fatma

Steffl

Fatma

Steffl

Fatma

Steffi

Fstrna
I
Steffi
E
RF
1. Steffi war allein im Einkaufszentrum. TT
Steffi hat eine Hose, ein T-Shirt und Stiefel gekauft. TT
3. Steffi hat keine Bluse gekauft. fI
4. Steffi hat den Bus genommen. TT
Steffi hat im Einkaufszentrum Tee getrunken. I[l
Grammatik
Tanja erzählt: Das haben wir gestern gemacht. Ordne zu.
1. Gestern haben wir eine Einkaufstour ... gesehen
2. Wir sind zu Fuß ins Einkaufszentrum . . . o geschlafen
3. Steffi hat Jeans und Stiefel . .. L gemacht
4. Wir haben auch eine Bluse ... o gekauft
5. lch bin mit dem Bus nach Hause .. . e gegangen
6. Am Abend war ich total müde und habe t gefahren

Perfekt mit o haben und sern -)


kaufen: lch habe ... gekauft.
gehen: lch bin... gegangen.

Sprechen
. Fragrt und antwortet.

o Was hast du gestern gemacht? o lch habe ein T-Shirt gekauft.


C Mode ist mein Hobby!
Lesen
ä
?;g! Wer sagrt was? Ordne zu.

1. lchmagMarken- I'tg,2.Klamottensindfiirmich nichtsowichtig. i 3. Mir gefällt es, moderne


klamotten sehr. Aber meine Mütze trage ich immer. , Kleidung zu tragen.

Sina
Patrick
;1 Natürlich ziehe ich
g; Mode ist meln lch finde Mode mich modern anl Marcel
91
großes HobbY! lm nicht so wichtig. Meine lch finde die neue ,t
tst mein Kleidungs_
Moment finde ich Freunde kaufen teure Sommermode einfach sttr modern? lch
weiß
meine schwafte Klamotten. Das finde super! lch mag den nicht lch trage, was
Brille einfach suPer! ich doof. lch kaufe neuen Stil! Auch die mir gefäll! was mir
Es gefällt mir aucn, lieber CDs oder DVDs. Farben gefallen mir gut steht. Hauptsache,
moderne, angesagte Aber ich liebe meine sehr. lch mag helle es tst nicht zu teuer
Klamotten zu tragen' Mütze! lch habe sie Farben. 66 Manchmal will ich
mit
lch kaufe gern Marken- immer auf, auch in der meinem Stil meine
klamotten. Aber leider Schule.56 Eltern provozier"n 6
..f
36
sind sie sehr teuer!

4. lch will nicht so viel Geld für 5. Mir gefällt der ; 6. Die Klamotten sollen i' mir/dir gefällt + Nominativ
meine Klamotten ausgeben. neue Stil. 1 mir gut stehen. 1 Mir gefällt der neue Stil.

Lesen

@ aila" Sätze wie im Beispiel.


seine Mütze nicht so wichtig.
mit seinem Stil a'. . ,. Markenklamotten.
Mode I
immer auf.
die neue Sonnenmode I und helle Farben.
".- ..".. ... *r.gerr.+ super.
den neuen Stil provozieren.
Markenklamotten - dafür oder dagegen? Diskutiert in der Klasse.

lch finde, Morken'


klomotten sind
cool.
Jo, dos finde ich
Nein, dos ouch !

stimmt so nicht.
Dos stimmt.

lch denke, du Nein, dos ist


host recht. nicht richtig.

(+) dafür (-) dagegen


Markenklamoften sind cool. Markenklamotten sind zu teuer.
lch denke, ...
Markenklamotten haben gute Markenklamotten sind wie eine Uniform.
Qualität. lch flnde, ...
Markenklamotten sind wie ganz normale
Markenklamotten sehen gut aus. moderne Klamotten, nur teurer.
lch bin der Meinung,

Markenklamotten sind beliebt. Markenklamotten sind langweilig.

Welchen Buchstaben hörst du nicht? Hör zu und achte auf


AI
diese Wörter. tr 87
Klamotten - Hemden - Hosen - Mäntel - Stiefel - Mützen, - el
Jacken-Blusen-Farben ', . i.',.
b Hör zu und sprich nach. tr 88
c Ergänzt den Satz wie im Beispiel um ein Wort im Plural. Wiederholt
dabei
o Ich
immer
bin im
den Anfang.
Klamottenladen und kaufe Mäntel.
en
o Ich bin im Klamottenladen und kaufe Mäntel und Jacken.
o Ich bin im Klamottenladen und kaufe Mäntel, Jacken und ...

