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Vorbei sind die Zeiten, als Programmdirektoren das Fernsehprogramm nach ihrem eigenen Geschmack gestalteten.

Heutzutage wird das Programm von Marketing- und Werbeexperten genau auf die Zielgruppen abgestimmt. Ein einfaches
Beispiel: Kindersendungen laufen natürlich dann, wenn Kinder zuschauen, also nur bis in den frühen Abend. Und so
funktioniert es auch für alle anderen Zielgruppen, denn nach vielen Untersuchungen wissen die Experten alles über die
Sehgewohnheiten der Deutschen: Hausfrauen sehen gern tagsüber fern, deshalb werden in dieser Zeit vor allem Talkshows
gezeigt. Teenies dürfen sich zwischen 18.00 und 20.00 Uhr über Serien wie ,,Gute Zeiten, schlechte Zeiten" freuen.

Nach einer Studie der Goethe-Universität Frankfurt erreichen 40 % der Bewerbungen die Firmen in Deutschland auf dem
digitalen Weg. Doch viele Personalchefs beklagen sich über die schlechte Qualität der Bewerbungsunterlagen. Das bedeutet,
dass viele Bewerbungsschreiben direkt im digitalen Papierkorb landen. Die häufigsten Fehler sind: schlechte Formatierung,
zu hohes Datenvolumen und unvollständige oder nicht strukturierte Unterlagen.

Das 15. Jahrhundert spielt in der Geschichte eine große Rolle, es ist der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Spanier und
Portugiesen entdeckten über den Seeweg neue Welten und in vielen Ländern gab es politische Veränderungen. Gleichzeitig
war es ein Jahrhundert voller Gegensatze: Erste kirchliche Reformen und neue Wege in der Kunst standen auf der einer Seite
- schreckliche Kriege und Inquisitionsprozesse auf der anderen Seite.

Die Deutschen sind Weltmeister! In keinem anderen Land gibt es pro Kopf so viele Museen und nirgendwo werden sie so
gut besucht. Vor 30 Jahren gab es in Deutschland 1 500 Museen, heute sind es über 6 000. 110 Millionen Besucher kommen
im Jahr, Tendenz steigend. Wenn man die vielen Galerien und Ausstellungen in Banken und Einkaufszentren dazuzahlt,
muss
man feststellen: Es gehen mehr Menschen ins Museum als ins Kino. Kunst ist das neue Massenmedium, Kunst ist Erfolg.

Die moderne Werbung begann aber erst im 17. Jahrhundert mit der Geburt der ersten Tageszeitung 1650 in
Leipzig. Endlich gab es ein passendes Medium zur Verbreitung der Werbung. Neben der Werbung in
Zeitungen entstanden schnell spezielle Werbezeitungen, in die Handler gegen Bezahlung ihre Waren
eintragen konnten. Diese Werbezeitungen standen unter staatlicher Kontrolle und der Staat verdiente bei
jeder Anzeige mil. Um noch mehr Geld zu verdienen, hat König Friedrich Wilhelm I. die Werbung in
Tageszeitungen sogar ganz verboten. Erst 1850 nach der Einführung der Pressefreiheit durften
Tageszeitungen wieder Werbeanzeigen drucken.

Sushi ist eine japanische Fischspezialität. die auch in Deutschland gern gegessen wird. Auch Fugu ist in
Japan ein beliebtes Fischgericht. Wer aber in Deutschland Fugu essen möchte. sucht vergeblich nach
einem Restaurant, in dem diese Speise angeboten wird. Die Zubereitung van Fugu ist in deutschen
Restaurants nämlich verboten. Fugu ist der Name des Kugelfisches. dessen Fleisch sehr gut schmeckt.
der aber auch extrem giftig sein kann. Meist dauert es nur wenige Stunden. Bis beim Menschen durch das
Nervengift des Fisches die Atmung aussetzt und das Herz zu schlagen aufhört. Das Gift des Fisches
befindet sich allerdings nicht im Fleisch. sondern nur in den Innereien, wie zum Beispiel der Leber. Der
Koch muss in der Küche sehr sorgfältig und genau arbeiten. damit nicht Spuren des Giftes in die Mahlzeit
kommen. In Japan müssen Fugu-Köche deshalb eine spezielle Prüfung ablegen. Man bekommt Fugu auch
nur in speziellen Restaurants. Dort kann diese Spezialität bis zu 500 Euro kosten. Trotz dieser strengen
Regeln sterben in Japan jedes Jahr mehrere Menschen an den Folgen einer Fugu-Vergiftung.

