Sie sind auf Seite 1von 4

Geheimnisse der Silbermine

Der schwarze Kaiser hat die Silbermine infiltriert. Offensichtlich wäre zu behaupten das er auf das
Silber aus war jedoch stellte sich dies als Trugschluss heraus, denn die Mine verbirgt etwas weitaus
„wertvolleres“ …

Der schwarze Kaiser war nicht nur als Räuber und Pirat bekannt sondern auch als Schatzjäger der
wertvollen Artefakten nachjagt. Besonders solche die viel Macht versprachen und dementsprechend
einen hohen Absatz finden würden.

In der Silbermine verfolgte er eine uralte Spur sah sich aber dem Konflikt entgegen das natürlich
niemand anderes Zugang erhalten sollte.

So täuschte er zusammen mit einigen seiner Männer vor das es in der Mine zu bösen Erscheinungen
kam …. Das hielt diese fern so dass er ohne weitere Unterbrechungen seine Suche fortsetzen konnte.

Nach derFreilegung und Ausbeutung der Kammer wurden die Räuber von Fäulnisratten überrascht
die sich hier scheinbar eingenistet hatten. Diese Fäulnisratten werden auch letztendlich von der
Seelenfalle angezogen und greifen die Helden an.

Auf der untersten Ebene des Stollen haben die Räuber anhand von zurück gelassenen Plänen einen
Gang frei gelegt. Noch vor dem Gang hat man ein Lager errichtet, dort findet man auf einem Tisch
zahlreiche Unterlagen.

Es gibt zahlreiche Kampfspuren die davon zeugen das man schnell aufgebrochen ist.

Was findet man auf dem Tisch:

Karten und Pläne:

Infos zu den Plänen:

- Die Pläne scheinen schon etwas älter und sind auf 1431 datiert.
- Die Pläne sind mit dem Zeichen des Johanniterordens versehen und Kennzeichnen den
Silberberg

Ein paar Notizseiten die offenbar aus einem Buch gerissen wurden:

- Die Aufzeichnungen berichten von der wütenden Pest um Osnabrück und zahlreichen Toten.
- Hintergrundwissen zu den Johanitern um diese Jahreszeit:
Der damalige Johanitterorden war noch recht jung und hat im Zusammenhang mit der
Auflösung der Tempelritter durch den damaligen Papst deren Eigentum geerbt vor allem
dessen Einrichtungen.
- Es ist vom Herrenmeister Balthasar von Schlieben die Rede welcher darin bestrebt war die
Pest einzudämmen.

Der Schacht hinunter zur Kammer:

Der Gang hat tatsächlich mehrere Versiegelungen in Form von Gitterstäben die aber allesamt
durchbrochen wurden. Das ganze muss auch entsprechend Zeit gekostet haben.
Man findet überall Warnungen die in den Fels gehauen wurden, mit der Abbildung des
Johanniterordens versehen.

Achtung vor Heimsuchung der Pest – Meide Berührung – Bleibe Wachsam – Halte Abstand.

„Die Luft ist stickig und modrig und schmeckt leicht salzig … der Tiefe klang von herabfallenden
Tropfen erfüllt hallend den Gang. Als ihr im Lichtschein weiter den matschigen Weg hinabsteigt
bemerkt ihre eine Führungskette zur rechten, die stark verrostet mit dicken Nägeln in der Felswand
befestigt wurde. Auf der anderen Seite starrt ihr auf die Silhouetten von Menschen die scheinbar mit
hoch gehobenen Armen an der Wand lehnen … als ihr sie näher betrachtet erblickt ihr die blanken
Knochen zwischen den löchrigen Kleidungsfetzen. Ketten umschließen Ihre Handwurzeln und Füße
und fixierten sie direkt an die Wand. Nur wenige der Skelete sind bereits in sich zusammen gefallen.

Wenn ihr den Gang weiter folgt stellt ihr auch fest das die Zahl der angeketteten Skelete auf der
linken Seite nicht abnimmt … einige kleinere Skelette stehen sogar auf Kisten damit die Kettenglieder
angebracht werden konnten.

Es sind fast 1500 Schritte und gefühlt genauso viele Skelette an der Wand die ihr hinter euch lasst
bevor ihr eine große Kammer betretet. In der mittendrin ein großes Tor steht bestehend aus zwei
Flügeltüren komplett aus Eisen.
Neben den Tor stehen in die Wand geschlagen zwei große eiserne Kreuze die wie „Torwächter“
wirken. Darunter ein Becken gefüllt mit Wasser. Auf der Wand direkt daneben eine Steintafel mit
einer Anleitung wie man sich zu waschen hat sowie ein Gebet und Bekreuzigungsanweisung.

Das Tpr ist geschlossen lässt sich aber öffnen. Dahinter kommt eine größerer Halle zum Vorschein
getragen von dutzenden dicken Säulen ragt sie cirka 8 Meter in die Höhe.

Einige Säulen scheinen brüchig und an manchen Stellen hat sich die Decke scheinbar gelöst einen
kleinen Erdrutsch verursacht. Die Halle ist so groß das man im normalen Schein des Lichtes die
Wände und die Decke nicht sehen kann.

Der Mittelgang zwischen Säulen ist frei …. Anderen Zwischengänge sind im gleichbleibenden Abstand
mit Steintischen gefüllt auf denen manchmal ein Skelet noch draufliegt.
Der Mittelgang ist mit großen Kerzenständern ausgelegt und an den Säulen sind Fackelhalterungen
angebracht.

Den Gang folgend landet man vor einem steinernden Podest. Auf dem Boden sind mehrere
Brandspuren zu erkennen sowie dutzende erloschende alte Kerzen. Folgt man den Brandspuren und
den Vertiefungen im Boden bilden diese ein großes Pentagramm von cirka 6 Meter Durchmesser.

Genau in der Mitte dieses Pentagramms steht eine Sockel auf dem scheinbar wohl mal etwas lag.

Dahinter befindet sich eine Brüstung welche direkt an dieses Podest grenzt. Dahinter geht es
scheinbar metertief ins dunkle. (Sollte man dort hinab blicken wird man zig tausende von Knochen
sehen die sich in dieser Grube gesammelt haben.)

Etwas Abseits noch auf diesem Podest stehen ein paar Tische und ein paar Schulterhohe Regale. Hier
waren einst Pergamente die allerdings allesamt inzwischen verfallen sind und unlesbar. Was man
nach intensiver Suche allerdings heraus findet:

„Dieser Ort wurde einst für Rituale missbraucht um eine Möglichkeit zu erforschen die Menschheit
von der Pest zu befreien. „

„In einigen Absätzen wird etwas von einer heiligen Reliquie erzählt welche man dafür benutzt haben
will …sie wird hier als „das Buch vom „Heraustreten in das Tageslicht“ bezeichnet … oder auch
„Das Buch der Toten“ genannt und soll einst den Templern gehört haben die es aus den fernen
Landen mitgebracht haben