AB
16- 19
10
Grammatik auf einen Blick
Das Verb gefallen Mit dem Verb gefol/en kannst du
Gefällt dir das T-Shirt von Steffi? sagen, was du magst oder nicht
Ja, es gefällt mir sehr. magsr.

Gefallen dir meine Schuhe?


Nein, sie gefallen mir nicht.
Wos heißt mir getällt I
der Rock, die Hose, dasT-Shirt, ... . .. gefällt mir I dn. mir gefallen in deiner
die leans, die Schuhe, .. . ... gefallen mir/dir. Sproche?

Personalpronomen (4)
Wie findest du den Rock? lch finde ihn elegant.
Wie findest du das Sweatshirt? lch finde es sehr sportlich.
Wie findest du die Hose? lch finde sie sehr modisch.
Wie findest du die Stiefel? lch finde sie hässlich.
Die Personaloronomen sind im
maskulin neutral feminin Plural Nominativ und im Akkusativ eleich.
Nominativ er CS sie ^i^ Nur ist die Form besonders.
Akkusativ ihn sie sie efJ

Plural
-er -en
das Kleid die Kleider das Hemd die Hemden
-e

der Pullover die Pullover


der Schuh die Schuhe
der Stiefel die Stiefel
'ig

der Rock die Röcke der Mantel die Mäntel I Erinnerst du dich an die
i^,
vturotenaungen I
-n -s

die Jacke die Jacken der Anorak die Anoraks


die Hose die Hosen das T-Shirt die T-Shirts
Verben im Perfekt (1)
Hast du eine Einkaufstour gemacht?
Was hast du denn gekauft?

Seid ihr mit dem Shoppingbus gefahren?


Nein, wir sind zu Fuß gegangen.

Perfekt mit hoben a Perfekt mit sein -->


DieVerben haben im Perfekt
ich habe gekauft ich bin c,ei.ac,c'f
_ Teile: eine Form von
du hast gemacht du bist gefahren hoben oder sein im Präsens und
e4 es, sie hat gesehen et es, sie ist oeoenc,cn das Partizio Pedekt.
wir haben gegessen wir sind geschwommen
ihr habt ihr seid I
sie haben sie sind

Partizip Perfekt (1)


RegelmäßigeVerben: ge- ... t
joggen istgejoggt
kaufen hat gekauft
machen hat gemacht Welche Merkmale 'i

brauchen hat gebraucht Portizip


hat dos '\ i

zeigen hat gezeigt Perfekt? ."


holen hat geholt
spielen hat gespielt
lernen hat gelernt

UnregelmäßigeVerben: ge ... en Das Partizip Perfekt hat bei den


gehen ist gegangen regelmäßigen Verben:
fahren ist gefahren vorne ge- und hinten
KOmmen ist geschwommen Bei den unregelmäßigen Verben:

schwimmen ist geschwommen vorne und hinten


nehmen hat genommen
essen hat gegessen
trinken hat getrunken
schlafen hat geschlafen
Wortschatz: Das ist neu!
die Kleidung (Singular) altmodisch
die Klamotten (Plural) mooern
lch koufe nur Mdrkenklamotten.
bequem
der Anorak, -s
unbequem
die Bluse, -n
elegant
die Brille, -n
schön
die Hose, -n
hässlich
die lacke, -n
neu
die leans (Plural)
praktisch
das Kleid, -er
un pra ktisch
der Mantel, 'i
teuer
der Miniroc( ':s
die Mütze, -n
denken
das Polohemd, -en
Das stimmt (nicht).
der Pullover, -
recht haben (er hat recht)
der Schuh, -e Du hast recht.
der Stiefel, - richtig
Dds ist nicht tichtig.
das Sweatshirt, -s
das T-Shirt, -s
das Top, -s
die Farbe, -n
glücklich
müde
die Mode, -n
Ich finde Mode toll. kaufen
anhaben (er hat an) das Wochenende, -n
Was host du heute dn?

sich kleiden (er kleidet sich)


Ich kleide mich modern.
tragen (er trägt)
lch truge Md*enklamotten.
aussehen (er sieht aus)
stehen
Das steht dir gut.
gefallen (er gefällt)
Gefällt dir mein T-Shirt?
Zwischenstation 5

Lesen

'l;-! Martha mag ihre Klamotten nicht mehr. Warum? Lies die Anzeige und kreuze an.