Margit, die junge Frau im Rollstuhl, erledigt die Lohnverrechnung für einen Verlag. Reinhard, seit der Geburt gehbehindert,
tippt für die Direktion von Hewlett Packard Protokolle und Preislisten. Martin, seine Unterarme sind verkürzt, layoutet die
Speisekarte eines Wiener Restaurants. Drei junge körperbehinderte Menschen am Computer – alle drei können auf eine
abgeschlossene kaufmännische Ausbildung verweisen. Dennoch hat man sie auf dem Arbeitsamt als „schwer vermittelbar“
eingestuft – was de facto nicht vermittelbar bedeutet. Zur Zeit arbeiten Margit, Reinhard und Martin – gemeinsam mit sieben
anderen behinderten Menschen – in der „Büro-Werkstatt“ in Wien-Stad-lau. Hier werden körperbehinderte Schulabgänger
auf das Berufsleben vorbereitet. In einem fünf monatigen Kurs lernen sie, das in der Schule Gelernte in die Praxis
umzusetzen. Ihre Dienste werden von Privatfirmen (darunter auch die OMV und zwei Banken) zugekauft.

Büro-Werkstatt: Chance für behinderte


Menschen
Computerarbeit im Auftrag privater Firmen – jeder Dritte findet nach einem fünfmonatigen
Kurs einen Job / Interessierte Unternehmen werden noch gesuch t .
Schul abgänger auf das Berufsleben
vorbereitet. In einem fünf mona ti gen
Kurs lernen sie, das in der Schule
Gelernte in die Praxis umzusetzen.
Ihre Dienste werden von Privatfi rmen
(darunter auch die OMV und zwei
Banken) zuge kauft.

Stunts im Minikleid
Der Fernsehturm in Düsseldorf ist 180 Meter hoch. Eine Frau steht ganz oben und schaut hinunter. Dann springt
sie. Neun Sekunden lang dauert ihr Sprung. Ein Filmteam filmt alles mit. Die Frau heißt Tanja de Wendt. Sie ist
Stuntfrau von Beruf. Fast achtzehn Monate lang hat sie sich auf diesen Sprung vorbereitet. ,,Das Wichtigste bei
jedem Stunt ist die Planung und die Vorbereitung", sagt sie. ,,Manchmal braucht man da etwas mehr Zeit
manchmal etwas weniger." Nach der Schute war Tanja de Wendt Kellnerin. Doch der Beruf war ihr zu
langweilig. ,,Ich brauche diese extremen Erfahrungen", meint sie. ,,Ich brauche das Spiel mit der Gefahr."

Und gefährlich sind alle ihre Stunts: Klettern, stürzen, fallen, Unfälle mit schnellen Autos oder auf schnellen
Motorrädern. Das wollen die Zuschauer sehen. Es gibt nicht viele Stuntfrauen in Deutschland. Deshalb hat
Tanja auch sehr viel Arbeit. Und der Job als Stuntfrau ist oft schwieriger als die Arbeit von Stuntmännern. ,,Die
Männer können für ihre Stunts oft dicke Kleidung anziehen, da ist das Fallen kein Problem. Ich muss Stunts oft
im kurzen Rock oder im Minikleid machen, da ist die Verletzungsgefahr schon viel großer", erklärt sie.

Auch die Regisseure und Drehbuchautoren sind meistens Männer, das findet Tanja schade. Deshalb arbeitet sie
selbst an Filmprojekten. Sie findet, Action-Filme müssen auch eine gute Geschichte haben, sonst werden sie
schnell zu langweilig für das Publikum. Und die Geschichten in ihren Filmen mag Tanja viel lieber als die
Stunts. Sie würde auch gern richtige Rollen spielen, nicht nur Stuntszenen. Deshalb hat sie Schauspielunterricht
genommen und auch schon einige kleinere Rollen gespielt.

In Tanja de Wendt steckt eben auch eine sensible und kreative Künstlerin, sie ist nicht nur die harte Actionfrau
ohne Angst und ohne Gefühle.

Dass Tanjas Arbeit extrem gefährlich ist, hat auch der Sprung in Düsseldorf gezeigt. Wenige Wochen nach
Tanjas Stunt hat ein Stuntman in den USA denselben Sprung probiert. Die Vorbereitung war nicht so perfekt.
Tanjas Kollege hat sich schwer verletzt und sitzt heute im Rollstuhl.

Michelle. 15: Ich war in einer Bank. Es hat mir zuerst sehr gut gefallen. Die Chefin und die Angestellten waren
sehr höflich und freundlich. Man muss in der Bank immer elegante Kleidung tragen und attraktiv aussehen.
auch das war cool. Aber dann war ich viele Stunden lang nur in einem kleinen Zimmer und habe gerechnet und
gerechnet. Das war nicht so toll. Ich weiß jetzt, ich möchte in meinem Beruf einmal mit Menschen arbeiten. am
liebsten mit Kindern. Ich gehe sicher noch weiter in die Schule. Später will ich Lehrerin werden.