Kl a m ofte n zu v e rka vfe n! !


Suchst du eine moderne, schwarze Jeanshose, Größe 38, zum Superpreis von l0 Euro?
lch habe sie vor einem Monat gekauft, aber jetrt gefällt sie mir nicht mehr!
Die Hose, Marke Joop, ist wie neu (nur zweimal getragen). Ein echtes Schnäppchen!
Oder vielleicht brauchst du einen tollen, roten Anorak, Marke Pila, Größe 42. Na ja, wirklich
modern ist er nicht, aber er ist sehr billig, nur 15 Euro. ldeal zum Skifahren und für kalte
Wintertage!
Und dann noch ein ganz tolles Sweatshirt, Marke Lesit Größe L, ganz neu!
Ein Geschenk von meinerTante, aber gelb ist einfach nicht meine Farbe ... Nur 12 Euro!

Martha 01711 2974551


Bist du interessiert? Dann ruf mich an:
Oder schick eine E-Mail: mar.tha@frei.de

L Warum verkauft Martha ihre Jeanshose?


E
a Martha mag die Hose nicht mehr.
bI Martha findet die Hose altmodisch.
cI Die Hose ist Martha zu groß.

Warum verkauft Martha ihren Anorak?


aI Der Anorak passt Martha nicht mehr:
bE Der Anorak ist ein bisschen altmodisch.
cE Der Anorak ist nur zum Skifahren geeignet.

Warum verkauft Martha ihr Sweatshirt?


aI Das Sweatshirt ist zu groß.
bI trrlartha gefällt die Farbe nicht.
cI Martha möchte für ihreTante ein Geschenk kaufen.
Sch re ibe n ,lnzcigc, gelescn
@ S"f,t"iU eine E-Mall an Marttra. Die Stictrworte helfen dir. Jeahshue, ihferLsdht
Prcis, okay
Trcffpunkt,
wdnh? wo?
&rüüe
Hallo Martha,

I Meine Handynummer + E-Mail-Adresse:


I

Hören E 89 |

@o Nactrrictrten am Telefon. Hör zu und kreuze an.


Nachricht 1:

1. Wohin möchte Maria gehen?

Ll ins Einkaufszentrum b Ll ins Jugendzentrum n in den Park

Wann möchte Maria Susanne treffen?

a
@
n uml5Uhr b
@
n uml4Uhr
@
E um16Uhr

Nachricht 2:

1. Was hat Robertgekauft?

ts
E--
)
(
..
-a/
aE
\,,/ - -/l
einen MP3-Player b E eine CD n einen Taschenrechner

2. Wo muss Roberts Vater seinen Sohn abholen?

Ll im Einkaufszentrum b L-..1 vor dem Kino L-J im Jugendzentrum


5prechen

ff S"tt.,tt euch den Jugendlichen an. Ergänzt den Dialog und sprecht über
seine Kleidung.

o lch finde, der lunge sieht cool aus! Das Hemd ist super. Was denkst du?
o la, das ist nicht schlecht. Aber mir gefällt auch die grüne Jacke sehr gut.
o Ach nee, die ist finde ich ... 0eans ?)
o (Jeans: ++ / Sweatshirt ?)
o (Sweatshirt: -/Mütze ?)
o (Mütze: +++/Schuhe ?)
o (Schuhe: ...i...)

Schreiben
Der magische Mantel. Schreib die Geschichte weiter.

im Einkaufszentrum' Sie wollen


Moritz trifft sich mit seiner Schwester Annalena
neueK|amotteneinkaufen.Anna|enasuchteineJeansundMoritzbrauchteinen
Mante|.AnnalenazeigtaufeinenMante|.Eristgrau',)Uiefindestduden,Moritz?",
Moritz' der Mantel hie[
fragt Annalena -,,Nein, der ist altmodisch", antwortet "Aber
deristschwazundelegantJ,ErziehtdenMante|anundp|ötz|ichkannmanMoritz
nicht mehr sehen.
Landeskunde

Kteider-Kreiset ubd Mode-?üogs


Ausgaben für Kleidung im Durchschnitt o:
13-14 lahre:6ffi 13 € pro Monat
Quelle:
16-17 lahre: 36 € pro Monat Bink-Erhebung 2011

13€ geben Jugendliche im Alter von 13 bis 14 Jahreh in Deutschland im Durchschnitt für
Kleidung aus. Mit 16 bis l7 Jahren ist es schon fast dreimal so viel Geld. Vielleicht bezahlen
bei den 13 bis 14-Jährigen noch die Eltern die Kleidung der Jugendlichen. Später möchten die
Jugendlichen ihren selbst bestimmen und kaufen mehr ein.

Tolle Mode kann man nicht nur im Einkaufszentrum kaufen. lm Internet ist ein Online-Marktplaü
für Second-Hand-Kleidung entstanden: Der ,,Kleider-Kreisel". Das besondere ist: Die Jugend-
lichen kaufen hier nicht nur neue Kleidung. sie tauschen auch Kleidung untereinander. Eine
-
Hose gegen eine Jacke oder ein T-Shirt gegen ein Top. Manchmal verschenken sie auch Klei-
dung. Oft ist die sehr günstig: Ein Paar Schuhe gibt es schon für B€.

Manche Jugendliche haben auch einen eigenen Mode-Blog im Internet. Da schreiben sie über
ihre Einkäufe, geben Tipps zum Kleidungsstil und zeigen Fotos von besonders tollen Outfits.
Ab und zu schreiben die Blogger auch über internationale Mode-Veranstaltungen wie die Berlin
Fashion Week. Sehr beliebt ist der Blog ,,Les Mads". Mehr als 7000 lesen ihn
regelmäßig.

Lesen

Lies den Text und ergänze die Wörter,


rl . Mode-Fans . Modestil
ILISecond-Hand-Mode I

5pr€chen
Mach ein Intenriew mit deinem Partner/deiner Partnerin.

Welche Klamotten?
Lieblingsklamotten?

In der Schule? Markenkleidung?