Ich bekomme jede Woche vier Euro. Mit dem Geld kaufe ich meistens Eis, Bonbons und Süßigkeiten . Kleider
muss ich nicht kaufen, aber ich muss meine Handyrechnung selbst bezahlen. Im Mai war sie nicht so hoch. Aber
ich bin sicher, in diesem Monat ist sie höher. Da bleibt vom Taschengeld nicht viel. Ich darf nicht mehr so viel
telefonieren.
Alina, 13
Ich möchte einen Computer kaufen. Deshalb bringe ich mein Taschengeld jeden Monat zur Bank. Ich bekomme
20 Euro im Monat. Manchmal gehe ich mit Freunden ins Kino. Meine Schulsachen. die Handyrechnung und die
Kleider bezahlen meine Eltern. So ein Computer ist natürlich teuer. Deshalb arbeite ich manchmal für meinen
Onkel. Ich mache Gartenarbeit. Da verdiene ich ein bisschen Geld. Aber ich glaube, ich muss noch sehr oft für
ihn arbeiten. Viel Geld habe ich noch nicht auf der Bank.
Stefan, 15

Ich bekomme jeden Monat 15 € Taschengeld. Ich bekomme das Geld immer am Ersten, am Zehnten ist es dann
meistens schon wieder weg. Ein- oder zweimal gehe ich einkaufen und ins Kino - schon habe ich kein Geld
mehr. Ich möchte so gern alter sein, dann bekomme ich auch mehr Taschengeld, so wie mein Bruder. Er ist nur
zwei Jahre alter, aber er bekommt 40 Euro im Monat. Meine Eltern meinen: Er hat ein Motorrad, da braucht er
mehr Taschengeld. Ich finde, er kann ja auch mit dem Fahrrad fahren. so wie ich.
Bianca, 14

Träume werden Wirklichkeit


Hannes und Grit Thomsen von „Realdream“ helfen, Träume zu verwirklichen. Dabei geht es aber
nicht um Träume wie Einmal im Leben einen Ferrari fahren. „Das sind eher Wünsche“, sagt Grit
Thomsen, „sie sind einmalig und nicht dauerhaft. Lebensträume haben eine ganz andere Dimension.
Sie wirken sich auf den gesamten Lebensstil, auf Beruf und Familie, sogar auf die Persönlichkeit des
Menschen aus.“ Ein Beispiel: Jemand träumt von einem ruhigen Leben als Bauer in den Bergen, die
Person lebt aber in der Großstadt und arbeitet in einem Großraumbüro. Um den Traum zu
verwirklichen, müsste alles Bisherige und Bekannte zurückgelassen werden. „Zu Beginn ist am
wichtigsten, danach zu fragen, woher der Lebenstraum kommt. Ist es wirklich mein Traum oder
kopiere ich einen Traum von anderen oder aus den Medien?“, so die Beraterin. Schritt 1 heißt also:
Wie sieht mein eigener Traum genau aus? Schritt 2: Was muss ich dafür ändern und will ich das?
Schritt 3: Wie stelle ich mir die konkrete Umsetzung vor? „Wir realisieren die Träume nicht. Wir
unterstützen Personen dabei,“ sagt das Ehepaar Thomsen. Wer den eigenen Traum verwirklichen
will, muss zuerst einmal überzeugt sein, das Richtige zu tun. Dann braucht man eine gute Portion
Mut und Selbstbewusstsein, um den Traum Schritt für Schritt umzusetzen. Das soziale Umfeld sollte
auf jeden Fall integriert werden. Familie und Freunde sind oft die größte Hilfe. Und man muss mit
Niederlagen leben können. Nicht jeder Schritt klappt sofort. Man muss sehr realistisch denken, um
einen Traum zu verwirklichen. Hartnäckigkeit, aber auch die Leidenschaft für den eigenen Traum
sind sehr hilfreich für die Umsetzung. Viele Lebensträume hat das Ehepaar Thomsen begleitet: von
der Auswanderung nach Kanada bis hin zum Schreiben eines Krimis. Viel wichtiger ist ihnen aber,
Menschen in der Beratung vor Illusionen und späteren Enttäuschungen zu bewahren.