uol'erlolol - ureerpururlr €) €'0t!'z'o?f 'U0?! rueSunls '(1uo11 ueqdalg) al) tgf r^N lro MeN '(e^oe+lez erlnf) l]ols
-reDnqs t'€€! lr!ol'e!lolol - d!Utu O €'g€L lurol'e!lolol - x^Eo[ O Z.€€! iuo]'B!lolol ^rquv- - Zeutlplo f€gf ifreBUnfS '(luol) ueqdals)
O
ogt rurol ellolol - otpnls eltrlv o) z'82! lurol'e!lorol - Sllllo fnvlg o 0r'82! rLuol'e!lotoJ - uupn) uelsnu o ruSzr
^rqtrv-ual)
lulol ellolol - e^ounlsoreuale O) z'82! rulol'ellolol - urJpn) uelsnä O u8z! lurol'ellolol - peeqv sdels € e)ruow O zu8zr iujol
'erlotol - ur.rpn) uelsnU O 9!'82! .^N )Jo MeN '(p{erJeM-qleur) )troleaDnqs ?'82! ,urol'e!lolol - lJ!) O StjSZ! nN )Jo MaN '(eutl
-e) repuexelv) >lloleeunqs 6'8Zr ruros'ellolol - naqsÄulaey erpuexalv O €'gZ! le]laqlv iüetlel'(qsutc) oloqd)rols! €L'gat !l|,o)
'erlolol - eJpuexelv O tfSZ!.^N lro^ MaN '(laEuv snue ) llolsreunqs 9'8Zf J^N >lro MeN '(repSrs ueurou) lloleel
^aLls^upre)
-1nq5 5'971 rpeEllnrs '()uol) ueqdals) 8'82! lujot'ellolol - ap'qlstueH-ulol O z'?z! lel8taulutaqu lqStr^dof, 'E oa uoql
-erew ulo) t?Z! luaqrunw '(eiaLuaH) llolqu!LlI^tqrtv-uel) ZZ! l]JeEllnls '()uol) ueqdels)
a'rar't;LZl. r^N llo MeN (^oleloqf,
ue^l) )loleeunqs ozt r^N )|]o MaN (oloqd lsrnH) )roleaunqs ?'5!! iuaqlunw 'QirolSD ^!qlrv-llel)
llols)urr{I E 6!! i^N )Jo^ MaN '(elnDt^
-azlls alnullv) )roFraunqs z'6!! Jueqrunw ',(llolsD )lorqu!L{l u6!! rup8unls',(luol) ueqdels) LtL'grt luuag "A'a
puelqlslneo pool /v\ols 9!! rruol'ellolol - sqorpf qr|N O 5'€t!.^N )Jo MaN (znlpoog) l]oFraUnqs ^tqrlv-uel)
?'€!f .UpBUnlS htq]Jv-Uel)
€'€!! Jueqtrunw ',(at^qltrors) lrolqurql z'€!r l^N )ro^ MeN (Burore^rlo) llolsrounqs u€!! rlJe8unts (luol) ueqdars)
'€'90t'a'901'v90,lruof,'ellolol - ]9J9 ueJets o ?'00! lurotr'ellolol - apenÖ €) Eoo! rulol'elloloj\, pltolJ|^ o e'00! lruol'ellolol ^rquv-ual)-
uueunaN leqod O t00! r].le8].nls 'Ouol) ueqdals) 86 r^N lro MaN '(uedoql8unal) llö]sreunqs €26 JeUaqlV fue8lef,
^rqrrv-Ual)
(ssnrur^el) otoqdllots! ZZ6 ruol'eg1o1o1 - Ä11;1e12;t1ed €) 126 lUeEUnrS '(äuol) ueqdals) 9t95 luaqrunw '(erpaw learq
-a^eM) )lol$iurq] 9f96, lUeSUnlS hrq)V-Ual) ?!'96.^N lro MeN ([/\^olla^) )]o$raDnqs^lqlrv-Del) €f.96.^N ).ro^ MoN '()rqoD )rolsreunqs
z!'96 r^N ).ro^ MeN '(qeueurpuueH) )roFraunqs !t96 luaqlunw '()llolsD )lots>lu .{l ot96 luaqlunw ',(arlnos eSeul) )lolqurl{l
6'96 J^N )ro MeN '(a^eM eas) lrotsraltnqS 8'96 reueqlv 'tueElef, '(autll>l) oloqdlrofsl Z'96.^N ).lo MaN '(t^ulnStl tBlaS) )loleel
-lnqs 9'96 reraqlv'tue8lel (treldne4 o1oqd1ro15r 9'95 Jereqlv 'tue8lFD'(aE ov}Isl oloqdlrolgr ?'96 l^N )ro /n^eN '(al)laqrs [)
)loleannqs €'96 .^N )ro MaN '(rlsMezserqeqf )ale[) )rolsraDnqs z'96 .^N )ro^ MeN '(fuelf) >polsraunqs !'96 Jptaqlv ',tuetlef
'(qaUsearpuv) oloqd)rolsr 56 ruaqlunW'(urol'soloqd/so8eurlreltdnD )lolslutql Z'?6, rueqlunW r(uotstA le}3tC/proJ+els rJS) )tols
-)tu!ql 9'?6 rueq3uny! '(eleuloH) llolqurql 5'?6 luaqlunw '(selearf) llols)lult{I t'?6 luroJ'ellolol - uoslo ral^f O €'?6, l^N )ro
lrolsJe|nqs Z'?6 luet]]nls'(llo^ euopr^) U?6 ruaqlunw '())olSD )jlolqurqf €6, rletDnls'()uol)
^^eN
'(uupeLls
ueqdars) ^arpuv) rurof,'ellotol - ndlpuv le aqlV ^rqlrv-Ual)
'fue8lel '(^e)l) otoqöllolst luaqtunW'OtolSD
^rqlrv-Dal)
06 O t'68 t'58 )tol$iuLll €'69
rurol'ellolol - ueprew urursef O U'68 ruaq]unw 'Ololsr) )ilotslurql t68 lJeE$nrS'Ouol) ueqda]S) 58 le]Jaqlv'/{reElef
'(ratura)) oloqdlrolsr ?8 .Ue8tlnls 'Ouol) ueqdars) ^rqlJv-nal)
E8 luaqlunW '(polsD )rolslurql_ Z!'28 JLuoJe!lotol - q].lrMuasou'W
Jueqlun^ qcorSl) retaqlv^rqrrv-Uel)
'tue8lef oloqqrols! luro]'ellolol - Ozaulrlarnslel O I'zB
O !!'28 )Jol$lutL{I 0r'28 '(rup[qnl) 6'28
rurol'e!lolol - reanque O z'28 rueLlluny! '()lolsD )lols)urql 9'28 luro}e!lolol - ollupue O 9'28.^N lro^ MaN 'QlftMtool) eqlW)
Po$raunqs ?'28 iurol'ellolol - edunrst o €'28 :^N )Jo MeN '(sqloIn3 lo xrd q3nol no ) )lolsreunqs z'28 nN )ro /v\aN '(urq)ou-rEs
ueuro ) )lf,olsra|nqs fZ8 Jetaqlv fue8lel '(ruetelnD oloqdllolsr ?'!8 luaqlunw l3olqurql €'!8 reXaqlv '(suedreq) llotsl
Z'!8 J^N )ro MaN '(Infueg euuale)il) )lo5lapnqs !'!8 rurol'ellolol - Ja^aW eJeqreg O 9'€4 rurolellolo3 - zltdurnyl ^reElel @ 5'€l lueqlunw
'(aliqrols) )rorqulql t'€t ir!of,'erlotol - rqnl lerueO O E'Z r^N 'l.ro^ MaN '(ueslO ral^i) llolsraUnqS Z'Z rueqlunW ?]olqu!qI f'€a
1lJetDnls '()uol) ueqdets) cr'rL'v'ol's'ol'€'oL'z'ol'vol't'89'v89'Lg ruaqlunw '(prpaw leerqa^eM) )lotqurqr z'99
r^N )ro MeN '(uueurelleH ^rqlrv-uel)
Ero[) )i]olsiaDnqs U99 l]leEunls'(luol) ueqdels) 69'C'99'Vgg'LS't'99'V99.^N )ro^ MeN
'(orpnrsD lf,olsreDnqs ?'!9 Juaqtrunw '(sa8euil fua9 se8euluetrdnl) )]olqurql^!qtlv-Bal) g'!t rueqlunw '(laujl) uurpc) l3olqutql z'rg
)ro MaN (aplsaflqM lrolsrounqs !'!9 ruaqrunw lrolslulqj 8'0S JNf'pooMtuaJg '(salSerl) urol'urlsr.lleaJp 4'09 luaqruny! ^N
^rerD
)ilols)u[{l9'0S 1NI 'pooMtuer8 '(oloqdoll) urol'r..urlsurearp S'09 re aqlv '^Je8lel '(llrqerl) oloqölrolsr t'09 luaqlunhl ')lolslurql
€'0s Je aqlv '(ueLuqol uetlsuqf) oloqdltrolsl z'09 rurol'ellolol - reDV elraqs O u09 lue8unls '()luol) ueqdels)
9'6, 'n'6v'E'6v'z'6tr't;6v'8v'6'Ln'g'tt,'L'Lv'9'Lt,'g'Lv'v'Lv'E'Lv'z'tt'vLv'z'gtr, ';9n r8rnqulpH 'ttu.1tty zzel - pllqula$lln ^tqrrv-Bal)
^le8lef, ?? r^N )ro^