Nach 45 Jahren besucht Claire Zachanassian ihr Heimatdorf


2 Gul len. Die Burger des Dorfes freuen sich a 4..1!!.f. ihren Besuch.
3 b .. ........... s1e hoffen. dass der beruhmte Gast ihnen helfen
4 kann. In der Fremde ist Claire Zachanassian sehr. sehr reich
5 geworden. Das Dorf. dessen Fabriken und Felder verkauft
6 und stillgelegt wurden. ist aber sehr arm. Claire ist bereit.
1 dem Dorf eine Milliarde zu schenken. Dach sie stellt eine
0 Bedingung: lhr Schulfreund Alfred Ill muss getdtet werden.
9 So beginnt Friedrich Durrenmatts TheaterstOck .. Der Besuch
10 der alten Dame". Claire Zachanassians Ange bot wird van den
11 Burgern in Gullen zuerst em port abgelehnt. Dach bald wollen
12 sie die Grenze c .......................... Recht und Unrecht nicht mehr
13 ganz so deutl ich sehen. Sie erinnern sich d ..................... Claires
14 und Alfreds Geschichte. e vielen Jahren waren die
15 beiden ein Liebespaar. Claire erwartete ein Kind van Alfred,
16 doch dieser behauptete. nicht f ............................ Vater zu sein.
Zwei Zeugen. g . ........................ Alfred damals Geld gegeben
10 hatte, sagten var Gericht gegen Claire aus. Claire verlor den
19 Prozess und musste das Dorf verlassen. h sie durch
20 die Heirat mit mehreren reichen Mannern zu Geld gekommen
21 war, begann sie, alle Fabriken und Felder in GOllen zu kaufen.
22 Dann kam sie zuruck. i ......................... den Burgern ihr Angebot
23 zu machen. Alfred hat Angst. Seine Bekannten versuchen.
24 j ............ .. .. ........ .. .. zu beruhigen. Dach Alfred sieht, dass
25 sich einiges im Dorf geandert hat: Der Burgermeister lasst
zs ein neues Rathaus bauen. die Kirche wird renoviert. und
21 auch Alfreds eigene Familie beginnt. Geld auszugeben:
20 k ............................... Frau kauft einen neuen Pelzmantel, sein
29 Sohn ein I Auto und seine Tochter nimmt
30 Tennisstunden. Es kommt. wie es kommen muss: Alfred Ill
31 wird van den Burgern in Gullen getdtet. Claire Zachanassian
32 kann zufrieden abreisen.

Klagenfurt ist die Hauptstadt des Bundeslandes Kärnten und hat rund 100.000 Einwohner. Kärnten gilt als Tor zum
Süden: Von Klagenfurt aus erreicht man Slowenien und Italien in ca. 30 Minuten. In der Altstadt spiegeln sich knapp
800 Jahre Stadtgeschichte wider. Italienische Baumeister haben im 16. Und 17. Jahrhundert für das südliche Flair des
alten Zentrums gesorgt.
Besondere touristische Anziehungskraft hat der Wörthersee. Das Freizeitangebot ist sehr vielfaltig. Man kann Tennis
spielen, Surfen, Wasserski fahren, Golf spielen und im Winter auf den umliegenden Bergen Ski fahren.
Klagenfurt ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Wirtschaftliche Schwerpunkte in Kärnten sind der Fremdenverkehr,
die Industrie sowie mittelgroße Handels- und Gewerbebetriebe.

Ein Hotel mal anders


Gäste mit Höhenangst verbringen in diesem Hotel bestimmt keine ruhige Nacht, denn das Bett für den
geruhsamen Schlaf schwebt in Zehntendorf nördlich von Görlitz (Sachsen) bis zu zehn Meter über dem
Erdboden. Trotzdem ist die Nachfrage nach Übernachtungen in Deutschlands erstem Baumhaushotel bereits
sehr groß. Im Sommer 2005 wurde das luftige Hotel im grünen Dach eines großen Baumes eröffnet.
Die Besucher des Hotels steigen über eine hölzernen Treppe in eine Art Wohnung. Zwischen den fünf
gemütlichen Zimmern, die auf dicken Stämmen gebaut und in mühevoller Kleinarbeit eingerichtet wurden, gibt
es schmale Brücken. Alles ist hier aus Holz, alles riecht nach Holz. In der Mitte der Hotelanlage befindet sich
eine Art Terrasse, auf der sich die Bewohner des Hotels treffen können und auf der das Gepäck abgestellt wird.
Denn in den kleinen Zimmern ist dafür nur wenig Platz, dafür haben einige aber einen Balkon.
Obwohl die Zimmer nur sehr klein sind, reicht der Platz für eine kleine Nottoilette. Elektrisches Licht gibt es in
den Zimmern. Die Bewohner schlafen in gemütlichen Betten und in luftiger Höhe gibt es sogar eine Dusche, die
sich die Gäste aber teilen müssen. Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht: Eine Übernachtung kostet zwischen
160 und 220 Euro.

In diesem Hotel kann man nicht ruhig schlafen. R


Das Hotel befindet sich nicht auf dem Erdboden. R
Viele Menschen wollen in diesem Hotel übernachten. R
In die Zimmer kommt man mit einem Fahrstuhl. F
Das Gepäck wird direkt auf die Zimmer gebracht. F
Das Zimmer ist mit Dusche und Toilette. F
Die Übernachtung ist sehr preiswert. F