MaN '(sellare)'9 searpuv) lloFraunqs g? ,te8unrs ',ouol) upqdels) 9€ ?€ ruaqluny! '(polsD llol$iurql tvz€ !wo)
'erlolol - Alloqs O lUZg lueqtrunW '(>llolsr) lrolqurqlotz€ luaqlunW QrorsD ^rqrrv-Del)
lrolqulqf 6'Z€ luaqlunW '(eraureH) )rol$lulqI S'Z€
JuaqlunW '(sa8eurl O) ltorqu!ql4'z€ tueEunls '^rqrrv-uel) 9'z€ rueqlunW '(llolsl) llolqu!qI9'z€ lulole!lolol - H elouoalj
jluo3'e!lotoj - aleddl snel)
O ?'zEruaqtuny! ^tlo9
'()tolseueueg) )lots)urql €'z€ O z'zEluaqtuny\, ')rols)u .u r;zg iupB nls '()uol)
ueqde151 nrqcry-peDl8z'Lz'92, luat|runW '(rsrpoloqd/sateurorpaw) )3ols)u!r.lt 9'92 relaqlV 1fue3lel r(uorpallof, eue^) oloqd)jlols!
s'sz :uaqrunw '(ar^qtors) ))ol$iurql ?'92 rpuaqlv 'fue8lef, '(tuerFut) o1oqd1co15l E 9z rereqlv 'fueElef, '(rsu^le) oloqdlJorsl z'92
ryetpnls '(luol) ueqdals) VSZ'L'€Z lu@'elolol - ddo) seloltN O 9'EZ ruol'etlotol - upue'seuroql O S'€Z r^N )ro^ MaN
'(ozlr8 tlosz) )roFJaDnqs ^rqtrv-Dal)
t'Ez r^N )|lo^ MoN '(^eleurregoroqd) )lolsraDnqs €'€z r^N lro MeN '(!u!lrer3!d oue!llurlssew) )ro$ral
-rnqs Z'EZ [p ryo1may '(8ue]nx) )roFJaDnqS !'gZ rIeBDntS 'Ouol) ueqdalg) zZ Jurolellolol - xxerl O EffZ )ro
/v\aN '(^oue^rles ropal) llotsrannqs zufz.^N )ro /\,\eN '(sera euew) )roFraunqs ^rq V-Uel)
!f!Z r^N lro /v\aN '(^odn^V )tloleal
^N
-lnqs 0r'rz iurol'e!lolol - )itolpearc o 6'!z rurol'e!lo10l - aulJc pulv o 8'rz reueqlv 'fue8lel '(eJanbunl ropaH)^luoE^l) )tolsr L'tz lu.lox
'ellolol - N^rBraS O 9'!Z r^N )Jo MeN '(se8eLll-Hf l) llolsraunqs 9'!Z l^N )ro^^^aN'(rezel uepSog-reqrw) )loFraUnqs i'LZ !wo)
'ellolol - aEneeraure)i O €'!Z Je!3qlv 'fue8lef, '(Jl)lB) >pols! Z'!Z rurol'ellolol - laselc xew O tlz le]Jaqlv'^reSlef '(sndui^lo laqd
-ertoloqd) >polsl 89! lueqrunw 'lrotqulqf 4'9! iueqtunw ')rol$iutr.lL 9'9! r^N llo MaN '(leeqltw ralqat8) llolsralnqs 9'9! 1^N
)iro MeN '(UVHCI) lsofsretmqs ?'9t .^N lro MeN '(rleleles) )rolsraunqs €'9! ,eXaqlV 'tue8lef '(suadraq) )rolsr Z'9! 1^N )iro /v\eN
'(lntue9 euuotroll) )3olsrounqs !'9! Juaqrunw ,)]olslurqi 9! 1]Je8unls'()uol) ueqdels) E 'Lr'or.^N >uo MeN '(saE
-eurl ssau!sn8 1^N /\^eN r(cuelv) >lloteeunqs ^rqrrv-ual)
lueqrunw ',(laL!!l) uurec) luaqlunw
)rolslaDnqs 9'6 lro^ 9'6, lrotqu!qt t'6
'(se8eLul fua9 ^aluow)
seEeurlralrdn[) l]ots)ul-{l E'6 r^N >Uo^ MeN '(olpnrsD llotsraDnqs Z'6 r^N )ro^ MaN '(aprsalrqM ltrolsreunqs
U6 lIeBUnlS'(luol) ueqdels) S'8 lurol'ellolol-uoue4 O t'8 rIeB nls'()luol) ueqde}S) €'8 lueqlunw'(se}
^le.{)
-eoil) lrols)u|t{l Z'8 l}leBUnlS^rr{l.rv-Ual)
'()uol) ueqdars) ^tqlrv-llal)
t8 l]JpBDnlS htq)V-ftal) Zn JlJeBUnlS'()uol) ueqdars) !n
^rqlrv-Del) ^!quv-Ual)

uallanbpug
Magnet neu A1, Kursbuch, Audio-CD
[ektion, Übung Länge Lektion 1, Phonetik, a
1 Lektion 0.1, Übung 1 00:.45 Lektion 1, Phonetik, b 00:37
Lektion 0.1, Übung 3 Lektion 2, Übung Z 01:34
Lektion 0.1, Übung 6 00:19 41 Lektion 2, Übung 3 01:23
Lektion 01, Übung 8 Lektion 2, Übung 6
Lektion 0J, Phonetik, a 00:'18 43 Lektion 2, Phonetik, a
Lektion 0.1, Phonetik, b o0.3t Lektion 2, Phonetik, b 00:51
7 Lektion 0.2, Übung't 00:37 45 Zwischenstation 1, Übung 4
I Lektion 0.2, Übung 3 00:31 Lektion 3, Übung 3 01:24
Lektion O.a Übung 6 47 Lektion 3, Übung 6
'10 Lektion 0.2, Übung 8 Lektion 3, Übung 11

! Lektion 0.2, Übung 9 01:20 Lektion 3, Phonetik, a


12 Lektion 0.2, ÜbunglO Lektion 3, Phonetik, b
Lektion 0.2, Übung 11 Lektion 3, Phoneti( c
Lektion 0.f Übung rz 00:30 52 LeKion 4, Übung z 00:34
15 Lektion 0.2 Phonetik, a 00:32 Lektion 4, Übung 1'1 O'l:O7
Lektion 0.2, Phoneti( b 00:33 Lektion 4 Übung12
Lektion 0.3, Übungt 00:38 Lektion 4 Phonetik, a
Lektion 0.3, Übung 3 00:50 55 Lektion 4 Phonetik b
Lekion 0.3, Übung 5 Zwischenstation 2, Übung 3 00:53
Lektion 0.3, Übung 5 58 Lektion 5, Übung 6 t1:14
Lektion 0.3, Ubung 8 59 Lektion 5, Phonetik, a t'l:17
Lektion 0.3, Übung 9 Lektion 5, PhonetiK b
Lektion 0.3, Übung11 03:48 Lektion 6, Übung t 01:06
24 Lektion 0.3. Phonetik. a 00:33 Lektion ( Übung 5 OO:49

Lektion 0.3, Phonetik, b ot Lektion 6, Phonetik, a 0'1:05


Lektion 0.3, Phonetik, c Lektion 4 Phonetik, b
Lektion 0.4, Übung 1 00:.32 Zwischenstation 3, Übung 3
Lektion 0.4, Übung 2 00:47 Zwischenstation 3, Übung 8 01:46
Lektion 0.4 Übung 5 01:01 Lektion 7, Übungt 01:27
Lektion 0.4, Übung7 Lektion 7, Übung 5 00:59
Lektion 0.4 Übung12 69 Lektion Z Übung 9 01:15
Lektion 0.4, Übung 13 00:19 Lektion Z Phonetik, a
Lektion 0.4 Phonetik, a Lektion Z PhonetiK b
Lektion 0.4, Phonetill b Lektion & Übung t
35 Lektion 1, Übung 1 LeKion 8, Übung 3 01:46
36 Lektion'1, Übung 5 Lektion 8, Übung 9 00:25
Lektion 1, Übung z 00:31 75 Lektion 8, Phonetik, a 00:51
Lektion & Phonetik b 00:36 Lektion 9, Phonetik b 00:43
Lektion & PhonetiK c Lektion 1Q Übung r 0'1:09
Zwischenstation 4 Übung 4 01:04 85 Lektion'lQ Übung 6 ü'l:13
Lektion 9, Übung + Lektion 1Q Übung 11 01:00
Lektion 9, Übung 9 02216 Lektion 1O Phonetik a 00:31
Lektion 9, Übung 12 00:15 Lektion 1O PhonetiK b 01:00
82 Lektion 9, Phonetik, a 89 Zwischenstation I Übung 3 01:05
gesamt: 73:58

Audio-CD lmpressum
Sprecher: ,lulia Bä4 Jonas Bolle, Natascha Kuch, Barbara Kysela, Henrik van Ypsilon
Tontechnik: Michael Vermathen
Produktion: Studio Networks S.r.l., Mailand (italienische Ausgabe), Bauer Studios GmbH,
Ludwigsburg (internationale Ausgabe)
Presswerk: Osswald GmbH & Co., Leinfelden-Echterdingen
O Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2013
rssN sza-r-12-676080-s

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Spielideen finden Sie unter www.klett.de/magnet 9x783126t7 60805tl

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